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Lederkombi und Gummistiefel Ein Mann hat keine Chance gegen eine Freundin, obwohl er dicke Schutzkleidung trägt. *Anfang* Es war das erste Mal in meinem Leben, daß mich eine Frau fragte, ob ich Lust hätte, mit ihr zu kämpfen. Ich musterte das Mädchen, das mir gegenüber stand: Sie war etwa so groß wie ich, sah sportlich aus und ich wußte von ihr, daß sie seit ein paar Jahren Kampfsport praktizierte. Da ich davon eher weniger Ahnung hatte, zögerte ich mit meiner Antwort. Sie merkte meine Unsicherheit und meinte: "Wenn Du Angst davor hast, daß ich Dir weh tun werde, dann machen wir folgenden Deal: Jeder sucht sich das aus, was er anziehen möchte. Zieh Dir halt ein paar dicke Klamotten an, wenn Du Angst vor meinen Schlägen hast. Dann nehm ich mir aber das gleiche Recht heraus ! Einverstanden ?". Ich willigte ein, schon allein aus Neugier, was sie wohl anziehen würde. Wir vereinbarten, uns nachmittags im Hof Ihres Hauses zu treffen ... Nun mußte ich mir erst mal überlegen, was ich denn nun anziehen sollte. Meine erste Idee war, mir einfach ein Kissen unter den Pullover zu ziehen, aber das war mir zu unsicher, außerdem sähe es bestimmt doof aus. Da fiel mir meine alte Motorrad-Kleidung ein. Ich war mal Moto-Cross gefahren und dafür brauchte man eine Schutzkleidung, da es oft zu Stürzen kam. Nach kurzem Suchen fand ich meine alte Ausrüstung und probierte sie gleich an. Sie bestand aus einem stabilen Helm mit bruchsicherem Visier, darunter ein Halsschutz, der ein seitliches Überstrecken des Kopfes verhinderte. Der Halsschutz bestand aus einem runden Metallring, der vollständig um den Hals ging und dick gepolstert war. So schützte er außerdem Kehlkopf und Genick vor Stößen. Die eigentliche Lederkombi bestand aus schwerem Rindsleder, das mehrere Zentimeter dick gepolstert war. An der Brust z.B. war war auch eine Polsterung zwischen zwei Lederschichten eingelassen, sodaß ein Stoß zunächst stark abgefedert wurde, bevor er die eigentliche Lederkombi traf. An den empfindlichen Stellen wie Schultern oder Knie waren zusätzlich Protektoren aus Hartplastik angeschweißt. Alles in allem fühlte ich mich darin sehr gut aufgehoben. Zur Sicherheit zog ich mir noch einen Sackschutz darunter. Der Genitalbereich war zwar mit dickem Leder gepolstert, aber ich wußte ja nicht, was diese Frau vorhatte. Ich suchte mir noch die passenden Schuhe und Handschuhe heraus und freute mich auf den Kampf. Da sollte sie sich erstmal die Zähne daran ausbeißen ! Ich wollte gerade gehen, da kam mir noch eine Idee: Ich hatte in einem Film mal gesehen, wie sich Boxer Stacheldraht um die Handschuhe legten. Das wollte ich auch machen. Ich hatte noch Nato-Draht in der Garage, also schnitt ich mir ein Armband aus Stacheldraht für meine beiden Handgelenke und probierte es an. Zunächst hatte ich Bedenken, daß die scharfkantigen Metallzähne die Handschuhe zerreißen würden. Der Stacheldraht verhakte sich dann auch tief im harten Leder - jedoch ohne es zu durchdringen. Perfekt. Ich ging nach draußen in den Hof, wo sie schon auf mich wartete. Sie trug einen schwarzen Neoprenanzug, Lederhandschuhe und Gummistiefel. Es sah eher nach Tauchen als nach Kampf aus. Die Gummistiefel hatten ein scharfkantiges Profil und waren vorne auffällig hoch, sodaß man auf eine Stahlkappe unter dem Gummi schließen konnte. Für einen Kampf bestimmt nicht verkehrt. Und