Die Strafe (German language)


By: Dino

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wegen der Geilheit


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Damals arbeitet ich als Anästhesiepfleger in einer Privatklinik. Dort musste ich auch des öfteren den Aufwachraum betreuen. Eines Tages, besser gesagt eines Nachts wurde eine junge Studentin eines reichen Bankiers am Bein operiert und ich sollte das noch bewußtlose Mädchen überwachen. Die Narkoseärztin schob sie mir aus dem Operationssaal in den Aufwachraum herüber. Das Mädchen hatte wohl besonders viel von der Narkose erwischt und schlief deshalb besonders gut. Als ich sie an das EKG-Überwachungsgerät hing fielen mir sofort ihre teenymäßigen Brüste auf. Diese standen, obwohl sie flach auf dem Rücken lag, ganz senkrecht in konischer Form fest zur Zimmerdecke hin. Der Brustwarzenvorhof war deutlich über den noch unterentwickelten Brüsten erhaben. Die Brüste waren aber keineswegs klein, nein im Gegenteil sie hatte wohl CupC. Der Brustwarzenvorhof war hellrosa und eine Brustwarze zeichnete sich erst gar nicht ab, obwohl sie deutlich frierte und ihr eine Gänsehaut hinunter lief. Als nach 10 Minuten die Narkoseärztin wieder in den OP-Saal ging um eine weitere Patientin zu narkotisieren, konnte ich es mir nicht verkneifen, das Mädchen noch mal genauer anzusehen. Ich griff vorher noch mal fest auf ihr operiertes Bein um zu testen wie fest sie noch schlief. Als ich mit dem Daumen fest auf die Wunde drückte, machte das Mädchen keinen Mucks. Nun zog ich ihr die Decke weg und betrachtete das Mädchen komplett. Ein kleiner Engel mir naturroten langen Haaren und blasser Haut lag vor mir. Im Schambereich hatte sich das Mädchen einen Streifen rasiert, der nicht mal mehr zwei Zentimeter breit war. Nachdem ich mich an ihr optisch ergötzt hatte, wurde ich stockgeil. Ich spreizte ihr die Beine etwas und sah mir ihren hellroten Haarstrich genauer an. Wunderschön lagen die äußeren Schamlippen eng aneinander. Nun konnte ich mich nicht mehr beherrschen und griff an die besonders schönen jungen Titten. Sie waren samtweich, was mich dazu verführte sie mit meinen Lippen zu liebkosen. Dann kreiste meine Zunge auf ihren abgesetzten Vorhöfen. Auch mit den Zähnen biss ich sie heftig in die Vorhöfe, aber eine Brustwarze kam trotz heftigster Reizung nicht hervor. Mein Schwanz lies fast meine Hose platzen, weshalb ich mir die grüne Stoffhose etwas runter zog und meinen steifen Prügel heraus nahm. Nun packte ich den Kopf des Mädchens, drehte ihn zur Seite und zog ihn zu mir her. Dann öffnete ich ihr den Mund und schob meinen Schwanz hinein. Nun fickte ich sie in den Mund, während meine Hände sich an ihrer Möse und den steilen Brüsten zu schaffen machten. Ich steckte ihr den Schwanz immer tiefer hinein, bis er in ihrer Kehle steckte. Ich verpasste ihr einen tiefen Kehlenfick und als mein Schwanz wieder einmal ganz in ihrem Mund steckte, würgte das Mädchen. Nun konnte ich es nicht mehr verhindern und eine Ladung Sperma schoss ihr in den Hals. Ich stöhnte und bäumte mich auf als ich diesen unheimlich geilen Orgasmus erlebte. Als ich wieder von Wolke sieben herunterkam und die Augen öffnete, stand sie plötzlich da. Die Narkoseärztin Frau Doktor Dunkelmann. Sie schubste mich weg und griff sich einen Absaugkatheter, mit dem sie dem Mädchen mein Sperma aus dem Rachen und dem Mund saugte. Als ich die Hose wieder oben hatte, befahl mir die Ärztin Mundwasser zu holen um dem Mädchen den Mund damit zu säubern. Sie durfte bei Erwachen auf gar keinen Fall mehr den Geschmack von Sperma im Mund haben. Also säuberte ich dem Mädchen mit einem kleinen Lappen, der mit dem Mundwasser getränkt war den Mund sorgfältig aus. Danach nahm Fr. Dr. Dunkelmann ein Medikament aus dem Schrank, um welches sie eigentlich aus dem OP kam und ging wieder.

