|
Eigentlich war ich schon froh, dass ich mit 17 Jahren endlich bei unserem hiesigen Regionalen Fernsehsender eine Stelle als Volontär antreten durfte.
Hätte ich jedoch gewusst, was mich erwartet, hätte ich es mir noch reiflich überlegt. Im Grunde war ich damals ein schlichter, normaler, durchschnittlicher Junge, schwarz gelocktes Haar, relativ schlank, bis leicht muskulös und ohne irgendwelche Körperlichen Makel. So trat ich dann, gut gekleidet mit meinem ersten Anzug, an diesem bewussten Montag meine Ausbildung an. Der Chef erklärte mir die Tätigkeiten in der Abteilung, wies mich darauf hin, dass wir für die Recherchen der Nachrichtensendungen zuständig wären und unseren Job daher Gewissenhaft ausüben müssten, was manchmal sogar Tagelange Recherchen außer Haus beinhalten würde. Dann teilte er mich einem erfahrenen Kollegen zu. Bei dem Kollegen handelte es sich um einen großen, leicht Korpulenten Mann mit einigen sichtbaren Tattoos an den Unterarmen und kahlem Schädel, aber durchaus freundlichem, aufgeschlossenem Wesen. Er musterte mich langsam, von oben bis unten und ich bemerkte, dass er mich tatsächlich auf Schritt und Tritt aus den Augenwinkeln beobachtete, wobei ich mir allerdings nichts weiter dachte, denn er sollte mich ja ausbilden. Am dritten Tag meiner Ausbildung, am Mittwoch also, betrat ich Morgens die Redaktion, wo mich mein Ausbilder Frank hieß er schon erwartete. Komm Junge, mach dich fertig, wir müssen eine außer Haus Recherche durchführen drängelte er sofort, zog mich halb am Arm zum Aufzug, hinunter zu seinem Auto in der Tiefgarage. Ich stieg ohne ein Wort zu sagen ein, leicht Aufgeregt, so schnell schon die erste Recherche durchführen zu dürfen. Wir haben den Auftrag, einem Nachtclubbesitzer etwas auf den Zahn zu fühlen erklärte Frank mir und fuhr los, erst quer durch die Stadt, dann über Autobahn und Landstraße bis weit außerhalb zu einem allein stehenden Bauernhaus, das leicht Windschief und auf den ersten Blick verlassen aussah. Am Türschild erkannte ich jedoch, dass es trotzdem bewohnt sein musste, denn das Schild war relativ neu, aus Messing und in schwarzen Buchstaben stand darauf nur CLUB zu lesen. Dies konnte natürlich ein Name sein, genauso wie der Hinweis auf diesen Ominösen Club selber. Wir klingelten und ein junger Boy, Schätzungsweise erst 15 Jahre alt, in einer ganz eng sitzenden, kurzen schwarzen Latexhose, die mehr frei gab, als versteckte, sonst mit nichts weiter bekleidet, öffnete uns die Tür. Scheinbar wurden wir erwartet, denn er drehte sich ohne einen Ton zu sagen um, winkte uns lediglich mit der Hand, ihm zu folgen und verschwand im inneren des Hauses. Wie er so vor uns herging, dachte ich noch bei mir: Süßer Knackarsch, schöne kleine Backen, aber nichts an Beule vorne drin. So betraten wir einen etwas größeren Raum, der wie ein normales Büro eingerichtet war. Hinter einem gewaltige alten Schreibtisch saß ein etwa fünfzig Jahre alter Mann mit Glatze, Zigarette in der Hand und lächelte uns freudig an. Dies signalisierte mir, dass wir wirklich erwartet wurden. Der Mann bat uns, ohne sich zu erheben, in zwei Sesseln vor dem Schreibtisch platz zu nehmen, was wir taten. Wir bekamen ein Getränk angeboten, Frank nahm einen Kaffee, ich eine heiße Schokolade und Frank eröffnete das Gespräch zur Recherche mit dem Mann. Frank hatte mich vorher noch angewiesen, lediglich zu sprechen, wenn das Wort direkt an mich gerichtet wird. Zunächst wurde zum Aufwärmen das übliche Nichtssagende Geplänkel gesprochen, über das Wetter, die schlechte Wirtschaftslage und so weiter. Dann ging es