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Als nach einer zu Ende gegangenen Beziehung meine Freundin auszog, merkte das natürlich meine Nachbarin sofort. Sie hieß Eva Müller und wohnte im 5. Stock. Ich wohnte im Erdgeschoss und so kam es, nach dem wir immer mehr ins Gespräch kamen, dass sie mich an einem Frühlingsabend zu einem Glas Wein einlud. So trafen wir uns immer wieder, bis sie eines Tages nach ein paar Gläsern in Strapsen vor mir stand und versuchte mich anzubaggern. Als wir dann uns gegenseitig ausgezogen hatten und uns im Vorspiel befanden, erklärte ich ihr, dass wir dies besser lassen sollten. Sie fragte gleich warum, worauf ich ihr erklärte, dass ich nicht auf Blümchensex stünde. Wir zogen uns wieder an und redeten im Wohnzimmer darüber weiter, woraufhin sie mir erklärte, dass sie schon auch das Besondere liebe. Keiner wollte aber seine intimsten Wünsche preisgeben und so schlug sie vor, dass jeder seine Vorlieben aufschreibt und dem anderen übergibt. Nach dem wir uns die Neigungen des anderen durchgelesen hatten, stellten wir fest, dass wir sehr vieles gemeinsam hatten. Hocherfreut trafen wir uns deshalb öfter. Sie war mehr sadistisch und ich masochistisch veranlagt. An einem Abend an dem wir wieder einige Gläser Wein getrunken hatten, kam sie plötzlich mit einem Lederhalsband auf mich zu. An dieses legte sie dann eine Leine an und befahl mir mich hinzuknien. Danach führte sie mich durch ihre Wohnung Gassi. Im Wohnzimmer wieder angekommen setzte sie sich auf die Couch und zog den Rock nach oben. Darunter hatte sie nichts an. Dann befahl sie mir: "Los leck mir meine Fotze du Hündchen". Das Spiel gefiel mir und so leckte ich sie, wobei sie aber keinen Orgasmus bekam. Sie erklärte mir, dass sie dazu einem Mann Schmerzen zuführen müsse, um kommen zu können. Ich ging nach unten und holte eine Schachtel mit 0,7 x 50 mm langen Kanülen und übergab sie ihr. "Ich lecke dich jetzt wieder und halte dabei meinen Schwanz in deiner Gesichtsnähe. Wenn du dann kommen willst, dann stich mir diese Nadeln durch die Vorhaut." Sagte ich zu ihr und begann wieder an ihr zu lecken. Ich leckte tief in ihre Vagina und selbstverständlich auch ihren Anus. Als ich dann ihre Clit wieder so richtig heftig leckte spürte ich einen heftigen Schmerz in der Penisspitze. Ich stöhnte etwas, leckte sie aber weiter. Ganz genüsslich schob sie mir dann eine Nadel nach der anderen durch die beiden nach vorne gezogenen Vorhautblätter. Dann kam es ihr auch schon, und das ganz schön heftig. Ihr Orgasmus war so lange und intensiv, dass sich unwillkürlich Urin aus ihrer Blase entleerte. Ich fand das geil und leckte ihren Natursekt genüsslich aus ihrer Fotze. Als sie dann bemerkte, dass mir das gefiel, kniete sie sich über meinem Kopf und fing so richtig an zu pissen. Ein kräftiger warmer Strahl traf mich im Gesicht, worauf ich meinen Mund öffnete und ihren Saft in meinen Mund strömen ließ. Schnell versuchte ich das große Urinangebot zu schlucken und schaffte dabei auch das Meiste. Mit ihr war es einfach wie im Traum. Megascharf. Ihr fiel immer etwas geiles ein. Im Winter legte sie mir oft eine Windel an, auf die sie schon mehrmals gepisst hatte und holte dann etwas Schnee herein, den sie in die Windel gab. Die Windel musste ich dann so lange anbehalten, bis der Schnee geschmolzen war. Danach spürte ich meine Geschlechtsteile, die halb gefroren waren nicht mehr. Im Frühjahr schickte sie mich zum Brennnessel pflücken, mit denen sie dann meinen Schwanz und die Eier abrieb bis ich absamte. Extrem viele rote Pusteln bedeckten meine Genitalien, die danach durch das Nesselgift anschwollen. Trotzdem war es so geil, wenn sie mich mit den Pflanzen abstrafte, dass ich heftig Ejakulat ausspritzte und einen wunderbaren Orgasmus erlebte. Auch in den nahe gelegenen Wald schickte sie mich öfters um in einer kleinen Box große, schwarze Waldameisen zu fangen. Zu Hause setzte sie dann die Tierchen mit einer Pinzette auf meine gesamten Genitalien, die sich wie wild mit ihren Scheren festbissen und ihre Ameisensäure injizierten. Dabei spreizte sie mit einer kleinen Spreizzange meine Harnröhrenmündung auf und schob eine Ameise hinein. Nun nahm sie die Zange weg, so dass das Tierchen fast nicht mehr zu sehen war. Jetzt durfte ich versuchen das Tierchen nur durch Blasenentleerung los zu werden, was mir aber meistens nicht gelang, da sich die Viecher stark verbissen. Danach machte sie mit dem Ameisen anbringen weiter, wobei sie viele an meiner Eichel anbrachte. Zum Schluss musste ich mir vorsichtig die Vorhaut über die Eichel und die Insekten ziehen. Anschließend durfte ich meistens eine weite Stoffhose anziehen, denn nun wollte sie zum Shopping gehen. Manchmal trafen wir auch eine Freundin, vor der ich dann immer in einer Umkleide eines Kaufhauses die Hose runter lassen musste, damit sie Eva´s Werk bewundern konnte. Im Sommer gingen wir des öfteren in ein FKK-Bad. Dort cremten wir uns dann gegen Sonnenbrand ein. Manchmal aber, zog sie sich still und heimlich einen Latexhandschuh an und cremte meine Geschlechtsteile mit Finalgonsalbe extra stark® ein. Mit feuerroten und brennend schmerzenden Genitalien lag ich so oft lange Zeit auf dem Rücken in der Sonne. Dabei durfte ich so lange nicht ins Wasser, bis sie es mir erlaubte die brennende Salbe beim Schwimmen abzuwaschen. Im Herbst bestellt sie öfters übers Internet Blutekel, die sie mir dann über Stunden dutzendweise an Sack und Schwanz hängt. Bei Abendspaziergängen musste ich dann meistens gegen einen Elektoweidezaun pinkeln, wobei mir die Augen verbunden wurden und sie den Urinstrahl mit meinem Schwanz lenkte. Den Schwanz in der Hand spürte sie natürlich genau wie das Würstchen beim Stromkontakt zuckte. Die Eier waren immer streng nach hinten abgebunden und zu Hause beim entfesseln dunkelblau. Manchmal musste ich mich