Der impotente Ehemann
By: Nullo

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Gestaltungsmöglichkeit der Ehe bei Impotenz des Ehemannes.


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Swingerclub

Ich 52 Jahre und meine junge Frau Anna waren nun 5 Jahre verheiratet. Wir verstanden uns gut und die 26 Jahre Altersunterschied machten uns scheinbar nichts aus.

Nur mit dem Sex ließ es immer mehr nach. Ich kriegte meist kaum noch einen Ständer.

Dann kam uns die Idee, mal einen Swingerclub zu besuchen.

Gesagt –getan und wir zogen los.

Es war eine lockere Stimmung und nach einigen Drinks wurden wir lockerer. Wir gingen durch das Haus und sahen uns in den verschiedenen Räumen um.

An einer „Liegewiese“ forderte ich Anna auf, es mal gemeinsam zu versuchen und mitzumachen.

Wir lagen kaum, als schon viele Hände auf unserer Haut streichelten.

Anna wand sich in den Streicheleinheiten.

Als ein sehr sportlicher Boy ihr zwischen die Beine wollte, weigerte sie und hielt die Hände vor ihr Geschlecht.

Ich lächelte sie an und griff zu ihren Händen.

Sanft zog ich die Hände beiseite.

Ich fuhr mit den Fingern an ihre Schamlippen und schob diese etwas auseinander.

Sie war schon sehr feucht.

Den steifen Penis des interessierten Boys zog ich zu Annas Geschlecht.

Ich hielt ihre Schamlippen auf und führte die dicke Eichel an den Eingang ihres Leibes.

Sein strammes und großes Glied schob sich in Annas Bauch.

Mich überkam die Geilheit und ich wechselte die Position und ließ mir von Anna einen blasen.

Während sie meinen halbsteifen Schwanz lutschte beobachtete ich die kraftvollen Stöße des Lovers. Seine fast 20 Zentimeter fuhren wie eine Hydraulik, in schnellem Takt, ein und aus.

Sein dickes Teil füllte die Möse meiner Frau völlig aus.

Reichlich Nässe ließen schmatzende Geräusche hören.

Anna flüsterte geil keuchend, bitte, bitte ich möchte das Sperma in mir spüren.

Ich griff an das fickende Glied, er hielt kurz inne und ich streifte das Kondom ab.

Er sah mich fragend an und ich sagte los fick weiter.

Er jagte einen Speer in die Möse und stieß zu wie ein wütendes Tier.

Sein Hammer jagte in die Fotze, Mösensaft spritzte und dann erzitternd pumpte er Kaskaden von klebrigem Sperma in die Dunkelheit ihres Geburtskanals.

Anna hatte sich in den Wellen ihres Orgasmus an mich geklammert und ich spürte die blutigen Kratzspuren auf meinem Rücken.

Sie küsste mich intensiv und voller Inbrunst und flüsterte:

„ Danke, danke für den tollen Fick“.

Für diesen Tag hatten wir genug und gingen.

Als ich am nächsten Tag mit Anna Verkehr ausführte war es wie ein langweiliges herumstochern und sie sagte, dass sie mich liebe, aber es ist einfach zu wenig und zu kraftlos.

Wir gingen durch den Park, als wir ein paar stramme Kerle Ball spielen sahen.

Ich ging zu ihnen und lud sie zu einem Bier ein.

In unserer Wohnung wurden wir schnell einig.

Sie waren alle gern bereit Anna zu ficken.

Fünf nackte Burschen mit knallharten Schwänzen stiegen über sie und fickten den ganzen Nachmittag.

Ich half am Anfang noch mit, dann bat mich meine Frau doch etwas Bier kaufen zu gehen, sie könne sich nicht so richtig gehen lassen wenn ich dabei wäre.

Ich stimmte zu und ließ die Wohnungstür hörbar ins Schloss fallen.

Ich war aber nicht gegangen sondern spannte ungesehen.

Anna gab sich den Kerlen hin, sie keuchte und schrie vor Geilheit. Sie ließ sich in alle Löcher ficken und dann fickten sie zwei dicke Pimmel gleichzeitig in ihrer Möse. Sie bebte in einer Serie von Orgasmen.