langsam ins Detail. Wie uns bekannt geworden ist, unterhalten Sie trotz der schlechten Konjunktur mehrere sehr gut gehende Clubs, in denen sich die Hight Society die Klinke in die Hand geben soll kam Frank direkt auf Punkt. Verraten Sie uns ihr Geschäftsgeheimnis? Der Mann hinter dem Schreibtisch lächelte süffisant und erklärte seine Geschäftserfolge mit dem Angebot an sehr frischer, guter Ware, was auch immer das heißen möge. Ich war schon etwas Gelangweilt, hatte mir so eine Recherche etwas anders vorgestellt, was die beiden Männer zu merken schienen. Mein junger Freund richtete der Mann hinter dem Schreibtisch das Wort nun direkt an mich, mir scheint, du weißt nicht, wovon die Rede ist. Komm doch einmal hierher, zu mir um den Tisch. Ich erhob mich aus dem Sessel, umrundete die breite Tischfront und blickte so hinter die bis dahin meinen Augen verborgene Schreibtischkante. Ich traute meinen Augen nicht. Der Mann hatte lediglich oben rum Oberhemd und Krawatte um, allerdings unten herum war er vollkommen nackt. Direkt vor sich vor seinen Beinen hockten zwei junge Knaben auf allen vieren, mit Halsband um den Hals, einer Hundeleine daran befestigt und leckten abwechselnd den Schwanz und die Eier des Mannes. Die beiden knienden Jungs waren verdammt hübsch, vollkommen unbehaart und mit einer Samtweich schimmernden leicht gebräunten Haut. Von mir nahmen sie gar keine Notiz. Siehst du, mein junge, das ist mein gutes Warenangebot, von der Art habe ich noch so einiges. Mit diesen Worten zog er die beiden Doggys kräftig an ihren Leinen am Hals, brachte sie dadurch in eine Position, das ich ihre Hintern sehen konnte und ich erschrak fürchterlich. Zwischen ihren Arschbäckchen steckte jeweils ein vom Fuß her enorm großer Plug, der ihre Löchlein verschloss. Ohne weitere Erklärung griff der Mann sich einen der Plugs, zog ihn seinem Doggy heraus und nach einem leicht schmatzenden Plopp Geräusch hatte ich freien Blick auf ein jetzt schön weit offenes rosa Jungsvötzchen, vollkommen glatt und matt schimmernd wahrscheinlich von einer Gleitcreme. Na, hättest du mal Lust, dich von einem meiner Angebote verwöhnen zu lassen? fragte der Mann nun mit einem deutlichen Blick auf die jetzt immens große Beule in meiner Hose, griff mich an der Hand, zog mich zu sich heran und flugs auch meine Hose herunter. Mein steifer Schwanz sprang regelrecht heraus, was die beiden Männer scheinbar amüsierte. Da hast du ja schönes Material mitgebracht wandte der Mann sich nun wieder an Frank, der nur dasaß und breit grinste. In diesem Moment wurde mir bewusst, das die beiden sich scheinbar schon länger kannten. Kaum hatte mein Schwanz sein Hosengefängnis verlassen und stand so waagerecht von mir ab, schnappte der eine der Doggys mit dem Mund danach und begann, zärtlich meine Eichel mit der Zunge zu lecken. Ich erschrak, wollte einen Schritt zurückweichen, aber die Hand des Mannes hinderte mich daran. Lass ihn dich Liebkosen, süßer, es wird dein letztes mal sein Diese Bemerkung versetzte mich nun in Panik, Gedanken schossen mir durch den Kopf und sah fragend von Frank zu dem Mann und wieder zu Frank. Als hätten sie meine Gedanken erraten, grinsten sie sich an und Frank erklärte mir jetzt, dass er mich die Tage in der Redaktion schon gemustert hätte, um zu prüfen, ob ich nicht besserem zugeteilt werden könne, als so einer langweiligen Redaktion. Vollkommen durcheinander mit meinen Gedanken, bemerkte ich so kaum das bemühen des Doggy um meine Geschlechtsteile, kam erst wieder etwas zu mir, als ich spürte, wie ich mich ergoss, meinen Saft über das Gesicht des