Der Maharadscha von Radwaha - Teil 3 - German
By: Mirror

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Nach seiner Entmannung darf Ewan nun endlich dem Maharadscha dienlich sein.


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Stöhnend erlangte er allmählich seine Besinnung wieder. Er schlug nur langsam die Augen auf. Mit einem Blick aus dem Fenster konnte er feststellen, dass es bereits dunkel war. War er den ganzen Tag über weggetreten gewesen? Er zuckte zusammen, als er plötzlich feststellte, dass die Sklavin von vorhin neben seinem Bett stand.

Er funkelte sie böse an.

»Ihr habt mich erschreckt«, knurrte er.

»Verzeiht, Sahib«, sagte Jagrati. »Seine Majestät hat darum gebeten, dass ich bei Euch bleibe, bis Ihr erwacht.«

»Nun. Ich bin wach, oder?«

»Ja, Sahib. Nur...verzeiht. Darf ich Euch duzen? Unter uns Sklaven ist das üblich.«

Ein Sklave. An den Gedanken musste er sich erst noch gewöhnen.

»Ja«, sagte er dann. »Natürlich.«

»Wie fühlst du dich?«

Ewan überlegte einen Moment lang, ehe er die Bettdecke beiseite schlug. Sein ganzer Unterleib war bandagiert. Er fühlte nur, dass ein Teil davon betäubt zu sein schien. Ein dumpfer Schmerz. Die Bandagen saßen sehr eng. Unter normalen Umständen hätten sich wohl dadurch deutlich die Umrisse seiner Männlichkeit abgezeichnet, aber da war nichts zu sehen. Keine Beule, keine Erhebung. War er dort unten nun völlig glatt? Oder war vielleicht noch ein blutiger Stumpf zu sehen?

»Ich weiß nicht«, sagte er schließlich. »Schrecklich, glaube ich.«

»Du meinst wegen der Kastration? Du wirst dich wohl daran gewöhnen.«

Daran glaube Ewan irgendwie nicht. Es gab keine Chance mehr, dass er irgendwann wieder ein Geschlecht haben würde. Er war weder Mann noch Frau. Einfach nur etwas dazwischen. Er seufzte tief. Kein Penis mehr. Und wie würde er dann sein Geschäft erledigen können? Würde er sich dazu wie eine Frau hinsetzen oder -hocken müssen? Wie entwürdigend.

»Und so schlimm ist auch der Maharadscha nicht«, fuhr sie weiter fort. »Er ist sehr, sehr nett, wenn man ihn länger kennt. Sklave bei ihm zu sein, ist gar nicht so übel. Zumal du sehr, sehr viel Glück gehabt hast.«

»Glück?«, fragte Ewan erstaunt und deutete auf den Verband.

»Du bist Edelsklave seiner Majestät. Du wirst keine schweren Arbeiten erledigen müssen, wirst gut speisen, gut behandelt und sogar gepflegt werden. Du hättest auch einfach in den Minen landen können.«

»Minen?«

»Schon gut. Vergiss es. Glaub' mir einfach. Du hast Glück gehabt.«

Glück nannte er das definitiv nicht. Als Sexsklave bei einem perversen Herrscher zu landen. Wenn es wenigstens eine Frau gewesen wäre, aber nein. Es war ein männlicher Jugendlicher.

Seufzend betastete er den Verband zwischen seinen Beinen.

»Du solltest die Bandagen nicht anfassen«, meinte Jagrati.

»Warum nicht?«

»Weil es sich nicht entzünden darf. Der Arzt wird es sich morgen früh ansehen. Bis dahin darfst du nicht daran herum fummeln. Und leider aus naheliegenden Gründen auch nichts essen oder trinken. Tut mir Leid.«

»Augenblick«, sagte Ewan. »Ich habe doch vorhin gefrühstückt und-«

»Du wurdest bereits entleert«, unterbrach sie ihn lächelnd.

