Hochzeitstag
By: Klaus-Peter 2

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In unserer Sekte feiern wir den Hochzeitstag auf besondere art und Weise.


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Einmal im Jahr feiern wir bei uns das große Hochzeitsfest. Es ist der Höhepunkt im Leben in unserer Sekte. Nicht das ihr glaubt, wir sind eine religiöse Sekte, nein, bei uns geht es vielmehr um den Stand von Mann und Frau in der Gesellschaft. Und die hat ganz besondere Regeln und Gesetze. So steht bei uns die Frau an erster Stelle. Wir Männer oder Jungen sind doch eher untergeordnet. Einerseits finde ich es als Junge nicht schön, mir was von Frauen sagen zu lassen, anderseits tragen wir Jungen und Männer auch keine Verantwortung. Aber schließlich haben wir keine andere Wahl. Unsere Eltern haben uns in diese Sekte eingebracht und so leben wir in ihr.

Ich möchte euch jetzt von dem großen Hochzeitsfest berichten. Bei diesem Fest geht es darum, dass wir Jungen, wenn wir 16 Jahre alt sind, den Frauen zur Hochzeit angeboten werden. Und so kommt der Tag, wo alle Mädchen die heiraten möchten, dass sind Mädchen ab 16 Jahren, und alle Jungen ab 16 Jahren und die, die noch nicht verheiratet wurden, sich im großen Saal unserer Gemeinde treffen. Es startet eine Party, wo die Mädchen uns ein wenig kennen lernen können. Uns Jungen war es bis dahin strengstens verboten Sex mit Frauen zu haben. Und nun auf der Feier dürfen wir, wenn ein Mädchen es will, das erste mal ran. Normalerweise haben wir Jungen an diesem Tag mehrfach Sex mit mehreren Mädchen. Es ist der schönste Augenblick in unserem Leben, denn genau nach 12 Stunden Party und viel Sex schlägt ein großer Gong zum Ende. Die heiratsfähigen Mädchen müssen jetzt den Saal verlassen. Wir Jungen werden von unseren Müttern nun auf den großen Augenblick vorbereitet. Nackt ausgezogen müssen wir uns auf eine Liege legen. An den Händen und Beinen werden wir festgebunden. Unsere Mütter stehen nun hinter uns und warten auf die Mädchen. Wenn alle Jungen so vorbereitet sind, wird die Tür geöffnet und die Mädchen stürmen herein. Jede versucht nun einen der Jungen abzubekommen. Einige suchen nach bestimmten, andere nehmen einfach irgendeinen und manche wollen lieber keinen Jungen nehmen, um so im nächsten Jahr wieder dabei sein zu können. Es kommt auch mal vor, das mehr Jungen als Mädchen da sind. Dann sind es einige Jungen, die im nächsten Jahr wieder dabei sind.

Doch bei mir kommt es nicht dazu. Ein Mädchen aus meiner Schule hat mich ausgesucht. Mit einem festen Griff um meine Hoden hält sie mich fest, so dass andere Mädchen nicht mehr an mich rankommen. Lena heißt sie und ist wie ich auch 16 Jahre alt. Wir hatten vor ein paar Stunden auch Sex miteinander und es war wunderbar. Nun aber hat sie mich feste im Griff, und immer wenn ein anderes Mädchen nahe an uns herankommt, drückt sie sehr feste auf meine Hoden. Nach genau 5 Minuten schlägt wieder der große Gong. Nun müssen alle Mädchen, die keinen Jungen im Griff haben, den Saal verlassen. Ebenso werden Jungen die kein Mädchen wollte losgebunden und müssen auch gehen. Endlich lassen die Mädchen unsere Hoden los. Erleichterung macht sich breit. Jetzt treten die Mütter der Mädchen heran und begrüßen unsere Mütter. Es wird ein wenig geredet und getuschelt, dann schlägt wieder der Gong.

Was jetzt passiert, ist der schmerzhafte Teil der Hochzeit. Das Mädchen, das mich auserwählt hat, beginnt nun meinen Schwanz wunderbar zu reiben. Es ist ein herrliches Gefühl. Nach ein paar Augenblicken nimmt meine Mutter und die Mutter von Lena jeweils einen Hoden von mir in die Hand und beginnt sie kräftig zu massieren. Dabei wichst Lena weiter meinen Schwanz. Lena macht ihre Sache gut, immer wenn ich nahe am Höhepunkt bin, legt sie eine kleine Pause ein. Auch die beiden Mütter werden dann etwas sanfter zu mir. Doch mit der Zeit steigert sich Lena ebenso wie die Mütter. Kräftig kneten und quetschen sie meine Hoden. Es sind tierische Schmerzen, doch ich muss stark sein und darf nicht schreien. Lena gibt jetzt richtig Gas und wichst meinen Schwanz kräftig und hart. Mutter und Lenas Mutter haben den Hoden jetzt fest im Griff und quetschen ihn mit dem Daumen gegen die anderen Finger feste zusammen. Ich halte es kaum noch aus, da spüre ich den Saft in mir aufsteigen. Ein zwei Wichsbewegungen noch, und eine Fontäne Sperma spritzt aus mir heraus. Lena fängt ihn in einem Glas auf. Im selben Augenblick geben unsere Mütter alles und quetschen was das Zeug hält. Dann spüre ich einen stechenden Schmerz und ein Hoden nach dem anderen gibt nach und zerplatzt unter dem Druck der Finger. Anschließend nimmt meine Mutter ein Messer, öffnet meinen Sack und holt die Matsche heraus. Lenas Mutter bindet einen Faden um die Sackreste und trennt dann die überflüssige Haut ab. Nun bin ich mit Lena verheiratet. Mit dem Sperma im Glas kann sie sich später befruchten lassen und so für Nachwuchs sorgen. Für mich beginnt nun die Zeit der Arbeit für meine Frau. Und ab und zu darf ich sie dann mit der Zunge und den Fingern befriedigen. Mehr wird nicht mehr gehen.

Übrigens, neben mir lag Jens, ein Nachbar von uns. Er hielt es nicht mehr aus und hat geschrien. Seine Mutter hat ihm dafür aus Scham den kompletten Schwanz mit abgeschnitten, so wie es bei ca. 50 % aller Jungen gemacht wird. Solange ich meine Frau ordentlich befriedige, kann ich meinen Schwanz behalten.



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