Der Morgen (Teil 3 der Trilogie)
By: Folterobjekt

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Die Erektion m Morgen lässt mich spüren, dass mir auch in der zweiten Nacht keine Erlösung geschenkt wurde. Stark und stärker wurden die Reize die durch eure Ausstrahlung und euer sinnliches Spiel ausgelöst wurden. Immer größer mein Verlangen selbst die Gipfel der Lust, in den Armen der Göttin Extasia zu erklimmen.

Mein Qual und die deutlichen Spuren die sie an mir hinterlässt amüsieren Euch als ihr erwacht. Eure Hände wandern über meine Decke bist zu der Wölbung die meinen Steifen Schwanz bedeckt. Ihr kichert und treibt Scherze. Ihr neckt mich, reizt mich immer mehr und weidet euch an meinem wortlosen Flehen, bis Du schließlich zu Deiner Gespielin sagst: „Ich denke, da bittet einer um Erlösung!“ Deine Gespielin lächelt und lässt ihre Hand auf meinem bedeckten Geschlecht ruhen. „Du armer“, grinst Du geheimnisvoll „Ich denke Du hast Dir die Erlösung von Deiner Qual verdient und ich denke dass Du nie wieder dermaßen leiden sollst!“ Mein Blick, mein freudestrahlendes Gesicht stimmen Dir zu. Erlösung von dieser lustvollen Qual. Nichts ist mir nun noch wichtiger, als diesen Druck, diese Spannung los zu werden, die mir den Verstand zu rauben droht.

Mit einem Mal und einer ruckartigen Bewegung deckst Du mich ab. Ich liege am Rücken, mein Geschlecht ragt steil empor und ist dermaßen gespannt, dass die Vorhaut soweit zurück gezogen wird, dass sie die pralle dunkle Eichel frei gibt. Ein glänzendes Tröpfchen zieht eine schleimige Spur den Schaft entlang. „Ich sehe schon, es ist höchste Zeit Dich zu entsamen, bevor Du uns explodierst. Aber keine Angst bei mir bist Du in guten Händen!“

Deine Gespielin versteht Deine Worte und kniet hinter mir. Gemeinsam bettet ihr meinen Kopf auf die Schenkeln Deiner Gespielin. Mein Blick fällt genau auf die Wölbung ihrer Brüste, die über meinem Kopf, über meinem Gesicht schweben. So nah und doch so unerreichbar. Pralle, große Symbole der Weiblichkeit, der Lust. Langsam wandern Deine Hände über meine Schultern über meine Brust. Immer tiefer gleiten sie an meinen Seiten vorbei an meinem pochenden Glied, das sich nach Berührung sehnt. Du packst meine Beine unter den Knien und hebst diese an. Immer weiter musst ich meine Beine spreizen um mich dieser Bewegung nicht entgegenstemmen zu müssen bis schließlich die Hände Deiner Gespielin nach meinen Beinen unter den Kniegelenken packen um mich wie eine Feder zu spannen. Mein Unterleib bietet so ein ideales Ziel für Deine Hände. Mein Schwanz prall und hart. Von ihm deutlich abgehoben meine Hoden die beinahe wie Hühnereier aussehen. Mein Po leicht angehoben liege ich vor Dir und beobachte Dich, wie Du Dir Latexhandschuhe überziehst. Genüsslich bestreichst Du Deine linke hand mit Gleitgel, bis sie glänzt und das Gel von den Fingerspitzen auf mein Geschlecht und meinen Po tropft.

Ohne zu zögern bohrst Du einen Finger in meinen Po und beginnst mich zu schmieren. „Gleich bist Du erlöst“, grinst Du breit, als Du einen zweiten und dritten Finger in mich bohrst. Ich versuche mich zu entspannen, aber diese Stellung erlaubt es mir kaum mich auf Dich einzustellen. Deine Gespielin merkt das, und packt fester zu, um jede Gegenwehr zu verhindern. Wehrlos muss ich mich Dir präsentieren und zusehen wie Du nun auch den kleinen Finger in meinen Darm bohrst, bis Du zum Daumen in mich eingedrungen bist. Langsam beginnst Du Deine Hand zu drehen und hin und her zu bewegen. Du spürst wie ich mich etwas verkrampfe aber unbeirrt führst Du dein Ritual fort ohne mir und meinem Leid besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Und da ich Erlösung erhoffe und ersehne, lasse ich Dich gewähren und versuche mir nichts anmerken zu lassen vom Schmerz und vom Leid. Dies scheint für Dich das Signal zu sein, mich zu erobern. Langsam ziehst Du Deine vier Finger aus mir zurück um nun mit der ganzen Hand langsam und behutsam aber stetig und ohne zu zögern immer tiefer in mich zu dringen. Ich spüre die Dehnung, den Schmerz. Der Schweiß steht mir auf der Stirne. Ich glaube zerrissen zu werden. Mein Unterleib brennt als Du meine Rosette durchstößt und somit tief in mich dringst. Ich stöhne gequält auf als der Schmerz der Penetration nachlässt und ich Deine Hand in mir aufgenommen habe.

