Die einsame Insel - das Paradies
By: Nicole

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Eine Gruppe Schiffbrüchiger rettet sich auf eine Insel, Entwicklung des gruppendynamischen Prozess.Im Gegensatz zur Story "Die einsame Insel", ist der Text aus der Sicht einer Frau geschrieben.


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Vor knapp drei Jahren waren wir nach einem Schiffsunglück auf einer tropischen Inseln gestrandet. Das grosse luxuriöse Kreuzfahrschiff war in eine Kollision mit einem Frachtschiff verwickelt und beide sanken rasch. Zu fünft (vier Frauen und ein mann) konnten wir uns dabei retten, wir lebten seither zusammen auf dieser Insel mit üppiger Vegetation. Anfangs hofften wir noch auf eine Rettung, die jedoch nie eintraf. Wir lebten seither auf dieser Insel und hatten uns gut eingelebt. Alle erledigten alles abwechselnd. Es hat sich eine weitgehend gleichberechtigte Struktur gebildet. Der mann bestand darauf das nominale Oberhaupt zu sein, aber wir hielten immer unsere Beratungen ab und stimmten offen über das meiste ab. Jede von uns hatte eine eigene Unterkunft. Wir trugen alle unsere Kleider, wobei alle Kleidungsstücke für Frauen waren. Es waren mehrere Container mit Kleidern, Dessous und Beautyartikel angeschwemmt worden. Auch der mann musste Kleider und Röcke tragen, wir wollten auf keinen Fall, dass er nackt rum lief.

Je länger desto mehr bekam wurde allen klar er sei auf keinen Fall gleichwertig mit uns Frauen, sondern sei uns deutlich unterlegen. Die gleichen Rechte sind eine schwere Zumutung für uns und auf keinen Fall dürfte er der Chef sein. Dazu war auch im Hinterkopf aller Frauen das Gefühl, dass er eine Bedrohung sei, welches uns unbewusst hemmte. Bei einer abendlichen Beratung stellte er für uns Frauen überraschend den Antrag, dass er all seiner Rechte verlustig gehe und unser Sklave werden solle, dazu sollten ihm von uns in einer feierlichen Zeremonie die Genitalien entfernen werden. Zuerst war einmal ein grosses Schweigen, denn so einen Antrag hatten wir Frauen nicht erwartet, obwohl er uns sehr entgegenkam, enthielten wir Frauen uns der Stimme bei der Abstimmung und sein Antrag wurde nur mit seiner Stimme angenommen. Darauf sprach Chantal zu ihm: “Dein Antrag hat uns sehr erstaunt, aber wir respektieren deinen Wunsch. Aber wir geben Dir drei Tage zum Überlegen, während dieser Zeit wirdst du wie ein Sklave behandelt und anschliessend kannst du dich definitiv entscheiden, denn es ist ein schwerwiegender Schritt.“ Wir Frauen stimmten Chantal zu, er war bereits ohne Stimme und fügte sich gehorsam unserem Entscheid. Er ging in seine Hütte und hatte bereits einen Auftrag für den nächsten Tag; uns Frauen das Frühstück zu servieren.

Wir Frauen diskutierten weiter und sie kamen zu folgenden Schluss, es sei eine gute Sache, dass er endlich unser Sklave werde und die Genitalien verlieren werde. Eigentlich hätte es schon lange erfolgen sollen. Als mann sei er sowieso immer nur ein Störfaktor gewesen. Es war ja in all den Jahren nie zum Geschlechtsverkehr gekommen, aber nach dem Abtrennen der Hoden und des Penis, werden unsere edlen Vaginas nie mehr von dieser Verschmutzung bedroht sein. Wir würden uns alle endlich viel freier fühlen und könnten uns voll entfalten. Dazu waren wir uns alle einig, dass ein mann nie gleichwertig einer Frau sein könne. Helen bemerkte auch er würde profitieren, denn er wäre endlich das störende, grausliche Ding zwischen den Beinen los, was die sofortige Zustimmung von uns allen fand. Chantal bekam Vorwürfe, dass sie mir drei Tage zum Überlegen gab, doch sie brachte bereits den Antrag ein, nur wer ohne Penis sei, habe ein Stimmrecht, was wir alle sofort guthiessen. Ebenso das Verbot stehend zu pinkeln. Somit würde es, falls es nicht zu seiner Entmannung kommen würde, trotzdem von den Versammlungen ausgeschlossen bleiben. Des weiteren beschlossen wir den Ablauf der Versklavungszeremonie, der er unterworfen würde. Dazu würden er von uns in den nächsten drei Tagen schonend behandelt. Zufrieden gingen wir zusammen bei Helen schlafen.

