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Ich bin in einem Dorf aufgewachsen. Mein Freundeskreis bestand aus ca. 12 Jungs, alle im Alter zwischen 12 und 15 wir waren im Sommer wie im Winter nachmittags stets draußen und immer aktiv: durch den Wald stromern, durch die Scheunen geistern, im Angelteich baden, mit dem Rad die Umgebung erkunden, eine Bude bauen und und und. Manchmal unternahmen wir einen 'Pimmelvergleich': alle Jungs zogen die Hosen runter und zeigten ihr Glied her. Wir verglichen die unterschiedlichen Längen und Durchmesser, die Färbungen und die beginnende Behaarung. Einer der Jungs war als Kleinkind beschnitten worden und wir alle blickten immer neidvoll auf seine nackte Eichel - wir mussten dafür immer erst die Vorhaut zurückziehen. Während der Sommerferien kam der Cousin eines Freundes für vier Wochen in unser Dorf und war sofort in unserer Gruppe integriert. Als wieder mal zum Pimmelvergleich gerufen wurde, zierte er sich und wollte auf keinen Fall seine Hosen runterlassen. Erst nach unserer Drohung, ihn zwangsweise zu entkleiden, ließ er sein Beinkleid fallen. Sein Penis war recht lang und dünn und seine Vorhaut endete in einer rüsselartigen Verlängerung: er konnte die Haut nicht zurückziehen deshalb hatte er sich so geziert. Mit gequälter Stimme erklärte er, sein Glied sei nicht in Ordnung und vor Ende der Sommerferien müsse er deshalb noch ins Krankenhaus. In den Herbstferien kam der Cousin wieder zu Besuch. Kaum zwei Tage da, wollte er unbedingt einen Pimmelvergleich. Diesmal ließ er ganz flott die Hosen runter und zeigte uns seinen Penis: jetzt hatte er eine blanke Eichel. Und er klärte uns auf: sein Problem vom Sommer würde als 'Vorhautverengung' bezeichnet und die Operation hieße 'Beschneidung'; er sei zwei Tage im Krankenhaus gewesen und dort beschnitten worden. Wir fragten nach Einzelheiten und er beantworte alles geduldig: er habe eine örtliche Betäubung per Spritze erhalten, er habe dem Arzt zusehen können, der Schnitt sei mit einem Skalpell und nicht mit einer Schere gemacht worden, es habe nicht weh getan, die Schnittlinie sei genäht worden, er könnte jetzt viel schönere Bögen pinkeln. Die meisten waren neidisch und wünschten sich, sie hätten auch Vorhautverengung und müssten beschnitten werden. Für den Rest der Ferien war er eine Art Ehrengast. Wann immer er pinkeln musste, schauten wir bewundernd nach seiner freien Eichel. Im folgenden Jahr zogen meine Familie in eine Großstadt; das Dorfleben fehlte mir zunächst, geriet aber immer mehr in Vergessenheit. Es fanden sich neue Freunde, andere Formen von Spiel und Unterhaltung. Ich machte eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann; arbeitete danach in verschiedenen Betrieben und hatte ein guten Einkommen. Wann immer ich eine öffentliche Toilette aufsuchte, guckte im beim Pinkeln vorsichtig nach links und rechts auf die Penisse der neben mir stehenden Männer. Mich interessierte lediglich, ob sie beschnitten waren. Die meisten waren es nicht; etliche zogen nur zum Pinkeln die Vorhäute zurück und nach dem Abschlackern wieder noch vorne. Ab und zu erhaschte ich den Anblick einer nackten Eichel, die zu einem beschnittenen Glied zu gehören schien. Dann war ich immer neidisch. Eines Tages spingste ich wieder zum Nebenpinkler er hielt seinen Penis auf merkwürdige Weise mit nur zwei Fingern: ich sah seine nackte Eichel und am Penisschaft den Farbwechsel der Beschneidungsnarbe. Ich hatte wohl zu auffällig und zu lange geschaut ihm war mein Interesse nicht entgangen. Als er mich ansprach, fühlte ich mich ertappt und machte mich bereit, jede Form von Vorwürfen abzustreiten. Zu meiner Überraschung war er jedoch freundlich er fragte, ob mir sein beschnittenes Glied aufgefallen sei. Als ich bejahte, erklärte er, seine Vorhaut sei vor einem halben Jahr entfernt worden und er führe jetzt gern seine nackte Eichel vor. Ohne es recht bedacht zu haben, sagte ich, es sähe schön aus. Darauf fragte er, ob ich mehr wissen wolle. Wir verlegten unser Gespräch in ein nahe gelegenes Café, wo er sich mir als Martin vorstellte und mir erzählte, er habe sich seit Jahren (ohne das Vorliegen einer medizinischen Notwendigkeit) eine Beschneidung