Du gönnst mir jedoch keine Pause und ertastest sofort meine Prostata. Mit geschickten Fingern beginnst Du sie zu massieren und sanft zu drücken. Dabei bewegst Du Deine Hand langsam hin und her. „Ich möchte Dein Sperma fließen sehen. Zeig es mir und meiner Freundin. Schenk uns Deinen Saft“, sagst Du mit sanfter Stimme und immer weiter stachelst Du meine Lust auf. Mein verlangen wächst und ich spüre dieses Gefühl. Ein Gefühl, das ich nicht deuten kann. Ich spüre den Erguss, wie er sich ankündigt, ohne jedoch dieses Gefühl zu verspüren, dass einen nahen Orgasmus anklingen lässt. Das Kribbeln in meiner Prostata wird stärker und immer heftiger. Ich spüre wie sich mein Hodensack zusammenzieht und meine Hoden fest gegen meinen Unterleib presst. Jedes Anzeichen eines erlösenden befreienden Orgasmus jedoch ohne dieses wundervolle Gefühl der nahenden Erlösung.

„Na, ist es bald soweit“, ein breites Grinsen eilt über Deine Lippen als Du mit Deiner rechten Hand nach einem Glas greifst, dass Du direkt vor meine Eichel hältst. Dicke zähe Fäden hängen von der Spitze meines Gliedes. Und immer stärker wird dieses Verlangen abspritzen zu müssen. Deine Gespielin lächelt zu mir herunter: „Komm schon, lass es fließen, zeig mir wie viel Du spritzen kannst! Sei ein braver Junge!“ Und dann spüre ich dass es kein zurück mehr gibt. Die Tropfen an meiner Eichel kommen nun in immer schnelleren Abständen und werden immer größer, bis sie schließlich zu einem einzigen Strahl zähflüssiger weißer Flüssigkeit werden, der in das bereit gehaltene Glas rinnt. Nicht stoßweise wie bei einem Orgasmus sonder als steter Strahl fließt mein Sperma ohne Unterlass in das gläserne Behältnis. „Ja so ist es brav. Komm gib uns alles was Du hast“, immer weiter massierst Du weiter meine Prostata mit melkenden Bewegungen. Gequält stöhne ich auf.

Als der Strahl meines Spermas versiegt und die letzten Tropfen in das Glas tropfen, hebst du Das Glas an meine Lippen, um mich das Ergebnis meiner Lustfolter brav schlucken zu lassen. Deine Gespielin hält weiterhin meine Beine mit festen Griff und lächelt über meine Schulter. Offensichtlich genießt sie es wie ich brav meine Lust beseitige. Als die letzten tropfen in meinen Mund rinnen erzählst Du von Deinem Versprechen: „Ich habe Dir versprochen, Dich nie wieder so leiden zu lassen, und meine Versprechen halte ich!“ Benommen vom Geschmack meines Spermas und des unerfüllten Verlangens nach sexueller Erlösung dringen Deine Worte nicht in mein Bewusstsein vor. Ich warte bloß darauf, dass sich der Griff um meine Beine lockert, um mich entspannen zu können. Doch es kommt anders. Du packst nach meinem Sack und ziehst ihn in die Länge. Zwischen Daumen und Ziegefinger könne meine Hoden nicht zurück und so werden sie immer weiter gespannt. Kein unangenehmes Gefühl. Und so steigt die Lust wieder in mir empor. Mein Glied regt sich in der Hoffnung die versprochenen Erlösung zu empfangen. Du hältst inne und beobachtest wie sich mein Glied pochend langsam erhebt. In wenigen Momenten ist es prall und hart und streckt sich Dir entgegen. Doch anstatt mein Glied zu berühren und es zärtlich zu verwöhnen ziehst Du meinen Sack etwas nach oben. Ich wende meinen Blick ab zu Deiner Gespielin, die dieses Szene, anscheinend wissend was Du vorhast, genauestens beobachtet.