auch die Handschuhe waren mit zusätzlichem Leder verstärkt, damit man mit ihnen fester zuschlagen konnte. Obwohl das Neopren bestimmt einen halben Zentimeter dick war, betonte es ihre ohnehin schon perfekte Figur und man sah jedes Detail ihres schlanken, durchtrainieren Körpers. Selbst ihre Brüste zeichneten sich deutlich unter dem Anzug ab. Ihr schwarzes Haar hatte sie unterdessen zu einem Zopf zusammengebunden und hinten in den Neoprenanzug gesteckt. Sie kam auf mich zu und machte sich über mein Outfit lustig. "Du hast wohl Angst, so wie Du Dich angezogen hast !", sagte sie und trat mir mit ihrem Sicherheitsstiefel auf den rechten Fuß. Obwohl die Crossstiefel für schweres Gelände gedacht waren und aus dickem Gummi und Leder bestanden, spürte ich ihre scharfkantigen Stollen auf meinem Fuß. Es tat zwar nicht weh, aber ich spürte deutlich, wie sie langsam das gesamte Gewicht auf ihren Fuß verlagerte. Ohne die schweren Stiefel hätte ich jetzt wahrscheinlich einen gebrochenen Zeh gehabt. Ohne den Fuß hochzunehmen, zog sie ihren Stiefel nach vorne von meinem herunter. Da meine Stiefel im Gegensatz zu ihren keine glatte Oberfläche hatten, verhakten sich die Stollen dabei in meinem Schuh und rissen an den Nähten an der Oberseite. Glücklicherweise konnten sie dabei jedoch keinen Schaden anrichten. Mir fielen Ihre massiven Oberschenkel auf, die sich unter dem Neoprenanzug hervortaten, als sie ihren Fuß mit ganzer Kraft herunterzog. Sie schien Spaß daran zu finden, mich zu ärgern und trat mir mit dem gleichen Fuß gegen mein Schienbein. Es machte ein metallenes Geräusch, als ihre Stiefelspitze gegen meine Schienbeinpanzerung prallte. Da Cross-Stiefel das Schienbein beim Fahren gegen Äste schützen müssen, sind sie am Schienbein mit einer Metallplatte unter dem Leder verstärkt, die zentimeterdick gepolstert ist. So werden beim Fahren im Gelände die Äste weggeholzt - und nicht die Beine des Fahrers. Sie schien das erwartet zu haben und war nicht besonders überrascht. Langsam fuhr sie ihr Bein wieder ein. Ich wußte nun, daß ich recht mit meiner Vermutung hatte und die knubbeligen Stiefel Stahlkappen hatten, die bei einem Tritt die ganze Kraft ihrer Beine auf einen Punkt bündeln würden. Ich wurde mutiger und forderte sie auf, weiterzumachen. Ich hatte den Eindruck, sie wollte meinen Körper systematisch auf Schwachstellen absuchen, an denen sie mir anschl. wehtun könnte. Sie deutete grinsend auf meine Eier und meinte, die wären als nächstes dran. Ich fühlte mich inzw. sehr wohl in meiner Haut und stellte mich vor sie hin. Sie machte einen Schritt zurück, holte mit ihrem linken Bein aus und rammte mir ihre Stahlkappe in meinen Unterleib. Der gewaltige Stoß riß mich von den Beinen, sie hob mich alleine mit ihrem Fuß einige Zentimeter vom Boden in die Luft ! Meinen Eiern ging es zum Glück noch gut. Da würde sie sich schon härtere Maßnahmen einfallen lassen müssen... Dadurch, daß ich mich leicht breitbeinig hingestellt hatte, spannte die Hose schon ein ganzes Stück unter meinem Gemächt. So wurde dieses durch die ganze Kraft meiner Beinmuskeln geschützt, die die Hose gespannt hielten. Mit ihrer Stahlkappe drückte sie die dicke Lederhose zwar zusammen, der Stoß wurde jedoch soweit abgebremst, daß der dick gefütterte Sackschutz vom restlichen Stoß nichts mehr durch ließ. Ich fühlte mich nun so gut wie unverwundbar. Sollte sie doch ruhig überall hintreten, wo sie