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"Dann wollen wir mal", merkte Frau Trost an. "Machen Sie ihn los."
Dieses Mal blickte Cedric nur finster drein, statt dass er die Angestellten erneut angriff. "Komm mit, Chaz." Nur widerwillig und langsam ging Cedric auf seine vier Pfoten und folgte ihr. Es fühlte sich seltsam ungewohnt an, in dem Kostüm auf dem Boden zu krabbeln. Er begann jetzt schon unter dem künstlichen Licht zu schwitzen. Und wenn er nur daran dachte, dass dieses Kostüm auf seiner Haut festgeklebt worden war, wurde ihm fast übel. Er wurde von der Frau durch eine doppelflügelige Tür begleitet und landete so in einem speziellen Außenbereich. Er wusste noch von der Hinfahrt, dass das Gebäude sehr weit abseits der Städte stand. Somit würde sie hier wohl niemand stören, zumal ein großer Zaun einen völligen Sichtschutz bildete. Der Außenbereich war groß angelegt, bestand größtenteils aus viel Grün, einigen Zwingern und sogar einem Hinternissparcours. Erstaunlicherweise tummelten sich nicht gerade wenige andere "Hunde" hier. Cedric konnte sehen, wie einige mit hoher Geschwindigkeit über des Parcours jagen mussten, während die Ausbilderin mit einer Reitgerte bereitstand. Er schluckte schwer. "Ah, Frau Trost. Schön Sie zu sehen", begrüßte eine andere junge Frau sie. "Sie haben mir einen neuen Rüden gebracht?" "Ja, das stimmt. Er gehört für die nächste Zeit erst einmal Ihnen, Frau Heisig." "Etwas, was ich wissen müsste?" "Sein Name ist Chaz. Er hat sich bei der Behandlung als etwas widerspenstig erwiesen. Deswegen Stufe fünf hinten. Und Stufe drei beim Maulkorb." "Gut. Soll noch etwas beachtet werden? Bleibt er hinten dauerhaft verschlossen?" "Nicht zwingend. Diesbezüglich keine Einschränkung." Cedric verstand nicht annähernd, was sie damit meinten, hörte ihnen aber auch kaum zu. Stattdessen schaute er sich um, wie die anderen hier behandelt wurden. "Dann auch Wiedersehen, Frau Trost." Die beiden schüttelten sich die Hände, ehe sich Frau Heisig zu Cedric umdrehte. "So. Du bist also unser neuer Rüde. Bist ja richtig niedlich." Kaum dass sie sein Kinn ein wenig kraulte, zog er sofort den Kopf zurück. "Ah, ich verstehe. Nun, du wirst dich noch daran gewöhnen." Heisig richtete sich wieder auf und winkte eine Person heran. "Catherina? Übliche Behandlung." Das Mädchen mit dem Namen Catherina eilte sofort heran und kniete sich hinter den Rüden. Ehe Cedric merkte was passierte, spürte er, wie seine Hoden nach hinten gezogen und festgeklemmt wurden. Nur mit Mühe konnte Cedric sehen, dass es sich um eine Art Hodenfessel handeln musste. Seine Hoden wurden wie in einem Pranger eingeschlossen, wobei der "Pranger" hinter seinen Oberschenkeln an lag. Somit wurden seine Hoden dauerhaft nach hinten gezogen und ein Aufstehen war unmöglich es sei denn, er wollte sich seine beiden Kugeln abreißen. Catherina richtete sich auf und klickte eine Leine an dem Schockhalsband ein. "Sein Name ist Chaz", meinte Frau Heisig. "Gut. Dann komm mal mit, Chaz", sagte Catherina fröhlich, als würde sie tatsächlich mit einem Hund Gassi gehen. Nur widerwillig ging er mit und auch erst, als sie an der Leine zog. "Hm. Wir müssen erst einmal üben, dass du einfachen Befehlen gehorchst", stellte sie fest. Cedric versuchte etwas zu grummeln, scheiterte jedoch an dem Maulkorb. Ein dumpfes Mmpf drang jedoch aus seiner Kehle, als ein stechender Schmerz ihn durchzuckte. Catherina hielt eine Reitgerte in der Hand. "Na los. Gehen wir einfach erst einmal, Chaz." Ein weiterer, heftiger Schlag auf den Hintern und Cedric setzte sich nun doch langsam in Bewegung. Mit seiner Freundin hatte er seinerzeit auch gewisse masoschistische Spielchen getrieben, wobei sie seinen Hintern durchaus auch mit einem Schlagstock bearbeitet hatte. Damals war es aber liebevoll, ja sogar lustvoll gewesen und hatte nichts mehr mit dem gemein, was Catherina gerade tat. Sie setzte die Reitgerte wirklich so ein, dass es weh tat. "Lass den Rücken gerade, Chaz", befahl