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Inzwischen sind fast drei Wochen vergangen, seit die drei Geschwister Rita, Ben und Cindy bei mir zum Grillen, Schwimmen und Spielen waren. In dieser Zeit hatte ich Rita mehrmals, Ben gar nicht und Cindy einmal getroffen. Die hatte mich bei unserem Zusammentreffen mitten im Einkaufscenter stürmisch umarmt und mit ihren Oberschenkel kräftig an meinem Schritt gerieben.
Hallo Chris, wie gehts? Wollen wir morgen mal wieder bei die Grillen, es soll schönes Wetter sein am Samstag. Ja, warum nicht, kommen deine Geschwister auch wieder mit? Ja klar. Darf ich auch noch einen Freund mitbringen? Ohne weiter darüber nachzudenken sagte ich zu. Abends rief mich Rita an, bedankte sich für die Einladung zum Grillen und meinte, dass sie gerne noch eine etwas ältere Freundin mitbringen würde. Sie ist genau dein Typ, groß, dunkelhaarig mit ganz dunklen Augen und sie ist sehr nett, meinte Rita. Dann verabschiedete sie sich und sagte mir noch, dass sie sich auf morgen Abend freuen würde. Am nächsten Morgen ging ich noch einige Besorgungen machen, Fleisch, Salat und Getränke. Am Nachmittag bereitete ich auf meiner Terrasse alles für den Abend vor. Außerdem sah ich in meinem Sportraum noch nach dem Rechten und legte einen Stapel frische Badetücher in der Dusche bereit. Gegen Acht kamen Rita und Ben mit Ritas Freundin Nehle. Wow, Rita hatte nicht zu viel versprochen, Nehle war eine Augenweide und nett schien sie auch zu sein. Wo habt Ihr Cindy gelassen? fragte ich die drei. Sie wartet noch auf ihren Freund meinte Rita und der Freund kam mit einem verschmilzten Lächeln über ihre Lippen. In dem Augenblick fiel es mir wieder ein. Gestern, als Cindy mich gefragt hatte, ob sie einen Freund mitbringen dürfe, hatte ich es vergessen, aber bei unserem letzten Abend hatte sie so eine Andeutung gemacht und jetzt wollte sie diese wohl in die Tat umsetzen. Was es genau damit auf sich hatte, sollte ich später noch erfahren. Wir gingen auf die Terrasse und ich bot Getränke an. Nehle machte nette Komplimente über meinen tollen Garten und den schönen Pool. Wir setzten und unterhielten uns. Dabei erzählte Rita, dass Nehle vier Jahre älter sei als sie und Ihr Medizinstudium bereits abgeschlossen habe. Sie wollte sich jetzt auf den Bereich der Urologie spezialisieren. Die ersten Würstchen und Steaks waren bereits fertig und wir wollten gerade anfangen zu Essen, als es klingelte. Vor dem Grundstück standen Cindy und ihr Freund. Sie begrüßte mich auffallend herzlich mit Umarmung und stellte mir ihren Freund Jan vor. Jan war eineinhalb Jahre älter als Cindy, von sportlicher Statur und hatte blonde Haare. Ich nahm die beiden mit auf die Terrasse. Dort fing Rita an, über die beiden zu Lästern. Na, habt Ihr noch ein bisschen allein sein müssen, zum Knutschen und so? Cindy fauchte ihre Schwester an, aber Jan funkelte nur mit den Augen. Es hätte das sicherlich gerne gehabt, aber was tatsächlich geschehen war, sollte ich noch erfahren. Wir aßen gemütlich und wieder, wie beim letzten Mal, tranken wir unsere Radler, auch Cindy. Nach dem Essen fragte Cindy, ob wir nun endlich in den Pool gehen würden. Es war zwar noch nicht richtig dunkel, aber wegen der schöneren Optik schaltete ich das Licht im Pool und im Garten ein. Die Mädels zogen ihre Jeans und T-Shirts aus und gingen ohne Zeit zu verlieren in den Pool. Ich zeigte den Jungs ihre Umkleide und zog selber meine Shorts und Hemd aus und stieg zu den anderen in Becken. Wieder tobten Rita und Cindy, wobei Rita dieses Mal nicht ganz so stürmisch war wie beim letzten Mal. Möglicherweise wollte sie sich vor ihrer älteren Freundin erwachsener geben. Aber als die beiden Jungs noch in Schwimmbecken sprangen, hatten alle