wollte. Die Stiefel waren dick gefüttert, die Knie, Eier und Kopf gepanzert und der Rest hinter einer massiven Lederkombi verborgen. Im schlimmsten Fall würde vielleicht ein blauer Fleck zurückbleiben. Aber wenn schon ihre Stiefel mir nicht wehtun konnten, dann erst recht nicht ihre Fäuste. Ich fragte herausfordend, was sie denn nun als nächtes vorhätte, doch sie ignorierte meine Frage. Stattdessen trat sie erneut mit voller Kraft gegen mein Bein, und zwar knapp unterhalb des Knies - genau an der Stelle, wo die Kniepanzerung zu Ende war, der Schienbeinschutz jedoch noch nicht begonnen hatte. Ein stechender Schmerz durchzog mein Bein, als ihre Stahlkappe mit einer enormen Wucht dagegen knallte. Sie nutzte meine Überraschung, um an mir vorbei zu springen und sich hinter mich zu stellen. Im gleichen Augenblick legte Sie mir von hinten ihre muskulösen Arme um den Hals und rammte mir ihre Stiefel in die Kniekehlen. Dabei hielt sie den Fuß quer, sodaß ihr scharfkantiges Profil der Länge nach in meine Kniesehnen schnitt und ich nach unten gehen mußte. Dabei zog sie mich auf ihren Körper drauf und fixierte mich mit ihren Oberschenkeln, die sie mir in die Seiten drückte. Ihre schweren Gummistiefel waren dabei verschränkt vor meinen Eiern. Während sie mich zu Boden brachte, war jeder Muskel in ihrem Körper angespannt und mir viel auf, wie hart und durchtrainiert ihr Körper war, während ich - gefangen zwischen ihren Beinen - auf ihr lag. Sie begann, ihren Bizeps anzuspannen und ich merkte, wie das Dreieck, das ihr Oberarm um meinen Hals bildete, kleiner zu werden begann. Dabei zog sie den Arm, mit dem sie mich würgte, mit Hilfe ihres anderen Armes enger und enger um meinen Hals. Sie wollte meinen Kehlkopf mit ihrem Bizeps zerquetschen. Ich merkte, wie der Halsschutz unter ihrer unglaublichen Kraft leicht nachgab. Der gepolsterte Ring lag nun eng an meinem Hals an, ich bekam jedoch noch problemlos Luft, denn je enger sie den Halsschutz zusammendrückte, desto stabiler wurde er. Sie merkte, daß sie so nicht weiterkam und löste ihren Würgegriff, um ihn neu anzusetzen. Ich wollte den Augenblick nutzen, um nach mich nach vorne wegzubeugen. In dem Moment streckte Sie ihre Beine ruckartig. Da sie ihre Füße noch verschränkt hatte, steckte mein Körper zwischen ihren Obeschenkeln wie in einer Schere fest und sie drückte mit aller Kraft meine Rippen zusammen, sodaß ich keine Chance hatte, zu entkommen. Aber es tat nicht weh. Im Gegenteil, ich fühlte mich sogar wohl, gefangen zwischen ihren muskulösen Oberschenkeln. Ich konnte mich aber auch keinen Zentimeter rühren, so eng hatte sie mich umschlungen. Dann riß sie mich wieder nach hinten und würgte mich erneut mit ihren Oberarmen. Dabei rammte sie mir zudem die Hacken ihrer Gummistiefel in meine Eier. Das wiederholte sie einige Male mit voller Kraft - vielleicht dachte sie, es würde nach einiger Zeit mehr wehtun. Und nochmal ... Die scharfkantige Ecke ihres Stiefelabsatzes sauste mit voller Geschwindigkeit gegen die Lederkombi, und man konnte anschließend im Leder die Abdrücke des Profils sehen, so fest hatte sie zugetreten. Sie warf mich nun von sich herunter, um sich anschl. auf mich zu knien. Dabei setzte Sie ihr rechtes Knie unterhalb meines Bauches an, belastete es mit ihrem ganzen Gewicht und rutschte damit einmal quer über meinen Magen bis zur Brust. Ich verspürte dabei ein Gefühl, als ob einem der Magen ausgepumpt