Boese (German)
By: miropenis

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[STRAIGHT] [WARNING] [PENECTOMY] [snuff]

Er hat ihre vor Jahren unrecht getan, jetzt kommt sie, sich zu rächen.He treated her wrong - now she comes for revenge


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Sie sei ein schlechter Mensch, hatte sie einmal über sich selbst gesagt. Ihre tatsächlich nur stecknadelkopf kleinen Pupillen verrieten, dass sie ein böser Mensch sei. Er hatte das damals als Unsinn abgetan und ins Lächerliche gezogen. Daran erinnerte er sich jetzt, als es zu spät war...........

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Er saß am Computer, als es schellte. Es war wochentags, vormittags, er erwartete niemanden. Er ging zur Tür und betätigte die Gegensprechanlage. „Ja?“ „Hi Chef“, schallte es ihm entgegen. Er erkannte die Stimme sofort, war fast paralysiert und schaffte es so gerade eben noch zu sagen: “3. Etage“ und den Knopf zu drücken.

Die Frau, die unten gerade durch die Tür ging, hatte vor Jahren für ihn gearbeitet, er hatte sich unter nicht ganz fairen Umständen von ihr getrennt. Er hatte ein schlechtes Gewissen wegen der Sache und seit damals war ihr einst wirklich gutes Verhältnis zerstört, sie hatten nie mehr miteinander gesprochen. Was wollte sie hier, fragte er sich. Woher wusste sie überhaupt, dass er jetzt hier wohnte?

Für mehr Gedanken war keine Zeit mehr, denn da stand sie schon vor ihm. Sie sah im Grunde so aus wie damals – groß, lange, rötlich-braune Haare, insgesamt kräftig, etwas grobschlächtig und extrem große, deutlich hängende Brüste – was ihm schon damals gefallen hatte. Es war allerdings nicht zu übersehen, dass sie einige Kilos zugelegt hatte – weshalb ihre Brüste noch größer geworden waren – was unter dem T-Shirt klar zu sehen war, trug sie doch keinen BH.

„Hi Chef,“ sagte sie noch einmal, beugte sich zu ihm herunter – sie war deutlich größer als er – und küsste ihn auf die Wange – ihre unter dem T-Shirt baumelnden Brüste berührten dabei seinen Arm, was sofort zu einer Reaktion seines freilich ziemlich kleinen Pimmels führte.

Sie bemerkte seine Erregung und ein Lächeln ging über ihr Gesicht: “Die wolltest du immer schon mal sehen, stimmt’s? Na gut, den einen Wunsch kann ich dir ja noch erfüllen.“

Im nächsten Moment zog sie sich noch im Flur das T-Shirt über den Kopf und ihre wirklich riesigen, extrem tief hängenden Brüste baumelten nur Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Es waren seine Traumbrüste – groß, hängend, auf gewisse Art schlaff, extrem weiß, da die Sonne sie nie berührt hatte, objektiv gesehen alles andere als perfekt, aber er liebte es so.

In dem Moment, als sie den Satz ausgesprochen hatte und Sekunden später halbnackt vor ihm stand, ahnte er, nein wusste er, dass er aus der Lage nicht unbeschadet davonkommen würde – sein Pimmel wusste es auch, er stand schlagartig wie eine eins. Sie hatte ihm soeben seinen letzten Wunsch erfüllt, ging ihm zu seinem Schrecken durch den Kopf.

Sie genoss seine gestiegene Erregung und seine heraufsteigende Angst und bemerkte natürlich, dass er entgegen seiner sonstigen Art ziemlich schweigsam war.

„Du fragst dich jetzt, was das soll, warum ich hier bin, oder? Aber eigentlich weißt du es schon nicht wahr? Du hast doch nicht wirklich geglaubt, du würdest so davonkommen?“

Nein, das hatte er nicht. Er hatte gewusst, dass er irgendwann dafür würde büßen müssen. Er hatte nur nicht geahnt, dass es so existenziell werden würde. Er schüttelte wortlos den Kopf.

„Wußte ich es doch. Na dann zieh dich mal aus.“

Das überraschte ihn nicht im Geringsten. Sie hatten damals sehr intim geredet, Ängste und Wünsche dem anderen offenbart, daher bot sich dieser Befehl geradezu an.

Er wollte ins Wohnzimmer gehen, doch nach einem kurzen Blick durch den Flur deutete sie auf die Schlafzimmertür. Er ging hinein wandte sich von ihr ab und begann sich auszuziehen. Als er nackt war zögerte er nur kurz, dann drehte er sich herum – und war verblüfft. Sie hatte sich unbemerkt ebenfalls ausgezogen und so sah er sie jetzt völlig nackt, sah ihre ausrasierte Scham mit den hervortretenden kleinen Schamlippen und einer pulsierenden Klitoris. Sie genoss die Situation offensichtlich extrem.