viel Spaß im Wasser. Auch dieses Mal tauchten Cindy und Rita unter meinen Beinen durch und streiften dabei wie zufällig meinen Schwanz und die Eier. Aber auch unter den Jungs wurde durchgetaucht, was Jan ganz besonders gefiel. So etwas hatte ich das Gefühl, dass er nicht nur ein Auge auf Cindy geworfen hatte, sehr oft tauchte er unter Rita durch und ärgerte sich spielerisch. Das schien Cindy nicht unbedingt zu gefallen. War es doch ihr richtiger Freund? Nach einer dreiviertel Stunde stieg ich aus dem Wasser und sagte, dass ich Duschen gehen würde. Es dauerte nicht lange, da kam Cindy in die Dusche. Wie selbstverständlich zog sie ihren Bikini aus und kam mit unter die Dusche. Sie wartete erst gar nicht damit, wie ich reagieren würde und machte sich sofort daran, meinen Ständer zu massieren. Na, hat der Kleine mich schon vermisst? kam schelmisch ihre Frage und dann küsste sie auf meine Eichel. Sag mal, bist Du Nymphomanin, oder was ist mit Dir los? Nein, das nicht, aber ich hatte letztes Mal sehr viel Spaß und seit damals keinen Sex gehabt, das möchte ich jetzt gerne nachholen. Immer nur Selbstbefriedigung ist auch nicht das Wahre. Wie recht sie doch hatte. Zwar war es vor drei Wochen mit Cindy eine tolle Erfahrung und sie war süß und es hatte Spaß gemacht, dennoch hatte ich mehr Verlangen nach Rita. Und heute hatte sie auch noch eine sehr hübsche Freundin mitgebracht, die man nicht verachten sollte. Cindy spürte nach einer Weile, dass ich nicht so heftig auf sie ansprach, wie vor drei Wochen. Hey, Süße, wenn einer von den anderen rein kommt, haben wir wieder ein Problem. Stell dich nicht so an, es ist ja schließlich nicht das erste Mal, dass Du mich durchfickst. Damit hatte sie absolut Recht und so langsam kam mein Schwanz durch ihre Behandlung auch in Schwung. Außerdem habe ich Dir das Recht eingeräumt, mich zu entjungfern, und dass kann ur einer haben. Also, machen wir dort weiter, wo wir das letzte Mal aufgehört haben. Das sollte noch ein spannender Abend werden. Dieses Mal dauerte es noch eine Weile, bis Rita in die Dusche kam. Sie war nicht besonders überrascht, dass ihre kleine Schwester gerade dabei war, mir einen zu Blasen. He Du, jetzt ist aber gut, Du hast schließlich Deinen eigenen Freund mitgebracht. Halt dich an den und lass Chris in Ruhe. Sie schob ihre Schwester zur Seite und machte sie sofort daran, meinen Riemen weiter zu bearbeiten. Der reagierte auch ganz begeistert und wurde noch einmal härter. Plötzlich ging die Tür auf und Ben, Jan und Nehle kamen ins Bad. Na, seid Ihr schon wieder soweit? fragte Ben mit einem breiten Lachen. Das war mir jetzt doch etwas peinlich. Ich ließ mir gerade einen Blasen und Cindy mit ihren vierzehn Jahren schaute interessiert und etwas sauer dabei zu. Was sollte Nehle von mir denken. Na der Herr, überrascht? Kein Problem, ich habe solche und größere Teile aus beruflichen Gründen schon zur Genüge zu Sehen bekommen, also lasst Euch nicht stören. Schluck, sie schien überhaupt nicht überrascht zu sein, uns in dieser Situation vorzufinden. Darf ich mal? fragte sie Rita und nahm ihren Platz ein. Eigentlich konnte das kaum sein, aber als sie meinen Stab in die Hand nahm, wurde der noch einmal eine Nummer härter und es spannte so sehr, dass es fasst schon ein bisschen schmerzte. Die anderen gingen nach und nach unter die Dusche und ließen Nehle und mir unseren Spaß. So, genug jetzt mit diesen Kindereien meinte Rita. Ich zeige Euch jetzt Chris Sportraum. und sie öffnete die Badezimmertür und zog Nehle und Jan hinter sich her in den Nachbarraum. Ohne Umschweife drückte sie ihren Bruder auf eine der beiden Massageliegen, die sie vor drei Wochen schätzen gelernt hatte. Sie nahm schnell das untere Polster aus dem Ausschnitt