Die Mädchenschule German (Teil 3)
By: Okidoo

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Das ist Teil 3


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Kapitel 4:

Die beiden Mädchen brauchten nicht lange, bis sie einen Stundenplan gefunden hatten. Das weiße Blatt Papier, beschrieben mit, natürlich, rosa Tinte, hing nur einige Meter von ihnen entfernt. Auf dem Blatt waren jeweils fünf Spalten, eine für jede Altersstufe.

Der Unterricht für Jill und Anna war direkt in der Mitte. Den beiden Mädchen gähnte eine lange Liste entgegen.

„So...“

Überlegte Anna.

„Wir haben jetzt, öhm..., Deutsch, danach Hauswirtschaften, zwei Stunden, gut. Und als letzte Stunde vor der Mittagspause Mathe. Also dann mal los.“

„Die Fächer unterscheiden sich ja gar nicht von denen auf meiner anderen Schule.“

Anna lächelte.

„Natürlich nicht. Was hast du denn erwartet? Fächer wie, „Wie bekomme ich einen guten Blowjob zu Stande?“

„Also, nach dieser Behandlung hätte ich mit allem gerechnet.“

„Gut, aber jetzt siehst du ja, diese Schule unterscheidet sich nicht von anderen Schulen, zumindest nicht, was den Unterricht angeht.“

„Aja.“

Die beiden machten sich auf dem Weg zum Unterricht. Währenddessen füllten sich die Flure mit immer mehr Mädchen und schließlich schwammen die beiden durch ein Meer aus weiß und rosa.

„Ist es hier immer so voll?“

Fragte Jill.

„Nein, keine Sorge. Nur in den ersten Tagen. Dann muss natürlich jeder auf den Plan gucken, seinen Raum suchen etc. Glaub mir, in ein paar Tagen ist es hier wieder leer.“

Sie erreichten den Klassenraum. Es war lediglich ein Durchgang zu einem anderen Raum. Eine Türe gab es nicht.

„Wieso hat der Raum keine Tür?“

Jill schaute verwundert in den Klassenraum, welcher mit rosa Stühlen, Tischen und einer weißen Plastiktafel gefüllt war. An den Wänden hingen eingerahmte Aquarelle, welche glückliche Mädchen zeigten.

„Kein Raum hat hier eine Tür. Außer der, durch die am Anfang die neuen Schülerinnen gekommen sind, hat hier kein Raum eine Tür. Wir haben doch nichts zu verstecken. Türen führen zu einem Gefühl der Bedrängung, der Angst und des Unwohlseins. Das haben schon die Nonnen gewusst. Außerdem, fühlt man sich durch Türen abgegrenzt und das wollen wir nicht.“

„Und was ist mit den Schlafsälen?“

„Also, wenn du nach Privatsphäre suchst, die wirst du hier nicht finden.“

„Und was ist mit den Toiletten?“

Anna fing schallend an zu lachen, was ihr die genervten Blicke, einiger vorbeigehenden Mädchen einbrachte.

„Glaub mir, du hast nichts was noch kein Mädchen von uns nicht gesehen hat. Wir sind doch alle gleich.“

„Ich will doch nicht beobachtet werden, wenn ich pinkeln!“

„Daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen. Du bist aber ein wirklich störrisches Ding. Zum Glück wird sich das bald legen.“

Sie ging nicht weiter auf Jills Fragen ein, stattdessen betrat sie den Raum und setzte sich neben ein schwarzhaariges Mädchen. Dann forderte sie Jill auf, sich neben sie an einen anderen Tisch zu setzen.

„Jill, darf ich dir vorstellen, das ist Susanne. Wir sind beide gleichzeitig auf die Schule gekommen und haben sogar bei der Beschneidung neben einander gelegen. Wir kennen uns seit dem Kindergarten und seit wir erfahren haben, dass es so eine Schule gibt, haben wir geträumt sie zu besuchen und jetzt ist dieser Traum endlich war geworden.“

Sie zeigte, fast hysterisch, kichernd auf das Mädchen neben ihr. Im Gegensatz zu ihrer abgedrehten Freundin, wirkte Susanna merklich ruhig. Dann stand sie jedoch auf, ging auf Jill zu und reichte ihr förmlich die Hand.

„Guten Tag, mein Name ist Susanna.“

Sagte sie mit einer dunklen, samtweichen Stimme. Der Klang überraschte Jill, sie hatte mit einer ebenso seltsamen Persönlichkeit, wie die Annas gerechnet und so antwortete sie erst verspätet.

„Jill. Jill Meier.“

„Nett dich kennen zu lernen, Jill. Ein unnatürlicher Name. Aber ein schöner. Jill.“

Sie setzte sich wieder auf ihren Platz.

