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Handbuch für die Folterung und Abtrennung der männlichen Hundeorgane
Der folgende Text ist für Damen jedes Alters als helfendes Handbuch gedacht, wenn sie für das obige Thema Interesse haben. Wenn sie bereits Erfahrung im Foltern eines Rüden gemacht haben, ist das von Vorteil aber nicht unbedingt nötig. Die Anleitung kann, muss aber nicht punktgenau eingehalten werden. Der Erfolg dieser Methode und ihre finale Wirksamkeit, wurde mir bereits von zahlreichen Damen aus aller Welt dankbar mitgeteilt. Selbst schwierige Rüden vergessen dieses Trainingsprogramm ihr Leben lang nicht. Aber auch junge noch unerfahrene Frauen sind durchaus in der Lage den Behandlungsplan auszuführen, wenn sie sich an die angeführten Regeln halten und Spass an den beschriebenen notwendigen Arbeiten haben. Besonders empfehle ich gemeinsames Arbeiten einer älteren und jüngeren Dame . Auch sollte jede selbst gerne noch eigene Ideen zur Genitalfolter einbringen. Um den Hund jedenfalls an der gewünschten Position festzuhalten , wird ein Festnageln des bereits voll versteiften Penis auf einem massiven Holzblock etwa in einem Hobbyraum oder Garage mit Fliesenboden , der leicht zu reinigen ist ,empfohlen. Der Nagel soll möglichst genau durch die Mitte des Schaftes hindurch geschlagen werden, vor allem aber soll die Eichel als der für eine Tortur bestgeeignete Teil ungeschützt bloßliegen. Die Arbeit sollte der Betreuerin jedenfalls Freude machen und mit der nötigen Ruhe und Gelassenheit ausgeführt werden. Ebenfalls sollte der Hund vorerst in Worten über die kommende Behandlung informiert werden das wahrscheinlichste Ende der Behandlung seines Gliedes und der Hoden kann, muss aber nicht unbedingt formuliert werden. Dabei soll der Redestil gewollt sachlich in jedem Falle aber liebevoll gehalten werden. Auch jegliche Manipulationen an den Geschlechtsteilen sind unbedingt liebevoll auszuführen, egal welche Tätigkeit ausgeführt wird. Das unaufhaltsame Erreichen des endgültigen Zieles soll quasi spielerisch und logisch zwingend ablaufen. Als Bespiel und Vorschlag könnte folgende Eröffnungsrede dienen: Mein liebes Hunderl heute bekommst du das, was du dir schon lange verdient hast: Ich werde dir ziemlich sicher am Ende dein elendes Hundeglied abschneiden und auch deine Eier entfernen, natürlich wird vorher noch jede erdenkliche Folterung nicht ausgelassen. Besonders soll deine Eichel ausgiebig gequält werden. Als Nadelkissen für unser Vergnügen werden deine Hoden sehr ,sehr viel aushalten müssen, bevor ich sie dir zerstören werde. Du überlässt deine kompletten Geschlechtsorgane uns beiden, was immer wir mit ihnen anfangen wollen und weisst, dass es eine Gnade von uns ist, diese Teile überhaupt zu berühren. Zeig uns deine Freude darüber stets durch einen voll versteiften Schwanz als Zeichen deiner lustvollen Unterwerfung, dann haben wir für dich sicherlich manch grossartige Überraschung vorgesehen. Behandlungsablauf: 1. Männer und Hunde sind grundsätzlich gleich zu behandeln. Ihre Teile sind völlig gleich gebaut. Diese Teile bestehend aus einem Glied und 2 Hoden in einem faltigen Hautsack sind bei Männern und Rüden völlig gleichartig zu behandeln. Es ist somit unerheblich welche Art von Hund hier behandelt wird. Ihre Teile sind jedenfalls völlig unnütz, ausser sie bereiten durch Folterung der behandelnden Dame ein gewisses Maß an Freude. 2. Die ausführende Frau wird in der Folge Betreuerin genannt. 