Zwei Wochen später, als wir wieder miteinander Nachtschicht hatten und zu später Stunde alleine waren, sprach sie mich auf den Vorfall an. „Ich muss das melden“ sagte sie zu mir. Ich war entsetzt von ihr: „Das können sie mir doch nicht antun. Dann verliere ich doch meinen Arbeitsplatz!“ Worauf sie nur meinte: „Das haben sie ja auch als Strafe verdient.“ „Tun sie das bitte nicht. Außerdem hat ja Niemand was davon, wenn sie das melden. Ich werde so etwas nie wieder tun. Rückgängig machen kann ich es ja auch nicht mehr. Ich konnte halt meine Geilheit nicht mehr zügeln“ entgegnete ich ihr. Daraufhin meinte sie: „Es ist schon richtig, dass man es nicht mehr ungeschehen machen kann, aber eine Strafe brauchen sie trotzdem.“ Ich erklärte ihr, dass ich zu einer Bestrafung bereit wäre, aber den Job unbedingt bräuchte. Darauf sagte sie: „Gut ich melde es nicht, aber eine Strafe muss sein. Da ihr Sexualtrieb und ihre Geilheit sehr ausgeprägt sind, können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sie stellen sich für eine meiner Bekannten einen Tag zur Verfügung und lassen sich dabei einen Hoden entfernen. Sie ist eine ausgesprochen sadistische SM-Anhängerin und wird sich darüber sehr freuen. Als kleine Entschädigung werde ich dafür 30000 Euro an ein Frauenhaus spenden. So bekommen sie eine gerechte Strafe, die ihren Sexualtrieb etwas dämpft und nebenbei tut man mit dem gespendeten Geld noch gutes.“ Ich war geschockt von ihr, denn was sie da als Vorschlag der Bestrafung brachte war unglaublich. Es traf mich, wie wenn man mir einen Vorschlaghammer auf den Kopf schlagen würde. Sie wollte mir wirklich einen Hoden entfernen. Was würde sein, wenn ich dann nur noch einen Hoden habe und dieser an Hodenkrebs erkrankt oder vielleicht durch einen Unfall beschädigt wird. Man hat ja aus gutem Grund zwei Stück davon, damit bei einer Krankheit ein zweiter Hoden in Reserve ist. Eine harte Strafe, die sonst nur hartnäckige Sexualstraftäter bekommen. Na ja, ich sollte ja die abgespeckte Version der Strafe bekommen, aber sie gab mir ja sowieso keine andere Möglichkeit. Also musste ob wohl oder übel die Reserve weg. Sie wußte, dass ich in zwei Wochen Urlaub hatte und in dieser Zeit sollte es gemacht werden. An einem Freitagabend holte mich dann Frau Dr. Dunkelmann ab und wir fuhren in eine Villa in Grünwald. Dort war eine SM-Party angesagt, auf der mehr als 40 Gäste geladen waren. Während der Fahrt erklärte sie mir, dass ich das heutige Highlight der Party für Superreiche werde. Nun standen wir vor der schweren Eichenhaustüre der Villa, die uns eine 57-jährige Frau im gelben Latexkostum öffnete. „Hallo Verena“ sagte diese zu Frau Dr. Dunkelmann und gab ihr einen Begrüßungskuß. Daraufhin sagte Frau Dr. Dunkelmann: „Hallo Sonja. Das ist Johann, der für die nächsten 24 Stunden dir gehört. Dein Geburtstagsgeschenk hängt zwischen seinen Beinen. Du weist schon!“ Nun reichte sie mir ihre Hand, woraufhin ich alles genau so machte, wie es mir zu Hause Frau Dr. Dunkelmann in einem Aufklärungsgespräch für SM-Partys erklärt hatte. Ich kniete vor ihr nieder nahm ihre Hand und gab ihr einen Handkuß auf die gelben langen Latexhandschuhe. Dann sprach ich: „Gnädige Herrin Sonja, ich freue mich heute ihr Geschenk zu sein.“ Sie entgegnete mir: „Ich freue mich noch mehr als du und bin schon gespannt auf deine Eier.“ Danach gingen wir hinein und begaben uns in das Kellergewölbe. Dort wurde ich an ein Andreaskreuz gefesselt, während immer mehr Leute kamen. Ich blieb so ca. eine Stunde gefesselt, während vor meinen Augen das Treiben der SM-Anhäger immer heftiger wurde. Wie sich heraus stellte war auch Frau Dr. Dunkelmann dem Treiben nicht abgeneigt und mischte kräftig mit. Plötzlich kam Herrin Sonja mit einem Messer auf mich zu und schnitt mir meine Kleidung vom Leib. Dann griff sie mir kräftig zwischen die Beine und meinte: „Gar nicht so schlecht mein Geburtstagsgeschenk!“ Dann wies sie eine Zofe an mir den Schwanz zu wichsen. Nach kurzer Zeit schubste sie die Zofe weg und meinte: „Wird wohl nicht richtig steif der Pipmatz.“ Gleich darauf griff sie nach einer Reitgerte und schlug mir von oben auf den Penis. Sofort bedankte ich mich bei ihr. Wie schon gesagt erklärte mir die Ärztin zuvor genau die Verhaltensregeln für Sklaven. „Brav“ meinte sie „Ich werde dir jetzt 10 Schläge zwischen die Beine verpassen, weil du einen Schlappschwanz hast.“ Sogleich schlug sie zu, wobei ich keinen Mucks machen durfte. Lediglich die Zahl der Schläge musste ich mitzählen. Beim siebten Schlag sagte ich noch brav „Sieben“, aber beim achten, der von unten voll auf meine Eier platschte schrie ich nur „Aaaaah“. Nun ging´s wieder mit „Eins“ los, so dass ich schlußendlich mehr als 50 Schläge bekam. Nun war es an der Zeit mich vom Andreaskreuz los zu machen und mir ihren Mann vorzustellen. Dabei sagte sie: „Das ist dein Meister. Knie dich hin und frag ihn ob du ihm einen blasen darfst.