„Ja, ja, ein seltener Name. Meine Eltern haben mich nach ihrem Lieblings Sonnenstudio benannt. Jill Sun. Sie fanden, das sei witzig.“

Susanna lächelte sie, an Anna vorbei freundlich an.

„Wenn man diese Geschichte so hört, ist sie auch ziemlich witzig. Ich wurde nach meiner Mutter benannt. Der Name Susanne wird von vielen Frauen in meiner Familie getragen.“

Jill hatte keine Zeit mehr zu antworten, denn in diesem Moment trat eine Lehrerin in den Klassenraum. Sie trug einen großen Stapel von Deutschbüchern in den Händen, welche sie stöhnend auf das rosa Pult fallen lies.

„So Kinder, dass ist unsere Lektüre für dieses Halbjahr.“

Sie begann die Bücher zu verteilen.

„Wir lesen „Tristan und Isolde also freut euch schon einmal. Jill, du bist neu hier, also hast du das Vorrecht, den Anfang zu lesen. Also, wenn ich bitten darf, erhebe dich und fange an.“

Jill erhob sich stönend, wobei sie versuchte, nicht auf die vielen Blicke der Mädchen zu achten, die sie von unten her anstarrten. Langsam begann sich auch ein Bild in ihrem Kopf zu formen. Die Mädchen, die neben ihr saßen konnten ihr unter den Rock schauen. Allerdings, was machte das denn jetzt noch, da gab es ja nichts, was man anschauen konnte und...

„Jill, würdest du bitte anfangen?“

Jill schreckte aus ihren Gedanken auf und schaute die Lehrerin verwundert an.

„Das Buch, du sollst anfangen zu lesen.“

„Oh...“

Beschämt begann sie.

Sie las die ersten beiden Abschnitte, dann durfte sie sich setzen und ein anderes Mädchen sollte weiter lesen. So ging es die ganze Stunde über.

Nach einer ¾ Stunde klingelte eine helle Glocke, und alle Mädchen erhoben sich.

„So, Hausaufgaben!“

Die Lehrerin überlegte kurz.

„Lest das Kapitel zu Ende und schreibt eine Inhaltsangabe. Außerdem fasst ihr bitte zusammen, welche Charakterzüge von Tristan deutlich werden. Das macht ihr dann bis morgen.“

„Gut.“

Antworteten einige der Mädchen und dann verließen sie den Raum.

„Wir haben jetzt Hauswirtschaften, also müssen wir in die Küche.“

Kommentierte Anna.

„Gut, warte nur kurz, das Ding in meinem Hintern sitzt ziemlich unangenehm, ich muss es kurz gerade rücken.“

Jill wollte sich gerade unter den Rock fassen und eben dieses zu tun, da zog Anna ihre Hand zurück.

„Spinnst du?“

Jill schaute sie entgeistert an.

„Was ist denn in dich gefahren, ich wollte ihn nur neu einführen, damit er etwas bequemer sitzt.“

„Jill, das darfst du nicht. Wenn du dabei erwischt wirst, kleben sie dir den Plug im Hintern fest. Die Lehrerinnen sind da ganz streng. Während des Unterrichts darfst du den Plug weder herausziehen noch gerade rücken. Denn Dildo auch nicht. Du darfst sie nur herauszuziehen, wenn du ins Bett gehst, deine Regel hast oder kacken musst. Ansonsten ist das strengstens verboten.

Glaub mir. Eine meiner Freundinnen hat das gemacht, sie ist jetzt nicht mehr auf dieser Schule, aber sie hat sich den Plug herausgezogen um sich zu kratzen. Man hat sie dabei erwischt und sie haben ihr den Plug mit Heißkleber zurück in den Hintern gedrückt. Seit dem bekommt sie nur noch Flüssignahrung, damit sie nicht mehr festes machen kann und sie ist den Plug bis heute noch nicht losgeworden. Sie wird ihr ganzes Leben so zubringen müssen. Also, willst du dir dein ganzes Leben zerstören, nur damit du jetzt bequem sitzen kannst?“

Unbeeindruckt zog Jill ihre Hand aus Annas Griff.

„Schon gut, ich lass es ja sein. Aber wenn ich nachher einen geschwollenes Loch habe, bist du es Schuld.“

Anna seufzte.

„Dir ist nicht zu helfen. Aber behaupte, wenn du ein zugeklebtes Arschloch hast, nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.“

Sie nahm sie wieder bei der Hand.

„Komm schon, wir müssen in die Küche.“

Also verließen die beiden den Raum und suchten die Küche auf.

