|
Dies ist mein Lebenslauf, den ich jetzt zum ersten mal öffentlich vorstellen möchte. Ich bin männlich, 42 Jahre alt, seit 19 Jahren verheiratet. Seit meiner Jugend war ich schon pummelig, hatte Pickel und war für die Mädchen alles andere als sexy und erotisch. Erst mit 19 hatte ich den ersten Geschlechtsverkehr mit einer Frau, welche damals 9 Jahre älter war als ich. Ich hatte schon damals das Problem, daß es bei mir viel zu früh kam. Irgendwann nach ungefähr einem halben Jahr stellten wir fest, daß es keinen Sinn machte. Mit 22 dann lernte ich ein Mädchen kennen. 25 Jahre, zierlich, schlank, schüchtern, Oma-Frisur, Zahnspange, Kleidung im Schlabberlook. Irgendwie hat sie mir aber gefallen. Ich schüchternes Lächeln, sogar die Zahnspange fand ich süß bei ihr. Ich ging mir ihr aus und wir verliebten uns. Nach nicht mal einem Monat hatten wir unseren ersten Sex. Wie auch bei der ersten Freundin war es auch hier so, daß ich zu früh gekommen bin in ihr. Sie sagte zwar, daß es ihr gar nichts ausmachte, hauptsache ich hätte meinen Spaß. Irgendwie war mir das gerade recht. Es ging ein paar Monate so. Dann kam ich eines Tages zu ihr und aus der Oma-Frisur war eine schöne weibliche Dauerwellenfrisur geworden. Die Zahnspange ließ sie sich entfernen und bekam nur noch eine zum rausnehmen. Ihre Jeans die sie sich kaufte, waren plötzlich hauteng. Die Röcke wurden auch kürzer und enger. Sie trug hochhackige Schuhe oder Stiefel. Aus dem Zahnspangengirl wurde nun eine sehr attraktive junge Frau. Mich hat das irgendwie so geil gemacht, daß ich noch mehr erregt war. Daß ich jetzt nun noch schneller abspritzte, war klar. Sie wurde auch immer unzufriedener und wollte endlich mal einen Orgasmus haben. Ich hab ihr angeboten, bei ihr so lange zu lecken, bis sie kam, dann würde ich in die eindringen und sie dann besamen. So ging das auch bis über die Hochzeit hinweg. Wir heirateten ein Jahr nach unserem kennenlernen. Sie wollte aber dann lieber, daß sie nur von meinem Schwanz ihren Orgasmus bekam, nicht nur vom lecken. Selbst wenn ich nach dem ersten Abspritzen es noch mal probiert hatte, es ging nicht. Es herrschte bald Funkstille im Bett und die erste Ehekrise. Danach wurde es besser und sie war öfters gut drauf. Ich muß dazusagen, daß sie ihren Arbeitsplatz wechselte. Sie ging oft alleine aus und war auch öfters fast die ganze Nacht weg. Sie sagte sie wäre bei einer Freundin. Ein Kollege von ihr hat mich angerufen und mir mitgeteilt, daß sie eine Affäre mit ihrem Kollegen hat. Ich lachte und sagte ihm, daß es ein Blödsinn wäre. Er zeigte mir ein paar Wochen später Beweisfotos, die er heimlich machte. Es zeigte meine Frau mit ihrem Kollegen händehaltend spazieren gehen. Wie sie sich umarmten und küßten. Er gab mir die Bilder mit. Anstatt eifersüchtig zu werden, machte mich es irgendwie geil. Zum ersten mal hatte ich Cuckoldfantasien. Diese Affäre ging über einige Jahre. Wir hatten bis dahin schon weniger Sex. Vielleicht nur noch einmal im Monat. Sie ließ mich nicht mehr so recht ran. Dann flog sie mit einer Freundin 3 Wochen nach Spanien. Diese hatte dort mit einen Spanier eine Fernbeziehung. Als ich dann später das Fotoalbum anschaute, dann sah ich mehrere Bilder, in denen meine Frau sehr intensiv mit einem Spanier küßte, ja sogar Bilder indem sie einen Zungenkuß machen und er seine Hand auf ihren Brüsten hatte. Ein Jahr darauf machte sie alleine ohne ihre Freundin dort Urlaub. Flugticket ohne Hotel versteht sich. Braungebrannt und sehr erholt kam sie wieder. Dann kam die Wende in unserem Leben. Es ging das Telefon und sie war ganz aufgeregt und sagte, daß sie mit dem Auto im Dreck steckte. Ich fuhr mit dem Zweitwagen zu ihr und tatsächlich, sie steckte im Wald im Schlamm fest. Doch mit einem Seil war das Auto sehr schnell wieder befreit. Ich habe schon bemerkt daß der