“ Noch nie hatte ich einem Mann einen geblasen, aber die Ärztin hatte mir solche Sachen schon angedeutet. Da ich meinen Job behalten wollte, kniete ich mich nieder und sprach: „Meister darf ich bitte euren Mannesstab mit meinem Sklavenmaul verwöhnen?“ „Du Tunte darfst ihn erst in dein Maul nehmen, wenn dein dreckiges Maul sauber ist.“ Dann packte er mich an den Haaren und zog mir den Kopf zurück. „Los, mach dein Maul auf ich wasche es dir aus“ herrschte er mich an. Ich gehorchte, woraufhin er sein Glied in die andere Hand nahm und mir in den geöffneten Mund urinierte. „Schlucken“ sagte er nur zu mir. „Schluck du Sau.“ Ich zögerte durch den Ekel des sauren Ausscheidungsproduktes in meinem Mund, als mir Herrin Sonja von hinten eine Haselnussrute über meinen nackten Arsch zog. Ich schrie durch den heftigen Schmerz auf, worauf mir die Pisse aus dem Mund über den Körper lief. „Nächstes mal tust du sofort was von dir verlangt wird du Sklavensau“ herrschte mich Herrin Sonja an. Dann kam Frau Doktor Dunkelmann näher und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. „Du unartiger Schlappschwanz hast deinen Spaß an dem Mädchen gehabt, also tu gefälligst was von dir verlangt wird, wenn dir dein Job wichtig ist“ schrie sie mich an. Nun öffnete ich wieder meinen Mund, woraufhin wieder ein gelber Strahl mein Gesicht traf. Als mein Mund vollgepisst war, sprach er: „Schlucken“. Sofort schluckte ich den warmen Urin und sagte anschließend: “Danke großzügiger Meister“ und öffnete wieder weit den Mund. „So ist es schon besser“ meinten die Drei. Nun pisste er mich wieder voll und sprach: „Los, gurgle mit meinem kostbarem Sekt deine dreckige Kehle sauber“. Ich tat was er von mir verlangte und schluckte nach dem Gurgeln auf seinen Befehl hin alles herunter. Als seine Blase leer war schob er mir seinen Schwanz in den Mund und ließ ihn sich von mir steif blasen. Nach einiger Zeit packte er mich und zog mich zu einem schwarzen Bock, der mit Leder überzogen war. Über diesen musste ich mich nun bauchseitig legen. Als er meine Extremitäten an die Bockbeine gefesselt hatte, kam er wieder zu meinem Mund und ließ mich weiterblasen. Als er so richtig hart war, stieß er ihn mir auch kräftig und tief in den Mund. Nach einem gehörigem Kehlenfick, bei dem ich auch etwas erbrach, zog er seinen Schwanz aus dem Mund. Sogleich kam seine Frau herbei und streichte ihm etwas Vaseline auf die Eichel, wobei sie zu mir sprach: „Dein Meister wird dich jetzt mal kräftig in den Arsch vögeln“. Anschließend ging er zu meinem Hinterteil. Frau Dr. Dunkelmann stand seitlich von mir und zog meine Arschbacken kräftig auseinander. Dann spürte ich seinen steifen Stab an meiner Rosette, die er schnell penetrierte. Ich stöhnte auf, als er mir sehr zügig seinen gesamten Schwanz in die Tiefe meines Darmes schob. Herrin Sonja sprach dabei zu ihrem Mann: „Für sein stöhnen sollten wir ihn eigentlich bestrafen, aber da wir erzählt bekamen, dass dies seine anale Entjungferung ist, wollen wir es noch einmal gut sein lassen“. Er fickte mich hart und wild in meinen After, als nach ca. 10 Minuten Herrin Sonja vor mein Gesicht trat. „Wenn du glaubst dein Arschloch muss nicht mehr aushalten, dann hast du dich getäuscht“ sprach sie zu mir und rieb einen Dildo den sie sich umgeschnallt hatte mit Vaseline ein. Das Ding war leicht 25 cm lang und mindestens 6 cm dick. „Jetzt kriegst du einen ultimativen Arschfick von mir verpasst, während du deinem Meister den Schwanz wieder säubern darfst“ sprach Herrin Sonja und ging nach hinten. Er kam zu mir nach vorne und hielt mir seine Geschlechtsorgan vors Gesicht. „Los mach ihn wieder sauber und leckt die Scheiße von meinem Schwanz“. Ich zögerte etwas, als ich erst mal spüren durfte wie sie mir den Riesendildo in den Anus presste. Sie war nicht zimperlich und presste das Monsterding mit Nachdruck, aber doch mit genügend Vorsicht in mich hinein. Mein Schließmuskel wurde weit gedehnt, wie er es noch nie zuvor erlebt hatte. Jetzt war es an der Zeit den Wunsch des Meisters zu folgen, bevor sie mir als Strafe den Riesendildo noch heftiger hineinbohrte. Nun streckte ich meine Zunge heraus und begann sein Glied abzulecken. Kotiger Geschmack machte sich in meinem Mund breit, als er mir seinen mit analen Spuren bedeckten Schwanz in den Mund schob. Ich fing an ihn zu blasen, während sie mich immer tiefer fickte. Dann gab´s eine Ladung warmes Sperma für meinen Mund, das ich schlucken sollte. Ich schluckte. Öffnete zum Beweis den Mund und bedankte mich für die Sahne. Danach zog auch die Herrin wieder den Riesenschwanz aus meinem Hinterausgang. Mein After fühlte sich an, als ob man eine Handgranate darin gezündet hätte. Ich dachte ich kann nun nie mehr meinen Stuhlgang halten. Es war ein blödes Gefühl aus etwas Schmerz und Überdehnung.

