Zu kurz
By: Folterobjekt

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Am Hochzeitstag kam die Wahrheit ans Licht. Ich war meiner Frau zu wenig. Sie bekam, was sie wollte und ich, was ich verdiente


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Zu kurz

Der Hochzeitstag

Nach einem wundervollen Abendessen anlässlich unseres 5. Hochzeitstages, be-schlossen meine Frau und ich wieder einmal, wie in alten Zeiten tanzen zu gehen. Also machten wir uns nach dem Verlasen des Restaurants kurz entschlossen auf den Weg in eine uns seit Jahren bekannte Diskothek. Es war fast 23:00 Uhr als wir vor den Türen der Disco ankamen und so blieb uns nichts anderes übrig, als uns in der Schlange der wartenden anzustellen. Ich stellte mich dicht hinter meine Frau. Ich genoss ihre Nähe, als sie sich immer wieder an mich schmiegte, was sie erst recht tat, als sie spürte, dass sie mich erregte. Unbemerkbar für alle anderen rieb sie ihren Po an meinen Hüften. Während meine Hände ihren Körper umschlangen lies sie ihre linke Hand immer wieder zwischen unsere, dich aneinander gedrängten Körper wan-dern um mich fest im Schritt zu packen, um mit meiner Erregung zu spielen. Kurz vor dem Einlass drehte meine Frau sich um, küsste mich und lächelte mich geheimnisvoll an. „Du wirst Dich heute ein wenig gedulden müssen! Und er auch!“ Dann betraten wir den Tanztempel.

Zur Bar mussten wir uns förmlich durchkämpfen. In all den Jahren, in denen wir nicht hier waren hatte sich anscheinend kaum etwas verändert. Wir bestellten zwei Drinks und suchten eine etwas ruhigere Ecke. Dort drängte mich meine Frau sofort in die Ecke, umarmte mich und küsste mich Leidenschaftlich. Das Geschehen ringsherum war schnell vergessen, als sie mit ihren wundervollen, zarten Lippen meinen Mund verschloss. Übermütig nahm sie nach diesem Kuss das Glas, zwinkerte mir zu und leerte es mit einem Zug. „Komm lass uns tanzen gehen“, stachelte sie mich auf. Sie wusste zwar, dass ich kein leidenschaftlicher Tänzer war, dennoch war es ein leich-tes mich zu überzeugen. Also machte ich mich auf den Weg zur Tanzfläche, dicht gefolgt von meiner süßen Frau. Wieder mussten wir uns durch die Menge drängen, hunderte Blicke wechseln und dabei möglichst sanft aber bestimmt den einen oder anderen zur Seite drängen. Sonst hätte es kein Vorankommen gegeben. Auf der Tanzfläche war das Gedränge nicht minder gering. Doch genau so haben wir es uns vorgestellt. Tanzen, schwitzen, lachen, küssen wie in alten Zeiten.

Wir ließen uns von der Musik treiben. Langsamere Nummern tanzten wir eng um-schlungen, wie alle verliebten Pärchen, bei flotteren Nummern vergrößerte sich aber unser Abstand auch ab und zu. Unseren Durst stillten wir immer wieder an der Bar und schon ging es wieder zurück auf die Tanzfläche. Ein paar Stunden wohl ließen wir uns so von dem Geschehen und der Musik treiben, bis wir schon etwas erschöpft an einer bar einen Sitzplatz fanden. Das Lokal hatte sich nun schon deutlich geleert. Ich wollte noch gemütlich ein zwei Drinks nehmen, doch meine Frau hielt es nicht aus. Sie musste zurück auf die Tanzfläche. Natürlich hielt ich sie nicht zurück. Ich wollte ihr schließlich einen besonderen Abend bereiten und ihr jeden Wunsch erfül-len. Ich genoss also ein kühles Bier, während meine Frau sich wieder der Musik hin-gab. Ich trank gemütlich aus, bestellte noch eine Flasche und trank weiter. Gut und gerne 20 bis 30 Minuten mussten jetzt schon vergangen sein, seit mich meine Frau Richtung Tanzfläche verlassen hatte. Ich beschloss also, auszutrinken und nach ihr zu sehen. Mittlerweile waren kaum noch Leute in der Disco und so erkannte ich so-fort, als ich an der Tanzfläche ankam, dass meine Frau nicht dort war. Ich dachte mir, dass sie mittlerweile wahrscheinlich schon zurück an die Bar gegangen ist, wohin ich mich nun mit einem Umweg über das WC auch zurück begeben wollte. Warten auf meine Frau ließ es sich schließlich gemütlicher mit einem letzten Drink.

Als ich die Türe zum Vorraum des WC´s öffnete fiel ich jedoch aus allen Wolken. In der hintersten Ecke beim letzten Pissoir kniete doch tatsächlich meine Frau vor einem Typen auf dem Boden und blies ihm leidenschaftlich seinen Schwanz. Mir fehlten die Worte. Auch als mich der Typ und meine Frau erblickten brachte ich kein Wort heraus. Ich starrte einfach zu den beiden hin. Die beiden erschraken überhaupt nicht und nur ein Blick meiner Frau, den ich zu gut kannte sagte mir. „Sag jetzt kein Wort!“ Und wortlos war ich auch, als ich mit ansehen musste, wie meine Frau diesen riesigen Schwanz massierte und ihn voller Hingabe mit ihrem Mund verwöhnte. Der Typ hatte einen dermaßen großen Prügel, dass meine Frau kaum mehr als seine Eichel in den Mund nehmen konnte, was aber seinem Genuss offensichtlich keinen Abbruch tat. Was meine Frau mit ihrem Mund nicht vermochte, glich sie mit ihren Händen aus. Mit beiden Händen konnte sie seinen Schwanz packen und massieren. Dabei zog sie immer wieder seine Vorhaut weit zurück, um den Anblick der dicken, prallen Eichel zu genießen, ehe sie sie wieder in ihren Mund nahm.

Ich müsste lügen, würde ich behaupten, diese Szene hätte mich nicht erregt. Mein wenngleich deutlich kleinerer Schwanz pochte wie verrückt in meiner Hose. Da ich ohnehin so nicht hätte pinkeln können und ich auch dem direkten Vergleich mit die-sem Prachtschwanz entgehen wollte, blieb ich stiller Beobachter dieser Szene, die-ses Schauspiels. Ein Schauspiel, das schon bald seinen zu erwartenden Höhepunkt fand. Immer schneller wurden die Bewegungen meiner Frau und immer heftiger wur-de das Stöhnen des Verwöhnten. Ich wollte es kaum glauben. Da kniete meine Frau doch tatsächlich vor diesem unbekannten und trieb ihn mit ihren Händen und ihren Lippen zum Höhepunkt. Ein lautes Aufstöhnen des Mannes und das plötzliche Inne-halten meiner Frau waren der offensichtliche Beweis, dass sich der Mann soeben in den Mund meiner Frau ergoss. Gut 15-20 Sekunden verharrten beide, wobei der Mann unaufhörlich stöhnte (und wahrscheinlich spritzte). Als er schließlich still wur-de, löste sich meine Frau langsam von diesem üppigen Schwanz wobei ein ganz klein wenig Sperma über ihre Lippen rann und auf ihren Ausschnitt tropfte. Der Mann packte seinen langsam erschlaffenden Riesen ein und ging an mir vorüber zur Türe wobei er mich aufmunternd anlächelte und mir zuzwinkerte, also wollte er sagen. „Jetzt bis Du dran Junge!“

Meine Frau war mittlerweile aufgestanden und zu mir an die Waschbecken getreten. Sie lächelte mich an als sie nach einem Papierhandtuch griff, um sich das Sperma von den Lippen und vom Dekoltee zu wischen. Sie gab mir, ohne auch nur ein einzi-ges Wort gesprochen zu haben einen schnellen Kuss, hinterließ einen ganz leichten Geschmack von Sperma auf meinen Lippen und sagte süffisant: „Du wolltest doch sicherlich pinkeln! Bitte sehr, alles frei!“ Auffordernd lehnte sie sich nun ans Wasch-becken und sah mich an. Mir fehlten noch immer die Worte und so ging ich zu dem erstbesten Pissoire, um mich zu erleichtern. Meine Frau sah mir zu. Ich spürte ihre Blicke auf meinem Schwanz. Jetzt hatte sie also auch den direkten Vergleich. Wäh-rend ich mich nun zumindest von dem Druck in meiner Blase befreien konnte trat meine Frau von hinten an mich heran und griff mit beiden Händen nach meinem im-mer noch harten Schwanz. „Ach ja“, sagte sie lachend „Für Dich genügt ja eine Hand“ Und in mein Ohr flüsterte Sie: „Aber gefallen hat es Dir, was Du gesehen hast!“ Dabei begann sie meinen Schwanz sanft zu wichsen. Ich war gedemütigt aber dennoch geil. Ich genoss diese erregende Demütigung. Doch bevor mein Genuss zu groß wurde stoppte meine Frau abrupt und sagte. „Komm lass uns heimfahren. Ich habe keine Lust mehr!“

Der Morgen danach

Noch im Taxi nachhause brachte ich kein Wort heraus. Der Umstand, dass mich meine Frau soeben vor meinen Augen gedemütigt und betrogen hatte, und dass sie sich jetzt als ob nichts gewesen wäre an mich schmiegte, machten mich absolut per-plex.

Zuhause angekommen zog meine Lady noch einmal alle Register um all meine Sin-ne zu betören. Voller optischer Versprechungen und lasziver Verheißungen gingen wir zu Bett. Kaum hatten wir uns unter unsere Decken gekuschelt schmiegte meine Frau Ihre zarte Figur an mich und legte ihren Kopf dicht neben meinen. „Na“, hauchte sie mir ins Ohr „Du hast jetzt sicher Lust auf ein Bisschen Vergnügen in meinem Mund!“ Da Sie sich, während sie das zu mir sagte, mit eine Hand unter der Decke zu meinem harten Schwanz vortastete, genügte ein leichtes Stöhnen meinerseits als Bekräftigung meines Wunsches, meines Sehnens nach Erlösung. „Dann dreh Dich auf die Seite mit Deinem Rücken zu mir“, hauchte sie ebenso zart wie den letzten Satz in das Dunkel zwischen uns. Willenlos folgte ich ihrer Aufforderung und legte mich, wie mir befohlen wurde. Schon umarmte mich meine Frau von hinten und be-gann mit zarten, kaum spürbaren Berührungen meinen Schwanz zu streicheln. Mit ihrer zweiten Hand wiederum suchte sie meine Hände, die sie auf meinem Rücken zusammenhielt - spielerisch, zart. Nichts ahnend, ihre Liebkosungen genießend gab ich mich dem Rausch meiner Sinne hin.

Die Kälte des Stahl lies mich aufschrecken. Geschickt hatte Sie meine Hände mit Handschellen fixiert. „Schlaf gut“, flüsterte sie mir im Dunkel zu „und schön geil blei-ben bis morgen Früh! Ich habe ja meine Portion Sperma heute schon aus einem Prachtschwanz bekommen!“

Nach einer unruhige Nacht geplagt von meiner Erregung, den gefesselten Händen und meinen verwirrten Gedanken erwachte ich sehr zeitig am Morgen. Außerdem verspürte ich den allmorgentlichen Drang zur Toilette. Als ich mich anschickte aufzu-stehen um irgendwie zumindest meine Notdurft zu verrichten, erwachte meine Frau. Wortlos stand sie ebenfalls auf und folgte mir. „Na“, sagte sie keck, als sie hinter mir das WC betrat „wie wirst du jetzt den Klodeckel auf bekommen?“ Ich drehte mich um und sah sie flehentlich an. „Hilfst Du mir?“ „Komm ins Bad!“ antwortete meine Frau in einem höflichen aber sehr bestimmten Ton. Mir blieb vorerst nichts anders übrig, als ihr zu folgen. Mir wurde befohlen in die Badewanne zu steigen und niederzuknien. „Beherrsche Dich!“ wurde ich ermahnt, als meine Frau ihr Neglige abstreifte und zu mir in die Wanne stieg. „Das wollte ich immer schon einmal machen“ lächelte sie „und wehe Du pinkelst, ehe ich mit Dir fertig bin! Und jetzt los, Mund auf!“ Völlig perplex – wir hatten in unser durchaus abwechslungsreiches und experimentierfreudiges Liebesleben bisher noch keine Natursektspiele eingebaut - öffnete ich meinen Mund genau in dem Moment, als mich der warme Strahl meiner Frau ins Gesicht und in den eben geöffneten Mund traf. Obwohl mir ekelte, genoß ich es, dermaßen benutzt zu werden. Ich versuchte zu schlucken. Der erste Schluck gelang leicht, der Geschmack war noch nicht bis in mein Bewußtsein durchgedrungen. Als das jedoch der Fall war, regte sich mein wohl anerzogener Ekel aufs Neue und ich mußte mich konzentrieren, um nicht zu erbrechen. Tränen standen mir in den Augen als mich meine Frau er-mahnte noch einmal und noch einmal ihren Sekt zu schlucken.

Kaum fertig drehte sie das Wasser auf und begann sich zu duschen. Nun durfte ich auch, immer noch auf Knien, meine morgentliche Erleichterung finden. Als ich fertig war und aufstehen durfte wurden meine Handschellen gelöst und ich durfte mich ebenfalls waschen. Bis auf diese Erfahrung verlief unser tägliches Morgenritual wie gewohnt. Beim Frühstück, bei dem wir uns wie üblich gegenübersaßen legte meine Frau ihren Fuß zwischen meinen Schenkeln auf meinen Sessel und sie fragte mich, warum ich gestern Abend in der Disko nichts gesagt hatte, als ich sie auf dem WC ertappte. Ich erzählte ihr, dass ich anfangs zu erstaunt war und dass mich der Anblick, der sie mir bot sehr erregte. Lächelnd stand meine Frau nun auf, kam zu mir herüber und stellte sich hinter mich. Sie beugte sich zu mir herunter und sagte leise: „Hat es Dir auch gefallen, daß er einen so großen Schwanz hatte?“ Ich wollte, oder besser konnte auf diese demütigende Frage nicht antworten sondern nickte bloß zu-stimmend. Noch leiser, beinahe flüsternd sagte meine Angetraute: „Es war ein herrli-ches Gefühl, so einen massiven Schwanz in der Hand zu halten und im Mund zu haben, und es war geil, Dich zu beobachten, wie Du daneben stehst! Das möchte ich bald wieder erleben!“ Abermals nickte ich, obwohl in diesem letzten Satz keine Frage sondern eine recht deutliche Aussage enthalten war. Augenblicklich kam meine Frau nun hinter dem Sessel hervor und setzte sich auf meinen Schoß. Sie blickte mir in die Augen, lange und ernsthaft: „Das bedeutet aber, dass Du mich in Zukunft wirst teilen müssen und das Du eindeutig der kleinere Teil sein wirst!“ Beim zweiten Teil ihres Satzes breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus und sie begann ihr Becken leicht hin und her zu bewegen. Mein drittes Nicken wurde mit einem Kuss beendet. „Und jetzt willst Du wohl sicher Spüren, wie sich dein Schwanz in mich bohrt“, sage sie, erhob sich aber und stand auf. Ich nickte abermals. Als sie begann den Tisch abzuräumen sagte sie: „Aber erst gehst Du zum Computer und hilfst mir dabei, eine entsprechende Kontaktanzeige aufzugeben!“

Ich ging also in das Arbeitszimmer, schaltete den PC ein. Eine Frau hatte inzwischen den Tisch abgeräumt und war zu mir gekommen. „Zieh Dich aus und setzt Dich zum PC“, lautete ihr Befehl. Sie selbst stellte sich hinter mich, als wir die verschiedensten Kontaktportale nach einer geeigneten Plattform für unser Inserat suchten. Diese Su-che war recht schnell abgeschlossen. Schnell war die Registrierung abgeschlossen und bald war auch der einfache aber eindeutige Text des Inserates fertig:

Junge, verheiratete Frau sucht Abwechslung zu ihren ehelichen Vergnügungen. Überdurchschnittlich bestückte, sportliche Männer, die noch dazu über ein ge-wisses maß an Bildung verfügen, die ihre körperlichen Vorzüge mit einem Bild beweisen können und die es nicht im geringsten stört, dass der Ehemann be-scheid weiß, sind eingeladen sich zu melden!

Während ich diesen Text tippte, kam meine Frau hinter dem Sessel hervor und lehnte sich neben mich an den Schreibtisch. Als ich den „Senden“ Knopp anklickte lächelte sie breit, drehte meinen Sessel etwas in ihre Richtung und setzte sich breitbeinig auf mich, so dass ich ohne Mühe in sie eindringen konnte. Kaum hatte ich ihre An-näherung registriert und begonnen, ihren Körper, ihre festen Brüste, ihre warme, weiche Haut und ihre heiße, feuchte Möse zu genießen, umarte sie mich und begann sich langsam und rhythmisch auf mir zu bewegen. Dabei stöhnte sie leicht im Takt ihrer Bewegungen, umarmte mich und seufzte mir ins Ohr während ihr Körper mir den größten Genuss auf Erden verschaffte: „Ich bin gespannt, wie viele sich melden werden! – Du mußt mir bei der Auswahl helfen, ich möchte, dass Du weißt, wer mich ficken wird!“ Langsam wurde ihr seufzen, ihr stöhnen genau wie meine Bekundungen meiner Lust deutlicher und lauter. „Wir werden einen schönen, großen und dicken Schwanz aussuchen und ich bin schon gespannt, wie es sich wohl anfühlt, wenn er mich damit aufspießen wird!“ Sie genoß ihre Demütigungen und sie genoß meine, sich dadurch irrigerweise nur noch zusätzlich steigernde Erregung. Plötzlich hielt meine Frau inne, blieb regungslos auf mir sitzen und nahm meinen Kopf mit beiden Händen. Jetzt sah sie mir direkt in die Augen: „Genieße, was Du jetzt bekommst, meinen Körper, meine Titten, meine Votze (ich konnte mich nicht erinnern, dass sie je das Wort“Votze“ zuvor verwendet hätte). Der nächste Schwanz, der mich ficken darf wird mindestens 5cm länger sein als Deiner. Und Du wirst mir dabei helfen, so ein Prachtexemplar zu finden!“ Sie hielt etwas inne und blieb weiterhin ganz ruhig auf mir sitzen: „Spür mich, solange Du noch kannst! Je schnell Du jetzt abspritzt, desto schneller beginnt für Dich die Keuschheit!“ Lächelnd begann sie mich nun fertig zu machen. Nach 8 Jahren und 5 Jahren Ehe, wußte sie natürlich genau, was sie an-stellen mußte, um mich schnell an den Rand des äußersten zu bringen. Sie zögerte nicht, jeden Trick anzuwenden, dem ich nichts entgegenzusetzen hatte. Ihre Blicke, ihre Worte, ihre Bewegungen treiben mich an, immer weiter an den Rand der Extase, an den Rand des sexuellen Wahnsinns. Dabei lächelte sie unaufhörlich und stöhnte laut. „Na, kommst Du bald“, spöttelte, weil sie wußte und wohl auch schon deutlich spürte, wie sehr ich mich meiner Konzentration rang. „Komm schon, gib Dich Deiner Lust hin, Du hältst sowieso nicht mehr lange durch“, hauchte sie mir ins Ohr „ergib Dich! Ich mach Dich jetzt ohnehin fertig! Los spritz ab und mach Platz für einen richtig großen, fetten Schwanz! Wahrscheinlich sind schon die ersten Bewerbungen da! Also füge Dich dem Schicksal und spritz mir alles in die Muschi!“ Da war es um mich, meine Beherrschung und meine Konzentration geschehen. Ich stöhnte auf und ver-krampfte mich, als mich meine Lust übermannte. Lea quittierte meinen Orgasmus mit einem gehauchten „Jaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh!“

Noch immer auf mir sitzend, lies sie meine Lust langsam abebben und aus ihr heraus über meine Eier rinnen. Wortlos küßte sie mich lange und innig, dann erhob sie sich und hielt eine Hand zwischen ihre Schenkel, um das Sperma aufzufangen, das nun aus ihr rann. Mit dieser hand verschmierte sie nun meinen Saft gemischt mit dem Nektar ihrer Muschi auf meinem Gesicht, auf meinem Mund. Dankbar und demütig begann ich ihre Hand abzulecken und zu küssen.

