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Die zunehmende Gewalt in der Gesellschaft hatte inzwischen Ausmaße angenommen, die längst nicht mehr als bloße Kneipenschlägerei oder Schubbserei unter Jugendlichen bezeichnet werden konnte. Die Täter wurden immer aggressiver und auch jünger, was sich insbesondere in Problemvierteln manifestierte, welche durch hohen Ausländeranteil und Armut geprägt waren. Strafverschärfungen, Antigewaltprogramme und mehr Polizei nützten alles nichts, die Situation wurde immer bedrohlicher. Die, die es sich leisten konnten, lebten in bewachten Wohngebieten und schickten ihre Kinder in teure Schulen. Aber das konnten sich nur wenige leisten. Der Rest verlangte zurecht eine Lösung.
Als selbst die gestiegene Zahl der Verurteilungen und auch längere Haftstrafen nichts brachten ausser überfüllte Gefängnisse, wurde der Ruf nach einer funktionierenden Lösung immer lauter. Besonders die meist jugendtlichen Intensivtäter mussten irgendwie in den Griff bekommen werden. Nach einigen Versuchen der Rehabilitierung in irgendwelchen Extrem-Camps in Russland oder Skandinavien, die teuer waren und meist nicht lange vorhielten, kam eine Studie zu dem Schluß, dass eine Senkung des Hormonspiegels dieser meist jungen Männer ein wirksames Mittel wären, deren Aggresionen in den Griff zu bekommen. Eine Gruppe besonders auffälliger Gewalttäter erhielt darauf hin die gleiche Behandlung wie sie auch manchmal bei Vergewaltigern und Kinderschändern angewandt wird, die chemische Kastration. Die Ergebnisse waren erstaunlich, binnen weniger Tage ging die Gewaltbereitschaft gegen Null zurück. Der Erfolg war so groß, dass die Testgruppe erheblich vergrößert wurde und auch in der vergrößerten Testgruppe gab es durchweg positive Entwicklungen. Allerdings zeigte sich schnell die Kehrseite dieser Behandlung. So war es noch relativ leicht die Einnahme der Medikamente zu überprüfen, wenn die Probanten im Gefängnis waren, aber sobald sie in Freiheit waren, konnte es nicht mehr kontrolliert werden und viele verfielen schnell in die alten Verhaltensmuster. Die Lösung war simpel, eine dauerhafte Kastration musste her. Nach einigem hin und her wurden die entsprechenden Gesetze erlassen, die die Kastration der Intensivtäter erlaubte. Nach der dritten Verurteilung wegen eines Gewaltverbrechens wurde der Täter zwingend kastriert. Um die Strafe abschreckender zu machen, wurden sie im Fernsehen übertragen, manchmal wurden auch ganze Schulklassen herangeschafft, die sich die Kastration live ansehen mussten. Das war meistens dann der Fall, wenn es sich um jemanden aus ihrer Schule handelte oder wenn derjenige ganz besonders übel war. Die Kastration selbst war simpel. Der Verurteilte wurde auf einer Liege festgeschnallt, nackt versteht sich, damit man an sein Ding kam, und dann wurden ihm die Hoden entfernt. Das Ganze fand nur unter örtlicher Betäubung statt, damit er die Bestrafung verfolgen konnte. Der Gesetzgeber war der Ansicht, dass ein Verurteilter die Bestrafung mitbekommen müsse und das bei vollem Bewusstsein. Andernfalls hätte es zu sehr den Charakter eines medizinischen Eingriffes gehabt. Wenig später wurde sogar die örtliche Betäubung abgeschafft, weil sie einerseits zu teuer war und andererseits die Sinne des Verurteilten trüben könnte. Die dabei entstehenden Schmerzen sah das Gericht, welches die Betäubung abschaffte, als hinzunehmen an. Ihr Argument war, dass die Schmerzen zur Bestrafung gehörten und diese sich auch in Grenzen halten, so lange die Kastration schnell und profesionell durchgeführt wurde. Eigentlich war ich ein normaler Justizangestellter, der sich mit dem Eintreiben von Geldstrafen oder der Überwachung von Bewährungsauflagen befasste. Eines Tages rief mich dann mein Chef in sein Büro und eröffnete mir, dass ich demnächst auch für Kastrationen zuständig sein würde. Er versprach mir durch die Blume bessere Aufstiegschancen und ein höheres Gehalt, trotzdem war ich erst einmal skeptisch und erbat mir Bedenkzeit. Aber schon am nächsten Morgen ging ich zu ihm und sagte zu. Ich sah es vor allem als Aufstiegsmöglichkeit und dachte nicht daran das ewig zu machen, ein oder zwei Jahre vielleicht, dann wollte ich mich versetzen lassen und dann gleich in einen höheren Posten. Das sagte ich meinem Chef natürlich nicht so direkt, aber ich denke er war auch so froh, dass ich diesen Job angenommen hatte. In den folgenden zwei Wochen wurde ich zu einer Schulung