Meine Mutter ist Ärztin
By: Klaus-Peter 2

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So kann es einem ergehen, wenn man erfährt, dass die eigene Mutter eine Praxis zur Onaniebekämpfung hat.


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Meine Mutter ist Ärztin

Mein Name ist Ralf. Ich lebe mit meiner Familie in München. Meine Mutter ist eine angesehene Ärztin mit eigener Praxis. Ich habe eigentlich eine ganz normale Kindheit verbracht, bis zu dem Tag, als ich das erste Mal mit meiner Mutter in ihre Praxis durfte. Da war ich 14 Jahre. Meine Mutter wollte mir einiges zeigen. Dieser Tag veränderte mein ganzes Leben.

Ich hatte letzte Woche Geburtstag und bekam von meiner Mutter eine Einladung, sie in ihrer Praxis zu besuchen. Sie hatte immer ein Geheimnis daraus gemacht. Nie wurde über ihre Arbeit gesprochen, nie durfte ich mit in ihre Praxis. Und nun stand ich mit meiner Mutter in ihrer Praxis. Zum wiederholten male ermahnte sie mich, mit niemandem über irgendwas von dem, was ich hier sehen würde zu reden.

Ich musste mich auf einen Stuhl hinter der Anmeldung setzen. Pünktlich um 7.00 Uhr kamen die ersten Leute in die Praxis. Es war eine Mutter mit ihrem Sohn. Er war älter wie ich. Die beiden mussten erst noch ins Wartezimmer. Nach ein paar Minuten brachte mich meine Mutter in einen kleinen Raum. Ich konnte durch eine Glasscheibe in den Behandlungsraum blicken. Hier sollte ich bleiben und gut zuschauen. Später würde meine Mutter mit mir über das reden was ich zu sehen bekam.

Dann ging die Tür zum Behandlungsraum auf und die Frau mit ihrem Sohn trat herein. Der Junge schien ein wenig verängstigt. Meine Mutter führte erst mal ein längeres Gespräch mit der Frau, das ich nicht verstehen konnte. Ich sah nur, dass der Junge immer ängstlicher wurde , die Frau jedoch recht entspannt war. Dann musste sich der Junge komplett ausziehen. Es musste ihn wohl erregen, denn sein Penis war sehr groß. Mir passierte es auch schon mal, dass ich beim Anblick von hübschen Mädchen eine Latte bekam, so langsam interessierte mich das andere Geschlecht. Nun stand der Junge splitternackt dort. Meine Mutter schaute ihn an und schickte ihn dann auf den gynäkologischen Stuhl. Dort wurden seine Arme und Beine mit Bändern festgebunden. Dann spreizte Mutter seine Beine und rastete den Stuhl ein. Er saß jetzt völlig schutzlos dort vor meiner Mutter. Meine Mutter untersuchte seinen Penis und seine Hoden. Dann trat sie zur Seite und ließ die Mutter an ihren Sohn heran. Die Tür ging auf und eine junge Sprechstundenhilfe kam herein. Sie sah sehr sexy aus. Sie stellte sich in das Blickfeld des Jungen. Nun ergriff seine Mutter seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Es sah so aus, als gefiele das dem Jungen. Er starrte das Mädchen an, die jetzt ihre Bluse auszog und sich ihren Busen streichelte. Seine Mutter wichste unterdessen immer mehr seinen Schwanz. Dann nahm meine Mutter ein Reagenzglas und hielt es dem Jungen vor den Schwanz. Es dauerte nicht mehr lange, da zuckte er wild und aus seinem Schwanz spritzte sein Sperma direkt in das Glas.

Klar, im Alter von 14 Jahren habe ich auch schon meinen Schwanz gewichst, aber bisher kam dabei nichts heraus. Meine Mutter verstaute das Reagenzglas im Kühltresor, nahm dann Waschzeug und reinigte dem Jungen seine Geschlechtsteile. Anschließend nahm sie Rasierzeug und entfernte ihm alle kleinen Haare zwischen seinen Beinen. Was jetzt kam, hat mich dann lange beschäftigt. Der Junge bekam eine Spritze mehrfach in seinen Hodensack gestochen. Das muss wohl weh getan haben, denn er verzog sein Gesicht dabei. Nach ein paar Minuten nahm meine Mutter eine Nadel und stach einige male dort zu. Er zeigte keine Reaktion. Es muss eine Betäubung gewesen sein. Nun sah sie kurz zu mir herüber und lächelte mich an. Dann nahm sie ein Messer und begann, seinen Sack vorsichtig aufzuschneiden. Nacheinander holte sie seine beiden Hoden aus dem Sack heraus. Mit einem Stabilen OP-Faden band sie die Gefäße zu den Hoden ab. Anschließend nahm sie eine Schere in die Hand, zog einen Hoden lang und durchtrennte dann die Samenstränge und Blutgefäße. Das gleiche wiederholte sie mit dem zweiten Hoden. Beide Hoden legte sie in eine Schale. Der Junge sah sehr geschockt aus. Seine Mutter jedoch strahlte und war glücklich. Dann nahm eine Helferin das Nähzeug und versorgte seine Wunde.

