Sarahs Entscheidung 3 - German
By: Joy2

Post Feedback | Printer Friendly Format

[NULLIFICATION]

Inspiriert durch Joy habe ich mich in der Hoffnung, dass es ihr recht ist, entschlossen an der tollen story unter Joy2 mitzuschreiben. Ich versuche den Teil 3 so zu schreiben, daß ich hoffentlich nicht Joy´s eigene neuen Manuskriptideen tangiere. Ich wünsche viel Spaß beim lesenJoy2


Newest Files




Sarah´s Entscheidung 3

Die frühen Sonnenstrahlen verwöhnen meinen nackten Körper auf der Liege am Pool. Ich liege entspannt und doch voll Ungeduld auf dem Rücken und lausche verträumt dem zwitschern der Vögel während ich minütlich damit rechne, daß meine Klingel läutet. Ich habe schon 5 Proseco-Gläser bereitgestellt und frische Obstschnittchen. Mit meiner linken Hand streichle ich mir mein kleines Metallperlchen und geniese die sich sanft entwickelde Lust zwischen meinen Schenkeln. Das Lavendelöl an meinen Händen erfüllt dezent duftend die Umgebung und der stramme leicht saugende Druck, der sich von meinen straffen äußeren Schamlippen auf meinen Mittelfinger überträgt, welchen ich genüsslich in meinem Geschlecht auf- und niederschiebe macht mich alleine schon total an. Jedesmal, wenn das barbell den tief in meinem Schritt liegenden Dorsalnerv wie eine luststeigernde Prothese schubbst erhöht sich stetig in winzigen Schritten meine Erregung. Nira hat mich so perfekt beschnitten, daß ich sogar schon aufprobiert habe wie man auf mich in der gemischten Sauna reagiert. Ich hab einfach das Stäbchen mit meiner Metallperle aus dem Kanal herausgenommen, um die Blicke nicht zusätzlich für mein besonderes Geschlecht zu sensibilisieren. Wenn ich dann mit meiner haarlosen Scham dastehe bzw. mit leicht angezogenen Beinen daliege, fallen meine äußeren Schamlippen bis auf einen winzigen Schattenspalt oben wo die feine senkrechte Narbe über den winzigen Resten der Klitoriswurzel ist ganz dicht zusammen. Ich war total überrascht, daß jemandem, der keinen Blick dafür hat eigentlich gar nicht auffällt wie besonders meine Blume ist. Die eine oder andere Frau oder der eine oder andere Mann machen allenfalls mal Komplimente, wenn sie merken, daß sie mich auffällig lange verzückt bestaunt haben und sagen dann so in die Richtung: Du hast ja ein aufregend zierliches Geschlecht und so straff und glatt, da könnte man ja fast vor Neid erblassen" oder so ähnlich.

Ich hatte aber inzwischen auch andere Erlebnisse. Als ich vor 4 Tagen am Baggersee war, es war am Di, da hab ich von weitem erst gedacht, Thessay oder Nira läge unten am Strand, aber nicht in unserer Ecke, wo wir sonst immer sind. Na gut, dachte ich, dann eben dort. Als ich näher kam sah ich, daß es ein anderes erst 17-19 Jahre altes Mädchen mit noch etwas dunklerer Haut als Nira ist. Sie ist sehr schlank, mit großer sportlicher Figur, ich dachte zu mir auch gut bisschen Gesellschaft kann nicht schaden und sprach sie an: "Noch Platz bei Dir?" Ihr Kopf schnellte blitzartig zu mir konzentrierte pechschwarze Augen musterten mich kritisch mit zusammengekniffenen Augenliedern. Ich hatte den String von Nira an und trug auch meine Schmuckperle, da ich immer noch aufpassen muß, daß der Kanal zum Dorsalnerv nicht zugeht. Ihre Augen blieben einen Moment mit scharfem musterndem Blick auf mein zierliches straffes Gaschlecht, welches sich auf dem Stringstoff abzeichnete haften. Sie blickte mir mit festem Blick in die Augen und sagte in fast akzentfreiem Deutsch:"Leg Dich hin!" Ich beugte mich nach vorn um meine Decke auszubreiten, dabei spannte sich der Stoff über meiner Kunstperle und elektrisierte mich mit einem Lustreiz. Da Sie lag und ich stand konnte Sie von unten herauf auf mein vom String überspanntes Geschlecht sehen. Ihr war das kurze Zucken in meinen leeren Spalt, das sich über meine eingefallenen straffen Schamlippen auf den Stringstoff übertrug nicht entgangen. Ich saß gerade mal mit einer Po-Backe, da kam von Ihr wie aus der Pistole:"Tut weh?" Ich legte mich auf die Seite und wand Ihr meinen Blick zu:"Was meinst Du?" Worauf Sie sagte: Du weißt es genau! Warum lügst Du?" Ich war zunächst mal platt.. Mit einem Ruck setzte Sie sich auf, drehte sich in den Schneidersitz warf sich ein Handtuch über die obere Hälfte Ihrer Oberschenkel (als Sichtschutz vor den anderen Badegästen - wie ich gleich verstehen sollte) und zog mit 2 flinken die Schleifen ihres Bikinihöschens über Ihren lenden auf. Das Stoffdreieck sank zu Boden und gab den Blick auf Ihr Geschlecht frei. Mir blieb erstmal der Atem weg, wie durch eine Nebelwand hörte ich Ihre klare Stimme:"Tut immer weh! Ich glaube Du bist auch so, oder etwa nicht?" Ich hatte einen Klos im Hals, ich sah auf ein Geschlecht, das eigentlich keines mehr war. Ich hatte sowas schon mal in Büchern gesehen - pharaonische Beschneidung - sagen wir Ärzte dazu! Die Mädchen werden dabei nach dem Ausschneiden der weiblichen Genitalien und der Entfernung von Teilen der äußeren Schamlippen durch zusammenstecken der Labienreste oder durch zunähen bis auf ein kleines manchmal nur Streichholzkopf großes Loch verschlossen. Mit belegter Stimme sagte ich: "Ich bin nur ein bisschen so" Sie lachte:" was hast Du denn? Ich bin manchmal etwas derb, ist aber nicht so gemeint" In dem Moment kommen doch ausgerechnet 2 knackige Jungs her und fragen ob wir alleine da sind.