Doggys spritzte. Gut im Saft der Junge, aber in dem Alter auch nicht Verwunderlich sagte Frank nur dazu. OK Junge, du hast jetzt zwei Möglichkeiten, entweder du reihst dich hier freiwillig ein, oder wir werden dich zwingen hörte ich Frank sagen. Freiwillig NIE schrie ich heraus, denn das alles kam mir doch nicht geheuer vor und in einem Knabenpuff wollte ich auch nicht sein. Der Clubbesitzer drückte hierauf nur kurz auf einen verborgenen Knopf unter dem Schreibtisch, schon betraten zwei kräftige große Männer den Raum, griffen mich auf Weisung von Frank unter den Armen, hoben mich leicht an und schleppten mich mit herunter gelassener Hose hinaus. Auf dem Weg nach draußen hörte ich den Clubbesitzer nur noch sagen; Süßen Arsch hat er auch, schön zum aufreißen. Zunächst wurde ich in einen Raum geführt, der mich an ein Badezimmer erinnerte. Alles weiß gekachelt, in der Mitte ein Bottich mit einer Flüssigkeit darin. Die beiden Muskelmänner rissen mir, ohne ein Wort zu sagen, alle Klamotten vom Körper, ohne Rücksicht darauf, das die kaputt gingen, hoben mich wieder hoch, so nackt wie ich war und tauchten mich bis zum Hals in den Bottich. Einige Minuten musste ich so verharren, alles schreien, jammern und flehen half mir gar nichts, es schien als wären die beiden taub. Dann hoben sie mich heraus, stellten mich an eine der Wände und spülten mich mit einem Wasserschlauch ab. Wie ich so an mir herunter sah, bemerkte ich, das ich jetzt durch dieses Chemische Bad auch vollkommen enthaart war und sich meine Haut Samtweich anfühlte. Nun schubsten sie mich durch eine Tür in einen weiteren Raum. Es sah aus, wie man sich den Kerker einer mittelalterlichen Burg vorstellt. Hohe gewölbte Decke, grob gehauene Wände, keine Fenster, alles in einem grau schwarzton gehalten. Wo die Beleuchtung her kam, konnte ich nicht genau definieren. In diesem Raum erkannte ich, nachdem meine Augen sich an die etwas dunkle Beleuchtung gewöhnt hatten, mehrere Folterinstrumente, wie einen Pranger, eine Streckbank, einen Strafbock, diverse große Eisenringe an den Wänden in etwa zwei Meter Höhe und ein überdimensionales Rad an einem Gestell, das allerdings lediglich zwei Streben in sich aufwies, wie in großes X. Zu diesem Rad schleppten mich die beiden Muskelmänner nun, hoben mich an und befestigten mich mit Hand- und Fußfesseln daran, dass ich nun nackt, ebenfalls als X daran hing. Nun betraten Frank und der Clubbesitzer den Raum. Sie nahmen beide in bereit stehenden Sesseln mir direkt gegenüber Platz und der Clubbesitzer fragte noch einmal, ob ich freiwillig bei ihm tätig werden wollte. Mein NEIN schrie ich ihm so laut ich konnte entgegen. Es war wohl etwas zu laut, denn einer der Muskelmänner drehte nun das Rad, so das ich mit meinem Kopf in eine für ihn erreichbare Höhe kam und steckte mir einen Gummiball in den Mund, den er hinter meinem Nacken mit Lederbändern fixierte, damit ich ihn nicht ausspucken konnte. Dann wurde ich weitergedreht, das mein Kopf zum Fußboden zeigte und die Beine gespreizt in die Höhe. Ich habe einen gut zahlenden Gast, Hochwürden der katholischen Kirche, der sich nun deiner annehmen wird, hörte ich die Stimme des Clubbesitzers Schon näherte sich ein Mann, mit Kutte dem Rad. Der Clubbesitzer erklärte dem Würdenträger, dass dieser sich gerne vollkommen an mir austoben dürfte, ohne Rücksicht auf Verluste, was auch immer das heißen möge und schon dachte ich, in der Hölle gelandet zu sein. Erst begrabschte Hochwürden meine Geschlechtsteile ausgiebig, griff mir brutal in meine Eier, zog die Haut an meinem Schwanz zurück, bis es