nach der Stromtortur ausziehen und meinen Penis steif wichsen. Auf der Kuhweide suchte sie dann einen möglichst frischen Kuhfladen aus, in den ich dann mein erregiertes Glied mit zurückgezogener Vorhaut stecken musste. Bäuchlings lag ich auf dem Tierkot und musste den Haufen bumsen bis ein kleiner weißer Fleck im Fladen war. Eines Nachts musste ich nackt vier Haken an die Rückwand des Tierunterstandes schrauben, an welche sie mich dann mit gespreizten Extremitäten fesselte. Dann leckte sie mir die Genitalien und verwöhnte mich mit Blasen und Eierblasen. Als sie merkte, dass mein Phallus gleich spritzen wird, hörte sie auf und streute Speisesalz auf meine nassen Geschlechtsteile. Es dauerte nicht lange, dann war auch schon eine Kuh da, die das Salz roch. Heftig begann das Tier seine rauhe und muskulöse Zunge an meinem Intimbereich einzusetzen. Da mein Schwanz nach der Pökelung erschlaffte, rutschte die Vorhaut wieder nach vorne. Das Salz unter der Vorhaut, wollte aber das Tier unbedingt, weshalb es immer heftiger und energischer wurde und mich auch dabei biss. Eva gefiel es und sie wichste ihr Fötzlein bis es ihr kam. Dann erst trieb sie das Vieh weg. Zwei Tage war der Schwanz außer Gefecht und das war ihr auch recht so, denn trotz Masturbationsverbot, erwischte sie mich dabei immer wieder. Durch ihre Maßnahme, überall Videokameras installieren zu lassen, ohne mich zu informieren, war es für sie leicht von einem Vergehen gegen das Wichsverbot zu wissen. Nach dem ich meinem Drang wieder mal freien Lauf ließ, kam sie plötzlich zur Toilette herein und erwischte mich beim wichsen. Nun war Eva sauer. Ich musste ihr ins Bügelzimmer folgen, wo sie mich ans Andreaskreuz fesselte. Nachdem sie mir die Augen verbunden hatte, ging sie hinaus. Nach einer guten Stunde kam sie zurück, wobei ich eine zweite Frauenstimme wahr nahm. Dann hörte ich die rauchige Stimme der wohl schon älteren Dame sagen: "So, das ist also der ungehorsame Sklave. Na dann wollen wir mal seine Geschlechtsteile bearbeiten, so dass er nicht mehr wichsen kann." Danach wurde es kalt an meinen Genitalien. Wenig später wurde meine Vorhaut nach vorne gezogen und ich spürte einen Stich in der Vorhaut. Ich merkte wie ein Ring eingesetzt wurde. Insgesamt 7 Ringe bekam ich so in die Vorhaut. Anschließend ging's genau so am hinteren Bereich des Hodensackes weiter. Nun wurde mir mit einem Schlösschen der Schwanz an den Ringen nach unten in Richtung Damm mit den Hodensackringen verschlossen. "So nun kann er nicht mehr wichsen" meinte die rauchige Stimme und verließ den Raum. Jetzt nahm Eva mir die Augenbinde ab. Danach entließ sie mich aus dem Andreaskreuz und sagte: "Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob du nicht brav sein wirst. Wichsen kannst du so jetzt jedenfalls nicht mehr." Ich sah mir ihre Arbeit an. Meine Vorhaut war durch die Ringe verschlossen und zusätzlich zwischen meine Beine weit nach hinten an den Sack fixiert. So ließ sie mich nun einige Tage. Nur zum waschen unter Aufsicht machte sie das Schloss ab. Wichsen stand nicht mehr drin. Ich aber wurde immer geiler und wollte unbedingt spritzen. So stimulierte ich meinen zwischen den Oberschenkeln eingeklemmten Schwanz durch pressen der Oberschenkel und gegendrücken von oben mit den Händen. Auch so schaffte ich es zu ejakulieren. Am nächsten Tag zeigte mir Eva die Videokameras und das Video vom Vortag, als ich mit dem eingeklemmten Schwanz absamte. Eva war stink sauer und erklärte mir, so in einer Beziehung nicht leben zu können. Ich erklärte ihr, dass ich es ja versuche, dem Masturbationsverbot zu gehorchen, aber mein Sextrieb sei eben stärker. Um Eva nicht zu verlieren, kam es also schlussendlich so weit, dass ich bereit war ihren Wunsch wahr werden zu lassen.
Wir gingen gemeinsam zu einer Urologin. Nach einer kurzen Wartezeit im Untersuchungsraum kam dann die Urologin zu uns. Eva sagte ihr ganz unverfroren, dass sie mich kastrieren haben will. Die Urologin dachte, dass Eva damit eine gewöhnliche Vasektomie meinte. In einem kurzem Gespräch sagte ihr aber dann Eva ganz deutlich, dass sie den gesamten Hodensack und die Eier entfernt haben möchte. Die Urologin war ganz entsetzt und fragte sie wie sie nur so etwas wollen könne. Dann fragte sie mich ob ich denn das auch möchte? Ich sagte ihr, dass ich gerne bereit wäre meine Hoden abschneiden zu lassen, wenn Eva es will. Dann erklärte sie uns, dass sie auf gar keinen Fall einen gesunden Mann orchiektomieren würde. Unverrichteter Dinge gingen wir wieder nach Hause. Tage darauf erzählte sie in einem SM-Club ihrer Freundin von der unkooperativen Urologin. Dies bekam ein Lesbenpärchen mit, welches sich ins Gespräch einmischte. Die dominante Lesbe erzählte von einer Frau, die solche Operationen korrekt ausführt. Dann befahl die rothaarige Lesbe ihrer kahlköpfigen Sklavin die Latexshort auszuziehen und ihre Pussy zu zeigen. Diese Sklavin hatte eine etwas veränderte Vulva, denn ihr fehlten die beiden inneren Schamlippen, sowie der Kitzler. In einer geilen Operation hätte diese Frau auch ihre Sklavin operiert und sie so ihren Wünschen angepasst. Mehrfach hätte ihre kahlköpfige Sklavin früher mit der Maus geklickt und sich so etliche unerlaubte Höhepunkte verschafft. Die rothaarige erzählte, dass ihre Sklavin nur kommen konnte, wenn sie einen dicken Gegenstand tief in der Fotze hatte, oder wenn die Klitoris stimuliert wurde. Heute trägt die Sklavin einen Keuschheitsgürtel, wenn sie unbeaufsichtigt ist. Am Kitzler wichsen kann sie ja nun nicht mehr und so liegt die alleinige Orgasmusgewalt in meinen Händen meinte die Rothaarige. Diese Frau sei eine 42 jährige chirurgische Fachärztin, die unter anderem der Meinung ist, dass man einem gesunden Mann auch die Hoden entfernen soll, wenn er es will und nicht nur wenn er krank sei. In unserem Fall ist es ja auch noch der