Das erste Date

Der Rest des Vormittags und des frühen Nachmittags verliefen harmonisch, verliebt wie am ersten Tag unserer Beziehung. Gegen Abend jedoch spürte ich die zuneh-mende Anspannung meiner Frau. Mir war klar, was sie wollte und da ich mich erstens wunderte, warum sie ihren Wunsch nicht äußerte und zweitens selbst von einer gewissen Neugierde geplagt war (ich wollte wohl möglichst bald Gewissheit) fragte ich beiläufig, ob wir nicht Mails checken wollten. Die höfliche Zurückhaltung hatte augenblicklich ihr Ende gefunden. Doch ehe wir uns an den PC setzten, das heißt meine Frau setzte sich und ich mußte neben ihr stehen, befahl sie mir, mich zu ent-kleiden, was sie natürlich schnippisch kommentierte. „Ich will ja den direkten Ver-gleich!“

34 neue Mails erwarteten, gelesen oder zumindest überflogen zu werden. Der Freude meiner Frau über diese Flut von Zusprüchen in so kurzer Zeit war schnell Ernüch-terung gefolgt. Gut die Hälfe der elektronischen Briefe war ohne Bild. Diese wurden sofort ausgeschlossen, wenngleich in diesen Mails zum Teil abenteuerlich klingende Größenangeben zu lesen waren. Von den verbliebenen Nachrichten wurden zahlrei-che ebenfalls gelöscht, da die schriftlichen Angaben entweder überhaupt mit den Bil-dern übereinstimmten, weil die Bilder oder der Text einfach niveaulos waren oder weil sie einfach nicht interessant genug erschienen. Übrig blieben insgesamt 5 Mails von Herren die ansprechend geschrieben und mit einem guten Bild versehen waren. Alle diese Herren hatten sicher überdurchschnittliche Größen und ansprechende Proportionen zu bieten, aber keiner schien auch nur annähernd an den Typen aus der Disko heranzukommen. Meine Frau antwortete diesen 5 Herren, daß sie in der näheren Auswahl waren, bat aber gleichfalls um Geduld, da Sie noch ein zwei Tage bis zu einer Entscheidung zuwarten wollte.

Die Mailflut des nächsten Tages war überwältigend. Anscheinend nutzen die Männer den ersten Arbeitstag der neuen Woche um Frauen unmoralische Angebote zu ma-chen anstatt zu arbeiten. 224 Mails sprengten fast das Volumen unseres Postfaches. Die Auswahlprozedur war gleich der des Vortages wobei die Ausfallsquote auch an-nähernd der des ersten Tages entsprach. Zum Unterschied von Sonntag waren aber diesmal ein paar echt enorm bestückte Herren dabei. Der Spitzenreiter gab an, 24x6cm bieten zu können. Das Bild entsprach diesen Angaben durchaus. Der Schwanz war in der Tat beeindruckend und mindestens so groß, wie der des Disko-typen, vermutlich aber sogar eine Spur größer.

Der Anblick stimmte meine Frau versöhnlicher ja sogar erfreut. Sie blickte zu mir hoch, sah dann meinen Schwanz an und sagte süffisant: „Der Prachtkerl ist ja fast 10cm größer als das was Du mir zu bieten hast! Ich glaube, den will ich haben! Und Du willst ja sicherlich auch, daß mich ein anständiger Schwanz fickt!“ Ich blickte et-was betreten an mir hinunter und nickte. Dass sich so schnell, ein dermaßen gut be-stückter Herr melden würde, erstaunte mich doch einigermaßen. Zu diesem Erstau-nen mischte sich jedoch zunehmend eine Erregung, die ich vor meiner Frau natürlich nicht verheimlichen konnte. Mein Schwanz wusch zu seiner vollen, aber bescheide-nen Größe heran. Meine Frau, die gerade damit beschäftigt war, diesem Riesen-schwanz zu antworten sah mich an und lachte: „Du willst Dich doch nicht ernsthaft mit dem da“, dabei zeigte sie auf das Bild am Monitor „messen!“

Die nächsten beiden Tage verliefen stereotyp. Doch Mr. Big wurde nicht überboten und somit war die Entscheidung gefallen, wen meine Frau haben wollte. Und da mei-ne Frau es gewohnt war, zu bekommen, was sie haben wollte griff sie zum Telefon und wählte Mr. Bigs Nummer. Kaum war die Nummer gewählt wurde das Gespräch auch schon angenommen. Ich durfte jedoch nicht erfahren, was meine Frau mit ihrem zukünftigen Lover ausmachte. Ich wurde aus dem Zimmer geschickt. Erst 20 Minuten später erfuhr ich, dass die beiden beschlossen hatten, sich Freitag Abend zu treffen. Zur Feier des Tages und wohl auch um mich zusätzlich zu provozieren Kramte meine Frau ihren Lieblingsvibrator hervor und begann es sich auf der Couch gemütlich zu machen. Ich durfte bzw. mußte zusehen und ihr Schauspiel bewundern. Nicht ohne körperliche Reaktion meinerseits, die natürlich ein sofortiges wiederholen meines Orgasmusverbotes zur Folge hatte. Der einzige sexuelle Genuss der mir an diesem Tag noch zuteil wurde war, den Vibrator sauber zu lecken, nachdem meine Frau ihre Extase und ihre sexuelle Gier lauthals gestillt hatte. Mit gefesselten Händen, die Freundentröofchen am meinem Schwanz waren meiner Frau Anzeichen genug, ich könnte mich in der nacht nicht zurückhalten, durfte ich dann zu Bett gehen.

Morgens im Bad erlebte ich dann die nächste Überraschung. Als ich nach Duschen und Zähneputzen das bad verlassen wollte, wurde mir befohlen noch einen Moment zu waren. Ich hielt also inne und wurde gleich darauf eines Keuschheitsgürtels ange-sichtig. „Damit Du während des Tages auf keine dummen Gedanken kommst, bzw

damit Du diese nicht in die Tat umsetzen kannst“, wurde ich ermahnt, während meine Frau sich schon daran machte, mir den Peniskäfig anzulegen. Die Prozedur stellte sich als etwas mühsam heraus, da ich, was nicht anders zu erwarten war, abermals einen Steifen hatte. Kaltem Wasser und ein paar festen Handgriffen gelang es dann, mich zu verpacken und zu verschließen. Zu meiner Überraschung war der Peniskäfig recht angenehm zu tragen (zumindest so lange ich keinen Ständer bekam) und selbst unter der Kleidung war er nicht, oder nur vom genauen, wissenden Auge zu erkennen.

Der Abend bot die selbe Vorstellung wie der Abend davor und ich durfte wieder zu-sehen, wie es sich meine Frau lasziv vor meinen Augen selbst besorgte. Später im Bett kuschelte sie sich zu mir, spielte ein wenig mit meinem versperrten Schwanz und fantasierte in mein Ohr, was sie am nächsten Tag alles mit diesem Riesenschwanz anstellen würde.

Freitag abend durfte bzw. mußte ich meiner Frau dabei zusehen, wie sie sich meine Frau hübsch für ihr Date machte. Sie zog einen sexy Slip den dazu passenden BH und zarte halterlose Netzstrümpfe an, ein Outfit, das ich so sehr liebe. Dann legte sie eine Kette mit dem Schlüssel um ihren Hals, so dass der Schlüssel zwischen ihren Brüsten baumelte. Bevor se sich nun ein Cocktailkleid anzog gab sie dem Schlüssel einen verspielten Kuss und grinste mich verführerisch an. Abschließend schlüpfte sie noch in ein paar Heels, gab mir einen flüchtigen Kuss, war einen letzten Blick auf die Uhr und verließ die Wohnung. Ich lauschte noch dem Schließen der Türe und wie sich der Schlüssel im Schloss umdrehte. Als mir der gedanke kam, daß meine Frau, wenn Sie ging und ich in der Wohnung blieb nie die Türe zusperrte fiel mein Blick auch schon auf das Schlüsselbrett. Nicht nur, dass sie wirkungsvoll verhindert hatte, dass ich zumindest selbst Hand an mich legte, hatte sie mich auch eingesperrt. Dort wo ich meinen Schlüssel stets aufzuhängen pflegte, fand ich nur gähnende Leere. Stille überkam mich, eine umfassende, einschnürende Stille. Vor meinem geistigen Auge sah ich meine Frau nun durch die Stadt gehen, die Blicke der Männer auf sich ziehend. Ich schüttelte mich, um wieder zurück in die Realität zu gelangen und be-gann das einzige zu tun, von dem ich mir Zerstreuung erhoffte: Ich schaltete den Fernseher ein. Doch die bunten, flimmernden Bilder vermochten nicht die Bilder zu verdrängen, die sich meine Fantasie ausmalte. Dabei schaute ich immer wieder auf die Uhr und versuchte mir vorzustellen, was die beiden jetzt wohl gerade machen würden. Jeder dieser Gedanken führte dazu, dass mir das Blut in meinen eingesperr-ten Schwanz schoss und ihn prall gegen die Acrylwände seines Käfigs pochen lies. Mein Blick pendelte hin und her zwischen dem TV Schirm und der Uhr an der Wand. Quälend langsam verstrich die Zeit und meine Gedanken rasten vor Eifersucht, vor Scham und vor Erregung. Ob sie ihm jetzt wohl gerade einen blasen würde? Fickt er sie gerade jetzt in diesem Moment? Hat sie laut aufgestöhnt, als er seinen Monster-schwanz das erste Mal in sie bohrte? Wo waren sie überhaut? Bei ihm? In einem Hotel? Vielleicht waren sie ja auch noch immer dort wo sie sich getroffen haben? Wo haben sie sich überhaupt getroffen? Sie werden doch zuvor irgendwo einen Drink genommen haben? Vielleicht ist er ihr ja so unsympathisch, dass sie bald wieder nach hause kommen wird. Nein, dafür ist es zu spät. Immerhin ist sie nun schon drei Stunden fort. Sie liegen also sicher schon im Bett. Ob sie über mich reden? Geredet haben?

Ich gab auf, drehte den Fernseher aus und legte mich ins Bett. Dort stellte ich fest, dass ich ohnehin keinen Schlaf finden konnte. Ich sah abermals auf die Uhr: 5 Stun-den, beinahe Mitternacht. Was um alles in der Welt treibt man so lange, wenn man bloß ficken will? Ich muss sie anrufen, jetzt sofort. Nein, ich gestehe ihr niemals ein, wie sehr es mich quält (und wie sehr es mich geil macht). 2 Uhr Nachts. Noch immer keine Spur von meiner Frau, kein Geräusch im Stiegenhaus, nichts. 2 Uhr und ich kann nicht schlafen.

Die Erlösung meiner Qual kam Punkt 2:34 als ich den Schlüssel im Schloss zu unse-rer Wohnung hörte und mir vertraute Geräusche ans Ohr drangen. Ich hörte wie mei-ne Frau sich auszog und ins Bad ging. Sie dachte wohl ich schlief, denn sie war be-müht leise zu sein und nur so wenig wie möglich Licht zu machen. Ich wollte diese Illusion auch nicht zerstören und stellte mich schlafend, sobald meine Frau auf leisen Sohlen ins Schlafzimmer kam und sich zu mir ins Bett legte. Tausende Fragen kamen mir in den Sinn, tausend Fragen lagen mir auf der Zunge, doch ich blieb hart und stellte mich weiterhin schlafend. Mein Frau drehte sich zu mir und lies ihre Hand ziel-strebig unter meine Decke zu meinem Schwanz wandern. Ich kann nicht sagen, ob sie prüfen wollte, ob der Peniskäfig noch fest verschlossen war oder ob sie den direkten Unterschied zwischen dem spüren wollte, was sie gerade soeben genossen hatte und dem, was sie bisher gewohnt war. Ihre zarten Handbewegungen deuteten darauf hin, dass sie versucht war, mich nicht zu wecken und im leisesten Flüsterton, als ob sie nur zu sich selbst sprechen würde sagte sie: „daran wirst Du Dich gewöh-nen müssen!“

Einmal ist keinmal

Am nächsten Morgen war meine Frau anscheinend lange vor mir munter geworden, denn als ich erwachte, war ihre Seite des Bettes schon leer und aus der Küche drang der verlockende Duft eines Frühstücks. Ich stand also auf, legte meinen Morgenman-tel um und machte mich daran ins Bad zu gehen. Meine Frau, die das bemerkte, bat mich zu sich und beim Frühstückstisch platz zu nehmen. Ohne mich auf die Folter zu spannen fragte sie mich, ob ich wissen wolle, wie der gestrige Abend für sie gewesen war. Ich meinte, sie könne es mir gerne erzählen, wenn sie wolle und versuchte dabei so unbeteiligt wie möglich zu sein ohne völlig desinteressiert zu wirken.

Langsam stand meine Frau auf, denn sie wusste sehr gut, wie brennende ich daran interessiert war, alles zu erfahren. Langsam kam sie zu mir herüber, Dabei lies ihr halb geöffneter Morgenmantel Blicke auf ihren makellosen Körper zu. Sie öffnete meinen Morgenmantel um die Bestätigung meiner Neugierde zwischen meinen Bei-nen zu sehen. Sie lächelte – mild und verliebt. Dann sagte sie ruhig und gefasst: „Ich danke Dir für diesen gestrigen wundervollen Abend. Du hast mir nicht nur deine Lie-be bewiesen sondern mir auch gezeigt, dass Du mich wirklich glücklich machen möchtest und kannst. Ich möchte Dir jetzt auch keine Details verraten, was ich ges-tern alles erlebt habe. Ich möchte Dir nur sagen was mich am allermeisten erregt hat, was mich so unendlich geil gemacht hat: Es waren die Gedanken an Dich und das Gefühl des Schlüssel zwischen meinen Brüsten. Der andere Mann spielte keine Rol-le. Er war nur das mittel zum Zweck. Hätte ein anderer einen noch größeren Schwanz gehabt, wäre dieser der Glückliche gewesen. Ich möchte, dass Du das weißt. Und ich möchte Dich fragen, ob Du Dir vorstellen kannst, mir diesen Genuss öfters zu bereiten. Wenn Du das nicht möchtest, dann war dies ein einzigartiges und einmaliges Erlebnis. Wenn es Dich aber nicht stört, oder wenn es Dich gar erregt“, dabei lies sie ihren Blick auf den prall gefüllten Käfig zwischen meinen Beinen wan-dern und lächelte „und Du mich wirklich glücklich machen möchtest, dann werde ich in Zukunft, die größten und dicksten Schwänze saugen und mich von ihnen ficken lassen!“ Ich hatte es also nun in der Hand und meine Antwort war klar und kam ohne auch nur einen Moment zu zögern: „Ich möchte nichts mehr auf dieser Welt, als Dich glücklich zu machen, denn nur wenn Du glücklich bist, kann auch ich es sein!“

Wortlos lies meine Frau ihren Morgenmantel fallen und kniete vor mir nieder. Ich sah noch, wie sie nach dem Schlüssel zwischen ihren Brüsten griff und sich daran mach-te, meinen Schwanz aus seiner misslichen, engen Lage zu befreien. Mein nächster klarer Gedanke, meine nächste konkrete und korrekte Erinnerung war ein langer in-niger Kuss meiner Frau, bei dem sie mir mein Sperma langsam in meinen Mund rin-nen lies. „Den lest Du jetzt brav wieder an“, lautete der Befehl meiner Frau als Sie mir den Keuschheitsgürtel zurückgab.

Am Nachmittag, als wir einen kleinen Ausflug unternahmen, baumelte der Schlüssel wieder um den Hals meiner Frau. Sie hatte die Kette etwas verkürzt, sodass der Schlüssel nicht mehr zwischen ihren Brüsten hing sondern etwas über dem Ansatz ihres Dekolltee, sichtbar für alle. Bei einem Glas Wein, dass wir bei einem Heurigen, im Schatten einer Linde genossen redete meine Frau nicht lange herum. Als sie mich ansah und dabei lasziv mit dem Schlüssel spielte, begann sie Nägel mit Köpfen zu machen. Von nun an würde ich keine sexuelle Erlösung mehr finden dürfen, es sei denn, es würde mir von meiner Frau gewährt werden. Sie selbst dürfte jederzeit, an jedem Ort mit jedem Mann sexuell verkehren, solange dieser einen Penis von über 20cm vorzuweisen hatte. Sie nahm sich an diese Tag auch das Recht, mich fallwei-se dabei anwesend sein zu lassen, um zusehen zu dürfen oder zu müssen, wie sie sich mit einem oder mehreren ihrer dermaßen gut bestückten Lover vergnügen wür-de. Und für den fall, dass sie mir ein Beweisfoto vorlegen würde, auf dem die Länge des Schwanzes, der sie gefickt hat an einem Maßband abzulesen war, würde ich für jeden cm hinkünftig einen Peitschenhieb bekommen. Ich willigte dem allen zu, denn ich wollte erstens meiner Frau stets nur gutes tun und zum anderen merkte ich zuse-hends, wie mich die Gedanken an das kommende erregten und glücklich machten.

Kaum waren drei Tage vergangen erreichte mich eine sms meiner Frau: Warte heute Abend nicht auf mich mit dem Essen. Ich habe Lust auf Sex und einen passend be-stückten Herrn kennengelernt. Sofort schoss mir das Blut in meinen Schwanz, der sich prall gegen die unerbitterlichen Stäbe seines Käfigs presste. Jetzt macht Sie also ernst, waren meine Gedanken. Endlich macht sie ernst! Vor meinem geistigen Aug erschien meine Frau, wie sie mit weit gespreizten Beinen auf einem Bett lag. Ihre Muschi glänzte bereits vor Erregung und ihr Blick war auf einen Mann gerichtet, dessen riesenhafter Schwanz prall, hart und dick mehr als bereit war, sich zu neh-men, was ihm offeriert wurde. Als sich dieser Mann auf meine Frau legte, um mit ei-nem langen harten Stoß in sie einzudringen, verschwamm das Bild wieder. Eine Kol-legin, die mir gegenüber saß lächelte mich an und meinte: „Na? Tagträume?“ Er-schrocken blickte ich auf und wurde wohl rot im Gesicht. „Ja“, stotterte ich „bin heute etwas unkonzentriert!“ „Ich möchte gar nicht wissen, woran du gerade denkst“, lä-chelte meine Kollegin umso breiter. Als sie aufstand bemühte sie sich förmlich, mir einen Blick in ihr üppiges Dekolltee zu gewähren. Als sie sich sicher war, dass ich ganz genau sehen konnte, wie ihre runden, weichen Halbkugeln von einem roten BH mehr verziert als gehalten wurden, lies sie sich extra lange Zeit, um noch ein paar Sachen auf ihrem Tisch zu ordnen. Dann ging sie lächelnd in die Kaffeeküche.

Als meine Frau nach Hause kam, war es spät geworden. Ich saß im Wohnzimmer und las in einem Buch, um mir Zerstreuung zu verschaffen. „Schön, dass du noch munter bist“, wurde ich fröhlich begrüßt. Als sich meine Frau neben mich auf die Couch setzte hatte sie nichts mehr an, als ihre Dessous und einen Morgenmantel. Ihr Duft, der Duft von Sex lag in der Luft. Wir küssten uns. Als wir uns voneinander lös-ten, war ein umwerfendes Strahlen im Gesicht meiner Frau. Ein Strahlen, das etwas im Schilde führte. Leicht hob sie ihr Becken an und begann sich ihr Höschen auszu-ziehen. Dabei lächelte sie und sagte mit hauchzarter Stimme: „Weil Du so brav zu-hause gewartet hast, habe ich Dir auch etwas mitgebracht!“ Ihr Lächeln wurde breiter, als sie meinen Kopf in ihre Hände nahm: „Ich habe mich nachher nicht geduscht! Los! Leck mich sauber!“ Und noch ehe ich ein Wort hätte sagen können, presste Sie meinen Kopf zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Als sie meine leichte Gegen-wehr merkte, hatte ich keine Chance mehr. Mit all ihrer Kraft dirigierte sie meinen Mund auf ihre nasse, vor Lust und fremden Sperma duftende Möse und kaum, da sie mich in der gewünschten Position hatte, schloss sie ihre Schenkel, um mich so zu fixieren, im Zentrum ihrer Lust gefangenzunehmen. Wollte ich je wieder aus dieser Lage befreit werden, stand mir zur Wahl entweder Gewalt gegen meine Frau anzu-wenden oder ihrem Wunsch zu entsprechen und sie sauber zu lecken. Da ich meiner Frau niemals im Leben Gewalt antun würde, fügte ich meinem Schicksal und bohrte meine Zunge so tief zwischen ihre Schamlippen, wie ich nur konnte. Sofort schmeck-te ich den Geschmack des fremden Mannes, der sich mit dem meiner Frau auf son-derbare, einerseits abstoßende andererseits faszinierende Weise mischte. Das Stöhnen, das durch die Schenkel an meinen Ohren gedämpft zu mir drang spornte mich an weiter zu machen und meine Abscheu vollends abzulegen, um das vom Körper meiner Frau zu genießen, was sie bereit war, mir zu schenken.

Routine

Im Laufe der nächsten Woche wurde es Teil unseres Alltags, dass meine Frau sich vergnügte, während ich daheim auf sie warten musste. Ihre SMS wurden immer kür-zer, verloren aber nichts an Aussagekraft. Komme später, weil ich komme oder 22cm in zwei Stunden waren nur einige ihrer eindeutigen Aussagen, die mich jedes Mal aufs Neue demütigten und erregten.

