Der Torwart
By: ASKET

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Ein Junge wird Torwart in einem ganz besonderen Spiel


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Das Handy Klingelte. “Ja?” “Kolyja hier. Hallo Towarischsch. Ich habe Deine Bestellung hier.

Sportwagen, Baujahr 92, Gelb, Lederschaltknauf, Perfekter Lack, Null Kilometer. Einfahren, musst Du ihn selbst. 5000 Euro, und er gehört Dir.”

Übersetzt hieß das. Ein Boy, 14 Jahre Alt, Blond, Uncut, Makellose Haut, Jungfrau, und er muss noch Eingeritten werden.

“Ich komme um halb Vier, und sehe ihn mir an.” sagte die Stimme am Handy.

Punkt Halb Vier, hielt ein Kombi vor einem Lagerhaus. Ein Mann klopfte an das Tor. Kolya öffnete. “Pünktlich wie immer. Treten Sie ein. Hier ist er.”

In einem Käfig lag ein Nackter Blonder Junge. Sehr Hübsch und Ohnmächtig.

“Was hast Du dem denn gegeben? Doch wohl keine Drogen?” sagte der Mann.

“Hat er nur bekommen kleine Spitze mit Betäubungsmittel. Wir er noch ein paar Stunden schlafen.” sagte Kolyja. “Gut. Dann bring ihn in den Wagen. Hier ist das Geld.” sagte der Mann.

Kolyja trug den Jungen in den Kombi, und der Mann fuhr ab.

Der Junge wurde zu einem Anwesen außerhalb der Stadt gebracht. Das Anwesen, war mit einer Hohen Mauer umgeben, auf der sich ein Elektrischer Draht lang zog. Also gut Gesichert.

Der Kombi hielt vor einer Halle. Der Mann trug den Jungen hinein. Er brachte ihn in einen abgeschlossenen Raum. Dort waren sechs Männer eingesperrt. Alle etwa 18 bis 20 Jahre Alt.

“Hier ist Euer neuer Torwart. Wascht ihn, Rasiert ihn, und legt ihm den Sackring an. Er wird bald Wach, und dann will der Chef ihn sehen. Also los.” sagte der Mann zu den Sechsen.

Der Junge wurde gewaschen und ihm wurden die Schamhaare abrasiert. Dann wurde ihm ein Metallring um den Sack gelegt. Langsam erwachte der Junge. ”Wo bin ich? Was ist passiert?Wer seid Ihr?” Er bekam zur Antwort eine Ohrfeige, und einer der Männer sagte: ”Stell hier keine Fragen. Du bist jetzt Eigentum vom Chef, wie wir. Gleich wirst Du ihm Vorgestellt. Wenn ich Du wäre, würde ich ihn nicht ansehen, und ihm keine Blöden Fragen stellen. Könnte sehr Unangenehm für Dich werden.”

Wenig später kam der Mann wieder. “Ist er Wach? Gut. Los komm.”

Der Junge wurde in ein anderes Gebäude gebracht. Dort saß der Chef in einem Ledersessel.

“Das ist also unser neuer Torwart. Hübscher Bursche. Der wird beim nächsten Spiel großen Eindruck machen. Bring ihn zurück.”

Der Junge wurde wieder zu den anderen gebracht, und einer der Männer erklärte ihm, was es mit dem Spiel auf sich hatte.

“Du brauchst nichts zu machen. Du stehst, oder besser gesagt du hängst im Tor. Das Spiel machen wir. Wir sind das Hobby vom Chef. Wir spielen gegen andere Mannschaften. Bisher haben wir noch nie verloren.”

Dann kam der Tag des Spiels. Die Männer und der Junge, wurden in einem Transporter zu einer Halle gefahren, und in eine Garderobe gebracht. Die Männer malten sich Nummern auf ihre Nackten Körper. Dem Jungen wurden Ledermanschetten um Hand und Fußgelenke gebunden.

