|
Chile
Es war noch unter der "Regierung" Pinochet. Die Fänger der Polizei hatten viel zu tun; die Gegner der Militärdiktatur waren viele - und eine gewisse Oberschicht brauchte permanent Nachschub für ihre "Vergnügungen". Maria hatten sie auch erwischt. Sie war dabei überrascht worden, wie sie eine Wand bemalt hatte - nicht mit Politparolen, nein, nur Schmierereien, wie es Ju-gendliche manchmal machen. Und jung war sie. Ihren 18. Geburtstag hatte sie ge-rade vor 2 Wochen gefeiert. Ein blondes, hübsches Ding, deren relativ große, längliche Titten bei jedem Schritt hüpften. Sie war trotz ihrer Gailheit - sie fickte mit Leidenschaft und hatte schon recht viel Erfahrung - recht naiv, was es bedeutete, von der Geheimpolizei erwischt zu wer-den. Sie hatte zwar furchtbar Angst, daß sie ins Gefängnis müßte, aber daß sie dafür viel zu schön war, begriff sie nicht. Was ihr bevorstand, ahnte sie erst, als sie in den Keller einer Prominentenvilla ge-bracht wurde. Sie saß eingeschüchtert im "Warteraum" und hörte durch die ge-polsterte Tür ganz leise eine weibliche Stimme vor Schmerzen schreien. Entsetzt wollte sie davonlaufen, aber die Tür war abgesperrt. Heulend saß sie auf dem Stuhl, als die Polstertür aufging und ein nackter Mann und eine nackte Frau zu ihr kamen. Beide waren sie am ganzen Körper blutverspritzt! Sie forderten sie auf, sich auszuziehen. Unter Tränen bettelte sie, freigelassen zu werden. Ohne ein Wort zu sagen, versetzte ihr die Frau eine schallende Ohrfeige. Sie war so er-schrocken, daß sie sich sofort auszog. Sie gaben ihr einen Stoß, Sodas sie in den anderen Raum stolperte - und entsetzt stehenblieb. Genau vor ihr hing leise stöhnend eine junge Frau an einem Andreaskreuz, die linke Brust war nur noch eine rauchende, verbrannte Masse; von der rechten Brust waren nur noch 2 dünne Streifen übrig! Zwischen den weit gespreizten Beinen, dort wo einmal die sicher schöne Votze war, fehlte alles - bis auf den gut entwi-ckelten Kitzler. Den hatten die beiden wie zum Hohn verschont. Dadurch, daß alles d'rumherum fehlte, ragte er provozierend ab. "Na, gefällt dir das? Möchtest Du auch was ab haben" Er nahm ein Messer vom Tisch und trennte der Frau den blutigen Kitzler ab und schob ihn ihr in den Mund. Beinahe hätte sie sich übergeben. Angeekelt spuckte sie das Fleischstückchen aus. "Nicht gut? Na, dann wollen wir mal sehen, wie du schmeckst." Bevor sie reagieren konnte, hatten die beiden sie schon gepackt und an ein anderes Kreuz gebunden - genauso wie ihre Leidens-genossin: die Beine weit gespreizt und die Arme an den Körper gebunden. " Da-mit deine Titten schön locker und wackelig bleiben!" meinte die Frau, nahm ihre linke Warze mit den Fingernägeln und drückte so kräftig zu, daß Maria aufschrie. Der Mann setzte sich zwischen ihre Beine und fing an, ihr pralles Vötzchen zu ra-sieren. Zwischendurch nahm er immer wieder ihren Kitzler und zog daran und roll-te ihn zwischen den Fingern. Onanierend sah die Frau ihm zu. Das Kitzlerspiel und der Anblick der sich selbstbefriedigenden Frau ließ auch sie immer gailer werden. Gerade als er das letzte Härchen entfernt hatte, wand sie sich in einem Orgasmus. Die Frau brachte einen batteriebetriebenen Dildo, schob ihn Marion in die Votze und sicherte ihn gegen Herausfallen mit 2 Klebestreifen." So, jetzt kannst du noch etwas schmoren. Wir haben zuvor noch etwas anderes vor." Damit schaltete sie das Gerät ein, da summend seine Arbeit aufnahm. Die beiden gingen in einen anderen Raum und kamen bald darauf zurück. Sie schoben einen Pranger herein, der sich von denen des Mittelalters nur dadurch unterschied, daß in Bauchhöhe noch mal ein Doppelbrett angebracht war. Wofür das ganze Gerüst gedacht war, sah Maria sofort mit Schrecken. Wohl an die 20 mehr oder minder zerstörte und abgeschnittene Penisse waren an dem Rahmen angenagelt. Ein etwa 45 jähriger Mann wurde hereingebracht, ausgezogen und Kopf und Hände mit dem oberen Doppelbrett fixiert. Die Frau nahm seinen wohl 30cm langen Schwanz, der beim Anblick