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Unruhig rutschte er auf seinem Stuhl umher, wohl ahnend, was ihn heute erwarten würde. In seinem Bauch bekam er ein immer miserableres Gefühl, er fror, obwohl die Heizung lief. Plötzlich öffnete sich die Tür hinter ihm und schloss sich gleich darauf wieder. Er drehte den Kopf, um den Mann anblicken zu können.
»Hallo Kai. Mein Name ist Doktor Torbis«, stellte sich Doktor Torbis vor, während er ihm die Hand schüttelte. Etwas verwirrt erwiderte Kai den festen Händedruck, denn der Doktor war weniger das, was er erwartet hatte. Doktor Torbis war ein älterer Arzt mit grauem, schütterem Haar und einem ausnahmslos weißem Lächeln. Mit ruhigen Schritten trat dieser nun hinter seinen Schreibtisch und öffnete eine kleine Mappe, die er mitgebracht hatte. Er las nur kurz darin, ehe er Kai mit seinen Augen fixierte. »Vielleicht weißt du schon, warum du hier bist. Nun, vielleicht weißt du es auch nicht. Ich erkläre es dir. Deine Eltern haben entschieden, dass du zu aggressiv bist. Es gab wohl...gewisse Vorfälle. Wie auch immer. Das ist nicht weiter wichtig für mich. Deine Eltern haben entschieden, dass dein Hand zur Aggressivität unterdrückt werden soll, indem du kastriert und anschließend entmannt wirst.« Der Doktor schwieg einige Sekunden, um die Reaktion des Jungen zu beobachten. Dieser biss sich auf die Lippen, schwieg aber ansonsten. »Da du zur Zeit siebzehn bist, hast du leider keinerlei Mitspracherecht. Deine Eltern sind voll für dich verantwortlich und haben ihr Einverständnis für den Eingriff bereits unterschrieben. Tut mir sehr Leid. Ich kann dich im Moment nur darauf Hinweisen, dass eine Flucht nicht sonderlich aussichtsreich wäre. Du hast ja unsere Sicherheitsmaßnahmen am Haupttor bereits gesehen. Setze dich also bitte ins Wartezimmer und warte dort, bis du aufgerufen wirst.« Mehr hatte Doktor Torbis nicht zu sagen, weshalb Kai bloß still nickte, aufstand und das Zimmer verließ. Mit unsicheren Schritten ging er zum Wartezimmer. Dort warteten bereits einige andere Teenager auf ihre Behandlung. Sie alle wirkten verzweifelt. Auch ein Mädchen war unter ihnen und konnte ihre Hände nicht still halten. Was wohl mit ihr geschehen würde, fragte sich Kai innerlich. Er atmete leise durch und ging schnell auf die Patiententoilette. Die Tür schloss er hinter sich, sah jedoch im selben Moment, dass eine Flucht auch ihr sinnlos war. Das einzige Fenster im Raum war vergittert. Keine Chance. Seufzend blickte er sich um, sah jedoch keine andere Fluchtmöglichkeit. An der Wand befanden sich mehrere Kritzeleien. Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren hatte jemand an die weißen Fließen geschrieben. Noch verzweifelter als zuvor verließ Kai das kleine Zimmer wieder, um sich kurz darauf ins Wartezimmer zu setzen. Während der halben Stunde, die er warten musste, wurde ein weiterer Jugendlicher und das Mädchen in verschiedene Behandlungszimmer gerufen. Schließlich trat die Frau von der Anmeldung wieder ein und rief Kai auf. Der Junge erhob sich nur langsam und ging zur Tür. Dort wartete bereits ein etwas stämmigerer Arzthelfer, der ihn zu Behandlungszimmer 3 führte. Der Raum war im typischen klinischen Weiß gehalten. Eine Menge Schränke und Ablagen standen an den Wänden, das Auffälligste hingegen war der Behandlungsstuhl in der Mitte des Raumes. Er sah im Groben aus wie ein gynäkologischer Behandlungsstuhl, wie Kai feststellen konnte. Der Arzthelfer befahl ihm, sich zunächst auszuziehen und sich anschließend dort hinzusetzen, was Kai nach kurzem Nachdenken schließlich auch machte. Der Arzthelfer überragte ihn schließlich um einiges und schien auch sonst nicht gerade all zu schwach zu sein. Die Praxis hatte wohl schon das eine oder andere Mal Patienten wie ihn gehabt. Sowohl seine Arme, als auch seine Bein musste Kai in dafür vorgesehene Schalen legen, wie sie mit einigen Lederriemen festgeschnallt wurden. Auch um seinen Bauch kam noch ein weiterer Lederriemen, sodass er sich kaum mehr bewegen konnte. »Bitte warte hier einen Augenblick. Der Doktor wird sofort bei dir