Ich war die ganze Zeit so fasziniert von dem was ich sah, das ich gar nicht bemerkt hatte, wie mein Schwanz in meiner Hose riesengroß geworden war. Die Tür ging auf und meine Mutter kam zu mir. Es war mir sehr peinlich, denn sie hatte meine Beule in der Hose gesehen. Doch sie lächelte mich nur an und brachte mich nach draußen. Sie wiederholte zum x-ten mal, das ich keinem was sagen darf und schickte mich dann nach Hause.

Zuhause war ich alleine. Ich legte mich aufs Bett. Immer wieder hatte ich nun die Bilder vor Augen, was meine Mutter gemacht hatte. Ich versuchte zu verstehen was dort geschehen war, aber ich verstand den Sinn des ganzen nicht. Klar, ich wusste wofür die Hoden sind. Aber was ich nicht verstand, warum sie dem Jungen die Dinger weggemacht hat. Ich hoffte am Abend eine Antwort zu bekommen, doch als meine Mutter nach hause kam, war sie sehr geschafft von der Arbeit und vertröstetet mich auf den nächsten Tag, dann würde sie mit mir darüber reden.

Die anschließende Nacht war schrecklich. Ich konnte erst kaum schlafen und sah immer wieder, wie sie ihm die Hoden abschnitt. Und zu meiner Verwunderung bekam ich eine große Latte. Ich dachte auch wieder daran, wie seine Mutter ihn vorher seinen Schwanz gewichst hat. Meine Hände glitten wie von fremder Hand geführt in meine Hose und begannen meinen Schwanz zu wichsen. Es war ein herrliches Gefühl. Bisher hatte ich es nur ein paar Mal gemacht, doch diesmal war es anders. Ich spürte eine starke Erregung in mir. Und nach ein paar Minuten durchzog mich ein gewaltige Schauer. Mein Schwanz zuckte ein paar Mal und dann spritzte eine Fontäne an Sperma aus mir heraus auf die Bettwäsche. Es war das erste mal dass ich einen feuchten Abgang hatte. Ohne mich um das Sperma zu kümmern schlief ich ein.

Wie fast jeden Tag schmiss mich mein Wecker aus dem Bett. Morgens bin ich immer noch lange müde. So kam es auch, dass ich gar nicht mehr an die letzte Nacht gedacht habe. Erst in der Schule fiel mir wieder ein, dass da ein großer Fleck auf der Bettwäsche war. Den ganzen Vormittag machte ich mir sorgen darum. Mittags zu hause ging ich gleich auf mein Zimmer. Das Bett war frisch bezogen. Sie musste es also gesehen haben. Es war mir sehr peinlich.

Als meine Mutter dann abends nach Hause kam, fiel kein Wort darüber. Erst als ich ins Bett ging, kam sie zu mir. Sie verschloss mein Zimmer von innen und setzte sich zu mir aufs Bett.

Dann fing sie an, mir den gestrigen Tag zu erklären. Ich blieb ganz still und war gespannt auf ihre Erklärungen.

„So, mein lieber Sohn. Ich weiß, dass du das, was du gestern gesehen hast, vielleicht nicht verstehst und eine Menge Fragen hast. Es ist vielleicht auch nicht richtig gewesen, dir das einfach so zu zeigen, aber ich denke, du solltest ruhig mehr wissen als andere Jungen. Aber kommen wir zur Sache.

Du hast ja in Biologie bestimmt einiges über die Geschlechtsorgane gelernt und weißt wofür alles da ist. Doch gibt es bei der ganzen Sache ein Problem. Bei den Jungen werden in den Hoden Hormone produziert. Diese Hormone sorgen zum Beispiel dafür, dass wenn du eine nackte schöne Frau siehst, du gleich erregt wirst und Sex haben möchtest. Das ist so die Natur. Und genau da liegt auch das Problem, was viele Jungen und Männer haben. Sie denken immer nur an das eine. Sie sind gefesselt von den Gedanken an Sex. Und das stört sie im Leben. Bei den Jungen verhindert es gute Leistungen in der Schule, bei den älteren Erfolg im Beruf. Und selbst im Alter haben Männer das ständige Verlangen nach Sex.“

Dann machte sie eine Pause und ließ mir Zeit nachzudenken. Ich begriff langsam was sie meinte.

