Am Abgrund - Teil 20 - German
By: Der_Adler

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Die Zeit, die Sam genüsslich unter der warmen Dusche verbrachte, nutzte Cornelius, um alles notwendige aus dem anderen Zimmer ins Schlafzimmer zu schaffen. Das meiste landete zunächst in einem Karton, damit die junge Frau nicht sofort alles sehen würde, aber einige Seile auf dem Bett sollten schon einmal klar machen, was sie ungefähr erwarten würde. Nachdem er von seinem Meister den entsprechenden Befehl bekam, setzte sich der junge Sklave auf das Bett und wartete, bis Sam schließlich frisch geduscht hereinkam.

"Aufs Bett mit dir", befahl Jonathan ihr sofort grinsend.

Das tat sie und schaute dann nicht wenig neugierig drein, als sie die Seile sah.

"Leg dich bitte hin", meinte Cornelius dann. "Ich mach den Rest."

Sie schaute nur kurz zu Jonathan, der neben dem Bett stehen blieb, ehe sie sachte nickte und sich auf den Rücken legte. Cornelius würde sich selbst zwar nicht als Fesselungskünstler bezeichnen, aber er schaffte es trotzdem recht elegant, ihre Hände an dem oberen Bettgestell zu fesseln, sodass sie sich nicht mehr ganz so einfach befreien konnte. Zusätzlich, obwohl das gar nicht mehr nötig war, nutzte der Sklave noch ein Paar Handschellen, mit denen er ihre Hände zusammen schloss. Da es sich um ein echtes Paar Handschellen handelte und nicht um ein billiges Spielzeug, konnten selbige noch von ihm abgeschlossen werden, sodass sie auf keinen Fall mehr frei kam. Bei ihren Füßen ging er etwas anders vor. Er legte ihr jeweils ein paar Ledermanschetten um die Fußgelenke, die mit einem Ring ausgestattet waren. Durch eben diesen zog er ein Seil und befestigte diese so am unteren Ende des Bettes, dass ihre Beine gespreizt wurden. Sie stöhnte kurz auf, als er noch einmal etwas nachzog, blieb aber ansonsten still. Jetzt begann der eigentlich interessante Teil. Cornelius stand kurz auf, um aus dem Karton den Aufpumpbuttplug zu holen, den er selbst schon gut kennen gelernt hatte – mit einem Unterschied. Dieser hier hatte noch zusätzlich ein Vibrationsmechanismus.

Jetzt merkte Cornelius allerdings auch seinen Fehler. Dadurch, dass er sie schon jetzt so gut angebunden hatte, kam er nicht mehr an ihre Hinterpartie. Seufzend musste er also die Fußfesseln nochmal etwas lösen, was Samantha zum Kichern brachte. Mit hochroten Wangen versuchte er das zu ignorieren. Sie hörte dann auch mit dem Kichern auf, als er ihr den Buttplug mithilfe von etwas Gleitgel langsam in den Hintern schob. Kaum dass er das geschafft hatte, zog er die Seile wieder an und fesselte sie wieder ordnungsgemäß, damit sie von selbst nicht mehr frei kam. Die nächste Aktion war ein passender Knebel, damit sie nicht aufmüpfig werden konnte. Hier hatte Cornelius auch das gewählt, was ihm am Besten gefallen hatte. Der Knebel bestand aus einem breiten, schwarzen Band, das er Samantha nun über den Mund und um den Kopf legte. Innen war ein Ball angebracht, den sie dabei in ihren Mund bekam. Da das Band hinten mit Klettverschluss gesichert wurde, konnte man sicher sein, dass es nicht von alleine abrutschte. Auch ein Ausspucken des Knebels war unmöglich. Das Besondere war jedoch, dass man diesen Knebel ebenfalls aufpumpen konnte. Der Ball würde also nach und nach die ganze Mundhöhle ausfüllen. Cornelius fragte sich schon, wie sich das wohl anfühlen würde, aber zumindest Sam würde es gleich erfahren. Zwar begann er noch nicht mit dem Aufpumpen, aber inzwischen sah Sam schon etwas verunsichert aus. Sie musste hilflos mit ansehen, wie der junge Sklave weiter an ihr rum werkelte. Das nächste ließ schon übles in ihr schwanen. Es war ein etwas größerer Vibrator, der da auf sie zu kam. Ganz ohne Gleitcreme drückte der Sklave ihr diesen vorne hinein, bis lediglich noch das Kabel für die Steuerung heraus schaute.

"Benutze noch ein Seil, damit er nicht wieder raus rutscht", meinte Jonathan.

"Jawohl, Meister."

Wie befohlen nahm er ein weiteres der Seile, das er ihr zunächst mit etwas Mühe wie einen Gürtel umband, ehe er es doppelt nahm und zwischen ihren Beinen hindurch führte. Nachdem er das Seil wieder an dem improvisierten Gürtel befestigt und es ordentlich unter Samanthas Protest festgezogen hatte, konnten weder Buttplug noch Vibrator herausfallen. Oder, um es genauer zu sagen, Sam war nicht mehr in der Lage, sie durch eigene Kraft aus sich herauszupressen.