gewünscht und vor sechs Monaten diesen Wunsch realisiert. Es war ihm in keiner Weise peinlich, mit mir, der ich ihm fremd war, darüber zu sprechen. Weiter sagte er, auch er betrachte heimlich beim Pinkeln die neben ihm Stehenden, freue sich bei jedem Anblick eines beschnittenen Schwanzes und habe bemerkt, wie ich meine Vorhaut zum Pinkeln zurückzog. Wenn ich an einer Beschneidung interessiert sei, würde er mich in einem 'Cutting Club' einführen. Bereits zu Beginn unserer Gesprächs war ich wie elektrisiert; als er mir die Einführung in diesen Club anbot, überschlugen sich meine Gedanken: also war bei ihm ohne das Vorhandensein einer Vorhautverengung eine Beschneidung vorgenommen worden und dies im privaten Rahmen eines Clubs. Ja ich wollte diesen 'Cutting Club' kennenlernen. Er erklärte, dies sei eine ganz lose Interessengruppe und nicht etwa ein Verein oder ähnliches. Treffen wäre immer am ersten Montag im Monat im Hinterzimmer einer Gaststätte, deren Wirt auch zum Club gehöre. Ein Club-Beitrag würde nicht erhoben, nur die Getränke wären zu zahlen. Es gäbe eine Bekleidungsvorschrift: keine Hose, nur ein kurzes T-Shirt, welches den Genitalbereich nicht bedeckt, sowie leichte Sandalen oder Sportschuhe; Möglichkeiten zum Aus-/Umziehen seien vorhanden. Er schreib mir Name und Anschrift der Gaststätte auf einen Zettel; er würde mich am nächsten Montag (es war gerade kurz vor dem Monatswechsel) um 19 Uhr vor der Tür erwarten, denn allein würde mir kein Einlass gewährt. Am Wochenende inspizierte ich die Gaststätte von außen: ein Speiserestaurant, deutsche Küche, Ausschank regionaler Biere, ortsübliche Preise nicht Besonderes, Dubioses oder Verdächtiges. Mit etwas mulmigem Gefühl und pochendem Herzen wartete ich am Montag lange vor dem vereinbarten Termin vor der Gaststätte. Immer wieder betraten Gäste das Restaurant ich fragte mich, welche wohl das Hinterzimmer aufsuchten. Martin kam pünktlich und sagte, er freue sich, mich zu sehen, da er an meinem Kommen gezweifelt hätte. Wir betraten das Lokal; er ging zielstrebig in das hintere Bereich, ich folgte ihm unsicher. Er bemerkte meine Unsicherheit und beruhigte mich, er sei bei seinem ersten Treffen vor gut einem Jahr genauso unsicher gewesen. Wir durchschritten einer schwere Tür, welche in einen großen und gut beleuchteten Saal führte. Ein Mann stand dahinter, grüßte Martin und hieß dann mich als Neuling willkommen. Im Nebenraum zogen wir uns aus und um, dann folgte ich Martin im kurzen Hemd und mit frei hängendem Genital unsicher in den Saal. Es waren ca. 50 Personen anwesend hauptsächlich Männer, lediglich fünf Frauen. Alle trugen kurze Hemdchen und bewegten sich lässig und selbstsicher. Fast nur nackte Eicheln erblickte ich, außer mir waren soweit ich es ausmachen konnte nur vier Männer mit Vorhaut im Raum. Kleine Gruppen standen zusammen, plauderten, tranken Wein oder Bier, Einzelne wechselten von Gruppe zu Gruppe fast wie bei einer normalen Party. Martin blickte in die Runde und führte mich zu einem Mann, dessen Alter ich auf knapp 50 Jahre schätzte. Dieser stellte sich als Stefan vor; er hatte mich sofort als Erstbesucher erkannt. Martin überließ mich seiner Obhut. Stefan war Urologe, in einem Krankenhaus angestellt. Mit einem weiteren (freiberuflich praktizierendem) Urologen und einer (in einer niedergelassenen Praxis angestellten) Chirurgin bildeten sie das Ärzteteam des Clubs und übten eine Art Führungsfunktion aus. Stefan erklärte mir allerlei zu dem Club: es gäbe keine Mitgliedschaft im üblichen Sinne und keine Satzung, jeder sei willkommen und die Fluktuation wäre hoch. Etwa die Hälfte der Männer seien schwul oder bi, die andere Hälfte hetero. Zwei Frau bildeten zur Zeit ein lesbisches Paar, die anderen seien hetero und teilweise mit hier anwesenden Männern partnerschaftlich verbunden. Partnersuche im Club werde geduldet; Zärtlichkeiten, Masturbation oder Geschlechtsverkehr seien jedoch etwas privates und im Clubraum unerwünscht. Beschneidungen würden in diesem Saal fachmännisch durchgeführt: das Ärzteteam strebe stets ein Maximum an ästhetischer Optik an, schneide glatt und nähe fein und aufwändig. Nicht alle Männer seien hier beschnitten worden, manchen sei