ausdrücklichste Wunsch der Partnerin und so wird sie es bestimmt gerne machen, meinte die rothaarige Lesbe. Danach führte die Rothaarige ein Telefongespräch, woraufhin diese Ärztin dann in den Club kam. Dann stellte uns die Lesbe Frau Dr. Schuster vor. Wir nahmen zusammen das Abendessen ein und lernten uns so etwas kennen. Dabei erzählten wir ihr von unseren Wünschen und Nöten bezüglich unkooperativer Urologen. Dann erzählte sie uns von ihren sadistischen Neigungen, und dass sie solche Operationen kostenlos machen würde, wenn der Patient sich in einem SM-Club bei einer Party zur Verfügung stellt. Eva war sofort einverstanden und auch ich nickte mit dem Kopf. Dann gab sie uns einen Fragebogen und meinte, dass es schon in wenigen Wochen soweit sein könnte. Anamnese- und Fragebogen 1. Name: Johann Dann 2. Geburtsdatum: 04.06.1968 3. Wohnhaft:*********** 4. Größe: 187 cm 5. Gewicht: 83 Kg 6. Penislänge schlaff: 11,0 cm 7. Penislänge steif: 18,5 cm 8. Penisdurchmesser schlaff: 2,7 cm 9. Penisdurchmesser steif: 4,8 cm 10. Hodenanzahl: 2 11. Hodenlänge: 52 mm 12. Hodendurchmesser: 28 mm 13. Schambehaarung: nur 4-6 mm dicke dunkelbraune Haare 14. Piercing: 4 Ringe in Vorhaut, 5 in Hodensack, 8 am übrigen Penis 15. Wie oft denken sie am Tag an Sex (über 2 Wochen genau dokumentieren)? 38 -45 mal 16. Wie oft haben sie pro Woche einen Samenerguss (über 2 Wochen genau dokumentieren): Nach Launen der Herrin meist aber 5-8. 17. Spermaquantität: Nehmen sie dem Patienten an 7 folgenden Tagen Sperma ab und wiegen sie es genau auf den von der Ärztin mitgegebenen Waage. 1.Tag 8:00 Uhr = 4,835 Gramm 8:30 Uhr = 3,105 Gramm 8:40 Uhr = 1,225 Gramm 8:50 Uhr = 0,355 Gramm 12:00 Uhr = 3,335 Gramm 15:00Uhr = 2,955 Gramm 21:00 Uhr = 4,025 Gramm 23:30 Uhr = 3,635 Gramm 2.Tag 9:00 Uhr = 4,495 Gramm 3 Tag 9:00 Uhr = 4,915 Gramm 4.Tag bis 6.Tag keine Ejakulationen 7.Tag 22:00 Uhr = 7,315 Gramm 22:15 Uhr = 2,845 Gramm 22:45 Uhr = 0,895 Gramm 23.30 Uhr = 0,155 Gramm 18. Stuhlgang. Täglich ca. 1- 2 mal, bräunlich geformter Stuhl 19. Urin: Frequenz pro Tag: meist 3-5 mal Menge (messen über 7 Tage) Nach jedem Morgenurin wird mittels Einmalkatheter der Restharn bestimmt! 1.Tag: 10:25 Uhr = 450 ml, 15:25 Uhr = 280 ml, 19:00 Uhr =315 ml, 0:20 Uhr = 320 ml, Restharn =27 ml 2.Tag: 8:45 Uhr = 415 ml, 17:20 Uhr = 530 ml, 0:55Uhr = 720 ml Restharn =23 ml 3.Tag: 12:20 Uhr = 635 ml, 17:20 Uhr = 355 ml, 21:50 Uhr = 280 ml 1:30 Uhr =340 ml, Restharn =14 ml 4.Tag: 5:05 Uhr = 320 ml, 11:55 Uhr = 490 ml, 19:00 Uhr = 520 ml Restharn =33ml 5.Tag:5:05 Uhr = 430 ml, 12:00 Uhr = 550 ml; 18:00 Uhr = 610 ml 22:00 Uhr = 280 ml, 2:45 Uhr = 340 ml. Restharn = 56 ml 6.Tag: Legen eines Dauerkatheters über genau 24 Stunden. Tinkmenge: 2,5 Liter Wasser + 3,0 Liter Weißbier + 1,5 Liter Urin ( am besten der Partnerin) + 1,5 Liter Weißwein. Die Trinkmenge muß bis 4 Stunden vor Dauerkatheterentfernung Getrunken worden sein. Urinmenge = 6,25 Liter 7: Tag: 9:45 Uhr = 430 ml, 13:15 Uhr =275 ml, 18:35 Uhr = 480 ml 23:20 Uhr = 470 ml. Restharn =54 ml 20. Besondere Vorerkrankungen: keine 21. Voroperationen: Leistenbruch 1971, Cystoskopie 1999 22. Blut- und Gerinnungsstörungen: keine 23. Allergien: Pollen und Tierhaare 24. Wurden von ihnen bereits Bilder im World Wide Web veröffentlicht? Ja, von Dino haben wir eine Gallerie bei Karl http://bildertausch5.coolfreepage.com/protected1/html/galerien/galerie28.htm erstellen lassen, um einen kleinen Einblick auf die Möglichkeiten des Quälens von Sklavengeschlechtsteilen zu geben. 25. Wurde der Patient schon mal anal gedehnt? Ja, bis zu 6,8 cm 26. Kennt der Patient das Gefühl von Nadeln, die in seine Geschlechtsteile geschoben werden ? Ja, schon mehrfach, auch in großen Mengen. 24. Wurden dem Patienten die Hoden mittels Kanüle schon mal biopsiert? Nein. Mit der Unterschrift von beiden Partnern erklären sie sich einverstanden, dass dem Mann in einer kleinen Operation die Hoden und der Hodensack entfernt werden. Der Kastrat muss allerdings am OP-Tag nochmals seinen Willen unterzeichnen. _____________________ __________________________ Johann Dann Eva Müller Nach dem wir den Fragebogen komplett ausgefüllt hatten, riefen wir Fr. Dr. Schuster an. Am Abend holte sie ihn dann ab und erklärte uns, dass sie mich in vier Tagen bei einer Klinikparty untersuchen möchte und dabei einige Test´s mit mir machen möchte. Dort könnte sich Eva von ihren Operationsqualitäten überzeugen, denn einer jungen Sklavin wird sie dort die rechte Brustwarze mit Vorhof sowie alle vier Schamlippen und die Klitoris entfernen. Eva sagte sofort zu, obwohl ihr die Ärztin sagte, dass diese Untersuchungen und Test´s an mir nicht schmerzfrei sein werden und der Sklave danach für mehrere Tage sexuell nicht nutzbar sein wird. So gingen wir also auf diese Klinikparty. Gleich zu Beginn musste ich mich vor allen ausziehen und meinen Hintern in Richtung gynäkologischen Stuhl in Bewegung setzen. Dort legte ich mich hinein und spreizte die Beine in die Halteschalen ab. Nun wurde ich mehrfach an den Frauenarztstuhl gefesselt. Sogleich kam eine ältere Frau und schob mir einen mächtigen 26 CH-Blasenkatheter. An diesen Katheter hängte sie mittels Bypasssystem 2000ml Infusionslösung und lies sie einlaufen. Dann beschäftigten sie sich mit dem an diesem Tag 18 Jahre alt gewordenen Mädchen. Dieses erklärte allen Anwesenden , dass sie sich diese Operationen an ihrer jungfräulichen Vulva und ihren noch etwas kleinen Titten ohne Zwang und als eigenen Wunsch unterzieht. Tatsächlich wirkten ihre kleinen, aber prall nach vorne abstehenden Brüste etwas teenagermäsig. Ihre äußeren Schamlippen waren jedoch gut entwickelt und von etwas fleischiger Natur, obwohl das Mädchen bei 176 cm nur 52 kg wog. Ihre inneren Schamlippen waren ausgesprochen lange und hingen zwischen den Labia majora noch gut 2 cm hervor. Dann legte