Kapitel 5:

Die Küche des Haushalts unterschied sich nicht von den anderen Räumen, zumindest nicht von denen, die Jill bislang gesehen hatte. Rosa, weiß und etliche Mädchen in rosa, mit Rüschen besetzten Schürzen.

„Wir haben jetzt kochen.“

Informierte Anna Jill.

„Hier lernen wir alles, war wir später können müssen, um unseren Mann zu verwöhnen.“

Jill ging ein Licht auf.

Ach, dafür war dieses Internat also gedacht. Es raubte den Mädchen die Sexualität, damit sie später ihren Ehemann besser gehorchen und dienen konnten. Diese Schule, verkörperte das Ideal des perfekten Mädchens, welches auf die Schülerinnen gestempelt werden sollte. Eine Fabrik, die kleine Dienerinnen herstellte. Und sie sollte auch so eine werden.

Ihr entfuhr ein leises „Scheiße!“ was ihr sofort einen bösen Blick von Anna einbrachte.

„Hier wird nicht geflucht.“

Ermahnte sie Jill, die sofort die Augen verdrehte.

„Und Augen verdrehen, wird hier auch nicht geduldet. Du bist wirklich noch ein ungezogenes Mädchen. Deine Eltern haben dir wirklich nicht viel Benehmen beigebracht.“

Wieder packte sie Jill bei der Hand.

„Komm mit, wir müssen uns nun in Dreiergruppen aufteilen. Wir gehen mit Susanne in eine Gruppe.“

Susanne stand schon am Herd und überreichte den beiden Mädchen eine rosa Schürze, als diese ankamen.

„Wir kochen heute eine Erdbeertorte.“

Verkündete sie stolz.

Während Anna sich über die Torte freute, band Jill sich die Schürze. Sie hatte keine Lust zu kochen. Sie hatte das nie gut gekonnt und jetzt würde sie sich wohl komplet balamieren.

Glücklicherweise verging die Stunde recht schnell.

Den ganzen Unterricht hatte Jills Magen wie wild geknurrt, doch sie durfte kein Stück von der Torte bekommen.

„Zum guten Willen einer Frau gehört auch, auf etwas verzichten zu können, was sie gerne haben möchte.“

Erläuterte ihr Susanna.

„Außerdem, gibt es jetzt Mittagsessen, also, brauchst du nicht rumzumurren.“

Zum Mittagessen gingen die Mädchen wieder in den großen Empfangsraum, in dem Susanna schon zuvor auf der Bühne gestanden hatte.

Es gab Suppe. Für die normalen Mädchen mit Inhalt, für die, mit verschlossenem Hintern nur die Flüssigkeit. Sie schmeckte ganz gut.

Danach war Sport an der Tagesordnung.

„Wie soll ich den, so ausgefüllt, Sport treiben?“

Erkundigte sich Jill bei Anna.

„Ja ganz einfach, du machst es einfach. Außerdem haben wir dieses Jahr Schwimmen. Also wirst du sowie so nicht Laufen müssen.“

Schwimmen. Endlich mal eine gute Nachricht. Jill liebte das Schwimmen. Schon als sie klein war, hatte sie nichts lieber getan als im Planschbecken Stunden zu verbringen. Später dann, ging es im Sommer nach der Schule direkt ins Freibad und im Winter auch mal ins Hallenbad.

„Toll.“

Freute sich Jill und lächelte das erste Mal, seit sie am Morgen aufgestanden war.

„Na, sehe ich da ein lächeln?“

Anna grinste Jill an.

„Weist du, so gefällst du mir, nicht so grimmig, ein lächeln steht dir. Aber komm jetzt, wir müssen in die Sporthalle. Das Schwimmbad liegt direkt darunter.“

Sie packte Jill an der Hand und führte sie über Gänge und Kurven in einen großräumigen Umkleideraum.

„So. Hier müssen wir uns ausziehen und danach geht es zum Schwimmen.“

Anna zog sich das Oberteil über den Kopf, öffnete den BH, ließ den Rock zu Boden gleiten und schlüpfte aus Schuhen und Strümpfen. So dass sie nun komplett nackt vor Jill stand.

„Fertig! Auf zum Schwimmen.“

Wieder ein verwunderter Blick von Jill.

„Gibt es hier keine Badeanzüge? Müssen wir nackt schwimmen?!?“

„Natürlich!“

Anna fasste Jill an der Schulter.

„Das ist doch das normalste der Welt. Ich kann nicht verstehen, warum du das nicht machen willst. Außerdem, wenn du dich nicht ranhällst kommen wir zu spät.“

„Also gut.“

Jill zog sich aus, bis sie beide sich schließlich nackt gegenüber standen. Immer mehr Mädchen füllten wieder den Raum und alle zogen sie sich aus und gingen dann nackt unter die Dusche.