»Entleert?«

»Ein Einlauf«, erklärte sie. »Man lässt Wasser in den Darm laufen und-«

»Ich weiß, was ein Einlauf ist. Aber das habt ihr doch nicht ernsthaft mit mir gemacht, als ich ohnmächtig war, oder?«

»Aber ja.«

Ewan stöhnte auf. Konnte es noch peinlicher werden? Er konnte sich noch gut daran erinnern, dass er einmal bei einem Hospitalaufenthalt einen Einlauf bekommen hatte. Es war oberpeinlich gewesen.

»Gewöhn' dich lieber daran.«

Der Junge schaute sie erstaunt an, ehe er verstand und sein Gesicht sich in Entsetzen verwandelte.

»Du meinst doch nicht-«

»Du bist Analsklave«, fuhr Jagrati fort. »Du musst entsprechend sauber sein. Das bedeutet im Klartext, dass du kein festes Essen mehr erhalten wirst und vermutlich in Kürze jeden Morgen einen Einlauf.«

»Kein festes Essen mehr? Kein Fleisch? Nichts?«

»Nein. Nur Suppe. Aber vielleicht erlaubt dir der Maharadscha das zu besonderen Gelegenheiten. Ich weiß nicht«, meinte sie achselzuckend. »Wenn seine Sklaven gute Arbeit machen, dann gibt der Gebieter manchmal Belohnungen aus.«

»Aber ich...«

Ewan seufzte.

»Ich weiß nicht einmal wie meine Arbeit aussieht«, sagte er. »Ich weiß nicht, wie ich das gut oder schlecht machen soll. Ich habe nicht einmal Ahnung, wie ich mich dabei anstellen soll. Ich habe bei so etwas keine Erfahrung. Und schon gar nicht bei Analsex.«

»Ich bin mir sicher, du wirst das lernen«, lächelte sie. »Außerdem wird unser Gebieter es dir sicherlich noch erklären.«

Der Junge ließ sich nach hinten aufs Bett fallen. Früher hatte er immer mal wieder das Leben im Waisenhaus bemängelt. Jetzt wurde ihm bewusst, wie gut er es eigentlich gehabt hatte. Nun war er hier in diesem Palast.

»Versuch' dich etwas auszuruhen«, sagte sie. »Das ist wichtig.«

Seufzend nickte er und legte sich auf die Seite. Er bezweifelte, dass er würde schlafen können. Er hatte Unrecht. Es dauerte nur einige Minuten, bis er wieder tief und fest schlief.

Geweckt wurde er wieder einmal durch ein sanftes Rütteln seitens der halbnackten Sklavin.

»Der Arzt möchte sich die Wunde ansehen«, erklärte sie.

Stöhnend nickte er und versuchte sich aufzusetzen. Sie aber legte eine Hand auf seine Brust.

»Bleib' liegen.«

Damit ging sie zur Tür und bat den Arzt hinein. Sie selbst schloss die Tür dann von außen. Der Arzt, der dann erschien, war ein älterer Mann mit passend langem Bart. Mit der Brille, die er auf der Nase hatte, strahlte er eine gewisse Weisheit aus. Er stellte eine kleine, schwarze Tasche auf dem Tisch ab und ging zu dem Jungen.

»Ich werde den Verband entfernen und mir die Wunde anschauen«, meinte er neutral.

Für ihn schien das völlig normal zu sein, die Wunden eines vor kurzem kastrierten Jungen zu überprüfen. Er schnitt den Verband an einer Seite auf und rollte die weißen Bandagen langsam von der Haut. Was dann zum Vorschein kam, veranlasste Ewan dazu, erst einmal scharf einzuatmen.

