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Die Nachbarschaftshilfe (3)
Ich wurde in den Garten zurückgeführt und an einem Baum stehend festgebunden. Meine Geschlechtsorgane fühlten sich bereits komplett abgestorben an und sahen mit den angehängten Gewichten und dem geklammerten Schwanz bereits völlig kaputt aus. Da beschlossen Eva und Irene, die Abschnürungen zu lösen und banden meine Organe los Als das Blut langsam in Glied und Hoden zurückströmte, waren die Schmerzen für mich fast unerträglich und ich wünschte wirklich, ich hätte diese Teile für immer hergegeben. Nun erst begriff ich, dass die beiden so seriös aussehenden Damen aber mit mir noch viel vorhatten und ihr Vergnügen jedenfalls solange wie möglich ausdehnen wollten. Irene streichelte mit ihrer bloßen Hand über mein kleines Hundezumpferl , zog dann langsam die Vorhaut zurück und kratzte mit ihrem langen Fingernagel quer über die nackte Eichel und sagte dann lächelnd : ich möchte den kleinen Hundeschwanz noch einmal richtig spritzen lassen, vielleicht ist es doch sein letztes Mal, da soll doch alles aus ihm herausgeholt werden ! Dabei schraubte sie meinen Eichelring auf und steckte dafür ihren kleinen Finger in mein PA Loch. Natürlich reagierte mein Schwanz und nach wenigen Bewegungen stand er starr und steif in die Höhe. Nun wurde ich komplett an dem Baumstamm fixiert , Eva hatte auch einen Knebel gebracht und meine Fesselung wurde unbarmherzig an dem Stamm festgezurrt . Währenddessen bohrte Irene mit dem Zeigefinger im Penisloch weiter und riss meine rotgeschwollene Eichel dabei immer weiter auseinander. Eva legte mir nun den Knebel an : es müssen ja nicht alle Nachbarn hören ,was du für ein unfolgsamer Hund bist, dein Gestöhne stört unsere Arbeit, wir haben ja hier wirklich noch viel zu tun ! Irene, steck ihm doch den Finger in die Harnröhre soweit du es nur schaffst ! Ich sah und spürte, dass Irene dieser Idee sofort nachkam und ihren Zeigefinger in meinen Schwanz hineinbohrte -ich glaubte, dass er gleich platzen müsste..... ....und dann kam mein Samen auch schon, Irene nahm aber ihren Finger nicht aus der Harnröhre also konnte der weisse Schleim nicht austreten, mein Schwanz zuckte immer wieder, wurde aber den Saft nicht los. Erst jetzt, als meine Zuckungen vorbei waren, zog Irene ihren dick verschmierten Finger aus mir heraus und der zurückgestaute Samen rann aus dem nun halbsteifen Schwanz und beschmutzte ihre Hose. Du mieses Hündchen, du hast mich mit deinem Saft bekleckert, na warte nur, das wird dir gleich leid tun! Dieser Hundeschwanz wird niemand mehr anspritzen , Eva bring mir bitte das Nähzeug in den Garten heraus ich werde diese kleine Zumpferl für immer zunähen , und zwar sehr gründlich und sorgfältig , dass nichts mehr davon herauskommen kann das wird dir sicher gefallen ,mein liebes Hunderl ! Nach wenigen Minuten kam Eva mit ihrem Nähkorb, sie hatte aber noch andere Dinge hineingepackt, die mich erschauern ließen. Ein Hammer, Zange, Nägel, 2 Scheren und die mir bereits bekannte Stricknadel waren jetzt auch in ihrem Korb dabei. Liebe Irene, du musst noch ein wenig warten, ich werde jetzt auch wieder ein bisserl was mit ihm machen, ich glaube , er kriegt vorher von mir noch seinen Preis verpasst sein linker Hoden hat ja beim Gewichtheben verloren, also wird ich ihn jetzt auch so aufspießen, wie er das verdient . Ich spannte mich in meinen Fesseln vergeblich, denn Eva hatte schon mein linkes Ei fest gepackt und mit einer Schnur eng umwunden , so dass es kein Entkommen mehr gab ..... und schon setzte sie die scharfe Spitze in der Mitte des Hodens an und schob mit konstanter Kraft die Stricknadel bis in die Mitte des Eikörpers hinein.Es ging wie durch Butter, als sie die äußere Hülle der Hodenhaut durchstoßen hatte. Irene sah gebannt zu, als mein Ei aufgespießt wurde und meinte lächelnd, das werde sie dann auch ausprobieren, es sehe so schön aus, einem Hund ein Ei komplett zu durchbohren, er werde dann sicher viel folgsamer werden. Eva drückte die Nadel jetzt ganz hindurch und der Schmerz beim Austreten der Spitze war genauso unglaublich wie beim Einstich selbst. Ich sah fassungslos an meinem Körper hinunter, nackt und gefesselt im Nachbarsgarten zu stehen und 2 Frauen, die völlig selbstbewusst und überzeugt an meinen Geschlechtsorganen aus reiner Lust arbeiteten. Ich hatte aber keine Zeit darüpber nachzudenken, denn Irene schob einen Sessel heran und legte sich das Nähzeug bereit. Wird fortgesetzt ( Bitte um Rückmeldung, oder auch Wünsche dazu !)
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