Anschließend entfesselten sie mich wieder und führten mich in ein anderes Zimmer das wie ein Krankenzimmer ausgestattet war. Ich durfte mich aufs Bett setzen, neben dem ein Nachttischkästchen mit vielen Blasenkathetern lagen. Nun sollte ich einen Katheter erhalten, allerdings waren Katheter der Größe 12CH bis 36CH da. Welchen ich bekam hing von mir ab, denn ich sollte ein Gewinnspiel mitmachen. War ich gut gab´s nur einen dünnen Katheter in den Schwanz. War ich schlecht würde ein dicker Katheter aus dem Tierklinikbereich meine Blase entleeren. Also kamen nun 5 Männer und 5 Frauen herein, die alle einen durchsichtigen Trinkbecher in der Hand hielten. Dann standen sie alle in einer Reihe da und pissten die 200 ml großen Becher voll. Anschließend stellten sie ihn vor sich hin und eine Zofe brachte einen Wagen mit 10 Urinflaschen. Diese waren alle gefüllt, denn die Herrschaften pissten bei Beginn der Party als erstes in die Flaschen. Nun bekam ich noch einen Keuschheitsgürtel angelegt, in dem Elektroden waren, die wiederum mit einem Steuerpult Verbindung hatten. Als der Keuschheitsgürtel verschlossen war, mußte ich die erste Urinflasche austrinken. Nach 325 ml kalter Pisse durfte ich an den Bechern nippen und raten, zu wem die geleerte Urinflasche gehörte. Ich dachte es wäre wohl nicht schwer, da manche Urine sehr dunkel, fast schon orangefarbig waren. Andere Becher dagegen waren dagegen mit nur leicht gelbem Urin gefüllt. Auch der Geschmack der unterschiedlichen Urine, war sehr verschieden. Einige schmeckten nur nach abgestandenem Wasser, wogegen die konzentriertere Pisse stark sauer und bitter schmeckte. Es konnte also nicht so schwierig sein die zusammengehörigen zu finden. Als ich aber dann die falsche Frau benannt hatte, gab´s auch schon einen Stromstoß in die Genitalien, der mich zu Boden brachte. Ich dachte mein Schwanz würde eine Steckdose ficken. Als ich nach kurzer Zeit wieder stand, ging´s weiter. Nach einer halben Stunde Urineraten hatte ich genau 4,65 Liter Urin im Bauch und wurde 6 mal hart mit Stromstößen bestraft. Es stand also fest, dass bald ein 28CH-Blasenkatheter aus Latex meine Harnröhre etwas dehnen sollte. Nun legte ich mich auf das Krankenbett. Als Krankenpfleger hatte ich schon unzählige Katheter gelegt, aber noch nie selbst einen bekommen. Ich wußte zwar was auf mich zu kam, aber im Krankenhaus gab nur Katheter bis 22 Charrière welche unsere Patienten ohne Schmerzmittel auch nicht aushielten. Ich hatte etwas bammel, war aber auch etwas gespannt. Eine alte Frau, mit bestimmt schon 80 Jahren kam mit dem Katheter näher. Sie zog sich aus und stieg zu mir ins Bett. Nun kniete sie sich über meinen Kopf und sagte: „Leck mir meine Möse und mein Arschloch, während ich deinen Schwanz katheterisiere“. Ich begann an ihrer faltigen Fotze zu lecken als sie mir meinen Schwanz steif wichste. Als er nach einiger Zeit wohl für ihren Bedarf hart genug war, zeigte sie mir eine 50 ml Blasenspritze, die mit einem nicht anästhesierendem Gleitgel gefüllt war. Als ich gerade wieder angefangen hatte ihre alte Möse zu lecken, spürte ich die Spitze der Spritze an meiner Harnröhrenmündung. Als die konische Spitze dieser mächtigen Spritze ca. 3cm tief in meiner Harnröhre steckte und der Spritzenkörper fest gegen meine Eichel gedrückt wurde, jagte sie mit einem Schub das gesamte Gel durch meinen Schwanz. Ein leichte Harnröhrendehnungsschmerz machte sich breit. Nun schob sie das 9,3 mm dicke Ding in meine Harnröhrenöffnung. Schnell ging´s tiefer hinein, bis ich merkte, dass der Schlauch meinen Blasenschließmuskel durchdrang. Da stöhnte ich etwas, woraufhin sie begann mir ins Gesicht zu pissen. Ich leckte sie brav weiter, während sich ihr Blaseninhalt über mich entleerte. Als der Katheter ganz drin war, riss sie ihn wieder heraus und schob ihn erneut hinein. So eine manuelle Dehnung war auch für