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Der Wettbewerb
Ich war das erste Mal in Südostasien und bereiste die Malaysia, Vietnam, Singapur und China. Auf einer chinesischen Insel gefiel es mir besonders gut. Ich blieb eine Zeitlang. Am Strand schaute ich mir die hübschen Typen an. Die meisten merkten gar nichts. Nur einer erkannte, dass ich schwul bin und er blickte genauso intensiv zurück, wie ich ihn anschaute. Auf englisch begann er ein Gespräch. Am Ende fragte er mich, ob ich mitkommen wolle für eine Tasse Tee. Wir hatten wunderbaren, sehr ausgiebigen Sex. Er erzählte mir von den Rieten der chinesischen Sexkultur und ich war geil die ganze Zeit. Mein Schwanz kam nicht mehr dazu, ohne Erektion zu sein. Eine Sache turnte mich besonders an. Er erzählte davon, dass sich jeden ersten Sonntag im Oktober alle Männer der Insel, die 21 im Laufe des Jahres geworden sind, zu einem Wettbewerb treffen. Der Verlierer wird kastriert. Alle, die 21 sind, müssen mitmachen. Wer erwischt wird, dass er versucht, sich dem Ritual zu entziehen, wird in jedem Fall kastriert. Ich fand die Idee prickelnd. Morgen war zufällig dieser Sonntag und ich fragte Lee, so hieß mein Lover, ob ich zuschauen darf. Natürlich, antwortete der. Ich war selbst vorige Woche 21 geworden und dachte nur, gut dass es so etwas in Deutschland nicht gibt. Am nächsten Tag holte mich Lee aus dem Hotel ab. Wir fuhren mit seinem Auto. Lee war 20 und würde im nächsten Jahr teilnehmen. Er sagte noch, wenn ich jetzt die Insel verlassen will, dann brauche ich eine Genehmigung, um bereits bei diesem Wettbewerb mitzumachen. Dass ist in der Regel ein Nachteil, weil mit 21 ist der Körper am besten und stärksten. Trotzdem fragte Lee, ob er mitmachen solle und mit mir das Land verlassen. Ich war unsicher. Die Gefahr, dass er seine Eier verlieren könnte, machte mir Angst. Auf der anderen Seite hätte ich ihn gerne mitgenommen und mit ihm mein weiteres leben aufgebaut. Wie groß ist die Chance zu verlieren, fragte ich ihn? Er sagte nicht sehr groß, weil es sind 12 Männer im Wettbewerb und einer ist ziemlich schwach. Er sagte, ich mach es, muss da ja eh durch. Außerdem darf man erst ab 21, bzw. wenn man selbst teilgenommen hat, zuschauen. Das gilt nicht für Dich, Du bist Gast. Er lachte. Wir kamen zum Eingang des Stadions, wo die Show stattfinden sollte. Alle jungen Männer mußten sich ausweisen. Man mußte seinen Ausweis zeigen, um die Berechtigung zu erhalten. Auch war es nur Männern erlaubt, das Stadion zu betreten. Sie schauten auf meinen Ausweis. Wait, sagte der Officer am Eingang. Ich wurde beiseite genommen und mußte warten, während die anderen rein durften. Auch Lee mußte warten, er war zur Anmeldung für die vorzeitige Teilnahme gegangen und mußte etliche Papiere ausfüllen. Dann wurde von zwei Männer begleitet weggebracht. Ein Mittvierziger, der perfekt englisch sprach kam zu mir. Er stellte zunächst einige Fragen, wo ich herkomme usw. und sagte dann, dass das Gesetz der Insel vorsieht, dass alle Männer, die von dem Ritual wissen, an diesem teilnehmen müssen, auch wenn sie eigentlich keine Bewohner sind. Wer sich am Tage des Rituals auf der Insel aufhält, 21 ist und davon weiß, der muss teilnehmen. Aber da die eigentliche Show unseren Bewohnern gehört, haben wir für alle anderen einen besonderen Wettkampf, der sich an den eigentlichen anschließt. Mir wurde erklärt, dass noch drei andere Teilnehmer dabei waren, zwei aus China Gäste aus HongKong und Shanghai und ein Amerikaner. Im