Beifahrersitz umgeklappt war. Sie war so glücklich, daß ich das Auto rausgezogen habe, daß sie mich umarmte. Zuhause angekommen ging sie zum Duschen, denn ihre weiße Jeans war total verdreckt vom Versuch, den Wagen zu befreien. Als sie vom Bad kam, fragte sie mich ob es mich nicht interessierte, warum sie im Wald war. Ich sagte, daß es mich nichts angeht. Sie umarmte mich und sagte zu mir, daß ich sehr lieb bin und sie mich auch sehr lieb hat, aber mit unserem Sex war sie nicht mehr zufrieden, deshalb suchte sie sich immer Sex mit anderen Männern. Sie sagte daß sie bis jetzt nur 3 Männer in unserer Ehe hatte. Sie fragte mich, ob es mir was ausmacht, wenn wir keinen Sex mehr haben. Kuscheln würde sie nach wie vor mit mir wollen. Ich fragte sie, ob ihre Affären der Grund waren, daß sie jetzt nicht mehr zickig ist. Sie bejahte und sie sagte auch, daß sie sich jetzt ihre Lover selber aussucht. Nur verheiratete, die sie zuvor erst ein paar Mal trifft, bevor es zur Sache geht. Und es müssen Typen sein, die Ausdauer haben. Seitdem hatten wir keinen Sex mehr und ich habe sie nur noch ganz selten mal lecken dürfen aber ohne anfassen. Das war vor ungefähr 10 Jahren. Langsam aber sicher wurde ich ihr Diener. Ich kochte von da an, ich putzte, hatte die Wäsche gewaschen, bügeln, einfach alles was eine Hausfrau so macht. Ich bemerkte beim Waschen auch, daß die Höschen immer knapper wurden und dann plötzlich der erste String zum Vorschein kam. Bis jetzt hatte sie nur normale Höschen an. Ich fand in ihrem Kleiderschrank auch immer neuere Sachen. Extrem eng geschnittene Jeans, sehr kurze Mini´s, sehr knappe Hotpants..... Da überkam mir eines Tages die Lust, mal ihren Stringtanga zu tragen und einen BH dazu. Es war ein geiles Gefühl. Ich ging weiter und trug ihre Nylons und ein Stretchkleid von ihr. Ich wichste dann so lang, bis ich in ihren String kam. Kein Problem, ich mußte ja waschen. Leider bin ich zu fett, um mich in ihre engen Jeans zu zwängen. Ich legte mir selber eine schöne Sammlung an Damensachen zu und verkleidete, stylte und schminkte mich. Alleine war ich ja oft genug. Dann kam 2001 das Internet. Für mich eine ganz neue Erfahrung. Meine Bi-Neigung, welche ich bis jetzt immer unterdrückte, die konnte ich jetzt voll ausleben. Es dauerte nicht lange, bis ich meinen ersten Lover hatte, der mit mir als Frau Sex hatte. Es war ein absolut neues Gefühl, als Frau mit Männern zusammen zu sein, ihnen zu dienen, sie zu blasen und ihnen den Arsch hinhalten. Meist wurde ich dabei gefesselt und gespankt. Dies alles ging auch über einige Jahre hin. Ich kaufte ihr auch ein Laptop und lernte ihr damit umzugehen. Bei meiner Frau war das Wochenende immer so: Wenn der Samstag Nachmittag kommt, geht sie duschen, sie rasiert sich die Beine und im Schambereich, dann zieht sie sich erotisch an, am liebsten trägt sie hautenge Jeans, hüftig, wo der String raussieht, enge Tops und hochhackige Schuhe. Dann nimmt sie ihr kleines Köfferchen, wo die Sachen drinnen sind, die sie für eine Nacht braucht und wenn sie dann geht, umarmt sie mich noch, gibt mir ein Küsschen auf die Wange und sagt daß sie mich liebt und daß wir uns am Sonntag Abend wieder sehen. Beim Rausgehen filmte ich sie immer wieder heimlich vom Fenster aus und befriedigte mich beim Anschauen der Clips. Ihr wohlgeformter Po in einer extrem engen Jeans eingepackt, der nicht für mich bestimmt war, sondern für andere potente Männer. Ich hatte meine Beziehungen mit Männern und meine Frau auch mit Männern, wobei sie einen Lover gefunden hat, mit dem sie vermutlich bis zum heutigen Tage ein Paar sind..... Ich lernte auch über das Internet einen Boy kennen, jung, sexy, leider wohnte er zu weit weg. Ich habe ihn dazu überredet, daß ich ihm Sachen von meiner Frau schicken durfte. Ich packte ihm einen schwarzen Slip ein, eine hautfarbene