sich das Mädchen in einen am anderen Ende des Raumes stehenden gynäkologischen Stuhl mit dem Oberkörper flach zurück. Die Beine spreizte sie weit ab und legte sie in den Halteschalen ab. Dann sagte sie: "Ich bin bereit für die Operation an meinen Geschlechtsteilen." Dann konnte sich noch jeder Partygast davon überzeugen, dass das Mädchen noch Jungfrau war. Bisher wurde nur ihr Poloch von ihrem Meister bearbeitet, was sich nach der Wundheilung der heutigen Operation ändern sollte. Dann traten einige Männer an ihren Kopf und ließen sich die Schwänze kräftig blasen. Schon bald samte ihr der Erste ins Gesicht, denn als einzigen Wunsch äußerte das Mädchen bei ihrer Operation laufend von Spermaregen in Mund, Nase, Ohren, Haare und Kopf bespritzt zu werden. Einer nach dem anderen samte dieser Göre mit weißer Spermasahne die Geichtsfotze voll, während Fr. Dr. Schuster mehrfach Xylonst® in die Schamlippen, Kitzlergegend und rechte Brustwarzenvorhof spritzte. Die Brustwarze selbst war sehr klein und nur andeutungsweise zu erkennen, trat aber bei der Injektion von einigen Millilitern Xylonest® deutlich hervor. Nachdem das Medikament vollkommen wirkte, wurde das Mädchen an den zu operierenden Stellen desinfiziert. Dann fragte sie Frau Dr. Schuster: "Anja, ich werde jetzt beginnen und dir die rechte äußere Schamlippe mit einem Skalpell abtrennen. Danach werden alle anderen 3 Schamlippen folgen. Die Klitoris, dein sensibelstes Geschlechtsorgan, mit dem du, nach Aussagen deines Meisters, dir häufig unerlaubte aber heftige Orgasmen machtest, werde ich dir danach samt der Kitzlerwurzel heraustrennen. Bist du damit einverstanden? "Ja Fr. Doktor, bitte schneidet mir diese mich zu unerlaubten Handlungen treibenden Geschlechtsteile ab und macht mich zur Lochsklavin für meinen Herrn. Bitte vergesst nicht meine Brustwarze großflächig von der rechten Brust herauszuschneiden, denn diese möchte ich als Wiedergutmachung für die Fehltaten meinem Herrn schenken." sprach Anja, während ihr zwei Männer die Samenladungen ins Gesicht und den Mund schossen. Dann nahm die Operation ihren Lauf und das Mädchen schrie bei einiger Schnitten mehrmals auf, hielt aber ihre Fotze brav hin. Während ihre Möse blutete, machte sich bei mir ein immer stärker werdender Blasendehnungsschmerz bemerkbar. Einen Liter hatte ich von meiner Herrin schon öfters in die Blase verabreicht bekommen, aber 2000 ml die langsam aber sicher meine Blase dehnten waren brutal. Bei ca. 1500 ml bekam ich einen Knebel in den Mund, da ich zu laut jammerte. Als das Mädchen die geile Operation überstanden hatte und 79 Männer, zu Teil mehrmals, auf sie absamten wurde sie noch verbunden. Anschließend kamen sie alle zu mir, wobei sich Frau Doktor mit gespreizten Beinen vor mich hin stellte und in ein großes Glas urinierte. Dann wurden meine Handfesseln und der Knebel gelöst und Fr. Doktor sprach: "Los du Sklavenbock. Trink meinen Urin, dann zieh ich dir den Katheter raus." Sofort griff ich nach dem Glas und leerte es in großen Zügen, während dessen tastete sie fest meine Blase ab, was mir noch heftigere Schmerzen brachte. So dann entfernte sie mir den Katheter aus dem Penis, aus welchem sich sofort und unwillkürlich Urin entleerte. Als die Blase leer war musste ich vor ihr onanieren und schnellstmöglich einen Samenerguss haben. Das Ejakulat samte ich in ein Reagenzglas, welches in ein Institut zur Bestimmung der Spermaqualität geschickt wurde. Jetzt wurden meine Hände wieder angeriemt und meine Genitalien desinfiziert. Als auch der Knebel fest saß, schob mir die Ärztin einen Edelstahlstab von 8 mm dicke in die Harnröhre, nachdem sie mit einer Spritze etwas Gleitgel in die Harnröhre injiziert hatte. Nach dem entfernen des 8er kam ein 9er, dann ein 10er. Unter heftigen Schmerzen schob sie mir dann mit drehenden Bewegungen und kräftigem Druck auch noch einen 11 er, 12 er, 13er und sogar einen 14 mm dicken Stab rein. Den 15 brachte sie nur noch etwa 4 cm rein, dann hörte sie auf, sonst hätte sie mir die Harnröhre komplett zerrissen. Als der Harnröhrentest abgeschlossen war, zeigte sie Eva eine ca. 9 cm lange Nadel, die 3mm dick war und innen hohl. Dabei erklärte sie ihr, dass sie damit gerne durch meinen Hodensack in die Hoden stechen würde, um so Biopsieproben von Hodensack und Hoden zur besseren Spermauntersuchung gewinnen zu können. Allerdings kann sie dazu kein Lokalanästhetikum spritzen, da dies die Untersuchungsergebnisse zu sehr verfälschen würde. "Wenn´s nicht anders geht, dann machen sie es eben ohne Betäubung" meinte Eva. Dann kam meine Herrin an meinen Kopf und streichelte meine Stirn und sagte: "Du schafft's das schon." Genau in diesem Moment spürte ich einen brutalen Schmerz im rechten Hoden. Ich wollte schreien, aber ich konnte nicht. Ich wollte die Beine zusammenzucken, aber ich konnte nicht. Fr. Dr. Schuster zog die Nadel wieder heraus und entnahm die Gewebeproben aus der Nadel. Dann fragte sie Eva ob sie mir auch das linke Ei punktieren darf. Es müsse zwar nicht sein, aber ihr würde es große Freunde bereiten einem Mann, der nicht wie sonst üblich in ihrer Klinik narkotisiert ist, zu biopsieren. Eva sprach zu ihr: "Nur zu, das hält er schon aus:" Langsam bohrte so dann die Doktorin die dicke Hohlnadel ins linke Ei, bis sie es vollkommen durchstochen hatte. Nach dieser Gewebsspende hatte ich es für´s erste überstanden. Mit blutender Harnröhre und zwei Pflastern am Sack wurde ich aus dem Frauenarztstuhl losgemacht. Zu Hause war ich dann durch die Schmerzen drei Tage nicht im Stande mein Glied in eine Erektion zu versetzen, auch wenn es mir Eva noch so befahl. Als Strafe dafür musste ich als ihr Toilettensklave einige Liter Urin trinken. Außerdem musste ich stundenlang auf dem Dildostuhl verbringen. Auf diesem hölzernen Stuhl konnten verschiedene Dildos aufgeschraubt werden, die so beim sitzen