würde. Sie rammte mir ihr Knie erneut in den Magen, diesmal mit einem Grinsen im Gesicht. Die Lederkombi verhinderte zwar schlimmeres, aber ihr Gewicht reichte dennoch, damit ich mich beinahe übegeben mußte. Danach setzte sie sich auf mich drauf und klemmte mich wieder zwischen ihren Schenkeln ein, damit ich mich nicht bewegen konnte. Dann ballte Sie ihre Finger zu einer Faust und schlug mir mit ihren Fäusten gegen meinen Helm. Mit Ihren schweren Handschuhen sahen Ihre Fäuste wie Lederbälle aus. Sie sausten auf mein Visier nieder und hatten eine unglaubliche Wucht. Die Schläge prasselten nur so von oben herab und trafen die Kunststoffscheibe, die sich nur knapp 2 cm vor meiner Nase befand. Bei jedem Treffer ging ein Ruck durch meinen gesamten Körper durch die Wucht des Aufpralls. Da die Scheibe noch standhielt, nahm sie nun eines ihrer Beine nach vorne und versuchte, den Helm mit ihrem Gummistiefel zu zertrümmern. Zuerst rammte sie ihre Stahlkappe von unten unter das Visier, indem sie sie auf meinem Halsschutz absetzte und dann mit ganzer Kraft nach vorne drückte. So war ihre stahlgepanzerte Zehenspitze knapp unter meinem Kinn und hinter der Kunststoffscheibe. Dann drückte Sie ihre Wade nach unten und durch die Hebelwirkung die Stahlkappe nach oben. So versuchte Sie, das Visier von innen aufzudrücken, um an mein Gesicht zu gelangen. Doch der Verschluß hielt. Es knackte und krachte zwar, aber es hielt stand. Um den Belastung noch zu verstärken, hackte sie gleichzeitig mit dem anderen Stiefel von oben in die Mitte des Visiers. So wurde es gleichzeitig nach oben und unten belastet. Und wenn sie Ihr Bein mitsamt den Sicherheitsstiefeln auf mein Visier krachen ließ, hatte das schon eine enorme Kraft. Sie hob es einfach an und ließ dann die Schwerkraft den Rest erledigen. Daß es dabei auch auf ihren eigenen Fuß krachte, machte ihr nichts aus, da die Gummistiefel so dick waren, daß sie dadurch eh nichts spürte. Ich hatte selbst solche Sicherheitsstiefel, die konnte man selbst mit einem Schraubenzieher kaum kaputt bekommen, da das Gummi im Fußbereich mehrere Millimeter dick war. Ich versuchte dennoch, ihr mit dem Stacheldraht in den Fuß zu schneiden, kam jedoch nur von oben an ihren Stiefel, wo er besonders verstärkt war. Sie bemerkte meine Hand auf ihrem Fuß und ließ beim nächsten Mal den Stiefel nicht auf das Visier, sondern auf ihren eigenen Stiefel krachen, um meine Hand zwischen ihren Füßen zu zermalmen. Ich spürte, wie meine Finger auf ihre Stahlkappe gequetscht wurden, konnte sie aber erst herausziehen, nachdem sie den oberen Fuß wieder angehoben hatte. Sie grinste und meinte, das würde mir wohl eine Lehre sein. Da sie mir jedoch nicht wirklich viel antun konnte, mußte sie nun versuchen, mir zumindest meinen Helm oder meine Jacke auszuziehen. Ich merkte, wie sie nach dem Verschluß tastete, um den Helm zu öffnen. Ich hatte jedoch vorher die Verschlüsse von Helm und Lederkombi ganz fest miteinander verknotet, sodaß es beinahe unmöglich war, einen der Verschlüsse zu öffnen. Und schon gar nicht mit den dicken Schutzhandschuhen aus Leder, wie sie sie trug. Sie nestelte zwar eine Zeit lang an den Verschlüssen herum, bekam sie jedoch zum Glück nicht auf. Dann griff sie neben sich und fummelte an ihrem rechten Handschuh herum. Ich sah, daß sie eine Art Schlagring über ihre Finger gestreift hatte. Das selbst machte mir nicht so viel Angst, aber es war