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Der Raum war groß aber nüchtern eingerichtet. An einer der Wände war ein großer langer Tisch aufgestellt, hinter dem die Richter Platz genommen hatten. Sie trugen alle Männer schwarze Roben. Der in der Mitte sitzende war als einziger mit einer roten Robe bekleidet. Er war der Hauptrichter und Sprecher der Richtergruppe.
An einer Seite waren einige seltsam anmutende Gerätschaften aufgestellt. Auch ein kleiner Tisch mit verschiedenen Gegenständen stand an der Wand. An der gegenüberliegenden Seite des Raumes hing eine Schlinge von der Decke, welche bald mit den Köpfen der Knaben gefüllt werden würden, die auf ihre Hinrichtung warten. Sie war so angebracht, dass die Richter schön etwas seitlich versetzt alles sehen und beobachten konnten. Außer den Richter waren einige Männer im Raum, die mit einer schwarzen Ledermaske über dem Kopf herumstanden. Sie trugen Lederslips und sonst nichts. Sie warteten. Man hörte eine Weile nichts bis sich eine Türe auf der Seite öffnete und eine Gruppe Helfer hereinkamen die in der Mitte einige Knaben hereintrieben. Die Knaben hatten ihre Hände am Rückengefesselt und auch ihre Füße waren mit Fesseln so zusammen geschnürt, dass ihre Schritte nur klein waren. Sie wurden an der Seitenwand aufgestellt und die Hände wurden mit Seilen zusätzlich mit der Ringen an der Wand verbunden, dass sie nicht weglaufen konnten. Alle hatten einen kurzen Umhang um die Hüften geschlungen, der ihren Schwanz und Arsch verdeckte waren aber ansonsten völlig nackt. Nun begann ein langes Gelabere und jeder Der Knaben erhielt sein Urteil, welches bereits feststand noch einmal verlesen. Einige nahmen es stumm zur Kenntnis und andere wieder heulten und jammerten. Alle waren zum Hängen verurteilt, allerdings immer mit dem Zusatz, dass sie vor der Hinrichtung einiges über sich ergehen lassen mussten, bevor ihnen die Luft abgedreht wurde. Die Richtergilde tuschelten und besprechen sich mit zusammengesteckten Köpfen. Dann begann der in rot gekleidete Richter zu sprechen. Also, dann lasst uns beginnen sagte er laut. Zwei der Helfer gingen auf die Gruppe der Verurteilten zu und nahmen den Ersten, lösten seine Hände von den Wandringen und zerrten ihn vor den Richtertisch. Also, du hast das Glück der Erste heute zu sein. Also, los bereitet ihn einmal vor. Ein weiterer Helfer kam herbei und nun wurde dem Knaben eine Spreizstange zwischen die Knöchel gebunden. Seine Beine standen nun extrem weit auseinander und die beiden Helfer mussten ihn halten, sonst wäre er umgefallen. Sie schleiften ihn nun unter die Schlinge, welche herunter gelassen wurde. Der Helfer legte sie ihm um den schlanken Hals und zog sie leicht zusammen. Der Körper des Knaben streckte sich automatisch. Dann griff er den Knaben an den Umhang und mit einem Ruck wurde dieser heruntergerissen. Sein Schwanz war nicht sonderlich groß und auch seine Eier waren niedlich und klein. Beides baumelte schlaff zischen den Beinen nach unten und pendelte leicht hin und her. Also da du keine Sonderstrafe erhältst werden wir dich nur beobachten, wie du deine letzten Zuckungen ausführst. Auch die anderen werden sehen wie du dich dabei verhältst. Er nickte und sofort eilt ein weiterer Helfer heran. Beide Helfer nahmen nun das Seil und zogen daran. Der Knabe wurde immer länger bis die Beine den Kontakt zum Boden verloren. Der Knabe wurde ca. einen halben Meter in die Höhe gezogen und dann wurde das Seil an der Wand fixiert. Er begann zu zappeln und man hörte wie er Luft versuchte einzusaugen, doch es gelang ihm nicht mehr. Seine Beine zuckten und man sah wie blau anlief vor Atemnot. Dann wurden die Bewegungen immer weniger und der Körper schwang hin und her. Die Richter sahen ihm genau zu und starrten förmlich auf den kleinen Schwanz des Knaben, der immer noch schlaff nach unten