Der Prozess (German)
By: SID

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[STRAIGHT] [PENECTOMY] [Penisfolter, Fuß/Schuhfetisch]

Ein Mann steht vor Gericht, angeklagt schwerer sexueller Vergehen gegen Frauen. Ihm wird der Prozess gemacht... das Urteil ist eindeutig, die Strafe ist nachhaltig!(Hetero, Penectomy, Schwanzfolter, Fuß/Schuh-Fetisch, zum Schluß dom/dev.)


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Ein Gerichtssaal. Vorne sitzt die vorsitzende Richterin. Ihr zur Seite zwei Schöffinen. Rechts die Staatsanwältin, links meine Verteidigerin. Auch im Publikum sitzen nur Frauen. Ich stehe als Angeklagter in der Mitte und bin nakt.

Die Staatsanwältin verliest die Anklage: Unerlaubtes Aufgeilen an den Füßen unschuldiger Frauen in Tateinheit mit mangelhaftem Füßelecken. Außerdem Belästigung von Partnerinnen durch nicht der fortpflanzung dienendem Sex!

Schon bei der Verlesung der Anklage kommen aus dem Publikum schmähende Zwischenrufe und Kommentare. Ich darf mich äußern und streite natürlich zunächst alles ab. Dann werden einige meiner Exfreundinnen bzw. Liebschaften als Zeuginnen gehört. Zuletzt wird meine Frau geladen und über Ihr Zeugnisverweigerungsrecht aufgeklärt. Sie will jedoch aussagen und wird von Staatsanwaltschaft und meiner Verteidigerin befragt. Leider muß auch sie alle Anklagepunkte bestätigen.

Meine Verteidigerin versucht zu retten was zu retten ist indem sie Vorschlägt, daß ich den Damen ja beweisen könnte, daß mein Fußlecken nicht mangelhaft sei. Richterin und Staatanwältin sind skeptisch, aber die Schöffinen finden es gut. Die Richterin weist an, daß ich es tun soll und mit meiner eigenen Verteidigerin beginne soll, damit sie selbst die Erfahrung auch macht.

Ich kauere mich ihr zu Füßen und streife Ihre Pumps ab Ihre Füße duften nach Leder und sind leicht feucht. Ich lecke und liebkose so gut ich kann.

Das genügt! geht die Richterin dazwischen. Nacheinander wiederhole ich die Prozedur bei allen Betiligten Damen. Alle tragen klassische Pumps und dunkle Nylons, die Staatsanwältin die etwas größer ist trägt Ballerinas. Keine scheint meine Liebkosungen zu genießen, alle verziehen eher gelangweilt das Gesicht. Zuletzt ist die Richterin dran. bei der Gelegenheit sieht die Staatsanwältin mich von der Seite und bemerkt, daß mein Schwanz steinhart, senkrecht nach oben steht.

Sie beginnt zu schreien, daß das eine Farce ist. So eine Beledigung und mißachtung des Gerichts sei ihr noch nie unter gekommen! Die Richterin läßt mich aufstehen und schaut despektierlich an mir herunter. Angewidert sagt sie, daß ich das mit dem unerlaubten aufgeilen ja wohl nicht mehr abstreiten müßte. Sie winkt zwei Gerichtsdienerinnen die mich wieder zu meinem Platz führen. Die Richterin weist an, daß meine Hände vorsorglich hinter dem Rücken mit Handschellen gefesselt werden sollen, damit ich mich nicht auch noch unsittlich berühre!

Es folgen die Schlußplädoyers:

Die Staatsanwältin hat mich auf dem Kicker. Sie sieht alle Anklagepunkte bestätigt und dazu noch einen besonders schweren Fall! Sie fühlt sich von mir angewidert. Sie ist sich sicher - es kann nur die Höchststrafe in Betracht kommen die für meine Verbrechen verhängt werden kann: Schwanz ab! Und zwar in mindestens fünf Stücke! Zusätzlich fordert sie, daß ich wegen der schweren Beledigung und Mißachtung des Gerichts zusätzlich bestraft werden müßte. Sie schlägt vor, daß mir alle anwesenden Frauen die sich davon angewidert gefühlt hätten vor der Urteilsvollstreckung auf den Schwanz treten sollten... und zwar ordentlich! murmelt sie halblaut hinterher.

Meine Verteidigerin muß zugeben, daß mein Füßelecken wirklich nicht besonders war, bittet aber um ein mildes Urteil. Vielleicht die Eichel - wenn denn etwas abgeschnitten werden müßte. Die Zusatzstrafe der Staatsanwaltschaft müsse sie wohl angesichts meines Verhaltens hier unterstützen, da ich auch sie damit in Verlegenheit gebracht hätte.

