Die Befreiung Teil 1
By: Detlev

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[GAY] [PENECTOMY]

Die Story soll ermutigen, dass man Penektomie-Fantasien genauso in den Griff bekommen kann wie ein Alkoholiker trocken werden kann:10 schwule Jungs, die unter Penektomie-Fantasien leiden, versuchen es mit einer Therapie, um die Abhängigkeit von dieser Neigung zu mildern. Ist die Therapie erfolgreich, sind sie befreit und glücklich und dürfen nach Hause. Bei ausbleibendem Erfolg müssen sie sich einer Penektomie unterziehen.


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Guiseppe, Detlev, Jose, Laurus, Cody, Daniel, Ernst, Gianni, Giorgos und Steve, alle schwule Jungs im Alter zwischen 19 und 27 Jahren, litten unter Penektomie-Fantasien. Oft zogen sie sich Videos oder Geschichten über Penektomien herein und holten sich dabei einen herunter. Ab und zu führten sie sich sogar kleine Schnittwunden am Penis zu. Der Spaß war anfangs groß, ging aber immer mehr in Leidensdruck über. Deshalb unterzogen sie sich allesamt einer 4-monatigen Therapie. Zuvor hatten sie sich einander nicht gekannt.

Sie bezogen alle am gleichen Tag die Klinik. Der Psychiater sagte: "Ihr werdet jetzt in immer größeren Abständen Penektomie-Stories vorgesetzt bekommen, erst im Abstand von einer Woche, dann zwei Wochen und so fort. Eure Aufgabe ist, euch die Stories hereinzuziehen, ohen dabei zu wixen oder euch selbst zu schnippeln."

Und so ging es los: Am ersten Tag bekamen sie verschiedene, richtig harte Videos von Penektomien gezeigt. Neun von ihnen behielten so viel Selbstkontrolle, sich keinen herunterzuholen. Doch einer von ihnen, Ernst, 23 Jahre alt, konnte der Versuchung nicht widerstehen. Er holte sich eien runter und hatte einen geilen Orgasmus.

Danach wurde er sogleich zum behandelnden Psychiater bestellt: "Ich sehe, du hast kein einziges Mal durchgehalten. Das hat nun die allerhöchste Konsequenz zur Folge. Hättest du mindestens drei Mal durchgehalten, so hättest du noch die Chance bekommen, ihn eventuell nach der Schneidung wieder angenäht zu bekommen. Aber so.... du wirst ihn für immer losbekommen, nicht einmal ein Stumpf davon soll übrig bleiben. Sogleich wurde er mit einem Auto abgeholt, um in eine chirugische Klinik gefahren zu werden.

Er heulte auf der ganzen Fahrt. Nun würde er für immer seinen Penis verlieren, er hätte doch so gerne eine Chance gehabt, von diesen perversen Gedanken loszukommen.

In der chirugischen Klinik angekommen, musste er sich splitternackt ausziehen. Von einem Nullo wurde er von oben bis unten (mit Ausnahme der Kopfhaare) glatt rasiert. Er hatte sich mittlerweile etwas beruhigt, wollte er das geile Gefühl der Schneidung sich doch nicht entgehen lassen. Das Rasieren am Genitalbereich machte ihn geil. Kahlrasiert und splitternackt wurde er auf den OP-Tisch gelegt, mit gespreizten Beinen wie bei einer trassexuellen OP. Dann wurde die Vorhaut seines steifen Pimmels ganz zurückgezogen und die Haut aufgeschnitten. Der Penisschaft wurde aus der Haut gezogen wie bei einer Trans-OP. Dann plötzlich spürte er, wie eine Hand in die Schnittwunde bis zur Peniswurzel fuhr. Ein scharfer Messerstich durchfuhr ....SCHNIPP... seinen Penis an der Wurzel... und SCHNAPP... war er abgetrennt. Zunächst stöhnte Ernst, als er den Schnitt spürte. Doch kaum hatte er realisiert, was geschehen war, fing er an, bitterlich zu heulen.Während er heulte, wurde ein Großteil der Penishaut mit abgeschnitten, mit dem Rest die Wunde vernäht und ausgekleidet.

Nach einer Woche verließ er die Klinik, und er wurde seinen Lebtag nicht mehr froh.

Laurus, Daniel, Giorgos und Steve verloren nach der Halbzeit die Kontrolle über sich und wichsten nach einem geilen Penektomie-Film ab. Das blieb aber nicht ohne Konsequenzen. Die übrigen 5 hielten tatsächlich bis zum Schluss durch. Sie hatten es geschafft, dauerhaft Material über Penektomie vor Augen gesetzt zu bekommen, ohne sich dabei einen herunterzuholen oder sich zu schneiden. Es folgte für sie danach eine weitere 2-monatige Therapie. In dieser lernten sie, ganz ohne Penektomie-Filme und -Stories auszukommen. Befreit und glücklich verließen sie sie Klinik. Sie wurden zwar ihre Fantasien nie völlig los. Aber sie hatten keinen Drang mehr, sich entsprechende Filme und Storys hereinzuziehen, geschweige denn dabei zu onanieren. Gianni und Jose verliebten sich ineinander während der Therapiewochen. Sie wurden ein glückliches Paar, sie hatten noch viele schöne Erlebnisse, kuschelige und romantische Momente und auch geilen Sex ohne Verletzung und Schmerz.Auch die anderen drei wurden danach glücklich, von diesem Drang befreit zu sein, und fanden im Laufe der Zeit die Liebe ihres Lebens.

Für Laurus, Daniel, Giorgos und Steve stand nun eine Penektomie an. Die Beobachtung in den Tagen zuvor sollte entscheiden, ob für immer oder mit Replantation....

... Fortsetzung folgt...


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