hing. Nach einigen Minuten zeigten sie erregt auf den Knaben, den dessen Schwanz wurde ruckartig steifer und stand bald fest und hart nach vorne und es dauerte auch nicht lange und der Schwanz jagte seinen letzten Saft heraus und die wenigen Tropfen fielen auf den Boden. Man ließ den Körper noch einige Zeit hängen bevor ihn die Helfer herunterließen. Man fühlte seinen Puls und ein Helfer nickte bejahend zu dem Richtertisch. Die Fesseln wurden gelöst und der Körper auf der anderen Seite des Raumes hinausgeschleift. Ein Helfer wischte die Spuren des Abspritzens rasch auf. Der Hauptrichter blättere in den Akten vor ihm und dabei holten die zwei Helfer den nächsten Knaben und zerrten ihn vor den Richtertisch. Der Richter sah kurz auf und blätterte dann weiter in den Akten. Fixiert ihn und richtet ihn her meinte er ohne aufzublicken. Einer der Helfer sprang förmlich heran und begann die Fußfesseln rasch zu lösen. Dann wurde der Knabe gezwungen die Beine leicht auseinander zustellen und sofort wurden diese mit Seilen an zwei Ringen am Boden fixiert, sodass er sie nicht mehr bewegen konnte. Dann zog man die Schlinge wieder von oben herab und legte sie dem Knaben über den Hals. Dann griff der Helfer wieder an dessen Schurz und zerrte ihn zur Seite, dass der Junge nunmehr nackt vor den Richtern stand. Nun wurde das Seil leicht angezogen und der Knabe streckte sich bis man ein leichtes Keuchen hörte. Dann wurde das Seil an der Wand fixiert und der Helfer trat zur Seite. Der Knabe war etwas stärker gebaut als der Vorgänger, aber auch hier war der Schwanz noch nicht vollausgewachsen und auch die Eier wären sicherlich noch ein wenig größer geworden. Nun erst sah ihn der Richter voll an. Also, bevor wir dich hängen werden wir dir noch deine Eier und den kleinen Schwanz abschneiden. Da deine Verbrechen allerdings nicht so schwer waren, werden wir das rasch machen. Er nickte dem einen Helfer zu und dieser stellte sich neben dem Knaben und griff ihn an den Schwanz. Der Junge schrie auf als er die Berührung merkte, doch der Helfer begann nun den kleinen Pimmel zu reiben und zu massieren. Zuerst rührte sich nichts doch nach einiger Zeit konnte sich der Junge nicht mehr dagegen wehren und sein Pimmel wurde ruckartig steifer und härter bis er fast waagrecht vom Körper abstand. Der Helfer ließ den Schwanz los und ging zur Seite und holte sich von einem kleinen Tischchen ein schmales und sichtlich auch scharfes Messer mit dem er zu dem Knaben zurückkehrte. Er griff dem Knaben neuerlich an den Schwanz und rieb noch eine Weile bis er sicher war das der Knabe steif blieb, dann griff er ihn an den Sack und zog ihn vom Körper ab und schon setzte er die klinge unten an und zog sie mit einem rasch Ruck nach oben. Trotz der Schlinge um den Hals begann der Knabe zuschreiben und schon hatte der Helfer auch den Schwanz des Knaben zwischen die Finger genommen und zog ihm hart vom Körper weg, bevor er auch ihn mit einem kurzen und heftigen Schnitt abtrennte. Dann kam wieder der zweite Helfer und zog nun mit dem anderen fest an dem Seil bis es nicht mehr ging. Der Junge wurde nun noch mehr gestreckt, da seine Beine fest am Boden verankert waren. Er zuckte trotzdem mit den Armen und man sah auch die Muskeln des Bauches zucken und er schrie bzw. röchelte soweit es ging noch immer, was aber immer schwächer wurde und auch gurgelnder. Sein Gesicht lief rot und blau an und sein Mund war weit geöffnet. Die zuckenden Bewegungen wurden immer schwächer und weniger, nur hie und da zuckte der Körper im kraft zusammen. Die Zunge des Jungen kam aus dem Mund leicht hervor und dann blieb er still und die Helfer ließen ihn noch eine Weile in dieser Stellung hängen bis man wieder kontrollierte. Er wurde abgenommen und wieder hinausgeschleift. Wenige Minuten später hatten die Helfer den nächsten Jungen herangezerrt, der