„Und was ändert es, wenn du die Hoden abschneidest?“ fragte ich sie.

„Das ist ganz einfach, mein Sohn. Ohne Hoden bekommt der Mann keine Hormone mehr. Dadurch lässt dann sein Sexualtrieb nach.“ Erklärte sie mir.

„Kann er denn dann überhaupt noch Sex haben, Mutti?“

„Nein, mein Junge, mit seinen Hoden verliert er sowohl die Fähigkeit als auch seine Lust. Das bedeutet, das er kein Sperma mehr produziert, das er keinen steifen Schwanz mehr kriegt und auch in seinem Kopf kein Verlangen mehr nach Sex besteht.“

„Aber dann wird er ja nie Kinder machen können?“

„Auf normalem Wege nicht, Ralf, aber dafür nehme ich ihm ja vorher Sperma ab und lager es für später ein. So kann seine Frau dann damit befruchtet werden.“

„Und machst du das bei allen, oder wer entscheidet das?“ fragte ich neugierig.

„Nun, das entscheiden immer die Eltern bzw. die Mutter oder später die Frau oder Partnerin.“

„Aber die Jungen und Männer machen das doch bestimmt nicht freiwillig, oder?“

„Bei den Jungen spielt es keine Rolle, ob sie es wollen oder nicht, da hat die Mutter eh das sagen, und bei den Erwachsenen gibt es so kleine Hilfen, dass die Männer einverstanden sind.“

„Wollen denn viele Mütter dass ihre Jungen zu dir kommen, Mama?“

„Darüber kann ich dir nicht viel sagen. Natürlich bin ich nicht die einzige, die das macht. Und da keiner darüber redet, gibt es auch keine Zahlen.“

„Hast du denn auch Papa die Hoden abgeschnitten?“

„Nein, mein Sohn, er wurde früher schon als Junge kastriert. So konnte er sich besser auf sein Studium vorbereiten und ist heute schließlich auch ein angesehener Arzt. Ach ja, das entfernen oder unbrauchbarmachen der Hoden nennt man kastrieren.“

„Ab welchem Alter machst du das denn bei Jungen?“fragte ich nicht ohne Hintergedanken.

„Das Alter spielt keine Rolle. Es kommt darauf an, wann die Mutter es möchte und der Junge muss bereits Sperma entwickelt haben. Aber in der Regel mache ich es erst, wenn auch ein Grund vorliegt.“

„Und was sind die Gründe dafür einen Jungen zu kastrieren?“

„Das ist ganz einfach. Wenn sich die Jungen mehr mit Mädchen beschäftigen als mit lernen zum Beispiel. Oder wenn sie häufig onanieren ist das auch ein guter Grund sie zu kastrieren.“

In dem Augenblick durchfuhr mich ein Schlag. Ich musste an den Vorabend denken. Bestimmt hatte sie den Flecken gesehen, sie musste es gesehen haben, denn sonst hätte sie die Bettwäsche nicht gewechselt. In meiner Hose brodelte es. Mein Schwanz schwoll an. Ich verstand es nicht, aber die Bettdecke erhob sich. Warum nur bei dem Gedanken daran, die Eier abgeschnitten zu bekommen?

Und wieder lächelte mich meine Mutter so liebevoll an. Und dann zog sie mir die Bettdecke weg. Meine Hose stand wie ein Zelt. Mutti zog sie mir runter. Ich wurde rot, mein Schwanz blieb dick und hart, doch sagen konnte ich nichts. Mutti lächelte weiterhin und betrachtete meinen Schwanz. Es dauerte einige Zeit, bis ich wieder etwas sagen konnte. Ängstlich kamen die ersten Worte über meine Lippen.

„Und, Mami, kastrierst du mich jetzt auch?“ fragte ich mit ganz zittriger Stimme.

„Meinst du, weil dein Bett gestern voll mit Sperma war?“

„Ja, Mami, es war das erste Mal.“ Beteuerte ich.

„Und bestimmt auch nicht das letzte mal, oder mein Sohn?“

„Doch bestimmt, Mama, ich verspreche es dir, ich werde es nie wieder tun, aber bitte kastriere mich nicht.“

„Nun, mein Sohn, keine Panik, ich werde dich jetzt nicht kastrieren, dafür ist es noch zu früh bei dir. Aber ich bin froh, dass du schon Sperma produzierst, denn dann wärst du bereit dazu.“

„Soll dass etwa heißen, dass du es später tun würdest und deinen eigenen Sohn kastrieren würdest?“

„Natürlich , Ralf, wenn es nötig ist werde ich auch dich kastrieren und dir deine kleinen Eierchen abschneiden.“ sagte meine Mutter freudestrahlend.