Feinstrumpfhose, Bluse, eine Jeans Hotpants, eine enge Girlie-Jeans mit schönem Muster auf dem Po-Teil der Jeans und die Lieblings-Lederjeans meiner Frau. Sie war zu dieser Zeit mit ihrem Lover im Urlaub. Er versprach mir, die Hosen rechtzeitig wieder zurückzuschicken und mir Bilder davon per Mail zukommen zu lassen, wenn er diese Sachen trägt. Nun ja ich bin da auf einen Betrüger reingefallen. Die Sachen hat er nicht mehr zurückgeschickt. Ich hoffte, meine Frau würde davon nichts merken. Das war vor zwei Jahren. Dann merkte ich eine Veränderung an mir. So nach und nach wurde mein Schwanz nicht mehr steif. Ich hatte weniger Lust auf Verkleidung und Sex mit Männern. Das Sperma wurde ziemlich dünnflüssig. Ok, ich war bereits 40 Jahre und dann ist es normal, daß die Potenz nachläßt.....nach weiteren Wochen hatte ich zu kämpfen, einen Steifen zu kriegen. Auf einer Transgenderseite lernte ich einen Typen kennen, der sich auf Wunsch seiner Partnerin kastrieren hat lassen. Ich nahm mit ihm Kontakt auf und er sagte, daß er total glücklich mit seiner Herrin lebt. Irgendwie machte mich die Vorstellung geil und ich schrieb ihm per Messenger meine heimlichen Gedanken. Eines Tages kam meine Frau auf mich zu und sagte ganz ernsthaft, sie müsse mit mir reden. Sie fragte mich, wie ich damit zurecht komme, daß wir keinen Sex mehr haben. Ich sagte ihr, daß ich kein Problem damit hätte. Danach setzte sie sich zu mir, küßte mich, umarmte mich, streichelte mich ganz zärtlich an meinen Brustwarzen. Normalerweise hätte mein Schwanz total steif sein müssen, aber er hing einfach ganz schlaff da. Sie drückte mich auf das Sofa und setzte sich mit einer extrem engen Jeans ohne Po-Taschen auf mich drauf. Sie beugte sich zu mir runter und flüsterte mir ins Ohr: Schatz, ich mache Dir einen Vorschlag. Ich bin doch Deine Herrin..............und Du bis mein treuer Sklave..............was würde mein Sklave davon halten, sich für seine Herrin kastrieren zu lassen??? WOW! Das ging runter wie Öl. Ich war wie geschockt, ich konnte nichts sagen. Sie küßte mich auf meine Wange und sagte dann daß wir übermorgen darüber reden werden, wenn sie wieder von ihrem Lover zurück wäre. Ich hatte eine schlaflose Nacht. Immer wieder ging der Gedanke in mir um: Woher wußte sie von meinen Phantasien? Ich nahm wieder Kontakt auf zu meinem kastrierten Internetbekannten. Er sagte mir daß ich mich glücklich schätzen kann wenn meine Herrin mich direkt so anspricht. Manche Typen trauen sich nicht und die sich trauen, bekommen meist nur eine negative Reaktion von ihren Partnerinnen. Er meinte schließlich, ob mich meine Eier nie gestört hätten, wenn ich Damensachen trage. Nun ja hier hatte er völlig recht, ein Damenstringtanga würde halt besser passen ohne Eier. Am Sonntag Abend dann war sie wieder da. Sie hatte mir was zum Essen mitgebracht. Chinesisch, das liebe ich am meisten. Nach dem Essen fragte sie mich ob ich mir überlegt habe, ob ich das Angebot annehme. Im gleichen Atemzug meinte sie, daß es das beste wäre für mich. Sie hätte auch schon eine Klinik in Belgien gefunden, die so was ganz legal und sauber machten. Mich machte der Gedanke geil und auch ein wenig Sorgen. Schließlich gab ich leichtsinnigerweise mein JA-Wort und es ging nach Liege in Belgien. Wir waren vor der Klinik angekommen und mir wurde ein wenig mulmig bei der Sache. Wir gingen rein und meine Frau meldete uns an. Wir gingen zum operierenden Arzt und im Warteraum fing ich an zu zittern vor Angst. Hunderdtausend Sachen gingen mir im Kopf um. Dann wurden wir aufgerufen. Im Sprechzimmer dann stellte ich fest, daß der Doktor mit dieser Sache so normal umging, als wenn er bei jemanden die Mandel entfernt würden. Er erklärte uns daß er zuerst die Hoden entfernen werde und 3-4 Tage danach den Hodensack entfernt. Diese Zeit muß sein, um ein