Die Richterin schaut im Saal herum und bemerkt, daß es angesichts der Eindeutigkeit wohl nicht nötig wäre, daß sie sich mit den Schöffinen zur Beratung zurückzieht, das könne man auch hier besprechen. Sie schaut nacheinader die Schöffinen an die ihr zustimmend zunicken.

Die Richterin und die Schöffinen beraten sich kurz ohne Mikrofone. Man versteht nur Fetzen, aber das Kofschütteln und die Blicke der Richterin und der Schöffinen scheint eindeutig.

Aus dem Publikum schreit plötzlich eine "Hackt dem Schwein sein Ding ab!" Sofort fordert eine andere "Jawohl! Ab damit!".

Die Richterin läutet die Glocke und hebt die Hand um für Ruhe zu sorgen.

Das Gericht hat ein einstimmiges Urteil gefällt: Der Angeklagte wird in allen Anklagepunkten für schuldig erkannt. Ein besonders schwerer Fall liegt vor. Dem Angeklagten wird deshalb wie von der Staatsanwältig gefordert der Penis abgeschnitten in mindestens fünf Stücke. Das Urteil wird im Anschluß sofort vollstreckt! Zusätzlich wird der Angeklagte wegen schwerer Beleidigung und Mißachtung des Gerichts dazu verurteilt seinen Penis vor der Vollstreckung allen anwesenden Frauen die dies wünschen zum beliebigen drauftreten zur Verfügung zu stellen.

Ein Raunen geht durchs Publikum gefolgt von donnendem Applaus. Die Gerichtsdienerinnen bringen eine kleines Treppchen herein, ähnlich einem Siegerpodest. Es wird vor mir aufgestellt. Ich werde von den Dienerinnen auf die Knie gedrückt und meine Füße werden zusammengebunden. mit einem Seil werden meine geffesselten Hände und Füße verbunden so daß ich gerade noch aufrecht knien kann. Eine Kette wird vom Podest her stramm um meinen Hintern gezogen und auf der anderen Seite eingehakt so saß ich nicht einen Millimeter zurück ziehen kann. Das Podest hat auf der oberen Plattform genau die Höhe, daß mein Schwanz darauf zum liegen kommt. In dem Moment steht er allerdings steinhart und senkrecht nach oben. Die Richterin bittet alle interessierten Damen - auch aus dem Pumblikum sich in einer Reihe anzustellen. Zufrieden grinsend drängelt sich die Staatsanwältin vor. Sie steigt auf das Podest und schaut mich von oben herab an. "So Du Schwein! Bevor ich Dir nachher höchstpersönlich den Schwanz abhacke mache ich Dich jetzt erst mal impotent! Das hast Du so sehr verdient wie noch nie bei einem Kerl in diesem Gerichtssaal! Du geilst Dich ja jetzt noch auf! Aber das hat jetzt endgültig ein Ende!" Mit diesen Worten drückt sie meinen Schwanz mit der Schuhspitze ihres linken Fußes auf das Podest herunter. Mein steifer Schwanz ist zum bersten gespannt. Sie hebt den rechten Fuß so hoch sie kann und tritt mit voller Wucht zu. Sie trifft mich mit der flachen Ferse Ihres Ballerinasschuhs wie mit einem Vorschlaghammer. Erneut hebt sie den Fuß und tritt in schneller Folge noch drei mal so stark sie kann zu. Es knackt mehrfach deutlich hörbar. Blut tropft aus meiner Harnröhre. Mein Schwanz ist nicht mehr steif und wird es wohl auch nie wieder werden. Zufrieden grinsend steigt sie mit den Worten "Die Nächste!" von dem Podest herunter während auf der anderen Seite schon die nächste Dame heraufsteigt. Nacheinander wird mein Schwanz nun von Schuhspitzen getreten, mit Pfennigabsätzen traktiert, einige ziehen auch extra die Schuhe aus um meinen Schwanz Barfuß zu zertreten als würden sie eine Kippe austreten. Eine davon hält mir hinterher den Fuß vors Gesicht damit ich das Blut von Ihrem Fuß lecke. Alles lacht schallend.

Als die letzte Dame durch ist ist mein Schwanz bereits vollständig zerstört. Die Schwellkörper zu Muß zertreten und die Haut mit blutenden Wunden übersäht.

Die Richterin hebt wieder die Hand. Und deutet allen an wieder die Plätze einzunehmen "Vollstrecken wir nun das Urteil! - Der Fall ist damit abgeschlossen." Die Gerichtsdienerinnen machen meine Hände von den Füßen los und hiefen mich hoch. Sie entfernen das Podest und rollen einen schweren Hackstock herein. Mit glasigen Augen trete ich freiwillig davor hin. Eine der Gerichtsdienerinnen zieht Latexhandschuhe an und zerrt meinen blutigen Schwanz auf den Hackblock. Die Richterin ruft meine Frau und meine Exfreundinnen zu sich her. "Als Hauptleidtragenden von Seinen Verbrechen gebührt Ihnen die Ehre das Urteil zu vollstrecken - wenn sie möchten. Wenn nicht wird die Staatsanwältin sicher viel Freude haben das zu erledigen.- oh, und vergessen sie nicht: mindestens fünf Stücke!"