und kaum lag Ben auf der Liege, spannte sie schon die Bänder um seinen Körper und die Beine. Sie schien wirklich keine Zeit verlieren zu wollen. Chris, kannst Du bitte die Melkanlage anschließen, ich möchte erst mal meinen kleinen Bruder melken. Ich hatte Nehle davon erzählt und sie ist sehr daran interessiert, sich solch einen Melkgang einmal anzusehen. Die Schläuche und Zylinder waren schnell angeschlossen und die liege in die Schräge gestellt. Rita schaltete die Vakuumpumpe ein und Cindy hielt den Melkzylinder direkt vor Bens noch halbschlaffen Pimmel. Schupps, und schon war er angesaugt. Nehle trat näher, um sich den Melkvorgang einmal genau anzusehen. Der einzige, der etwas verdutzt war, war Jan. Er konnte die Situation nicht so richtig einschätzen und war ziemlich still geworden. Es dauerte nicht sehr lange, da spritzte Ben schon das erste Mal ab. Seine Ladung landete in dem frischen Melkbecher, den ich an die Anlage angeschlossen hatte. Nehle zog den Zylinder von Bens Schwanz und lutschte diesen ordentlich sauber. Cindy war hinter Jan getreten und hatte ihm etwas ins Ohr geflüstert und dabei von hinten seine Arme um ihn geschlungen und sich feste an ihn gedrückt. Nein, eigentlich habe ich da keine Lust drauf meinte Jan, aber unter dem sanften Druck von Cindy legte er sich dann doch auf die freie Massageliege neben Ben. Cindy zog die drei Bänder um ihn und bat mich, die Liege in die Schräge zu stellen. Jetzt hing sein kleiner Pimmel durch das untere Loch. Cindy nahm einen Melkzylinder zur Hand und hielt in Position. Zisch und Schwupp, dann war Jans Schwanz im Zylinder. Zuerst schien er etwas erschrocken zu sein, zumindest zeigte das sein Blick. Aber nach einer Weile fing er an zu Stöhnen, was ein deutliches Zeichen dafür war, dass es ihm jetzt gefiel. Es dauerte auch nicht besonders lange und Jan schoss seine erste Ladung unter lautem Stöhnen in den Melkzylinder. Cindy stand vor ihm, grinste und meinte So, Du Hengst, jetzt bist Du auch das erste Mal so richtig abgemolken worden. Hat es Dir gefallen? Ach, was frag ich, Dein Stöhnen kam ja nicht von ungefähr. Dann zog sie den Zylinder von seiner schlaffer gewordenen Latte und nahm den Schwanz in den Mund und saugte ihn komplett leer. Jetzt möchte ich gemolken werden lies uns Cindy wissen. Nein, zuerst ist Nehle an der Reihe. So soll doch auch wissen, wie geil dieses Gefühl ist meinte Rita. Nehle war etwas überrascht, aber Rita räumte ihre Bedenken schnell aus und sie legte sich auf die freie Liege. Rita nahm die beiden oberen Polster aus den Aussparungen und legte dann geschickt die Bänder um den herrlichen Körper von Nehle. Ich hatte schnell die Zylinder gegen die mittlere Größe der Melkbecher getauscht und Ben entriegelte die Liege, um sie in Position zu bringen. Nehle konnte durch die Aussparung in der Kopfstütze auf den immer noch auf der gegenüber stehenden Liege festgebundenen Jan sehen, der jetzt etwas verdutzt aussah. Rita und ich nahmen je einen Melkbecher und legten sie über die hübschen Titten von Nehle. Mit einem schmatzenden Geräusch saugten sie sich sofort an. Ich stellte erfreut fest, dass ich die richtige Größe Becher gewählt hatte. Schon nach kurzer Zeit stellten sich die Zitzen immer weiter auf und der Rhythmus des Pulsators ließ die Titten immer wieder in die Becher springen. Es war ein sehr schöner Anblick und Nehle schien es auch zu genießen. Eine ganz neue Erfahrung, wie sie meinte, aber nicht die schlechteste. Jetzt konnte ich nicht mehr an mich halten. Rita, stört es dich, wenn ich Nehle einmal durchficke? fragte ich. Das könnte Dir so gefallen, und was ist mit mir? Soll ich etwa leer ausgehen? Nein, erstens sind noch andere Jungs hier und zweitens kann ich mich danach noch um dich