Als ich wieder einmal lesen im Wohnzimmer wartete, läutete unerwartet das Telefon. Es war der Klingelton meiner Frau, der mich aufschrecken lies. War etwas passiert? Brauchte sie meine Hilfe? Hastig griff ich nach dem Handy und nahm das Gespräch an. Es war nichts passiert und, das was meine Frau in diesem Moment am allerwe-nigsten benötigte war meine Hilfe. Stattdessen vernahm ich das laute und lustvolle Stöhnen, das mir so bekannt war, das ich aber schon so lange nicht mehr gehört hat-te. Es war mir auch sofort klar, dass dieser Anruf nicht zufällig passierte, weil irgend-jemand aus versehen meine Nummer gewählt hatte. Das Miststück wollte ganz be-wusst, dass ich zuhören musste, wie sie gefickt wurde. Nein, Bücher sollten mir keine Ablenkung verschaffen, während sie einen Riesenschwanz nach dem anderen ge-noss. Ich sollte dabei sein, es miterleben, wenn meine Frau kam. Und ich war dabei als die Lust nach cirka einer halben Stunde Stöhnen und dirty talk am Explodieren war.

Eine weitere Stunde verging nach dem Orgasmus meiner Frau, bis sie daheim vor mir stand und grinsend ein Foto auf den Tisch vor mir fallen lies. Was das Foto zeigen würde, war mir sofort klar und so würdigte ich es auch keines genaueren Blicks sondern sah meine Frau an. Diese lächelte und sagte sanft: „23cm! Hose runter!“ Als ich nicht sofort aufstand und tat, was mir befohlen sagte sie ebenso sanft wie vorhin: „Jetzt!“ Ich zögerte nun nicht mehr, folgte dem Befehl aber nur langsam. Kaum ent-blößt drehte mich meine Frau herum und beugte mich vornüber, so dass ich das Foto nun genau vor Augen hatte. Es zeigte einen wahrlich stattlichen Schwanz, der von den Händen meiner Frau vermessen wurde. Und tatsächlich war neben der großen prallen Spitze „23“ auf dem Maßstab zu lesen. „Warte hier und rühr dich nicht“, befahl meine Frau streng „und schau ihn dir gut an“, feixte sie als sie Richtung Küche da-vonging. Zurück kam meine Frau mit einem Kochlöffel „Morgen gehen wir eine Gerte kaufen“, sagte sie noch, ehe sie den Kochlöffel das erste Mal mit voller Wucht auf meinen Arsch klatschen lies.

23 harte Hiebe musste ich vereinbarungsgemäß über mich ergehen lassen. Es war dies eine völlig neue Erfahrung, die mich verwirrte und anspornte. War es eine Ehre für und von meiner Frau Schmerzen zu ertragen? War es die bloße Demütigung oder war es auch der brennende Schmerz der mich bloßlegte, meine Seele öffnete und mir mein Schicksal als Cuckold offenbarte?

Sanfte Hände, die meinen brennenden Po massierten oder eigentlich viel mehr strei-chelten holten mich langsam und behutsam zurück auf die Erde. Meine Frau beugte sich zu mir vor, lies dabei eine Hand auf meinem Po. Sanft lies sie diese Hand zwi-schen meine Pobacken gleiten. Mein Stöhnen war meine Zustimmung und meine Einwilligung als sie zwei Finger in meinen Po drückte. Langsam und bestimmt dran-gen ihre Finger tiefer und tiefer, bis sie meinen sensiblen Punkt in mir erreichte. „Dein Flug ist noch nicht zu Ende“, hauchte Sie mir ins Ohr, als sie begann sanft meine Prostata zu stimulieren. Ich stöhnte auf und atmete schwer als sie beständig weiter machte. Meine Erregung schein ihr zu gefallen und treib sie immer weiter in ihrem Spiel. „Wie lange schon hast du nicht mehr gespritzt“, hauchte sie mir ins Ohr um, ohne meine Antwort abzuwarten den Druck in meinem Inneren zu erhöhen. Ich konn-te als Antwort ohnehin nur stöhnen. „Er kommt uns übrigens am Freitag besuchen“, sagte meine Frau etwas spöttisch, als sie aufstand und hinter mich ging. Meine Ant-wort war abermals ein lautes stöhnen, denn derart hinter mir stehend hatte sie meine Lust nun vollends in ihren Händen. Besser gesagt an den Spitzen ihrer beiden Finger die in mir steckten. Ich konnte mich nur noch winden, vor Lust, Verlagen und Hinga-be. Immer heftigen wurden die Bewegungen meiner Frau, immer intensiver das Ge-fühl jeden Moment explodieren zu müssen. Ich fühlte mich wie Bruchteile von Se-kunden vor dem Orgasmus, an dem Punkt, an dem man den Orgasmus nicht mehr verhindern, nicht mehr hinauszögern kann. Dieser Moment, der normalerweise nur einen Wimpernschlag lange dauert hielt meine Frau qualvoll lange, ewig aufrecht. Mit ihren Worten: „Los, ich will es sehen! Lass es raus!“ oder „Wehr dich nicht, es ist sinnlos!“ stachelte sie mich immer weiter an, bis ich schließlich nicht mehr konnte. Bis ich wahrhaben musste, dass ich keinen Orgasmus erleben würde, sondern dass ich im Begriff war ohne völlige Erlösung zu kommen, fügte ich mich meinem Schicksal und genau in diesem Moment ergoss sich mein Samen auf den Tisch. Ich spritzte nicht ab, hatte keinen Orgasmus, aber dennoch strömte all mein Sperma aus mir heraus. Noch ehe mein Erguss vorbei war, zog meine Frau ihre Hand ruckartig aus mir zurück, was eine neue Welle der unerlösten Lust durch meinen Körper jagte. Das schein meiner Frau jedoch mittlerweile gleichgültig zu sein. „Sauberlecken“, befahl sie mir, als sie es sich auf der Couch bequem machte.

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Die folgenden Tage und Wochen vergingen was unser Liebesleben betraf weitge-hend ereignislos. Ich spürte nur, wie meine Liebe und mein Begehren täglich größer, greifbarer wurde. Ich verehrte meine Frau jeden Tag mehr, an dem sie meine Lust und mein Verlangen ignorierte. Zu Beginn dieses neuen Lebensabschnittes hatte ich noch das Gefühl, dass sie sich an meiner Sexlosigkeit erfreute, sich geradezu lustig darüber machte, um sich dann wie zum Hohn mit anderen Männern zu vergnügen. Doch nach und nach wurde mir klar, dass meine Sexualität zu der Belanglosigkeit im Leben meiner Frau wurde, die ich mir erhofft und erträumt habe zu verdienen. Wir sprachen so gar nicht mehr über meine sexuellen Bedürfnisse. Sie waren schlicht-weg nicht mehr präsent. Und nur noch selten erzählte mir meine Frau von den Män-nern, mit denen sie Sex hatte. Allein die Tatsache, dass sie ab und zu abends später nach Hause kam erinnerte mich daran, dass meine Frau soeben mit einem anderen, gut bestückten Mann geschlafen hatte. Mittlerweile lag ich auch nicht mehr wach zu hause herum, wenn meine Frau für einen anderen die Beine breit machte. Ich ging zu Bett, wenn ich das Bedürfnis verspürte oder wenn mir meine Pflichten des kom-menden Tages es geboten. Harmonie ist das Wort, das meine Ehe während dieser Tage wohl am besten zu beschreiben vermochte. Einzig mein eigenes Bedürfnis nach sexueller Erlösung war mir geblieben. Damit hatte ich noch nicht gelernt umzu-gehen. Da meine Sexualität in unserem Leben kein Thema mehr war, war ich mit meinen Bedürfnissen auch auf mich alleine gestellt. An Abenden, an denen ich allei-ne zu Bett gehen musste spürte ich dieses Verlangen besonders deutlich. Ich dachte dann immer daran, wie dieses Gefühl war, einen Orgasmus zu erleben. Die Gefühle des Beisammenseins, das Riechen, das Schecken, das Spüren, der Moment des Eindringens verblassten nach und nach. Das Verlangen nach einem Orgasmus blieb bestehen und wurde nicht erfüllt. Wenngleich es ein Leichtes für mich gewesen wäre, meiner Lust, meiner Gier nach Erlösung nachzugeben, war es dennoch unmöglich und unerreichbar fern. Nie im Leben hätte ist es gewagt, mein Wort zu brechen. Es war Wunsch und Befehl meiner Frau, keinen Orgasmus zu erleben. Ich war Willens, diesen Wunsch zu erfüllen, diesem Befehl zu gehorchen. Ein Keuschheitsgürtel oder irgendeine andere Methode der sexuellen Verhinderung war nicht notwendig. Mein Wort ist mehr wert als jeder Käfig dieser Welt.

Meine Frau wusste und schätze das. Sie brachte mir in jeder Beziehung Vertrauen entgegen, so auch in dieser. Auch ich vertraute ihr, dass sie nur mit Männern schlafen würde, die sehr groß gebaut waren. Allein die Frage, ob sie auch mit anderen Männern Sex haben würde, stellte sich für mich nicht. Genauso wenig musste sich meine Frau sich fragen, ob ich in Ihrer Abwesenheit onanieren würde oder nicht. Die-ses Vertrauen war Basis unserer Liebe.

Das Leben war wundervoll. Wir hatten unsere Bestimmung und unser Glück gefun-den. Ab und zu legte mir meine Frau ein eindeutiges Bild vor und züchtigte mich an-hand der am Maßband dokumentierten Angabe. Über das, was sie mit Ihren Liebha-bern anstellte, redeten wir ebenso wenig wie über deren genaue Zahl.

Es war Sonntag und wir genossen unser gemeinsames, stets ausgiebiges Frühstück. Wie meist waren wir kaum bekleidet, frisch geduscht und planten gemeinsam den Tag. „Findest Du nicht auch“, begann meine Frau unvermittelt abzuschweifen „dass in unserem Leben eine Frau fehlt?“ Ich musste wohl recht verwirrt drein geschaut haben, denn meine Frau konnte sich ihr Lachen nicht verkneifen. Noch immer la-chend stand sie auf und kam zu mir herüber. Sie sah mich an. Ihr Lachen wurde zu einem verführerischen Lächeln als sie mich mit ihren Blicken musterte. Wohlwollend erkannte sie, dass jegliche ausgesprochene Antwort meinerseits zur Belanglosigkeit verkommen würde. Mein Schwanz sprach eine deutliche Antwort. Zart, unendlich zart strich meine Frau mit ihren Fingerkuppen über meinen Schaft. Ich genoss diesen Moment ohne auf einen andren Gedanken zu kommen, wann ich das letzte Mal so zärtlich, liebkosend berührt worden war. Plötzlich war es wieder da, dieses Verlangen nach Intimität, nach Berührungen, nach Spüren und Schmecken, nach der unendlich schönen Vereinigung mit dieser Göttin, die ich über alles liebte.

Meine Frau sah mich an, verliebt und glücklich. Übers ganze Gesicht strahlend sagte sie zu mir: „Ich wusste, dass wir einer Meinung sind!“ Während sie diesen Satz aus-sprach setzte sie sich langsam auf mich und lies meinen prall, harten Schwanz in sie eindringen. Ich stöhnte laut auf Vor Lust, musste jedoch mein Stöhnen von den sanf-ten, zarten Lippen unterbinden lassen. Ganz ruhig saß meine Frau nun auf mir. Die Wärme ihres Körpers durchflutete mich, die warmen Säfte ihrer Liebe, die aus ihrem Körper strömten, hinterließen eine Spur aus Feuer auf meinen Hoden. Ich bebte. Mein Frau saß auf mir, das Lächeln einer Siegerin lies sie erstrahlen. Langsam blin-zelte Sie nun und schüttelte leicht den Kopf. Ich wusste, mehr als diese Berührung, mehr als sie so innig, intim und brennend zu spüren würde sie mir nicht vergönnen. Orgasmus – Fehlanzeige. Und es war gut so. Mein Versprechen, dem Orgasmus zu entsagen mein Geschenk der bedingungslosen Opferung meiner Extase würde heute und hier nicht in Frage gestellt werden. „Möchtest Du dabei sein, wenn ich mit meiner Freundin ficke? Möchtest Du es sehen, wie ich es in unserem Bett mit ihr treibe, während du tatenlos zusehen musst?“ Ich nickte. „Und Du wirst sie nicht berühren, ihr keine unmoralischen Angebote machen, auch wenn sie alleine mit Dir zu Hause ist?“ Ich nickte abermals. „Du wirst in Zukunft im Wohnzimmer schlafen und nur zu uns ins Schlafzimmer kommen, wenn wir es wünschen, wenn wir es dir erlauben?“ Ich stutzte, nickte aber wieder. Meine Frau lächelte, stand auf, steckte zwei Finger in ihre herrlich warme und nasse Möse, wo sie gerade eben noch meinen Schwanz solch Wonne bereitet hatte, führte diese glänzenden, nassen Finger an meine Lippen und lies mich den Saft ihrer Liebe kosten. „Sie zieht heute bei uns ein!“

Die Pläne für den Tag waren somit umgestoßen. Gemeinsam musste wir Platz schaf-fen für unsere künftige Mitbewohnerin. Ich kann nicht behaupten, dass mir diese Si-tuation unangenehm war. Einerseits erfüllte ich meiner Frau einen Wunsch, anderer-seits war es der Gedanke, zwei Göttinnen in meiner Nähe zu wissen, der sich in mei-ne Fantasie einbrannte. Freudig und willig schaffte ich folglich Platz in der Wohnung, Platz im Schlafzimmer, Platz in unserem Leben, für ein Wesen, das schon in Kürze in mein Leben treten würde. Im Leben meiner Frau hatte die, mir noch unbekannte schon seit längerer Zeit Bedeutung gewonnen. Zu Mittag waren wir, nach rund drei Stunden Um- und Neuschlichten, Platz im Badezimmer schaffen und Wohnung schmücken fertig. Die ganze Zeit über musste ich meine Arbeit nackt verrichten. Gute drei Stunden lang konnte ich meine Erregung und meine Geilheit nicht verbergen, musste sie meiner Frau notgedrungen präsentieren. „Du scheinst Dich ja sehr auf meine Freundin zu freuen“, scherzte meine Frau „zu dumm nur, dass Du mir ver-sprochen hast, nicht abzuspritzen. Der Kleine da“ - mit diesem Wort schlug sie mit der flachen auf meinen Schwanz – „wird aber nichts davon haben!“ Lachend ging meine Frau ins Bad um sich frisch zu machen. Ich tat es ihr gleich, in der Hoffnung, dass meine Ereketion abklingen würde. Gemeinsam standen wir nun im Bad vor dem Spiegel. „Ob Du so mit dem Auto fahren können wirst“ lächelte meine Frau, auf das Spiegelbild meines Schwanzes deutend und trat hinter mich. Schnell hatte sie ihre Hände um meine Hüften gelegt und nach meinem Schwanz gefasst. Langsam zog sie mir nun die Vorhaut zurück. „Ich finde, das schaut hübsch aus, und ein wenig größer wirkt er so auch! Was hältst Du davon, wenn ich Dich bescheiden lasse?“ Das Pochen meines Schwanzes antwortete anstelle meiner Stimmbänder. Sanft begann meine Frau nun meinen Schwanz zu wichsen und mit der anderen Hand in der Lade neben dem Waschbecken zu kramen. „Ich finde wir sollten dafür sorgen, dass Dein Ständer so lange anhält, bis wir Edith abgeholt haben“, sagte sie, und legte en Band um meinen Schwanz und meine Hoden. Ruckartig zog sie nun das Band zusammen und verknotete es sorgfältig. Ich stöhnte erschrocken und etwas schmerzerfüllt auf. Das Band wäre wohl kaum notwendig gewesen, um mich und meinen Schwanz bei Laune zu halten, dennoch dankte ich meiner Göttin für diese fürsorgliche Maßnahme.

Der Weg war zum Glück nicht weit. 20 Minuten Autobahnfahrt und 15 Minuten auf einer kurvenreichen Landstraße später standen wir vor einem kleinen Wohnhaus, das offenbar Pendlern als Wohnstätte diente, die diesen Weg, den wir genommen hatten wohl tagtäglich antraten. Eine der Bewohnerinnen würde sich diesen Weg fortan ersparen können. Meine Frau drückte auf einen der Klingelknöpfe und Sekunden später wurden wir eingelassen. Nach einer innigen und intimen Begrüßung der beiden Ladies wurde ich Edith vorgestellt. Edith rechte mir ihre Hand und grinste be-lustigt. Offenbar hatte sie die Beule in meiner Hose entdeckt. Rasch befahl mir meine Frau, mich um das Gepäck Ediths zu kümmern bevor sie mit ihrer Geliebten zum kleinen Balkon der Wohnung ging, wo die beiden Platz nahmen, um mich beobach-ten zu können, wie ich alle Koffer und Taschen der jungen Frau im Auto verstaute. Als ich, nachdem ich das letzte Gepäckstück eingeladen hatte nach oben blickte sah ich, wie sich Edith vor meiner Frau über das Balkongeländer gebeugt hatte und mei-ne Frau Ihre Hände unter Ediths T-Shirt an ihren Brüsten zu schaffen machten. Als meine Frau erkannte, dass ich sie sah, hob sie Ediths T-Shirt hoch um mir einen ers-ten Blick auf ihre makellosen, perfekt geformten Brüste zu gönnen. „Nicht für Dich“ lachte meine Frau „warte unten, wir kommen gleich!“ Dann verschwanden beide vom Balkon.

Allein das Wissen darüber, was dort oben, keine 30m von mir entfernt soeben pas-sierte, trieb mich fast in den Wahnsinn. Mein Schwanz pochte dick angeschwollen in meiner Hose und bei der Vorstellung dieser zwei Frauen, nackt und eng umschlun-gen war ich knapp davor mir endlich Erlösung zu verschaffen. Meine Gedanken ras-ten und meine Hände zitterten. In meinen Ohren hörte ich das Echo des lustvollen Stöhnens meiner Frau. Dazu fantasierte ich mir die Stimme dieses Engels und schon glaubte ich verrückt werden zu müssen. Warum um alles in der Welt tat ich mir das an? Bald würde ich wohl noch mehr leiden müssen, und den beiden tatsächlich zu-hören und zusehen müssen, ohne mein Versprechen brechen zu können. Ich könnte doch einfach gehen, mir eine Frau suchen, die ich mit meinem Mittelmaß erfreuen konnte, die diesen Faible für große Schwänze entweder gar nicht hatte oder zumin-dest zu verbergen wusste. Ich würde sie jeden Tag ficken und glücklich und erleichter Leben. Warum um alles in der Welt saß ich also in diesem Auto mit einem Haufen Gepäck und wartet bis zwei engelsgleiche Geschöpfe ihre Gier und ihre Lust gestillt hatten. Hätte ich es nicht gewusst, dann wäre es mir spätestens jetzt klar geworden. Es war Liebe. Blinde aufopfernde Liebe und Hingabe und ich hoffte nichts mehr, als dass meine Frau mein Versprechen weiterhin konsequent einfordern würde. Das Leid, nicht abspritzen zu dürfen, diese süße Qual auf etwas zu verzichten, um etwas weitaus bedeutenderes dafür zu bekommen machte mich in diesem Augenblick zum stolzesten und glücklichsten Menschen auf dieser Welt. „Du bist echt pervers“, sagte ich halblaut vor mich hin.

Augenblicke später traten beide Ladies sichtlich befriedigt vor das Haus. Ich reagierte schnell genug, steig aus und öffnete alle Türen, sodass die Damen wählen konnten, wo sie Platz nehmen wollten. Beide nahmen auf dem Rücksitz Platz und warteten, bis ich alle Türen geschlossen und mich hinter das Lenkrad gesetzt hatte. Ehe ich den Motor starten wollte flötete meine Frau: „Schatz, dreh dich doch bitte mal um!“ Kaum folgte ich dieser süßen Aufforderung begannen die beiden Göttinnen synchron ihre ohnehin recht kurzen Röcke zu heben, um mir den Blick zwischen ihre Schenkel zu gewähren. Meinen wohl offenen Mund quittierten sie damit, indem sie sich lang-sam zwei Finger in ihre Mösen schoben. „Gefällt Dir das“, neckte mich meine Frau, ehe sie ihre Finger an meinen Mund führte. Momente später tat Edith es ihr gleich und zum ersten Mal durfte ich den Geschmack dieses bezaubernden Geschöpfs in mich aufsaugen. „Nach Hause“, folgte der Rückruf in die Realität.