kein normaler Schlagring, sondern eine Konstuktion aus ganz kurzen Nägeln, die etwa einen Zentimeter lang innen auf ihren Fingern ragten. Sie hatte vor, mich damit zu zerfetzen ! Bevor sie damit anfing, legte sie die Hand auf mein Visier und zog sie einmal quer über den Gesichtsschutz. Es machte ein fürchterliches Geräusch, und vier lange Kratzer zogen sich von oben bis unten durch mein Sichtfeld. Sie lachte hämisch und sagte, daß ein Tiger auch Krallen hätte - und die würde ich jetzt zu spüren bekommen. Dann holte sie aus und schlug mir mit voller Wucht mit der "Pranke" auf die Brust. Dabei rammte sie die Haken tief ins Leder hinein. Da sie trotz der Schlagkraft nicht ganz drinsteckten, schlug sie anschließend mit ihrer anderen Hand noch oben drauf, um die Nägel weiter in meinen Brustpanzer zu treiben. Als sie ganz drin waren, spürte ich die Nagelspitzen auf meiner nackten Haut, sie konnten jedoch nicht tief eindringen, da die Lederkombi fast genauso dick war, wie die Nägel lang. Sie machte aber keine Anstalten, die Nägel herauszuziehen, sondern lehnte sich mit ihrem ganzen Gewicht nach hinten und spannte ihre Armmuskeln an. Dadurch riß sie schlagartig mit großer Gewalt an den tief im Leder feststeckenden Haken und versuchte, sie quer über meine Brust zu ziehen. Zum Glück waren die Nägel so dick, daß sie das massive Leder zwar durchstechen, nicht jedoch schneiden konnten. Sie riß ihre Hand heraus, rutschte auf meinem Körper ein Stück nach hinten und schlug ihre Krallen erneut in mich, diesmal in meine Eier. Sie rammte mir von oben mit voller Wucht Stahlnägel in mein Gemächt ! Und wenn da nicht das Leder und der dick gefütterte Sackschutz gewesen wären, hätte es wirklich schlecht ausgesehen um mich ... Ich preßte meine Beine so fest wie möglich zusammen, um zu verhindern, daß sie an meine Eier herankam. Daraufhin trat sie mit Ihren Stiefeln zwischen meine Oberschenkel und preßte ihren Stiefelspitze so fest in den Spalt, daß ein kleiner Zwischenraum unterhalb meiner Eier entstand. Ich merkte, wie sie genau zielte und dann ihre Krallen ein weiteres Mal in meine Eier hineinschlug. Die spitzen Nägel durchdrangen das mehrere Millimeter dicke Leder nicht auf Anhieb. Erst schoben sie es ein wenig nach oben, bis es nicht mehr weiterging. Fast war es, als würde es sich dagegen wehren, beschädigt zu werden. Dann jedoch spießten sie es auf und gingen ganz langsam durch Leder und Fütterung hindurch. Als ihre Stahlnägel vollständig in meinem Anzug steckten, bewegte sie langsam ihre Hand auf und ab und ich merkte, wie ihre Nägel von unten dabei an meinem Sackschutz kratzten. Ich lag nun immer noch unter ihr, sie konnte aber momentan nichts machen, als weiter zu versuchen, meine massive Panzerung zu zerstören. Ich probierte zwischendurch, sie abzuwerfen, doch jedesmal wenn ich einen Versuch startete, rammte Sie ihre muskulösen Oberschenkel noch fester in meine Seite und preßte mich mit ihrem gesamten Gewicht auf den Boden. Selbst durch die Lederkombi hindurch schaffte sie es, mir mit den Schenkeln in die kurzen Rippen zu pressen und mir die Luft zu rauben, indem Sie mit ihrem Hintern knapp oberhalb meines Schwanzes auf meinem Bauch saß. Dabei rutschte sie jedesmal, wenn ich sie ein wenig aus dem Gleichgewicht gebracht hatte, sofort wieder in die Mitte zurück, damit ich sie auf keinen Fall abwerfen konnte. Manchmal hob sie ihren Hintern auch einige Zentimeter