in meinem Darm steckte. An diesen Tagen hatte sie einen 7cm dicken und 18 cm langen Gummidildo aus rotem Latex aufgeschraubt. Nach 5 Tagen kam der Anruf von der Doktorin, die Eva erzählte, dass meine Spermienqualität ausgesprochen gut sei. Eine hohe Spermiendichte mit hoher Bewegungsfreude und langer Lebensdauer wurden diagnostiziert. Das Hodengewebe aus der Biopsie, weist keine Unregelmäßigkeiten auf. Die Hoden sind gesund, genau so wie das Skrotumgewebe. In der Spermamengenverlaufsbeobachtung zeigte sich eine etwas unterdurchschnittliche Spermaleistung. Auch die Hodenmaße sind etwas kleiner als beim normalen Mann. Insgesamt aber ein überdurchschnittlich fruchtbarer Mann. Diese Untersuchungen und Tests wären zwar für eine Orchiektomie nicht unbedingt nötig, aber es macht ihr eben mehr Spaß zu wissen, wie potent der Patient ist, der später vor ihr liegt und an den Keimdrüsen geschnitten wird. Mit großer Vorfreude teilte sie Eva mit, dass sie sich auf diese Operation an meinen fleißigen Hoden besonders freue. Schon in 19 Tagen sei eine Klinikparty in unserer Nachbarstadt, bei der dann Eva´s Wunsch nach einem Eunuchen erfüllt werden könnte. Die Ärztin bat Eva genau darauf zu achten, dass der Sklave ab sofort nicht mehr ejakuliert. Ich war brav und ließ keinen Tropfen Samen aus dem Schwanz kommen. Nach 19 Tagen zur verabredeten Adresse. Dort angekommen nahm mich ein Mädchen an der Hand und fragte mich: "Bist du unser heutiger Patient?" Ich antwortete mit Ja, woraufhin mich dieses ca. 16 jährige Mädchen in einen Raum führte, der wie ein Krankenzimmer ausgestattet war. Dort sollte ich mich ganz nackt ausziehen und ein weises Patientenoperationshemd anziehen. Danach sollte ich mich ins Krankenbett legen. Kurz darauf kam sie mit einem Wagen wieder und erklärte mir, dass sie mit mir jetzt ein Aufnahmegespräch machen muss. Dabei maß sie mir auch den Blutdruck und fühlte den Puls. Dann holte sie ein Fieberthermometer aus dem Wagen und sagte mir, dass sie mir jetzt die Temperatur messen wird und ich mich auf den Bauch legen soll. Als gehorsamer Patient tat ich was sie sagte und legte mich auf den Bauch. "Ziehen sie bitte ihre Arschbacken weit auseinander, damit ich ihnen das Thermometer weit in den After schieben kann. Auch das tat ich gehorsam. Dann schob sie mir das Thermometer mit der eingefetteten Spitze in den Po. Dieses Thermometer war aber nicht ganz normal, sondern eher für Riesen gedacht, denn es war einen Meter lang und die Spitze war 6 cm dick. Spontan konnte sie aber damit meinen Hinterausgang damit dehnen und das Instrument ca. 20 cm tief einführen. Danach durfte ich mich wieder umdrehen. Jetzt legte sie mir eine Venüle in den Arm und schloss eine Infusion an. Über diese Kunststoffnadel konnten so bei der Operation bequem Medikamente gespritzt werden. Zu Schluss wollte sie noch meinen Hodensack auf Haarfreiheit prüfen, da sie mich sonst noch rasieren hätte müssen. Bei der Begutachtung der Eier meinte sie dann: "Warum lassen sie sich bloß diese schönen und gesunden Hoden abschneiden?" Ich sagte ihr, dass ich es für Eva täte. Anschließend gab sie mir noch mal eine Einwilligung zur Unfruchtbarmachung, die ich unterschreiben musste. Dann ließ sie mich in diesem Raum liegen. Nach ca. 1 Stunde holten mich dann Eva und Fr. Doktor in einen Raum, der wie eine Frauenarztpraxis ausgestattet war. Mit dem Bett fuhren sie mich hinüber, wo schon ein Kamerateam, das meine Operation filmen sollte, und ca. 20 SM-Gäste waren. Als Fr. Doktor mir die meine Geschlechtsteile, wobei sie Decke nach unten klappte und das Op-hemd hochstreifte, konnte jeder meine Genitalien begutachten. Jeder betastete meine Geschlechtsteile, wobei sie alle besonders an meinen Eiern gefallen fanden. Bevor es nun losgeht, meinte die Ärztin möchte sie noch in meine Blase sehen. Dazu nahm sie meinen Penis in die Hand und spritze etwas Gleitgel in die Harnröhre. Gleich darauf kam eine junge schlanke Frau mit einem Cystoskop auf mich zu und führte mir das starre Edelstahlrohr sofort in die Harnröhre ein. Mit dem 13 mm dickem Gerät spiegelte sie mir im Bett meine Blase, wobei auf einer Leinwand alle zusehen konnten, wie die Minikamera in mein Glied eingeführt wurde und bis in meine Blase vordrang. Hierbei war es für mich nur unangenehm, aber nicht schmerzhaft, denn meine Harnröhre war schon schlimmeren Dehnungen ausgesetzt. Nach dieser Untersuchung sagte Eva zu mir: " Komm steh auf und steig in den Gynäkologenstuhl. Es geht jetzt los und deine Zeit als fruchtbarer Mann geht zu Ende. Wir wollen dich nun kastrieren." Sofort stand ich auf und begab mich in den Frauenarztstuhl. Dort legte ich mich in Steinschnittlage und zog das OP-Hemd nach oben, so dass meine Genitalien Frei zur Verfügung nach unten hingen. Nun brachten einige Frauen ein paar Utensilien für die Operation auf Wägelchen herein und stellten sie neben mich. Auf grünen Tüchern lag da einiges an Edelstahlbesteck aus Operationssälen. Mit einer Art langen Grillzange wurde nun ein pflaumengroßer Tupfer gepackt und in orangefarbene Flüssigkeit aus einer Schale getaucht. Nun desinfizierte Fr. Dr. Schuster meinen Intimbereich mit den Tupfern. Danach setzten sich die Ärztin und Eva auf einen Drehhocker zwischen meine Beine. Nun zogen sich beide sterile Handschuhe an, während eine andere Frau daneben ein paar Ampullen in Spritzen aufzog. Anschließend nahm die Doktorin eine der Spritzen und erklärte Eva, dass dies Lokalanästhetikum sei und sie mich damit betäuben wird. "Heute wird dein Mann, der in Kürze kein ganzer mehr ist, kaum etwas spüren. Er war so tapfer bei der Biopsie, die mir großen Spaß gemacht hat. Sogar beide Eier hat er sich durchbohren lassen, deshalb so er heute weniger leiden" sagte sie zu Eva. Zu mir sagte sie dann: "Du potente Samenproduktionsstätte wirst heute nicht gefesselt. Solltest du deine