|
Die verrückte Bauerntochter
Tanja, ein gerade einmal 15 Jahre altes Mädchen, lebt mit ihren Eltern auf einem kleinen Bauernhof. Die Eltern betreiben dort noch etwas Viehzucht. Schweine, Schafe und ein paar Kühe. Da das Einkommen aus der Viehzucht schon lange nicht mehr reicht, haben die beiden vor 2 Jahren einen Teil ihres Hauses zu einer Ferienwohnung umgebaut. So bieten sie Erlebnisurlaub auf dem Bauernhof an. Schon einige Familien haben das Angebot angenommen und dort ihren Urlaub verbracht. Tanja war erst gar nicht glücklich damit. Muss sie doch ihre Spielplätze und auch ihre Zeit mit den Urlauberkindern teilen. Ihre Eltern fordern sie dazu auch noch auf, mit den Kindern zu spielen und ihnen den Hof zu zeigen. Das passt ihr alles gar nicht, ist sie doch lieber alleine. Doch seit ein paar Tagen ist alles anders. Es hat sich eine Familie mit 2 Jungen angemeldet. Die beiden sind Zwillinge und gerade 14 Jahre alt geworden. Tanja wartet aufgeregt an der Hofeinfahrt. Gleich sollen sie kommen. Frank und Ralf heißen sie. Ein fremdes Auto kommt auf das Tor zugefahren. Und richtig, drinnen sitzen 2 Erwachsene und hinten 2 Jungen, die recht gleich aussehen. Das müssen sie sein. Tanja läuft ihnen hinterher bis zum Haus. Gespannt blickt sie auf die hinteren Türen. Dann steigen sie aus. 2 süße Jungen blicken sie gelangweilt an. Tanja springt auf die beiden zu und begrüßt sie herzlich. Nun ändert sich auch die Laune der beiden Jungen. Tanja ist zwar kein Topmodell, aber sie ist doch recht hübsch. Etwas plump gekleidet, wie eine Bäuerin eben. Dann steigen auch die Eltern aus und die Mutter freut sich über ihre Jungs. Seht ihr, es werden doch schöne Urlaubstage für euch werden. Nachdem die Urlauber dann ihre Koffer ausgepackt haben, gehen die beiden Jungen ein bischen auf dem Hof umher. Tanja, die in der Scheune darauf gewartet hat, gesellt sich zu ihnen. Sie gehen zusammen in die Scheune auf den Heuboden. Hier verbringt Tanja auch immer die meiste Zeit, wenn sie alleine ist. Die drei sitzen zusammen im Heu und machen sich erst mal ein wenig bekannt. Die Jungs erzählen woher sie kommen und was so ihre Hobbies sind. Tanja erzählt von ihrem Leben auf dem Hof. Sie scheinen sich gut zu verstehen, denn sie vergessen ganz die Zeit. Es ist schon Zeit zum Abendbrot, als Tanjas Mutter lautstark nach den dreien ruft. Nach dem Abendbrot müssen die Jungs auf ihr Zimmer. Die Fahrt war so anstrengend, dass sie sich erst einmal richtig ausschlafen müssen. Am nächsten Tag machen die Urlaubsgäste einen Ausflug. Tanja darf mitkommen und mit ihnen einen schönen Tag verbringen. Nach dem Abendbrot treffen die drei sich auf dem Heuboden. Die beiden scheinen sich ein wenig in Tanja verguckt zu haben, denn sie machen ihr den Hof. Tanja genießt es und spielt mit den beiden. Sie ist jetzt in dem Alter, wo sie sich für Jungen interessiert, und da kommen die zwei ihr gerade recht. Und später, als die Mutter sie ruft, gibt Tanja beiden Jungs einen flüchtigen Kuss. Die beiden haben eine recht unruhige Nacht. Jeder meint das Tanja was von ihm will, aber sie glauben, dass nur einer Erfolg haben wird. Da sie nicht erkennen können, wer von den beiden bei ihr beliebter ist, beschließen sie, beide um Tanja zu werben. So vergehen die ersten Tage. Sie machen einige Ausflüge, spielen zusammen auf dem Hof und verbringen manche Stunde zusammen im Heu. Tanja gibt den beiden immer mal wieder einen Kuss und genießt es, zwei Freunde zu haben. Am Anfang der zweiten Woche, sie sind gerade wieder im Heu, erzählt Tanja den beiden wie lieb sie beide hat und dass sie sich nicht für einen von beiden entscheiden kann. Sie möchte in den nächsten Tagen gerne mal mit jedem der zwei alleine