gleichen Augenblick wurden meine Hände auf dem Rücken gefesselt und meine Füsse mit einer sehr engen Kette verbunden. Dies geschah noch ehe ich überhaupt darüber nachgedacht hatte, zu verschwinden. Lee erklärte später, dass die Dorfältesten diese Ritual mit den Gästen neu eingeführt hatten, weil zu viele Schaulustige kamen. Es war als Abschreckung gedacht und ich gehörte nun mal zu denen, die dafür auserkoren waren. Ich tippelte mehr als das ich ging, begleitet von zwei Typen in Uniform. Ich wurde in eine Box gebracht, die Gitterstäbe hatte und durfte mich auf einen Stuhl setzen. Meine Hand- und Fußfesseln wurden an dem Stuhl befestigt. Neben mir sah ich die anderen, links in der Box war der junge Amerikaner. Er hatte langes Haar, viel länger als meines und sah sehr ängstlich aus. Rechts in den Boxen waren die beiden jungen hübschen Chinesen. Wir waren als Zugabe geplant und die offizielle Show war zuerst. Mit Lee waren es jetzt 13 Teilnehmer. Die Ansage war ausschließlich auf chinesisch, so dass ich nichts verstand. Die Teilnehmer wurden einzeln herein geführt. Sie waren alle nackt und wurden von einem Officer mit Handschellen verbunden in die Stadionmitte in eine Arena, die hohe Gitter hatte. Fast war es wie ein Stierkampfplatz. Alle mussten in winzigen Boxen, die mehr Käfige waren, Platz nehmen, nach dem sie präsentiert wurden. Sie waren sehr unterschiedlich gebaut, einige hatten einen sehr kleinen Schwanz und winzige Eier, einer hatte ein Rieenteil, das zudem noch stand, als er den Zuschauern gezeigt wurde. Alle waren am ganzen Körper einschließlich Ackseln und Kopf rasiert. Die Boxen wurden verschlossen und wohl der erste teil des Wettkampfes angekündigt. Es war ein Wichswettbewerb. Alle mußten in den Boxen auf die Knie und auf ein Kommando durch das Gitter wichsen. Lee wurde vierter ganz gute Leistung, aber nicht genug. Der schnellste wurde aus seiner Box befreit und lief jubelnd eine Ehrenrunde. Ich ahnte die regel, dass derjenige, der am Schluß übrigbleibt, kastriert wird. Der Wichswettbewerb wurde noch zweimal wiederholt, es dauerte zunehmend länger. Lee wurde einmal dritter und beim letzten Mal nur neunter. Aber es schien egal, er war leider nie erster. Es waren nun noch zehn Teilnehmer übrig. Die Boxen hatten Nummern und jetzt wurden Paare ausgelost. Lee wurde dem Typen mit dem Riesenständer zugelost. Die Boxen wurden geöffnet und die Hände der Teilnehmer auf dem Rücken verbunden. Die Fünf Teams standen sich Gesicht zu Gesicht gegenüber. Jetzt wurden bei allen Paaren die Eier durch ein Seil verbunden. Dieses Seil hing auf dem Boden. Alle wurden aufgefordert einen Schritt nach hinten zugehen, und dann noch einen und so weiter. Die Eier wurden immer länger. Banld gab das erste Paar auf, dann das zweite. Lee und sein Partner waren in einem sehr knappen Wettbewerb mit einem anderen Paar, doch dann ging Lee einen kleinen Schritt vor und damit war das Spiel verloren. Da waren es nur noch acht. An den Handfesseln wurden die Teilnehmer, die immer noch mit dem Sackseil verbunden waren an Pfählen befestigt. Das schlechteste Team der vorherigen Runde blieb in der Mitte. Eine Matte wurde ausgerollt. Die Verbindung der Eier blieb und die Hände wurden befreit. Ein Ringkampf sollte zwischen ihnen entscheiden, wer im Rennen blieb und wer nicht. Wer es schaffte, dem anderen zuerst einen Schwanz in den Arsch zu rammen, der war Sieger. Es wurden lange, sehr intensive Kämpfe, die sich fast über eineinhalb Stunden dehnten. Lee war im letzten