nun schlotternd vor dem Richtertisch stand. Der Richter blätterte wieder in den Akten und nickte und meinte immer wieder Aha, und ja, ja. Er beriet sich auch flüstern mit seinen anderen Kollegen bevor er aufschaute und den Jungen direkt anschaute. Als er zu sprechen begann wandte er sich aber an die Helfer und nicht an den Verurteilten. Also, dieser Verurteilte wird zunächst einmal normal fixiert! Sofort machte sich einer der Helfer daran seine Füße in den Ringen am Boden zu fixieren und seinen Hals mit der Schlinge zu umlegen und diese leicht anzuziehen. Dann wurde dem Knaben der Umhang vom Körper gezogen und er musste sich nackt zeigen. Sein Schwanz war schön und auch die Eier hingen prall und fest zwischen den Beinen nach unten. Er keuchte und versuchte immer wieder nach unten zu schielen, doch der Strick um den Hals verhinderte dies sehr stark. Wieder sah der Richter in seine Akten und wandte sich dann an seine Richterkollegen. Also, ich meine bei diesem Delinquenten sollte vor der Abtrennung die Methode 2 angewandt werden. Dies wäre eine gerechte Maßnahme bei der schwere seines Verbrechens. Was meinen sie? Sofort nickten die anderen Richter zustimmend. Zwei der Helfer schoben nun von der Wand ein Gerät heran, das schwer zu sein schien, denn sie schoben und zerrten eine ganze Weile bis es bei dem Knaben angekommen war. Es war ein Eisengestell, dass vorne eine leicht gewölbte und der Körperform eines Menschen angepasste Platte aufwies. Einer der Helfer drehte an einer Kurbel und diese platte wurde nun dem Knaben fest gegen den Arsch und den Rücken gedrückt. Der Junge wurde damit nach vorne geschoben. Sein Körper verbog sich und er musste Bauch und Schwanz nach vorne schieben. Er keuchte laut als er so durchgebogen wurde. Sein Bauch war auf das äußerste gespannt und auch der Bereich des Schwanzes und des Sackes standen nun fest nach vorne weg. Er konnte den Arsch nicht mehr nach hinten bewegen und der Strick wurde durch das Verbiegen immer enger um den Hals geschnürt. Der Helfer trat nun nach vorne und griff nach dem schlaffen Pimmel des Jungen und fing an diesen zu reiben. Es dauerte auch nicht sonderlich lange bis sich dieser aufstellte und sich versteifte. Der Helfer massierte eine Weile auch die Eier des Knaben und diese wurden prall und fest wie man deutlich sehen konnte. Dann ging der Helfer zu dem kleinen Tisch und holte sich ein Gerät, welches er mit einem Kabel an eine Steckdose anschloss und ging wieder zu dem Knaben. Das Gerät welches er sich geholt hatte sah aus wie ein Lötkolben, allerdings war die Spitze des Kolbens sehr lang .Er hatte sich auch einen festen und dicken Handschuh über die linke Hand gezogen und wartete. Man sah deutlich wie sich die Spitze des Kolbens verfärbte und schließlich rot glühen wurde. Er griff dem Knaben an den Sack und hielt ihn mit dem Handschuh fest. Dann nahm er den Kolben und setzte ihn genau am Sack an und drückte zu. Der Knabe gurgelte laut als der Kolben langsam in den Sack eindrang und dabei einen Hoden durchbohrte. Er zischte und Rauch stieg auf. Man sah wie sich die Bauchdecke noch ein wenig mehr streckte und wie die Nerven darin zitterten. Der Helfer stieß die glühende Spitze durch den Hoden und durch den Sack und ließ ihn dort eine Weile stecken, dann zog er ihn wieder langsam nach außen und stieß ihn gleich in den zweiten Hoden und durchbohrte auch diesen. Auch hier ließ er den glühenden Stift eine Weile stecken bevor er ihn langsam wieder ins Freie brachte. Dann hob er den Schwanz des Knaben an und hielt ihn waagrecht. Er drückte vorne auf die Eichel bis sich der Schlitz leicht öffnete und dann schob er langsam den Kolben in die Öffnung und drückte ihn immer weiter in den Pisskanal. Der Knabe heulte trotz der Schlinge und seine Muskeln zuckten wie verrückt. Der Helfer schob den glühenden Stift so weit es