So hatte ich sie nie erlebt. Sie kniete auf einem kleinen Tischchen und die Boys fickten sie im Sekundenwechsel abwechselnd in den Arsch. Wer soweit war und spritzen musste, sprang vor sie und sie schluckte den Saft. Ihr Gesicht war mit Sperma verklebt. Sie lutschte die verschmierten steifen Schwänze so wie sie aus ihrem Arsch kamen und ihr dargeboten wurden.

Einer der Kerle begann, während die anderen sie festhielten, seine Finger in ihre Möse zu schieben.

Er schob bald die ganze Hand und weiter ein Teil des Unterarmes nach.

Er schloss die Hand in ihr zur Faust und ein geiles Jaulen erklang.

Anna kam, sie spritzte eine Flut von Saft aus ihrer Möse und mit einem lauten Flutsch glitt die Faust aus ihr. Sie sacke zusammen.

Die Kerle lachten und sie standen um Anna herum.

Einer führte sein Glied in Annas Arsch und stand still mit eingeführtem Glied. Anne schnappte nach Luft. Der Kerl zog sein Teil ruckartig heraus und ein mächtiger Schwall Urin schoss aus ihrem Arschloch. Er hatte seine Blase in sie geleert.

Mit furzenden Geräuschen entleerte sich Anna.

Kaskaden des Naturklistiers schossen aus ihr heraus.

Die Kerle standen lachend im Halbkreis.

Ihre Schwänze waren nach den reichlichen Nummern auf Halbmast. Einer begann und auch die anderen folgten.

Sie pissten Anna an.

Die Strahlen ihres Urins trafen sie spritzen am ganzen Körper.

Sie wurde so wie sie war, vollgepisst, spermaverklebt in der Lache der Ausscheidungen liegengelassen.

Einer der Kerle klopfte mir, im Koridor, auf die Schulten und sagte: „ Danke Kumpel, war toll.“

Ich ging zu meiner Frau. Sie war völlig fertig.

Ich schleppte sie in die Dusche und wusch sie und ihre dick geschwollenen Löcher.

Dann reinigte ich die Wohnung. Dieses Abenteuer wiederholten wir von nun an jede Woche.

Zu meinem 53. Geburtstag erhielt ich eine Burdizzio Zange geschenkt.

Ich besorgte mir das fehlende Zubehör und dann war es so weit.

Anna half mir duschen und rasieren.

Ich kniete nackt vor ihr auf dem Bett.

Sie hatte es sich bequem gemacht, sah mir zu und masturbierte mit einem dicken Dildo.

Sie sagte ich würde jetzt ihr lieber Eunuch, der sie glücklich gemacht hat und es auch weiter tun wird.

Dann lachte sie und sagte:

„Ich verurteile deine kleinen Eier zum Tode

und deinen winzigen Pimmel ( 14 cm steif ) zur ewigen Verbannung.“

Die Strafe ist sofort auszuführen.

Ich betäubte meinen Sack mit einigen Injektionen und setzte die Zange an. Wie die Backen zuschnappten und ein lautes Klick ertönte, masturbierte meine Frau in rasendem Tempo und der Dildo jagte ein und aus. Sie kam und eine Menge Flüssigkeit spritzte aus ihr. Ich setzte auf der anderen Seite an und Anna wichste im selben Tempo weiter.

Dann kam sie wieder und ich war nun castriert.

Eine befreundete Veterinärin erledigte den Rest dann endgültig und entfernte den Sack mit Inhalt ganz.

Mein Penis schrumpfte bis zur Winzigkeit eines Zentimeters.

Ich besorgte für meine Frau weiter Kerle die sie gern und kräftig durchficken.

Welch Abenteuer wir dabei erlebten und wie ich als Eunuch Gesellschaft kriegte ist eine andere Geschichte.

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Um ein Statement wird gebeten, sollte die Geschichte gefallen haben.

(Erfolgt nur ein Schweigen, so fehlt der Anreiz zu schreiben.)



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