Operation überhaupt nicht ertragen können, was ich aber nicht glaube, dann sag´ es und ich spritze dir ein Medikament in die Venüle!" Ich antwortete nur:" Ja Frau Doktor." Nun zog die Doktorin von der ersten Spritze die Schutzhülle von der Kanüle und kam damit meinem Skrotum näher. Danach zog sie mit zwei Fingern der linken Hand meine Hodenschutzhaut fest zu sich hin und stach mit der Spritzennadel in meine empfindliche Sackhaut ein. Ich zuckte kein bisschen. Als die Kanüle tief im Sack zwischen den Eiern steckte injizierte sie die volle Spritze. Gleich merkte ich wir diese 30 ml Xylonest® seine Wirkung vollbrachten und den Sack taub werden ließ. Jetzt durfte Eva mit einer Spritze das gleich am Übergang Penis - Hoden tun. Schon völlig geil vor Vorfreude bezüglich meiner Unfruchtbarmachung tropfte etwas Schleim aus ihrer Möse auf den Hocker und den Boden. Eva hatte kein Höschen an und ihr Minirock aus rotem Latex war mehr als mini. Als Eva dann in meine Genitalien einstach und das Medikament applizierte, sah die Ärztin Eva´s Spuren am Boden und fragte sie: "Na schon ganz schön geil vor Freude, bald einen richtigen Eunuchen zu Hause zu haben?" "Ja, es ist mein größter Traum seit langem, ihm die Eier abzuschneiden. Anschließend werden wir heiraten, wenn er tapfer war" meinte Eva. Nun bekam ich noch eine Injektion von der Ärztin in den Dammbereich, so dass sogar mein After und der Arsch etwas taub wurden. "Jetzt heißt es Zähne zusammen beißen du Nochhodenbesitzer, denn jetzt kommt das wohl schmerzhafteste am heutigen Abend für dich" meinte die Doktorin zu mir. Einer 5 ml-Spritze mit Xylonest® und einer 80mm langen und 1,4 mm dicken Nadel darauf, zog sie die Schutzkappe ab und sagte zu Eva: "Passen sie jetzt gut bei der Durchführung der nächsten Injektion auf." Mit der linken Hand spannte sie mit ihren geschickten Fingern einen Teil meines Hodensackes um meinen linken Hoden, so dass dieser deutlich zu sehen war. Anschließend stach sie in Längsachse des Hodens durch den Sack ins Ei ein. Ich schrie einen kurze Aaahh-laut und zuckte die Beine kurz etwas zusammen, hielt aber dann sofort wieder still. "Sehen sie, ich stoße die Kanüle bis fast ganz durch den Hoden und injiziere die Betäubungslösung langsam beim herausziehen. Langsam ist hier wirklich angebracht, denn wir wollen ja keine geplatzten Eier abschneiden" sagte Andrea die Ärztin, zu Eva. Nun spürte ich ein heftiges brennen in der Keimdrüsengegend. Ein wahnsinniger Schmerz, weshalb ich erbrechen musste und dabei einem Neger, der neben mir stand auf die Beine kotzte. "Soll ich dir etwas Morphin in die Vene spritzen" sagte die Doktorin zu mir. Ich antwortete: "Nicht unbedingt Frau Doktor, ich werde versuchen es ohne zu schaffen, aber leider spielt mein Magen verrückt." "Gut, aber eine kleine Entschädigung wirst du Herrn Houseman schon geben müssen. Er wird es sein der dich als Eunuch das erste mal, und das gleich nach der Operation im Gynäkologenstuhl anal durchficken wird" sagte die Ärztin. Der Neger mit dem größten steif werdenden Penis den ich je sah, war hocherfreut. Als der Mann mit dem 29,5 cm mal 7,5 cm langem Begattungsorgan aber hörte, dass ich nun gleich seinen gesamten Blaseninhalt trinken muss, war er noch erfreuter. Sofort trat er an hinter meinen Kopf und packte mich mit der linken Hand im Genick. Ich lag mit flachem Oberkörper, erhöhtem Becken und weit nach oben gespreizten Beinen da, als er mit der rechten Hand sein schon in schlaffem Zustand mächtiges Glied nahm. "Open your Mouth" meinte er zu mir. Ich öffnete meinen Mund und sogleich kam ein warmer gelber Urinstrahl aus seinem schwarzem Glied, welcher mich in die Augen und ins Gesicht traf. Sogleich lenkte er den Strahl in meinen geöffneten Mund, während mir dir Ärztin androhte, die Eichel in Längsachse zu spalten, wenn ich nur einen Tropfen Pisse aus meinem Mund spuckte. Gleich begann ich zu schlucken, was mir in den Mund gegeben wurde. Eklig sauer und bitter schmeckte der schon fast orangefarbene Urin des Negers, der unaufhörlich floß. Er gab mir keine Unterbrechung und so schluckte ich so schnell ich konnte. Lediglich kurz pisste er mir ins Ohr und über´s Kopfhaar, was mir wohl meine Eichel rettete. Als er mir aber auch noch in die Nasenlöcher seinen Natursekt pisste musste ich etwas würgen, vergeudete aber keinen Tropfen. Inzwischen hatte die Ärztin die nächste Spritze, die wie die Letzte war Eva gereicht und sagte ihr: "So nun machen sie es genau so mit seinem rechtem Ei". Der linken Hoden schmerzte nicht mehr, er wurde schon kurz nach der Injektion taub. Auch Eva nahm meinen Hoden in den Spitzkasten. Dann hielt sie mir die dicke und lange Nadel vor´s Gesicht und sagte: "Mein gehorsamer Sklave, sieh diese Nadel. Diese wird gleich in dein Ei gestoßen." Ich sagte:" Ja bitte, großzügige Herrin. Ich erwarte demütigst eure Behandlung mit der kleinen Nadel." Ich wußte, das das Eva nicht freuen wird und tatsächlich sagte sie einer Helferin, dass sie die Nadel von ihrer Spitze abziehen soll und ihr eine dicker aufstecken soll. Gesagt, getan und schon bohrte sie langsam die 3,4 mm dicke Punktionsnadel in mein rechtes Ei ein und stach sie bis fast ganz durch. Ich schrie und jammerte, hielt aber still. Langsam spritze Eva das Medikament ein und ich schrie noch besser. Nun wußte ich aber, dass ich gleich nichts mehr spüren würde und hielt still. Nun war die Betäubung komplett. Nun wurde mir um den Eichelrand ein Draht gewickelt und der Penis mit einem Lederband auf den Bauch gebunden. Die Rosette wurde mit einem besonderem Buttplug gedehnt, der 7cm dick war. Er war aus gelbem Latex und hatte eine Kappe aus Gold. Vom Buttplug führte ein Kabel weg, welches einen Spielzeugeisenbahntrafo angeschlossen wurde. Als das Kabel von der Eichel angeschlossen war, gab eine Helferin langsam Strom auf die Kabel. Dabei bekam ich