Eins und eins ist drei

Kaum zuhause angekommen musste ich meiner Bestimmung gemäß meine Stellung als Sklave demonstrieren. Zuerst durfte ich meinen Herrinnen die Jacken abnehmen und sie ins Wohnzimmer geleiten und noch ehe ich ihnen einen Drink offerieren konnte deutete mir meine Frau wortlos, mich zu entkleiden. Ich zögerte und errötete wohl. Ich fühlte mich zu Recht beobachtet und es war mir peinlich, dass Edith mich sogleich mit abgebundenem, steifem Schwanz sehen würde. Der Blick meiner Frau jedoch verfinsterte sich so deutlich, dass ich ohne zu zögern begann mich zu entklei-den. Sorgsam legte ich Kleidungsstück um Kleidungsstück ab und gab mich den Bli-cken der Damen frei. Ich fühlte mich nackt bis in die Seele, als ich schließlich ohne ein einziges Kleidungsstück da stand. „So klein ist der ja gar nicht“, sagte Edith. „zu klein für eine echte Lady! Viel zu klein“, antwortete meine Frau, die nun das Band um meinem Geschlecht ergriff und mich zu sich zog. Flink löste sie die Verschnürung, die wohl kaum nötig gewesen wäre, um meinen Schwanz steif zu halten. „Ich werde ihn bald bescheiden“, ergänzte sie, und schob meine Vorhaut weit zurück „findest Du nicht auch, dass das besser aussieht“, wandte sie sich an Edith. Diese grinste: „Ich liebe beschnittene Schwänze und noch mehr liebe ich es, wenn ich bei ihrer Be-scheidung dabei bin!“ „Das wirst Du meine Süße, das wirst Du“, antwortete meine Frau mit ihrem zarten Timbre, das meine Knie weich werden ließ „Du darfst sie ihm sogar abscheiden wenn Du möchtest!“ Mir stockte der Atem. Die Aussicht beschnitten zu werden einerseits und die offene, beherzte Art Ediths andererseits überforderte mein rationales Denkvermögen. Edith packte nämlich in diesem Augenblick meinen Schwanz und begann sorgfältig und langsam meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Schüchternheit war ihr trotz der, ihr sicher auch neuen Situation völlig fremd: „Eigentlich ist es egal, wie ein Schwanz aussieht, der nicht spritzen darf, aber wir sollten es wirklich tun!“ „Genau“, beendete meine Frau diese Entscheidungsfin-dung „bring uns zwei Martini und lass uns ein Bad ein!“ wurde mir befohlen. Dienen lag mir im Blut und so befolgte ich glücklich den Befehl meiner Herrinnen. Außerdem erahnte und erhoffte ich die Erste Gelegenheit meine neue Herrin bald ganz nackt sehen zu dürfen. Meine Frau ist fürwahr keine unattraktive Frau. Schlank und graziös, elegant und gepflegt. Die Hoffnung und die Gewissheit Edith bald nackt zu sehen lies das Blut abermals in meinen Schwanz schießen. Der Anblick ihrer Brüste am Balkon, der Blick zwischen ihre jungen Schenkel, ihre zarte Silhouette ließen eine Frau von ungeahnter Schönheit und Anmut erahnen.

Ich eilte also, den Wünschen der Göttinnen zu entsprechen. Einerseits, weil es mir selbst Freude bereitete andererseits wuchs mein Verlangen, diese beiden Frauen im Bad zu sehen. Ich brachte also die gewünschten Drinks und eilte ins Bad. Warmes Wasser, ein paar Kerzen, gedämpftes Licht, frische Badetücher und Bademäntel. Ich war zufrieden und teilte den Ladies mit, dass das Bad bereit wäre. Mir wurde befoh-len, mich um zwei weitere Drinks zu kümmern und diese im Bad zu servieren. Mein Weg zum Bad war von den Kleidungsstücken der beiden Ladies gesäumt. Meine Freude wuchs mit jedem Schritt. Eine Freude, die das Blut in meinen Schwanz press-te. Im Bad stockte mir de Atem. Obwohl ich mit dem schönsten Anblick der Welt ge-rechnet hatte, war ich einen Augenblick lang so verzaubert, dass ich stehenbleiben und durchatmen musste. Meine Frau lag ausgestreckt in der Wanne, Lady Edith lag entspannt mit ihrem Rücken auf der Brust meiner Frau und bot mir einen Anblick, den ich wohl nie vergessen sollte. Die Hände meiner Frau lagen auf Ediths Bauch knapp unter ihren Brüsten. Sie hatte sie wohl kurz bevor ich das Bad betrat noch gestreichelt und liebkost. Ich hatte soeben das Paradies betreten. Ich fasste mich und überreichte den Ladies die Drinks. Auf der Spitze meines Schwanzes hatte sich ein Tröpfchen meiner Lust gebildet. Ich stand nah an der Wanne. Edith streckte ihre Hand nach meinem Schwanz aus. Mit der Spitze des Mittelfingers fing sie mein Tröpfchen auf. Langsam führte sie den feuchten Finger an die Lippen meiner Frau. Ich stand starr und steif daneben und sah nun zu, wie meine Frau Ediths Finger langsam und genussvoll ableckte. Ich atmete schwer. „Dumm so eine Abmachung“, lächelte meine Frau und begann die Brüste Ediths zu streicheln.

„Denkst Du, es wird Zeit, dass wir etwas gegen seinen Ständer unternehmen“, richte-te meine Frau die Stimme an Edith. „Zu gerne würde ich“, antwortete diese mit einem diabolischen Grinsen. Meine Frau erwiderte: „Tu Dir keinen Zwang an, er ist zwar meine Ehechuckold aber Dein Sklave!“ Edith setzte sich nun gegenüber meiner Frau in die Wanne und befahl mir, mich mit je einem Bein auf den Rand der Wanne zu knien mit dem Gesicht zu meiner Frau. Ich kletterte, dem Befehl gehorchend also auf die Wanne und begab mich in diese erniedrigende Position. Während ich meiner Frau in die Augen sehen konnte, musste ich meinen Arsch und mein Geschlecht den Blicken Ediths aussetzen. Ich fühlte mich gedemütigt und erniedrigt. Ediths Blicke konnte ich förmlich auf meiner Haut, auf meinem Arsch und meinen Eiern spüren. Was sie tat konnte ich allerdings nicht erkennen. So erschrak ich auch, als Edith be-gann, mir meinen Sack zu massieren. Es war sehr warm im Bad und entsprechend entspannt war die Haut meines Hodensacks. Was ich auch nicht sehen konnte war, dass diese Aktion durchaus geplant war, denn Edith hatte ein paar Utensilien mit ins Bad genommen. Ich spürte jetzt, wie sie ein band um meinen Hodensack legte und vorsichtig zusammenzog und verknotete. Die Abbindung war nicht sehr eng und da-her auch in keiner weise unangenehm. Ganz im Gegenteil. Es war ein herrliche erre-gendes Gefühl, als Edith nun meinen Sack leicht hin und her schwingen lies. Meine Frau indessen packte die Spitze meines Schwanzes, um sich weitere Lusttröpfchen zu ihren Lippen führen zu können.

Wie auf ein geheimes Zeichen jedoch zog sie ihre Hand zurück und starrte mir gera-dewegs in die Augen. Noch ehe ich mir dessen bewusst wurde und ich ihre Reaktion deuten konnte, spürte ich einen deutlichen, festen Schlag auf meine Eier. Ich zuckte reflexartig zusammen und stieß einen Seufzer aus. Meine Frau schnalze ein paar Mal mit der Zunge und schüttelte den Kopf. „Aber, aber“, hauchte sie. Schon spürte ich den nächsten Schlag auf meinen Eiern, stärker als den ersten. Heftiger Schmerz durchzuckte mich und aus meinem Seufzen wurde ein lautes Aufstöhnen. Der Schmerz des ersten Schlages machte sich dumpf in der Magengrube bemerkbar. Ich atmete schwer und spürte den neuerlichen Schlag in mir hochsteigen. Doch schon folgte der nächste und nächste Hieb. Immer stärker schlug Edith auf meine Hoden ein. Ich verkrampfte mich. Meine natürliche Reaktion, meine Hände schützend vor mein Geschlecht zu halten musste ich unterdrücken, sonst wäre ich in die Wanne gestürzt. Und so waren meine Hoden den Schlägen hilflos ausgesetzt. Ich stöhnte und wimmerte, bei einem härteren Schlag schrei ich vor Schmerz. Ich spürte die ein-zelnen Schläge nun nicht mehr. In einer kurzen Pause, presste ich ein gehisstes „Bit-te“, durch meine zusammengebissenen Zähne, doch schon der nächste Schlag machte mir deutlich, dass meine Tortur nicht zu Ende war. Zahllose Male noch trafen mich Ediths Schläge ehe dann plötzlich ein lautes Klatschen zu hören war. Meine Frau wusste was passiert war und beugte sich vor, um mich aufzufangen. Dem Klat-schen folgte ein bisher ungeahnter, stechender Schmerz in meinen Hoden. Edith hat-te dermaßen fest zugeschlagen, dass ich erst die Konzentration, dann das Gleich-gewicht und schließlich kurz das Bewusstsein verlor.

Als ich wieder zu mir kam, kniete ich in der Wanne zwischen den beiden Ladies. Meine Frau hielt mich immer noch fest, um zu verhindern, dass ich unter Wasser ge-riet. Als sie merkte, dass ich langsam wieder zu mir kam, gönnte sie mir noch ein paar Augenblicke der Entspannung und Beruhigung ehe sie sanft aber bestimmt befahl, aus der Wanne zu steigen und sie nun alleine zu lassen. Mit weichen Knien und pochenden Hoden sowie einem drückenden dumpfen Schmerz in den Eingeweiden tat ich, wie mir befohlen. Im Badezimmerspiegel sah ich meine immer noch abge-bundenen, rötlichblau angeschwollenen Hoden. Mein Schwanz hing schlaff an mir herab. Die Behandlung hatte gewirkt.

Die Kennzeichnung

Am nächsten Morgen wurde mir ein ernsthaftes Gespräch abverlangt. Während die beiden Ladies gut gelaunt ihr Frühstück einnahmen wurde mir, der ich schon einen Happen gegessen hatte und in der Ecke des Esszimmers auf etwaige Befehle warten musste mit jeder Minute mulmiger zumute. Was war es wohl, dass die beiden mit mir zu besprechen hatten? Als die beiden zu End gefrühstückt hatten, wurde mir wortlos befohlen, den Tisch abzuräumen. „Wenn Du fertig bist, komm zu uns ins Wohnzim-mer“, befahl mir meine Frau.

Zitternd machte ich mich daran, den Tisch abzuräumen und das Geschirr in den Ge-schirrspüler zu räumen. Ich beschloss, mich zu beeilen, um es hinter mich zu bringen, diese quälende Ungewissheit zu beenden. Kaum war der Tisch abgewischt eilte ich zum Wohnzimmer. Hier versuchte ich mit gemessenem Gang innere Ruhe und Gelassenheit vorzutäuschen. Ob es mir gelang weiß ich nicht. Den Ladies schien es jedenfalls egal zu sein. Bei der Couch angekommen musste ich niederknien.

„Klaus“, begann meine Frau „Edith und ich haben beschlossen von nun an zu bestimmen, was mit Dir geschieht. Ich bin Deine Ehefrau und erlege Dir ab heute ein endgültiges absolutes Sexverbot auf, ganz gleich, wann, wo und wie oft ich Sex mit anderen Männern oder Frauen haben werde. Edith ist ab heute Deine Herrin. Ihr al-leine obliegt es, mit Dir anzustellen was immer ihr beliebt. Du hast keinerlei recht ihr zu widersprechen oder Dich ihren befehlen zu widersetzen. Auch sie darf und wird jederzeit Sex haben, wann und mit wem sie möchte. Handelst Du zuwider oder missachtest Du einen unserer Befehle, wird Edith die Bestrafung übernehmen. Die Wahl der Strafe obliegt ebenfalls einzig und alleine Edith. Als Zeichen meiner Herr-schaft wirst Du fortan Deinen Ehering tragen, diesen werden wir erhitzen sodass er sich in das Fleisch Deines Fingers einbrennt. Ediths Zeichen der Herrschaft be-kommst Du in Form eines Brandings! Wenn Du nicht damit einverstanden bist, kannst Du jetzt aufstehen, Dich anziehen und das haus und uns für immer verlassen. Wenn Du die Bedingungen akzeptierst wirst Du Edith jetzt Deinen Schwanz präsentieren, damit sie Dich bescheiden kann! Wir werden Dir keinerlei Fragen beantworten! Wenn Du alles verstanden hast, was ich Dir gesagt habe, dann nicke und triff Deine Entscheidung!“

Ich zitterte am ganzen Leib, nötigte mich aber, so schnell wie möglich zu nicken um zu erklären, dass ich verstanden hatte. Hatte ich das wirklich? Waren mir die Worte zwar klar, aber auch deren wahrer Inhalt? – Du musst Dich jetzt entscheiden häm-merte es in meinem Gehirn. Frei sein, ficken und ein neues Leben anfangen oder hier bleiben bei der Frau die ich liebe, bei einer Herrin die scheinbar gnadenlos sein wür-de, bei dem Leben, das meine Seele leben wollte, das mir mein Gehirn jedoch verbot zu leben. Ich atmete tief. Einerseits um Zeit zu gewinnen, andererseits um mich zu beruhigen. Ich stand auf. Im Aufsehen wurde sofort deutlich, dass ich mich entschieden hatte. Mein Schwanz ragte steil empor. Entschlossen trat ich vor Edith hin. Diese blickte kurz zu mir empor, ehe sie wieder nach meinem steifen Schwanz sah. Kühl und ruhig begann sie nun in einer kleinen Tasche zu kramen, die sie neben der Couch abgestellt hatte. Das erste, was sie hervorkramte war ein Fläschchen Desinfektionsmittel. Sorgfältig begann sie meine Vorhaut, sowie das vordere Drittel meines Schwanzes sowie die Eichel zu desinfizieren. Folgte am Schwanz ein kühles, nicht unangenehmes Gefühl, so brannte das Mittel auf meiner Eichel so heftig, dass meine Erektion zu schwinden begann. Edith nahm keine Notiz davon. Ruhig und besonnen legte sie nun eine kleine Schachtel auf den Tisch. Dann ergriff sie ein kurzes wie Edelstahl glänzendes Rohr. Kurz lächelte sie mich an, ehe sie begann, meinen Schwanz zu wichsen. Der Erfolg stellte sich sehr rasch wieder ein. Kaum hatte sie mit ihren zarten Händen begonnen meinen Schaft zu streicheln schon war er wieder voll Blut und prallhart. Edith schien zufrieden. Mit einer Routine als ob sie diese Prozedur jeden Tag mehrmals durchführen würde zog sie nun mit einer hand meine Vorhaut ganz weit zurück. Mit der anderen Hand schob sie das kurze Rohr über meine Eichel. Mit großen Augen folgte ich diesem Schauspiel. Mir war zwar klar, was nun alsbald passieren würde, aber irgendwie schien alles nicht real zu sein. Ein Traum! Ja es musste wohl ein Traum sein, nackt vor dieser wunderschönen Frau zu stehen und ihr die Vorhaut zum abschneiden zu präsentieren. Im Gedanken zu träumen hatte ich nicht voll realisiert, dass Edith meine Vorhaut mittlerweile über das Rohr geschoben und somit den vorletzten Schritt vollzogen hatte. Schon blitzte ein Skalpell. Mit der linken Hand tastete Edith meine Vorhaut nun nach einer kleinen Rille in der Edelstahlröhre ab. Genau über dieser Rille plazierte sie nun das Skalpell mit ihrer rechten Hand. Die linke Hand hielt die Vorhaut nun fest an das Rohr gepresst ehe sie ohne zu zögern das Skalpell mühelos durch meine zarte Haut in die Rille des Rohres presste. Ich spürte ein Brennen, einem Insektenstich gleich. Deutlich aber nicht allzu schmerzhaft. Der Schnitt selbst zog dann eine Spur des Feuers um meinen Schwanz und ich begann mich zu winden und versuchte mich reflexartig dem Griff und somit der Qual zu entziehen. Edith hielt inne 1,5cm musste der Schnitt mittlerweile lang sein. Blut tropfte über meine Vorhaut auf den Boden. Ediths Blick war ernst und böse. Sie musste kein Wort sagen. Ich kam den Schritt, den ich nach hinten gemacht hatte wieder zurück zu meiner Beschneiderin und hielt verkrampft inne. Ich schwieg, aber die Tränen, die über mein Gesicht rannen, zeugten von meinem Schmerz, von meiner Scham. Edith setzte die Klinge unbekümmert wieder an. Ich biss die Zähne zusammen und ballte meine Hände hinter meinem Rücken zu Fäusten. Die Spur aus Feuer rund um meinen Schwanz wurde indess länger und länger. Ich atmete zischend durch meine zusammengebissenen Zähne ein und aus. „Na bitte“, konstatierte Edith „geht doch!“ Schaute ich bisweilen an die Zimmerdecke so musste ich jetzt unwillkürlich zu Edith, zu meinem Schwanz hinunter blicken. Edith hatte die Klinge mittlerweile durch drei viertel meiner Vorhaut gezogen. Ich konnte das blutverschmierte Edelstahlrohr und das Skalpell erkennen, dass mühelos Stück für Stück durch meine Haut glitt. Was wohl nur noch wenige Sekunden gedauert hatte, kam mir wie eine Ewigkeit vor. Der körperliche Schmerz verschwamm dumpf und ich spürte meinen Kreislauf kaum mehr. Wieder war es meine Frau, die mir half. Sie war mittlerweile aufgestanden ohne jedoch dabei die Szene meiner Beschneidung nur einen Sekunde aus den Augen zu verlieren. Als die Klinge aber letztlich rundherum war, und Edith meine Vorhaut langsam über das Rohr herunterzog, half mir meine Frau, mich niederzusetzen. Kalter Schweiß floss mir in Strömen über den Rücken als Edith das Rohr von meiner Eichel nahm und die blutende haut meines Schwanzes mit einer Salbe versorgte. Dann wandte sie sich meiner Vorhaut zu. Diese schnitt sie nun der Länge nach auf und legte sie in die Schachtel. Da mir fröstelte legte meine Frau eine Decke über mich. Gebannt starrten wir nun zu zweit auf die Schachtel, in der mein kleines Stück Haut nun mit kleinen Nägeln angenagelt und mit Salz abgedeckt wurde. „In vier Tagen ist das Andenken fertig“, lächele Edith, als sie die Schachtel verschloss. Mir wurde geheißen, mich ins Bett zu legen und zu entspannen. Der Rest der Kennzeichnung würde am Nachmittag erfolgen.

Als am nachmittag das Brennen an meinem Glied nachgelassen hatte wurde ich zu-rück in meine neue Realität gerufen. Meine Frau und Edith hatten mittlerweile alles vorbereitet, um mich endgültig zu kennzeichnen. Meiner Frau wurde dabei der Vortritt gelassen. Ich musste auf einem Sessel Platz nehmen und wurde gefesselt. Meinen Ringfinger mit dem Ehering daran musste ich ausstrecken und auf den Tisch legen. Edith schloss zwei kleine Elektroden an den Ring und nickte zu meiner Frau. Diese hatte ein kleines Steuergerät in der Hand auf dem sie jetzt einen Drehregler bediente. Rasch erkannte ich die Wirkung, denn der Ring begann sich zu erwärmen. Auf-munternd nickte Edith meiner Frau zu als sie merkte, dass ich die Erwärmung des Ringes zu spüren begann. Meine Frau drehte wieder an dem Regler. Jetzt wurde der Ring heiß. Ich Blickte aufgeregt zwischen meiner hand, meiner Frau und Edith hin und her. Edith grinste und deutete meiner Frau, ruhig weiter aufzudrehen. Meine Frau zögerte aber. Anscheinend missfiel es ihr, mir Schmerzen zuzufügen. Mittlerweile war der Ring aber so heiß geworden, dass er mir Schmerzen zufügte. Meine Frau Blickte mich an, suchte den Kontakt mit meinen Augen. Ich Blickte meine Frau an und als sich unsere Augen trafen, drehte sie den Regler bis zum Anschlag. Schlagartig erhitzte sich der Ring immer weiter. Ich erzitterte und sog gierig etwas Atemluft in meine Lungen. Edith lachte auf, als ich versuchte, den Ring mit meiner Atemluft zu kühlen. Und erneut lachte sie auf, als ich voller entsetzen sah, wie der Ring dunkelrot zu glühen begann. Interessanterweise wurden die Schmerzen nicht mehr größer. Selbst dann nicht als der Ring begann sich in meinen Finger zu brennen und das Fleisch unter dem Ring zischend zu rauchen begann. Edith deutet meiner Frau abzuschalten, was diese auch augenblicklich tat. Sofort nahm Edith die Elektroden vom Ring und betrachtete das Werk. Der Ring, nun nicht mehr glühend aber dennoch extrem heiß hatte sich tief in meinen Finger gebrannt. Das zarte Fleisch rund um den Ring war schwarz und roch süßlich verbrannt. „Der hält“, sagte Edith lachend, als sie sich daran machte, Wundsalbe auf den malträtierten Finger zu streichen und ihn zu verbinden. „Und jetzt bin ich dran mein guter“, sagte sie lachend, als sie mich vom Sessel losband.