kümmern, Du willst doch bestimmt auch noch gemolken werden. Die Aussicht darauf stimmte sie gnädig und sie nahm meinen Schwanz in die Hand und führte mich so hinter Nehle. Sie nahm etwas Melkfett und rieb Nehles Arschloch damit ein. Also sollte ich sie anal nehmen. Okay, auch in Ordnung. Die Nummer kam gut und Nehle vergas all ihre Scheu. Sie stöhnte laut und schrie manchmal lustvoll. Jan hatte sich vor sie gekniet und fingerte durch die untere Öffnung an ihrer Möse herum. Cindy hatte inzwischen die Bänder um Jans Körper ausgehängt und ließ in von der Liege. Die drei standen jetzt um Nehles Liege und schauten uns bei dem Akt zu. Nach einigen Minuten durchfuhr es Nehle spürbar und so schoss meine Ladung genau im richtigen Moment in ihren Arsch. Jetzt wurden Cindy und Rita unruhig und legten sich bäuchlings auf die beiden jetzt freien Liegen. Ben versorgte seine kleine Schwester und ich legte die Bänder um Ritas Körper. Kurz darauf saßen die Melkbecher über den Titten der beiden Mädels, ein geiler Anblick. So, jetzt kannst Du zeigen, was Du drauf hast und dein Versprechen von vorhin einlösen. Fick mich so richtig ordentlich durch rief Rita zu mir. Während ich mich daran begab, Rita zu versorgen, rief Cindy Jan zu sich. Auf, Du kleiner Wichser, jetzt kannst Du dich noch einmal nützlich machen. Fick mich von Hinten, aber richtig. Noch etwas ungeschickt stellte sich Jan hinter Cindys Liege und weil sein Schwanz nicht so richtig mitmachte, ging ihm Nehle zur Hand. Danach umschlang sie Jan von hinten und half ihm mit rhythmischen Bewegungen, seinen Schwanz immer wieder in die kleine Fotze von Cindy einzufahren. Ben half den beiden Mädchen, indem er abwechselnd Ritas und Cindys Schlitz mit seinen Fingern bearbeitete. Die beiden kamen fast gleichzeitig zum Orgasmus was aber nicht bedeutete, dass sie schon genug hatten. Cindy konnte es kaum erwarten, abgeschnallt zu werden. Kaum stand sie wieder auf ihren Füssen, ging sie zu dem kleinen Schrank mit dem Elastrator und holte ihn raus. So, mein lieber, jetzt kommen wir zum Höhepunkt des Abends. Was hast Du denn damit vor, entfuhr es Nehle etwas erschrocken. Du weißt, was man damit normalerweise macht? fragte sie Cindy. Ja, klar, aber das ist hier nicht so wichtig. Sie zog Jan hinter sich her und drückte ihn auf eine Liege. Geschickt rollte sie schnell die zwei oberen Bänder um seinen Brustkorb und den Bauch, und zwar so, dass dieses Mal seine Arme mit festgeschnallt wurden. Dann bat sie mich darum, die Fußstützen auseinander zu klappen und hochzustellen. Jan beschwerte sich, doch das spornte Cindy nur noch mehr an. Auf Chris, fahr den Oberteil in die Sitzposition. Das ist ja fast wie beim Gynäkologen, dieser Stuhl stellte Nehle fest. Was habt ihr mit ihm vor? Jan ist ein geiler Bock, in der Schule und auf dem Heimweg hat er mich schon monatelang geärgert und wollte mir immer an die Wäsche, zumindest verbal. Dann hat er sich vorhin mit einer Minderjährigen eingelassen und mich durchgefickt. Das muss bestraft werden. Sie nahm einen Gummiring aus dem Beutel und lag ihn über die vier Zapfen des Elastrators. Sie stellte sich an das Kopfteil von Jans Liege und zeigte ihm, wie sie den Elastrator spannte. Damit werde ich Dir jetzt gleich deine Eier abbinden, dann lässt Du mich in Zukunft in Ruhe. Jan wurde sofort ganz bleich im Gesicht und wusste nicht, was er sagen sollte. Was hast Du vor mit mir? Ich habe Dir doch nichts getan, das Du nicht auch wolltest stammelte Jan. Du hast mich gefickt und das ist strafbar. Jetzt jammere nicht rum, vorhin hast Du auch nicht gejammert, als Du Deinen Schwanz in meine kleine Möse gesteckt hast fuhr Cindy fort. Chris, hast Du einen Nassrasierer hier unten. Ich denke, wir haben mehr davon, wenn