ging und dann wartete er wieder. Es zischte und rauchte nun noch mehr, weißlicher Rauch stieg auf. Dann zog er den Stab langsam wieder aus dem Schwanz heraus. Er ging mit dem Gerät zum Tisch und legte ihn dort ab und zog den Stecker wieder heraus und zog den Handschuh aus. Nun nahm er das Messer und kehrte zurück. Er griff dem Knaben neuerlich an den Sack und setzte die Klinge unten an und zog diese langsam nach oben bis er den Sack n der Hand hielt. Ein Helfer übernahm ihn und der Mann konnte nun den Schwanz des Knaben herausziehen und ihn ebenso langsam und fast genüsslich mit zwei Schnitten abtrennen. Dann kamen die beiden Helfer und zog das Seil mit der Schlinge mit aller Kraft nach oben. Die Schlinge zog sich zog und der Knabe wurde stranguliert. Es dauerte nicht allzu lange und man erkannte das Ende. Er wurde losgebunden und weggebracht. Ein Helfer wischte die Spuren der Hinrichtung fein säuberlich weg, sodass alles für den Nächsten vorbereitet und sauber aussah. Der Richter wandte sich an seine Kollegen: Also, nun kommen wir zu den besonderen Fällen und diese Hinrichtungen werden sicherlich interessanter werden als die bisherigen, welche ja fast normal zu bezeichnen waren. Die anderen Richter kicherten leise und nickten zustimmend. Der nächste Delinquent war bereits vor dem Tisch angelangt und wurde wieder mit den Beinen am Boden fixiert. Doch die Schlinge bekam er nur sehr lose über den Kopf gezogen. Dass er sogar noch den Kopf bewegen konnte. Als auch er von seinem Umhang befreit wurde und nackt vor den Augen der Richter stand sah man dass sein Schwanz bereits schön ausbildet war und sichtlich viel länger war als die anderen Hingerichteten. Auch der Sack war prall und hing schön zwischen seinen Beinen nach unten.. Der Richter sah auf und schaute den Burschen zwischen die Beine und meinte dann: Also dieser Bursche wird bevor die eigentliche Hinrichtung und die dazu passenden Methoden angewandt werden, zunächst öffentlich zur Strafe geschändet. Welcher der Helfer ist für diesen hier zuständig?. Er schaute in die Runde und einer der Helfer hob sofort die Hand. Sehr gut, Sie können beginnen. Der Helfer nickte und trat an die Seite des Burschen. Er griff sich an den eigenen Schwanz knetete ihn durch den Lederslip und öffnete dann die Schnalle auf der Seite und zog ihn ab. Er zeigte allen einen schönen langen, dicken und bereits halbsteifen Prügel. Er rieb ihn noch einige mal bevor er sich hinter den Burschen stellte und diesen bei den Hüften packte und ihn heranzog. Der Knabe machte das widerwillig und jaulte fast als er die Berührung der Eichel am Arsch spürte. Der Helfer griff nach unten nahm den Schwanz und lenkte ihn auf das Loch des Burschen. Ohne fiel Aufhebens drückte er die Eichel fest dagegen und mit einem Ruck drang der Steife in das Arschloch ein. Der Knabe schrie auf. Er konnte es ja, da die Schlinge ihn nicht behinderte. Er schrie und zappelte als der Helfer sofort anfing seinen Schwanz in ihm hin und her zu bewegen und ihn fickte. Der Körper des Jungen wurde durchgeschüttelt, denn die Stöße waren heftig und hart. Der Helfer fickte ihn lange und genoss das sicherlich enge Arschloch des Knaben. Dann merkte man wie er rascher wurde und schließlich mit einem Knurren spritzte er seinen Saft tief in dem Darm des Burschen ab. Dann erst zog er seinen Schwanz langsam aus dem triefenden Loch und einer der anderen Helfer reichte ihm sofort ein Tuch mit dem er seinen Schwanz säubern konnte. Er legte sich den Lederslip wieder um die Hüften und war mit dieser Arbeit fertig. Die Helfer schoben das Gerät wieder in den Rücken des Knaben und drückten seinen Körper soweit es ging nach vorne bis wieder der Bauch schön gespannt und auch das Gehänge weit nach vorne geschoben war. Nun holte sich der Helfer eine Nylonschnur und begann den Schwanz des Knaben hart an der