Sie suchte gerade etwas in einer Tasche die sie mitgebracht hatte, dann sah sie zum ihm. Ihr Blick fiel sofort auf seinen steifen Pimmel und sie brach in Lachen aus.

„Was ist das denn für ein lächerliches Ding. So klein habe ich ihn nun nicht erwartet.“ Sie wusste von seinem Problem, er hatte ihr sogar einmal Photos gezeigt.

„Los, leg dich hin.“

Als er lag fesselte sie seine Arme und Beine an die Bettpfosten. Er wehrte sich nicht. Einerseits war sie größer und stärker als er und außerdem hatte er tief drinnen das Gefühl, dass er eine Strafe verdiente. Und das die Strafe in diese Richtung gehen würde, war bei ihrer Vorgeschichte irgendwo klar. Auch als sie in knebelte ließ er sie gewähren. – er wusste ziemlich genau was kommen würde.

Sie stand jetzt praktisch über ihm, ihre riesigen Brüste mit den inzwischen voll erigierten Brustwarzen baumelten knapp über seinem Gesicht. Sie starrte sekundelang auf seinen winzigen, pulsierenden Pimmel. Dann sah sie ihm ins Gesicht und weidete sich an seiner Angst.

„Jetzt verstehe ich, wieso du ihn damals weg haben wolltest. Aber warum hast du ihn noch nicht abschneiden lassen? - Klar, es war nur Gerede. Aber egal, so kann ich dir jetzt noch ein ganz großen Wunsch erfüllen.“

Sie lachte auf und kümmerte sich wieder um Gegenstände in ihrer Tasche. Sein Pimmel pulsierte noch mehr – sie würde ihm also den Pimmel abschneiden.

Sie drehte sich wieder zu ihm und hatte jetzt etwas in der Hand. Sie zog seinen Pimmel in die Länge und streifte ihm ein extrem enges Gummi über, das sie ganz nach unten schob. Sofort war damit die Blutzufuhr unterbrochen. Wortlos nahm sein dann einen anderen, ringartigen Gegenstand, den sie über seinen Pimmel schob, bis er knapp über dem Gummi saß. Sie schaute ihn an, grinste noch einmal und drückte auf einen Knopf. Sofort durchtrennten Messer seinen Pimmel, der daraufhin neben ihm auf das Bett fiel. Das Gummi verhindert eine starke Blutung.

Der Schmerz schoss durch seinen Körper und er wurde ohnmächtig. Im letzten hellen Moment sah er aber noch, wie sie mit einem Orgasmus zusammenbrach.

Als er wach wurde, lag er nackt auf seinem Bett. Mann, was für ein Traum, dachte er im ersten Sekundebruchteil, aber der Schmerz zwischen seinen Beinen belehrte ihn eines Besseren. Sein Pimmel war weg, die Wunde war versorgt, ein Katheter steckte in seiner Harnröhre. Sie hatte sich perfekt gerächt, dachte er, doch da sollte er sich getäuscht haben.

Er mühte sich hoch, da fiel sein Blick auf einen Zettel, der neben ihm auf dem Bett lag.

„Das war nur Teil eins meiner Rache. Ich komme wieder, “ las er zu seinem Entsetzen

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Sie kam wieder, und so sah er jetzt, etwa ein Jahr später in ihre wirklich kleinen Pupillen und wusste sofort, sie war wirklich böse. Er wusste sofort was ihm bevorstand, als sie wieder auftauchte, doch er bleib bemerkenswert ruhig.

Das Jahr war eine Qual gewesen, ohne Pimmel aber mit Eiern. Es gab keine Chance, seinen Druck abzubauen. Und so hatte er fast auf ihr Auftauchen gewartet.

Wieder musste er sich ausziehen, wieder war auch sie nackt. Inzwischen hatte sie die Schamhaare wachsen lassen und ein riesiger Busch stand zwischen ihren Beinen. Die riesigen Brüste hingen noch tiefer.

Er wusste, was sie machen wollte, er wusste nur nicht wie.

Wieder mußte er sich auf das Bett legen, wieder fesselte sie Arme und Beine an die Bettpfosten – und er verstand sofort. Sie benutzte Kupferkabel um ihn zu fesseln – das Bett sollte sein elektrischer Stuhl werden. Wieder schob sie ihm einen Knebel rein. Dann hatte sie plötzlich eine Kupferelektrode in der Hand, die sie in seine Harnröhre schon, dann führte sie ein entsprechende Teil in seinen After ein.

Wortlos schloss sie die Kabel an, dann drehte sie den Strom auf – langsam zunächst, sie wollte ihren Spaß. Sie steigerte den Strom stetig, er tanzte bald auf dem Bett. Schließlich hatte sie genug, stand auf beugte sich so über ihn, dass er noch einmal ihre schaukelnden Brüste sah. Dann veränderte sie leicht ihre Position und drehte den Schalter auf Anschlag. Ihre kleinen Pupillen waren das letzte was er sah.



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