Biologie in der Schule
By: Klaus-Peter 2

Post Feedback | Printer Friendly Format

[WARNING] [TESTICLES]

Im Biologieunterricht wird alles erklärt und gezeigt. Auch wenn es weh tut.


Newest Files




Biologie in der Schule

Bei der letzten Schulreform wurde beschlossen, dass der Unterreicht durch viel Praxis aufgelockert werden soll. So werden viele Ausflüge gemacht. Museen besucht, Orte besichtigt und vieles mehr. In Biologie sind wir gerade beim Thema Sexualität. So musste sich letzte Stunde ein Junge und ein Mädchen nackt nach vorne stellen und es wurde an ihnen alles erklärt. Für heute hat unsere Lehrerin das Thema Selbstbefriedigung angekündigt. Ich bin mal gespannt, was da abgeht.

Es klingelt und Frau Maron betritt die Klasse. Sie ist eine sehr attraktive Lehrerin und bei ihr macht der Unterricht richtig Spaß. Sie ist auch sehr direkt und redet nicht um heiße Themen herum. So spricht sie offen über das Thema und erklärt uns erst einmal was Selbstbefriedigung den wirklich ist. Natürlich haben wir wohl alle schon etwas Erfahrung, sind wir doch schon in der zehnten Klasse, doch sind wir natürlich neugierig, was das andere Geschlecht so macht. Als erstes sucht Frau Maron ein Mädchen, das sich öfters selbst befriedigt. Es melden sich fast alle und Martina wird von ihr ausgewählt. An ihr erklärt sie nun die verschiedenen Techniken der Selbstbefriedigung bei Frauen und am Ende muss Martina es sich sogar vor der Klasse besorgen. Natürlich jubeln wir alle, als sie laut stöhnend einen Orgasmus bekommt. Dann kommt der Mann dran. Auch hier sucht sie wieder jemand, der Erfahrung damit hat. Erstaunlicherweise meldet sich hier keiner. Haben alle etwa Angst es zuzugeben? Ich erhebe meine Hand und melde mich, weiß ich doch, das ich so gute Noten bekomme, und gerade in Biologie stehe ich mehr schlecht als gut. Frau Maron freut sich und ich muss mich nackt nach vorne stellen. Sie nimmt meinen Penis fest in die Hand und zeigt die Wichsbewegungen. Auf verschiedene Arten greift sie zu. Ebenso krault sie dabei meine Hoden. Ich genieße es, ist sie doch mit ihren Fingern sehr geschickt. Doch dann hört sie auf und ich soll selber weiter machen. Wie immer greife ich mit der einen Hand meinen Schwanz und wichse ihn. Mit der anderen Hand ergreife ich meinen Sack und massiere mir kräftig meine Eier. Es dauert auch nicht lange, da spritze ich mehrere kräftige Stöße in die Klasse. Auch ich bekomme kräftigen Applaus. Dann kommt der zweite Teil des heutigen Unterrichts. Frau Maron macht uns deutlich, das die Selbstbefriedigung beim Mann eigentlich unerwünscht ist. Es ist Verschwendung das gute Sperma so unnütz zu vergeuden. Aus diesem Grund werden Jungen häufig sehr stark beschnitten. Dann fragt sie in die Klasse, ob einer hier beschnitten ist. Nach langen zögern meldet sich Frank. Er zeigt uns sein Schwanz. Frau Maron streichelt ihn ein wenig, so dass er schön prall wird. Dann sieht man sehr gut wie stramm seine Vorhaut ist. Ein normales wichsen ist hier sehr schwer. Doch es gibt auch so Möglichkeiten es sich immer noch selber zu machen. Sie bittet mich noch einmal nach vorne. Ich muss mich noch einmal ausziehen und Frau Maron wichst meinen Schwanz noch einmal hart. Jetzt stehen wir beide nackt vor der Klasse und haben einen Ständer. Dann fragt sie Frank, wie oft er es sich denn selber macht, bzw. sich vor der Beschneidung gemacht hat. Früher war es so 1 bis 2 mal die Woche. Dann zögert er etwas und Frau Maron schaut ihn ernst an. Nun ja, heute macht er es sich noch so 1 mal im Monat. Frau Maron lächelt, „seht ihr, es hat bei ihm geholfen. Und ein mal im Monat kann man akzeptieren. Und wie steht es mit dir?“ fragt sie mich. Ich traue mich nicht etwas zu sagen, habe ich doch Angst Beschnitten zu werden. Frau Maron betrachtet meinen Schwanz und kommt zu der Erkenntnis, das so wie meine Vorhat aussieht, ich mehrmals in der Woche es mir selber machen muss. Ich nicke leicht und fühle mich ertappt. Dann gebe ich zu, dass ich es manchmal sogar 2 mal am Tag mache. Frau Maron bekommt leuchtende Augen. Ich denke mal, dass ich nun beschnitten werde, doch habe ich mich geirrt. Während sich Frank wieder anziehen darf, erklärt sie der Klasse, das es Sache der Eltern ist, die Jungen beschneiden zu lassen. Ich atme erleichtert auf aber bekomme sofort wieder einen Dämpfer. „Natürlich werde ich seinen Eltern darüber berichten, damit sie die erforderlichen Maßnahmen ergreifen,“ sagt sie dann. Ich will mich auch anziehen, aber sie hält mich zurück. „ Moment, Thomas, es geht noch weiter, ich brauche dich noch hier vorne. Ich habe ja vorhin schon erwähnt, dass mit der Beschneidung das wichsen zwar erschwert wird, aber nicht unmöglich wird. So wie bei Frank ist es akzeptabel, sollte es aber öfters werden, gibt es noch weitere Möglichkeiten die Selbstbefriedigung zu verhindern. Wie ich euch in der letzten Stunde erklärt habe, sind die Hoden ja für die Jungen sehr wichtig. Wenn sie weg sind oder zerstört werden, verliert der Junge auch seine Potenz und sein Sexualleben. So wurden früher die Haremswächter kastriert, damit sie gefahrlos die Frauen bewachen konnten. Nun ist es so, dass natürlich damit auch die Fähigkeit Kinder zu bekommen verloren geht. Aus diesem Grund macht man heutzutage etwas anderes. Mann droht den Jungen diese Folgen nur an. Sie müssen richtig Angst bekommen damit sie es zukünftig sein lassen es sich selber zu machen. Und wie man das macht zeige ich euch jetzt mal an Thomas.“ Ein Schock durchfährt mich. Ich stehe wie versteinert da. Frau Maron bittet mich, mich mit dem Rücken auf das Pult zu legen, so dass meine Beine in die Klasse zeigen. Dann stellt sie sich neben mich und ergreift meinen Sack. Sie fingert ein wenig darin herum, bis sie beide Hoden in den Händen hat.