Kampf, verlor aber ziemlich schnell gegen seinen Kontrahenten, der ihm ob des verbindenden Bandes fast die Eier abriss, als er ihn rammte. Nur vier waren jetzt noch über. Das Finale rückte näher. Es gab eine Pause, die die vier Kontrahenten in ihren Boxen verbrachten. Sie bekamen alle reichlich Flüssigkeit. Jetzt wurden sie an den Füssen gefesselt und mußten sich nebeneinander stellen. Alle bekamen ein Glas von etwa einem Liter und mußten auf Kommando in dieses hinein pissen. Wenn das Glas voll war, mußte man es ganz austrinken. Also wer sein Glas zuerst getrunken hat, der war der Sieger. Es dauerte lange, obwohl alle viel zu trinken bekommen hatten, war es in dieser Mittagshitze nicht einfach, einen Liter zu produzieren. Lee hatte besonders große Probleme. Nach fast einer Stunde hatte einer ein Glas und trank es zum Vergnügen des Publikums auf Ex aus. Er schüttelte sich, aber lief erleichtert seine Ehrenrunde, als ihm die Fußfesseln abgenommen wurden. Die verbleibenden drei wurden auf Böcke auf dem Bauchliegend geschnallt. Drei kräftige Typen mit Peitschen kamen. Es gab immer Zehner Intervalle. Lee war zart gebaut und stieg nach nur 40 Schlägen aus. Die beiden anderen schafften es bis 130 bzw. 140. Allerdings sahen ihre Ärsche auch dementsprechend aus. Lees frühes Ausscheiden war klug, denn er war jetzt fitter für den finalen Kampf. Doch der sollte noch auf sich warten lassen. Beide wurden in ihre Boxen gebracht, ich hingegen aus meiner geholt. Wir vier Exoten wurden in einen Vorbereitungsraum geführt. Wir waren als Intermezzo geplant, vor dem eigentlichen Finale. Wir wurden ausgezogen und blieben an Händen und Füßen gefesselt. Unsere Körper wurden abspritzt mit kaltem Wasser und wir wurden rasiert, dann noch mal abgespritzt, damit der Schaum wegging. Die Uniformierten rieben uns trocken. Dann wurden wir jeder mit einem verbunden und wie die anderen als in die Arena geführt als Pausenfüller. Trotz der unangenehmen Situation fand ich es ausgesprochen erotisch, vorgeführt zu werden. Wir wurden dem jubelndem Publikum präsentiert und kamen in freie Boxen, von denen es inzwischen reichlich gab. Während Lee und der andere Kontrahent in den Boxen 1 und 2 waren bekamen wir die nächsten. Zum Glück hatte ich Box drei direkt neben Lee. Wir warfen uns Blicke zu. Meine Handschellen waren abgenommen. Die Befehle wurden jetzt auf chinesisch und englisch gegeben. Wir sollten zuerst wichsen, wie die anderen. Aufgrund der ganzen Show und meiner Zurschaustellung war ich bei aller Sorge um Lee doch inzwischen unglaublich geil und dachte, dass ich damit schon durch bin. Wahrscheinlich waren die anderen Familienväter und fühlten sich viel ängstlicher als ich. Auf Kommando fingen wir zu wichsen an. Tatsächlich gewann ich, aber nur knapp. Wir mußten uns in der box umdrehen, den Arsch dem Publikum zeigen. Ich wunderte mich, dachte ich doch, dass ich damit durch sei, aber dem war nicht so. Wir hatten einen Punktwettkampf und alle bleiben dabei, bis zur letzten Entscheidung. Derjenige mit den wenigsten Punkten wird dann entmannt. So bekamen wir ein kleines Tattoo, ich einen Stern, der zweite zwei und so weiter auf unsere Ärsche. Der Wichswettbewerb wurde auch bei uns dreimal wiederholt. Beim letzten Mal war ich nur vierter, davor zweiter. Insgesamt lag ich nach dem Wichsen an zweiter Stelle hinter dem Amerikaner, wie ich anhand der Sterne sehen konnte, als wir aus den Boxen geholt wurden. Wir bekamen zwei Liter zu trinken. Es war Brennesseltee. Bei uns