|
Doris! Bereite den Sklaven vor. Wir kommen gleich nach! Doris nickte und Dino tat es ihr gleich. Dann folgte er dem Dienstmädchen, dass langsam aber mit bestimmten Schritt den Salon verließ. Worauf werde ich vorbereitet?, schoss es aus Dino hervor sobald die Türe hinter ihnen ins Schloss gefallen war. Frag mich bitte in Zukunft nie wieder etwas ohne die Erlaubnis der Herrschaften schnauzte Doris ihn an, und als sie noch einige Schritte gegangen waren flüsterte sie Dino ins Ohr Unsere Herrschaften dulden es nicht wenn wir miteinender sprechen. Wenn sie uns dabei erwischen droht uns die Zunge abgeschnitten zu werden. Ich soll dich auf Deine Entsamung vorbereiten, denn nur Sir Ralf darf mit prall gefülltem Sack im hause sein. Dino nickte und folgte Doris nun wortlos in den Keller. Hier im Keller zeigte sich das wahre Gesicht des Hauses. Links und rechts eines schmalen, dunklen Ganges waren kleine Zellen, offenbar dafür gedacht Menschen darin einzusperren. Wie Gefängnistüren sahen die einzelnen Türen aus. Dick und stabil wirkten sie mit ihren massiven Schlössern und den kleinen, aber verschlossenen Sichtfenstern. Dino wurde Angst und bang. Als sie schließlich einen Raum betraten der von einer anderen, normal wirkenden Türe verschlossen war, wusste er am Ziel angekommen zu sein. Eine bestens ausgestattete Folterkammer offenbarte sich seinem Blick. Doch ehe er sich alle Details ansehen konnte, deutete Doris bereits auf einen Gyn-Stuhl, der in einer Ecke des Kerkers stand. Dino begriff rasch und näherte sich dem Stuhl. Schon wollte er sich auf den Stuhl setzen als Doris ihn davon abhielt. Er blickte sie unverständnisvoll an. Sie jedoch lächelte ihn an und begann sein Hemd zu öffnen. Langsam entkleidete sie den neuen Sklaven wobei sie ihn genauestens musterte.
Gerade als Dino völlig nackt war, wurde die Türe zur Kammer erneut geöffnet und ein traten Sir Ralf gefolgt von Lady Irena. Der Anblick raubte Dino den Verstand. Lady Irena, eine zierliche, schlanke und hoch gewachsene Frau trug ein dunkelrotes Latexkleid, das ihre Figur wundervoll betonte. Ihre schlanken Hüften, ihr flacher Bauch und ihre kleinen, aber fest wirkenden Brüste wurden durch das dunkle eng anliegende rot wundervoll unterstrichen. Sir Ralf trug eine schwarze Lederhose und ein passendes Hemd. Doris deutet dem erstarren Dino auf dem Stuhl platz zu nehmen und ehe er sich versah begann sie ihn mit geschickten Händen zu fesseln. Seine Arme in eigens dafür angebrachte Halterungen und seine Beine in den dafür vorgesehenen Steigbügeln wurde Dino nach und nach fixiert, sodass sein Geschlecht den Blicken und dem Zugriff der Anwesenden völlig schutzlos ausgeliefert war. Als die Zofe Doris ihren Teil zur Zufriedenheit der Herrschaften erledigt hatte, wurde sie von Sir Ralf zum Käfig geführt der in der Ecke mit offenen Türen auf sein Opfer wartete. Schnell wurde Doris in den Käfig geführt, an Hals und Beinen gefesselt und zurückgelassen. Lady Irnea widmete sich in dessen ihrem neunen Spielzeug. Prüfende Blicke tasteten Dinos Körper ab ehe sich die Hände der Herrin in ihren wunderschön glänzenden Latex Handschuhe an den Körper des Sklaven herantasteten. Langsam strich sie mit ihren Händen über Dinos Hals und seine Brust. Dabei schwoll Dinos Schwanz an und erregte somit, zu seiner vollen Größe aufgerichtet Lady Irenas Aufmerksamkeit. Du scheinst bereit zur Entsamung zu sein, grinste sie und packte unvermittelt und fest nach Dinos Steifem. Weit und hart zog sie die Vorhaut zurück und lies Dinos Eichel prall und dunkel hervortreten. Dino stöhnet vor schmerz, doch ehe er weder Zustimmung noch Ablehnung bekunden konnte, begann Lady Irena auch schon mit der Kathederisierung ihres Opfers. Hart und gnadenlos rammte sie die Kanüle immer tiefer in Dinos Harnröhre. Tränen schossen Dino in die Augen und seine stolze Männlichkeit verlor seine Kraft die dem Schmerz wich. Unbeirrt von diesen Reaktionen fuhr Irena fort, die Kanüle tiefer zu treiben. Ein Zucken des Sklaven lies erkennen, dass seine Prostata überwunden war und der Katheder die Blase erreicht hatte. Schon begann sich sein Urin in einem dafür geeigneten Gefäß zu sammeln. Lady Irena und Sir Ralf beobachteten zufrieden den Fortschritt der Drainage. Als der goldene Nektar nur noch langsam tropfte, trat die Herrin wieder näher. Dino blickte sie angsterfüllt an. Doch die Angst und die Ankündigung abgemolken zu werden, erweckten Dinos