von Marion und der gefolterten jungen Frau sich steil aufgerichtet hatte und fixierte ihn und den Sack mit dem unteren Doppelbrett. Sie packte ihn an den Eiern und quetschte sie ihm kräftig zusammen, so daß er vor Schmerzen aufbrüllte - aber der Schwanz stand weiter aufrecht. " Das lob' ich mir! Damit kann man sehr schöne Spiele machen." Sie drehte ihm den Rücken zu, beugte sich nach vorne und drückte sich dieses schöne, harte Fleisch in den Hintern. Langsam und genüßlich fickte sie ihn. Dabei onanierte sie aber kräftig weiter. "Los, Pedro, ich will ein Andenken an die Kleine... schneide ihr eine Titte weg!" Sie schrie vor Angst und bettelte um Gnade. Aber es half natürlich nichts; Pedro stellte sich ebenfalls wichsend neben sie und trennte ihr langsam die linke Brust ab. Immer tiefer drang der Stahl in ihr Fleisch. Der Schmerz war fast unerträglich. Sie kreischte ... und merkte plötzlich zu ihrem Erstaunen, das sie kurz vor dem größten Orgasmus ihres Lebens war. Als ihre Titte abgetrennt herabfiel, röchelte sie in einem abgrundtiefen Orgasmus. Aber nicht allein, der Folterknecht war ebenfalls fertig geworden und spritzte seinen Saft seiner Partnerin in den zum Orgasmusschrei geöffneten Mund. Gurgelnd wurde auch sie fertig. Nur einer ging leer aus - der am Pranger. Das sah man sofort, denn als die Frau seinen Schwanz aus ihrem Hintern zog, war er noch steif und hart. "Gefällt dir etwa mein Arsch nicht, he? Dafür sollst Du büßen!" Sie packte seine rechte Brustwarze, zog sie in die Länge und trennte ihm ebenfalls einen großen Teil seiner Brust ab. Die Frau mußte ein Sexungeheuer sein, denn sie fing schon wieder zu onanieren an! Dabei schlug sie auf seinen Schwanz ein, daß er links und rechts gegen das Brett klatschte. Jetzt nahm sie dazu zwei Tischtennisschläger. Bald platzte seine pralle Eichel auf und Blut spritzte umher. Sie ließ sich auf die Knie fallen und nahm gierig seinen blutigen Schwanz in den Mund. Andächtig saugte und leckte sie daran her-um. Dabei schnitt sie ihm mit einem Rasiermesser senkrecht in die linke Warze. Er schrie und tobte, aber es half ihm natürlich nichts - die Klinge drang immer tiefer in seine Warze und als die halbiert war in die Brust. Als die halbiert war, teilte sie auch noch diese Hälften. Das war zuviel für den Gefolterten: er zuckte... und jagte eine riesige Ladung in den Rachen der Frau, die das alles begeistert schluckte. " Das nenn' ich Abspritzen! Wow, war das eine Menge! Dafür hast du jetzt Pause. Erhole dich gut, mein Stier - bis zur nächsten Behandlung!" Sie wandte sich zu Marion und sah, wie die sich schon wieder in einem Orgasmuskrampf wand. " Soll ich dir den Vibrator aus der Votze ziehen? Ja? Mach ich aber nicht! Pedro und ich werden jetzt mal nachsehen, wie so ein 18-jähriges Euter von innen aussieht!" Sie packte Marions rechte Titte, drückte sie kräftig und schnitt ihr senkrecht in die Zit-ze. Sie stöhnte nur noch - und wand sich im nächsten Orgasmus. Die Frau säbelte weiter ... bald war auch der Warzenhof durchtrennt und die Klinge drang in die Brust ein. Gleich darauf spürte sie einen ungeheuren Schmerz: die erste Milchdrü-se war aufgetrennt. Sie schrie was sie konnte...und wurde vom nächsten Orgasmus geschüttelt. Der Mann packte ihre beiden Zitzenhälften und zog sie kräftig auseinander, so als wollte er die Titte auseinander reißen. Und in der Mitte der Wunde säbelte die Frau weiter! Nach 10 Minuten höllischer Schmerzen und nicht enden wollender Geschlechtskrampf war's geschafft: die rechte Brust klaffte hal-biert und bluttriefend auseinander! Die Frau stand zitternd vor Gailheit vor ihr und betrachtete ihr "Werk". Sie nahm Marias abgetrennte Titte und rieb sich damit die Votze. Plötzlich drückte sie sich die ganze Brust und ihr schleimiges Loch und rieb onanierend die Schenkel aneinander. Dabei spielte sie mit Marias Tittentei-len...rieb die Hälften aneinander...gab den beiden Teilen links und rechts "Ohrfei-gen", daß sie gegeneinander klatschten... " pass mal auf, Kleine. Möchtest du