meinen Blasenschließmuskel neu. Das machte sie mehrere male und blockte ihn schließlich, so dass ich ihn drin behalten mußte. Ein abartiges Gefühl, die Kontrolle über ein natürliches Bedürfnis zu verlieren. Durch den dicken Latexschlauch im Urogenitaltrakt hatte einen unendlichen Drang zu pissen. Ich versuchte den Schließmuskel meiner Blase zu entspannen um zu pissen, konnte aber nicht. Als sie dann das Bett verlassen hatte und ich mit bepisstem Kopf und Oberkörper so da lag, befahl sie mir mich auf den Bauch zu legen. Mit dem Gesicht lag ich auf dem nassem Laken und unter die Lendengegend bekam ich eine Kissenrolle, damit das Becken höher lag. Nun mußte ich die Extremitäten abspreizen, welche dann ans Krankenbett fixiert wurden. Um den Bauch bekam ich einen Bauchfixiergurt, der fest mit dem Bettgestell verbunden wurde. Nun wurde ein Infusionsschlauch an den Blasenkatheter angeschlossen, über den dann ein Mädchen Kochsalzlösung einlaufen ließ. Langsam merkte ich wie sich meine Blase noch mehr füllte. Ich hatte das dringende Bedürfnis pissen zu gehen, aber es war noch lange nicht so weit. Meine Blase dehnte sich immer weiter, bis ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich flehte um Gnade nur einige Urintropfen ablassen zu dürfen, denn der Harndang war enorm. „Schrei nur du Mädchenschänder“ sprach ein junges Mädchen, das von mir mit Herrin Simone angesprochen werden mußte. Ich denke, dass sie noch nicht einmal 16 Jahre alt war, aber scheinbar die Tochter von Herrin Sonja. „Glaub mir, es tut dir jetzt schon ganz schön weh, aber zu den 1000 Millilitern in deiner Sklavenblase, kommen jetzt noch mal 500 ml hinzu“ sprach das Mädchen und schien dabei große Freude zu haben. Es war kam mehr auszuhalten. Ich wimmerte und schrie unentwegt, was allen aber nur noch mehr Geilheit ins Gesicht trieb. Als ich die Blase wie noch nie gedehnt bekommen hatte und glaubte, das Ganze würde nie ein Ende nehmen, wurde mir der Katheter entblockt. Sie brauchten ihn nicht mal mehr zu ziehen, denn der Blasendruck war so enorm, dass sich sofort Urin entleerte und den Katheter herauspresste. Ich pisste unentwegt ins Bett. So lange mußte ich noch nie in einem Stück pissen. „Das ist aber nicht brav, dass du unartiger Sklave ohne Erlaubnis ins Bett pisst“ sagte das Mädchen. Nun spürte ich wie sie mir einen Dildo in die Rosette zwängte. Sie schien ihn genau nach der Anweisung ihrer Mutter in meinem Darm zu platzieren und es war auch nicht schlimm, da sie ihn gar nicht tief schob. Sie presste ihn lediglich kräftig nach vorne auf meine Prostata. Um meine Lenden legte sie nun straff einige Ledergurte, an denen eine Halterung war, die den Dildo in genau dieser Stellung hielt, auch wenn ich meinen Unterleib bewegte. Nun griff sie noch nach meinem Schwanz, welchen sie durch die Kissenrolle immer gut erreichen konnte. Dabei zog sie mir ein Urinal über den Schwanz, welches mit einem kleinem Schlauch an einen Beutel angeschlossen war. Dann sprach das Mädchen zu mir: „Wenn du glaubst mit dem Blasendehnungsschmerz hast du das Schlimmste in diesem Bett überstanden, dann hast du dich gewaltig getäuscht“. Brutal durchzuckte es mich in der Leistengegend, denn über den Dildo kam Strom, der mir den Intimbereich kräftig traktierte. Trotz des hohen Schmerzes entlud sich nach kurzer Zeit, für mich gut spürbar Sperma aus meinem Glied. Ohne dass ich es wollte!! Ohne Orgasmus einen Samenerguß! Das hatte ich auch noch nie erlebt. Dafür machte sich nach der Samenabgabe ein heftiges ziehen in den Eiern breit, so als würde einem einer die Samenstränge absaugen. Ein undefinierbarer dumpfer Schmerz, welchem schon bald ein heftigerer folgte, da ich nochmals zwangsentsamt wurde. „Geil Mutti, kuck nur wie er seinen Samen abspritzt“ hörte ich Herrin Simone sagen. Als sie an mein Kopfteil getreten war sagte sie zu mir: „Ist das nicht geil