geschickt, wo wir erst einmal eine Woche lang Theorie paukten und dann praktisch an Schweinen übten. Es war eigentlich ganz einfach. Ein Schnitt unten am Sack, die Hosen rausdrücken, abklemmen und dann kappen. Es blutete kaum und es schien den Schweinen auch keine sehr großen Schmerzen zu bereiten. Sie quiekten nur einmal kurz wenn man ihnen die Hodenleitungen durchtrennte. Zum Schluss wurde der Sack zugenäht, das schien sogar noch schmerzhafter zu sein als die eigentliche Kastration. Trotzdem erholten sich die Schweine schnell, schon am nächsten Tag liefen sie wieder mit den anderen herum. Am Ende der Ausbildung stand meine erste echte Kastration. Es war ein vielleicht 20-jähriger Mann, offensichtlich südländischer Herkunft. Er war schon auf der Liege festgeschnallt, als ich hereinkam. Ängstlich beobachtete er jeden meiner Handgriffe. Als ich ihm dann an den Sack griff um nach seinen Eiern zu tasten, zuckte er zusammen, aber dank der Fesselung hatte er keine Chance sich der Kastration zu entziehen. Mit großen Augen sah er zu, wie ich das Skalpel ansetzte und den ersten Schnitt machte. Er gab einen kurzen Schrei von sich, als ich seine Eier durch den Schnitt nach aussen drückte, weniger vor Schmerz, eher vor Überraschung. Fassungslos glotzte er auf seine freiliegenden Hoden. Mit ein paar Handgriffen klemmte ich die Blutzufuhr ab, damit er keinen so hohen Blutverlusst hat, dann kappte ich ein Ei nach dem anderen. Zusammen warf ich sie in den Eimer, der neben der Liege bereit stand. Sie schlugen hart auf und der Mann verdrehte die Augen und sank zurück. Der beobachtende Ausbilder meinte: "Das passiert nicht oft. Meistens klappen sie entweder beim ersten Einstich zusammen oder halten bis zum Ende durch. Aber fahren Sie doch fort." Komischerweise hatte mich das verunsichert, obwohl der Ausbilder keinerlei Anzeichen von Missfallen an meiner Arbeit zeigte. Ich war ganz schön nervös geworden, mehr noch als vor der Kastration. Mit einiger Mühe brachte ich meine zittrigen Hände zur Ruhe und nähte ihm seinen Sack wieder zu. Trotz diesen kleinen Zwischenfalls bekam ich das Zertifikat und schon bald kamen die Glückwünsche von meinem Chef und den Kollegen. Von da ab kastrierte ich unter der Aufsicht des Ausbilders zwei weitere Kandidaten, der Ältere war 50 und der Jüngere 14. Trotz seines Alters hatte er schon eine Menge angestellt und es war klar, dass es so enden würde. Besonders witzig bei seiner Kastration war die Anwesenheit seiner Mutter. Sie wollte nicht darauf verzichten und forderte sogar, dass er sich vor der Kastration noch einmal befriedigen darf. Als wir ablehnten ihn noch einmal von der Liege loszuschnallen, erledigte sie es kurzerhand selbst und holte ihm einen runter. Er sah entsetzt auf sein Ding, was schnell steif wurde, vermutlich gegen seinen Willen. Er spritzte dann auch schnell ab, was ihm offensichtlich sehr peinlich war. Halb steif wurde er mir übergeben und ich verpasste ihm erst einmal den obligatorischen ersten Schritt quer an der Unterseite seines Sacks. Seine Mutter stand neben ihm und sah zu und nahm auch keinen Blick davon, als ich seine Eier herausdrückte. Er stöhnte dabei. In seinem Gesicht stand das blanke Entsetzen. Langsam klemmte ich seine beiden Hoden ab und nahm das Skalpell. Ein kleiner Schnitt und das erste Ei flog in den Eimer. Ich zögerte es etwas hinaus und nahm mir dann sein zweites Ei vor. Er jammerte, sobald ich mit dem Skalpell in die Nähe kam, aber dann war er auch dieses los und sah kreidebleich zu wie es im hohen Bogen in den Abfall flog. Seine Mutter tröstete ihn, aber er heulte nur noch wie ein kleines Kind. Auch der ältere Mann verlor auf die gleiche Art seine Nüsse, nur musste er darauf verzichten es noch einmal gemacht zu bekommen. Er heulte wie ein kleines Kind als ich mich an seinem Ding zu schaffen machte. Langsam schnitt ich seinen Sack auf und quetschte die Hoden heraus. Sie waren groß und ich betrachtete sie kurz. Dann entsann ich mich für was ich da war und klemmte sie ihm ab. Ein paar Schnitte noch und ich hatte sie beide in der Hand. Fassungslos sah mich der Mann an und verfolgte wie ich sie in den Abfall warf. Dann sank er zurück auf die Liege und heulte abwesend, während ich seinen Sack zunähte. Sein Beutel war ganz weich ohne seine Eier und fast hätte der Ausbilder gemerkt, wie ich ihn länger als nötig befühlte. Von da an durfte ich alleine kastrieren...
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