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Schwungvoll setzte sich Samantha auf den Bauch ihres Meisters, küsste ihn dazu regelrecht ekstatisch, während sie damit Cornelius ein deutliches Zeichen gab, was er nun zu tun hatte. Mit einem unterdrückten Seufzer kniete er sich bei seinem Meister zwischen die Beine, schaute noch einmal nach oben. Das schlimmste war, dass ihm etwas unerwartetes passierte. Obwohl er inzwischen ein Eunuch war und lediglich noch etwas Goldgehänge zwischen den Beinen hatte, regte sich etwas in ihm, als er die beiden so betrachtete. Sein Sexualtrieb war noch nicht ganz so tot wie seine Hoden. Etwas war noch immer da. Dummerweise, das merkte er schnell, war sein Keuschheitsgürtel im Weg. Seine Hand fand keinen Weg, weshalb er nicht einmal in der Lage war, sich Befriedigung zu verschaffen. Stöhnend beugte er sich resigniert nach vorne. Er hätte ja wenigstens darauf hoffen können, dass er nun keinen Sexualtrieb mehr haben würde und entsprechend besser mit der Situation würde umgehen können, aber da lag er wohl falsch. Tatsächlich, aber das wussten nur Jonathan und Samantha, hatte er in seinem Essen ein relativ einfaches Präparat bekommen, das erst jetzt seine Wirkung zeigte. Es sorgte dafür, dass das Blut wesentlich einfacher in seine Männlichkeit strömte und verhalf ihm so zu einer harten Erektion. Unter anderen Umständen wäre das sicherlich ganz praktisch gewesen. Jetzt war es nur noch eine Tortur.
Langsam ergriff er das Geschlecht des Meisters und nahm es etwas widerwillig in den Mund. Erst nur die Eichel, dann ging er tiefer. Wieder widerte es ihn an. Und wieder stellte er sich vor, dass es ein Eis sei. Nach ein paar Minuten verzog er das Gesicht und kam keuchend hoch. Samantha, die das mit ansah, kicherte leise. Sie stieg von ihrem Meister herunter und legte sich neben den unerfahrenen Sklaven. "Du musst das anders machen. Versuch dich dabei zu entspannen und geh langsam vor. Außerdem..." Es folgte eine weitere Reihe von Tipps, während denen Sam ihm genau erklärte, wie er es zu tun hatte, sodass Cornelius nach einiger Zeit schon wesentlich besser voran kam. Sie entschuldigte sich anschließend dafür untertänigst bei ihrem Meister, doch der winkte ab. War er doch völlig zufrieden, wie es der junge Sklave nun schaffte, die ganze Männlichkeit des Vampirs in sich aufzunehmen und noch immer seine Zunge dabei ein wenig zu benutzen. Der Vampir keuchte genüsslich, lehnte sich nach hinten und wartete darauf, dass sich das junge, nackte Mädchen sich ihm wieder auf den Bauch setzte und seine Brust zu streicheln begann. Cornelius, der das mit ansah, schloss währenddessen die Augen und versuchte sich auf die Arbeit zu konzentrieren, die er nun (leider) gut ausführen konnte. Er machte so gut er es konnte weiter, spürte dabei, wie der Vampir sich seinem Höhepunkt näherte. "Alles schlucken!", befahl der Vampir keuchend, als sich die beiden auch schon wieder küssten. Es war viel zu spät, die Prozedur noch zu stoppen, denn Cornelius spürte, wie das Glied in seinem Mund zuckte. Er kniff die Augen zusammen, als das Sperma seinen Rachen entlang spritzte. Es kam ihm vor, als wäre es heiß. In mehreren Impulsen spritzte es in seinen Rachen, während der junge Sklave unbeholfen alles ganz brav schluckte. Jeden einzelnen Tropfen schluckte er. Nur um sicherzugehen wartete er noch ein paar Sekunden, damit nicht doch noch etwas herauskam. Langsam hob er den Kopf etwas. "Brav...", meinte Jonathan kichernd. "Darf ich ihn belohnen?", fragte Samantha leise kichernd. "Hmm..." Der Vampir grinste nachdenklich, strich mit der einen Hand über den Schlüssel, den er um den Hals hängen hatte, mit der anderen den Nacken des Mädchens. "Nein", entschied er schließlich. "Noch nicht. Außerdem braucht er nicht mehr ganz so dringend abgemelkt zu werden. Er hat immerhin keine Eier mehr..." "Natürlich, Meister", schnurrte sie und küsste genüsslich seinen Hals. Cornelius sackte seufzend zusammen. "Na, na. Nächstes Mal eben", tröstete Jonathan ihn. So kam es, das der arme Cornelius mit ansehen musste, wie die beiden sich noch ein weiteres Mal