Auch Susanne war dabei.

Als sie schließlich auch nackt war schaute sie Jill bewundernd an.

„Du hast schöne Brüste.“

Sie lächelte Jill schüchtern an.

„Wirklich wunderschön.“

Jill schlang die Hände um ihre Brüste um sie so zu verstecken.

„Nicht gucken, mir ist das schon peinlich genug.“

„Stell dich doch nicht so an. Wir müssen jetzt eh los und dann werden dich eh alle anschauen.“

Mischte sich Anna ein.

Zusammen tapsten die drei nun unter die Dusche. Sie verteilten sich und begannen schließlich sich zu säubern. Jill genoss das warme Wasser, dass ihren Körper umschmeichelte, doch die Blicke der anderen Mädchen, die sie, die Neue, abwegig musterten störten die Vollkommenheit dieses Moments. Auch sie konnte es ab und an nicht lassen einen Blick auf die anderen Mädchen zu wagen. Alle waren sie in ihrem Alter. Keine war sonderlich groß oder klein. Keine sah spektakulär aus, aber sie alle ähnelten sich in keinster Weise.

Nur der rosa Kreis, welcher sich in der Region der Geschlechtsteile abzeichnete verriet Jill, dass sie alle beschnitten wurden waren und Dildos und Butt-Plugs trugen.

Als die drei fertig geduscht hatten, gingen sie ins Schwimmbad. Ein nacktes Mädchen sprang gerade mit einem Kopfsprung vom drei Meter Brett und Jill konnte sehen, wie ihre Brüste durch den Druck nach unten gedrückt wurden.

Sie wurden von einer, ebenfalls nackten, Sportlehrerin begrüßt. Es war die Frau mit den kurzen blonden Haaren, die sie am Morgen nach ihrer Beschneidung empfangen hatte. Jill konnte sehen, das auch sie einen Dildo trug und auch wie alle anderen Mädchen beschnitten wurde.

Also war das nicht nur ein Muss für die Schüler, überlegte Jill, die Lehrerinnen wollen wirklich diese Einstellung vermitteln.

Die Mädchen wurden kurz begrüßt und dann dazu aufgefordert einige Bahnen Brustschwimmen zu machen.

Nach dem Sport duschten sich schließlich alle und dann ging es auch schon zum nächsten Unterricht weiter.

Kapitel 5:

Englisch, Kunst, Sozialwissenschaften, Pädagogik, Erdkunde und dann, endlich, das lange ersehnte Abendessen.

Es war ein langer Tag gewesen und Jill freute sich, als Anna endlich verkündete, dass es nun Zeit für das Abendessen sei. Während Jill den Weg zum Essensraum nur noch schleppend zurücklegte, wirkte Anna so, als wäre sie gerade erst frisch aus dem Ei gepellt worden. Wahrscheinlich, da sie ja schon zwei Jahre auf dem Internat war und sich so an den langen Tagesablauf gewöhnt hatte.

Das Abendessen verlief ruhig. Es gab Rührei und dazu Toast. Allerdings nicht für alle. Einige Mädchen, darunter eines, dass nur ein paar Sitzplätze weiter von Jill saß, löffelten ihre dünne Brühe.

Jill beobachtete das Mädchen, das in ihrer Nähe saß. Sie wirkte sehr traurig und warf immer wieder neidische Blicke auf das Essen, dass ihre Mitschülerinnen verputzten. Sie hatte sich wohl nicht an die Regeln gehalten und man hatte sie bestrafen müssen. Ob sie nur das Arschloch verstopft hatte oder auch ihre Muschi? Jill vermerkte sich, dass sie eines dieser Mädchen einmal fragen müsste.

Danach mussten sie in ihre Schlafzimmer gehen.

Erschöpft vom langen Tag lies sich Jill auf ihr Bett fallen. Anna setzte sich neben sie.

„Hat dir der erste Tag Spaß gemacht?“

Jill drehte den Kopf in ihre Richtung.

„Sicher...“

Doch Anna bemerkte die Ironie in ihrer Stimme nicht.

Stattdessen verkündete sie, dass es nun Zeit sei ins Bett zu gehen. Jill solle sich ein Nachthemd anziehen, welches sie im Schrank finden würde und anschließend die beiden Plugs waschen.

Ohne zu murren tat Jill, was ihr geheißen wurde. Ihr Widerstand war für diesen Tag gebrochen.

Ende des dritten Teils.

Ich hoffe der zweite Teil hat euch gefallen und ihr freut euch auf den nächsten.

Bitte sendet mir doch ein Feedback und vielleicht auch ein paar Ideen, wie es mit Jill weitergehen könnte ;)


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