An ihnen waren Karabinerhaken befestigt. Den anderen wurde eine Schlinge um Penis und Hoden gelegt, und durch die Beine nach hinten gezogen. Dann wurde ihre rechte Hand auf den Rücken gebogen, und mit der Schlinge stramm festgebunden. In die linke Hand, bekamen sie einen Kricketschläger. Anschließend wurden sie in die Halle gebracht. Die Gegnerische Mannschaft war schon da. Der Junge wurde zu einem der beiden Tore gebracht. Dort wurde er mit den Händen an der Querlatte aufgehängt, und seine Beine wurden gespreizt und an den Pfosten festgemacht. Gegenüber hing auch schon ein Junger Bursche, genauso Festgemacht.

Einer der Spieler kam zu dem Jungen und sagte :”Sieh zu das Dein Pimmel nicht Steif wird. Und wenn Du Abspritzt, haben wir Verloren. Klar?” Der Junge Nickte Verwirrt.

Er sah auf die Tribüne. Dort saß der Chef mit einigen Leuten. Auch Frauen waren darunter, und starrten mit Gierigen Blicken die Nackten Spieler an.

Das Spiel begann. Ein Lederner Puck wurde auf den Boden geworfen, und sofort schlugen die Spieler auf den Puck, und aufeinander ein. Der Junge sah, wie der Spieler mit der Nummer 3, seiner Mannschaft zu Boden ging. Einer der Gegner hatte ihn mit dem Schläger voll zwischen die Beine geschlagen. Einen Augenblick später, rappelte er sich wieder auf, und mischte weiter mit. Der Junge fragte sich, was das alles sollte. Und warum er hier im Tor hing. Er sollte es gleich erfahren, denn der Puck flog zwischen seinen Beinen in das Tor. Die Gegnerische Mannschaft jubelte. Auch auf der Tribüne war ein großes Hallo. Das Spiel wurde Unterbrochen, und der Gegnerische Spieler Nr. 2 kam Böse lächelnd auf den Jungen zu. Der Schiedsrichter sagte :” Freischlag.” Nr. 2 nahm den Puck, und steckte ihn sich in den Mund. Immer noch Lachend, baute er sich vor dem Jungen auf, holte mit dem Schläger aus, und schlug ihn mit aller Kraft in die Weichteile des Jungen. Der Junge schrie und sah nur noch Sterne. Währenddessen, ging das Spiel weiter. Auch der Junge im anderen Tor bekam einen Schlag. Jetzt stand es 1 : 1, aber schon wieder rollte der Puck durch die Beine des Jungen.

Der nächste Schlag war noch härter, und der Junge wurde Ohnmächtig. Mit einem Eimer Wasser, wurde er wieder zu sich gebracht. Einer seiner Mitspieler kam zu ihm und sagte :” Halt durch. Deine Eier sind sowieso schon Matsch. Es geht nur bis 5.”

Der Junge bekam noch 3 schwere Schläge in die Hoden. Dann war das Spiel vorbei.

Die Mannschaft des Jungen hatte Verloren.

Der Schiedsrichter sagte zur Tribüne :”Chef, Ihre Mannschaft hat Verloren. Für den Rest der Saison ist sie Gesperrt.” Der Chef nickte nur. Den Spielern, wurde nun die Schlinge, die um ihre Hoden lag entfernt. Dafür wurde ihnen nun auch die linke Hand auf den Rücken gebunden. Dann kamen die Gegnerischen Spieler, die inzwischen beide Hände frei hatten, und schlugen jedem den Schläger zwischen die Beine. Dann bekam jeder ein Messer. Jeder trennte nun einem der Besiegten die Hoden ab, und hielt den abgetrennten Sack wie eine Trophäe in die Höhe.

Der Junge hing mit zermatschten Hoden im Tor, und sah wie durch einen Milchigen Vorhang, wie Spieler Nr. 1 Grinsend auf ihn zukam. Er spürte, wie seine schmerzenden Hoden gegriffen wurden, und dann einen brennenden Schmerz zwischen den Beinen. Er hörte, wie der Metallring auf den Hallenboden aufschlug. Bevor er Ohnmächtig wurde, sah er noch, wie Nr.1 ihm seinen eigenen Geschundenen Hodensack mit einem Teuflischen Lachen vor die Augen hielt.



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