Plötzlich durchzuckt mich ein brennender Schmerz und instinktiv möchte ich mich schützend zusammen rollen. Aber der Griff Deiner wissenden Freundin festigte sich im rechten Moment und so kann ich nur zu der Quelle dieses plötzlichen Schmerzes zwischen meinen Beinen blicken. Der Schock packt mich als ich die Klinge eines Jagdmessers aus der gespannten Haut meines Hodensacks hervorragen sehe. Ich muss wohl meine Augen weit aufreißen, denn Dein Blick ändert sich augenblicklich, als Du meine Panik und meine Verzweiflung und meinen Schmerz erkennst. Lächelnd beginnst Du das Messer auf und ab zu bewegen und zwischen meinen Hoden nach unten zu führen. Schon beim zweiten mal als die Klinge von unten durch mein zartes Fleisch gleitet, ist sie mit meinem Blut benetzt. Mit dem dritten Schnitt ist die Klinge zwischen meinen Hoden angekommen und hinterlässt einen klaffenden Schnitt. Ich schreie auf und versuche mich zu lösen, aber ich bin zu schwach um dieser Tortur zu entkommen, zu schwach das kommende abzuwehren. Jetzt lässt Du meinen Sack los, um Dich nicht selbst zu schneiden. Mit einem letzen langsamen Schnitt lässt Du die Klinge durch meinen Haut schneiden, um meinen Sack in zwei blutenden Hälften zu teilen. Ich atme schwer, spüre den Schweiß auf der Stirn und den brennenden und pochenden Schmerz zwischen meinen Schenkeln. Die Haut meines Hodensacks zieht sich zurück und lässt meine Hoden frei an den Nerven- und Samensträngen hängen. Um mich bei Sinnen zu halten und mir neune Wellen des Schmerzes durch den Körper zu jagen, schnippst du erst den einen dann den zweiten Hoden mit den Finger an und lässt sie hin und her baumeln.

„Bringen wir´s zu Ende“, du greifst ein Skalpell und packst den rechten, kleineren Hoden. Ruckartig reißt Du an meinem Organ bis der Samenstrang wie eine Gitarrensaite gespannt ist. Dann schneidest Du mit langsamen ziehenden Schnitten und entnimmst mir so den ersten Hoden. Ich spüre wie der Schmerz im Hoden mit jedem Schnitt kleiner wird. Ich spüre den Griff Deiner Hand, die fest nach dem Ei greift kaum mehr. Nahezu gefühllos ist der Hoden als ich das völlige Durchtrennen der Nervenstränge spüre. Der Schmerz im Unterkörper ist weiterhin unerträglich.

Mit zufriedenem Blick lässt Du nun den blutigen Hoden an seinem Strang über meinem Mund hin und her baumeln. Entsetzt starre ich auf dieses kleine Organ, dass mich als Mann definiert, oder besser gesagt definiert hatte. Du lächelst: „Ich will sie Dir nicht weg nehmen. Mund auf!“ Völlig paralysiert und benommen öffne ich meinen Mund, und ehe ich realisiere was Du im Schilde führst, lässt Du den Hoden in meinen Mund gleiten. Mit einem Kuss verschließt Du meinen Mund und lächelnd flüsterst Du mir zu: „Lass es Dir schmecken, gleich gibt es Nachschlag!“ Völlig schockiert beiße ich zu und durchtrenne meinen Hoden mit einem Biss. Ekel und Scham überkommt mich und ich schlucke so schnell ich kann die blutige Masse hinunter.

Schon hast Du den linken, größeren Hoden in der einen und das Skalpell in der anderen Hand. Und ehe ich mich vom Schlucken wieder auf das konzentrieren kann, was u mit mir vor hast, beginnst Du ebenso langsam, den zweiten Hoden von meinem Körper zu trennen. Halb bewusstlos erlebe ich meine völlige Entmannung, ehe ich willfährig meinen Mund öffne um jede Spur meiner einstigen Männlichkeit zu verschlucken.


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