Während sie das sagte, hatte sie mir an meinen Sack gegriffen und deutete an, wie sie mir mit einer Schere die Eier abschneidet. Und plötzlich spritzte ich ihr eine gewaltige Ladung Sperma ins Gesicht.

Ich war verwirrt und verängstigt und zog mir die Bettdecke über den Kopf. Meine Mutter blieb eine Zeitlang stumm neben mir sitzen. Dann nahm sie vorsichtig die Decke weg und lächelte mich wieder an.

„Das ist schön mein Sohn, dass dich das so erregt. Das ist nicht bei jedem so.“

„Aber Mutter, ich verstehe das nicht!“

„Ach Ralf, ich bin so glücklich darüber. Du wirst mir bestimmt viel Spaß bereiten.“

Dann gab mir meine Mutter einen dicken gute Nacht Kuss und stand auf. Beim verlassen des Zimmer sagte sie noch, dass ich aufpassen sollte, dass ich ihr keinen Grund gebe.

Wieder lag eine schlaflose Nacht vor mir, aber ich wehrte mich dagegen es mir selber noch einmal zu machen, auch wenn die Lust dies verlangte. Und irgendwann schlief ich ein.

Die letzten Tage verliefen ruhig. Die Stimmung zu Haus war gut. Ich musste zwar oft an die zwei Tage denken, aber ich konnte mich beherrschen es mir selber zu machen. Dann fingen die Schulferien an. Meine Mutter hatte keinen Urlaub. Sie sagte mir, die Ferienzeit ist die beliebteste Zeit für Kastrationen. Beim Frühstück fragte mich Mutti dann, ob ich noch einmal mitkommen möchte. Erst hatte ich Angst, aber sie versicherte mir, es würde nichts passieren. Heute wären nur 2 Patienten da, ein Junge und ein erwachsener Mann. Zwischen den beiden hätte sie Zeit, mir ein wenig die Praxis zu zeigen. Ich war sofort einverstanden. Ich freute mich schon unheimlich auf die Pause. Von der ersten Kastration bekam ich kaum etwas mit. Vielmehr durchsuchten meine Augen den ganzen Behandlungsraum. Ich entdeckte viele Sachen, nach denen ich meine Mutter fragen wollte. Und dann war die erste Behandlung vollendet. Nachdem alles sauber gemacht war, holte mich Mutti in den Raum. Zuerst durfte ich mich ein wenig umschauen. Dann stellt ich Fragen. Es gab viele Fragen, wo Mutti sagte, dass sie mir dass später erklärt, aber andere Dinge zeigte sie mir mit großer Freude. Als ich mir den Behandlungsstuhl ansah, fragte mich Mutti, ob ich mich denn mal da reinsetzen wollte. Klar wollte ich, aber Mutti erlaubte es nur ohne Anziehsachen. Ich erschrak. Ich sollte mich nackt vor meiner Mutter auf den Stuhl setzen? Mutti zeigte auf meine Beule in der Hose, und meinte, dass das normal sei. Also zog ich mich aus. Mein Schwanz stand gut in die Höhe. Dann bestieg ich den Stuhl. Es war ein komisches Gefühl. Und dann fing Mutti an, mich zu untersuchen. Es war sehr erregend. Mich durchliefen wilde Schauer. Mutter hatte eine Spritze vom Wagen genommen und ging damit auf meine Hoden zu. Ich spürte ein Stechen. Sie hatte wirklich zugestochen und spritzte mir etwas des Serums in mein rechtes Ei. Dann ein zweiter Stich und etwas Serum in mein linkes Ei. Sie lächelte mich an. Nun müssten wir ein paar Minuten warten. Ich war blass und geschwitzt. Nach ein paar Augenblicken griff Mutti mir an den Sack. Sie fühlte nach meinen Hoden, und als sie einen hatte, drückte sie ihn feste zusammen. Ich schrie vor Schmerz. Dieses wiederholte sie ein paar Mal, bis ich kaum noch etwas spürte. Angstschweiß lief mir über die Stirn. Dann sah ich, wie Mama nach dem Messer griff. Sie nahm meinen Sack und setzt das Messer vorsichtig an. In dem Augenblick kam es mir und eine Fontäne Sperma spritzte aus mir heraus. Zu meinem Glück ließ Mutter meinen Sack los, legte das Messer weg und band mich los. Ich sollte mich dann zügig anziehen, da der nächste Patient schon wartete.

Erleichtert und glücklich über den geilen Orgasmus ging ich zurück in den kleinen Raum. Es dauerte noch eine Weile, bis ich wieder Gefühl in meinen Hoden hatte, aber es war einfach geil. Ich sah mir noch eine Kastration und fuhr dann mit dem Bus nach Hause. Abends im Bett dachte ich wieder über den Tag nach und wurde dabei wieder sehr geil, aber die Angst erwischt zu werden hielt mich vom onanieren ab.