an, um sich dann mit ihrem ganzen Gewicht wieder auf mich fallen zu lassen. Währenddessen suchte sie weiter nach Schwachstellen, um mich endlich besiegen zu können. So versuchte sie, mit den Nägeln den Reißverschluß der Lederkombi aufzubiegen, konnte aber mit den dicken Nägeln nichts gegen die stabil verzahnten Metallzähne ausrichten. Ich beschloß, nun meinen Trumpf einzusetzen und legte mein rechtes Handgelenk auf ihren Oberschenkel, der eng an meine Hüfte gepreßt war. Dann bewegte ich meinen Arm leicht nach vorne. Der Natodraht um meinen Handschuh bohrte sich spielend leicht in ihren dicken Neoprenanzug. Die messerscharfen Metallzähne schoben sich wie von selbst in das weiche Material ihres Anzuges. Dann zog ich den Arm wieder langsam an, damit sich auch die andere Seite des Metalls verfing. Dabei drückte ich leicht mit meinem Arm auf ihren festen Oberschenkel. Nun fraß sich auch die andere Seite des Drahtes in das Neopren und verhakte sich vollständig darin. Dennoch konnte man meinen Arm zwar von ihrem Bein lösen, riß aber dabei mit dem messerscharfen Metall, das ja am Neopren festhing, auch den Anzug kaputt. Und das nicht nur an der einen Stelle, sondern an allen Stellen, wo sich das Metall ins weiche Neopren gebohrt hatte. Ich versuchte nun, den Stoff zu zerreißen, aber das Neopren war so stabil, daß ich meinen Arm nicht freibekam. Es dauerte einen Augenblick, dann bemerkte Sie meinen Arm und versuchte ihn hochzuheben - was ihr nicht gleich gelang, da er ja an ihrem Anzug festhing. Daraufhin nahm Sie ihre andere Hand zur Hilfe und drückte meine Hand mit aller Kraft weg. Dieser Belastung hielt das Neopren nicht mehr stand und riß an den Stellen, wo sich der Stacheldraht hineingebohrt hatte. Mein Arm ging nach oben und sie sah, daß ich sie mit dem Stacheldraht verletzten wollte. Leider war der Draht nicht komplett durch das dicke Neopren gelangt, sodaß nur die Oberfläche beschädigt war. Sie hatte meine Hand nun mit ihren Lederhandschuhen unter Kontrolle. Hier nützte leider auch der Stacheldraht nichts mehr, denn das Leder war viel zu dick, um es zu zerschneiden oder zu zerreißen. Ich wollte jetzt meinen Arm befreien, um ihn in Sicherheit zu bringen. Sie bemerkte es und bog mir mit ihrer freien Hand einen meiner Finger so weit nach hinten, daß es entsetzlich wehtat. Dann drückte sie den ganzen Arm nach hinten, trat kräftig mit ihrem Absatz darauf und drehte ihren Stiefel ganz langsam auf der Stelle hin und her, um so den Finger zwischen Beton und Absatz einzuklemmen und zu quetschen. Die Kunststoffpanzerung meines Handschuhs schützte zwar gegen Tritte, sodaß ich ihren Absatz kaum spürte, aber der verdrehte Finger tat höllisch weh. In dem Moment hatte sie eine Idee. Sie stellte ihren rechten Gummistiefel auf meinen Kehlkopf und drückte kräftig zu. Meine Ablenkung dadurch nutzte sie, um meinen Arm nach vorne zu ziehen und zu meinem Hals zu führen. Dann wurde es dunkel. Sie hatte ihren schweren Stiefel auf mein Kunststoffvisier gestellt, um mir die Sicht zu nehmen. Ich versuchte ihn zwar mit dem anderen Arm wegzudrücken, die Kraft reichte jedoch nicht dazu aus. Ich grübelte, was sie jetzt wohl gerade vorhätte ... in dem Moment spürte ich ein leichtes Ziehen und Reißen am Helmverschluß. Sie sägte den Verschluß mit dem Stacheldraht durch ! Er war zwar aus stabilem Neylon, aber einer Behandlung mit Stacheldraht würde er bestimmt nicht lange stand