Ohne mich von den Schmerzen erholen zu können wurde mir befohlen, mich über den Tisch zu beugen und meine Beine zu spreizen. Willenlos und wohl zu schwach um mich tatsächlich wehren zu können, tat ich, wie mir befohlen. Schnell wurden meine Beine an die Beine des Tisches gefesselt. Meine Arme wurden auf meinem Rücken mit Handschellen fixiert. Dieser Art vorbereitet, musste ich zusehen, wie Edith ihre Vorführung begann. Vor meinen Augen begann Sie ein gusseisenes gro-ßes „E“ über einem Bunsenbrenner zu erwärmen. Gebannt blickten 6 Augen auf das Stück Eisen, das sich nach einer unendlich scheinenden Zeit rot und alsdann weiß glühend zu verfärben begann. Den Brenner in der einen, das Eisen in der anderen hand trat Edith schließlich hinter mich. Eine Zeit lang passierte nichts. Dann Kam meine Frau zu mir und deutete mir, meinen Mund zu öffnen. Kaum hatte ich das brav getan, steckte sie mir einen weichen, großen Knebel in den Mund. Offensichtlich wurde sie von Edith entsprechend instruiert. Viel Zeit mir darüber Gedanken zu ma-chen blieb mir jedoch nicht. Ich glaubte noch zu hören, wie das fauchende Geräusch des Bunsenbrenners plötzlich verstummte, doch ehe ich es wirklich registriert hatte, presste mir Edith den glühenden Stahl auf meinen Arsch. Das Zischen meines verbrennenden Fleisches übertönte ich mit einem gellenden Schrei, der trotz meines Knebels nicht zu überhören war. Ich spürte noch, wie sich meine Blase entleerte und roch mein verbranntes, verkohltes Fleisch. Dann wurde mir kalt und es wurde finster und ruhig.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich zugedeckt auf der Couch. Langsam kam ich nach und nach wieder in den Besitz meiner Sinne, die mich nicht täuschten, was einen brennenden Schmerz an meinem Finger und an meinem Arsch anbelangte genau-sowenig was die Geräusche betraf, die aus dem Schlafzimmer an meine Ohren drangen. Edith und meine Frau liebten sich lautstark und voller Extase. Was mich wahrscheinlich unter normalen Umständen sofort erregt und meinen Schwanz an-schwellen lassen hätte, nahm ich nur mit halbem Bewusstsein wahr. Bald schlief ich wieder ein.

Alltag

Ein paar Tage lang wurde mir Ruhe gegönnt und das Leben verlief in ruhigen Bah-nen. Die Schmerzen an meinen malträtierten Körperteilen ließen nach und ich fühlte mich mehr und mehr stolz, diesen Schritt getan zu haben. Langsam fand ich auch wieder gefallen am leidenschaftlichen Stöhnen meiner beiden Göttinnen, das jede Nacht aus dem Schlafzimmer oder anderen Räumen zu mir ins Wohnzimmer drang. Immer wenn die beiden sich gegenseitig verwöhnten sah ich auf meinen Ring und fühlte nach meiner blanke Eichel. Meine Lust, mein Begehren waren zurückgekehrt.

Meine Ladies merkten, da ich zuhause ausnahmslos nackt sein musste, dass mein Schwanz wieder nach Aufmerksamkeit verlangte. Da die Aufmerksamkeit die mein Schwanz bekommen durfte die war, keine Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen, ging meine Frau eines Abends wieder aus. Sie hatte sich für ein Treffen mit einem besonders gut gebauten, ausdauerndem Herrn entscheiden und erzählte Edith mun-ter über dessen Qualitäten als Liebhaber und natürlich auch über dessen Quantität. Fast mitleidig blickte Edith auf meinen Schwanz als meine Frau von seinen stattli-chen Maßen von 23cm berichtete, die er bald schon in sie hineinbohren würde.

Als es soweit war, und meine Frau gegangen war, bat Edith mich ins Schlafzimmer. Dort wurde ich gebeten auf einem Sessel gegenüber dem Bett Platz zu nehmen. Edith kniete vor mir nieder, spreizte meine Beine und nahm ohne zu zögern meine blanke Eichel in ihren Mund. Kurz, sehr kurz nur, durfte ich ihren warmen, zarten Mund genießen, schon machte sie sich daran, mich zu fesseln. Zufrieden mit ihrem Werk – ich konnte weder Arme noch Beine bewegen – legte sich Edith auf das große Bett. Sie genoss es, dass mich ihr Anblick erregte und meinen Schwanz nicht zur Ruhe kommen lies. Noch weniger Ruhe fand ich, als diese Göttin der Anmut und Schönheit begann sich auszuziehen. Ganz nackt setzte sie sich an das Kopfende des Bettes und versicherte sich meiner vollen Aufmerksamkeit. Dann spreizte sie langsam ihre Beine. Weit und immer weiter öffnete sie ihre Schenkel um mir einen ungehinderten Blick auf das Zentrum ihrer Lust zu gewähren. Sie zwang mich gera-dezu mich mit meinen Augen auf ihren Körper zu heften, auf ihre glatt rasierte Scham, auf ihre leicht geöffneten, feuchten Schamlippen. Edith las in meinen Gedanken und schenkte mir ihr bezauberndes Lächeln als sie begann, sich selbst zu streicheln. Keck leckte sie einen Finger ab ehe sie sich mit diesem Finger sanft ihre Muschi streichelte. Leicht drang sie in sich ein und hauchte mir dabei ihr sanftestes Stöhnen entgegen. Ich blickte zu meinem Schwanz, zu meiner prall geschwollenen Eichel, die aussah, als müsste sie jeden Moment explodieren. Edith liebte das Spiel. Anmutig drehte sie sich nun um, um mir ihren Arsch mit weit gespreizten Schenkeln entgegenzustrecken. Dabei rutschte sie immer weiter zum Fußende des Bettes, um sich selbst weiter und weiter meinen Blicken auszusetzen. Eine ihrer Hände zwi-schen ihren Schenkeln spreizte ihre Schamlippen unendlich weit. Ich sah das Glän-zen zwischen ihren Schenkeln und roch den Duft der Lust. Ich atmete schwer. Edith schien mich mittlerweile vergessen zu haben, zu sehr war sie in ihr Spiel mit ihrer Lust versunken. Sie streichelte sich und stöhnte. Sie bewegte ihr Becken in rhythmi-schen Stößen ihrem imaginären Lover entgegen, der sie wohl gerade hart und tief von hinten fickte. Ich sah wie meine Lust in einer dünnen Schleimspur von meiner Eichel tropfte. Zwei Sekunden bei dieser Frau, zwei Sekunden in dieser Frau und ich müsste wohl mein Opfer darbringen und meine Lust verströmen. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich keinen Sex mehr hatte, wann ich das letzte Mal abspritzen durfte. Ich dachte nur noch daran, diese Frau ficken zu müssen, ganz gleich was danach auch immer passieren sollte. Edith, die mich mittlerweile überhaupt nicht mehr beachtete, wohl ebensowenig wie ich in diesem Moment meine Frau und den riesigen Schwanz in ihr, fickte sich inzwischen mit einem Vibrator, der surrend immer und immer zwi-schen ihren Schenkeln verschwand. Untermalt vom Chor der Lust aus dem Summen des Vibrators und dem hemmungslosen Stöhnen Ediths atmete ich schwer und heftig, gleich als wäre ich der Vibrator der seiner süßen Bestimmung gerecht wurde und wieder und wieder in diese göttliche Frau gestoßen wurde. Mit einem lauten Schrei fand Edith Erlösung.

Als meine Frau später heim kam, fand sie Edith schlafend und mich noch immer auf den Sessel gefesselt dösend. Edith hatte weiter keine Notiz von mir genommen und sich nachdem ihre Lust verebbt war zusammengerollt, um zu schlafen. Ich Schrak hoch, als meine Frau zwar leise, aber für einen nur sanft dösenden laut genug das Schlafzimmer betrat. Schnell war sich meine Frau der Szenen, die sich hier abge-spielt haben mussten bewusst. Auf leisen Sohlen kam sie zu mir und küsste mich sanft. „Na, Du hattest ja auch Deinen Spaߓ, flüsterte sie mir ins Ohr mit einem prü-fenden Griff nach meinen Genitalien. „Schön, dass Du nicht spritzen willst“, flüsterte sie weiter “das hat heute ein anderer, dicker und langer Prügel für Dich erledigt. Er hat mir seine ganze Ladung, jeden Strahl seines dicken, weißen Saftes in den Mund gespritzt! Er war köstlich! Ich könnte jetzt noch eine große Portion vertragen! Willst Du? Ach nein, Du willst ja nicht kommen!“ Jetzt ließ sie meinen Schwanz los und leg-te sich zu Edith aufs das Bett. Sie ertastete den Dildo, den sie kurz ableckte, um Edith zu schmecken und ihn schön feucht zu machen. Mit einem heftigen Stoß rammte sie sich das prächtige Stück, das vor kurzem noch in Edith steckte in den Unterleib. Edith, die dadurch munter geworden war, legte sich schlaftrunken in der 69er Position über meine Frau und presste ihr ihren Unterleib auf den Mund. Das Stöhnen meiner Frau wurde von der Muschi Ediths erstickt. Tief hatte sie wohl jetzt die Zunge meiner Frau in ihrer Möse. Edith selbst ergriff den Vibrator und stieß in erbarmungslos tief und tiefer in den zuckenden Leib meiner Frau.

Alleine zu zweit

Die folgenden Tage und Wochen brachten so etwas wie Routine in unser Leben. Ich gewöhnte mich daran in Gegenwart von zwei Frauen ständig nackt zu sein. Meine ständigen Erektionen wurden von beiden Ladies kaum wahrgenommen beziehungs-weise geflissentlich ignoriert: Mir war es nicht mehr peinlich mich so, erregiert zu zei-gen und meinen Alltag zu leben. Meine Frau lebte ihre Sexualität einerseits mit ihren geheimnisvollen Liebhabern andererseits mit Edith von der sich herausstellte, dass sie sehr stark bisexuell oder besser gesagt lesbisch veranlagt war. Meine Sexualität war kein Thema. Manchmal musste ich anwesend sein, wenn sich beide Ladies mit-einander vergnügten. Ich musste dann entweder in der Ecke stehen oder in der Nähe knien und ihr Liebesspiel beobachten. Meist jedoch wollten sie sich ihrer Lust unbeo-bachtet, dafür umso lauter hingeben.

Kleinere und größere Vergehen wurden stets von meiner Herrin Edith bestraft. Meine Frau hielt sich diesbezüglich zurück, sie bat Edith sogar manchmal, meine Bestrafung durchzuführen wenn ich mit Edith alleine zuhause und meine Frau mit einem Liebhaber zusammen war. An diesen Abenden fiel die Tortur immer besonders heftig aus. Edith genoss es sichtlich, über meine Grenzen und Tabus hinwegzusehen. Umso mehr genoss sie es zu wissen, dass ich zwar devot aber kein Schmerzerotiker war. Immer perfider wurden ihre Bestrafungen, immer raffinierter und immer härter. Schläge und Tritte, Bisse und Klammern waren nichts Außergewöhnliches.

Eines Abends jedoch wurde ein Vergehen besonders hart bestraft. Ich hatte verges-sen oder nicht rechtzeitig dafür gesorgt, dass meine Ladies frische Unterwäsche am Morgen vorfinden würden. Am Abend war ich mit Edith alleine. Nackt wie immer musste ich vor meiner Lady knien, um die Strafe zu erwarten. „Komm mit“, befahl sie mir und ging zum WC. Dort hob sie ihren Rock und hockte sich hin. Ich musste zwi-schen ihren Schenkeln knien. Ohne ihr Höschen runter zu ziehen begann sie nun zu pinkeln. Ich sah wie Ediths Höschen dunkel und nass wurde und stellte mich darauf ein, sie anschließend sauber lecken zu müssen. Doch Edith stand auf und ging mit mir in die Küche. Dort entledigte sie sich ihres nassen Höschens, das sie jetzt mit einer Schere in kleine Teile zerschnitt. Diese legte sie auf einen Teller um diesen schließlich vor mir auf den Boden zu stellen. „Los! Aufessen! Jedes einzelne Stück“, befahl sie mir. Ich blickte reflexartig, verwundert über diesen seltsamen Befehl zu Edith hoch. Eine schallende Ohrfeige war Ediths Antwort auf meinen Blick. Meine Wange wurde warm und schwoll etwas an, als ich hastig begann, den Befehl zu be-folgen. Stück für Stück von Ediths Höschen verschwand in meinem Mund. Abgese-hen vom Geschmack musste ich mir Mühe geben die Stücke eines nach dem ande-ren zu schlucken. Ich kämpfte gegen meinen Brechreiz an und musste öfters innehal-ten um zu Atem zu kommen. Jede Unterbrechung wurde jedoch mit harschem Ton quittiert: „Los! Weiter!“ Ich fügte mich meinem Schicksal und kämpfte weiter tapfer ge-gen das Verlangen, mich übergeben zu müssen. Kaum hatte ich das letzte Stück des Höschens verschluckt, wurde ich am Kopf gepackt. Edith wünschte nun noch saubergeleckt zu werden. Eine Aufgabe, die ich auch nicht als besonders angenehm aber erträglicher empfand als das Vorangegangene. Edith stöhnte etwas und grinst mich dann höhnisch an: „Und jetzt wirst Du für dein Vergehen heute Morgen bestraft!“ Ich blickte zu ihr hoch. Mein Blick war wohl fragend und auch etwas vorwurfsvoll. Wenn ich jetzt erst bestraft werden sollte, was war dann das eben, drückten meine Augen wohl aus. Eine Frage die ich nicht stellen durfte und deren Antwort eine zweite Ohrfeige war. „Komm mit“, war ihr Befehl.

Brav folgte ich ins Schlafzimmer. Brav kniete ich wie befohlen in Hündchenstellung auf dem Bett. Edith ging nun zu ihrem Nachtkästchen und kramte ein Ding daraus hervor, dessen Bedeutung mir aufgrund des Anblicks allein nicht klar war. Als Edith einen kleinen, unscheinbaren Schalter betätigte, wurde mir allzu schnell und allzu-deutlich klar, welches Foltergerät Edith in ihren Händen hielt. Einen Elektroschocker. Fest entschlossen ihn anzuwenden. An mir anzuwenden.

An meinen weit aufgerissenen Augen, die erst auf die blauen Blitze, dann auf Edith starrten, erfreute sie sich wohl ebenso wie auf die Tatsache, mich bald damit ins Nir-wana zu schießen. Wortlos ging Edith also nun ans Fußende des Bettes und als sie mit einer hand begann, meinen Hodensack, meine Eier zumassieren war mir auch klar, wie sie das Gerät anzuwenden gedachte. Doch vorerst massierte sie meinen Sack. Sanft drückte sie meine Hoden und zog ihn etwas in die Länge. Offenbar wollte sie, dass mein Hodensack schön locker war und ihr als frei baumelndes Ziel zur Verfügung stand. Rasch zeigte die Massage Wirkung. Einerseits idem das Blut in meinen Schwanz schoss und ihn voll und prall anschwellen lies, andererseits indem meine Hoden nun schön locker unter meinem Körper, zwischen meinen gut gespreiz-ten Beinen baumelten. Ediths Hand war plötzlich weg. Doch ehe ich noch registrieren konnte, was tatsächlich geschah spürte ich einen Blitz, der in meinen Hoden einzu-schlagen schien. Ich hörte noch das typische Knistern des Elektroschockers und spürte wie sich mein Unterkörper spastisch verkrampfte. Mir blieb wohl der Atem weg. Alles, was vom Einschlagen des Blitzes an geschah dauerte wohl kaum länger als den Bruchteil einer Sekunde und dennoch durchlebte ich eine ewig scheinende Phase höllischer Qualen und Schmerzen. Meine Hoden fühlten sich an als wären sie explodiert, dann wieder als wären sie mir 20cm tief in den Körper gerammt worden. Dabei steig die Verkrampfung von meinem Unterleib immer höher und höher. Als diese Verkrampfung wohl eine Hundertstelsekunde später meinen Brustkorb erreich-te wurde es finster.

Hausbesuch

Die Nacht durfte ich im Bett zwischen den beiden Ladies verbringen. Als meine Frau später heimkam merkte sie wohl, dass etwas Außergewöhnliches passiert war, stelle aber keine Fragen, weder mir noch Edith. Ich war zwar mittlerweile wieder bei vollem Bewusstsein, konnte aber weder reden noch mich bewegen. Beide Herrinnen gaben mir ein sanftes Küsschen auf die Wange als sich ihre Hände über meinem leblosen Geschlecht trafen.

Auch am nächsten Morgen wurde nicht über das, was passiert war gesprochen. Edith, meine Herrin tat was gut für sie war und meine Frau nahm es hin. Es war ein anderes Gespräch, das meine Aufmerksamkeit und nicht nur das erregte. Meine Frau plauderte über ihr Frühstücksei hinweg darüber, dass wir heute Abend Besuch von einem ganz besonderem Liebhaber bekommen werden würden. Mir stocke der Atem, mir stockten die Gedanken. Meine Frau genoss mein Erstaunen und erzählte munter von dem, was ihr heute Abend bevorstand. Sie erzählte, dass sie den Mann zufällig getroffen hatte, als sie neulich am FKK Badeteich in unserer Nähe war, um sich ein wenig nach der Arbeit zu entspannen. Dass sie wohl gezielt dort nach potentiellen Sexpartnern Ausschau hielt ergab einen Sinn. Sie erzählte, wie sie sein imposantes Gemächt wohl dermaßen fixiert hatte, dass er sie dann etwas später an der Imbissbude ansprach. Zufällig schien er sich hinter ihr angestellt zu haben, so knapp, dass sie seinen Schwanz an ihrem Arsch zu spüren bekam. Ihre Blicken waren wohl zu auffordern gewesen. Er flüsterte ihr dann ins Ohr, dass er gleich einen Steifen bekommen würde und dass sie, wenn sie ihn bloßstellen möchte so bleiben solle, um ihn ganz zu erregen. Wenn sie ihn aber haben wolle, sollte sie nun einen Schritt nach vor machen und mit ihm etwas trinken. Schnell trat meine Frau einen Schritt nach vor. Bei einem Drink kamen sie sich dann auf emotionaler Ebene rasch näher und meine Frau machte ihm klar, was sie suchte. Er sagte daraufhin angeblich nur eine Zahl und dass ich – ihr Mann also dabei zusehen müsse. Die Zahl war 26!

Edith wollte den Abend auswärts verbringen und ich musste ich mich als perfekter Gastgeber präsentieren. Als ich zur Türe gehen musste, um unseren Gast, der pünktlich kam einzulassen fühlte ich, wie mein Gefühl meinen Hals einschnürte. Als ich die Türe geöffnet hatte und zum ersten mal in meinem Leben einen Mann in die Augen sah, der meine Frau ficken würde bohrte sich ein Stachel in meine Seele.

Ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen und bat ihn herein, um den Abend wie einen Abend unter Freunden beginnen zu lassen. Doch schon während dem Essen, lenkte Alfred das Gespräch vorsichtig immer wieder in die gewünschte Richtung. Da-bei wurde er immer offener und direkter. Als wir nach unserem vorzüglichen Essen nur noch Weingläser am Tisch hatten, ging Alfred auf die Toilette. Als er zurück kam stellte er sich hinter meine Frau und blickte mich an. Sein Blick war direkt, bohrend aber auch nach Bestätigung und Zustimmung heischend. Er fragte mich: „Du möch-test also wirklich, dass diese wundervolle, Deine Frau sich heute vor Deinen Augen mit mir vergnügt?“ Ich senkte meinen Blick und nickte reflexartig stumm. Alfred er-kannte meine Zustimmung und fasste meiner Frau von hinten an die Brust. Er knöpfte ihr die Bluse auf und begann meine Frau zu entkleiden. „dann schau gefälligst auch zu“, sagte er nun etwas schärfer, da ich meinen gesenkten Blick noch nicht gehoben hatte. Ich blickte auf und sah, wie Alfred die Brüste meiner Frau massierte und knetete. Meine Frau hatte ihre Augen halb geschlossen und legte ihren Kopf nach hinten an Alfreds Hüften. „Macht Dich das geil? Erregt Dich das“, fragte Alfred etwas spöttisch. Ich nickte „Wie geil“, bohrte Alfred weiter. „Sehr“, blieb ich bei der Wahrheit. Meine Frau sagte in einem lustvollen Seufzer, ohne zu mir zu blicken „Zieh Dich aus, und zeig es uns!“

Beschämt und gedemütigt, die zahl 26 vor meinem geistigen Auge stand ich auf. Ohne Alfred ins Gesicht zu blicken begann ich mich langsam auszuziehen. Meine Augen auf die Brüste meiner Frau geheftet. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor und die Blicke der beiden auf meinem Körper brannten wie Feuer. Als ich mich völlig entklei-det hatte senkte ich meinen Blick beschämt. Das was ich an meinem Körper als statt-liche Erektion sah und spürte war um gut 10cm kleiner und kürzer als das, was meine Frau heute erwartete. Ich spürte das Verlangen im Erdboden zu versinken. Meine Frau hingegen verspürte das Verlangen den alles beweisenden Unterschied zu se-hen. Sie löste sich also aus den liebevoll fordernden Griffen Alfreds und drehte sich um, um sich augenblicklich daran zu machen, Alfred die Hose zu öffnen und sie ihm herunter zu ziehen. Fasziniert und wohl auch neugierig betrachtete ich die Szene. Der Anblick, der Moment, als meine Frau Alfreds Unterhose nach unten zog um das Objekt ihrer Begierde - unserer Begierde sehen zu können war magisch. Ich hatte zwar in Filmen und im Internet oft schon Schwänze beachtlicher Größe gesehen und bewundert, aber das war nichts im Vergleich mit dem, was die Realität und nun bot. Das war kein Schwanz, das musste ein lebendiges Monster sein. Und dieses Mons-ter war gerade noch im Begriff ein weiteres Stück zu wachsen und anzuschwellen.

