|
Mann eyhh, wo wart ihr denn solange? schallte es aus der Dunkelheit inmitten des Rauschens der Blätter und des Mittelmeers. Vom Strand her trotteten zwei Mädchen, von denen das kleinere grade geweint zu haben schien. Celeste boxte ihrem Bruder in den Unterleib als dieser aus dem Wagen stieg. Sorry Celli, es hat länger gedauert. Die Dame wollte unbedingt ihre Älteste im OP sehen. zeigte Juan auf Natascha, die ebenfalls ausgestiegen war und ihre 6jährige Susi in Empfang nahm. An Celestes linker Hand stand Pedro, verlegen drein schauend und den Daumen in dem Mund. Er war nackt und hatte nur das Strohhütchen an. Der kleine da hat übrigens wieder in die Hose gemacht. sprach Celeste. Ooch nööö Natascha lief auf Pedro zu und hob ihn hoch. Ich dacht, du wärst endlich trocken, du kleines Schweinchen! Aber Mama! Ich mußte AA und die da hat mir nicht geholfen. entgegnete ihr Jüngster. Natascha putzte den Hintern von Pedro mit einer Handvoll Sand ab.
Kurze Zeit später waren alle im Buggy wieder auf dem Nachhauseweg. Die Fahrräder hatten sie hinten angehängt und Natascha saß auf dem ihrigen und hielt die beiden Kinderfahrräder unter Kontrolle. Langsam rollte das Gespann Richtung Innenstadt, wo sie weit nach Mitternacht ankamen. Vor der ehemaligen Estacion de Francia schließlich fragte Natascha. Juan wie weit müßt ihr denn noch? Wir fahren weiter nach Teruel. So weit!?! rief sie. und dann noch im Dunkeln. Du hast doch kein Licht am Wagen! Ja und entgegnete Juan ungerührt. Jetzt ist kaum Verkehr auf den Straßen. Aber es ist doch jetzt viel zu kalt nachts. Ihr zwei habt doch fast gar nix an. Und gegessen habt ihr doch sicher auch noch nichts. Natascha machte Juan einen Vorschlag. Ihr könnt doch bei mir übernachten. Ich hab zwei Betten frei. Tanja ist im Krankenhaus und meine Älteste ist grade zu ihrem Verlobten gezogen. Kommt doch mit! Es ist nicht weit von hier. Wir wohnen in der Passeig do Gracia, direkt gegenüber der Casa Mila. Juanito zögerte während er langsam auf der Avenida diagonal Richtung Plaza Real entlangfuhr. Es war wenig Verkehr auf den Straßen, nicht zuletzt weil Barcelona s Einwohnerzahl von einst 2 Millionen auf knapp 170000 geschrumpft war und viele Viertel im Laufe der Jahrzehnte verfallen waren. Ihm war kalt. auch Celeste und Susi bibberten und klapperten mit den Zähnen. Pedro hingegen schlief fest auf der Rückbank. Na gut sagte er wie komm ich dahin? Ich führe euch. erwiderte Natascha. Dann ließ sie den Buggy los und begann selber auf ihrem Rad zu strampeln. Juan hielt kurz an, weil auch die kleine Susi wieder auf ihr Kinderrad steigen wollte. Natascha steckte den schlafenden Pedro wieder in den Anhänger und legte Tanjas Fahrrad auf die Rückbank des Wagens. dann setzten sie und Susi sich vor dem Buggy und führten diesen durch Barcelonas Altstadt bis sie zur Plaza Real gelangten. dort war noch einiges los auf den Straßen. sie fuhren weiter die Ramblas entlang bis sie schließlich in die Passeig do Gracia gelangten. Vor einem großen Haus in neugotischem Stil hielten sie an. Das ist es. rief Natascha. Juan stoppte den Wagen und drehte die Motoren aus. Verdutzt schaute er auf das Haus. Unten ist meine Praxis sprach Natascha. Da oben im 2. und 3,. Stock wohnen wir. Sprach's und schloß die Eingangstür auf. Juanito und Celeste folgten Natascha und ihren Kindern durch die Haustür in ein prächtiges mit Teakholz ausgekleidetes Treppenhaus. Sie stiegen die Treppen hinauf bis schließlich Natascha an einer schwarzbraunen reich verzierten Holztür stehenblieb und diese öffnete. Wenig später waren sie in