Auch an diesem Tag bot mir meine Mutter an mitzukommen. Heute könnte ich etwas ganz besonderes erleben. Gespannt fuhr ich mit meiner Mutter in die Praxis. Der erste Patient war etwas langweilig. Mittlerweile hatte ich ja schon einige Kastrationen gesehen. Aber vor dem zweiten Patient kam Mutter zu mir in die Kabine. Sie sagte, dass ich gleich besonders gut aufpassen sollte, was gleich käme, wäre recht selten aber sehr schön.

Der Patient war ein junger Mann so um die 25 Jahre mit seiner Freundin. Bevor es losging kam Mutter noch einmal kurz zu mir und erklärte mir die Gründe.

Die junge Frau hatte seinen Freund erwischt, wie er fremdgegangen war. Und sie hat beschossen, dass er kastriert werden muss. Doch sie will ihm nicht einfach die Hoden abschneiden lassen, vielmehr sollen sie als Strafe zerquetscht werden. Das sei sehr schmerzhaft, macht der Frau aber auch viel Spaß. Ich sollte also gut aufpassen.

Dann fing sie mit der üblichen Routine an. Zuerst waschen und rasieren, dann untersuchen. Anschließend nahm sie eine kleine Apparatur und legte sie ihm um den Hodensack. Man konnte deutlich erkennen, dass die Hoden einzeln in zwei Schalen gefangen waren. Recht und links waren Griffe zum drehen. Nun begann Mutter die Griffe langsam zu drehen. Dabei drückten die Schalen seine Hoden langsam zusammen. Erst war der junge Mann sehr erregt, dann aber sah man, dass er Schmerzen bekam. Als sein Gesicht schon recht verzerrt war, hörte Mutti auf. Die Freundin übernahm nun das weitere. Auch sie war sehr erregt dabei. Sie fing an, ihrem Freund etwas zu erzählen. Leider konnte man es nicht hören. Mein Schwanz, der schon einige Zeit recht groß in der Hose eingeklemmt war fing an zu pochen und wurde härter. In meiner Erregung öffnete ich wie von Geisterhand geführt meine Hose und mein Schwanz sprang mir entgegen. Mit einer Hand ergriff ich ihn, mit der anderen fasste ich meine Eier und begann sie zu massieren. Dann begann die Freundin weiter an den Griffen zu drehen. Man sah richtig, wie die Eier immer platter wurden. Plötzlich ging die Tür zum Behandlungszimmer auf. Eine Sprechstundenhilfe kam herein und sagte etwas zu meiner Mutter und ging wieder. Kurz darauf blickte sie in meine Richtung und lächelte. Sie nahm eine dicke Nadel, gab sie der Freundin und sagte ihr etwas. Sie lachten beide herzhaft. Mutter verließ den Raum. Langsam drehte die Freundin die Griffe weiter. Die Hoden waren schon sehr platt gedrückt. Er war am schreien und sich winden, aber es half ihm nichts. Dann nahm sie die Nadel und stach sie ihm durch die Sackhaut in einen Hoden hinein. Sofort gab er nach. Man sah deutlich, dass er durch den Druck und den Stich mit der Nadel geborsten war. Der Mann zuckte wild hin und her. Ich war fast so weit, dass ich abspritzte, als ich plötzlich eine Hand auf meiner Schulter spürte. Erschrocken blickte ich nach hinten und sah meine Mutter hinter mir stehen. Ich ließ meinen Schwanz und meine Eier los und wollte mich umdrehen, aber Mutter hielt mich fest.

„Mach ruhig weiter, mein Sohn,“ sagte sie sanft zu mir, „schau dir genau an, was da passiert und wichs kräftig deinen Schwanz. Es ist doch richtig geil, wenn die Eier so kaputt gemacht werden, oder?

Mutti nahm meine Hände und führte sie wieder an meinen Schwanz und meine Eier.

„Genieße was gleich noch passiert, sieh genau zu, Ralf , und mach es dir noch einmal richtig gut, es wird das letzte mal sein. Du bist als nächster dran und wirst gleich kastriert. Du kannst doch nicht einfach hier in meiner Praxis onanieren! Ich werde dir gleich schon deine perversen Gedanken vertreiben.“ Sagte Mutter mit einer glücklichen Stimme zu mir. Sie schien sich richtig zu freuen.

Dann ging sie hinaus und betrat wieder den Behandlungsraum. Der Mann hatte sich langsam etwas beruhigt. Das zweite Ei hatte jetzt etwas mehr Platz und wurde nicht mehr so gequetscht. Ich stand noch wie versteinert da und starrte auf meine Mutter. Was hatte sie gesagt, ich sei der nächste, sie wolle mich gleich kastrieren?