deine rechte Brust behalten? Ja? Gut, schau dir dein gegenüber an. Wenn du sei-nen Schwanz auf eine gaile Art und Weise schlachtest, soll dein Wunsch in Erfüllung gehen. Wenn du das nicht machst, beschäftige ich mich weiter mit dir." Im Augenblick hätte Maria in alles eingewilligt. Sie nickte zustimmend. Die beiden banden sie los. Fast wäre sie umgefallen vor Schwäche. Ein Glas einer undefi-nierbaren Flüssigkeit gab ihr aber schnell wieder Kraft. Sie durfte sich waschen, die Blutung zum Stillstand bringen, aber den immer noch surrenden Vibrator mußte sie in ihrem dick geschwollenen Vötzchen lassen. Auch Verbände für ihre Wunden bekam sie nicht. Sie ging zu ihrem Leidensgenossen und nahm seinen heißen, pulsierenden Penis in die Hand. "Sei mir nicht böse, daß ich ihn dir jetzt kaputt mache. Dieses schöne Ding hätte ich jetzt viel lieber in meiner Votze. Ich habe selten so ein schönes Ge-rät vernascht. Darf ich ihn wenigstens einmal von hinten drin haben?" fragte sie ihre Peiniger. "Sogar von vorne. Dafür darfst du den Vibrator herausnehmen." Sie stöhnte auf, als er herausrutschte. Trotz ihrer schweren Verletzungen - vielleicht gerade deswegen - war sie so gail, daß sie den Gefolterten fast ansprang. Sie schaffte es, seinen dicken Schwanz in ihr Loch zu vergraben. Langsam erst und dann immer wilder fickte sie. Als sie kurz vor einem Orgasmus war, biß sie ihm kreischen in die zerschnittene linke Brust...und noch mal... und wieder...da brüllte er plötzlich auf und spritzte los. Und sie...? Sie wurde ebenfalls fertig! Aber kaum daß sie von ihm herunter gerutscht war, steckte der Vibrator schon wieder in Ihrem vor Gailheit triefenden Loch! Das wäre gar nicht nötig gewesen, sie war aufgereg-ter als zuvor! Sie nahm das Messer und schnitt dem aufschreienden Mann in die Eichelspitze. Dick quoll sein Blut aus seinem Schwanz. Ohne Erbarmen trennte sie seine Eichel in zwei Teile. Langsam wurde sein Glied weich und fing an, nach un-ten zu zeigen. Maria wußte Abhilfe. Sie nahm einen Blumendraht und drehte ihn um seinen Schaft, gleich hinter der jetzt traurig herabhängenden Eichel. Sie drehte den Draht so fest zu, daß kein Tröpfchen Blut mehr hervor quoll. Richtig begeistert machte sie sich jetzt über seinen Sack her. Sie trennte ihn genau an der Sack naht auf, puhlte mit einem Finger darin herum, bis sie einen Hoden erwischt hatte und zog ihn heraus. Neugierig betrachtete sie sein Ei. Schließlich sieht man so was ja nicht alle Tage! Sie leckte daran, nahm ihn in den Mund... und biß kräftig hinein. Er brüllte auf und viel in Ohnmacht. Sie konnte nicht anders, sie zerkaute ihm dieses Ei. Jetzt holte sie den anderen Hoden heraus. Sie drückte ihn, sie zog daran, sie zwickte mit den Fingernägeln hinein... und stach ihm mit einer langen Nadel, die sie auf dem Tisch liegen sah, quer durch. Er wachte aus seiner Ohnmacht auf und fing sofort wieder zu schreien an. Maria nahm wieder das Messer, stach ihm in die Harnröhre und schlitzte sie ihm in voller Länge auf. Wieder viel er in Ohnmacht. Als er wieder aufwachte, packte sie seinen Schwanz und trennte ihn samt Sackreste mit einem langsamen Schnitt ab. Triumphierend hielt sie diese blutige Trophäe dem Folterpaar hin. Die hatten ihnen flickend zugesehen. Der Mann packte jetzt Maria von hinten, rammte seinen Schwanz in ihren Hintern und hielt sie an den Ar-men fest. Bevor sie begriff, was die beiden vor hatten, trennte die Frau ihr auch noch die beiden Tittenhälften ab. Schreiend brach sie zusammen, aber der Mann hielt sie fest, so daß seine Partnerin ihr auch noch Kreuz und quer die geschwolle-ne Votze zerschneiden konnte. Und nachdem nur noch Fetzen davon übrig waren, schnitt sie auch die noch herunter. Sie nahm Marias beide Tittenhälften und drück-te sie ihr in das blutige Loch, das einmal ihre Votze gewesen war: "damit du nicht sagen kannst, ich hätte nicht Wort gehalten: hier, du kannst sie behalten!" Beide stellten sie sich vor ihre Opfer und onanierten, bis sie sich beide in einem riesigen Orgasmus wanden.
|