Infektionsrisiko auszuschließen. Die ganze Zeit über hielt meine Frau mir die Hand. Ganz provokativ trug sie eine neue Glanz-Lederhose, ganz ohne Taschen und extrem figurbetont. Dazu hochhackige Lackstiefel und einen engen Body. Sie nahm meine Hand und führte sie auf ihren Oberschenkel, während der Doktor noch einiges wegen der Lokalanästhesie erklärte. Zum ersten mal durfte ich sie wieder an den Schenkeln streicheln. Es war ein geiles Gefühl, das Leder zu spüren, wie es sich hauteng um ihre Schenkel spannte. Danach mußte ich noch den ganzen Papierkram unterschreiben und ich wurde von einer Schwester auf mein Zimmer geführt. Es war ein Einzelzimmer, nicht wie bei uns, indem mehrere Patienten drinnen sind. Es war schon Abend und meine Frau verabschiedete sich von mir und sagte, daß sie mich morgen bei meinem großen Tag begleiten würde. Sie hatte sich ein Hotel gebucht nähe der Klinik. Die Nacht war lang, ich schlief keine Sekunde. Es war sogar so, daß ich wieder eine leichte Erektion bekam, weil immer noch das Gefühl da war, ihre Schenkel zu streicheln und das Leder zu spüren. Dann kam die Schwester am Morgen und untersuchte mir den Blutdruck, Puls und Temperatur. Zum Glück rasierte ich mich schon zuhause, denn ich hatte keine Lust, mich von einer alten Schachtel rasieren zu lassen. Ich mußte 2 Tabletten auf der Zunge zergehen lassen. Valium, welches mich beruhigen sollte. Mir wurde noch so ein Hemd angezogen, welches nach hinten zugebunden wurde, sonst war ich nackt. Dann kam schon meine Frau ins Zimmer. Sie trug wieder ihre Glanz-Lederhose, nur diesmal mit Pumps. Langsam wurden meine Gedanken etwas schummrig. Es war wie ein Alkoholrausch aber doch irgendwie anders. Die Schwester sagte, daß es jetzt losgehen wird. Wir gingen in den OP. Ich wurde an einen gynäkologischen Stuhl geführt, wo ich mich drauf setzte. Es kam noch eine weitere Schwester, welche blutjung und hübsch war, ich sah nur ihre Augen, denn sie trug einen Mundschutz. Dann wurden meine Beine hochgehoben und in das Gestell gelegt und mit daran angebrachten Lederriemen befestigt. Auch die Hände wurden mit Riemen befestigt, ich bekam einen Venenzugang. Spätestens jetzt würde jeder Mann sagen, dem etwas an seiner Männlichkeit liegt, daß er es sich anders überlegt hat. Nur das Valium blockierte meinen Willen. Dann kam meine Frau auch schon an meine Seite, mit grüner Schürze und grünem Mundschutz. Sie setzte sich neben mich und hielt meine Hand. Sie sah tief in meine Augen und sagte daß sie sehr stolz auf mich sei, daß ich für sie diesen großen Schritt mache. Die beiden Schwestern spannten ein grünes Tuch als Art Sichtschutz auf. Ich konnte nichts mehr sehen, was dort passierte. Meine Nervosität stieg, aber die junge hübsche Schwester setzte am Venenzugang eine Spritze an und sogleich wurde ich wieder ruhig. Der Arzt kam dann in den OP und fragte in niederländischem Akzent, ob ich bereit wäre. Ich war total benebelt durch die Injektion, aber meine Frau gab ihm durch Kopfnicken das OK. Ich spürte einen stechenden Schmerz im Unterleib. Der Arzt sagte, es wäre nur die Betäubungsspritze, welche im ersten Moment schmerzte. Dann wurde in den nächsten Minuten alles taub. Mein Kopf war so schwer geworden, ich konnte nur noch die Decke im OP erkennen. Meine Frau hielt die ganze Zeit meine Hand und sah mir tief in die Augen und streichelte meine Stirn und immer wieder sagte sie daß sie ganz wahnsinnig stolz auf mich sei, weil das der größte Liebesbeweis wäre, daß ich für sie meine Männlichkeit aufgebe, die es in den letzten Monaten sowieso nicht mehr gegeben hat. Ich hab es gar nicht bemerkt, daß die OP schon voll im Gange war. Der Arzt kam um den Sichtschutz und sagte, daß ein Hoden bereits entfernt war. Jetzt gäbe es noch die Möglichkeit, die OP zu stoppen. Er fragte, ob er weitermachen soll. Meine Frau