du Sklavensau! Das was du als Dildo in deinem Arsch spürst, habe ich mir von Onkel Gustav ausgeliehen, der in einer Besamungsanstalt arbeitet. Vor kurzem wurden mit dem Entsamer noch Schweine, besser gesagt Eber wie Onkel Gustav sagt, rektal entsamt“. Schon wieder jagte eine Samenladung aus meiner Harnröhre. Ich jammerte und schrie dabei, was die Göre so heiß machte, das sie ihr Fötzchen wichsen mußte. Als es ihr nach ca. 30 Minuten Masturbation kam, durchzuckte es mich noch immer. „Sieh nur Mutti, jetzt wird es schon deutlich weniger, wenn sich seine Prostata kontraktiert“ hörte ich Herrin Simone sprechen. Sie dachte aber noch nicht daran meiner Qual ein Ende zu bereiten, sondern ließ mich noch eine halbe Stunde an dem Gerät. Als das Gerät ausgemacht wurde, waren 80 Milliliter meines Spermas im Urinal. Nun wurde alles entfernt und ich mußte mich auf den Rücken ins nasse Bett legen, wo ich wieder an Händen und Beinen fixiert wurde. Nun steckte mir das Mädchen einen transparenten Schlauch in das rechte Nasenloch, der mit einem konischen Gummistopfen fest in mein Nasenloch gepresst wurde. Mit Klebeband wurde er an meiner Nase fixiert. Tief steckte der Schlauch nicht, sondern war lediglich einen Zentimeter drin. Als auch das linke Nasenloch mit einem Schlauch bestückt war, klebte sie mir mit Klebeband den Mund perfekt zu. Nun atmete ich über die Nasenschläuche, was angesichts ihres Durchmessers von 15 mm gut ging. Anschließend verband sie die Enden der Schläuche mit einem T-Stück und steckte einen Trichter auf. Danach atmete sie in den Trichter und sagte: „Nun kriegst du über den Schlauch, der dich mit lebenswichtiger Atemluft versorgt, nur das was ich will“. Sie hielt mir die Schläuche zu und als ich nach Luft ringte, blies sie mir ihre verbrauchte ausgeatmete Luft ein. Nach diesem Spielchen, gab sie über den Trichter einen halboffenen Beutel, in den reiner Sauerstoff geleitet wurde. Sie erklärte mir, dass sie mein Blut mit Sauerstoff anreichern wollen, damit mein Gehirn keinen größeren Schaden nimmt, denn gleich gibst für einen längeren Zeitraum keine Luft. Ich protestierte, so weit mir das möglich war, aber das interessierte Niemanden. Als der Beutel abgemacht war, zeigte sie mir ein Glas und sagte: „Sieh her du abgemolkenes Schweinchen. Das ist dein Samen, den ich nun in den Trichter schütte. Über die Schläuche wird er in deine Nase fließen, wo du ihn kräftig ansaugen wirst und über den Nasen-Rachenraum aufnehmen kannst. Anschließend hast du nur die Möglichkeit dein eigenes Sperma zu schlucken, so dass ich es wieder deinem Körper zugeführt habe. Auch das Mädchen hatte dein Sperma im Rachen, wie mir Tante Verena sagte. Nun sollst du es auch genießen. Um so heftiger du mit deiner Nase den Samen einsaugst, um so schneller bekommst du wieder Luft, aber bevor das Sperma nicht zu Ende ist gibst die eben nicht“. Nun sah ich wie sie das Glas über dem Trichter entleerte und die weißlich-transparente Suppe in den Schläuchen herunterfloß. Ich bekam keine Luft und das Mädchen meinte nur: „Los mach deine Spermainhalation“. Ich atmete fest ein und saugte dabei das Sperma tief ein. Als ich es im Rachen spürte schluckte ich es, wobei der eklige Spermageschmack das kleinere Übel war. Ich glaubte zu ersticken, aber nach ca. 1 Minute waren die Schläuche wieder für Luft zugänglich. Ich wurde von den Schläuchen befreit und entfixiert, worauf hin ich energisch gegen solche Spiele protestierte. Frau Doktor Dunkelmann meinte aber nur: „Du kannst jederzeit nach Hause gehen. Wir halten dich nicht auf. Sobald du allerdings das Haus verlässt, ohne Sonja´s Geburtstagsgeschenk abzuliefern, werde ich nächste Woche ein Wörtchen mit der Klinikleitung sprechen müssen! Also halte gefälligst deine große Klappe, bevor ich dich höchstpersönlich aus dem Haus schmeiße.“ Ich kapierte ihre Drohung und sagte keinen Mucks mehr.