schmerzte und ich bemerkte aus meinem Blickwinkel, das sich bereits eine Beule unter seiner Kutte abzeichnete. Nachdem er mich ausgiebig begrapscht hatte, bemerkte er nur, das er dieses Fleisch für gut betrachte und ich überlegte, wo ich hier nur rein geraten bin. Hochwürden winkte einem der Muskelmänner worauf hin dieser einen kleinen Tisch heranrollte. Nun sollte ich erfahren, was es hieß, abgerichtet zu werden, im Puff dienen zu dürfen. Kaum stand der Tisch, ergriff Hochwürden sich eine Bullenpeitsche, holte weit aus damit und ließ die Peitsche mit lautem Knall auf meine Geschlechtsteile niedersausen. Es war ein schmerz, der unbeschreiblich ist. Ich dachte, mein Unterleib wird gespalten von dem Schlag, war aber zugleich auch erstaunt, dass ich diesen Schlag ertrug, ohne in Ohnmacht zu fallen. So tobte Hochwürden seine gesamte Energie zunächst mit der Peitsche an mir aus. Insgesamt musste ich zehn gewaltige Schläge auf meinen Körper ertragen. Das ich dabei nicht die Besinnung verlor, honorierten die Männer mit Worten wie Schmerzgeile Sau und Gut der Sklave. Dann kam die für mich peinlichste Prozedur. Ich wurde wieder gedreht, Hochwürden trat hinter mich und ich spürte, wie er meine Arschbacken auseinander zog. Gleich darauf wurde mir etwas was sich wie ein Schlauch anfühlte in meinen Arsch eingeführt, ohne Gleitcreme und ziemlich dick, tief hinein geschoben und ich spürte, wie Flüssigkeit in meinen Körper strömte. Du sollst doch gereinigt vor deinen Schöpfer treten erklärte Hochwürden mir. Ich dachte, mein Bauch platzt gleich, so viel Flüssigkeit wurde in mich gepumpt. Dann wurde der Schlauch herausgezogen und sofort schoss eine Fontäne aus meinem Arsch, platschte einfach zu Boden. Es brannte fürchterlich im Arsch und ich erfuhr von Hochwürden, das es mit Pfeffer angereichertes Wasser war, was für die Spülung verwandt wird. Der Pfeffer deshalb, damit ich später schon einen tauben Darm und eine taube Rosette habe, wenn sein Unterarm meine Gedärme von innen befühlen wird. Oh Mann, was kommt da noch auf mich zu? Doch bevor das angedrohte Fisting kommen sollte, begann eine für mich viel schlimmere Prozedur. Hochwürden ergriff sich ein Skalpell. Ohne mit einer Wimper zu zucken, drehte er mein Rad wieder, das ich Kopfüber hing, vergewisserte sich durch Rückfragen noch einmal, ob er dürfe und öffnete nach dem OK des Clubbesitzers meinen Sack mit einem langen Schnitt. Ich spürte, wie er meine Eier aus ihrem Gefängnis befreite, spürte sie jetzt längst an meinem Bauch, lediglich an den Eileitern herunterhängen. Den leeren Sack trennte Hochwürden einfach ab und ließ ihn vor meinem Gesicht auf den Fußboden klatschen. Bis dahin hielt sich der Schmerz noch gut in Grenzen, was mich erstaunte, mir aber auch sagte, dass alleine in der Sackhaut wenig Nerven verlaufen. Hochwürden griff sich nun von dem Tisch zwei Holzbrettchen und eine Handelsübliche Schraubzwinge, wie sie Handwerker benutzen, legte die Holzbrettchen über und unter meinem linken Ei an und befestigte die Schraubzwinge. Da das Ei ja nackt war, ohne schützende Haut, tat dies bereits höllisch weh. Dann drehte Hochwürden ganz langsam, dabei süffisant grinsen die Schraubzwinge zu. Es machte laut PLOPP und der Inhalt meines Eis flutschte links, rechts, vorne hinten aus den Brettchen, spritzte weit weg, ich glaube sogar bis an die Wand. Ich wollte schreien, aber der Knebel im Mund hinderte mich daran. Wir hatten schon stabilere Eier bemerkte Frank aus dem Hintergrund. Schon nahm Hochwürden sich wieder das Skalpell, ich dachte, er würde nun die Überreste entfernen, oder das andere Ei abschneiden. Nein, er begann langsam, die Haut an meinem Schwanz der Länge nach, vom Schaft bis zur Spitze einzuritzen, ganz langsam wieder. Er öffnete den Schnitt etwas nach links und rechts und zog mir die Haut in einem Durchgang von meinem Schwanz ab, so dass der jetzt blutig, nackt baumelte. Ich dachte, ich sterbe. Aber die Erlösung kam nicht. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Hochwürden der Speichel aus den Mundwinkeln lief, als er sich jetzt mit dem Mund meinem gehäuteten Schwanz näherte, ihn in den Mund nahm und genüsslich ablutschte. Zu meinem erstaunen spritzte ich ihm dabei eine gewaltige Ladung Sperma in den Hals. Hochwürden schluckte, zog langsam den Kopf zurück, wobei er aber seine Zähne über meinen gehäuteten Schwanzschaft zog, dann wischte er sich den Mund mit dem Handrücken ab und bemerkte zufrieden: Lecker so 17 jähriger Boysaft. Damit hatte sich die Prophezeihung des Clubbesitzers nicht bewahrheitet, das es vorhin mein letzter Schuss gewesen wäre. Das Rad mit mir wurde wieder in eine aufrechte Position gebracht. Das zweite meiner Eier, das noch intakte hing lang zwischen meinen Beinen herunter, da schon Hochwürden einen Behälter mit einer elektrischen Leitung direkt darunter. Er ergriff den Samenstrang, tauchte das Ei in die Flüssigkeit in dem Behälter und betätigte einen Schalter an dem Behälter. Kurz darauf begann die Flüssigkeit heiß zu werden und ich erfuhr durch Hochwürden, das es sich um Frittierfett handelte. Verdammt, ist das jetzt heiß am Ei, das ding frittiert echt mein letztes Ei. Hochwürden nahm das Ei aber dann doch bald wieder heraus, bevor das Fett begann, aus dem Topf zu spritzen. Er Postierte es in der Mitte eines Tellers, den einer der Muskelmänner hielt, griff nach Messer und Gabel und begann mein Ei vor meinen Augen, noch an dem Samenstrang hängend, Scheibchenweise zu verspeisen. Schon spritze ich dabei erneut eine enorme Menge Sperma ab, die Hochwürden mit einer flinken Bewegung mit dem Teller auffing. Nachdem er mein Ei verspeist hatte, wurde ich von dem Rad losgebunden, aber gleich darauf über den Strafbock gespannt, Bauch nach unten. So bekam ich zu spüren, wie dick ein Männerarm sein kann. Hochwürden ergriff sich einen Topf mit Creme, schmierte seine Hand und sein Handgelenk damit ein, ließ von einem der Muskelmänner meine Arschbacken auseinander halten und drang mit einem gewaltigen Stoß mit der gesamten Hand in meine Arschvotze ein. Mein Körper zitterte vor Schmerz, ich spürte, wie Hochwürden mein innerstes mit der Hand massierte, ich pisste unter mich dabei. Es ließ sich einfach nicht halten. Darauf zog Hochwürden seine Hand aus mir heraus, hob seine Kutte, kam um mich herum zu meinem Gesicht, ergriff meine Haare, hob so meinen Kopf an und rammte mir seinen fetten stinkenden ungewaschenen Schwanz in meinen mund, nachdem er den Ball entfernt hatte. Tief hinein, bis an das Zäpfchen im Hals. Ich dachte, ich müsste kotzen, aber ich holte Luft durch die Nase und ertrug es so auch, die gesamte Hochwürden Ladung zu schlucken. Hochwürden war erleichtert und zufrieden, er ging zu dem Clubchef und Frank, übergab dort einige größere Geldscheine und verließ Wortlos den Raum. Jetzt endlich wurde ich aus meiner Lage befreit. Frank hatte erbarmen mit meinem gehäuteten Schwanz, der ja so eh nichts mehr Wert war, schnitt ihn kurzerhand ab und verarztete meine Wunden. Seit dem Tag lebe ich als gefisteter, kastrierter Doggy in dem Club und stehe den Würdenträgern dieser Welt als Spielzeug für ihre Gelüste zur Verfügung. Feedback an: [email protected]
|