Eroberungsfeldzug
By: nullo

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[TESTICLES]

Erlebnis beim Feldzug oder wie 3000 Paar Hoden abgeschnitten werden


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Der Feldzug

Ich, Wilhelm, war Knappe unseres Ritters. Er war Baron und beherrschte ein dutzend Dörfer im Umkreis.

Nun zogen wir wieder los für den Landesherren Gebiete zu erobern.

Es half nichts, die Ernte mussten die Frauen allein schaffen, mit den Kindern.

Es war ein freies und wildes Leben, bis zu dem Tag wo unser Heer besiegt wurde.

Von den 10 000 Mann blieben nur 3 000 am Leben und in Gefangenschaft.

Wir wurden auf ein großes freies Feld gebracht und mussten uns alle nackt ausziehen.

Einige wollten sich weigern, aber Reiter des Feindes preschten mit langen Peitschen herbei und schlugen unbarmherzig auf die noch nicht Nackten ein.

Ein Treffer mit diesen Peitschen schnitt bis auf die Knochen durch das Fleisch und die meisten Getroffenen blieben schwer verletzt liegen.

Wir sahen noch wie sie von einigen Soldaten weggeschleppt wurden.

Wir wurden in einen Pferch gebracht, der in Richtung auf einen Hügel trichterförmig zulief.

Schon sahen wir die Weggebrachten auf Pfähle gespießt, am Weg zur Hügelspitze.

Ich befand mich etwa in der Mitte der Gefangenen.

Plötzlich bildete sich eine Gasse und einige Krieger geleiteten mehrere weißgekleidete Männer durch die Menge der Gefangenen.

Alle 20 Meter blieben sie stehen und riefen was zu den Umstehenden. Als sie nah genug waren konnte ich das Gerufene hören.

“ Gefangene unser Heerführer schenkt allen die sich bedingungslos unterwerfen das Leben.

Allen anderen droht grausamste Strafe und der Tod.

Hier legen wir einige Rolle festes Garn aus, nehmt jeder ein Stück und bindet euren Hodensack fest ab, so wie wir es gleich bei einigen vorzeigen. Ihr werdet alle kastriert und wer keinen Widerstand leistet kann in seine Heimat.

Wer aktiv hilft, darf sich ein Kleidungsstück nehmen, wer sich aber weigert

wird nach grausiger Folter den Tod finden! “

Sie zeigten an einigen Männern wie das abbinden geschehen sollte. Dann gingen sie weiter. Direkt vor mir blieben sie wieder stehen und wiederholten die Ansage.

Ich wurde gepackt, gefragt willst du dich wehren?

Ich verneinte.

Schon spürte ich den Faden der sich tief in meinen Sack einschnitt und ganz eng am Körper die Blutzufuhr ganz abschnürte. Dann wurde ich gelassen.

Ein heftiger Schmerz zog sich durch meinen Leib.

Die Männer in meiner Nähe banden sich gegenseitig die Säcke ab.

Einer der Männer sagte zu den Feinden das er sich weigere.

Er wurde zu Boden geworfen.

Ein großer Wagen fuhr heran und der Mann wurde herausgehoben.

Einige hundert Bogenschützen nahmen Position auf dem Hügel.

Der Mann wurde von Bütteln gepackt und auf einen dicken Stamm gesetzt.

Sie banden seine Beine unter dem Stamm zusammen . Die Hände banden sie auf den Rücken.

Nun schlug einer der Büttel mit einem Hammer einen Hoden des Mannes zu Brei. Kurz darauf schlug er wieder zu und der zweite Hoden war zermatscht.

Man trennte ihm die Haut auf dem Rücken auf und zog sie bei lebendigen Leib ab.

Er brüllte unter den unerträglichen Schmerzen.

Dann zog man ihm die Haut von Brust und Bauch.

Mit einem Schwert wurden seine Arme abgeschlagen, sein Körper ausgeweidet und nachdem auch die Beine abgehackt waren warf man die Reste in den Schmutz des Weges.

Laut erschallte die Frage ob sich noch einer weigern wolle?

Es trat stolz mein Ritter vor und schon wurde er gepackt und bäuchlings zu Boden geworfen. Zwei Büttel setzten sich auf seinen Rücken, zwei weitere spreizten seine Beine, das es in den Hüftgelenken krachte und ihm wurde ein armdicker spitzer Pfahl in den After geschoben. Mit wuchtigen Schlägen trieben die Büttel den Pfahl tiefer und tiefer in den Körper. Der Ritter wurde herumgedreht, seine Geschlechtsorgane abgeschnitten und der Pfahl in den Boden eingelassen.

Kreischend sackte der Ritter noch etwas tiefer und der Pfahl stieß unterhalb des Halses durch die Haut und trat neben seinem Köpf aus.

Der Körper des Gepfählten zuckte und sie Hände suchten etwas um Halt zu finden. Seine Beine zuckten wild.

Er schrie und röchelte schauelich.

Mein Nebenmann sagte leise, so wird er drei Tage hängen und leiden, ehe der Tod ihn holt.

Die Gefangenen drängten langsam Richtung Hügel.

Dann war ich am Tor und sah wie alle gefangenen ihre dunkel angelaufenen Säcke von sich wegzogen und so besser für das Messer zugänglich machten.

Mit schnellem Schnitt trennte man die Hoden ab und in einer Grube in der schon eine gewaltige Masse blaugrauer Klümpchen lagen landete die Männlichkeit eines jeden Gefangenen.

Als Eunuch, entmannter wurde jedem ein Hemd zugeworfen und schon zog der lange Marsch in Richtung unserer Heimat.

Wir kehrten heim, zwar als Kastraten aber doch dem sonst sicheren Tod entgangen.

In unseren Dörfern war die Klage groß, da es fast keine zeugungsfähigen Männer mehr gab.

Es mussten die Greise und kaum pubertierten Knaben den Nachwuchs der Dörfer sicherstellen.

Das war zwingend nötig, da sonst keine Krieger für den Vergeltungsfeldzug …..

Die Story ist geistlos und dumm, wie können Menschen so etwas real tun?

In der Wirklichkeit gibt es doch gar keinen Krieg, oder?



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