Er hatte natürlich geahnt, was ihn dort erwarten würde, aber es dann wirklich mit eigenen Augen zu sehen war etwas völlig anderes. Es erschreckte ihn. Da war nichts mehr. Wo vorher noch sein Gehänge zwischen den Beinen gewesen war, war lediglich noch glatte Haut zu sehen. Alles was übrig war, war ein kleines Loch, aus dem ein Röhrchen ragte. Würde er so auf Toilette gehen müssen?

»Die Wunde sieht gut aus. Die Salben haben gut gewirkt. Der Verband kann ab. Allerdings wirst du das Röhrchen noch für ein paar Tage tragen müssen.«

Ewan nickte knapp und sah dann zu, wie der gute Doktor die Verbände sowie seine Tasche mitnahm und das Zimmer verließ. Er selbst starrte auf die Stelle zwischen seinen Beinen, wo nichts mehr war. Er konnte es noch immer kaum fassen.

Kurz darauf trat die Sklavin Jagrati wieder ein. In den Händen hielt sie ein Tablett, dass sie auf den Tisch abstellte. Sie ignorierte die Nacktheit des Jungen und wies ihn mit einer Handbewegung zum Tisch. Kaum dass er sich gesetzt hatte, hob sie die Wärmeglocke an. Ein angenehmer Geruch verbreitete sich. Und auch wenn es nur Suppe war, die Ewan essen durfte, war sie erstaunlich schmackhaft, auch wenn er natürlich lieber ein Stück Fleisch gehabt hätte.

Jagrati wartete geduldig, bis der Junge aufgegessen hatte.

»Der Maharadscha wünscht übrigens, dass er sich in Kürze mit dir vergnügen darf.«

Ewan schaute sie verzweifelt an, doch sie schenkte ihm nur ein Lächeln.

»Keine Panik. So schlimm wird es schon nicht.«

Er wurde von der Sklavin in ein anderes Baderaum im Palast gebracht. Es war nicht das, in welchem er zusammen mit dem Maharadscha ein Bad genossen hatte und entsprechend kleiner. Aber deshalb noch lange nicht weniger luxuriös. Verzierungen glänzten an den Wänden, helles Sonnenlicht fiel durch die hohen Fenster auf die edlen Bodenkacheln.

Während Jagrati ging und wieder ihren Aufgaben nachging, kamen bereits drei Dienerinnen auf den Jungen zu und befreiten ihn, ohne dass er etwas sagte, von seinem Gewand. Er errötete leicht, als er nackt vor ihnen stand, aber seine Schamgefühle verschwanden, als auch die Dienerinnen sich entkleideten. Es ärgerte ihn plötzlich, dass ihn das nicht einmal wirklich erregen konnte. Dort wo nichts war, konnte sich einfach nichts regen.

»Darf ich?«, fragte eine der Sklavinnen und nahm ein kleines, rundes Schmuckstück hervor.

Ewan schaute verwundert, wie sie sich vor ihm hinkniete und das Schmuckstück über dem Loch platzierte, aus dem noch das Röhrchen hinaus schaute. Er spürte, wie es sich festzusaugen schien.

»Uns wurde gesagt, dass noch kein Wasser an die Wunde darf«, erklärte sie die Prozedur.

Er nickte knapp und ließ die Hand über das goldene Stück wandern. Eine Hand legte sich vorsichtig um seinen Arm.

»Wir müssen dich jetzt waschen«, sagte eines der Mädchen.

Sie führten ihn zum gefüllten Wasserbecken und ließen ihn hinein steigen, ehe sie ihm folgten. Eigentlich war es ihm lieber, er würde sich selbst waschen, aber wie schon zuvor ließ er sich einfach behandeln. So übel war es gar nicht, von den drei Mädchen gesäubert zu werden. Wenn ihn das Ganze wenigstens sexuell erregen würde.