Mutti hatte dann die Apparatur entfernt und untersuchte den Sack. Dann nahm sie ein Messer und machte einen kleinen Schlitz hinein. Erst lief die Matsche seines kaputten Hodens heraus, dann kam sein noch heiles Ei. Dieses reichte sie der Freundin. Es hing noch an allen Nerven und Strängen. Nun begann die Freundin das Ei mit ihren Händen zusammen zu quetschen. Es flutschte ihr aber öfter einfach weg.

In dem Augenblick ging wieder die Tür bei mir auf und eine Sprechstundenhilfe kam zu mir.

„Ja, mein Lieber“ sagte sie zu mir, „gleich kastriert deine Mutti dich. Vielleicht zerquetscht sie deine Eier auch so wie bei dem Mann hier. Ich an deiner Stelle würde lieber jetzt weiter wichsen, bald geht es nicht mehr.“

Ich hatte zwar die ganze Zeit meinen Schwanz in der Hand, aber der Schreck von eben ließ mich noch starr stehen. Doch nun wichste ich voll erregt weiter und knetete meine Eier dabei.

Die Freundin hatte nun aufgehört zu quetschen. Dafür nahm sie den Hoden in den Mund und kaute drauf rum wie auf Kaugummi. Der Mann schrie und zappelte. Und dann zuckte er noch einmal wild auf und wurde dann ruhig. Der Freundin lief Sperma aus dem Mund. Mutter nahm ein Messer und trennte dem Mann den kompletten Sack mit allen Resten ab.

Gleich wird deine Mama dir deine Eier zerquetschen“, sagte die junge Gehilfin die immer noch hinter mir stand, „das hast du verdient, du Wichser. Dann bist du kastriert. Los, gieb noch einmal alles, ich will sehen wie du abspritzt bevor es vorbei ist.

Dann kam es mir und ich explodierte. Mehrere gewaltige Schübe spritzten aus meinem Schwanz. Die Gehilfin hatte blitzschnell einen Becher genommen und mein Sperma aufgefangen. Und bevor ich verstand was das bedeutete, reichte sie den Becher durch eine Luke zu meiner Mutter. Ich hatte nicht viel Zeit mich zu erholen, denn die Tür ging auf und Mutter kam zu uns.

„Und mein lieber Sohn, hattest du einen schönen letzten Orgasmus?“

„Ja, aber Mama, willst du das wirklich machen? Ich will aber nicht kastriert werden, ich bin doch noch so jung?“

„Viele andere Jungen die ich kastriert habe, waren auch nicht älter“

„Aber ich bin dein Sohn, bitte lass mir meine Hoden, Mama, bitte kastrier mich nicht“

„Das ist mir egal, ich werde dich trotzdem kastrieren mein Sohn, was du vorhin gemacht hast, gehört bestraft.“

In dem Augenblick sprang mein Schwanz hoch und wurde steinhart. Mutter jedoch blieb gelassen und begann mit den Vorbereitungen. Ich wurde gewaschen und rasiert. Dann wurde ich nackt auf den Stuhl gebunden.

„So, mein lieber Sohn,“ sagte Mutter zu mir und griff mir an den Sack,“ du bekommst keine Betäubung, du sollst es miterleben wie deine kleinen Eier platzen“

Und dann begann sie kräftig meine Hoden zu kneten. Erst war erst recht geil, doch schnell wurde sie härter. Es tat fürchterlich weh und ich wurde panisch. Ich bat und bettelte um Gnade, aber Mutter ließ nicht locker. Erst nach ein paar Minuten ließ sie meine Hoden los und ging zu einem Schrank.

Wieder bettelte ich, dass sie mich verschonen sollte und mir meine Hoden lassen sollte. Doch es half nichts. Sie kam mit einer kleinen Schraubzwinge zurück. Sie setzte sie mir an einen Hoden an und drehte sie langsam zu. Ich spürte den Druck auf dem Ei immer stärker werden und lag wie versteinert da. Irgendwie war ich nicht mehr in der Lage was zu tun. Langsam drehte Mutter immer weiter. Sie lächelte mich dabei so glücklich an, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Und mit einem leisen Plop zerbarst mein Ei unter dem enormen Druck. Ich wurde ohnmächtig. Ich weiß nicht wie lange ich weg war, aber als ich wieder zu mir kam, lag ich auf einer Liege. Meine Mutter saß neben mir und streichelte meinen Arm.

„Bin ich jetzt kastriert, Mama,“ fragte ich angstvoll meine Mutter.