Meine Frau war auch sofort bereit ihn dabei zu unterstützen und packte nach diesem Schaft, den sie mit einer Hand nicht umfassen konnte. Langsam schob sie nun die Vorhaut zurück um diese monströse Eichel Stück für Stück freizulegen. Dabei warf sie mir meine Frau einen schnellen, dafür aber umso direkteren Blick über ihre Schul-ter zu: „Den nehm ich!“ Ich erkannte in diesem Blick meiner Frau Glück und Vor-freude aber auch Dankbarkeit und Liebe. Ich glaubte fast zu zerplatzen. Eifersucht, Neid aber auch unendlich zarte Gefühle wühlten mich auf und ließen mich auf einer Woge der absoluten Geilheit dahingleiten.

Zärtlich massierte meine Frau nun diesen wahrhaften Riesen. Langsam schob sie dabei die Vorhaut zurück und vor. Immer wenn die Eichel entblößt war drückte sie ihre Lippen sanft auf deren Spitze. Als Alfred das erste Mal merklich hörbar aufstöhn-te lies meine Frau von ihm ab. „Geh schon mal ins Schlafzimmer“ lächelte sie als sie aufstand. Alfred lies seine Hose endgültig fallen und ging mit weit hin und her schwankendem Glied Richtung Schlafzimmer davon. Meine Frau ergriff ihr Glas und schaute mich an. Ihr Blick war tiefgehend, forschend und fordernd. Mit ruhiger, ernster Stimme sagte sie dann: „Wenn Du es nicht willst, dann wird nichts passieren. Dann schicke ich ihn auf der Stelle heim!“ Sekunden der Stille. Nein ich wolle die Nervosität meiner Frau nicht steigern oder auf die Probe stellen. Ich brauchte die zeit jedoch, um meine Reaktion in entsprechende klare Gedanken und Worte zu fassen. Ich erhob mein Glas und sagte leise aber bestimmt: „Ich will nichts mehr als dass Du glücklich wirst. Und dieser Schwanz wird dich glücklich machen. Ich will, nein ich wünsche mir, dass er Dich fickt!“ Meine Frau erstrahlte über ihr ganzes Gesicht, wur-de dann aber wieder ernst: „Du musst aber dabei sein, Du musst zusehen!“ :“Ich möchte zusehen, ich möchte es unbedingt sehen, wie Dich dieser Riesenschwanz durchfickt!“ Jetzt erhellte sich das Gesicht meiner Frau dauerhaft: „Das wirst Du mein Schatz! Aber wehe Dir, wenn Du auch nur einen Augenblick woanders hinsiehst als zu mir, wie ich diesen Schwanz blasen und mich von ihm ficken lassen werde!“ Sie prostete mir zu und nahm einen Schluck Wein. Ich tat ihr gleich. „Und nun geh ins Schlafzimmer und knie dich neben das Bett!“

Alfred wirkte etwas erstaunt, als ich das Zimmer betrat, hatte er doch wohl damit ge-rechnet, als erstes meine Frau zu sehen zu bekommen. Er fasste sich aber schnell und genoss es sichtlich als er sah, wie ich mich neben das Bett kniete. Kaum als ich kniete betrat auch meine Frau das Zimmer. Sie hatte sich mittlerweile bis auf Strümp-fe, Höschen und BH entkleidet und bot uns beiden den Anblick einer Göttin der Lust. Sie versprühte auch den Duft der Lust und des Verlangens als sie hinter mich trat und ihre Hände auf meine Schultern legte. „Gefällt Dir sein Schwanz“, richtete sie ihre sanfte, erotische Stimme an mich. „ja, es ist ein herrlicher Schwanz“, antwortete ich sofort und zutiefst ehrlich. „Warum bläst Du ihn dann nicht, wenn er Dir so gut gefällt“, kam die Antwort in einem etwas spöttischem Ton, der uns dreien klar machte, dass sie nun das Ruder in die Hand nahm. Alfreds Reaktion war indifferent, für mich nicht deutbar. Wollte er es? War er gar bisexuell? Reagierte er nur schnell genug und duldete diese Aufforderung? Ich weiß es nicht. Eindeutig war nur, dass er es nicht ablehnte. Er widersprach weder noch machte er Anstalten diese Szene zu ändern oder zu beenden. Und sein Schwanz war prall, riesig und hart wie vorhin im Wohnzimmer auch. Der Druck der Hände meiner Frau war mittlerweile eindeutig. Sie dirigierte mich auf das Bett direkt neben Alfred. Ich konnte nun seinen Schwanz nicht nur aus nächster Nähe sehen sondern auch riechen. Es roch nicht übel, aber unge-wohnt. Noch nie in meinem Leben war ich einem Penis derart nahe gekommen. Ich zögerte. Blowjobs in Filmen zu sehen und selbst zu erleben ist etwas völlig anderes, als nun selbst den aktiven Part übernehmen zu müssen. Noch dazu mit einem so dermaßen riesigen Schwanz wie diesem hier. „Na los“, wurde der Ton meiner Frau mir gegenüber nun schärfer. „Schön tief“, forderte sich mich auf, als ich nun nach diesem unglaublichen Riemen fasste und ihm die Vorhaut langsam ganz weit zu-rückzuziehen.

Der Geschmack der Eichel war erstaunlich neutral und so überwand ich den ersten Schock der Berührung meiner Lippen mit einem männlichen Glied und begann mit meinen ersten zaghaften Versuchen, einen Schwanz zu blasen. Alfred merkte wohl, dass es meine Prämiere war und reagierte dementsprechend schnell. Mit Stöhnen und eindeutigen Bewegungen seines Beckens signalisierte er mir, was ihm Freude und Lust bereitet und was nicht. Auf jeden Fall war klar, dass Alfred diesbezüglich Erfahrung hatte die keinesfalls unfreiwillig waren. Durch Alfred Reaktion ermuntert und aufgestachelt wurde ich langsam aber sicher etwas beweglicher. Ich leckte nun über den ganzen Schaft bis zu seien dicken, sicher prall gefüllten Eiern und wieder zurück bis zur Spitze seiner Eichel. Dann umkreise ich seine Eichel mit meiner Zunge und hielt seinen Schaft fest und konzentriert. Meine Frau war ganz nah bei mir und stöhnte mir ihre Zufriedenheit und Geilheit ins Ohr. Als ich die Eichel wieder in mei-nem Mund verschwinde lies, spürte ich das Stöhnen meine Frau an meinem Ohr. Es durchdrang mich lustvoll : „Tiefer mein Schatz, gaaaaaaaaannnz tief rein mit seinem Schwanz!“ Ich folgte brav und nahm dieses riesige, steife Glied so tief es geht in meinen Mund auf. De Hand meiner Frau auf meinem Hinterkopf spürte ich erst, als sie damit meinen Kopf nach unten drückte und mir ins Ohr stöhnte. „Das geht tiefer!“ Ich röchelte, meine Frau lies jedoch nicht locker und drückte mich auf den Schwanz, der nun fast zur hälfe in meinem Mund war und mir das Kiefer auszurenken drohte. Ich röchelte und kämpfte gegen den Würgereflex an. Meine Frau hielt inne, lies aber nicht locker. „Sehr brav“, sagte sie ganz leise und sanft „ich freu mich schon darauf, wenn er Dich in den Arsch ficken wird!“ – Ich erschrak und schluckte. Meine Frau, die diesen Moment erwartet hatte drückte meinen Kopf noch ein Stück tiefer und ich spürte, wie sich die Eichel ein kleines Stück in meine Speiseröhre drückte. Ich bekam nun keine Luft mehr und spüre wie mir Tränen in die Augen schossen. Es waren kei-ne Tränen der Trauer, der Wut oder gar Tränen der Enttäuschung. Es waren Tränen der Lust und unendlicher Geilheit. Ich kostete diese Sekunden, diesen Moment der völligen Hilflosigkeit aus, bist meine Frau es für genug erachtete und meinen Kopf frei gab. Ich ließ den Schwanz los und atmete tief ein. Alfred stöhnte laut und lustvoll auf.

Schon ergriff meine Frau den nun von meinem Speichel glänzenden Riemen und deutete mir, wieder neben dem Bett zu knien. Ich atmete noch immer schwer und schnell als nun meine Frau begann, Alfreds Schwanz genüsslich zu blasen. Kunstvoll und sehenswert verführte sie diesen Prügel. Meine Geilheit war nun nicht mehr erträglich. Die Spitze meines Schwanzes glänzte von meiner Vorfreude, der einzigen Freude, die eich erleben durfte, das war mir klar.

Alfreds Freude war aber auch mittlerweile groß, zu groß als dass er noch mit sich spielen lassen konnte. Er ergriff nun wieder die Initiative und packte meine Frau. Mit Leichtigkeit – meine Frau wehrte sich auch nicht im Geringsten – drehte er sie so auf das Bett, dass ihr Kopf über die Bettkante hing. Alfred selbst kletterte aus dem Bett. Rauh packte er die Füße meiner Frau und riss ihre Beine weit auseinander. Der stöhnende Aufschrei meiner Frau signalisierte nichts als pure Lust, Verlangen und Geilheit. Alfred selbst ging zum Kopf meiner Frau. Mich sah er kurz an und befahl: „Los, lecke ihre Votze! Mach sie geil und feucht, dass ich sie dann ordentlich ficken kann!“ Ich gehorchte wie ein dressierter Hund und eilte mich, meinen Kopf zwischen den weit gespreizten Schenkeln meiner Frau zu vergraben, sie zu lecken und zu saugen. Ich drückte meine Zunge in ihre feuchte, gierige Spalte und kostete ihre Lust. Ich war wie benommen. Alfred indessen packte den Kopf meiner Frau und rammte ihr gnadenlos seinen Prügel in ihren Rachen. Ab und zu sah ich hoch, um Luft zu schnappen und mich an diesem geilen Schauspiel zu ergötzen. Meine Frau röchelte und stöhnte nur noch. Ihr Körper zuckte spastisch völlig unkontrolliert und bebte zitternd vor extatischer Lust. Noch nie in meinem Leben hatte ich meine Frau so erregt, so wild so hemmungslos erlebt. Hart und brutal von einem Riesenschwanz in den Rachen gefickt, tief und flink die Pussy geleckt konnte sie sich nicht mehr wehren, nicht mehr unter Kontrolle halten. Das Monster in ihrem Mund konnte die Geilheit nun nicht mehr recht unterdrücken. Gedämpft zwar aber dennoch unüberhör- und sehbar schrie sie ihren ersten Orgasmus heraus. Dabei spritzte mir einen un-glaubliche Fontäne ihrer Lust ins Gesicht. Noch nie zuvor hatte ich meine Frau sprit-zen gesehen. Ich war überwältigt und rasend vor Lust. Und hätte meine Frau wohl nicht rechtzeitig ihr Verlangen lauthals herausgeschrien ich wäre wohl über sie her-gefallen und hätte ihr meinen Schwanz in ihren Körper gerammt. „Fick mich mit dei-nem Prügel! Los pfähl mich mit deinem Riesenschwanz! Jag ihn mir in die Pussy! Ich will ihn spüren! Steck ihn mir rein! Los Fick mich! Bis zum Anschlag!“

Alfred reagierte prompt. Er kam nun zu mir, stieß mich sanft von meiner Frau weg und sagte halblaut zu mir: „Schau gut zu, wie ich diese Schlampe jetzt durchficke!“ Ich fixierte, während er das sagte dieses Monster von einem Schwanz, das auf und ab wippte während Alfred meine Frau bei den Schenkeln packte und zu sich herzog. „Was willst Du, Du geiles Stück Fleisch!“ herrschte er meine Frau an „Fick mit!“ wim-merte diese voller begehren und Lust, „Fick mich BITTTE! Ich halt es nicht mehr aus!“ „Du willst als von MIR gefickt werden“, steigerte Alfred die lustvolle Dramatik der Szene, „und Dein Mann?“ „Der soll alles genau sehen“, stöhnte meine Frau: „Er soll zusehen wie Du mich fickst.“ Alfred blieb hart. Immer noch nicht tat er, was meine Frau so lauthals begehrte. „Ich möchte von einem richtigen kerl, mit einem richtigen Schwanz gefickt werden“, stöhnte meine Frau, die sich Alfred nun immer mehr entgegen drängte. „Ich werde ihn dir hineinjagen! Bis zum Anschlag! Ganz egal, ob es Dir weh tut oder nicht!“ „Ja“, wimmerte meine Frau nun nur noch, „spieß mich auf, nimm mich, durchbohre mich mit deinem riesigen Schwanz!“ „dann spreiz deine Vot-ze“, sagte Alfred nun ganz leise und ruhig aber bestimmt“ reflexartig reagierte meine Frau und spreizte mit ihren Händen ihre dick angeschwollenen, vom Blut der Extase dunklen Schamlippen. Alfred war nun bereit. Er versicherte sich nun, ob ich zusah, packte seinen glänzenden Prügel und dirigierte ihn zu der ihm dargebotenen reifen Frucht. Er setzte die Eichel an, ganz sanft, hielt inne und lies seinen Schwanz los. Das letzte, leise und verzweifelte „Bitte!“ meiner Frau tötet er mit einem heftigen Stoß seiner Lenden ab. Wie angekündigt, wie versprochen versenkte er seinen ganzen Schwanz, jeden der 26cm im Leib meiner Frau. Diese verkrampfte sich und brüllte mit einem langgezogenen „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“ ihren Schmerz und ihre Lust gleichermaßen hinaus. Dann verkrampfte sie sich ruckartig im Rausch des nächsten Orgasmus. Ihre beine zuckten unkontrolliert auf und ab. Ihren Kopf warf sie wie wild, völlig außer Kontrolle hin und her. Immer wieder stöhnte sie schreiend ihre Extase heraus. Alfred kannte keine Gnade. Er lies sie nicht zur Ruhe kommen und begann mitten in diesem unendlich scheinenden Orgasmus meiner Frau seinen seinen Schwanz fast ganz aus ihr zurückzuziehen, nur um ihn sofort wieder hart und gna-denlos in ihr zu versenken. Das war zu viel für den zarten Körper meiner Frau. Sie schrie auf als hätte man ihr einen Dolch in den Unterleib gerammt, verkrampfte sich noch einmal, wobei sie ihren Oberkörper aufbäumte als gäbe es keine Schwerkraft mehr. Und dann sank sie regungslos in sich zusammen. Sie hatte das Bewusstsein verloren.

Zwei, drei Sekunden der Ewigkeit hielt Alfred inne, seinen Schwanz bis zum An-schlag tief in den regungslosen Körper meine Frau versenkt. Als meine Frau wieder in unsere Bewusstseinsebene zurückkehrte lächelte sie ruhig und zufrieden und at-mete langsam und tief. Sie sah Alfred an und lies ihren Blick über seinen Körper wandern, dorthin wo sich ihre Leiber im Extase vereint hatten. Sie machte eine leicht nickende Kopfbewegung in meine Richtung und sagte ganz ruhig: „Er gehört Dir! Pump ihn voll!“

Alfred zog sich langsam aus meiner Frau zurück. Stück für Stück kam sein glänzen-der, dicker Pfahl wieder zum Vorschein. Meine Frau blieb weiter regungslos liegen. Erst als Alfred aufgestanden war erhob meine Frau ihre Hand und deutete mit aus-gestrecktem Finger zu mir: „Komm her“, befahl sie sanftmütig „Knie nieder!“ Dabei deutet sie mit dem Finger, der eben noch auf mich gerichtet war auf den leeren Platz zwischen ihren gespreizten Beinen. Ich tat wie gewünscht und kniete vor meiner Frau. Ich sah sie dabei an, ihren wundervollen Körper, der noch immer die Lust, die Extase der letzten Momente versprühte. Sie war vollkommen. Ihr Lächeln war himm-lisch, ihr Hals, ihre Brüste trugen Perlen der Lust, die sie eben noch schwitzte. Ihr Bauch hob und senkte sich sanft im Rhythmus ihres langsamer werdenden Atems. Das Zentrum ihrer Lust, dunkelrot und geschwollen erzählte von der Lustvollen Qual, den es durch diesen Schwanz erlitten hatte. Kaum vernahm ich die nächsten Worte meiner Frau, so gebunden waren meine Augen und mein Geist an diesen Anblick: „Auf alle vier mein Schatz und den Arsch schön weit nach oben!“ Während sie die Worte in die Länge zog richtete sie sich auf und nahm meinen Kopf in ihre Hände. Sie zog mich hin zu ihrer Brust und drehte meinen Kopf so, dass sie in mein Ohr flüstern konnte: „Und jetzt bist Du dran! Halt ja schön still und mach mir keine Schande! Hörst Du!“ Ich nickte. „Fick ihn“, richtete meine Frau ihre Worte nun an Alfred „spieße ihn auf und jag ihm Deine Ladung in den Arsch!“

Was ich ohnehin erwartet hatte wurde so zur unumstößlichen Gewissheit. Bei ihrem Kennenlernen hatten sie wohl Alfreds Bisexualität thematisiert. Ich wurde ihm wohl als Trophäe versprochen und zugesichert. Über meinen kopf und meinen Körper hinweg wurde ich zum Fickobjekt für diesen Mann. Schon spürte ich, wie Alfreds kundige Hände Gleitgel auf meinem Arsch aufbrachte und mit flinken Fingern in mei-nen Arsch drang, um mich für das kommende vorzubereiten. Ich blicke meiner Frau tief in die Augen, angstvoll und flehend. Sie lächelte mich an und sagte leise: „Ganz hinein, sei tapfer!“ Den ersten teil ihres Satzes dehnte sie mit leicht sarkastischem Unterton in die Länge. Dann lies sie ihre Hände über meinen Rücken auf meinen Arsch wandern. Ich wurde dabei mit meinem Oberkörper noch tiefer gedrückt bis mein Kopf schließlich direkt auf der Möse meiner Frau zu liegen kam. Der Anblick und der Duft meiner Frau stimmte mich tröstlich, und so empfand ich es etwas erträglicher als meine Frau nun meine Arschbacken packte und sie auseinanderzog. Die Demütigung dieser Szene währte nur kurz, denn kaum wurde ich dermaßen vulnera-bel präsentiert, spürte ich auch schon die Wärme einer Eichel an meinem Arsch.

Alfred hatte keine Zeit, er drängte nach Erlösung, einer Erlösung die er in mir zu su-chen und zu finden gewillt war. Seiner Größe und meiner Jungfräulichkeit einem ech-ten Schwanz gegenüber bewusst aber dennoch gewillt seine Macht und seine Po-tenz zu demonstrieren drückte er mir diese riesige, hühnereigroße Eichel in den Arsch. Zeit zu Entspannen, mich an den Eindringling zu gewöhnen wurde mir nicht gewährt. Fester und fester drückte er mir seinen Pfahl in den Arsch Das völlige Ein-dringen quittierte ich mit einem Aufschrei aus einer Mischung aus Schmerz, Qual und Lust. Alfred schien weder Notiz davon zu nehmen noch sich davon auch nur irgend-wie ablenken zu lassen. Ganz im Gegenteil. Meinen körperlichen Widerstand gebro-chen stieß er seine stolze Männlichkeit behutsam aber zügig in meinem Körper. Mei-ne Augen weiteten sich wohl wie mein Arsch, als mir der Angriff voll zu Bewusstsein kam. „Er spieß mich tatsächlich auf, er bohrt in mir ganz hinein“, war die Botschaft meines rationalen Denkens an meine Gefühle. Erst die nächste Welle des Schmer-zes lenkte mich wieder ab. Alfred war mit seinem Schwanz gegen die Wand meines Darmes gestoßen, was mir einen Schauer des Schmerzes durch den Unterleib jagte. Alfred war Profi. Er hielt ganz kurz inne, positionierte erst mich und dann sich etwas um und stieß dann mit einem gewaltigen Stoß das letzte, dicke Drittel seines Rie-mens in meinen Arsch. Ich stöhnte schreiend in den Schoß meiner Frau, die jetzt von meinem Arschbacken abließ und mich so vollends Alfreds Gier und Lust überlies.