3. Vor Beginn der Arbeit hat die Betreuerin weisse Gummihandschuhe anzulegen. Ihre sonstige Bekeidung kann beliebig gewählt werden, aber ein Gewand ähnlich dem einer Schlachterin oder Wurstverkäuferin ist sehr praktisch, da aus jedem abgetrennten Glied oder auch nach Durchbohrungen der Schwellkörper eine Menge Blut herausspritzt. 4. Es wird empfohlen zuerst den Hund mehrmals sorgfältig und genau in die Eier zu treten oder mit harten Stöcken zu schlagen und sein Glied wie bereits oben erwähnt so anzunageln, dass keine Bewegung möglich ist. Dabei sind gewöhnliche Nägel und Werkzeug zu verwenden. Bei ungehorsamen Hunden sind mehrere Nägel sehr anzuraten, die durch die Spritzröhre hindurch am Holzblock festgenagelt werden. 5. Jedes Glied hat vor Ausführung der Betreuung jedenfalls komplett steif zu sein, der eigenen Gestaltungskunst jeder Dame soll sich dabei frei entwickeln. Auch Zigaretten können glühend auf der Eichelspitze ausgedrückt werden. Für mehrere Betreurinnen natürlich ein großer Spass , wenn sie ihre Zigaretten am steifen Spatzerlkopf ausdrücken können. Dabei entstehen sehr nette Muster auf jeder so behandelten Eichel. Besondere Wirkung hat dies ganz vorne an den Rändern des Spritzloches. 6. Nadelstiche in die blosse Eichel sind als liebevolles Vorspiel zu deuten und auch mit lieben Worten begleitet werden. Na zeig dein nacktes Eicherl her mein liebes Hunderl,so lange du es noch hast , jetzt werd ich dich ein bisschen anstechen. Besonders wirksam sind sie am Spritzloch. 7. Der Hund muss vor der Behandlung jedenfalls zum Spritzen gebracht werden. Die Wahl der Methode ist dabei beliebig. Die austretende Flüssigkeit sollte herausspritzen, wenn das nicht gelingt, ist der Hund als ungeeignet auszuscheiden. Wer nicht ordentlich mit angenageltem Glied spritzen kann, ist für die weitere Behandlung unwürdig. Die Samenmenge soll in einem Behälter für später aufgefangen werden. 8. Alles was der Betreuerin Spass macht und dabei den Hund wieder steif macht, ist jederzeit erlaubt. 9. Es bestehen keine Unterschiede zwischen den Beuteln und Gliedern obiger Subjekte(siehe 1.) 10. Die komplette Behandlung hat durch die Betreuerin ausschliesslich von hinten ( also in Hundestellung ) zu erfolgen. 11. Der Hund wird hart gefesselt, sodass alle Pfoten durch Stricke festgezurrt werden und kein Entkommen möglich ist. Die Hinterbeine werden extrem auseinandergespannt, sodass Sack und Glied ungeschützt herabhängen. Sein Glied wird sorgfältig am Holzblock angenagelt. 12. Als besonderer Spass kann mit einer elektrischen Bohrmaschine in das Loch des Zumpferl hineingefahren werden. ( Bohrerstärke 6mm nicht überschreiten !) Dabei ist mit neuerlichem Spritzen zu rechnen. Die Harnröhre wird dadurch innen wunderbar empfindlich gemacht, langsam rinnen Blut und nachtropfender Samen heraus ( daher Fliesenboden empfohlen ) 13. Die Geschlechtsorgane des Rüden sind vorerst gründlich zu enthaaren, wobei alle Methoden erlaubt sind. Am besten wirkt eine einfache Kerzenflamme. 14. Der Sack wird dann mit feinem Draht mehrmals umwunden, sodass beide Hundeeier prall hervortreten. Auch wird empfohlen jedes Ei nochmals getrennt abzubinden. Nach einer Viertelstunde sollte der Sack blau verfärbt sein. Dann kann er wieder befreit werden durch Schläge mit der blossen Hand wieder aufgewärmt und der Vorgang mehrmals wiederholt werden. In den Erholungspausen wird der Sack neuerlich getreten oder mit dem Reitstock geschlagen, das es richtig klatscht. 