Wurzel zu umwinden und fest zusammenzuschnüren. Der Knabe schrie auf, weil die Schnur tief in das Fleisch einschnitt. Dann holte er sich wieder scharfe Messer und setzte es am Sack des Knaben an und schnitt ihn langsam in der Mitte auf. Der Junge heulte und zuckte wie wild als ihm so der Sack geöffnet wurde. Der Helfer stocherte mit der Sitze des Messer in den Sack und holte die beiden Eier heraus und lies sie im Freien hängen. Nun schnitt er vorsichtig die Sackhaut ringsherum ab bis nur mehr die beiden Hoden am Samenstrang hingen, ein geiler Anblick. Im Hintergrund wurde wieder ein Gerät mit einem Kabel angeschlossen und es dem Helfer gebracht, eine glühende kleine Platte war vorne dran und damit wurde die Wunde verödet. Der Junge quietsche förmlich als er die Hitze spürte. Der Helfer besah sich die Arbeit und schien zufrieden zu sein. Die blanken Eier pendelten leicht hin und her und die Schreie des Knaben wurden etwas leiser. Nun brachten zwei Helfer einen Ständer herbei auf dem Eine dicke Kerze mit gleich drei Dochten war. Der Ständer wurde nun genau unter den ehemaligen Sack geschoben, die Höhe eingerichtet und dann wurden die Dochte entzündet. Die Kerzenflamme loderte auf und umspielte sofort die beiden Eier. Der Knabe schrie neuerlich auf. Die Flamme wurde kleiner doch ihre Sitze erreicht die beiden Hoden und bald schon stieg leichter Rauch auf und es zischte leicht. Sie begannen langsam zu schmoren und der Knabe wand sich soweit er konnte und seine Stimme überschlug sich immer mehr. Die Kerze fraß seine Hoden langsam auf. Der Helfer winkte seinem Kollegen herbei und dieser kam auch sofort herbei und hielt eine Blechwanne in der Hand die er nun seitlich an den Bauch des Jungen heranschob, damit er sich nicht an der Kerzenflamme selbst verbrannt. In der Wanne lag auch das scharfe Messer und dies nahm nun der andere Helfer und setzte es unten knapp oberhalb des Schambeines an die herrlich gespannte Bauchdecke des Knaben und drückte es langsam tiefer. Er schnitt langsam den Bauch des Knaben auf bis er mit dem Messer am oberen Rippenbogen anlangte. Er klappte die Bauchseiten auf und räumte nun sehr geschickt und profimäßig den Bauchinhalt nach außen der in die Wanne klatschte und hier wurden die Teile rasch und sauber abgetrennt. Der Helfer zog die Wanne weg und eilte hinaus die Teile zu entsorgen und der Helfer hatte nun mehr eine Aufgabe zu erledigen. Er löschte die Kerze aus, welche die Eier des Knaben bereits schwarz verschmort hatten und griff ihm an den abgebundenen Schwanz den er knapp vor der Nylonschnur mit dem Messer langsam abschnitt. Dann sprangen zwei Helfer herbei, lösten die Beine aus den Ringen und zogen das Seil mit der Schlinge um einen halben Meter in die Höhe, sodass der Junge frei baumeln konnte. Er zappelte noch eine Weile herum und dann blieb er still hängen und bald schon nahmen ihm die Helfer herunter und brachten ihn aus dem Raum. Der Richter sah wieder auf und einer der Helfer kam zu ihm und flüsterte ihm was ins Ohr. Der Richterdankte und wandte sich an seine Kollegen. Also, meine Herren wir wollen den Raum wechseln, denn diese Art und Weise der Vollstreckungen sind ja nun schon bekannt und wir möchten ihnen ja auch noch andere Vollstreckungen präsentieren. Die Urteile die hier ausgesprochen wurden können daher jederzeit auch noch umgewandelt. Wir gehen in den anderen Raum, wo wir die Möglichkeit haben auch die anderen Arten der Vollstreckungen zu beobachten. Da grinste er und auch die anderen Richter schienen hoch erfreut zu sein. Zuerst wurden die restlichen Knaben aus dem Raum getrieben und dann gingen die Richter hinterher. Der andere Raum in dem die Richter eintraten war wesentlich größer und auch reichlicher mit Gerätschaften eingerichtet. Gleich war nur der lange Tisch an dem die Richtergilde Platz nahm. Die Richter begannen