Alfred war hier, um sich zu nehmen, was ihm wohl versprochen worden war. Kaum hatte er sein Ziel erreicht, begann er an seine Erlösung zu denken. Ohne mich an ihn gewöhnen zu lassen begann er mich mit langen rhythmischen Stößen zu ficken. Da-bei zog er seinen Schwanz wieder fast zur Hälfte aus mir heraus, um in nur sofort wieder in mir zu versenken. Seine Stöße waren hart, aber recht langsam. Ich wim-merte und stöhnte zwischen den Schenkeln meiner Frau. War es Lust? War es Schmerz? War es Liebe? Ich kann es nicht beurteilen. Alfreds stöße waren regelmä-ßig und rhythmisch. Ich konnte nicht umhin, mich diesem Rhythmus zu beugen und zu fügen. Ich begann im Takt seiner Stöße zu Atmen. Langsam begann ich mich auch an die Dehnung, das ausgefüllte Gefühl zu gewöhnen. Dem Schmerz des ersten Moments wich das wärmende Gefühl der Reibung seines Pfahls an meinen emp-findsamen Stellen. Alfred nahm keine Notiz von mir. Er befriedigte sich an mir oder besser gesagt: er befriedigte sich an meinem Arsch. Ich war ihm völlig gleichgültig. Meine Frau indessen kümmerte sich sehr wohl um meine Emotionen und Gefühle. Sie nahm meinen Kopf wieder in ihre Hände und hob ihn hoch. Sie sah mir in meine noch immer weit aufgerissenen Augen und lächelte zufrieden. „Es macht mich geil, wenn Du gefickt wirst“, sagte sie leise zu mir und lies meinen Kopf los ohne dabei zu vergessen, mir zu deuten, in dieser Stellung zu verharren. Alfreds Stöße wurden här-ter. Jedes Mal wenn er zustieß wippe ich ein Stück nach vor. Meine Metamorphose zum Fickobjekt schien vollzogen zu sein. Ich fügte mich dem Rhythmus seines Kör-pers und kam in Gleichklang mit ihm. Dabei entschwand mir mein Bewusstsein mehr und mehr. Nur mehr unscharf erkannte ich meine Frau, die nun begonnen hatte ihre Möse, ihren kitzler zu streicheln, um die in ihr aufkeimende Lust ebenso zu stillen wie Alfred es in meinem Körper tat. Meine Existenz hingegen degenerierte mehr und mehr. Ich wurde zu dem Arsch, dem meine Aufmerksamkeit galt. Ich war nun nichts mehr anderes als eine Hülle für diesen riesigen Prügel, der unaufhörlich in mir häm-merte. Ich spürte weder seine einzelnen Stöße noch seine Dicke mehr. Ich spürte nur noch dieses warme, reibende Gefühl, dem ich mich hingeben musste, das völlig von mir Besitz ergriffen hatte. Unfähig über mich und meinen Körper zu bestimmen gab ich es auf, und lies meine Gedanken frei. Jetzt hatte mich Alfred. Jetzt war er Herr über meinen Körper und meine Seele. Und von da an, war ich mehr für ihn als nur der Körper den er fickte. Er durchdrang meine Seele. Ich spürte seinen Schwanz nicht in meinem Körper sondern in meinem astralem Ich. Das Stöhnen meiner Frau war fern und selbst meine Stimme klang fremd, als sie begann Alfred anzufeuern: „Ja, fick mich! Bitte! Nimm mich! Ich gehöre Dir! Pfähle mich!“

Alfred war wie von Sinnen. Er hämmerte mir seinen Prügel bis zum Anschlag in den leib und lies mich aufstöhnen. Dabei beugte er sich über mich und flüsterte mir völlig außer Atmen in mein Ohr: „Bist Du bereit, dass ich Dir alles in Deinen Arsch spritze?“ Eine Frage, auf die er keine Antworte erwartete, obgleich ich sie ihm willig gab: „Ja, spritz mir alles hinein! Lass es mich spüren, ganz tief in mir!“ Meine Frau stöhnte ihren Orgasmus heraus als sie mich so reden hörte und begann uns nun ebenfalls an-zufeuern: „Ja los, komm schon! Jag ihm Deinen Saft in den Arsch! Mach ihn zu Dei-ner kleinen geilen Ficksau!“ Nie zuvor hatte ich meine Frau derart derb reden gehört. Es demütigte mich, wie sie von mir sprach. Aber genauso erregte es mich. Ich drängte Alfred meinen Arsch bereit und willig entgegen. Alfreds Stöße waren frenetisch. Sein Sack klatsche mit jedem Stoß gegen meinen. „Deine Eier sind im weg“, hechelte Alfred. Dann zu meiner Frau: „Seine Eier baumeln sinnlos im weg herum. Du solltest sie ihm abschneiden!“

Ich war völlig außer mir: „Ja Herrin, erlöse mich, schneid sie mir ab!“ Meine Herrin, meine Frau nahm meinen Kopf und sah mir in die Augen: „Wirklich? Soll ich Dich kastrieren?“ „Jaaaaaaa“, schoß es aus mir heraus. Und flehentlich fügte ich leise hin-zu: „Bitte!“ In dem Moment stöhnte Alfred auf und ergoß sich in mir.

Den Rest der Nacht musste ich im Wohnzimmer verbringen. Ich fand kaum Schlaf. Ständig musste ich an das Geschehene denken und immer wieder drangen Laute der Lust aus dem Schlafzimmer zu mir herüber. Deutlich hörbar genoss meine Frau Alfreds Vorzüge. Erst als es gegen 3 Uhr Früh ruhig wurde fand ich auch etwas Schlaf. Und so merkte ich nicht, dass Alfred irgendwann gegangen und Edith ir-gendwann heimgekommen war.

Der Entschluss

Das Frühstück am nächsten Morgen nahmen wir wie gewohnt zu dritt ein. Übermüdet und deutlich später als üblich saßen wir bei Tisch und meine Frau berichtete Edith vom Treiben der vergangenen Nacht. Sie ließ dabei kein Detail aus und fand es auch wert zu erwähnen, dass Alfred meine Entmannung für seine weitere Bereitschaft meine Frau zu ficken forderte. „Na dann“, war Ediths lapidare Antwort. Ihr offensicht-liches Bemühen keine gesteigerte Neugierde zu zeigen blieb nicht unbemerkt. Doch aus diplomatischer Vorsicht wurde das Thema nicht vertieft.

Erst als ich mit meiner Frau alleine im Bad war, wurde Alfreds Forderung wieder er-wähnt. Meine Frau schloss die Tür ab, um sicher zu stellen, allein mit mir zu bleiben. Üblicherweise war die Tür stets offen und so wurde die Wichtigkeit des folgenden noch verdeutlicht und hervorgehoben. Ohne das Thema jedoch sofort anzusprechen ließ meine Frau die Wanne ein und bot an, ein gemeinsames entspannendes bad zu nehmen. Als wir es uns im warmen Wasser bequem gemacht hatten, verzichtete meine Frau auf weitere Umschweife und kam zum eigentlichen Thema. Sie ließ die fragliche, gestrige Szene noch einmal Revue passieren um ihre Ausführungen sie mit der Frage: „Weißt Du, was Du da gesagt hast“, enden zu lassen. Ich nickte: „Ja, ich weiß es!“ „Ich habe mit Alfred später nochmals darüber gesprochen“, fuhr meine Frau fort: “und er hat seine Forderung wiederholt!“ So stellten wir Einigkeit darüber her, dass Alfred nicht gescherzt hatte. Nicht klar war jedoch noch, wie wir zu der Sache, der Forderung standen. Dass meine Frau es durchaus ernst meinte war mehr als eindeutig, als sie ihre Frage nach meiner Meinung mit der Feststellung, ich hätte ges-tern sogar darum gebettelt, eröffnete. So ernst hatte ich sie schon lange nicht mehr gesehen. Es lag eine elektrisierende Anspannung in der Luft, die mir einen Schauer durch den Körper jagte und mich spürbar erregte. Meine Frau entging nicht, dass mich irgendetwas erregte. „Ja“, begann ich „ich habe Dich darum gebeten!“ Ich hielt inne, beobachtete Meine Frau. Die sah mich mit wachsender Spannung an. „Und“, fragte sie kurz. „Ich habe Dir meine Lust geschenkt und Dir die volle Kontrolle über meine Sexualität gegeben“, bemühte ich mich sachlich fortzufahren „Und ich trage Deinen Willen, Deine Entscheidung, mir nie wieder einen Orgasmus zu erlauben mit Liebe und Dankbarkeit mit. Wie Du sehen kannst“, ich deutete auf meinen mittlerweile völlig steifen Schwanz „Leide ich darunter sehr. Außerdem habe ich Gestern Abend erlebt, wie glücklich Du warst. Ich selbst kann nur mein Glück finden, wenn es Dir gut geht, wenn Du glücklich bist. Und daher bitte ich Dich, mich von meinem Leid zu erlösen!“

Meine Frau küsste mich. Lange und zärtlich. Dabei umklammerte sie mit einer Hand meinen Ständer und massierte ihn sanft: „Ich werde Dich erlösen! Bald schon! Edith wird es tun!“ Mit ihrem letzten Satz ließ sie von mir ab und blickte mich in Erwartung meiner Reaktion an. Ich nickte nur stumm. Weder konnte ich die passenden Worte finden meine Gefühle zum Ausdruck zu bringen, noch wollte ich meinen Wunsch, wenn es denn geschehen sollte, von meiner Frau entmannt zu werden äußern. Meine Frau kannte mich jedoch zu gut, um mich nicht richtig einschätzen zu können. Und so erklärte sie mir ihre Entscheidung: „Ich kann es nicht tun. Ich habe erstens keinerlei Erfahrung und zweitens wäre ich wohl viel zu aufgeregt und nervös, es Dir möglichst leicht zu machen. Und Du weißt, wie sehr ich Dich liebe. Ich möchte keinesfalls, dass Du mehr leiden musst als unbedingt notwendig. Ich habe mit Edith auch schon in der Nacht darüber gesprochen, und sie hat mir zugesagt es zu tun. Sie hat mir versichert, wir können ihr vertrauen!“ „Wirst Du dabei sein“, fragte ich noch immer etwas irritiert. „Ja, auf jeden Fall“, antwortete meine Frau „ich möchte und werde unbedingt dabei sein, Dir nahe sein und dich mit all meiner Liebe unterstützen!“

Dann wurde unser Gespräch sachlicher, emotionsloser. Meine Frau erzählte mir, dass Edith tatsächlich zugesagt hatte, mich zu entmannen, wobei sie alleine den Moment und die Art meiner Kastration bestimmen würde. Sie würde es auch nicht vorher ankündigen. Sie meinte, das warten auf einen Termin fällt etwas leichter, wenn man ihn nicht genau kennt. Es würde jedoch mit unserer Zustimmung bald und im Beisein aller geschehen, das hatte sie versprochen. Ich entspannte mich und fand mich zusehends mit diesem Schicksal ab. Meine Frau registrierte das mit Zufrieden-heit und kam mir irgendwann wieder näher. Ganz nah. „Wir sind alleine“, flüsterte sie mir ins Ohr: „und absolut ungestört! Möchtest Du abspritzen?“ Oh ja ich wollte. Nichts mehr als das. Erst recht, da meine Frau ihre Hand an meinem Schwanz auf und ab-gleiten lies. Ich stöhnte unfähig eine Antwort zu geben auf. Meine Frau kraulte indessen meinen Sack und schaute mir tief in die Augen. Sie sah und spürte mein Verlagen und sie deutete ihre absolute Bereitschaft an, mich kommen zu lassen. Sie lies aber auch zu deutlich durchblicken, was sie sich wünschte, denn sie fügte ihrer Frage nun hinzu: „Oder trägst Du es wie ein Mann? Bis zum Ende!“ Dabei begann sie meinen Schwanz schnell und rhythmisch zu wichsen. Meine Gedanken rasten, meine Lust kämpfte gegen meine Gefühle; meine Gier gegen meine Hingabe. „Bitte hör auf“, presste ich schließlich hervor ehe es zu spät für mich und meine Entscheidung war. Meine Frau lies ab von mir: „Wirklich?“ „Ja, wirklich“ antwortete ich schwer atmend: “ich möchte, dass Du meine vollen Hoden bekommst!“ Meine Frau lächelte und steig nun aus der Wanne: „Das werde ich!“

Schmerzen

Edith war schnell von unserer Entscheidung unterrichtet und so war mein Schicksal als Mann besiegelt. Alfred wurde auch informiert und betonte seine Forderung noch-mals, indem er erwähnte, dass er uns erst wieder besuchen würde, wenn ich ein Eu-nuch sei.

Es fällt mir schwer, Ediths Gefühl der Überlegenheit zu beschreiben. Sie war die nächsten tage überaus freundlich und mir gegenüber extrem aufmerksam. Sie vergaß auch völlig auf ihre sonst üblichen kleinen und größeren Quälereien. Einzig im Bett mit meiner Frau war sie sehr darauf bedacht, dass ich stets zusehen und zuhören musste. Ihre Blicke waren mehr als vielsagend und verrieten ihre wachsende Er-regung und Freude. Sie verrieten jedoch nichts über ihre konkreten Pläne. So ver-gingen die nächsten Tage voll wachsender Spannung.

Die Feststellung, meine Kastration nicht allzulange hinauszuzögern lag jeden Tag ein wenig schwerer in der Luft. Edith wollte offenbar nicht zu schnell handeln – sie wollte die quälende Ungewissheit sichtlich auskosten – sie wollte jedoch auch nicht unglaubwürdig sein, und den Begriff „all zu lange“ überstrapazieren. Ihr Verhalten lies jedoch keinerlei Rückschlüsse zu, was sie im Schild führte. Den einzigen Hinweis, den es gab übersah ich da er mir wohl zu banal und mit der Sache überhaupt nicht zusammenhängend erschien. Edith kam seit drei Tagen regelmäßig zu spät zum Abendessen.

Es war also nicht außergewöhnlich, als Sie auch an jedem Abend wieder deutlich zu spät heimkam. Gut gelaunt wie immer fragte sie nach unserem Wohlergehen und entschuldigte sich für ihr Zuspätkommen. Das nächste Indiz übersahen meine Frau und ich ebenso: Edith brachte ihre Tasche mit ins Wohnzimmer und setzte sich nicht wie üblich an den Tisch. „Nun gut“, begann sie nun „ich störe euch ja nur ungern beim Essen. Aber ihr wisst ja………“, dabei kramte sie in ihrer Tasche „steh auf“, befahl sie mir und förderte eine Burdizzozange zum Vorschein.

Ich starrte die Zange an, meine Frau erst mich, dann die Zange, dann wieder mich. Mir war klar, was Edith in Händen hielt. Meine Frau musste die Puzzleteile erst noch zusammenfügen. „Na los“, drängte mich Edith erstaunlich unaufgeregt, sachlich. Meine Frau hatte ihren gedanklichen Rückstand mittlerweile aufgeholt und sah mich, der noch immer saß an. Sie war sichtlich nervös, bemühte sich aber ebenso ruhig wie Edith zu wirken: „….“, ich wartete nicht ab, was meine Frau sagen wollte und erhob mich wortlos.

Edith war sichtlich froh, dass sie nun wieder Herrin der Lage war und meine Frau war froh, dass ich reagiert hatte, noch ehe sie etwas gesagt hatte. Sie dankte es mir mit einem so zärtlichen liebevollen Blick, der mir Mut machte und mir sagte, meine Ent-scheidung war die absolut richtige. Ich war nun völlig unter Ediths Kontrolle. Diese befahl sanft und ruhig aber dennoch bestimmt: „Zieh Deine Hose aus und beuge Dich nach vor über den Tisch!“ Ich zögerte keinen Moment, folgte aber mit sehr langsamen Bewegungen, wie in Trance dieser Aufforderung. Edith schob inzwischen mein Gedeck zur Seite um mir den Platz ohne große Erklärungen deuten zu können, an dem ich mich auf den Tisch beugen sollte: Genau gegenüber meiner Frau, die mich immer noch so zärtlich und verliebt anschaute, dass mir das Blut in meinen Schwanz schoss. Edith, die meine Erregung sah und damit offenbar nicht gerechnet, ließ die Burdizzozange in ihren Händen mit diesem typischen, silbrig harten Klacken zu-sammenschnalzen. „das ist bald vorbei“, sagte sie und ließ dabei Ihren Blick von meinem Ständer zu meiner Frau wandern. Die lächelte. Jetzt fand Edith zurück zu ihrem Konzept und trat näher an mich heran. In einer Hand die Zange, die andere auf meinem Arsch sagte sie nun noch viel sanfter, da sie weder Widerstand noch Gegenwehr vermutete: „Spreiz die Beine bitte ein bisschen!“ Sie hatte tatsächlich „Bitte“ gesagt.

Als ich dieser Bitte nachkam trat Edith hinter mich und lies die Hand von meinem Arsch zwischen meine Beine wandern, wo sie nach meinen Hoden packte. Mir stock-te der Atem. Meine Frau konnte erkennen, wie sich Edith an meinen Eiern zu schaf-fen machte. Sie tastete nach meinen Hoden und nach den Samensträngen. Als sie einen Samenstrang zu fassen bekam drückte sie etwas fester zu. Ich stöhnte leicht auf und meine Frau erschrak. Für Edith war diese wortlose Kommunikation von im-menser Bedeutung, denn ohne es sehen zu können merkte ich, wie sich nun auch ihre Spannung steigerte. Den Samenstrang ließ sie allerdings nicht mehr los. Sie massierte die Stelle, an der sie mich gepackt hatte ein wenig, wohl um meine Ver-krampfung etwas zu lockern, wohl aber auch, um diesen Moment extra auszukosten. Ich merkte wie Edith ihre Position veränderte. Offenbar suchte sie einen festen Stand. Ich blickte meine Frau an. Mein Blick war wohl voller Angst und Anspannung, was meiner Frau nicht verborgen blieb. Sie schaute mir tief in die Augen und schenkte mir in diesem Moment all ihre Zuneigung und ihre Dankbarkeit. Gleichzeitig erkannte ich in ihren Augen auch die Aufmunterung, jetzt alles wie ein Mann zu ertragen. Ich erwiderte diesen Blick und wurde von einem Gefühl der Leichtigkeit eingehüllt. Kaum spürte ich den kalten Stahl der Zange, wie Edith diese positionierte. „Jetzt! Jetzt! Jetzt!“ schoss es durch meine Gedanken, als wollte ich Edith anfeuern. Dabei war mein Blick auf das wunderschöne Gesicht meiner Frau geheftet. Diese lächelte, sah sie doch mehr als ich. Vor allem sah sie das, was ich nun gleich zu spüren bekam. Ich merkte nicht, wie Edith den Samenstrang, den sie nun mit der Zange hielt losgelassen hatte. Ich sah nur die Zustimmung in den Augen meiner Frau und ein leichtes Nicken. Dann hörte ich wieder dieses Klacken und ehe ich registrieren konnte, dass es nun passiert war durchschoss mich ein ungeheurer Schmerz. Ich schrie auf und verkrampfte mich. Edith hielt mich fest. Ich ging etwas in die Knie und entspannte mich ein wenig. Der anfangs lokale Schmerz wurde rasch dumpfer und breitete sich in meinem ganzen Unterleib aus. Ich sah nur las Lächeln meiner Frau und ließ mich von Edith wieder aufrichten. Sie hatte es nun eilig. Sie spürte offenbar meine Kräfte schwinden und handelte. Ihren erneuten Griff nach meinem Hodensack spürte ich kaum. Ihre Zarten Hände durchdrangen den Schmerz kaum. Prüfend tas-tete sie nun nach den Hoden. Um festzustellen welchen Samenstrang sie durchtrennt hatte rollte sie meine Eier in meinem Sack etwas hin und her. Dann packte sie den zweiten Hoden und tastete nach dessen Samenstrang und dessen Blutgefäßen.

Diesmal ließ sie nicht so viel Zeit verstreichen und plazierte rasch Die Zange dort, wo es für sie günstig erschien. Ich spürte die Kälte und hielt inne. Ich lauschte und war-tete auf das erneute klacken. Doch das erlösende Geräusch blieb aus. Edith presste diesmal die Griffe der Zange langsam, sehr langsam zusammen. Ich verkrampfte mich noch mehr, klammerte mich an den Tisch und blickte meine Frau voller flehen an. „Bitte lass es vorübergehen“ wollten meine Gedanken die beiden Ladies anfle-hen. Als ich einen beginnenden, drückenden Schmerz an meinem Hodensack spürte. Ich zitterte am ganzen Körper und biss meine Zähne zusammen. Doch der Schmerz siegte und so brüllte ich auf. Mach- und wehrlos gegen das was geschah. Noch war ich ein Mann, noch hatte ich einen Hoden, der mit meinem Körper verbunden war. „Das kann alles nicht wahr sein“, fantasierte ich mir zusammen, doch der Schmerz überzeugte mich von dieser endgültigen Realität. „Bitteeeeeeeeee!“ schrie ich nun heraus. Ich konnte die Qual nicht mehr ertragen. Mein Körper und meine Seele erhofften Erlösung. – Edith war gnädig und presste die Zange zusammen. Klack. Ich war ein Eunuch.