Die Dienerinnen schienen ganz routinemäßig vorzugehen, wuschen und reinigten ihn. Während eines der Mädchen sein Haar wusch, sorgte die anderen dafür, dass seine Fingernägel auf die richtige Länge gefeilt wurden. Auch sein Hintern wurde ganz besonders gut gewaschen. Darauf legten sie besonders viel Wert. Nach einiger Zeit musste er sich sogar umdrehen und bekam sämtliche Haare, die seinen Po verunzierten mit einem scharfen Rasiermesser entfernt. Auch die paar Haare, die zwischen seine Scham wuchsen und seine wenige Achselhaare wurden ausradiert. Immerhin ließ man ihm sein Haupthaar, im Gegensatz zu dem anderen Sexsklaven.

Danach führte man ihn aus dem Becken raus und begann ihn mit weichen Seidentüchern abzutrocknen. Ewan musste zugeben, dass er sich wirklich gar nicht mal so übel fühlte. Wenn man eben von seinem männlichen Verlust absehen konnte.

Eine der Sklavinnen zog einen kleinen Hocker heran, nahm eine Schere in die Hand und deutete auf den Schemel. Ewan seufzte und ließ sich nieder. Er hatte sich zu früh gefreut.

»Muss wirklich alles ab?«, flüsterte er.

Die Dienerin schaute verwirrt, lachte dann.

»Aber nein. Nur möchte unser Gebieter, dass du eine bestimmte Frisur bekommst.«

Mit diesen Worten schnitt sie auch schon gekonnt seine Haare.

»Was für eine?«, fragte er.

Eines der Mädchen deutete auf sich.

»In etwa so wie ich«, sagte sie. »Unser Gebieter hat davon gehört, dass solche Frisuren in Ägypten getragen werden.«

Tatsächlich waren ihre Haare so geschnitten, wie man sie in Ägypten trug. Oder getragen hatte. Unten mit einer harten Kante und ansonsten völlig glatt.

Offensichtlich verstand die junge Frau ihr Handwerk, denn sie war nach etwa zehn Minuten schon fertig. Leider gab es hier keinen Spiegel, in dem er sich hätte betrachten können. Nun breitete man aber ein großes Tuch auf dem Boden aus und bat darum, dass er sich mit dem Bauch darauf legte. Er tat das und merkte gleich darauf, wie zwei der Sklavinnen begannen, ihm seinen Hintern mit Ölen und Cremes einzureiben. Vermutlich damit sein Hinterteil schön weich blieb. Oder schön glänzte. Ewan war sich nicht sicher. Er konnte noch immer nicht ganz glauben, was ihm hier gerade widerfuhr. Ob er jemals zurück nach England kommen würde?

»Hey!«, rief er erschrocken aus, als er spürte, wie ein paar Finger sich in sein Poloch bohrten.

»Entschuldigung. Aber das muss sein.«

Er knurrte irgendetwas unverständliches, drehte dann den Kopf etwas.

»Was ist das?«

»Eine Art von Butter«, erklärte sie lächelnd. »Dafür wirst du noch dankbar sein. Es wird die Sitzungen mit unserem Herrscher wesentlich angenehmer machen.«

Ewan beobachtete, wie sie ein großes Stück von dem weißen Block abriss und zwischen ihren Händen zerrieb, ehe sie erneut ihre Finger ihn seinen Po wandern ließ. Sie beschmierte sein Poloch sowohl etwas von außen als auch ordentlich von innen.

Dann endlich durfte er aufstehen. Man nahm ihm das Schmuckstück ab, woraufhin man noch einen kleinen Abdruck um sein vorderes Loch sah. Eine der Dienerinnen hatte inzwischen neue Kleidung besorgt, die sie ihm anzogen. Obwohl Ewan normalerweise Kleidung als etwas definierte, was ein bisschen mehr als nur ein paar Quadratzentimeter an Stoff beinhaltet. Der Lendenschurz war transparent, wurde von einem dünnen, vergoldeten Band gehalten und war hinten quasi offen. Dort sorgte ein breiter Schnitt dafür, dass man wohl problemlos an seine Hinterpartie gelangen würde.