miteinender zu plaudern, bevor die Verurteilten wieder in den Raum gebracht wurden. Ach ich mag diesen Raum der Hinrichtungen besonders meinte der eine von ihnen Warum Nun hier ist die Möglichkeit des Ausweidens und der Zerteilung der Verurteilten besonders reizvoll. Ja, ich mag, den Raum auch recht gerne meinte der andere Richter, hier kann die Verbrecher richtig schön leiden sehen und sie werden hier ihre Taten sicherlich in der letzten Sekunde noch bereuen, wenn es bereits zu spät ist.. Einer der Richtergilde war neu in der Runde und fragte deshalb unwissend: Nun ich sehe einige Geräte hier aufgestellt für die Hinrichtungen, welche Arten sind hier besonders eingesetzt. Der Hauptrichter in Rot antwortete ihm: Nun hier geht es meist um die Enthauptung der Verbrecher. Natürlich wird davor noch einiges angestellt und die meisten werden selbstverständlich ausgeweidet und entmannt. Und die Enthauptung erfolgt dort mit dem Fallbeil wie ich sehe. Ja zum Teil, aber auf diesem Gerät werden auch die Verbrecher der Schächtung zugeführt bzw. werden sie durch diese hingerichtet Welche Art wird bevorzugt? meinte der Jungrichter: Das kommt auf die Schwere des Vergehens ab. Wenn diese nicht so arg war, dann wird das Fallbeil die Arbeit tun, ist sie aber wirklich scher und vorsätzlich geschehen, dann wird er der Schächtung zugeführt, da diese länger dauert und ihm Schmerzen bringt, welches ja das Fallbeil verhindert. Haben sie hier im Haus noch andere Hinrichtungsarten parat? fragte der Richter weiter. Nun selbstverständlich können wir die Verurteilten ertränken oder pfählen z. B. aber das wird meist in Verbindung anderen Straftaten durchgeführt. Und wie ist es mit der sexuellen Bestrafung? fragte er weiter. Nun es ist so, dass die meisten sehr wohl Vergewaltigungen durchgeführt haben an Burschen oder Mädchen selbst aber nie genommen wurden, also ist es für viele von ihnen von denen es aktenkundig ist, sicherlich ein Muss diese auch der öffentlichen Schändung zuzuführen. In diesem Moment trieben die Helfer eine Gruppe von Jungen in den Raum und banden sie auch sofort an der Wand mit Seilen fest. Alle trugen außer dem kurzen Umhang nicht am Leibe. Dadurch aber wurde die Fragestunde beendet und die Vorsitzende wandte sich wieder seinen Akten zu.. Auffallend bei der Verurteiltengruppe war das einige der Burschen älter waren, dafür einige recht jung und zart aussahen. Eine Weile passierte gar nichts und der Vorsitzende blätterte herum und auch die anderen Richter sahen kaum auf die Verurteilten. Dann rief der Hauptrichter einen der Helfer zu sich und fragte ihn etwas und dieser zeigte auf einen der Verurteilten. Der Richter nickte und der Helfer trat wieder zurück. Meine Herren, ich habe etwas vor, dass ich ihnen vorführen möchte. Ich möchte hier eine Hinrichtungsart zeigen, welche ich selbst noch nicht in der Form probiert habe, aber die ich gerne einmal ausprobieren möchte. Ich habe eben die Gelegenheit durch einen der Verurteilten und daher will ich es gleich als erstes hier vorführen. Er nickte und die Helfer gingen auf einen der Verurteilten zu und zerrten ihn vor die Richter. Einer der Helfer zog den Schurz weg und der Bursche musste sich nackt zeigen. Er war erstaunlich gut gebaut für sein Alter und der Schwengel den er hatte hing relativ lang und dick zwischen den Beinen schlaff nach unten. Auch der Sack schien recht gut gefüllt zu sein. Wie sie selbst unschwer erkennen können ist dieser Bursche recht gut bestückt. Als ich ihn das erste Mal so sah, kam mir ebendiese Idee, einer neuen Art der Hinrichtung, welche uns allen sicher recht gut gefallen wird.. Nun stand fast in der Mitte ein sehr großes Gerät Es war so aufgebaut, dass die Richter es von der Seite voll sehen konnten und daher alles was auch mit dem Verurteilten passierte gut mitverfolgen konnten. Es war zunächst ein