ihrer Wohnung. Natascha führte die Kinder in den Salon, wo sie an einem großen dunklen Eichentisch auf gepolsterten Stühlen aus dem gleichen Holz Platz nahmen. Ihr habt sicher mächtigen Hunger und wohl auch Durst sprach sie. Ich hab noch Kaninchenragout und Reis von gestern eingefroren. Ich machs euch warm oder wollt ihr was anderes? Sie blickte Celeste und Juan an. Unschlüssig schauten sich die beiden an. Juan zuckte mit den Schultern; dann antwortete Celeste Nö, ist schon o.k. Nicht o.k. war es für Susi, denn das Ragout war ihr zu scharf gewesen, also bekam sie noch ein übriggebliebenen Hähnchenschenkel vom Picknickkorb. Pedro wollte weder das eine noch das andere, sondern nickte permanent ein. Natascha sah, daß ihr Jüngster hundemüde war. und so packte sie den kleinen Kerl und nahm ihn mit. Nachdem sie Pedro in sein Kinderbettchen verfrachtet hatte, nahm sie das Kaninchenragout aus dem Gefrierfach, legte es in die Mikrowelle und setzte für den Reis noch Wasser auf. Juan betrat die Küche und nahm, derweil der Reis im Topf vor sich hin kochte schon mal zwei Flaschen Orangina für die Mädels und eine noch geschlossene Flasche Tempranillo an sich. Eine knappe halbe Stunde später tischte Natascha dann das Essen auf. Während Susi eher gelangweilt an ihrem Hähnchen herumkaute, hatten Nataschas Gäste offenbar schon lange nichts mehr gegessen. Insbesondere Juan genehmigte sich noch eine dritte Portion und schlang es in sich rein. Koch ich so gut oder hast du nur ´n Mordshunger? Beides, nuschelte Juan an den Kaninchenteilen knabbernd. Meine Mama kocht längst nicht so gut. Ihr wohnt in Teruel? fragte Natascha. Hhmm ja entgegnete er. Das ist ja ziemlich abgelegen; vielleicht noch grade so 200 Einwohner in dem Dorf. Stimmt! Wir haben da eine große Finca, wo wir Kartoffeln und Gemüse anbauen. Und Sonntags dürft ihr mal an den Strand. Nur im Sommer, wenn keine Ernte ist. mischte sich Celeste ein. Natascha schaute sie an., ja musterte sie sogar. Was hatte Juan über sie auf der Rückfahrt gesagt? Sie schaute auf Juan, der unbeirrt weiter aß. Richtige Bauernkinder seid ihr also. Und davon können deine Eltern, du und deine Schwester gut leben? Und mein Bruder, nicht meine Schwester. Nicht ganz. Wir bekommen auch was von unserer Großmutter. Die ist Ärztin und verdient sehr viel. sprach Juan. Ach sooo! Natascha konnte den Blick von Juan nicht lassen, wie so vor ihr nur im T-Shirt saß und sich grade ein Glas Rotwein einschenkte. Deshalb wohl auch deine medizinischen Fachkenntnisse... Ja. Oma hat mir sehr viel gezeigt und beigebracht. Und deine äh dein Bruder... Natascha hielt inne. sie war zu neugierig, um nicht wieder mit Celestes Erscheinung sich zu befassen. Doch plötzlich hatte sie das Gefühl, da zum falschen Zeitpunkt ein heißes Eisen anzupacken. Auch wurde ihr nun bewußt, daß auch Juan begann, sie zu mustern. Ja er starrte sie förmlich an. War es wegen Celeste, brach sie da ein Tabu? Oder machte sie ihn grade an. Sie war ja nicht mehr nackt, wie vorhin am Strand. Ihre Bluse ließ zwar die Brüste durchsickern, aber in der Küche hatte sie sich auch noch die Strickjacke angezogen. Von daher... Umgekehrt der Knabe da mit seinen strubbeligen Haaren und seiner knolligen Stupsnase hatte was wildes animalisches an sich. Nicht so ein Zuckerpüppchen, wie viele der Buben jüngeren Alters. Er war gut gebaut. Breitschultrig, schlank und mit Muskeln, wohin man schaute. Unter seinen Achseln zeigten sich die ersten Häärchen, wenngleich seine Haut sonst makellos wie die eines Pfirsichs war. auch seine Gesichtszüge ließen noch