wir freien Blick auf seinen Sack haben, wir sollten ihn noch ordentlich rasieren. Dieses Mädchen war wirklich erschreckend, woher hatte sie nur all diese Ideen? Ich holte den Rasierer und Rasierschaum aus dem Bad und Rita begann, Jan Scharmhaare einzuschäumen. Danach setzte sie den Rasierer an und die ersten Haare fielen den scharfen Klingen zum Opfer. Das könnt Ihr doch nicht machen, was soll das? beschwerte sich Jan. Hör endlich auf zu blöken, sonst stopfe ich Dir einen Waschlappen in den Mund lachte Cindy. Nach zehn Minuten waren Schwanz, Sack und die Haut darum glatt rasiert. Rita wusch die restliche Seife ab. Hast Du eine Digicam hier? Dann können wir Jan noch einige Erinnerungsbilder schießen, bevor er seine Eier verliert. Cindy dachte wirklich an alles. Und Jan fing jämmerlich an zu Weinen. Es wird schon nicht so wild werden, schließlich haben wir sogar eine Fachärztin dabei, die alles überwachen wird. Nicht wahr, Nehle fragte Cindy in Richtung von Ritas Freundin. Nehle war von dem geilen Melken und dem dazugehörigen Fick noch ganz neben sich und nickte einfach nur. Ich hatte die Digitalkamera geholt und Cindy hatte begonnen, Jan den Schwanz noch einmal steif zu massieren. Jetzt nahm sie den Elastrator, spannte den Gummiring auf und begann, Jans Eier durch den Ring zu fummeln. Vor lauter Aufregung wollte das nicht gleich so flutschen, so dass Rita ihr dabei half. Chris, komm, mach ein paar Bilder befahl Cindy. Er soll sich später einmal jedes Detail ansehen können. Die Kamera klickte am laufenden Band und hielt jede Bewegung von Cindys Hand mit dem Elastrator fest. Jetzt waren beide Eier durch den Ring durchgesteckt und die vier Zapfen des Elastrators lagen an Jan Haut an. Ganz langsam ließ Cindy den Elastrator zu gleiten. Mit jedem Millimeter mehr jammerte Jan etwas mehr und als Cindy den Elastrator komplett entspannt hatte, schrie Jan auf. Jetzt zog sie die Zapfen aus dem Gummiring, der sich daraufhin stramm um Jan Sack und seine Samenleiter legt und diese abquetschte. Sofort spannte sich die Sackhaut um seine Hoden und die Äderchen traten deutlich hervor. Nach wenigen Minuten war der Sack bereits dunkelrot. Was meinst Du, Nehle? fragte Rita, sollen wir einen zweiten Ring um seine Samenleiter setzen? Ich habe einmal gelesen, dass ein Ring nicht so sicher ist und abrutschen kann, wenn man den Sack abtrennt, und das wollen wir ja alle nicht. Nehle nickte und meinte, man solle lieber auf Nummer sicher gehen. Er würde zwar auch mit dem einen Ring kastriert, wenn man diesen lange genug drauf lassen würde. Aber bis die Eier dann abfallen, dauert es doch länger. Jan konnte es nicht fassen, was er hörte. Aber er konnte das bisherige Ergebnis nicht nur deutlich spüren, sondern auf einem großen Flachbildschirm selber betrachten. Ich hatte die Kamera direkt an den Bildschirm an der Wand angeschlossen und so wurde jedes Bild direkt dort angezeigt. Er flehte uns noch einmal an, dass wir ihm seine Eier doch bitte lassen sollten. Schließlich sei er doch erst 16 Jahre alt und viel zu jung für solch ein vorhaben. Das stimmt so nicht klärte ihn Nehle auf. Früher wurde die Jungs spätestens mit zwölf Jahren kastriert, damit sie noch nicht im Stimmbruch und auch sonst nie zu männlich entwickelt waren. Zum Glück für Dich bist Du in dieser Hinsicht ein Spätentwickler und so wird es hinterher als Eunuch für dich einfacher werden. Du wirst Dich zum Beispiel niemals rasieren müssen und sexuelles Verlangen wird Dich auch nicht quälen. Cindy hatte in der Zwischenzeit einen weiteren Gummiring auf den Elastrator aufgelegt und spannte diesen jetzt erneut. Als sie anfing, den Ring über den dunklen Sack von Jan zu streifen, jammerte er noch mehr. Die Schmerzen waren jetzt bei jeder