Am nächsten Morgen servierte er uns Frauen das Frühstück ans Bett, wir hatten alle bei Chantal geschlafen. Es war das erstemal, dass wir gemeinsam geschlafen hatten, aber wir hatten es sehr genossen, es war einfach wunderbar. Wir liessen es uns wohl schmecken, gaben ihm den Auftrag unsere Kleider bereit zu legen und anschliessend unsere Unterkünfte sauberzumachen. Am Nachmittag wusch er alle unsere Kleider und bereite das Abendessen zu. Wir Frauen hatten uns den ganzen Tag vergnügt, waren unter anderem schwimmen. Am Abend servierte er uns das Essen. Zum erstenmal nahm er nicht an der gemeinsamen Mahlzeit teil. Es fiel uns auf wie uns seine Präsenz gestört und eingeengt hatte. Er durfte anschliessend die Resten essen. Nach dem Saubermachen in der Küche und des Tisches meldete er mich bei Rita, welche ihm erlaubte sich schlafen zu legen und vorher ihm den Auftrag gab, morgen das Frühstück wieder zu servieren. Es war das erstemal, dass er den ganzen Tag arbeitete. Wir Frauen hatten den Tag sehr genossen und vor allem das Essen ohne ihn am Tisch, empfanden wir als äusserst angenehm. Die nächsten zwei Tage verliefen ebenso.

Am entscheidenden vierten Tag durfte er wieder an der Versammlung teilnehmen. Chantal leitete das ganze äusserst souverän. Er bejahte ihre Frage, dass er definitiv unser Sklave werden wolle. Er sagte; dies geschehe aus voller Überzeugung. Dazu erläuterte er uns nochmals seine Beweggründe. Sie erklärte ihm nochmals, als Sklave sei er vollkommen rechtlos. Nochmals bejahte er ihre Frage. Wir Frauen waren damit sehr zufrieden. Ohne Diskussion stimmten wir ab und beschlossen einstimmig, dass die Zeremonie morgen stattfinden würde.

Zuerst durfte er uns einen Versklavungsantrag unterschreiben. Darauf führten wir ihn auf einen kleinen Hügel, wo alles bereitstand. Er entledigte sich seiner Kleidungsstücke. Dann kniete er nieder und es wurde ihm die Haare geschoren. Anschliessend wurde er an das aufgehängte Gitter festgebunden und erhielt seine verdienten Peitschenhiebe, jede von uns gab ihm ein Dutzend. Dann liesen wir ihn einfach hängen und machten eine kleine Pause. Wir kamen gestärkt zurück und scherzten dabei. Helen trat vor ihn hin, nahm seine Genitalien fest in ihre Hand, zog sie weg von ihm, sie lächelte ihn an. Mit dem scharfen Messer vollzog sie den kleinen Schnitt. Er war endlich entmannt. Sie zeigte auf einem Tablett den abgetrennten Penis und die Hoden, welche wir kurz betrachteten, Eveline sprach für uns alle: “Schön, dass wir Frauen diese grauslichen Organe nicht haben.“ und dann leerte sie lächelnd das Tablett mit den Genitalien ins Feuer, wo sie schnell verkohlten. Inzwischen hatte er von Helen einen Verband erhalten. Darauf wurde ich noch als Sklave gebrandmarkt und zum Schluss leistete er uns allen den Sklaveneid, dass er uns für immer treu diene und gehorchen werde.

Für den Rest des Tages durfte er ihn seine Unterkunft zurück. Wir Frauen feierten das Ereignis noch ausgiebig bis in die späte Nacht. Ab dem nächsten Morgen zogen wir die Schrauben deutlich an. Fortan durfte er nur noch sprechen, wenn er von uns angesprochen wurde oder die ausdrückliche Erlaubnis von uns dazu bekam. Jeweils eine von uns beaufsichtigte und kontrollierte ihn. Die Hiebe, welche er erhielt, waren nötig. Er arbeitete, damit wir Frauen uns vergnügen können, dies ist auch sinnvoller, als dass alle arbeiteten. Seither fühlten wir Frauen uns viel wohler und genossen das Leben in vollen Zügen. Sein Leben hatte endlich einen Sinn bekommen, nämlich uns Frauen zu dienen. Das einzige was wir bereuten, dass wir uns nicht bereits früher zu diesem vernünftigen und notwendigen Schritt entschlossen hatten. Auf der Insel war endlich ein Paradies entstanden.

Freue mich über eure Kommentare.


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