Edith legte das Werkzeug meiner Qual rasch beiseite und half mir, mich hinzusetzen. Schweißüberströmt und zitternd vor Kälte und Schmerz setzte ich mich hin. Meine Beine zuckten dabei unkontrolliert hin und her. Einmal presste sich sie zusammen, einmal spreizte ich sie weit, wohl in der Hoffnung, die am wenigsten Schmerzhafte Position zu finden. Vergeblich. Der Schmerz in meinem Körper hatte völlig die Kon-trolle übernommen. Er war sogar stärker als das Bewusstsein, soeben entmann wor-den zu sein.

Erst als sich mein Atem etwas legte und ich etwas ruhiger wurde wagte ich einen Blick auf mein Gemächt, das sich heiß pochend anfühlte. Ich sah meinen Schwanz schlaff und ermattet über meinem geschwollenen dunkel verfärbten Sack hängen. Und jetzt wurde es mir voll bewusst: ich war ein Eunuch.

Edith spürte, dass sie nun für den Moment fehl am Platz, überflüssig war. „Den Rest erledigen wir Morgen“ lies sie uns mit einer offenen frage zurück. Was war jetzt noch zu erledigen? Ich war kastriert, entmannt. Meine Hoden würden nun sterben. Ich war kein Mann mehr. Was sollte da noch zu erledigen sein? Meine Frau war indessen aufgestanden und zu mir herübergekommen. „Du brauchst jetzt Ruhe“, sagte sie so sanft es ihre aufgeregte Stimme nur zuließ und half mir aufzustehen und ins Schlaf-zimmer zu gehen. Dort unterstütze sie mich, als ich mich auf das Bett legte. Rasch deckte sie mich zu und setzte sich zu mir. Ruhe und eine fast dämonische Stille um-gab uns. Der Schmerz, der nun meinen ganzen Körper durchflutete, um sich pochend zwischen meinen Beinen zu manifestieren nahm langsam ab. Vielleicht nahm er auch nicht ab sondern ich fügte mich ihm. Ich wurde jedenfalls ruhiger und meine Sinne tasteten sich nun langsam wieder an die Realität heran, diese völlig neue Rea-lität, die den Rest meines Lebens prägen würde. Meine Frau merkte meine Ruhe und lächelte: „Du hast mich so geil gemacht, dass ich gekommen bin, ohne mich auch nur ein bisschen berührt zu haben. Das wird nie wieder ein Mann schaffen!“ Edith war inzwischen gekommen und gab mir ein Glas Wasser und eine Schlaftablette: „Schlaf Dich aus! Du hast es Dir verdient!“ Wie lange das Liebesspiel der beiden Frauen neben mir wohl gedauert haben mag, weiß ich nicht. Schon in ihren ersten eindeutigen Umarmungen überkam mich ein tiefer, ruhiger Schlaf.

Auf und davon

Am nächsten Morgen löste ich mich langsam aus der festen Umklammerung meines sedierten Schlafes. Mein Körper fühlte sich schwer und matt an, zwischen meinen Beinen ein dumpfes, angeschwollenes Gefühl. Mehr und mehr Herr über meine Wahrnehmungen und meine Sinne überkam mich ein Gefühl aus längst vergangenen Tagen. Ich genoß die Weiche des Bettes und verspürte eine Art von Erwartung und Tatendrang, wie ich es als Kind stets am Morgen nach dem Weihnachtsabend empfand. Damals wollte ich das Neue, das ich am Abend zuvor auspacken dufte endlich benützen und kennenlernen. Einzig ich wurde damals beschenkt und gestern wurde mir etwas genommen.

Leere begann sich in mir auszubreiten. Erst recht als ich die Gegenwart meiner Frau wahrzunehmen begann. Edith war offenbar nicht im Raum. Ich spürte die Blicke und die Zuneigung meiner Frau auf meiner Haut, doch als ich ihr Gesicht deutlich sah, erkannte ich Sorge und Ungewissheit in ihrem Antlitz. Sie spürte wohl mein Empfin-den wiewohl sie versuchte, sich diesen Umstand nicht anmerken zu lassen. Zuver-sicht und Glück, Geborgenheit und Liebe wollte sie mir schenken. „Guten Morgen“, lächelte sie mich an: “hast Du gut geschlafen?“ Und ohne meine Antwort abzuwarten fragte sie mich: „Wie geht es Dir? Hast Du Schmerzen?“ „Ich weiß es nicht“, antwor-tete ich wahrheitsgemäß: „nein, mir tut nichts mehr weh, es fühlt sich nur ange-schwollen an!“ Meine Frau Griff nach meiner Hand: „Aber?“ Sie kannte mich zu gut, um zu wissen, dass etwas nicht in Ordnung war. „Ich fühle mich nicht gut“, versuchte ich meine Situation, meine Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Meine Frau hörte ruhig zu. Ich fuhrt fort: „Meinst Du wir haben die richtige Entscheidung getroffen? Ich frag mich grad wie es weitergehen soll. Ich bin mir nun nicht mehr sicher, ob ICH die rich-tige Entscheidung getroffen habe. Ich bin kein Mann mehr, werde es nie wieder sein! Ich bin ein Eunuch! Ein wertloses Individuum! Unfähig Dich zu befriedigen! Unfähig Dein Mann zu sein! Ich glaube, nein, ich will meine Eier zurück!“

Meine Frau, die immer größere Ruhe und Liebe ausstrahle unterbrach mich sanft: „Du bist ein Mann! Und was für einer! Du bist mein Eunuch und der beste Mann der Welt! Kein Mann hat mich, meine Seele je mehr befriedigt als Du! Dein Schwanz hat es nie geschafft, mich so zu berühren, wie dein Geschenk, Dein Opfer! Du bist der einzig wahre Mann in meinem Leben und wirst es immer sein!“ Dann gab sie mir einen sanften Kuss auf die Wange. „Alle anderen sind nur Schwanz und Eier! Du bist all das andere, das mich glücklich macht, das meine Liebe weckt und wach hält! Deine Hoden brauchst Du dafür nicht. Die hast Du dafür noch nie gebraucht!“ Mit diesen Worten streifte sie mir sanft die Decke vom Körper. Dann wurde sie etwas sachlicher: „Du kannst Deine Eier nicht zurück haben! Weder ich noch sonst irgendjemand auf dieser Welt kann das! Edith hat gestern, als Du schon geschlafen hast noch mal nachgeprüft und getastet, ob Deine Samenstränge, die Nerven und Blutbahnen nicht nur gequetscht sondern tatsächlich abgequetscht worden waren!“ Nach einer kurzen Pause, um die Bedeutung des folgenden zu unterstreichen sagte sie dann: „Durch! Ganz durch! Gründlich und sauber!“ Und nach einer weiteren Pause, in der sie eine Hand auf meinen wertlosen, noch immer geschwollenen Sack legte: „Es ist gut so! Du bist erlöst!“

Ich spürte, wie meine Frau den Druck sanft erhöhte und fester zupackte. Ich spürte den Druck auf meiner Haut, ich spürte die Wärme, die ihr festerer Griff abgab. Ich spürte auch, dass sie etwas zwischen ihren Finger festhielt, es quetschte. Ich spürte jedoch nicht was sie quetschte. Ich spürte meine Hoden nicht mehr.

Edith kam auf leisen Sohlen mit einer Kanne Kaffee ins Zimmer. Sie lächelte, als sie die Szene sah und setzte sich wortlos ans Bett. Kurz sah sie meiner Frau ins Gesicht. Dann traf mich ihr Blick und ihre Stimme, sanft wie nie zuvor drang an mein Ohr: „Guten Morgen!“ Kurz ließ sie nun ihren Blick auf die Hand an meinem Sack schweifen. Dann goss sie mir und meiner Frau Kaffee ein. Meine Herrin goss mir, ihrem Sklaven Kaffee ein. Noch nie hatte sie mir einen derartigen Dienst erwiesen. Ich spürte wie ein Gefühl des Stolzes in mir empor stieg, ein Gefühl der Überlegen-heit. Ein Gefühl, das ich auch mit Worten zum Ausdruck bringen musste: „Gute Ar-beit!“ Edith reagierte schnell und prompt. Genauso lieblich und freundlich, genauso sanft wie vorhin entgegnete sie: „Bei einem so braven Sklaven wir Dir kein wunder! Ich bin stolz auf Dich!“ Dabei legte sie Ihre Hand auf die meiner Frau. Ich spürte, wie sie sich bewegten, wie sie offenbar jede nach einem meiner Hoden griffen. „Aber wir sind noch nicht fertig! Du weißt ja, was Alfred verlangt hat!“ Dabei quetschte Edith meinen toten Hoden fest. Ich spürte den Druck auf der Haut. Ich spürte wie meine Frau es Edith nun gleich tat. Meine Hoden spürte ich nicht. Und ganz langsam und sanft fuhr Edith fort: „Sie müssen weg! Ganz weg!“ Meine Fragenden Blicke, meinen wohl verwirrten Gesichtsausdruck erkennend, erklärte mir Edith mit noch immer sanf-ter, aber etwas sachlicher Stimme: „Deine Eier müssen weg und wir wollen nicht war-ten, bis sie von deinem Körper absorbiert werden, wie man es bei Schafen üblicher-weise macht. Zwei kleine Schnitte, und Du bist sie los. Zwei kleine Schnitte und alles ist vorüber!“ Mit diesen Worten ließ sie von meinen leblosen Hoden ab und griff nach meinem Schwanz der plötzlich zu vollem Leben erwachte und prall und hart wurde. „Und das“, begann sie: „ist dann auch in zwei drei Monaten vorbei!“ Edith lächelte: „Aber bis dahin werden wir es ihm gut ergehen lassen!“ Dann beugte sie sich zu meinem Schwanz hinunter und nahm ihn tief in ihren Mund. Ich stöhne auf. Ein paar Augenblicke lang verwöhnte mich Edith mit ihrer Zunge, mit ihrem Mund. Sanft um-spielte sie meine Eichel um gleich darauf fest zwei Drittel meines Schaftes wieder in ihrem Mund verschwinden zu lassen.

Dann hielt sie inne und wurde wieder sachlich: „Deine Entmannung setzen wir fort, wenn Du Dich stark genug fühlst und Dich etwas erholt hast!“ Dann erhob sie sich und reichte mir den Kaffee. Als ihr Gesicht ganz nah bei meinem war hauchte sie mich an: „Und das was wir gerade begonnen haben, setzten wir dann auch fort! So-lange und sooft Du noch kannst!“ Ich nahm einen Schluck Kaffee, blickte Edith, meine Frau und dann wieder Edith an: „Ich bin bereit! Vollende es – bitte!“ Edith lächelte, sah meine Frau an und sagte ganz ruhig. „Ganz wie Du möchtest! Genieß Deinen Kaffee und komm dann ins Wohnzimmer. Ich bereite alles vor. In 20 Minuten kann es los gehen!“

Meine Frau blieb bei mir im Bett und trank Kaffee mit mir. Die Spannung war spürbar und die zeit schien unendlich langsam zu verstreichen. Meine Frau war versucht, die Stimmung und die Anspannung zu lösen: „Es tut kaum weh – hat Edith gesagt! Du wirst nur zwei kleine Schnitte spüren, die sich wie Kratzer anfühlen. Die Hoden sind ja schon völlig taub!“ Dann machte sie eine kurze Pause: „Und es dauert auch nicht lange!“ Ich war zwar dadurch nicht zu beruhigen – hatte ich doch weniger Angst vor dem Schmerz, als viel mehr Angst davor kastriert zu werden. Ich wusste zwar, bereits entmannt zu sein. Aber das Gefühl, die Hoden noch am bzw. im Körper zu haben und die Erektion vorhin, ließen das Gefühl aufkeimen, gestern Abend fand tatsächlich nur in meiner Einbildung statt. Der feste Griff meiner Frau, die jetzt meinen Sack massierte und immer wieder leicht quetschte war aber real genug um zu wissen, was passiert war und was noch passieren würde. „Ich bin gespannt, wie sie wohl aussehen“, sagte meine Frau mit der Neugierde eines Kindes in ihrem Blick. „Edith hat mir erzählt, dass wir sie aufheben und konservieren werden. Ein kleines Andenken an unser Fest!“ Dann begann sie mir einen zu blasen.

20 Minuten reichten aber nicht aus, mich zu erlösen. Um genau zu sein, meine Frau war darauf bedacht, mir Wohlgenuss aber keine Erlösung zu schenken. Und schon war die zeit gekommen. „Komm“, sagte meine Frau sanft, als sie von mir abließ und aufstand, „Zeig mir Deine Eier!“

Im Wohnzimmer hatte Edith bereits wirklich alle Vorbereitungen getroffen. Auf dem Couchtisch hatte sie allerlei Gerätschaften und eine Nierenschale plaziert, auf der Couch lag ein grünes Tuch. Aus der Küche drang ein etwas stechender Geruch nach Essig zu uns. Meine Frau nahm neben dieser Szene Platz während Edith mir deutete zu ihr zu kommen. „Setz Dich“, bat sie mich auf dem Tuch Platz zu nehmen „mach es Dir gemütlich und spreize bitte Deine Beine!“ Ich tat wie mir befohlen und spürte da-bei ein Gefühl der Demütigung in mir empor steigen. Ein Gefühl, das ich gestern vermisst hatte, als ich mit nacktem Unterkörper über den Tisch gebeugt mein Schick-sal erwartet und erfahren hatte. Wahrscheinlich war Gestern Abend alles zu schnell, viel zu schnell gegangen, um meine Gefühle sortieren und deuten und sie gegebe-nenfalls hinterfragen zu können. Heute war dazu genügend Zeit und so übermannte mich das Gefühl der Hilflosigkeit und der Demütigung. Sowohl Edith als auch meine Frau waren bemüht, mir dieses Gefühl zu vertreiben. Edith durch ihre Professionalität, meine Frau durch ihre ehrliche Neugierde. Edith massierte nun meinen noch immer etwas geschwollenen Sack, um ihn und auch mich etwas zu lockern. Dann nahm sie ein Stück Klebeband und fixierte meinen Schwanz auf meiner Bauchdecke. Ihre gezielten, geübten Handgriffe flößten mir Vertrauen und Zuversicht ein und so über-gab ich mich meinem Schicksal und ließ dem Gefühl der eigenen Neugierde Platz. Edith spürte und förderte das, denn sie sagte ganz ruhig: „Gut so, entspanne Dich. Du wurst nur zwei kleine Kratzer spüren – weit weniger als Gestern!“ Dabei massierte sie weiterhin meinen Hodensack, sicher wohl auch um mir zu verdeutlichen, dass ich seinen Inhalt ohnehin nicht mehr spüren konnte. Dann sah sie mich fragend an: „Be-reit?“ Ich nickte. „Nun denn“, fuhr sie fort. Und um mich weiterhin zu beruhigen erklär-te sie mir, was sie tun würde bzw. gerade tat: „Ich lege Dir jetzt ein Band um Deinen Hodensack um zu verhindern, dass sie die beiden kleinen verstecken!“ Kaum gesagt spürte ich schon die Enge der Abbindung, die jedoch keinerlei übermäßigen Druck oder gar Schmerz ausübte. Edith, massierte weiterhin meine nun gefangenen Eier. „Schön“, sagte sie sichtlich zufrieden. „Hier und hier“, dabei strich sie mit dem Fin-gernagel über die leicht gespannte Haut meines Sackes: „wirst Du jetzt zwei kleine Schnitte spüren. Erst links, dann rechts! Möchtest Du Deine Eier sehen“, versuchte sie meine etwas wachsende Anspannung wieder zu lockern und meine Neugierde zu wecken. Ich nickte. „Gut“, sagte sie „ich zeig sie Dir! Und Deiner Frau natürlich!“

Ich merkte nicht, dass Edith, als sie mir all das erklärte bereits nach dem Skalpell gegriffen hatte. Schon spürte ich die Kälte des sterilen Stahls an meiner empfindli-chen Haut. Doch ehe ich noch reagieren, und der Angst vor dem bevorstehenden Platz einräumen konnte, spürte ich, wie die Kälte des Stahls der Wärme des Schnit-tes wich. Kratzen war tatsächlich eine treffende Beschreibung. Die Klinge verursachte tatsächlich nur das Gefühl, eines Kratzens auf der Haut. Ich spürte kein Schneiden sondern und auch nicht, dass mein Sack nun eine ca. 2,5cm lange offene, klaffende Wunde hatte. Nein, es war keine Wunde. Er wurde aufgeschnitten. Mein Sack war offen. Edith spürte meine Aufregung und versuchte mich zu beruhigen: „Pssstttt! Brav! Gleich ist es vorbei!“ Und kaum hatte sie diese Worte gesagt, hielt sie meinen linken Hoden triumphierend in die Luft, um ihn meiner Frau und mir zu präsentieren. „Nummer ein“, sagte sie wieder ruhig und gefasst, als sie den Hoden, der leicht grau und blutverschmiert war in die Nierenschale legte, was allerdings nur meine Frau gut sehen konnte. Ich atmete tief durch und blickte an die Decke. Kaum hatte sich mein Atem wieder gesenkt spürte ich abermals die Klinge an meiner Haut. Diesmal war jedoch kein Gefühl der Kälte und gefasst, was passieren, wie es sich anfühlen würde, spürte ich die Klinge, die meine feine Haut mühelos durchtrennte. Dabei war Edith bedacht den Hoden nicht zu berühren oder gar einzuschneiden. Beim linken Hoden hatte sie wohl ebenso sorgfältig gearbeitet, aber erst jetzt spürte ich es, wie sie das rechte, größere Ei nun durch das enge Loch in meinem Sack presste. Ich spürte die Haut die sich dehnte und wie etwas warmes aber lebloses aus mir herausgepresst wurde. „Voila“, seufzte Edith einerseits wohl erleichtert andererseits wohl auch etwas enttäuscht, weil es schon vorüber war, als sie meinen rechten Hoden in die Luft hielt.

Diesmal hielt sie den Hoden, den sie am verbliebenen Stück des Samenstranges baumeln lies, länger in die Höhe. Ich konnte den glatten, grauen Hoden und das et-was runzelige Gewebe des Nebenhodens gut erkennen. Ich war fasziniert und scho-ckiert gleichermaßen. „Bringst Du sie bitte in die Küche“, sagte Edith, die den Hoden nun demonstrativ langsam in die Nierenschale legte, zu meiner Frau: „Waschen und wie ausgemacht 15Minuten im Essig köcheln lassen, während ich Deinen Eunuchen versorge!“

Wie ferngesteuert nahm meine Frau die Nierenschale und ging, den Blick auf den Inhalt der Schale fixiert aus dem Zimmer. Sie stand wohl auch unter einer Art Schock. Die Hoden ihres Mannes kochen zu müssen fühlte sich in der Realität wohl doch anders an, als es sich in der Fantasie ausgemalt hatte. Edith war bemüht, die Stimmung zu lockern: „Keine Angst! Es tut ihnen nicht weh!“ Und zu mir gewendet: „Dir tut es jetzt schon noch ein wenig weh. Ich muss die Wunden mit Wundklammern verschließen. Aber Du bist ja ein tapferer Eunuch!“ Ich spürte nichts. Von dem Gefühl, weit entfernt von meinen Hoden zu sein, zu wissen, dass sie diesen Moment gekocht werden würden völlig paralysiert hätte mir Edith wohl auch ein Bein amputieren können, ohne das ich etwas gespürt hätte. So wurde ich dann auch etwas aus meiner Paralyse gerissen, als Edith mit einem knappen: „Fertig!“ ihr Werk beendete. „Kommst Du mit in die Küche“, fragte mich Edith sachlich kühl, als sie die Sachen auf dem Tisch ordnete. „Mann sieht schließlich nicht alle tage, wie seine Hoden gekocht werden“, scherzte sie. Als ich stumm meine Zustimmung nickte wurde sie aber gleich wieder ernster und sorgsamer: „Warte! Ich helfe Dir!“ Sie stützte mich, als ich mich bemühte aufzustehen und hakte mich unter, als wir langsamen Schrittes in die Küche gingen. Edith wusste wohl, dass mein Kreislauf mittlerweile sehr geschwächt sein musste. Umso bemühter und umsorgender war sie zu mir.

Zu dritt standen wir um den Topf auf dem Herd, den Blick auf zwei mittlerweile völlig bleich gekochte Hoden. Auf der Anrichte stand ein Gurkenglas mit offenem Deckel, randvoll mit einer kristallklaren Flüssigkeit gefüllt.



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