Berührung des prallen Sacks heftig, aber Cindy hatte kein Erbahmen. Nach wenigen Handgriffen schloss sich auch der zweite Gummiring um die Sackhaut. Nehle fragte mich nach dem Skalpell, das ich ihr in die Hand gab. Rita hielt eine kleine Edelstahlschale unter Jans Sack. Cindy hatte seinen Sack mit dem Betäubungsspray eingesprüht und Nehle begann jetzt vorsichtig, Jans Sack der Länge nach von oben nach unten aufzuschneiden. Der Schnitt war ca. 5 bis 7 cm lang, als Nehle innehielt. Soll ich ihm nur die Eier abtrennen und den Sack dann wieder zunähen, oder wollen wir ihm den ganzen Sack abtrennen? Keine Ahnung, was ist den besser? fragte ich Nehle. Nun, mit dem Sack kann er hinterher Implantate tragen, dann sieht er nach Mann aus, ist aber keiner. Ohne Sack bleibt unterhab von seinem Schwanz nur eine kleine Narbe, die man nach einiger Zeit nicht mehr sieht. Außerdem stört in das Gehänge sowieso nur. Ich denke, wir sollten den Sack komplett abnehmen. Gesagt, getan, ein Schnitt unterhalb der Gummiringe und Jans Sack lag in der Schale. Bedingt durch die beiden strammen Gummis flossen auch nur wenige Tropfen Blut. Das war es dann mit Deiner Männlichkeit. Cindy hielt jetzt die Schale in der Hand direkt vor Jans Gesicht. Der verschloss die Augen und jammerte. Nehle meinte, die Wunde müsse jetzt erst mal nur desinfiziert werden, sonst bräuchten wir nichts zu tun. Die Ringe sitzen sehr stramm und scheinen gut zu halten. Ich klebe jetzt ein Pflaster auf die Wunde und dann lassen wir Jan erst einmal etwas in Ruhe. Jetzt möchte ich aber Chris noch melken. Sein Schwanz soll uns noch eine richtige Ladung abgeben sagte Nehle und auch Rita und Cindy waren begeistert von dieser Idee. Also legte ich mich auf die Liege, steckte meinen Schwanz durch die untere Öffnung und Rita schloss die Bänder um meinen Körper und die Beine. Ben brachte die Liege in Position und Nehle führte den Melkzylinder über meinen Pimmel. Eigentlich können wir Chris, während er gemolken wird, doch gleichzeitig seinen Sack abbinden stellte Cindy fest und schob einen weiteren Gummi auf den Elastrator. Kurz danach ein kurzer, stechender Schmerz und mein Sack war abgeklemmt, aber die erste Ladung hatte ich schon in den Melkzylinder geschossen. Wie oft hintereinander kannst Du einen Orgasmus bekommen? fragte Cindy, ich will das jetzt mal testen. Vergesst mich nur nicht lies ich die anderen wissen, aber Rita beruhigte mich und meinte, dass wir auch in Zukunft schönes gemeinsame Abende oder Wochenende verbringen wollten und dass ich Sie noch sehr oft ordentlich durchficken müsste. Und nur, wenn Du mir untreu wirst oder zu sehr nach Nehle stierst, dann muss ich demnächst den Ring einfach sitzen lassen, dann wäre es auch bei Dir vorbei mit dem Trieb. Ich kam an diesem Abend noch zweimal, dann befreiten mich die Mädels von Ring und Melkzylinder und ließen mich von der Liege. Nehle hatte Jan etwas gegen die Schmerzen gegeben, die jetzt langsam nachließen. Jan lief zwar etwas breitbeinig, aber auch das würde sich in einigen Tagen geben. Nehle riet Jan, er solle seinen Eltern sagen, dass er sich bei Überklettern eines Zaunes an den Hoden stark verletzt habe und die hinzu gerufene Ärztin habe ihm in einer Notfalloperation die Hoden entfernen müssen, sie hätte nicht warten können, bis die Angehörigen ihre Zustimmung hätten geben können. Und sollte ihm einfallen, weitere Details verraten zu wollen, gäbe es vier Zeugen die Aussagen könnten, dass Jan eine Minderjährige vergewaltigt habe. Gegen ein Uhr nachts gingen alle in die vorbereiteten Gästezimmer, doch ob ich in dieser Nacht in Ruhe durchschlafen konnte, dass ist Teil der nächste Erzählung. Also bis zum nächsten Mal.
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