„So, jetzt passt mal gut auf was jetzt kommt, am besten kommen die Mädchen mal nach vorne“ sagt Frau Maron und beginnt nun meine Hoden zu massieren. „Erst mal müssen seine Hoden ein wenig geknetet werden. Dann muss er seinen Schwanz nehmen und es sich noch einmal selber machen.“ Sie fordert mich auf es zu tun, und so fange ich an, meinen Schwanz ein zweites mal vor der Klasse zu wichsen. Frau Maron wird dabei immer härter zu meinen Hoden und massiert sie kräftig durch.

„Und damit Thomas gleich begreift, das er das, was er gerade macht nicht mehr machen soll, werde ich ihm gleich ein Hoden zerdrücken.“ Voll erschrocken will ich aufhören, doch da quetscht Frau Maron mir kurz beide Hoden zusammen. Voller Angst mache ich weiter.

„Es wird ihm natürlich gleich fürchterlich weh tun, wenn ich ihm ein Hoden zerquetsche, aber so merkt er wenigstens, das es nicht richtig ist was er macht. Er wird sein ganzes Leben lang Angst davor haben, auch seinen zweiten Hoden zerquetscht zu bekommen und bei den meisten Jungen und Männern hilft das wirklich, damit sie mit der Selbstbefriedigung aufhören. Nun aber weiter mit Thomas. Erst mal massiert und quetscht man beide Hoden, bis man merkt, das er kurz vor dem Orgasmus steht.“ Es tut sauig weh, wie sie meine Hoden quetscht, und ich habe Schwierigkeiten mich auf das wichsen zu konzentrieren. „ Los, Thomas, gib Gas, sonst zerquetsche ich dir gleich beide Hoden!“ feuert mich Frau Maron an. Der Schmerz wird enorm und ich spüre wie es mir kommen will. Und als ich merke, dass sie einen Hoden los lässt, weiß ich, dass es gleich passiert. Ich schreie vor Schmerzen auf. Sie presst mit alle Kraft meinen rechten Hoden zusammen, und dann kommt es mir. Eine gewaltige Fontäne spritzt aus meinem Schwanz und im selben Augenblick spüre ich einen stechenden Schmerz im rechten Hoden. Mit einem deutlich hörbarem Plop gibt er ihren Fingern nach und zerberstet im Sack. Einige male noch stoße ich mein Sperma aus dem Schwanz, bevor ich in Ohnmacht falle. Als ich wieder aufwache befinde ich mich im Schulsanitätsraum. Die Ärztin erzählt mir, das sie mir die Matsche aus meinem Sack geholt hat und mein anderer Hoden die Sache gut überstanden hat. Aber ich sollte jetzt vorsichtig sein, denn wenn ich meinen letzten Hoden verliere, bin ich kastriert.

Und wie geht es im Biologie Unterricht weiter? In der nächsten Stunde petzen einige Mädchen, das zwei Jungen aus der Klasse damit rumgeprahlt haben, sie könnten es sich bis zu 5 mal am Tag machen und immer kräftig abspitzen. Aber die Namen haben sie nicht genannt. Also mussten sich alle Jungen nackt ausziehen und sich von Frau Maron begutachten lassen. Und so hat sie dann sogar 4 weiteren Jungen aus meiner Klasse noch einen Hoden zerquetscht und 5 andere den Eltern gemeldet, damit sie beschnitten werden.



-
Return To The Eunuch Archive