Am Abgrund - Teil 4 - German
By: Der_Adler

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Nun ist es soweit. Cornelius, aus seinem alten Leben völlig herausgerissen, wird zum Eunuchen. Einen Weg zurück gab es nie und wird es auch nie wieder geben...


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Ganz vorsichtig setzte Cornelius die rasierklingenscharfe Klinge an seine beiden besten Freunde an. Seine Hand zitterte noch mehr, bevor er schließlich die Hand zurückzog und schweigend den Kopf schüttelte. Er wagte es nicht aufzublicken. Er hörte nur ein Seufzen des Vampirs, dann sah er, wie das Mädchen auf ihn zukam. Ohne ein Wort zu sagen, nahm sie ihm die Klinge aus der Hand, legte sie beiseite und streichelte seine Männlichkeit. Mit verwirrtem Blinzeln sah er sie an.

"Vielleicht sind wir einfach falsch herangegangen", meinte Jonathan mit einem sanften Lächeln. "Machen wir es anders."

Als hätte das Mädchen bereits alle Befehle erhalten, begann sie ihn langsam mit ihrer Hand zu verwöhnen. Sie nahm sein Geschlecht in ihre Faust und rieb vorsichtig auf und ab, wurde dabei zunehmend schneller. Nach ein paar Sekunden nahm sie noch ihre andere Faust dazu und sorgte so mehr und mehr für eine Erregung seitens des Jungen. Es kam schon fast ein freudiges Grinsen über das Gesicht des Mädchens, während sie mit den Fäusten von ihm abließ und stattdessen seine Eichel sorgfältig mit ihrem Finger umrundete. Sie drückte sanft zu, machte kreisende Bewegungen. Inzwischen hatte Cornelius schon angefangen zu keuchen und hatte seine Augen geschlossen.

"Nur weiter so, Sam", meinte Jonathan und verriet damit zum ersten Mal den Namen des Mädchens. "Zeig' ihm, was du kannst. Wie gut du bist."

Sie nickte stumm, jedoch mit einem gewissen, stolzen Grinsen und beugte sich nach vorne. Sie berührte mit ihrer Zungenspitze seine Eichel, fuhr diese langsam entlang. Erneut stöhnte Cornelius. Einige Zeit lang leckte sie ihn einfach so ab, als wäre seine Männlichkeit nicht mehr als ein Eis. Sie schleckte vielmehr daran, ehe sie dann dazu überging, daran zu saugen. Langsam nahm sie ihn dann weiter in den Mund, schloss nun selbst die Augen und lutschte weiter an ihm herum. Jetzt konnte es Cornelius nicht mehr aufhalten. Als sie einmal mehr mit ihrer Zunge an ihm herumspielte, kam es ihm. Mit einem leisen, erleichterten Aufstöhnen spritzte er ab. Sam, die sein Geschlecht noch immer im Mund hatte, schluckte jeden einzelnen Tropfen ganz brav herunter und säuberte ihn anschließend noch mit der Zunge. Als sie von ihm abließ, hatte sie wieder ihr breites Grinsen aufgesetzt, das im krassen Kontrast zu ihrer Gefühlslosigkeit von vorhin stand. Jonathan kam ein Stück näher und strich ihr über die Haare.

"Sehr brav, Sam. Wunderbar. Und ich denke, du wirst die Ehre haben, ihn eigenhändig zu kastrieren. Los, los."

Cornelius erschrak nun wieder, versuchte rückwärts zu krabbeln, aber es gelang ihm nicht. Einmal mehr war er nicht in der Lage, sich zu bewegen. Er musste hilflos mit ansehen, wie die Sklavin seine Beine problemlos spreizte und sich selbst dann gemütlich im Schneidersitz vor ihm positionierte.

Sie nahm nun das Skalpell, an welchem er vorher gescheitert war, in die Hand, setzte es an seinen linken Hoden an und machte einen präzisen Schnitt. Es schmerzte nicht so sehr, wie er erwartet hätte. Es war in etwa wirklich so, als würde man sich in den Finger schneiden. Dann machte sie noch einen zweiten Schnitt in den anderen Hoden, der zwar brannte, aber sonst nicht viel ausrichtete. Was dann folgte, war schon schlimmer. Vor allem jedoch schlimmer mit anzusehen. Sie packte seine Hoden mit beiden Händen vorsichtig am Ansatz, zog dann aber, mit etwas mehr Kraft und ohne locker zu lassen, ihre Hände zu sich heran, wodurch seine Hoden nach draußen gedrückt wurden. Ohnmächtig musste Cornelius mit ansehen, wie seine Hoden schutzlos zwischen seinen Beinen auf dem Boden lagen. Sie hingen mitsamt der Samenstränge außerhalb des Hodensacks. Sein Blick verriet pure Panik, aber davon ließ sich Sam keineswegs beeinflussen. Im Gegenteil. Sie hatte ein Grinsen auf den Lippen, das verriet, wie sehr sie sich darüber freute, dass ihr Meister ihr diese Aufgabe gegeben hatte. Anscheinend hatte sie Spaß daran, Männer zu quälen. Oder überhaupt irgendjemandem eine Tortur auszusetzen.