sein. Und dann gibt sie den beiden offen zu verstehen, dass sie gerne mit einem der zwei am Ende des Urlaubs schlafen möchte. Die beiden Jungen schweben auf Wolke 7. Nun ist ihr Balzkampf eröffnet. Beide hatten noch nie Verkehr mit einem Mädchen und hoffen nun, endlich dazu zu kommen. Am ersten Abend möchte Tanja mit Frank zusammen im Heu sein. Tanja hat etwas Wein mitgehen gelassen und schenkt 2 Gläser ein. Heimlich schüttet sie ein paar KO Tropfen in sein Glas. Zusammen trinken sie dann den Wein. Tanja rutscht zu Frank und fängt an, mit ihm zu knutschen. Heiß wie er wird, versucht er, ihr an den Busen zu gehen. Tanja ist zwar noch recht jung, hat aber schon eine gute Oberweite. Und auch Tanja versucht, Frank an die Wäsche zu gehen. Durch seine Hose tastet sie nach seinem Schwanz. Dann schläft Frank ein. Tanja zieht ihm die Hose und die restlichen Klamotten aus und begutachtet seinen Schwanz und seine Hoden. Eine ganze Zeit spielt sie daran herum. Sie findet es herrlich seinen Schwanz zu reiben und seine Hoden zu kneten ohne, dass er etwas davon mitbekommt. Als sie genug hat, zieht sie den immer noch schlafenden Frank aus dem Heu in den daneben liegenden Schweinestall und wirft ihn in einer leeren Box in den Mist. Gestern noch waren hier 3 Schweine drinnen, die heute morgen zu Schlachthof abgeholt wurden. Noch keiner hatte hier sauber gemacht. Tanja nimmt nun den Wasserschlauch und spritzt Frank mit dem eiskalten Wasser ab. Schnell wacht er wieder auf. Er versucht aufzustehen, doch auf dem matschigen Boden rutscht er immer wieder weg. Er weiß nicht was mit ihm passiert, als Tanja dann das Wasser abstellt und sich vor ihn stellt: Du Schwein hasst versucht mich zu vergewaltigen, du wolltest mir deinen Schwanz in deine Muschi stecken, dafür wirst du büßen. Und während sie das sagt, tritt sie ihm voll mit ihren schwarzen Gummistiefeln zwischen seine Beine in seine Hoden. Frank will aufschreien, aber Tanja verbietet ihm da schreien. Wenn dich einer hört, dann bekommst du noch viel mehr Ärger. Da versucht Frank ruhig zu bleiben, und Tanja tritt ihm immer wieder in seine Hoden. Es muss ihm sehr weh tun, denn sein Gesicht ist sehr schmerzverzehrt. Nach ein paar Minuten und unheimlich vielen Tritten hat sie genug und spritz Frank noch einmal mit dem kalten Wasser ab. Dann fordert sie ihn auf sich anzuziehen und anschließend den Stall sauber zu machen. Und wehe er würde irgendjemand etwas davon erzählen, dann würde sie sehr böse werden mit ihm. Auch seinem Bruder darf sie nichts erzählen. Und so fügt sich Frank folgt ihren Anweisungen. Am nächsten Abend nimmt sie Ralf mit ins Heu. Mit ihm macht sie das gleiche Spielchen. Auch bei ihm fummelt sie lange an seinen Genitalien herum. Sie knetet kräftig seine kleinen Hoden und reibt wild seinen Schwanz. Und auch er wird im Mist nackt abgespritzt und bekommt einige viele Tritte in seine Hoden. Zwillinge sind nun einmal so, dass sie alles gleich machen, und so verspricht auch er, nichts zu erzählen und säubert dann den Schweinestall. Dann sind erst einmal 3 Tage Pause. Tanja lässt sich nicht blicken und die Jungen sind recht traurig. Am letzten Abend aber bittet Tanja die beiden mit ins Heu zu kommen. Es ist der letzte Abend und sie möchte gerne nun Sex haben. Die beiden scheinen alles vergessen zu haben und folgen ihr scheinbar willenlos. Im Heu angekommen müssen sich beide Jungen ausziehen. Tanja bleibt angezogen und fordert die beiden auf, sich nebeneinander ins Heu zu legen. Sie nimmt sich ihre schwarzen Gummiarbeitshandschuhe und setzt sich zwischen die Jungen. Ich mag es nicht, wenn ihr mit euren Schwänzen mich anspuckt erläutert sie den Sinn ihrer Handschuhe. Dann beginnt sie, den Jungen