wurden die Sackstreckung mit Gewichten erreicht, die zwischen unsere durch eine Stange gespreitzten Beine an die Eier gehängt wurden. Ich gab als zweiter auf, drei weitere Sterne, der Ami wurde zweiter und hatte jetzt drei Sterne Vorsprung. Ein Chinese überholte mich. Jetzt kam der Prügelwettbewerb. Hier stieg der Ami früh aus und ich wurde vorlertzter. Wir algen alle eng bei einander, der Ami gleichauf mit einem Chinesen, dann ich, dann der zweite Chinese. Jetzt kam der Pisswettbewerb. Der Brennesseltee hat seine Wirkung erzielt. Ich hatte mein Glas schnell gefüllt, aber leider nicht ganz. Ein Chinese, der an erster Stelle liegende, zog davon, dann kam der Ami, ich und der andere Chinese, wir pressten und drückten, bis letztlich ich es schaffte, das Glas ganz zu füllen und es leerzutrinken. Es war ekelig, die Pisse war inzwischen schon kalt und abgestanden. Der Ringkampf war die letzte Ausscheidung vor dem Endkampf. Als erstes kämpften die beiden Chinesen gegeneinander, der mit den meisten Sternen gegen den mit den wenigsten. Es war als Ausscheidungskampf geplant. Das bedeutete, dass der mit den meisten Sternen einen Vorsprung von vier Punkten bekam, soviel wie der Abstand der Sterne. Wer zuerst fünfmal dem anderen den Schwanz in den Arsch geschoben hat, galt als Sieger. Also gab es mehrere Kämpfe, maximal fünf. Der Ami und ich mußten in die Box. Zunächst waren zwei Kämpfe angesetzt. Sollte beide Male der Erstplazierte verlieren, dann würden der Ami und ich unsere ersten Kämpfe machen. Der Ami hatte drei Punkte Vorsprung. Mir fiel erst jetzt auf, dass er ganz anders aussah mit den kurzen Haaren, mehr wie ein Marine. Den ersten Kampf gewann der Letztplazierte, dann der Erstplazierte. Sie waren also durch. Es turnte mich trotz dieser unglücklichen Situation an, zu sehen, wie der eine den anderen auf den Rücken zwang, ihm die Arme festhielt und mit der anderen Hand seinen Schwanz massierte, dass er steif wurde, um ihn in den Arsch rammen zu können. Jetzt waren der Ami und ich an der Reihe. ER war kräftiger als ich und hier machte sich meine sportliche Ungeschicklichkeit bemerkbar. Innerhalb von drei Minuten war der erste Kampf. Ich lag kraflos auf dem Bauch, während der Ami auf mir sitzend seinen Schwanz in Stellung brachte um ihn dann mit voller Wucht in mich hineinzurammen. Ich war bis dahin noch nie gefickt worden und es schmerzte höllisch. Meine Entjungferung hatte ich mir anders vorgestellt. Danach streichelte mich der Junge, so als volle er sagen, es tut mir leid, aber ich kämpfe nur um meinen Sack. Der zweite Kampf ging noch schneller, zwei geschickte Griffe, einer davon voll in die Eier, und ich lag zunächst auf dem Rücken. Jetzt wurden meine Eier nochmal gequetscht, ich schrie und bewegte mich, dass nutzt der Ami, um mich umzudrehen. Das gleiche Ritual und jetzt glitt der Schwanz schon viel leichter in mich hinein. Die beiden Sieger wurden freigelassen, ich und der eine Chinese, der übrigens sehr viel kleiner war als ich kamen in die Boxen drei und vier. Mittlerweile war es fast dunkel, der Wettbewerb hat sich den ganzen Tag hingezogen. Wir bekamen zu Essen und es wurde Flutlicht angestellt. Ich verstand die Ansagen wieder nicht, aber Lee deutete mir aus der Nachbar Box, dass unser Finale zuerst sein würde. Die Aufbauarbeiten begannen. Es wurden zwei galgenartige Gerüste in der Mitte aufgebaut. Mit einem Trommelwirbel wurden unsere Boxen geöffnet. Wir mußten uns vor diesen Galgen lang auf den Bauch legen. Unsere Arme und