richtiges Fallbeil, dessen schräge Klinge oben auf dem Gerüst angebracht war. Doch der Rest war an des gebaut als üblich. Die Auflagefläche für den Körper war relativ kurz und am Ende waren wie bei einem Gyn-Stuhl Beinschienen angebracht, welche zur Seite verstellt werden konnten. Auch waren wie man sehen konnte Seitenarme für die Arme des Delinquenten vorgesehen. Der Verurteilte wurde nun zu dem Gerät gestoßen und obwohl er sich wehrte mit dem Rücken zunächst darauf gelegt. Er kämpfte und zerrte wie verrückt als man ihm die Arme auf die Schienen legte und mit Lederschlaufen fest mit den Armschienen verband. Dann drückte man seinen Oberkörper nieder und dabei kam sein Kopf in die Halbrunde Öffnung zu liegen. Nun wurde ein zweiter Teil von oben heruntergezogen und dieser Teil war ebenso mit einer Halbkreisöffnung versehen, sodass nunmehr der Kopf völlig fixiert war und der Verbrecher nach oben schauen musste wo das Fallbeil auf seinen Hals wartete. Dann packten sie seine Beine und legten sie abgewinkelt über die Schienen und schnürten sie dort ebenso mit Schlaufen fest. Dann zogen sie die beiden Schienen zur Seite. Der Verurteilte heulte als seine Schenkel übermäßig weit gespritzt wurden. Er lag nun mit dem Arsch genau auf der Kante und so konnte man auch das Loch in seinen Körper sehr deutlich erkennen und es war auch sehr leicht zugänglich. Seine Eier und auch der Schwanz hingen nun zwischen den Schenkel nach unten. Die Helfer traten zurück und ließen ihn zunächst in dieser Stellung liegen. Allein der Anblick war sehr erbaulich. Dafür nahmen sie einen der schmächtigen Buben und brachten ihn zum Richtertisch. Also meine Herren, hier ist nun mein Kandidat für dieses Experiment. Die Helfer zogen ihm den Schurz weg und zeigten ihm nackt den Richter. Er war schmächtig und sein kleiner Pimmel baumelte nur wenige Zentimeter an ihm herunter und auch der Sack war klein und nicht sehr prall gefüllt. Also, bevor wir das Experiment beginnen ist dieser Bursche zur öffentlichen Schändung vorgesehen. Dieser Hinweis galt nicht den Kollegen, sondern den Helfern.. Die ließen ein Seil herunter und zogen es durch die Fesseln, welche die Hände am Rücken zusammen hielten und zogen den Jungen nach oben bis er fast nicht mehr stehen konnte. Dadurch wurde er aber nach vorne gebeugt und sein Arsch stand nach hinten. Er trug keine Fußfessel, so konnte er zumindest in dieser Lage noch stehen. Er keuchte und wand sich und versuchte zu zappeln, doch es half ihn nicht viel. Einer der Helfer stand bereits hinter ihm und hatte sich den Slip herabgezogen und präsentierte seinen Halbsteifen. Ein ansehnlicher Prügel von beachtlicher dicke. Er richtete sich den Jungen her und drehte ihn in seine Richtung. Dann wichste er seinen Prügel ein paar Mal bis er schön steif war und drückte die Eichel gegen den Eingang. Der Junge kreischte auf, als er den Schwanz an seinem Loch spürte und versuchte sich wegzudrehen. Er hielt ich an den Hüften und drückte fest zu. Nun schrie der Jungen och mehr als der Steife unerbittlich in sein Loch eindrang und ihn förmlich aufspießte. Sofort begann er sich in ihm zu bewegen und das Schreien hielt an. Der Junge wurde lange und unerbittlichhart durchgefickt und schrie während der ganzen Zeit wie am Spieß. Das regte aber den Helfer offenbar noch mehr an und er hämmerte seinen Schwanz mit aller Kraft in seinen Arsch. Dann stöhnte er auf und spritze seinen Saft in den Darm des Knaben. Er hielt seinen Prügel noch eine Weile im Arsch und zog ihn dann langsam heraus. Ein Helfer reichte ihm ein Tuch mit dem er seinen Prügel abwischte und ihm wieder mit dem Lederslip bedeckte. Der Junge jammerte immer noch wurde aber ruhiger als der dicke Prügel aus dem Arsch heraußen war. Fortsetzung folgt !! Feedback bitte an: [email protected]
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