sexuelle Energie aufs neue, was sich durch das langsame Anschwellen seines Gliedes erkennen lies. Dies nutzte Lady Irena aus und schnell legte sie je eine Manschette um Dinos Schwanz und um seinen Hodensack. Dann zog sie den Katheder ein Stück zurück. Gerade soweit dass er nun vor der Prostata endete, bereit den Samen des Opfers abzuleiten. Kabel hingen von den Manschetten herab. Kabel die Sir Ralf nun nahm, um sie mit den Kabeln eines Steuergerätes zu verbinden. Lady Irena war unterdessen hinter das Steuergerät getreten und wartete geduldig, bis ihr Mann seine nötigen Handgriffe erledigt hatte. Dann drehte sie den Schlüsselschalter um und lies sich vom Aufleuchten der Kontrollleuchten blenden. Mit kundigen Händen legte sie ein paar Hebel um und drückte ein paar Schalter. Dino konnte nicht genau erkennen was sie tat, doch erwartete er sekündlich den Beginn der Prozedur. Es passierte jedoch nichts. Lady Irena trat zurück, kam zu Dino und blickte ihm direkt in die Augen. Sie lächelte diabolisch: Her mit Deinem Sperma! Stille. Sekunden der Ewigkeit. Und dann. Ein Blitz durchzuckte Dinos Geschlecht. Sein Unterkörper verkrampfte sich und zitterte. Noch ehe er sich der Lage und der Situation bewusst war, begann die Entsamung. Der Schmerz hätte sicher dazu geführt, dass sein Glied erschlaffen würde. Doch die elektrische Spannung und die fest anliegende Manschette verhinderten jeglichen Blutabfluss aus den Schwellkörpern. Dino zuckte und stöhnte. Er konnte sich kaum auf die Szene konzentrieren die sich nun vor seinen Augen abspielte. Die in unterschiedlicher Stärke und in wechselnden Impulsen angelegte Spannung forderte beinahe seine ganze Aufmerksamkeit. Einer kurzen Phase der Entspannung, in der sich angenehme Lust breit machte, folget sogleich wieder ein heftiger Stromstoß, der sein Geschlecht beinahe lähmte. Unterdessen hatte Lady Irean den prächtigen Schwanz Sir Ralfs in ihren Mund genommen, um ihn zart und liebevoll zu voller Größe zu verwöhnen. Immer wieder nahm sie das pralle Stück Fleisch so tief in den Mund wie möglich. Dann wiederum umspielte sie die beinahe hühnereigroße von ihrem Speichel glänzende Eichel mit der Zunge. Spielte am Bändchen bis Sir Ralf vor Lust stöhnte. Derart erregt und bereit trat Ralf zwischen die Schenkel des zuckenden Sklaven. Irena stand hinter Ralf und massierte von hinten den Prachtschwanz, den sie nun langsam vor Dinos Rosette führte. Dino spürte die Wärme der Eichel nicht. Zu sehr war er von dem Zucken und dem Vibrieren in seinem Geschlecht beschäftigt. Erst als Ralf sich mit einem harten Stoß in Dino bohrte wurde dieser kurz abgelenkt, teils wegen der Überraschung dieser Attacke, teils wegen dem damit verbundenen Schmerz. Im Rhythmus der Stromstöße begann Ralf nun sein wehrloses Opfer zu stoßen und sich an ihm zu befriedigen. Die schmerzhafte Prozedur schien endlos so weiterzugehen. Und langsam glaube Dino von seinen Kräften verlassen zu werden. Er merkte, dass seine Hoden und auch sein Glied langsam begannen gefühllos zu werden. Den ihn stoßenden Schwanz spürte er ebenso kaum noch. Irena merkte, dass Dinos Kräfte zu ende gingen und packte prüfend nach Dinos Schwanz. Fest Presste sie ihre Fingernägel in Dinos Eichel ohne dass er uaf den Schmerzimpuls zu reagieren schien. Sehr schön, konstatierte die Lady und trat zurück ans Steuerpult. Wieder wurden ein paar Schalter gedrückt. Und dann ein Hebel umgelegt. Dino riss seine Augen auf, als ein neuer heftiger Impuls sein Geschlecht durchzuckte. Dino versuchte dagegen anzukämpfen, war aber ohne Chance. Das Gefühl der Taubheit in seinem Glied unterband das Erklimmen eines Höhepunktes. Deutlich aber spürte Dino wie seine Prostata zu kontrahieren begann. Diese Kontraktionen setzten sich in seinen Darm und seinen Schließmuskel fort und ließen Sir Ralf vor Lust laut aufstöhnen. Erschöpft am Rande eines Orgasmus ohne die geringste Chance ihn vollends zu erklimmen spürte Dino seinen Samen aus ihm heraus strömen. Nicht in einzelnen pulsierenden Stößen wie bei einem natürlichen Orgasmus sondern in einem langsamen Fluss wurde er seiner Lebensessenz beraubt. Sir Ralf, von diesem Anblick, wie das weiße Sekret in den Beutel tropfte in dem Dinos Urin zuvor aufgefangen wurde, und von den Kontraktionen Dinos Darms in höchstem Maße erregt, genoss seinerseits einen intensiven Orgasmus und Momente höchster Extase als er sich tief in Dinos Darm explosionsartig ergoss.
|