Beine wurden nach hinten verbunden und wir wirkten ziemlich kompakt. Dann wurden wir umgedreht und unsere Genitalien von einem Ring umgeben.. Plötzlich durchfuhr mich ein Schrecken. Wir sollten an unseren Genitalien aufgehängt werden an dem Galgen. Da war es ein Nachteil, dass ich größer und schwerer war. So geschah es. Der Ring wurde mit einem Haken am Galgen verbunden und ich wurde langsam hochgezogen. ES schmerzte höllisch, als sich meine Schultern vom Boden lösten. Ich schrie noch lauter als mein Kontrahent. Als wir beide frei baumelten, stiegen zwei Männer die Treppen zum Galgen hoch und fingen an, uns zu mastubieren. Es war unheimlich schwer, aber ich bekam einen Steifen. Aber zu spät. Der Chinese, der beim Wichswettbewerb noch so schwach war, hatte mehr Samen übrig, um in dieser Situation zu kommen und er spritzte, was das Zeug hielt. Ich verlor und wurde unter dem Jubel des Publikums zunächst zurück gebracht in den Käfig. Ich war benommen vor Schmerz und von der Tatsache, dass ich kurz davor war, meine Eier zu verlieren. Ich durfte mir das lokale Finale ansehen. Auch Lee verlor zu allem Unglück. Hier wurde das Ritual sofort ausgeführt. Ich erfuhr später, dass diese Art, die Eier zu verlieren, nur den heimischen zusteht. Lee wurde noch am Galgen baumelnd, der Sack verbunden. Dann wurde langsam heruntergelassen. Der Kontrahent war an der Reihe, ihm die Eier abzuschneiden und sie vor allen zu essen. Das gibt besondere Kraft für das zukünftige Leben. Er bekam ein Messer in die Hand, während Lee, immer noch Hände und Beine verbunden, auf einen Wagen gelegt wurde. Die Geschlechtsteile baumelten über das Ende hinaus. Der Schwanz wurde an den Körper nach oben gebunden, so dass nur der Sack baumelte. Jetzt kam der Kontrahent aus dem Finale, griff sich die Eier, und schnitt Lee die Eier ab. Mir wurde ganz schlecht vom Zusehen, Lee schrie einmal kurz und wurde dann ohnmächtig. Er wurde hinausgetragen, während der Sieger die beiden Eier aus der Hülle holte und sie nacheinander schmatzend verspeiste. Dann war ich an der Reihe. Ein Zuschauer wurde gesucht. Es meldeten sich etliche, ausgewählt wurde ein junger Mann, etwa mein Alter. Er bekam einen Hammer. In der mItte der Arena wurde ein Amboß aufgebaut. Mir schlotterten die Knie, ich versuchte zu schreien, aber es kam nur ein Glucksen, als mich zwei Unifomierte aus meinen Käfig zum Amboß schleiften. Ich wurde mit den Händen auf dem Rücken an einen Pfahl gebunden, der ganze Körper wurde befestigt, so dass ich keine Bewegungsfreiheit mehr hatte. Ich strampelte, es war nicht einfach, aber die Unifomierten waren Profis. Dann wurde mein Sack auf dem Ambof mit einem Ring befestigt, so dass die Eier weit abstanden, prall waren und völlig unbeweglich. Mein Schwanz wurde auf dem Bauch festgebunden. Das letzte, an dass ich mich vor meiner Ohnmacht erinnere, ist, dass der Zuschauer den Hammer über meine Eier gleiten ließ, dann ausholte und es einen stechenden Schmerz gab. Ich spürte etwas feuchtes in meinem Gesicht, Reste meines zerquetschten Sacks und kotzte. Dann versank ich in den Seilen. Lee habe ich nie wieder gesehen. Er wurde, so habe ich viel später erfahren, Sklave eines Pekinger Kaufmanns. Ich ging nach Deutschland zurück und studierte. Dann Testodoron-Spritzen kann ich ganz normal Sex haben. Meine Eierlosigkeit findet Interesse und ich hatte viele geile Abenteuer, die mir sonst entgangen wären. So hat auch das Schlimmste sein gutes.
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