Die Gerichtsdienerinnen haben ein Tischchen daneben aufgestellt auf dem ein Metzgerbeil liegt. Daneben ein scharfes Kochmesser, eine Geflügelschere und andere Schneidinstrumente zur Auswahl. Die Freundinnen haben sich geeinigt und fünf von Ihnen treten vor, die anderen bleiben in der Nähe stehen um alles gut sehen zu können. Mein Frau stellt sich neben den Hackblock. Sie hat Ihre obligatorischen High Heels ausgezogen und hält sie in der Hand so daß ich Ihre göttlichen, nylonbestrumpften Füße sehe. Zärtlich streichelt sie mich mit der anderen Hand während die erste Exfreundin vortritt. Ihre Wahl fällt auf das Kochmesser. Sie zögert ein wenig. Da beginnen die Frauen im Publikum erst leise dann immer lauter zu skandieren: "Schwanz ab!- Schwanz ab!" Das gibt ihr Sicherheit sie setzt das Messer an und schneidet ganz langsam aber bestimmt meine Eichel ab. Blut ergießt sich übder den Hackblock. Meine Frau nimmt die Eichel und legt sie grinsend in einen Ihrer Schuhe.

Die nächste Exfreundin ist dran. Sie wählt das Metzgerbeil. Ohne zu Zögern hebt sie es hoch und schlägt mit Macht zu. Die Klinge trennt ein kleines Stückchen ab undgeht unten genau durch das Lustdreiek. Ich gebe einen quitschenden Laut von mir und mit dem Blut tropft auch der ein oder andere milchig- weiße Tropfen aus meinem malträtierten Schwanz. Aber das bemerkt nur mein Frau die mich belustigt kneift um dann wiederum das Stückchen in ihren Schuh zu legen. Nacheinander schnippeln mir nun die Exfreundinen ein Stück Schwanz nach dem anderen ab und meine Frau legt die Stücke in ihre Schuhe. Als nichts mehr zum Abschneiden da ist steht plötzlich die Staatsanwältin daneben. Sie hält ein glühendes Eisen in der Hand. Grinsend und ohne zu zögern drückt sie es in meine Wunde und brennt sie aus - dabei murmelt sie "Du sollst ja nicht verbluten." Es Zischt und raucht.. ich schreie...Zu meiner Frau gewandt fügt sie hinzu: "Wenn seine Leckleistung sich nicht bessert rufen sie mich an! Da steckt immer noch ein gutes Stück Schwanz in seinem Körper!" Danach nickt sie ihr zu und geht. Langsam leert sich der Gerichtssaal. Die Richterin kommt noch zu uns und sagt "Sie können jetzt nach Hause gehen!" Auch sie wendet sich noch mal an meine Frau: "Oh, vergessen sie nicht - auch sie haben Anrecht auf Zeugengeld. Ist nicht viel aber vielleicht reicht es für ein schönes Paar Schuhe!"

Zuletzt stehen nur noch meine Frau und ich Gerichtssaal. Die Gerichtsdienerinnen haben mir meine Kleidung wiedergebracht und zitternd kleide ich mich an. Mein Frau zieht daweil Ihre Schuhe wieder an und rutscht und drückt die darin liegenden Schwanzstückchen zu eiener Art Fußbett zurecht.

Im Gehen bemerkt sie Fröhlich:" Weist Du was? So angenehm habe ich Deinen Schwanz seit vielen Jahren nicht mehr empfunden... nein, noch gar nie! Das federt richtig schön beim laufen!" Dann muß sie spontan und sadistisch lachen. Sie nimmt meine Hand und schiebt sie unter ihren Rock so daß ich ihren feuchten Schritt spüre... feucht? Klatschnaß! Sie lacht mich aus "Machst Du´s mir wenn wir zu Hause sind? Ich war noch nie so geil!"

Sie kann gar nicht mehr aufhören zu lachen und federt absichttlich deutlich bei jedem Schritt. "Na gut!", beendet sie Ihr Gelächter, "Ich mach es mir selber, während Du mir noch was ganz besonderes zum Essen machst! (Dabei federt sie besonders auffällig und blickt zu ihren Füßen herunter)... Und dann werden meine Füße mal endlich ordentlich geleckt! Du weist ja was die Staatanwältin gesagt hat!?".....()



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