|
Tobias, genannt Toby, war 14 Jahre Alt. Er lebte zurzeit in einer geschlossenen Anstalt für Jugendliche Straftäter. Toby hatte auch einiges auf dem Kerbholz. Diebstahl, Schwere Körperverletzung und Autodiebstahl, waren nur einige seiner Ruhmestaten. Die Polizei war Machtlos, weil Toby genau wusste, das er nicht Belangt werden konnte. Aber nun war ja in dieser Anstalt gefangen, und plante schon seinen Schnellen Abgang, als sein Betreuer mit einem Brief kam. Toby erfuhr, das er für eine Resozialisierungsmaßnahme vorgesehen war. Und noch mehr. Er sollte mit einem Schiff in die Karibik fahren. Daraufhin verschob Toby seine Fluchtpläne bis auf weiteres, und beschloss, erstmal einen ausgedehnten Urlaub in der Karibik zu machen. Mal sehen, ob sich dort nicht was Tolles machen ließ. 14 Tage später wurde Toby von einem Bus abgeholt. Ein paar andere Jungen waren schon in dem Bus. Alle etwa in seinem Alter. Außerdem waren 4 Männer eines Sicherheitsdienstes dabei. Der Bus fuhr noch ein paar Stellen an, und holte noch mehrere Jungen ab. Als er endlich voll war, begann die Reise. Sie passierten die Grenze nach Holland, und Stunden später kamen sie in Rotterdam an. Der Bus fuhr direkt zum Hafen, und hielt vor einem Schiff. Dort waren schon mehrere Busse mit Jungen. Alle Jungen gingen über die Gangway an Bord. Toby dachte noch, das das Schiff ein Alter Pott war, da stand er auch schon vor dem Kapitän, der jeden Jungen Persönlich und mit Handschlag begrüßte. Freundlich wechselte der Kapitän mit Toby ein paar belanglose Worte, wünschte ihm eine Gute Fahrt, und schickte ihn in einen langen Gang. Toby folgte dem Gang. Ab und zu begegnete er ein paar Matrosen, die ihn Anlächelten. Freundliche Leute. dachte Toby. Er erreichte ein Schott, wo er von einem Offizier erwartet wurde. Bitte treten Sie hier herein. sagte der Offizier Freundlich Lächelnd. Toby ging durch das Schott. Dann spürte er noch einen Stich im Arm, und Brach sofort zusammen. Zwei Matrosen, legten den bewusstlosen Toby auf eine Rutsche. Toby sauste auf der Rutsche in den Laderaum. Am Ende der Rutsche wurde er wieder von zwei Matrosen empfangen. Sie nahmen den Bewusstlosen und trugen ihn weiter in den Laderaum. Dort zogen sie ihn Nackt aus, und legten ihm einen Eisenring um den Hals. Der Ring war mit einer Kette an der Bordwand befestigt. Mehrere Nackte Jungen lagen bereits so da. Schließlich waren etwa 250 Nackte Jungen an Bord. Das Schiff verließ den Hafen noch in der gleichen Nacht. Toby erwachte. Sein Kopf tat weh. Es war Stockdunkel. Er hörte Stöhnen und Laute Schreie. Plötzlich ging das Licht an. Ein Matrose kam mit einem kleinen Wagen herein. Er gab jedem der Jungen etwas zu Trinken. Toby schlug ihm den Becher aus der Hand und schrie: Du Arsch! Das könnt ihr mit mir nicht machen. Ich bin erst 14. Nach dem Gesetz dürft ihr mich nicht so Behandeln. Der Matrose griff zum Wagen, und nahm einen Schlagstock. Damit schlug er Toby Minutenlang Windelweich. Toby schrie vor Schmerz. Schließlich wimmerte er nur noch. Damit Du Klar Siehst. Du bist nicht mehr in Deutschland. Hier gelten andere Gesetze Du kleine Kakerlake. Und Ihr Anderen hört auch gut zu. Wer hier Sperenzchen macht, wird genauso Verarztet wie dieses Kleine Arschloch hier. Klar? sagte der Matrose. Toby taten alle Knochen weh. Für ihn war das ein Schock gewesen. Noch nie war er so Geschlagen worden. Er drückte sich ab jetzt an die Wand wenn der Matrose mit Essen oder Wasser kam. Die Jungen wussten nicht, ob es Tag oder Nacht war. Geschweige denn, was man mit ihnen vorhatte. Aber keiner wagte es, den Matrosen zu fragen. Eines Tages, betrat ein sehr Alter Mann den Laderaum. Ein Araber mit Kopftuch, der sich auf einen jungen Mann stützte. Der Alte sah sich die Nackten Jungen an, Nickte, und verschwand ebenso schnell, wie er gekommen war. Ein Offizier Erschien kurz darauf, und Klärte die Jungen über ihr weiteres Schicksal auf: Ihr seid der Abschaum eurer Gesellschaft. Nutzlose Kriminelle Elemente. Wir haben für Euch eine Menge Geld Bezahlt. Und Ihr seid jetzt unser Eigentum. Als erstes werdet Ihr alle Kastriert, und dann machen wir Schön Willige Sklaven aus Euch. Sofort nach dieser Ansprache brach ein großes Geschrei los, das jedoch sofort von mehreren Matrosen mit Knüppelschlägen beendet wurde. Wenig später kamen 2 Matrosen, und lösten Tobys Kette von der Bordwand. Tobys Hände wurden auf den Rücken gefesselt. Dann wurde er aus dem Laderaum in einen kleinen Raum nebenan gebracht, und dort auf einen Tisch gelegt und Geknebelt. Die Matrosen zogen Tobys Beine