halten. Ich versuchte mit aller Kraft, meinen Arm zu befreien, hatte jedoch keine Chance, da sie zum einen stärker war als ich und zum anderen den Ellenbogen mit ihrem anderen Stiefel blockierte. So blieb mir nichts anderes übrig, als zu warten. Sie sägte gnadenlos an meinem Hals herum und vom Verschluß waren mittlerweile fast nur noch Fetzen übrig. Nach einer Minute hatte sie ihn endlich auf. Sie schob das bruchsichere Visier meines Helms mit ihren Gummistiefeln nach oben, fixierte meinen Helm zwischen ihren Stiefeln und schlug mir mit voller Kraft ihre Faust auf die Nase. Ich sah nur noch ihren schweren Lederhandschuh ankommen, dann wurde es für einen Augenblick dunkel. Als nächstes drückte sie mir ihre Finger in meine beiden Augen. Dabei bewegte sie sich relativ langsam, aber der Druck wurde immer fester. Ich hatte dabei das Gefühl, ihre Finger würden fast die Rückwand meines Schädels erreichen. Auf diese Weise wollte sie mich kampfunfähig machen, um mir den Rest zu geben. Dann rammte sie mir von oben ihren Gummistiefel in den Mund. Beim ersten Mal versuchte sie es leicht, doch da ich den Mund geschlossen hatte, blieb ihre Stiefelspitze an den Zähnen hängen. Sie verlagerte ihr Gewicht so, daß sie nun mit aller Kraft auf meine Zähne drückte. Ich spürte ein Knacken in meinem Kiefer, als das scharfkantige Profil gegen meine Zähne drückte und öffnete schnell den Mund, bevor sie mir alle Zähne ausgetreten hätte. Mit einem Ruck raste ihr schwerer Gummistiefel in meinen Mund. Ich versuchte reflexartig zuzubeißen, konnte das Gummi jedoch nicht einmal ansatzweise beschädigen, dafür zerriß es mir beinahe meine Zähne, als sie den Stiefel ruckartig aus meinem Mund herauszog. Einen Augenblick später konnte ich zwar wieder sehen, erkannte jedoch nur noch verschwommene Bilder. Sie lachte nur und meinte, jetzt würde es ihr beginnen, Spaß zu machen. Sie rutschte ein Stück nach hinten und öffnete langsam und vorsichtig den schweren Metallreißverschluß, der die Lederkombi zugehalten hatte. Nachdem meine Brust zu sehen war, hob sie ihren rechten Fuß und rammte mir ihre Hacke in die Brust. Ohne Brustschutz und Lederkombi war das ein Gefühl, beinahe zu ersticken. Der Schmerz lähmte mich beinahe vollständig. Sie drehte sich währenddessen um, sodaß sie nun mit dem Rücken zu meinem Gesicht gewendet auf mir saß. Dann rutschte sie ein Stück zurück, sodaß mein Gesicht vollständig unter ihrem Hintern begraben war. Da sie mir inzwischen auch die Handschuhe ausgezogen hatte, konnte ich mich nicht mehr großartig wehren. Ich schlug zwar gegen ihre Beine, das Neopren dämpfte jedoch die Schläge so sehr, daß sie es einfach ignorierte. Stattdessen legte sie nun ihren Stiefel auf meinen Bauchnabel und drückte ihn mit aller Kraft von sich weg. Durch die Wucht ihres Trittes wurden der Sackschutz und die Lederkombi, weit nach unten gedrückt, sodaß ich nun in Unterhose vollständig ungeschützt vor ihr lag. Sie fragte: "Hast Du noch einen letzten Wunsch ?" und hob bereits drohend ihr Bein an. Ohne eine Antwort abzuwarten, ließ sie den Fuß nach unten sausen. Die Ferse ihres Gummistiefels traf mit voller Geschwindigkeit meine Eier und rammte sie zu Brei. Dann stand sie auf und rammte ihren Stiefel erneut in die Eier, diesmal mit der Stahlkappe voraus. Zufriedend betrachtete sie ihr Werk und freute sich, daß sie gewonnen hatte. *Ende*
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