sein«, sagte der Arzthelfer noch, ehe er verschwand. Was blieb ihm denn schon anderes übrig? Zwei Minuten später öffnete sich die Tür und der angekündigte Doktor trat ein. Sie stellte sich als Doktor Fuchs vor und entpuppte sich als eine ältere Frau. Doktor Fuchs betrachtete den nackten Teenager nur einige Sekunden, ehe sie sich ein Paar Einweghandschuhe anzog. Schon jetzt bekam Kai einen Steifen, wie er entsetzt feststellen musste. Doch das schien die Frau nicht annähernd zu interessieren. Stattdessen holte sie eine Spritze hervor, füllte diese vor seinen Augen auf und stach ihm die Nadel dann direkt in den Unterleib. »Das ist ein leichtes Betäubungsmittel«, sagte sie fast schon routiniert. »Es wird in ein paar Minuten anfangen zu wirken. Da ich säuberlich nach den Vorschriften vorgehe, wirst du, bis das Medikament wirkt, auch schon mal abgemelkt.« Das brachte den Teenager schon fast zu einem verzweifelten Grinsen, aber im Gegensatz zu seinen Vorstellungen machte Frau Doktor das weder mit den Händen noch mit ihrem Mund. Sie nahm stattdessen von unter dem Behandlungsstuhl eine kleine Melkmaschine hervor. Die Saugglocke kam über seinen bereits prallen Schwanz und fing automatisch fast sofort an zu arbeiten. Es dauerte nur circa zehn Sekunden, da spritzte er seine Ladung heftig ab. Dann noch einmal. Eine halbe Minute lief das Gerät, bis nichts mehr aus seinem Schwanz rauszusaugen war. Doktor Fuchs entfernte das Gerät wieder, stellte es weg und nahm dann das Tablett mit den medizinischen Geräten hervor, die sie brauchen würde. Sie wartete noch einige Minuten, ehe sie anfing. Sie drückte einige Knöpfe an einer kleinen Steuerung, woraufhin sich die Position des Stuhles veränderte. Seine Beine wurden schmerzhaft auseinander gedrückt, bis es in der Leistengegend zog. Sein gesamter Körper wurde soweit nach hinten gelehnt, dass er fast lag. Erst jetzt fiel ihm der Spiegel an der Decke auf, mit dem er seine besten Stücke genau im Auge hatte. Frau Doktor nahm seine Hoden in die linke Hand, während sie in der rechten einen sogenannten Elastrator hielt. Dieses Gerät zog einen engen Gummiring soweit auseinander, dass er problemlos zum Beispiel um die Hoden passte. Das machte sie nun auch. Sie schob seine Hoden durch den Ring, bis das Gerät genau unter seinem Schwanz lag und betätigte dann den Auslöser. Der Gummiring wurde losgelassen und zog sich schlagartig zusammen. Seine Hoden wurden regelrecht abgeschnürt. Reflexartig schrie Kai auf, ehe ihm bewusst wurde, dass er gar nichts mehr spürte. Fast schon abwesend sah er, wie Frau Doktor mit einem Skalpell seinen Hodensack aufschnitt und die eigentlichen Hoden heraus nahm. Mit einem Burdizzo, einer Art Zange, klemmte sie beide Hoden sorgfältig und lange ab. Erst jetzt schnitt sie mit dem scharfen Skalpell die Hoden ab und legte sie in eine kleine Schale auf dem Tablett. »Die Kastration ist jetzt erfolgt. Ich beginne jetzt mit der Entmannung«, sagte Doktor Fuchs weiter. Zu diesem Zweck nahm sie seinen Schwanz in die Hand und benutzte wieder den Elastrator, um einen engen Ring an die Peniswurzel zu setzen. Kai sah machtlos zu, wie sein bestes Stück langsam abstarb. Etwa zehn Minuten musste er sich das ansehen, dann schnitt Frau Doktor seinen Penis mit dem Skalpell ab. Der Penis landete wieder in der gleichen Schale. »Damit die Wunde anständig verheilen kann, bekommst du jetzt ein dünnes Röhrchen, einen Katheter eingeführt.« Das geschah auch sogleich. Nach etwa einer Minute hatte Kai ein kleines Röhrchen dort aus seinem Körper ragen, wo er noch zuvor seine unentbehrliche Männlichkeit gehabt hatte. Doktor Fuchs rief den Arzthelfer herein, der Kai befreite und ihm sagte, dass er sich nun wieder anziehen dürfe. »Der Katheter wird einige Zeit in der Wunde bleiben müssen, bis alles verheilt ist«, sagte Frau Doktor anschließend noch. »Komm am Dienstag noch einmal vorbei, damit ich mir die Wunde ansehen kann. Dann bekommst du auch deinen Penis und deine Hoden in einem Formaldehydglas mit.« Damit durfte Kai schließlich die Praxis verlassen.
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