Er hörte ein metallisches Rasseln, schaute sich um und sah, dass die Sklavin, die den Lendenschurz gebracht hatte, inzwischen auch eine Kette geholt hatte.

»Es tut mir sehr Leid. Aber das hier muss auch sein. Wunsch des Gebieters.«

Ewan stöhnte. Als ob er weglaufen konnte.

Eine rundliche Metallfessel wurde ihm um den Hals gelegt. Zu seiner Verwunderung war diese innen mit weichem Stoff ausgekleidet, sodass sie nicht auf der Haut scheuerte. Das andere Ende der langen Kette bestand aus einem größeren Ring, den eine der Dienerinnen in der Hand behielt.

»Es wird Zeit, dich zum Maharadscha zu bringen«, erklärte sie.

Obwohl er es vermutlich inzwischen geschafft hätte, den Raum des Maharadschas alleine im Palast zu finden, wurde er an der Kette durch die langen Flure geführt. Im Zimmer angekommen, wurde er direkt weiter in einen anliegenden Raum gebracht. Es war das Schlafgemach des Herrschers. Ein großzügiges Himmelbett stand an der Wand. Dort musste er auch stehen bleiben. Das Ende der Kette wurde an einem dafür vorgesehenen Haken an der Wand, nahe des Bettes befestigt. Die Dienerin schärfte ihm noch ein, sich vorerst nicht zu setzen, sondern einfach auf den Gebieter zu warten, ehe sie ihn alleine ließ. Die Kette war doch recht lang, sodass Ewan problemlos einige Schritte im Raum machen konnte. Ein Tigerteppich lag regungslos auf dem Boden, diverse Gemälde hingen an den Wänden. Der Maharadscha ließ wohl keine Gelegenheit aus zu zeigen, wie viel Reichtum er besaß.

Er drehte sich um, als er Schritte hinter sich hörte. Der Maharadscha stand in vollem Gewand vor ihm, betrachtete ihn lächelnd.

»Wundervoll«, sagte er. »Einfach nur wundervoll. Perfekt.«

Er machte langsam einige Schritte um seinen neuen Edelsklaven herum, beschaute ihn fasziniert. Seinem Lächeln nach zu urteilen war er sehr zufrieden.

»Ich muss sagen, meine Diener haben wirklich gute Arbeit geleistet. Wie gefällst du dir selber?«

»Ungewohnt«, murmelte Ewan.

»Du wirst dich dran gewöhnen.«

Wie oft hatte er das nun schon gehört, dachte er seufzend.

»Du willst nun sicher wissen, was zu tun ist«, meinte der Gebieter.

»Ja«, sagte der Junge zögerlich.

Der Regent setzte sich auf das weiche Bett, legte die Hände auf die Oberschenkel und schaute seinem Sklaven dann in die Augen.

»Wie bereits erwähnt, bist du ab sofort mein Analsklave. Mein erster, wenn ich hinzufügen darf. Ich hatte schon die Befürchtung, niemals einen passenden Sklaven zu finden. Wie man sich vorstellen kann, wirst du mir hauptsächlich mit deinem süßen, kleinen Poloch dienen. Es sollte dir eine große Ehre sein, dass ich mein besten Teil in dich einführe, merk' dir das. Sobald ich dich darum bitte, wirst du dich einfach auf das Bett hier begeben...«

Er klopfte ein paar mal der flachen Hand demonstrativ auf die Bettdecke, ehe er fortfuhr.