sie und untermauerte ihren Befehl mit einem weiteren Schlag. Cedric blieb gar keine Wahl, als ihr zu gehorchen. Er konnte ja wegen der Fesselung nicht einmal weglaufen. Er gab einen jammernden Laut von sich, der jedoch durch den Maulkorb stark unterdrückt wurde. Die nächsten Stunden verbrachte Catherina genüsslich damit, dem neuen Rüden beizubringen, Befehle zu gehorchen. Dabei beschränkte sie sich größtenteils darauf, ihm zunächst einmal einfache Geh- und Stoppbefehle zu geben. Den schwierigeren Parcours musste er noch nicht überwinden. Als es gefühlt auf den frühen Abend zuging, wurde ihm eine Pause gegönnt und es gab etwas zu essen. Ihm verging regelrecht der Appetit, als er sah, wie die anderen Rüden an ihren Futternäpfen saßen und fraßen. Catherina führte ihn ebenfalls zu einem bereits gefüllten Futternapf und band die Leine dort an einem Stock fest. Erst jetzt ließ die mit einer kleinen, handlichen Vorrichtung die Luft aus seinem Knebel und befreite ihn von dem Maulkorb. "Jetzt friss erst mal, Chaz", sagte sie grinsend. "So bald gibt es nichts mehr." Das Hundefutter vor seinen Augen widerte ihn an. Aber hatte er eine Wahl? Sein Magen knurrte regelrecht. Er schloss die Augen und begann nur langsam von dem Zeug zu fressen. Zu seiner Überraschung schmeckte es nicht ganz so abscheulich, wie er erwartet hatte. Als Catherina wieder kam, setzte sie ein fröhliches Lächeln auf, da der neue Rüde fast alles aufgegessen hatte. "Braver Chaz. Sehr gut. Du bekommst jetzt noch zehn Minuten Pause, dann geht es weiter." Nach Zehn Minuten bekam er wieder den leidigen Maulkorb verpasst, ehe es mit dem Training weiterging. Einige Stunden lang musste er Catherina noch folgen oder auch stoppen, wenn sie es befahl. Einige Male parierte er nicht sofort und bekam weitere Schläge auf das Hinterteil. Das Fell schützte ihn dabei kein bisschen. Endlich war es dann soweit und er wurde zu einem Zwinger gebracht. Sollte er etwa die Nacht hier draußen verbringen? Die kleine Hütte hatte vorne und hinten jeweils eine große Öffnung und war gerade lang genug, dass er sich halbwegs dort drin hinlegen konnte. Immerhin war sie innen auch mit einem Holzboden bedeckt. "So, mein lieber Chaz. Das hier ist dein Zwinger." Mit diesen Worten klickte sie die Leine aus und befestigte stattdessen eine stabile Stahlkette an dem Schockhalsband. Sie war gerade lang genug, damit er sich in einem Umkreis von etwa einem Meter um den Zwinger herum bewegen konnte. "Die Kette gibt es nur für die neuen Rüden",erklärte sie. "Aber keine Sorge. Das Halsband ist mit einem speziellen Sender ausgestattet. Entfernt sich ein Rüde unerlaubt aus dem Bereich, bekommt er automatisch schmerzhafte Stromstöße. Also versuch gar nicht erst wegzulaufen." Cedric schaute sie düster an und verwünschte sie innerlich. "Ach. Noch etwas. Frau Heisig wünscht, dass du die Spielregeln so schnell wie möglich lernst. Von daher werde ich dich mal eben entstöpseln. Cedric verstand nicht ganz, doch kurz darauf wurde die Luft aus dem Ballon gelassen und seine künstliche Rute aus seinem Hintern gezogen. Catherina legte selbige neben ihm auf den Boden. "Ich wünsche dir eine schöne Nacht, Chaz", kicherte sie und ging davon. Cedric knurrte innerlich. Was hatte das nur zu bedeuten? Schließlich seufzte er gedanklich und legte sich unfreiwillig in die Hütte. Er schloss die Augen und versuchte zu schlafen. Es wurde allmählich ruhiger und dunkler im Außengelände. Nach kurzer Zeit hörte Cedric jedoch Geräusche und schreckte auf. Einige Meter vor sich standen zwei andere Rüden, die nun näher kamen. Anscheinend waren das ältere Hünde, die keine Kette mehr brauchten. Aber was wollten sie von ihm? Seine Augen weiteten sich, als er im Mondlicht erkennen konnte, dass einer von ihnen bereits einen steifen Penis hatte. Jetzt verstand er. [Über Kommentare und Anmerkungen würde ich mich sehr freuen. Schreibt mir bitte, wenn euch die Geschichte gefallen hat.]
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