bis zum Zerreißen auseinander. Der Alte Araber war ebenfalls im Raum, und saß auf einem Stuhl. Der Junge Mann kam mit einen Elektrorasierer auf Toby zu, und begann ihm seine ohnehin Spärlichen Schamhaare abzurasieren. Toby bekam Panik, und sein Pimmel wurde Steif. Der Alte erhob sich, und trat zwischen Tobys Beine. Er hatte eine Kastrierzange in der Hand, die er um Tobys Hodensack legte. Dann drückte er die Zange zusammen, wartete einen Augenblick, und schnitt den Sack dann unterhalb der Zange ab. Tobys Unterleib zuckte dabei, und seine angespannten Muskeln, waren Deutlich erkennbar als er noch ein letztes Mal sein Sperma abschoss. Dann begann der Alte, Tobys Steifen Penis abzuschneiden. Toby brüllte vor Schmerz in den Knebel. Der junge Mann streichelte Toby über den Kopf und sagte: Du bist der Erste Junge, den Kemal seit 1938 Kastriert hat. Darauf kannst Du mächtig Stolz sein. Toby war alles andere als Stolz, sondern er wurde vor Schmerz Ohnmächtig. Der Alte trennte Tobys Schwanz langsam ab. Blut spritzte aus der Wunde. Dann nahm der Alte ein Brenneisen, und drückte es kurz auf die Wunde. Das stoppte die Blutung. Dann löste er die Zange, und drückte das Brenneisen auch auf diese Stelle. Anschließend schob er vorsichtig ein kurzes Rohr in Tobys Harnröhre. Toby wurde wieder in den Laderaum gebracht. Die anderen Jungen sahen, was mit Toby passiert war, und schrieen wieder in Panik. Und der nächste Junge musste mit aller Gewalt zum Kastrieren gebracht werden. Einem nach dem anderen, wurden die Geschlechtsteile abgetrennt. Gelegentlich brauchte der Alte eine Pause. Dann ging der junge Mann mit einem Eimer an Deck. Er setzte sich auf die Reling, und begann die abgeschnittenen Teile einzeln über Bord zu werfen. Delikatessen für die Haie. sagte er zu den Matrosen und dabei Grinste er. Nach einigen Tagen hatte der Alte Kemal alle Jungen zu Eunuchen gemacht. Nachdem Toby erwacht war, fühlte er starke Schmerzen zwischen seinen Beinen. Seine Hände waren aber immer noch Gefesselt. Aber er sah mit Entsetzen, das nur noch ein Röhrchen zwischen seinen Beinen war, wo bisher seinen Genitalien waren. Nach 2 Tagen ließen die Schmerzen nach. Eine Woche später entfernte ein Matrose das Röhrchen. Du bist ein Hübscher Eunuch, vielleicht werde ich Dich Kaufen. sagte er. Dann steckte er seinen Zeigefinger in den Mund, feuchtete ihn an, und steckte ihn dann in Tobys Hintern. Er strich Tobys Rosette mit seinem Speichel ein. Dann öffnete er seine Hose, und holte seinen Steifen Pimmel heraus. Er drückte Tobys Beine auseinander und drang tief in ihn ein. Mit festen Stößen, fickte er Toby in den Hintern. Unter Stöhnen spritzte er Toby sein Sperma in den Darm. Er schloss seine Hose und sagte dann: Naja, ich werde noch ein paar andere Ausprobieren. Aber Du kommst in die engere Auswahl. Toby war danach Hundeelend zumute, und er Erbrach sich. In den nächsten Wochen, wurden die jungen Eunuchen mit Drohungen und Schlägen zu Perfekten Sklaven gemacht. Bei einigen dauerte es etwas länger, aber Schließlich wurden auch sie Gebrochen, und fügten sich in ihr Schicksal. Tobys Wunden waren inzwischen gut Abgeheilt, und sein Schamhaar wuchs langsam wieder nach. Er wollte keine Schläge mehr haben, und verhielt sich also wie gewünscht. Der Offizier kam eines Tages nach dem Essen und hielt wieder eine Ansprache: Morgen laufen wir in den Hafen der Sklaveninsel ein. Dort werdet Ihr an Eure neuen Besitzer verkauft. Ich rate Euch, euch gut zu benehmen. Am nächsten Tag wurden die Eunuchen Nackt und Gefesselt die Gangway herunter getrieben, und durch eine johlende Menschenmenge in einen Pferch gebracht. Immer zu Fünft, brachte man sie dann auf ein Podest, und Versteigerte sie. Toby wurde an einen Fetten Schwarzen Mann verkauft, und noch am selben Tag, mit einem Boot in die Heimat des Mannes gebracht. Dort bekam er sofort ein Brandzeichen auf die linke Arschbacke eingebrannt, und musste für den Rest seines Lebens schwere Arbeiten verrichten. Völlig Nackt, arbeitete er auf den Feldern, und im Stall. Kleidung bekam er nie. Manchmal wurde er von anderen Sklaven gewaschen. Dann wusste er genau, dass der schwarze Mann ihn in der Nacht Besteigen würde. Denn sonst wurde er nachts immer angebunden wie die Hunde des Mannes. Toby war der einzige Weiße Sklave hier. Die anderen waren alles Schwarze. Und Toby hoffte immer auf Rettung. Aber wenn doch mal Touristen kamen, wurde er sofort Eingesperrt. Es vermisste ihn in Deutschland auch niemand. Denn das nächste Schiff voller Zukünftiger Eunuchen, war schon unterwegs. |