Nun begann das Cowboyspiel, bei dem sich alle Gäste im Westernstiel verkleideten. Einige Zofen und Sklaven mußten kriechend umhertraben und „Muh“ wie die Kuh machen. Andere hatten einen Sattel am Rücken und mußten die Gäste wie ein Pferd auf sich reiten lassen. Ich war als Stier da und versuchte gerade auf eine „Kuh“ aufzusteigen, als die Herrin auf einem „Pferd“ angeritten kam. Mit einem Lassowurf fing sie mich am Hals ein und zerrte mich in ein Nebengewölbe des Kellers. Dort war ein Gestell ähnlich einem Klauenschneidestand für Kühe, in den ich gezogen wurde. Ein paar Männer fixierten mich in das Gestell, in dem ich auf allen Vieren bewegungsunfähig gemacht wurde. Die Extremitäten weit gespreizt, kniete ich nun wehrlos da. Als das Gestell auf einer Hydraulik etwas nach oben gefahren wurde, trat Frau Dr. Dunkelmann zu mir an den Kopf und sagte: „Jetzt bist du so wehrlos wie das schöne Mädchen es war. Herrin Sonja packt nun gleich ihr Geburtstagsgeschenk aus“. Herrin Sonja kam als Tierärztin verkleidet herein, stellte sich seitlich neben mich und klopfte mir mit der flachen Hand auf die Arschbacken, während sie sagte: „Nur ruhig Muli. Keine Angst“. „Seht nur, wie sich das arme Tier fürchtet“ sagte sie lachend zu den anderen Gästen. Frau Doktor Dunkelmann hatte inzwischen einen Wagen vor mein Gesicht gefahren, so dass ich alles was da lag gut sehen konnte. Auf einer Ablage lagen dort Spritzen, große und lange Kanülen, Klemmen, Scheren, Zangen, Nadelhalter, Tupfer, Nierenschalen und drei verschieden große Operationsmesser. Als der Wagen nach hinten gefahren wurde, sah ich nach hinten und Herrin Sonja setzte sich gerade auf einen Stuhl, mit direktem Blick auf meine Eier, die sie von hinten baumelnd sah. Ich sah wie sie sich sterile Handschuhe anlegte und wußte, dass sie sich nun gleich ihr Geburtstagsgeschenk herausholen würde. Wehrlos in der Hündchenstellung hatte sie ja guten Zugriff auf meine Gonaden. Ich hoffte nur, dass es nicht zu sehr schmerzen würde, als mir gerade eine Zofe den Kopf mit Lederriemen so festband, dass ich nur noch nach vorne sehen konnte. Ein Knebelball wurde mir in den Mund gesteckt, festgebunden und aufgeblasen. Jetzt merkte ich eine kalte Flüssigkeit, die auf meinen Hodensack und den Umgebungsbereich gestrichen wurde. Gleich darauf spürte ich einen Stich in der Hodensack- und Dammgegend, dem ein kurzer brennender Schmerz folgte. Ich zuckte soweit ich das überhaupt konnte und gab heftige mmhh mmmh-Laute von mir, denn schreien oder sprechen konnte ich mit dem aufgeblasenen Knebel nicht mehr. Frau Doktor Dunkelmann schlug mir mit der flachen Hand ein paar mal auf den Arsch und meinte: „Nur ruhig Muli, das war ja nur die Betäubung“. Nach einiger Zeit merkte ich ein leichtes brennen im Intimbereich, was ich allerdings nicht genau einer definierbaren Stelle zuordnen konnte. Ich konnte nicht sehen was sie da machte und wurde immer unruhiger. Mein Puls schlug immer schneller und ich konnte mein Herz pochen hören. Alle standen hinter mir und sprachen immer nur begeisternde Worte wie Geil, Wahnsinn, Phänomenal. Fotoapparate klickten und piepsten. Einige Gäste stöhnten heftig. Sie masturbierten oder fickten wahrscheinlich miteinander bei dem Anblick, den ihnen meine wohl inzwischen geöffnetes Beutelchen bot. Keiner sagte mir, was gerade gemacht wurde und fühlen konnte ich es auch nicht richtig. Ich spürte nur ein leichtes brennen und teilweise ein dann doch heftiges ziehen in der Leistengegend, was ich aber ob wohl oder übel aushalten mußte. Auf meine heftigen mmmhhh-Laute reagierte Niemand. Es war eine psychische Tortur nicht zu sehen was an mir gemacht wurde. Lediglich meine Vorstellung ließ mir erahnen was sie da hinten an mir machten. Nach einer Weile kam Frau Doktor Dunkelmann mit einer Nierenschale zu mir an den Kopf. Sie trug nun ein schwarzes, kurzes Latexkleid in tiefschwarz. Ihr Dekolletébereich war mit einem rotem Kreuz verziert. Mit ihren langen schwarzen Latexhandschuhen entnahm sie aus der Schale ein Ding das ich anfangs nicht genau sehen konnte. „Sieh her Johann, das ist dein rechter Hoden“ sagte sie zu mir. Zwischen Daumen und Zeigefinger, packte sie meine mir nicht mehr gehörende Keimdrüse an einem Blutgefäß und ließ sie vor mir herumbaumeln. Danach ließ sie mein Ei wieder achtlos in die Nierenschale fallen. Ich war ganz perplex meinen entnommenen Hoden vor mir zu sehen. Während ich es immer noch nicht glauben konnte, stellte sie die Nierenschale auf einen Hocker vor mein Gesicht und meinte: „Sieht dein rechter Hoden nicht gut aus, wenn er so entnommen da liegt? Gleich darfst du dir auch noch deinen Linken ansehen.