„Noch nicht ganz, mein Sohn, ich habe dir erst ein Ei zerquetscht.“

„Und wirst du mir das andere auch noch kaputt machen, Mama“

„Natürlich mein Lieber, sonst würdest du doch mit dem Onanieren wieder weitermachen, ich habe nur aufgehört, damit du erst wieder zu dir kommst. Du sollst es schließlich bewusst miterleben wie ich dich kastriere.“

„Aber Mama, reicht es nicht, ich werde es bestimmt nicht mehr tun, und außerdem ist es nicht unfair kastriert zu werden ohne auch nur einmal mit einer Frau geschlafen zu haben?

„Nein, Ralf, unfair ist es nicht, es ist sogar besser, dass du gar nicht erst weist, was du nie erleben wirst. Aber da du mein Sohn bist, kann ich dir noch eine kleine Freude bereiten. Ich lasse dir noch eine Woche Zeit bis ich dich komplett kastriere und dein letztes Ei kaputt mache. So kannst du dir selber noch ein paar Mal Freude bereiten. Aber ich erwarte dafür von dir, dass du dann selber ankommst und mich bittest, dich zu kastrieren. Ich will dann keine Gegenwehr erleben. Ist das in Ordnung?

Ich stimmte zu und versprach ihr alles. Was sollte ich auch sonst in dieser Situation sagen.

Dankbar und total erschöpft wartete ich dann darauf, dass meine Mutter Feierabend hatte und fuhr mit ihr nach Hause.

Ich dachte ständig an das, was geschehen war und an das, was mir bevor stand. Und immer wieder schwoll mein Schwanz an und verlangte eine Bearbeitung. Abends kam dann meine Mutter zu mir ans Bett. Glücklich strahlend fragte sie mich nach meinem Befinden. Ohne eine Antwort abzuwarten nahm sie mir die Bettdecke weg und sah die vielen frischen Flecken Sperma.

„Dir scheint es ja richtig gut zu gehen, mein Sohn,“ sagte sie und sog mir auch die Schlafanzughose herunter. Sie fasste mir nur leicht an den Sack und sofort zuckte mein schon steiver Schwanz einige male. Es kam jedoch nichts mehr heraus. Da ich ja nicht mehr um Gnade bitten durfte schaute ich sie sehr traurig an. Doch Mutter bestätigte mir wieder, dass sie es ernst meint mit meinem letzten Ei.

In der Nacht habe ich noch einige male onaniert, aber es kam immer nur noch wenig Sperma heraus.

Nun ist der erste Tag meiner Schonwoche und ich fahre wieder mit Mutter in die Praxis. Ich will mir so oft es geht noch mit Vergnügen dabei die Kastrationen anschauen, bevor ich die Lust daran verlieren werde. Und während ich in meiner Kabine wieder zuschaue und kräftig am wichsen bin, kommt wieder die hübsche junge Sprechstundenhilfe zu mir. Erst erschrecke ich, aber dann ist mir klar, es kann ja eh nichts mehr passieren. Die Gehilfin stellt sich neben mich und betrachet meinen Schwanz.

„Eigentlich ist es ja schade um dich, du hast einen schönen Schwanz. Deshalb möchte ich dich auch warnen. Ich weiß, dass deine Mutter jeden Tag damit rechnet, das du freiwillig ankommst, und sie hat auch mal geäußert, dass mit jedem Tag, den du noch Junge bleiben möchtest, es nachher härter und gemeiner für dich wird. Sie will dir sogar, wenn du erst am letzten Tag ankommst, deinen Schwanz mit abtrennen. Ich würde mich also beeilen.“ Sagt sie und verschwindet wieder aus der Kabine.

Mir wird mulmig, hat sie etwa Recht? Auch den Schwanz verlieren? Ich beschließe, dass ich noch heute zu meiner Mutter gehe und sie darum bitte. Dann geht es drinnen weiter und wieder wird ein junger Mann kastriert. Nach dem Mann macht Mutter erst mal Mittagspause. Sie will die Praxis verlassen und etwas essen gehen. Ich möchte lieber hier bleiben. Kurz nachdem sie weg ist, beginnt die Sprechstundenhilfe, sie heißt übrigens Eva, den Behandlungsraum aufzuräumen. Ich gehe zu ihr.

„Stimmt das wirklich, was du mir vorhin gesagt hast?“ frage ich zur Sicherheit nochmal.

„Ja, das ist wahr, das hat sie wirklich gesagt.“ bestätigt Eva.

Ich gebe mir einen Ruck und beginne mich auszuziehen. Eva sieht mich überrascht an.

„Was hast du denn jetzt von, Ralf,“ fragt sie mich.