die Vorhaut im Baby- oder Kleinkindalter entfernt worden. Bei Frauen würde je nach Wunsch die Haube der Klitoris mit einem Längsschnitt gespalten oder auch ganz entfernt; Beschneidungen nach afrikanischer Machart lehne man entschieden ab. Die anwesenden Männer mit Vorhaut hätten die Absicht, sich hier bald beschneiden zu lassen; einer allerdings behaupte dies seit Jahren und habe sich bisher doch nicht zum Schnitt bereit gefunden. Irgendwann würde auch er soweit sein man würde ihn nicht drängen. Weiter erläuterte er, es gäbe zwei Richtungen und den Gästen: Die erste Fraktion wünsche sich eine freie Eichel und ließe sich sich deshalb beschneiden. Hier sei die Fluktuation recht hoch. Manche hielten dem Club aber auch über Jahre die Treue teilweise wohl aus exhibitionistischen Neigungen. Für die zweite Fraktion sei den eigentliche Akt der Beschneidung im Zentrum des Interesses, die nackte Eichel nur eine zwangsläufige Folge. Hier würden Beschneidungen meist ohne Betäubung vorgenommen aus dem Ansinnen, den Schnitt zu spüren / aktiv wahrzunehmen; die Schmerzen würde in Kauf genommen, teilweise sogar ersehnt. Die Fluktuation sei geringer, auch, weil manche Männer mehrere Operationen über sich ergehen ließen, die Vorhaut quasi scheibenweise entfernen ließen. So habe das Ärzteteam bei einem Mann die Prozedur bereits fünf mal durchgeführt und dabei wunschgemäß jeweils nur wenige Millimeter Haut weggenommen. Spontan fühlte ich mich zu dieser zweiten Fraktion hingezogen. Die Ausführungen hatten mich mächtig (und sichtbar) erregt. Stefan ermunterte mich, durch den Saal zu gehen und Kontakte zu knüpfen. So griff ich mir ein Bier und gesellte ich mich zu einer Gruppe, bei der Martin stand. Ein Mann mit bandagiertem Penis erzählte von seiner 10 Tage zurückliegenden Beschneidung; aus seinen Ausführungen schloss ich, dass er der ersten Fraktion zuzurechnen war. Seine Wunde sei mittlerweile verheilt und die Fäden würden in zwei Tagen gezogen; in zwei Wochen wolle er den ersten Sex ohne Vorhaut genießen. Martin zog mich zu einer anderen Gruppe; hier sprach ein Mann mitreißend über seine vier Monate zurückliegende rituelle Beschneidung ohne Betäubung: es sei trotz (oder wegen?) der heftigen Schmerzen das geilste Erlebnis seines Sexuallebens gewesen. Mit wohligem Schaudern hörte ich zu, wie er die Prozedur als 'kleines Gemetzel' bezeichnete. Die Frau neben ihm führte aus, der Sex mit ihm sei jetzt für beide lustvoller und sie beabsichtige, ihre Vorhaut spalten zu lassen. Mein Blick lag die ganze Zeit auf der unbedeckten Eichel und der frischen, noch rötlichen Narbe des Mannes jetzt richtete er sich an mich mit der Frage, wann es denn bei mir so weit sei. Nach einer ausweichenden Antwort ging ich allein zu einer anderen Gruppe. Drei Männer standen zusammen: einer mit freier Eichel und zwei mit Vorhaut. Die beiden waren unsicher, ob sie bei ihren zeitnah anstehenden Operationen auf eine Betäubung verzichten sollten. Ich blieb reiner Zuhörer; sie schienen im Laufe des Gesprächs eher zu einer Betäubung zu neigen. Ein Notebook, ein Beamer und eine Leinwand wurden aufgebaut und nach Abdunkeln des Lichts eine Beschneidung gezeigt, aufgenommen von einem befreundeten Club in einer anderen Stadt: vor etlichen Zuschauern wurde mittels einer Mogenklemme die Vorhaut abgequetscht und abgeschnitten, offensichtlich ohne Betäubung. Leider gab es keinen Ton, aber die zitternden Oberschenkel des Mannes legten deutlich Zeugnis von seinen Schmerzen ab. Der Film zeigte auch das Vernähen der Schnittlinie; es folgten etliche, wohl in täglichem Abstand aufgenommene Einzelbildern vom Heilungsverlauf. Das Ziehen der Fäden wurde wieder als Stummfilm gezeigt. Nicht nur mich hatte das Betrachten erregt überall sah ich eregierte Penisse. Gegen 23 Uhr wurde der Abend von Stefan beendet. Für die Getränke legte ich einige Euros in eine offen stehende Kasse und ging heim. Dieser erster Besuch des Cutting Club hatte mir eine ganz neue Welt eröffnet ich war irritiert und begeistert. Schon jetzt freute ich mich auf das nächste Treffen. Zur Fortsetzung klicke auf 7b. Weitere Geschichten im Author Index unter Zirkumfan.
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