Ich bin noch immer wie gelämt. Aber meine Gesprächspartnerin hat auch das souverän erledigt. Ihr Kopf flog kurz in Richtung der Jungs während sie sich mit der Hand das Handtuch tiefer in den Schritt schob um Ihrensichtschutz zu verbessern:"Ja, und wir wollen es auch bleiben, außerdem bin ich noch Jungfrau und sie wolte mir gerade erzählen ob sie auch eine ist undzwar ohne Zuhörer!" Den Jungs ging die Klappe runter und die Geschichte war erledigt.

"Ich heiße Vanna und Du?", fragte sie, während sie die Schleifen am Bikinihöschen wieder zumachte um mir dann das Handtuch zuzuwerfen mit dem Hinweis:"jetzt Du!"

Flink wie ein Wiesel lag Sie auf dem Bauch und richtete Ihren Blick mit dem Kinn auf den darunter im Sand verschränkten Armen abgelegt auf mich. Ich rappelte mich in den Schneidersitz auf nahm das Handtuch und schob den schmalen Stoffstreifen der mein Schlitzchen verbarg in die rechte Oberschenkelbeuge. Ich lächelte und sagte leicht schamhaft:"Auch alles weg, nur nicht durch zusammengenähte Schamlippen verschlossen" Sie musterte mich und sagte:"Warum hast du das so? Warum willst Du mit Schmerzen ficken?

"Ich hab keine Schmerzen beim Verkehr, antwortete ich, im Gegenteil es ist schön!" Sie runzelte die Stirn:" Ich kenne einige Mädchen die es so wie du haben, aber sie haben alle Schmerzen, auch wenn nur wenig geschnitten ist. Ich hab auch welche wenns spannt unten aber nicht sehr und die die so wie du sind haben immer ganz arg Schmerzen wenn sie gefickt werden. So, wie bei mir ist es besser, da kann man nicht gefickt werden!" "Hör mal zu," sagte ich ich hab da ne Idee wenn Du schmerzfrei sein willst, wo kommst Du eigentlich her?" Sie erzählte mir, daß sie aus somalia kommt und hier eine Ausbildung als Arzthelferin beginnen wird und, daß sie danach Medizin studieren will. Wir haben noch viel erzählt und zum Schluß hab ich Sie eingeladen mich am Sa. zu besuchen.

Dann hatte ich noch so ein Erlebnis, als .... - es läutet!-

Ich springe nackt zur Tür und wische mir auf dem Weg dorthin das Lavendelöl von den Handrücken und Handflächen an die Innen- und Außenseiten meiner Oberschenkel. Ich öffne:"Hallo Vanna, schön daß Du da bist,geh am besten gleich durch zu den Liegen am Pool. Es wird bestimmt wieder knallheiß heute!Haste Lust auf ein paar Längen durchs Becken vor dem Proseco?" "Klar, das brauchst du mir nicht 2 mal sagen" Vanna hat sich flink wie sie ist schon das Strandkleid abgestreift und ist mit einem gekonnten Kopfvor im Wasser und ich kurz darauf hinterher. Wir schwammen 15 Bahnen um die Wette um dann am Beckenrand schnaufend zu erkennen, daß ich gegen Vanna keine chance habe. Plötzlich fragt Vanna: "Fühlst Du im Wasser auch SEX?" "Du bist süß, du meinst Lust, lach. Wie kommst Du denn auf die Frage? Vanna:"Weil du wieder Deine SEX-Perle oder von mir aus auch Lustperle reingesteckt hast!" Ne nur vom Wasser am barebel kommen noch keine Lustgefühle!, Da mußman schon dran spielen oder dran gespielt bekommen, willste mal?"

Schon hat sich Vanna vor mich geklemmt, unsere kalten nassen Brustwarzen berühren sich und ich spüre Ihre leichtaufgefächerten Finger und ihre bestimmend vital geführte Handfläche auf meinem Bauch. Vannas Hand gleitet recht zügig in meinen Schritt und beginnt mit meiner ersatzperle zu spielen. sie ist nicht wirklich zärtlich aber Ihre vital konzetiertes Liebesspiel macht mich auf eine andere Art fast verrückt. Ich beginne mit meiner Hand Ihren verschlossenen venushügelzu liebkosen. Ihre Brustwarzen sind trotz der Kälte weich und nicht erregt. Ich versuche an der kleinen Öffnung eine erogene Zone zu finden. Ihr Geschlecht fühlt sich kalt und uneben mit microbizarren Verwerfungen versehen an. Ihre Frigidität in Verbindung mit ihrem Lachen und meine Lust und wachsende Erregung wirken auf mich wie Feuer und Eis oder Eis mit heißen Himbeeren. Ich merke wie ich in einer riesen Welle komme und einen dieser neuen niegekannten intensiven Orgasmen der anderen Art erlebe, wie die Lust mich ertränkt, mein Atem rast.....und Sie mit gerunzelter Stirn meine Sie heftig in Extase reibende Hand wegschiebt und sagt:"tut jetzt unangenehm weh"

hoffe es gefällt euch!

geht bald weiter......

Joy2



-
Return To The Eunuch Archive