unwillkürlich ein steifes Glied, welches vom Lederband auf meinen Bauch gedrückt wurde. "Sehr gut, er reagiert ausgesprochen spontan auf Strom, aber sein Schwanz verkrümmt sich nicht unwesentlich beim versteifen. Wenn sie wollen kann ich ihn in einer späteren Operation am Schwellkörper begradigen. Vorausgesetzt, er bekommt später noch einen hoch" sagte Andrea zu Eva. Nun bekam ich einen Tastenschalter in die Hand, mit dem ich ein rotes Lämpchen aktivieren konnte. Sobald das Lämpchen leuchtet, wird eine Helferin den Stromfluss unterbrechen, damit es nicht bei zu starker Erregung zur Absamung kommt. "Drückst du das Lämpchen zu spät an und es kommt nur etwas Samen aus deinem Penis, dann wirst du heute auch deinen Penis verlieren" sagte die Doktorin energisch zu mir, wobei ihr Eva zustimmte: "Ja dann wirst du komplett entmannt". Ihr Ziel war es mich mit einem steifem Glied zu operieren. Jetzt reicht die Doktorin Eva ein Skalpell und meinte: "So nun wollen wir beginnen. Schlitzen sie ihm damit den Hodensack auf". "Wo, an welcher Stelle" fragte Eva? " Ist doch egal, Hauptsache sie machen einen großen Schnitt" antwortete Andrea. Auf der großen Leinwand sah ich wie Eva mir mit der rasiermesserscharfen Klinge vom oberen bis zum unteren Teil meines Gehänges einen ca. 6 cm langen schräg verlaufenden Schnitt verpasste. Die Sackhautränder spreizten sich und etwas Blut quoll heraus, welches die Ärztin für kurze Zeit fest abtupfte. Als die Blutung etwas nachließ fuhr die Doktorin mit dem Zeigefinger in die Öffnung im Hodensack und umschlang Samenleiter und Blutgefäße der Keimdrüsen und zog diese an ihnen heraus. "Das sind seine Spermienproduktionsstätten" meinte Andrea zu Eva. Anschließend zeigte sie ihr noch wie gut die Biopsieeinstiche schon verheilt waren. Dann sagte die Doktorin zu Eva: "Wenn sie wollen Frau Müller, dann können wir ihm ja erst mal einen Hoden entfernen. Manche Männer waren nach einer Semikastration auch schon des Sexualtriebes fast entledigt. Vielleicht gehorcht er ihnen ja dann?" " Oh, Nein. Das kommt gar nicht in Frage. Mit seiner ewigen Wichserei hat er mich genug genervt. Heute und Jetzt werden seine Bällchen weggemacht" widersprach Eva energisch. Die Ärztin sprach sofort beruhigend auf Eva ein: "Keine Angst, bald ist er kastriert." Nun zog die Doktorin den linken Hoden fest zu sich hin. Extrem weit wurden die Blutgefäße und der Samenleiter gedehnt. Mit einem Klammerer setzte sie dann eine Klammer sehr proximal am Samenleiter an. Mit einer Schere durchtrennte sie dann den linken Samenstrang vor der Klammer. Der kleine Rest Samenleiter schnellte dabei samt Klammer in den Leistenkanal zurück. Auf einem kleinem Hocker zwischen meinen Beinen Stand ein kleines Glasgefäß, in das der längere Teil der Samenleiteters, der noch am Hoden hing hineingehängt wurde. Nun kam Eva zum Zuge, welche am rechten Hoden die gleiche Tortur machte. Als nun beide Samenleiter im Gefäß hingen, wurde ich in den Frauenarztstuhl gefesselt. Danach wurde der Stromfluss auf die Genitalien schlagartig auf Vollgas gestellt. Ich schrie, als mich 24 Volt in den Geschlechtsteilen durchströmten. Mein Schwanz schlappte sofort ab. Nun ließen sie mich an dem Trafo hängen, bis sich die Geschlechtsteile langsam an den Stromfluss etwas gewöhnten. Dann wurde mein Schwanz auch wieder etwas steif und gleich darauf spürte ich wie ich gleich ejakulieren würde. Ich konnte nichts dagegen machen. Unwillkürlich entlud sich spritzend Sperma aus meiner Harnröhre. Das meiste Sekret kam dabei aus der Prostata. Die meisten Samenfäden tropften dabei aber in das kleine Glasgefäß. So wurde ich nun über ca. 1 Stunde liegen gelassen, während sie einen Kaffee trinken gingen. Als sie wieder kamen spürte ich meine Genitalien vor Schmerzen kaum mehr. Ich wurde unzählige male Zwangsentsamt. Das Glasgefäß, in dem meine Samenleiter hingen war randvoll. Als die Ärztin das volle Gläschen sah war sie sehr erfreut und sagte zu Eva:" Das sind Millionen seiner letzten Spermien, die ich gleich zum tiefgefrieren geben werde, so dass sie immer seine letzten Gene besitzen werden. Da er nun schon vasektomiert ist, wollen wir nun zur Kastration schreiten". Nun nahm die Doktorin eine chirurgische Schere und trennte fast den gesamten Hodensack ab. Nur ein kleiner Rest für die Wundverschließung blieb dran. Nun hingen die Hoden und Nebenhoden frei an den Blutgefäßen herab. "Prachtvoll dieser Anblick" meinte Eva. Danach holte sie einen Wasserkocher aus einem Regal und stellte ihn unter meine blanken Eier. Dann schüttete sie den Wasserkocher mit kaltem Wasser aus einer Gießkanne fast voll. Nun schwammen die Hoden in dem kalten Wasser herum, was ich allerdings nicht spürte. Jetzt holte Eva noch ein Verlängerungskabel und steckte den Wasserkocher an. "Nun werde ich dir deine Eier weichkochen wie ein Frühstücksei" sagte Eva zu mir und schaltete den Kocher an. "Nun warten wir bis das Wasser kocht und dann werden wir dir Dreiminuteneier machen" sagte die Doktorin zu mir. Langsam begann sich das Wasser zu erwärmen und Wasserdampf stieg aus dem Bottich empor. Es war geil. Am Bildschirm konnte ich genau mitverfolgen, wie das Wasser zu kochen begann und mitten drin meine Hoden. Nun kochte das Wasser und meine Eier wurden mir am lebendigen Leib gekocht, denn sie waren immer noch durchblutet. Langsam bekamen sie eine weißlich-rosige Farbe. Dann waren die drei Minuten auch schon um und Eva nahm den Wasserkocher weg. Deutlich war nun der Unterschied erkennbar. Nun sagte Eva: "Gleich ist der Moment gekommen, an dem du kastriert sein wirst", und stellte einen Fleischwolf unter meine gekochten Eier. In die Trichteröffnung hing sie meine weichgekochten Keimdrüsen hinein, die sofort von den Greifbacken ergriffen wurden, als Eva an der Kurbel drehte. Langsam und mit Genuss drehte sie an der Kurbel und sah zu wie Stückweise