15. Falls die Betreuerin gerne mit Nadeln arbeitet, sollte sie dann beide Hundehoden mehrmals mit Nadeln komplett durchbohren bis der weisse Saft blutig austritt. Die Anzahl der Nadeln ist beliebig zu wählen. Mittlere Stärke von Hohlnadeln (etwa 1,5mm) wirken am besten- man sieht wirklich was von drinnen rauskommt ! Jedenfalls sollen beide Eier aber immer komplett durchbohrt werden, wobei ganz betont langsam vorzugehen ist. Auch Grillspiesse haben dafür eine geeignete Länge , erfordern aber erhebliche Kraft der Betreuerin. 16. Der neuerliche Einsatz einer elektrischen Bohrmaschine , diesmal aber mit 1mm Bohrer kann nun ebenfalls wiederholt werden, und jedes Ei mehrmals langsam damit gespiesst werden. Mehr als 5 Bohrungen würde ich pro Hoden nicht empfehlen. 17. Die Vorhaut wird nun fest und unnachgiebig nach hinten gespannt um die Eichel ungeschützt vorzufinden. 18. Falls sie zu lange ist wird sie am besten sofort mit der Schere auf Normalmass gekürzt. 19. Solche Aufgaben sollte man der Helferin überlassen, sie soll auch den Umgang mit der Schere an der Vorhaut ausprobieren dürfen. 20. Das nackte gehäutete Hundezumpferl wird dann von der Betreuerin mit einer Drahtbürste so lange gerieben, bis es blaurot verfärbt ist, blutet , aber wieder komplett steif ist. Dabei sollte die Eichel wieder besonders intensiv gequält werden. Der Hund sollte darüber informiert werden dass nur am steifen Schwanz gearbeitet wird. Dies wird die gewünschte Wirkung sicherlich erzielen, falls der Hund richtig ausgewählt wurde. 21. Falls ihm das nicht gelingt, wird die Behandlung abgebrochen und der Rüde als wertlos mit seinen angebohrten Hoden und Glied entlassen. Mit einer Zange soll er sich gefälligst selbst die Nägel aus dem Glied ziehen. 22. Nun wird das nackte steife Glied in aller Ruhe mit einem Rasiermesser der Länge nach vollständig von der Eichel bis zum Schaft aufgeschnitten und in der Mitte gespalten. Die Klinge soll dabei sehr langsam und sorgfältig von der Betreuerin geführt werden. Die beiden getrennten Teile des Gliedes werden nun etwas auseinandergespannt und neuerlich angenagelt, sodass sie ein V bilden. Bitte die Eichel sorgfältig in der Mitte durchschneiden. 23. Auch dabei soll immer wieder Zeit für liebvolle Worte bleiben, die dem Hund zeigen, dass er einfach das bekommt was für sein Leben notwendig ist, und das weiss eben nur eine kundige Betreuerin. 24. Falls der Hund dabei winselt, stört das nicht, wird eher sogar als positiv empfunden. 25. Worte darf der Rüde aber keinesfalls aussprechen !! 26. Für die Abtrennung der beiden Eichelhälften wird nun eine gewöhnliche Nagelschere verwendet. Die beiden Klingen werden ganz langsam zusammengedrückt , um den Kopf des Hundezumpferls zu enthaupten. Bei manchen Rüden ist das Eichelfleisch ziemlich fest, dann muss eben mit konsequentem Druck weitergearbeitet werden, bis der Teil endlich ab ist. 27. Der abgeschnittene Eichelkopf (2teilig ) wird in einem Teller aufgefangen und vor die Augen des Hundes gestellt. 28. Der Restschwanz wird nunmehr korrekt ausgeblutet, meist rinnt jetzt auch der letzte Samen langsam aus , das Tier sollte jetzt eigentlich ruhig und erschöpft in seinen Ketten hängen auch versuchen die Gliedreste nochmals steif zu werden, was naturgemäß meist nur schwer gelingt, aber doch immer wieder berichtet wird. Nach 3 Minuten wird der restliche Teil an der Wurzel streng abgebunden. Der Stumpf erhält jetzt eine Ruhepause. 