„Ich möchte meine Mutter gleich bitten, mich heute zu kastrieren. Und um ihr eine Freude zu machen, möchte ich mich schon nackt auf den Stuhl setzen.“

Irgendwie macht es mir gar nichts aus, so darüber zu sprechen, außer natürlich, dass ich dabei eine riesen Latte haben. Und als ich dann auf dem Stuhl sitze, kommt Eva zu mir und fragt, ob sie mich auch schon mal festschnallen soll. Natürlich stimme ich zu. Nachdem sie mich festgebunden hat, räumt sie weiter auf und putzt. Immer wieder schaut sie zu mir. Es scheint ihr zu gefallen, wie ich da so sitze. Nach einer Weile legt sie die Putzsachen weg und kommt zu mir. Sie klappt meine Rückenlehne herunter so dass ich jetzt flach auf dem Rücken liege. Mein Schwanz zeigt steil nach oben und sie beginnt sie sich auszuziehen. Es ist das erste mal, dass ich eine Frau so nah vor mir nackt stehen sehe. Eva steigt auf mich drauf und lässt sich langsam auf mich nieder. Ich spüre wie mein Schwanz in einem weichen , warmen , feuchten Loch verschwindet. Ein super geiles Gefühl. Als ich komplett in ihr bin, beginnt sie sich auf und ab zu bewegen. Ich werde verrückt, was ist das doch herrlich. Plötzlich geht die Tür auf und Mutter kommt herein. Eva hört erschrocken auf, bleibt aber auf mir sitzen. Ich will was sagen, aber es fällt mir nicht leicht..

„Ma, Ma, Mama, ich möchte das du mich kastrierst, kannst du das bitte heute noch machen?“

„Nun, mein Sohn, ich sehe, du hast die Freuden des Lebens ja kennen gelernt. Eigentlich wollte ich dich ja gar nicht kastrieren, aber nachdem ich das jetzt gesehen habe, muss ich es doch machen. Und außerdem wenn du mich so lieb drum bittest erfülle ich dir gerne deinen Wunsch“

Mich trifft der Schlag, hat mich Eva reingelegt? Hat Mutter das nur so gesagt, oder ist das ihr gemeines Spiel mit mir?

„So, Eva, ich glaube nicht, dass ihr schon fertig wart. Also mach weiter, reite meinen Sohn bis es ihm kommt. Er soll einmal in seinem Leben in eine Frau spritzen dürfen.“

Nun reitet Eva weiter auf mir. Mutter hat unterdessen meinen verbliebenen Hoden ergriffen und massiert ihn kräftig. Es ist erst super geil, doch je näher ich meinen Orgasmus kommen spüre, um so fester drückt Mutter meinen Hoden zusammen. Es tut schon wieder richtig doll weh und ich spüre wie es mir kommen will. Meine Mutter hat jetzt den Hoden voll im Griff und quetscht ihn zusammen. Immer fester quetscht sie. Und dann spüre ich es in mir aufsteigen, doch noch bevor es mir kommt spüre ich wieder diesen stechenden Schmerz in meinem Hodensack. Sie hat es gemacht, sie hat es wieder gemacht, sie hat mich kastriert, sie hat ihrem eigenen Sohn die Eier zerquetscht. Und so gemein, dass ich meinen Orgasmus nicht mehr erreicht habe. Mutter lacht mich laut aus und freut sich riesig, dass sie es so gut hinbekommen hat. Eva steigt strahlend von mir herunter, ist sie doch genau in dem Moment des zerquetschen gekommen. Dann betrachten die beiden ihr Werk. Ein schlaffer Schwanz und ein Sack mit Eiermatsche. Jetzt bekomme ich eine Spritze verabreicht und werde müde. Als ich wieder aufwache fasse ich sofort nach unten und fühle meinen Schwanz. Glück gehabt. Und etwas tiefer fühle ich meinen Sack samt Inhalt. Ich bin verwirrt, war alles nur geträumt? Ich drücke leicht auf einen Hoden , spüre aber nicht. Auch der andere hat kein Gefühl. Dann kommt Mutter zu mir, glücklich strahlend wie immer.

„Jetzt bist du endlich kastriert, mein Sohn, oder besser gesagt mein Kind. Jetzt hört dein ständiges onanieren auf und du wirst auch viel ruhiger und ausgeglichener. Und weil ich dich so lieb habe, habe ich dir 2 Gummikugeln in deinen leeren Sack getan. So sieht es für andere normaler aus. Ich danke dir auch dafür, dass du so lieb mitgemacht hast. Andere Jungen sind viel widerspenstiger wenn ich sie kastriere. Aber bei dir war es auch für mich sehr geil. Vielleicht hast du gemerkt, dass ich dabei auch einen tollen Orgasmus hatte.



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