Beschneidungstag (German)
By: micropenis

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [PENECTOMY] [NULLIFICATION]

Variante zu Betriebsbeschneidungen Variation of Betriebsbeschneidungen


Newest Files




Betriebsbeschneidungen

---------------------------------

Heute war es wieder einmal so weit. Die Kabinen waren schon aufgebaut, ab 12 Uhr würden sie besetzt sein und nur der der sie besuchte, bekam auch den Stempel, den er heute brauchte um das Haus zu verlassen.

Das Ganze ging zweimal im Jahr so - zweimal im Jahr war Bechneidungstag - natürlich nur für die Männer. Bestimmte Frauen aus der Firma waren als Beschneiderinnen ausgebildet, die saßen dann in den Boxen und beschnitten die Männer, die bei ihnen eintraten. Es lag ganz in ihrer Entscheidung, was sie machten - von der einfachen Vorhautbeschneidung bis zur totalen Entmannung war alles drin - aber auch, dass einer einfach so davon kam. Jede der Frauen hatte bestimmte Quoten in allen Bereichen und konnte die selbst verteilen. Es war also Glück und Zufall oder auch Sympathie und Antipathie, die über das Schicksal der Männer entschied. Jeder, der noch Penis oder Hoden hatte, musste gehen.

Er hatte sich entschieden, nach dem Mittagessen zu gehen. Seine Kollegen waren alle schon vorher da gewesen und es hatte ein unwahrscheinliches Ergebnis gegeben - alle aus seiner Abteilung waren unberührt wieder aus der Box gekommen. Das machte ihn doch arg nervös, schließlich sagte die Wahrscheinlichkeitsrechnung, dass es so gut wie unmöglich war, dass auch er davonkommen würde.

Nach dem Essen ging er also in die Boxenhalle. Zehn Behandlungsboxen waren nebeneinander aufgestellt. Er konnte sich eine aussuchen, oder ein Ticket ziehen und damit das Los entscheiden lassen. Er war sich völlig unschlüssig und das heißt immer, andere entscheiden zu lassen - er zog also eine Nummer.

"97" stand auf dem kleinen Stück Papier, also Box Nummer 7. Er blickte auf die Boxenreihe, vier Männer standen noch vor "seiner" Box. Er stellte sich an.

Gerade ging der erste der Wartenden in die Box. Er fragte sich, wer denn da wohl drin sitzen würde. Es wurde nie bekannt, welche Frauen als Beschneiderinnen ausgebildet wurden. Außerdem wechselte das auch von Jahr zu Jahr, so dass es auch nicht half, wenn man per Zufall im letzten Jahr mitbekommen hatte, wer da drinnen geschnitten hatte. Ob es wohl jemand war, den er kannte? Eine gute Bekannte gar?

Vorn und hinten hatten die Boxen jeweils ein Display, auf dem das Urteil desjenigen veröffentlicht wurde, der gerade in der Box war. "Kastration" leuchtete gerade auf.

Was wohl mit ihm passieren würde. Er war zwar nicht gerade groß gebaut, aber er hatte eine nette Freundin und wollte nichts verlieren.

Der nächste betrat die Kabine, fast augenblicklich leuchtete "Freilos" auf und der Mitarbeiter konnte die Box schon wieder verlassen.

Was war wohl besser - Hoden oder Pimmel zu verlieren - wenn es denn schon sein musste?

Der nächste betrat die Kabine und auch er ging praktisch nur durch. Er strahlte, als er auf der anderen Seite heraus kam und meinte laut:" Die kenne ich gut, die hat mich so durchgelassen, weil sie mir nichts tun wollte."

Wer da wohl saß? Der letzte vor mir ging herein. Nach einigen Augenblicken leuchtete "Vorhautbeschneidung" auf. Ich begann zu schwitzen - Meine Kollegen waren unberührt geblieben, die Männer in der Reihe vor mir auch zum Teil gut weggekommen - das konnte eigentlich nicht gut gehen.

Es summte, die Tür ging auf. Ich ging zögernd hinein. Es sah aus wie ein Behandlungsraum beim Arzt. Ein Stuhl, eine Liege, ein Urologenstuhl, ein Wagen mit Instrumenten. Der Raum war leer, aber hinter einem Vorhang bewegte sich in einem abgetrennten Bereich jemand.

Vor mir leuchtete plötzlich auf "Ziehen sie sich bitte aus." Ich fing an zu schwitzen. Ich konnte also schon mal nicht so wieder gehen. Ich zog mich aus.

Kaum war ich fertig, wurde der Vorhang zurückgezogen - und vor mir stand meine Freundin! Ich dachte mich trifft der Schlag, wollte mich freuen, doch in einem Sekundenbruchteil wurde mir klar, dass das nichts Gutes zu bedeuten hatte. Mein Pimmel war schlagartig steif.

Sie war genau so entsetzt. "Scheiße, Mike, ich wusste irgendwie den ganzen Tag, dass das schief gehen würde und dass wir uns heute hier sehen würden."

Sie blickte auf meinen Mini-Pimmel, die Tränen liefen ihr runter: "Klar ist der winzig, aber für mich war das okay. Aber jetzt habe ich nur noch die großen Behandlungen übrig, weil ich all denen, die ich kannte, nicht wirklich weh tun wollte."

Mir rutschte das Herz in die Hose, ich wusste sofort, was das bedeutete.

Sie drückte auf einen Knopf und auf dem Display erschien "Vollständige Entmannung."

"Leg dich auf den Untersuchungsstuhl."

Ohne Widerspruch legte ich mich hin. Sie nahm meinen Hodensack, zog ihn in die Länge und trennte ihn mit einem Schnitt mit dem Skalpell ab. Mit einem Elektromesser stillte sie die Wunde.

Dann nahm sie ein neues Skalpell, nahm mit der linken meinen Pimmel, zog ihn so weit wie möglich aus dem Körper und meinte kurz unter Tränen: "Sorry." und schnitt ihn ganz tief unten ab. Ich fiel in Ohnmacht.

Als ich aufwachte, hatte sie die Wunde versorgt, einen Katheter gelegt.

Sie meinte nur kurz "Wir sehen uns dann heute Abend zu Hause." Dann konnte eich gehen.

Im Büro erwarteten mich alle mit einer Mischung aus einem entsetzten aber auch amüsierten Gesichtsausdruck. Alle wussten längst, dass ich nichts mehr zwischen den Beinen hatte und das dank meiner Freundin.



-
Return To The Eunuch Archive