an ihren Geschlechtsteilen zu spielen. Sie macht bei beiden immer gleich. Erst reibt sie die Schwänze, dann massiert sie die Hoden. Mit ihren Handschuhen ist das nicht so leicht, sie bieten recht wenig Gefühl und so drückt sie manchmal recht feste zu. Nach einer Weile ist es dann soweit, und die beiden Jungen spritzen ihr ihr Sperma entgegen. Es landet auf den dicken Handschuhen. Tanja fordert die beiden auf, einen Moment liegen zu bleiben. Sie geht kurz in den Schweinestall und kommt mit einem kleinen Köfferchen wieder. Ich habe euch ja gesagt, dass ich gerne mit einem von euch schlafen möchte. Aber ihr gefallt mir beide. Also habe ich mit entschieden, es mit euch beiden zu machen. Die Jungs schauen sich glücklich an, steht doch ihr erster Fick bevor. Aber eine Sache gibt es da noch. Ich möchte nicht, dass ihr mich schwanger macht. Habt ihr Kondome mit? fragt Tanja die zwei, aber sie schütteln den Kopf. Dann müssen wir das eben anders machen. Ich habe hier in dem Koffer etwas, um mich vor Kinderkriegen zu schützen. Tanja öffnet den Koffer. Die beiden blicken neugierig hinein. Sie kennen das, was sie sehen aber nicht. Doch Tanja erklärt es ihnen. Ihr wisst doch, dass das Sperma aus euren Hoden kommt. Deshalb habe ich hier Gummibänder, die ich gleich um eure Hoden mache. Dazu nehme ich diese Zange. Die Bänder verhindern, das Sperma aus den Hoden zum Schwanz gelangt. So könnt ihr mich dann gerne ficken. Tut das denn nicht weh fragt Ralf angstvoll, aber Tanja beruhigt ihn. Klar tut das weh, aber mir tut es ja auch weh, wenn ihr euren Schwanz in meine Muschi steckt. Also seid keine Angsthasen und lasst uns anfangen. Dann nimmt Tanja die Zange und spannt ein Gummiband ein. Langsam nähert sie sich damit Franks Hodensack. Frank stehen die Schweißperlen auf der Stirn. Sie führt die Zange um seinen Hodensack, schaut ihn lächelnd an und betätigt die Zange. Der Gummiring springt von der Zange und legt sich beißend eng um seinen Hodensack. Frank schreit vor Schmerz auf. Schnell hat sie den zweiten Gummiring eingelegt und diesen Ralf um seinen Hodensack geklemmt. Auch er schreit vor Schmerz und windet sich hin und her. Beide versuchen sich den Ring abzumachen, aber er sitz so eng, dass sie keine Chance haben ihn zu packen. Langsam wird der Schmerz weniger und beide erinnern sich daran, das sie ja eigentlich Tanja ficken wollten. Doch sie bittet um Geduld. Man muss schon so 20 Minuten warten, bevor man Sex haben darf. Ungeduldig und immer noch mit Schmerzen warten die beiden ab. Dann, nach 20 Minuten, beginnt Tanja um die beiden herum zu tanzen. Juchu, jucha,ich habs geschafft, 2 Jungs auf einmal um ihre Eier gebracht. Juchi, Jucha, da liegen sie im Dreck und ihre Eier sind bald weg. Ich hab`s geschafft, und euch zwei Dummerchen wie unsere Schweinchen kastriert. Und ihr habt genau so süß gequickt dabei, ihr Ferkelchen. Jetzt begreifen die beiden, was Tanja mit ihnen gemacht hat und wollen zum Haus laufen. Ja, ja, lauft nur, nur wie erklärt ihr euren Eltern, dass ihr nackt seid und ihr beide von mir, armen kleinen Mädchen kastriert wurdet? Und helfen können sie euch eh nicht mehr. Eure kleinen Eier sind schon tot, sie fallen bald von alleine ab. Und wenn ich jetzt schreiend zum Haus laufe, dann glauben die Eltern mir, und nicht euch. Also vergesst es, vergesst eure Eier und vergesst niemals diesen Urlaub hier ärgert Tanja grinsend die beiden. Ralf und Frank ziehen sich traurig an. Nun werden sie nie mehr erleben, was richtiger Sex ist. Mit gesengtem Kopf und breiten Beinen gehen sie ins Haus und verschwinden ins Bett. Ohne den Eltern etwas zu erzählen fahren sie am nächsten Tag heim. Tanja steht am Tor und winkt den beiden traurig nach.
|