den Knaben erkennen, der er ja trotz seiner 16 Lenze ja auch noch war. "Fertig mit dem Essen? riß sich Natascha mühsam aus ihren Gedanken. Alle drei nickten. Natascha räumte den Tisch ab. Anschließend zeigte sie den Mädchen Tanjas und Katharinas Schlafzimmer. Als sie sich zur Küche wieder zurückkehrte fragte Juan sie, ob er ihr helfen könne. Natascha lächelte gern, du kannst das Geschirr abtrocknen, während ich spüle. Moment ich zeig dir, wo dann alles hinkommt. sprachs und zog anschließend Ihre Jacke aus. Sie ließ heißes Wasser in die Spüle laufen und begann die Teller zu säubern. Es vergingen mehrere Minuten. sie waren mit dem Geschirrspülen grade fertig, als Natascha eine Hand an ihrem Arsch spürte. Juuaan! hielt sie plötzlich inne. Ist das deine Hand da unten an meinem Po? Meine können es ja nicht sein, die machen grad das Spülbecken sauber. Juan grinste schelmisch. Und wenn dem so wäre... Junge wie alt bist du? 16 Ja und ich bin 48 also dreimal älter. mahnte ihn Natascha. nimm also deine Hand von mir , andernfalls landen meine Pranken ebenfalls bei dir unten. Und ich kann fest zupacken! Versuchs doch... Das hätte der Junge nicht sagen dürfen. Blitzschnell drehte Natascha seinen rechten Arm um; mit der Linken umklammerte sie ihn am Hals, so daß er mit beiden Händen versuchte, sich aus dem Würgegriff zu befreien. Da faßte ihn Natascha beherzt in den Schritt. Durch den dünnen Jeansstoff der kurzen Hose konnte Natascha sein Geschlecht deutlich fühlen. Feste preßte sie ihm nun die Hoden zusammen. Freundchen, wenn hier jemand wen vernascht, dann bin ich es, ich bin die Katze und du das Mäuschen. Juanito begann zu zappeln, konnte sich aber nicht aus Nataschas Würgegriff befreien. Langsam begann diese nun , ihm seine Shorts aufzuknöpfen. Dann griff sie unter den Stoff. Plötzlich war Juan ganz ruhig. Unten rum aber nicht. In Nataschas rechter Hand schwoll sein Penis mächtig an und lugte am Ende kerzengerade aus dem kurzen Höschen hervor. Dieses rutschte dem Knaben die Schenkel runter zu den Knien. Willst du mit mir schlafen, Juanito? fragte Natascha den Knaben. Juan erwiderte kein Wort. Doch sein Blick war für Natascha Signal genug, daß Sie ihn in dieser Nacht bespringen könnte. Na denn komm. Sie lockerte ihren Griff und zog ihm die Hose zu den Füßen runtergerutscht watschelnd zu sich ins Schlafgemach. Dort zog sie ihm dann auch das T-Shirt aus und ließ sich umgekehrt von ihm die Bluse öffnen. Dann fiel auch ihr Wickelrock zu Boden. Ihre Hände streichelten jeden Zentimeter vom makellosen Körper des Knaben, bevor sie sich von ihm mit seinen Lippen bedienen ließ. Sie atmete heftig als er dies tat, gab jedoch keinen Laut von sich. Dann lag er rücklings neben ihr und sie ergriff sein Glied, welches prall wie ein Zeppelin aus dem buschigen Hangar hervorschoß. Juan fing an zu stöhnen, da verschloß Natascha ihm den Mund. Pssst! Leise, die Kleinen schlafen nebenan. alsdann gaben sich Natascha und Juan ganz stumm ihren Gelüsten hin. Nur das Bettgestell hatte Natascha versäumt , zeitig zu ölen. Und so knirschte und quietschte dieses laut vor sich im Rhythmus des Geschehens angepaßt hin und tat jedermann vom Geschlechtsakt in jener Nacht hier kund. Susi wachte auf und hielt sich entnervt das Kissen über die Ohren. Sie schaute auf Celeste, die im Gegensatz zu ihr fest schlief. Nackt ohne Decke mit ausgebreiteten Armen auf dem Rücken liegend. Badeanzug und Decke lagen am Boden. Susi stand auf, nahm die Decke vom Boden und legte sich zu ihr hin. Die Bettdecke sank langsam hinab und deckte die beiden Kinder zu.
|