intim vergnügten und sogar vor seinen Augen Sex hatten. Dem Vampir schien es dabei keine Probleme zu bereiten, sofort wieder einsatzbereit zu sein, nachdem er eben erst seinen Orgasmus gehabt hatte. Das hatte er wohl mit Sicherheit auch dem Vampirdasein zu verdanken. Etwa eine gute halbe Stunde später wurde es etwas ruhiger und Sam musste nur noch einmal aufstehen, um das Licht auszumachen, ehe sie sich an ihren geliebten Meister kuschelte. Nach einer Aufforderung musste auch Cornelius näher heran rücken und dem Vampir sogar eine Hand auf die Brust legen, was ihm selbst sehr missfiel. Aber etwas anderes konnte er ja auch kaum tun, dachte er sich, als er gleich darauf spürte, wie sich eine Hand über sein Steißbein legte und probeweise mit den Krallen ganz leicht zudrückte. Es dauerte seine Zeit, bis Cornelius am nächsten Morgen die Augen aufschlug. Mit einem hinter der Hand vorgehaltenen Gähnen drehte er ein wenig den Kopf, versuchte eine Uhr zu finden, wo keine war. Langsam setzte er sich auf, blickte sich deutlicher um und sah, dass er nur noch mit Samantha alleine im Bett war. Der Meister war nicht da. Nur das nackte Mädchen lag vor ihm. Ruhig schlafend und die Bettdecke lag gerade einmal über ihren Füßen. Zögerlich rückte Cornelius ein Stück näher heran. Ob der Meister gerade mitbekam- Weiter kam er mit den Gedanken nicht, da die junge Frau ihre Augen öffnete, aufblickte und sich langsam erhob. Sie gähnte leise. "Danke", murmelte sie verschlafen. "Ich habe bestimmt wieder viel zu lange geschlafen..." "Ich, äh...keine Ursache", erwiderte der Junge verwirrt. Sie rieb sich noch einmal die Augen, ehe sie ihr kleines Kleidungsstück suchte, es anzog und ihn dann anschaute. "Ach ja", sagte sie in entschuldigendem Tonfall. "Du sollst ja deinen Einlauf bekommen." "Was? Jetzt? Vor dem Frühstück?", keuchte er. "Ja. Heute bekommst du nur Flüssignahrung. Morgen vielleicht wieder richtiges. Unser Meister möchte...na ja. Den Rest kennst du ja." Resigniert krabbelte der Junge weg. "Warte. Du kannst ruhig liegen bleiben. Ich mach schon alles." Cornelius ließ sich in das Bett zurückfallen und wartete. Es dauerte einige Zeit, bis sie zurückkam. Sie krabbelte wieder auf das Bett und legte eine Menge Gegenstände neben ihm ab, die ihm ganz und gar nicht gefielen. Überraschenderweise hatte sie sogar den Schlüssel dabei, mit dem sie seinen Keuschheitsgürtel sogleich öffnete und ihn etwas beiseite schob. Entweder hatte sie gelogen, dass sie ihn nicht hatte oder ihr Meister war noch im Haus. "Dreh dich bitte auf den Bauch. Das macht es einfacher." Das tat er sogleich. Sie legte ihm noch ein Handtuch unter den Hintern, ehe er merkte, wie sie zunächst seinen Lendenschurz beiseite schob. Sorgfältig öffnete sie das Ventil des Buttplugs und zog selbigen heraus. Vorsichtig bearbeitete sie sogar sein Poloch mit einer Creme. Dann kam das erste unangenehme. Sie schob ihm einen Plastikschlauch in den Hintern. Er stöhnte leise auf, war er diese Behandlung doch gar nicht gewohnt. Als sie sicher war, dass der Schlauch tief genug drin war, schloss sie den Schlauch an einen Behälter mit einer Flüssigkeit an. Ein kleiner Pumpball, der in der Mitte des Schlauchs angebracht war, diente jetzt Samantha dazu, die Flüssigkeit langsam in seinen Darm zu pumpen. Er spürte, wie das angewärmte Zeit in ihn hinein floss, was ihn sofort wieder zu einem Stöhnen animierte. "Was ist das?", fragte er. "Wasser?" "Nein", meinte sie lächelnd. "Das ist eine Mischung von Wasser mit einer speziellen Kräutermischung und noch einigen Zusätzen. Die Wirkung wirst du nachher spüren." "Irgendwie habe ich das befürchtet..." So ging es einige Zeit, bis Samantha die gesamte Flüssigkeit von gut zwei Litern in ihn herein gepumpt hatte. Er stöhnte, als sie den Schlauch heraus zog. "Versuch es einige Minuten lang auszuhalten", empfahl sie ihm. "Ich bin gleich wieder da." Das "gleich" war jedoch fast schon eine Lüge. Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie wieder kam und Cornelius hatte alle Mühe, nicht sofort auf die Toilette zu rennen und sich zu erleichtern, denn der Druck nahm ziemlich stark zu. Auch wenn die Flüssigkeit angewärmt war, so lag die Temperatur noch immer unter der seines eigenen Körpers, was dafür sorgte, das ihm mit der Zeit etwas kühl wurde. Außerdem waren zwei Liter nicht gerade wenig. Zumal er in solchen Dingen noch ein Anfänger war. Ob er das wohl jetzt häufiger über sich ergehen lassen müsste? Als sie endlich wieder da war, befragte Samantha ihn, wie er sich fühlte und gab ihm dann noch einige Anweisungen, ehe sie ihn gehen ließ. Genauer gesagt ging er nicht, sondern er rannte. Für jemanden, der es nicht selbst erlebt hatte, war es nur schwer zu beschreiben. Eigentlich war es für Cornelius im Folgenden ein unglaubliches Gefühl der Erleichterung, endlich die Flüssigkeit aus sich heraus zu pressen, die inzwischen jeden Schmutz in seinem Darm abgelöst hatte. Als er sich danach noch duschte, fühlte er sich wahrlich wesentlich sauberer als jemals zuvor. Dabei nahm er aber noch eine andere Gelegenheit wahr. Er hängte die Duschbrause in die dafür vorgesehene Halterung und hockte sich, während das Wasser auf ihn nieder prasselte, langsam hin. Vorsichtig nahm er seine eigene Männlichkeit in die Hand und begann sich selbst mit der Faust zu verwöhnen. Es war nicht das Gleiche wie sonst immer. Es war nicht ganz so...geil. Und auch nicht so ganz befriedigend, wie er es sich erhofft hatte. Tatsächlich floss schließlich ein wenig Sekret, aber es war nicht sonderlich viel und es spritzte auch nicht wirklich. Das Wasser wusch die Beweise schnell weg und Cornelius beeilte sich, mit dem Duschen fertig zu werden. Er trocknete sich auch ab und ging ins Schlafzimmer, wo ihn Samantha schon erwartete. Seufzend musste er sich wieder die ganze Prozedur antun. Den Buttplug hinten rein, aufgepumpt, anschließend Keuschheitsgürtel. Und darüber dann den Lendenschurz. Währenddessen zeigte ihm Sam, was sie tragen würde. "Ich dachte, du trägst nur den String?", fragte Cornelius verwirrt. "Nicht immer. Aber mein Meister hat gefragt, ob ich nicht einmal etwas anderes tragen möchte." Sie kicherte ein wenig und verschwand dann. Es dauerte so seine Zeit, bis sie endlich fertig war, aber was er sah, erregte selbst ihn als Eunuchen wieder. Samantha hatte sich einen Badeanzug angezogen unabhängig davon, dass hier gar kein Schwimmbad war. Das besondere daran war, dass er sichtbar aus lilafarbenen Gummi bestand, das sich eng an ihrer Haut anschmiegte. "Ich bin sicher, das wird ihm gefallen", meinte sie überzeugt zu ihm. Er nickte nur langsam, ehe sie gleich darauf die Treppe nach unten zum Frühstück gingen. Entweder hatte Samantha sich ziemlich beeilt, das Frühstück zu machen oder der Vampir selbst hatte sich dazu hinab gelassen. Oder er hatte noch mehr Sklavinnen... Der Vampir Jonathan lächelte und stand auf. "Gut sehr ihr beide aus. Besonders du, Sam...wirklich sexy. Ich glaube, Cornelius braucht früher oder später auch mal etwas anderes. Aber keine Sorge...der Lendenschurz steht dir." Mit einer Handbewegung lud er beide ein, sich zu setzen und ihr Frühstück zu sich zu nehmen. Cornelius bekam leider nur seine Flüssignahrung. Nicht sehr ergiebig, aber er murrte nicht. Deshalb kam es doch etwas überraschend für ihn, als sich der Vampir nach einiger Zeit räusperte und die allgemeine Aufmerksamkeit (von zwei Sklaven) auf sich lenkte. "Ich denke, es ist an der Zeit, das Cornelius noch ein paar Lektionen lernen muss", sagte der Vampir ohne große Umschweife. "Was?", fragte der Sklave verwirrt. Er bemerkte nur, wie Samantha ihre Muskeln leicht anspannte. "Ganz einfach. Du hast dich nicht an die Regeln gehalten. Du weißt, was ich meine. Zwei Verstöße. Schon heute Morgen. Ich denke fast, du brauchst eine ordentliche Lektion." [Man merkt, ich bin mal wieder etwas im Schreibfieber. Das liegt aber auch nicht zuletzt daran, dass ich den einen oder anderen Kommentar über Mail bekommen habe, die mich dazu sehr animiert haben. Vielen Dank. Auch weiterhin freue ich mich natürlich über Vorschläge und ganz besonders über Kommentare von den Lesern...meine E-Mail-Adresse kennt ihr ja ;)]
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