Sie legte das Skalpell nun beiseite und nahm den Burdizzo stattdessen in ihre Hand. Präzise setzte sie die Zange soweit oben wir nur möglich an dem Samenstrang an.

"Bitte nicht", wisperte Cornelius.

"Keine Sorge", meinte Jonathan nur glucksend. "So schlimm ist es nicht."

So schlimm nicht? Als Sam mit der Zange zudrückte und den Samenstrang abdrückte, schrie Cornelius laut auf. Er wurde fast ohnmächtig vor Schmerz. Vor allem wurde ihm bewusst, dass wenn sie erst einmal fertig war, seine Hoden schon so gut wie tot waren. Dann gab es mit Sicherheit kein Zurück mehr.

Etwa eine Minute lang hielt Sam die Zange mit voller Kraft zusammengedrückt, ehe sie die Prozedur auch noch an seinem anderen Hoden vollführte. Als sie endlich fertig war, schmerzten seine Hoden nur noch. Verzweifelt sah er zu, als sie das Skalpell erneut in die Hand nahm. Dieses Mal ließ sie ihn nicht so lange zappeln, sondern schnitt einfach präzise die beiden, bald toten Hoden ab. Sie legte sie unsanft in die Schale, die bereitstand. Cornelius' Blick wanderte runter zu seinem Unterleib, wo nun nur noch der leere Sack hing. Aber Sam war ja auch noch nicht fertig. Sie nahm eine der Goldkugeln in die Hand und wog sie abschätzend.

"Sind schon etwas schwerer", meinte Jonathan daraufhin. "Eine ungefähre Ahnung, wie viel eine solche Kugel wiegt, Cornelius?"

"Nein. Wie viel?"

Als Antwort kam nur ein Kichern.

"Gut", sagte er weiter. "Du wirst es ja merken."

Elegant drückte Sam nun eine Kugel in den linken Schnitt herein und die andere in den rechten. Dann nahm sie den Faden und nähte die beiden, kleinen Wunden sehr geschickt zu. Sie legte dabei erstaunlich präzise Handbewegungen an den Tag. Als die Wunden vernäht waren, legte sie alle Sachen zusammen und nahm sie mitsamt der Schale mit. Bevor sie ging, blieb sie noch vor dem Vampir stehen. Jonathan lächelte und strich ihr über die Wange.

"Sehr schön gemacht, Sam."

"Vielen Dank, Meister."

Als Dankeschön bekam sie noch von ihm einen Kuss auf die Lippen, welchen sie mit einer leichten Wangenrötung hinnahm. Sie kicherte leise.

"Geh jetzt. Du weißt ja, was du weiter zu tun hast."

"Ja, Meister.Vielen Dank."

Sie verbeugte sich leicht und verließ das Zimmer. Erst jetzt wendete sich Jonathan an seinen neuen Lustsklaven.

"Steh auf", befahl er.

Vorsichtig tastete Cornelius mit seinen Händen über den Boden, um sicherzugehen, dass er seine Gliedmaßen wieder bewegen konnte. Dann erhob er sich, stöhnte jedoch auf, als das volle Gewicht der Kugeln an seinen Hoden ging. Er sackte wieder auf den Boden zurück.

"Wie schwer sind die, verdammt?", keuchte er.

"Ich sagte doch, sie sind schwer. Aus purem Gold, übrigens. Kannst ja mal nachrechnen, wie viel die wiegen. Aber keine Sorge..das Gewebe hält das aus. Und jetzt steh endlich auf. Wir sind noch lange nicht fertig."

[Wie immer freue ich mich über Feedback zu meinen Geschichten. Auch frische, neue Ideen, Verbesserungsvorschläge etc. sind mir immer willkommen. Einfach an [email protected] schicken.]


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