nickte wieder. Ich hörte wie der Doktor zu der jüngeren Assistentin sagte: Schwester, jetzt dürfen sie den entscheidenden Schnitt machen. Der Arzt kam wieder um den Sichtschutz und sagte, daß die Hoden entfernt seien. Jetzt wird der Hodensack noch zugenäht und in 48 Stunden wird dieser in einer weiteren OP entfernt. Meine Frau nahm den Mundschutz ab und gab mir einen Kuß auf meine Lippen, was sie übrigens schon seit 15 Jahren nicht mehr gemacht hat. Ich werde jetzt dann fahren, sagte sie noch und war weg. Bis zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, daß dies das letzte Mal war, daß wir uns gesehen hatten. Die Schwestern halfen mir, mich ins Bett zu legen. Ich war noch schwach wegen den Beruhigungsmitteln. Ich schlief den ganzen Tag und wachte irgendwann in der Nacht auf und war plötzlich wieder klar im Kopf. Mir gingen 1000 Dinge im Kopf rum. Die größte Frage war dann, ob es richtig gewesen wäre, was ich gemacht habe. Ich schlief wieder ein und nach einem weiteren Tag mit 1000 Fragen wurde mir in einer weiteren OP der Hodensack entfernt. Es sah komisch aus, keine Eier mehr, kein Sack, nur noch ein kleines verrunzeltes Schwänzchen, das mehr aus Vorhaut bestand, als aus Fleisch. Meine Frau schickte mir noch eine SMS, in der sie erwähnte, daß ich mit dem Zug nach Hause kommen sollte, weil sie keine Zeit hat, mich zu holen. OK, dachte ich, ist ja auch Verständlich, nicht einfach wieder von Bayern nach Belgien zu fahren, um mich zu holen. Das war übrigens auch die letzte Nachricht von ihr. Als ich zuhause angekommen war, bemerkte ich, daß einige Sachen nicht mehr da waren. Ihre kompletten Sachen, alles war weg. Was war geschehen? Dann auf dem Küchentisch war dann der Brief, dessen Inhalt mich schockierte: Hallo mein Schatz, wenn Du diese Zeilen hier liest, dann bin ich bereits weit weg. Ich weiß, daß es unfair war, was ich mit Dir machte, aber bitte glaube mir, es war das beste für Dich. Seitdem Du das Internet hast, hab ich Deine Mails kontrolliert. Ich hab immer genau alles gewußt, was Du machst und vorhast. Schade, daß das mit dem Jungen nicht mehr geklappt hast, dem Du meine Sachen schicktest. Ich hab Kontakt mit ihm aufgenommen und die Sachen standen ihm wirklich gut. Ich wollte die Sachen nicht mehr tragen, die ein fremder Boy getragen hatte. Aber dies alles hinter meinem Rücken..............das war absolut fies. Du siehst übrigens ganz toll aus in Deinen Damensachen. Jetzt wird Dir Deine ehemalige Männlichkeit auch nicht mehr im Wege sein. Übrigens Du hattest überhaupt nicht bemerkt, daß ich Dir Tabletten in Deinen Multivitaminsaft getan habe, den Du täglich trinkst. Es waren Tabletten zur chemischen Kastration. Ich habe die Dosis langsam gesteigert. Deshalb hattest Du keine Erektion mehr und wurdest auch willenlos und stimmtest der Kastration zu. Bitte such mich nicht, es hätte keinen Sinn. Ich bin nicht mehr in Europa, das kann ich Dir soweit sagen. Ich bin mit meinem Lover in ein weit entferntes Land gezogen. Alles war schon über ein Jahr vorbereitet. Ich wünsche Dir noch ein langes erfolgreiches Leben. Deine geliebte Ex-Frau. Das war letzen Spätherbst. Jetzt sind die Wunden der Kastration alle verheilt, die seelischen noch nicht. Es sind keine negativen Auswirkungen zu sehen. Es stimmt nicht, daß einem die Brüste wachsen oder daß man eine hohe Stimme bekommt. Mein Penis war sowieso immer klein, jetzt ist nur noch ein runzeliges Stück Vorhaut dran, zum pinkeln reicht es. Ich kann mir auch die noch so geilsten Pornofilme anschauen, es rührt sich überhaupt nichts mehr. Auch im Kopf spielt sich sexuell nichts mehr ab. Ich möchte sogar sagen, daß es Vorteile hat, besonders in meinem Falle, wo meine Sexualität extrem stark ausgeprägt war. Übrigens die OP kostete 2800 Euro und wurde von meiner (noch) Ex-Frau übernommen.....................
|