“ Ich sah ihr mit zuckendem Gesicht fragend in die Augen, während ich „Mhh“ fragte. Sie lachte mich an und nahm mein Gesicht zwischen ihre flachen Hände und meinte nur: „Ja, Ja, du hast schon richtig gehört. Herrin Sonja ist gerade dabei deinen linken Hoden zu entnehmen. Du bist so wehrlos wie das Mädchen, dem du dein Sperma tief in die Kehle gespritzt hast. Nun kannst du mal sehen wie es ist wehrlos zu sein und andere perverse Menschen machen etwas mit dir das du nicht möchtest.“ Ich versuchte mich zu wehren und zu strampeln, aber es half nichts. „Strampele nur. Gleich bist du komplett kastriert, wie ein Wallach, der vor kurzem noch ein unbezähmbares Temperament wie ein Hengst hatte. Hoffentlich kannst du später deinen Schwanz nur noch zum urinieren gebrauchen“. Ich kniete da, stramm in die Vorrichtung gefesselt und mußte mich dem Ganzen fügen. Komischer Weise waren die Schmerzen besser auszuhalten als ich dachte. Sie mußte wohl das ganze schon öfters gemacht haben, da sie die zu betäubenden Stellen offensichtlich genau kannte. Ein brennen und ziehen war zwar zu spüren, aber beim Entfernen eines Hoden, hätte ich mehr erwartet. Nach einer Weile hörte ich Herrin Sonja von hinten hervorrufen: „Geschafft! Verena komm her und sieh dir seine Intimgegend an. Er ist jetzt kein Mann mehr. Ich habe ihn kastriert“. Kurz darauf kam eine Zofe nach vorne und warf respektlos meinen zweiten Hoden in die vor mir liegende Nierenschale. Nun konnte ich es sehen. Sie hatten mich wirklich zum Eunuchen gemacht. Diese perverse Sau hatte mich tatsächlich kastriert. Als dann der Hodensack noch zu den Eiern geworfen wurde, sah ich das was früher unter meinem Glied hin vor mir liegen. Ich dachte an einen Alptraum und hoffte er würde bald enden. In meiner Schockphase kam Frau Dr. Dunkelmann mit einen Schlauch zu mir. Prompt schob sie ihn mir ins Nasenloch und schrie mich immer zu an; „Schlucken, los schlucken, schluck´ du Sau, das ist doch nur eine Magensonde!“ Ein widerlicher Schmerz in meinem Kopf zeigte mir, dass es kein Alptraum war, sondern reine Kastrationsrealität. Als die Sonde tief in mir steckte, prüfte sie die korrekte Lage und klebte sie an meiner Nase fest. Nun traten alle Männer an die Nierenschale heran und onanierten auf meine Hoden. Auch die Sklaven hatten darauf abzusamen. Als 27 Spermaladungen meine Hoden mit einem weißen Schleier bedeckten, stellte Herrin Sonja einen Mixer neben die Nierenschale und pisste hinein. Danach gab sie den gesamten Inhalt der Nierenschale samt meiner Fortpflanzungsorgane und deren Beutel in den Mixer. Als der Deckel geschlossen war, schaltete sie den Mixer ein, der alles komplett zu flüssigem Brei zerhäckselte. Anschließend öffnete sie den Deckel und zog mit einer 100ml-Blasenspritze das Gemisch auf. „Du wirst nun deine eigenen Eier gewürzt mit feinsten Zutaten in deinen Magen bekommen. Morgen werden dann die unverdaulichen Reste als Scheiße deinen Arsch verlassen. Du kannst dir ja die braune Wurst dann trocken und als letzten Rest deiner Mannbarkeit aufheben“ meinte sie lachend zu mir. Schnell applizierte sie den Brei, Spritze für Spritze über die Sonde in meinen Magen. Danach machten sie mich los und ich sah sofort zwischen meine Beine. „Furchtbar“ dachte ich, als ich meinen Penis hochhob und nur ein Pflaster darunter sah. Dort wo vor ein paar Stunden noch mein Hodensack war, war nun gähnende Leere. Ich sah zwar, was da war, realisierte es bis zu diesem Zeitpunkt aber immer noch nicht richtig nun keine Sexualhormone mehr produzieren zu können. Frau Doktor Dunkelmann bot mir an, die nächsten Tage bei ihr zu bleiben. Sie würde sich um die Schmerzbehandlung und die Wundverbände kümmern. So blieb ich also die nächsten 3 Tage bei ihr, wo sie mir auch schon die ersten Hormonpräparate gab, damit ich nicht zu sehr feminierte.



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