29. Nun werden die beiden Hundeeier weiter behandelt. Der Sack wird mit der Klinge in der Mitte sorgfältig gespalten, dass beide Eier mit dem Finger herausgedrückt werden können. 30. Wenn beide Hoden heraushängen, werden sie 20cm weit aus dem Sack herausgezogen. Dabei ist wieder ganz langsam vorzugehen. Bei manchen Rüden kann man es sogar auf 40cm schaffen, wenn es der Betreuerin Freude macht. 31. Beide nackten Eier werden auf den Holzblock gelegt, und in der Mitte festgenagelt. Nun können individuelle Folterungen an beiden Eiern mit genauer Beachtung der Reaktion des Hundes ausprobiert werden.Es ist aber auch günstig erst einen Hoden komplett fertigzumachen, Zerquetschen mit der blossen Hand erfordert sehr viel Muskelkraft, aber man kann mit Recht stolz sein, wenn einem das gelingt. Viel Freude macht es auch, wenn beide Betreuerinnen getrennt, aber gleichzeitig arbeiten und den Hund dabei erraten lassen, was sie jeweils an welchem Ei ausführen. 32. Das Spiel mit den nackten hüllenlosen Hoden ist ein weiterer Höhepunkt der Aktion, keine Grenzen sind nunmehr zu beachten: zerfleischen, zerdrücken , zerschneiden oder zu breiigem Mus schlagen ist eine der meist verwendeten Optionen. Natürlich können auch wieder zahllose Nadelungen ausgeführt werden. Jedenfalls sind ihre Aufgaben lebenslang erfüllt , der Hund muss ohne seine Hoden weiterleben. 33. Die völlig zermantschten Hodenfleischstücke werden mit der Geflügelschere abgeschnitten und zu den Eichelteilen in die Schüssel geworfen und dem Hund wieder vor die Augen gestellt. 34. Nun wir das restliche Hundezumpferl entsorgt. 35. Die Harnröhre wird nun sorgfältig aus dem Zumpferlfleisch stückweise herausgelöst und an der Wurzel abgeschnitten. 36. Der verbleibende Gliedrest sieht nun völlig zerstört aus, wird aber zur Unterhaltung noch mehrmals mit Nadeln durchstochen oder wieder mehrfach festgenagelt. 37. Erst jetzt darf das Werk vollendet werden: mit einem einfachen Küchenmesser werden die Schwellkörper des Hundegliedes abgeschnitten und zu den Eiern und den Eichelstücken in die Suppenschüssel geworfen. Der Stumpf wird gerade ausreichend versorgt. 38. Der Hund wird abschließend mit einer Peitsche so fest geschlagen, wie es die Kraft der Beschneiderin erlaubt. 39. Die Hoden, die Eichel und der Schwanzrest werden dann in einem Kochtopf gar gekocht. 40. Die noch dampfenden Fleischstücke muss der Hund in selbiger Stellung vollständig verzehren, wobei ihm das Futter von der Betreuerin auch ins Maul gestopft werden soll. 41. Anstelle der Hoden werden nun Stahlkugeln von 1000g Gewicht eingenäht. Einfacher Zwirn genügt dafür. Der Sack soll dadurch maximal gespannt werden. 42. Der Hundepenis wird durch ein einfaches Pissloch ersetzt, es wird mit der Nagelschere sorgfältig ausgeschnitten und erweitert. Die letzten Hautreste des Zumpferls werden abgeschnitten und die Harnröhre bloßgelegt. 43. Nach seiner Fütterung wird der Hund für 24 Stunden unbeachtet am Boden gefesselt liegen gelassen , er darf sich zwischen den Beinen lecken. 44. Das Belastungstraining mit dem Hund wird bereits am nächsten Tag konsequent aufgenommen. Der Sack sollte dabei frei schwingen können um sich noch mehr dehnen zu können. 45. Beim Führen wird der Hund immer nur über seine Sackfessel gelenkt, wobei keinerlei Schonung angebracht ist. Der Urin wird über den Schwanzstummel ausgespritzt. Wenn es der Herrin zu lange dauert, ist der Hund sofort zu bestrafen. Viel Spass und Freude bei der Ausführung wünsche ich allen Betreuerinnen.
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