»...auf alle Viere gehen und den Rest einfach mit dir machen lassen.«

»Auf alle Viere?«

»Du weißt schon. Wie ein Tier halt.«

»O-okay«, stammelte Ewan. »Und...wie verhalte ich mich dabei? Ich kann doch nicht nur sturr so sitzen bleiben, oder?«

»Ah, schön dass du fragst«, sagte der Maharadscha freudig. »Du fängst schon an zu verstehen. Wenn du mir etwas Gutes tun möchtest – und ich bin sicher, dass du das möchtest - wirst du anfangen deine Muskeln zu trainieren, sodass der Analsex mit dir auch ein wenig spaßig und abwechslungsreicher wird.«

»Geht so etwas überhaupt?«

»Ich weiß nicht«, lachte der Junge. »Das liegt an dir. Ich vertraue darauf, dass du es schaffst.«

Ewan stöhnte einmal mehr innerlich auf. Das war alles so entwürdigend.

»Noch etwas: Du wirst außer dem Analsex nichts tun. Für die anderen Dinge habe ich bereits passende Edelsklaven. Alles weitere kommt später«, meinte er. »Aber nun lass uns anfangen. Ich muss schließlich noch herausfinden, ob dein Hintern noch gedehnt werden muss oder nicht.«

Der Gebieter gab ihm nun ein Zeichen, woraufhin Ewan wohl keine andere Wahl hatte als sich tatsächlich auf das Bett zu begeben und in eine Hündchenstellung zu gehen. Er dachte kurz darüber nach, ob es Sinn machte, sich zu wehren. Aber es befanden sich Wachen außerhalb des Raumes. Sie würden binnen Sekunden hier sein. Und dann hätte er die Gunst des Regenten verspielt. Und vermutlich sein Leben. Und trotz allem, was ihm nun widerfahren war, hing er an seinem Leben.

Er sah zu, wie der Maharadscha sich nun entkleidete. Völlig nackt stieg er auf das Bett, ging hinter seinen neuen Sklaven in Position. Ob es wohl wehtun würde?

Die Penisspitze seines Meisters legte sich an sein Poloch an. Dann drückte er langsam zu. Die Butter erledigte den Rest. Mühelos flutschte der Penis in ihn hinein. Ewan stöhnte leise auf, als er einen geringfügigen Schmerz spürte, während der Penis sich ganz langsam in ihn bohrte. Das Gefühl verschwand aber schnell. Dann begann der Herrscher vorsichtig zuzustoßen. Der Junge musste sich auf die Lippen beißen, um nicht noch mehr zu stöhnen. Immer und immer wieder holte der Maharadscha neu aus, um dann wieder zuzustoßen. Anfänglich noch sanft, wurde er schnell härter. Es fühlte sich schon ein wenig demütigend an für Ewan. Fast so, als müsste man auf die Toilette. Nur irgendwie anders. Er kam nicht umhin dann doch aufzustöhnen, als ein weiterer, heftiger Stoß ihm etwas schmerzte. Sein Hintern war Jungfrau und entsprechend eine derartige Behandlung nicht gewöhnt. Zumal das Loch eigentlich nicht für Sex gedacht war. Den jungen Regenten störte das wenig.

»Weiter«, keuchte dieser. »Du darfst ruhig stöhnen. Na los!«

Ewan gab sich keine Mühe mehr, seine animalischen Laute beim Sex zu unterdrücken. Er jappste, keuchte und stöhnte hörbar. Dann ächzte er plötzlich lautstark und überrascht, als er eine volle Ladung warmen Spermas in den Hintern gepumpt bekam. Es waren mehrere Schübe, die hintereinander kamen. Er fühlte sich plötzlich sehr beschämt. Noch ein paar Mal zuckte das Geschlecht in seinem Hintern, dann wurde es langsam herausgezogen. Der Maharadscha ließ sich langsam auf das weiche Bett fallen.

»Wunderbar«, schnaufte er. »Du wirst sehr geeignet sein.«

Er schaute den Jungen an, der noch immer wie ein Hund auf dem Bett saß.

»Komm' her«, sagte der Regent schließlich. »Bleib' noch etwas bei mir liegen.«

[Sagt mir bitte Bescheid, wenn euch die Geschichte gefallen hat.]


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