meine Eier eingezogen wurden. Unten kam aus der gelochten Öffnung schon ein Brei heraus. Es waren meine Hoden, die zu Brei gemahlen worden waren. Bis zu den verbrühten Gefäßen zog sie die Eier in den Fleischwolf, als dann die Ärztin mit einem Klammerer Ligaturen an den Arterien und Venen machte. Bis zum Schluss floss noch Blut durch die gemarterten Eier. Jetzt war es Zeit den Rest der Gefäße abzutrennen, was die Doktorin mit den Schere erledigte. Nun war ich komplett kastriert und es war an der Zeit die Wunde zu vernähen, was die Ärztin auch mit 13 Stichen erledigte. Sofort, als das Pflaster zwischen meinen Beinen klebte kam Herr Housman heran. Er hatte sich schon selbst seinen prächtigen Schwanz auf Hochtouren gebracht und war schon ganz geil darauf der erste im Eunuchenarsch zu sein. Eva schmierte ihm etwas Flutschi auf den Prachtphallus und sagte dann zu mir: "So nun musst du noch etwas tapfer sein, und deine Rosette etwas bearbeiten lassen, dann bekommst du deine erste Ruhepause als Eunuch. Ich hoffe jetzt schon, dass du nie mehr einen steifen Schwanz bekommst und es mir ein Leben lang mit Dildos nach meinem Geschmack besorgen musst." Danach trat dieser wirklich prächtig gebaute Neger ganz nahe an mich heran. Die Beine hatte ich noch immer in den Beinhalterungsschalen den Gynäkologenstuhls, als er das über 6cm dicke Geschlechtsorgan an meiner Rosette ansetzte. Mit äußerstem Druck schob er seinen pferdeschwanzähnlichen Penis in meinen Hinterausgang, der sich nur langsam an so ein schlagartig eindringendes Ungetüm gewöhnen konnte. Ich stöhnte etwas vor Darmschmerzen, als er seine vollen 29 cm in mich bohrte. Kräftig stieß er zu was ihn immer mehr in Rammelstimmung brachte. Dabei zog er meinen Schwanz fest nach vorne und sah sich meine fehlenden Hoden an. Das brachte ihn fast zum Orgasmus. Als Andrea das merkte sagte sie zu ihm: "Los, ziehen sie ihren Schwanz aus dem Eunuchenarsch und samen sie ihm ins Maul. Er soll das erste mal als Eunuch Sperma schlucken!" Der Neger sah zu Eva hin, die mit dem Kopf nickte. Sogleich zog er seinen Megaschwanz ruckartig aus meinen Gedärmen und schob ihn mir in den Mund, wo er sich schlagartig seines Samens entledigte. Danach öffnete ich meinen Mund und zeigte den Inhalt meiner Herrin. Nach dem alle, den nach Stuhlgang schmeckenden Samen des Negers begutachtet hatten, gab mir Eva den Befehl zu schlucken. Gehorsam schluckte ich das Ausscheidungsgebräu hinunter und zeigte anschließend mit weit geöffnetem Mund, dass alles in meinem Magen gelandet war. Nun gab es meine wohlverdiente Pause, in der die Doktorin plötzlich einen Fotzensauger hervorholte und ihn Eva an ihrer Vagina ansetzte. Eva hatte noch nie so ein Gerät an der Fotze gehabt, ließ es Andrea aber ungehindert anbringen und mittels Blasebalg ein Vakuum erzeugen. Andrea leckte dabei an Eva´s Nippeln um sie in Stimmung zu bringen. Als dann nach einiger Zeit Andrea den Sauger entfernte, war Eva´s Fotze stark angeschwollen. Ihre Schamlippen waren prall und verschlossen den Vaginaleingang mit Hochdruck. Als Eva ihre Vulva sah, war sie erst etwas geschockt, dann aber sichtlich erregt. Andrea begann ihre Pussy zu küssen und später auch zu lecken. Eva stöhnte immer lauter. Nun musste ich aus dem Frauenarztstuhl steigen und mich vor meine Herrin stellen. Dann eröffnete mir die Doktorin noch eine Überraschung. "Heute ist dein erster Tag als Kastrat, aber es wird auch bald dein erster als beschnittener Eunuch sein!" Durch meine Vorhautringe wurde eine kleine Kette gezogen, mit der dann meine Vorhaut stark nach vorne abgespreizt wurde. Ich durfte mich nicht mehr bewegen und eine Assistentin zog mir mit einem Fettstift über die Vorhaut eine Linie, damit man wußte, wo die darunterliegende Eichelspitze begann. Dann sagte die Doktorin zu Eva: "Ich versprechen ihnen, dass sie heute ihren besten Orgasmus erleben werden" und reicht ihr ein großes Schlachtermesser. Gleich darauf leckte sie wieder Eva´s Pussy. Eva keuchte wie noch nie, als sie an ihrer geschwollenen Fotze geleckt wurde. Nun schob ihr die Ärztin noch zusätzlich einen dicken Noppenvibrator langsam bohrend in den Scheideneingang. Eva´s Fotze produziert in diesem Stadium enorm viel Fotzenschleim, was ihre Geilheit wiederspiegelte. Als die Ärztin den Vibrator in Eva´s Muschi mit Nachdruck gegen die Gebärmutter drückte, wollte Eva ihren versprochenen Orgasmus haben. Ohne Verluste zog sie langsam das rasiermesserscharfe Metzgermesser durch meine Vorhaut. Als ich vor Schmerzen schrie, begann ihr Orgasmus, der Wohl bestimmt über eine Minute dauerte. Dabei zitterte sie so stark, dass die Assistentin ihre Hand, die mich beschnitt führen musste. Eva schrie so heftig wie noch nie. Urin entlud sich unkontrolliert aus ihrem Pissloch und bespritzte die Doktorin, der es sichtlich Spaß machte. Als das Messer seinen Weg durch mein Präputium gegangen war, versorgte die Ärztin meinen Schwanz. Diese versorgte gekonnt mein geschundenes Glied. Allerdings gab´s auch hier keine Betäubung. Der kleinen Rest an Vorhaut, der noch verblieben war, wurde von ihr mit einem Skalpell abgetrennt. Meine Schmerzen dabei geilten sie sichtlich auf, was allerdings Eva nicht mit bekam. Sie lag völlig erschöpft von ihrem Megaorgasmus am Boden. Mit einigen Stichen wurden die Hautreste dann zusammengenäht, so dass eine schöne Strafe Beschneidung vollzogen war. Anschließend durfte ich in meine Kammer gehen, in der ich übernachten durfte. Auch alle Anderen gingen auf ihre Zimmer. Am nächsten Tag untersuchte die Doktorin noch mal kurz meinen geschwollen Penis, der einige Blutergüsse hatte. Auch meine Intimgegend mit den fehlenden Keimdrüsen wurde begutachtet. Da nichts mehr nachblutete wurde ich erneut verpflastert und Eva durfte ihren beschnittenen Kastraten mit nach Hause nehmen.
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