Am FKK Strand
By: nullo12

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Frechheit siegt nicht immer.


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Wir waren wieder mal wie so oft an einem FKK Strand baden.

Einige Meter von uns war eine Familie mit einigen Halbwüchsigen, die sich recht lärmend aufführte.

Besonders ein Knabe fiel durch unglaubliche Frechheit auf.

Er rempelte Leute an und belästigte viele in übelster Art.

Gerade zeigte er frech auf mich und schrie laut zu seiner Mutter:

Schau mal der fette Affe dort, hat nen Bauch wie ne Schwangere und einem Pipmatz wie ein Baby, ob ich seine Alte mal frage ob sie von meinem Superschwanz gefickt werden will?

Schallendes Gelächter von den Eltern und den anderen der Truppe ertönte.

Der Bursche lief dicht an meiner Frau , die recht hübsch und auch noch recht jung war, vorbei und drehte sich zu ihr.

Ich sah das er ein steifes Glied hatte. Es war recht groß und auch sehr dick. Steil ragte es auf.

Er krähte : Eh Alte schau was ich dir schenken will. und schon tat er einige wichsende Bewegungen, seine feucht glänzende Eichel dabei entblößend.

Dein Oller ist doch mit seinem Minnipimmelchen nicht fähig dich richtig ran zunehmen.

Ich stand auf um den Kerl wegzujagen. Einige von der Truppe sprangen auf und kamen mit Messern in der Hand auf mich zu.

Wir gingen.

Die Truppe johlte und brüllte freche Bemerkungen hinter uns her.

Ich schaffte meine Frau nach Haus und fuhr wieder zu dem Strand.

Ich beobachtete die Bande aus den Dünen heraus.

Nach einiger Zeit lief der dreiste Bursche vom Strand in die Dünen.

Ich sauste schnell zu der Stelle und richtig er hockte kackend im Sand.

Er war so mit seinem scheißen beschäftigt, das er mich nicht hörte.

Ich stülpte ihm eine Kapuze über den Kopf und stieß ihn um.

Schon kniete ich auf ihm, packte seinen Sack und mit einem schnellen Schnitt trennte ich diesen ab. Vorher hatte ich seinen Beutel dicht am Bauch fest abgeschnürt. Dadurch blutete seine Wunde kaum.

Ich sprang weg und verschwand.

Als der Bursche sich aufrappelte und die Kapuze abstreifte musste er sich übergeben. Er keuchte, nach Luft ringend und fasste an die Stelle wo gerade noch sein Sack war.

Den hatte ich aber als Trophäe mitgenommen.

Der kleine Eunuch, der er nun war schrie laut du rannte, sich mit beiden Händen die Wunde haltend zurück an den Strand.

Sein Mutter schaute ihn erschrocken an, und schrie laut auf als er die Hände wegnahm.

Alle schnatterten laut durcheinander , während sie ihren Eunuchen ansahen. Sie liefen noch einige Zeit wild umher und verschwanden dann schnell.

Sie wurden an diesem Strand nie wieder gesehen.

Die Polizei suchte vergeblich nach dem unbekannten Kastrierer.

Ich habe ein niedliches Stück Leder in meiner Nachttischschublade, welches auch meine junge Frau oft lachend anschaut.



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