Nun stand der junge Sklave noch einmal auf, um einige kleine Vibratoreier zu holen. Sie waren kaum größer als ein großer Zeh, hatten es aber in sich. Cornelius nutzte dabei ein wenig Tape, um die kleinen, eierförmigen Geräte direkt auf ihren Brustwarzen zu platzieren. Jonathan, der das ganze beobachtete, schien doch inzwischen recht amüsiert zu sein. Er sah geduldig zu, wie Cornelius auch noch ein drittes Vibratorei auf auf ihrem Bauchnabel fixierte.

"Fertig, Meister."

"Eines fehlt noch", kicherte der Vampir und reichte seinem Sklaven ein Halsband.

Jetzt konnte sich Cornelius selbst ein Grinsen nicht verkneifen, als er Sam ein Halsband mit einem kleinen Glöckchen anlegte. Ihre Augen weiteren sich und sie schluckte spürbar.

"Hör mal zu, Sam", sagte Jonathan, während er sich neben ihr hinsetzte und sachte über ihre Wangen streichelte. "Du bist noch immer meins. Mein Spielzeug, wenn du so willst. Vergiss das nicht, ja?"

Sie nickte heftig, in der Hoffnung, noch etwas retten zu können, aber damit war es zu spät. Fast schon wie abgesprochen nahm Cornelius den Pumpball in die Hand und blies ihren Knebel auf. Sie gab ein wimmerndes Geräusch von sich, das schnell leiser wurde. Als er sich sicher war, dass der Ball die richtige Größe hatte, hörte der Sklave auf. Leise flüsterte Jonathan Sam weiterhin etwas zu, während der Sklave nun den Buttplug aufpumpte. Er wusste selbst aus Erfahrung, wie schnell das unangenehm werden konnte, also pumpte er vorsichtig, bis er glaubte, dass auch der Buttplug die richtige Größe hatte. Cornelius zog langsam sämtliche Steuerungen, insgesamt fünf an der Zahl, zu sich heran und schaute seinen Meister an. Dieser erhob sich von Samantha und nickte langsam. Damit schaltete Cornelius jeden der Vibratoren nacheinander ein. Sam gab einen erstickten Laut von sich, als sie spürte, wie sie jetzt hilflos von den Geräten bearbeitet wurde. Einige Zeit lang würde sie es sicher genießen können, aber wie es wohl wahr, wenn sie einige Stunden ausharren musste? Cornelius grinste und stand ebenfalls auf.

"Los. Komm mit", befahl sein Meister.

"Jawohl, Meister."

Beim Raus gehen konnte er noch dumpf Samanthas Bitten hinter dem Knebel hören, aber als er die Tür hinter sich schloss, war auch das nicht mehr zu hören.

Jonathan führte ihn auf den Dachboden. Dort waren sie bisher noch gar nicht gewesen, wie Cornelius jetzt einfiel. Er runzelte kurz die Stirn, folgte aber seinem Meister, der den Raum betrat.

"Gar nicht mal so schlecht...nicht wahr?"

Der Sklave blieb stehen und schaute sich um. Das war kein Dachboden mehr, den man normalerweise nutzte, um alten Sperrmüll abzustellen. Der Boden war durchgehend mit weichen Matratzen versehen, ebenso waren die Wände gepolstert. Es wirkte erstaunlich gemütlich. Langsam strich Cornelius über die Wand.

"Was ist das?", fragte er. "Eine Gummizelle?"

Jonathan lachte.

"Nein. Mehr eine Kuschelecke. Ich dachte, es gefällt dir vielleicht. Na?"

"Und wie", meinte der junge Sklave erstaunt. "Das ist wirklich nicht schlecht..."

"Mach die Tür zu."

"Jawohl..."

Das machte Cornelius, ehe er einen Schritt nach vorne machte und sich hinsetzte. Er grinste. Es fühlte sich wirklich wunderbar an. Ein Raum, der wie ein einziges, großes Bett war. Jonathan rutschte näher zu ihm heran und schob einen Schlüssel in das Schloss des Keuschheitsgürtels. Mit einem leisen Klicken gab selbiges nach und öffnete sich. Sein Meister half ihm, aus dem Metallhöschen herauszukommen, da dies nicht ganz einfach war. Der dicke Buttplug war inzwischen nicht mehr ganz so glitschig, aber nach ein paar Sekunden wurde Cornelius ihn mit einem schmatzenden Geräusch los.

Es fühlte sich ziemlich erleichternd an, nachdem er einige Stunden damit im Hintern verbracht hatte. Als er dann aber spürte, wie Jonathan aus einer mitgebrachten Tube ein wenig Gleitcreme auf seinem Poloch verschmierte, wusste er, was als nächstes kommen würde. Nach nur kurzem Zögern stellte er sich auf alle Viere und spielte Hund. Kurz darauf legte sich der Vampir regelrecht über ihn und drang langsam in ihn ein. Es war immer noch ungewohnt anal penetriert zu werden, aber allmählich fand Cornelius Gefallen daran. Zumal es inzwischen nicht mehr wirklich schmerzte. Dank des gleitenden Mittels drang Jonathan problemlos in sein Hintertürchen ein und begann sich und ihn zu verwöhnen. Nach einigen Sekunden machte der Sklave im Takt mit und stöhnte auch passend leise dazu. Er jappste auf, als sein Meister stärker zustieß, krallte sich am weichen Boden fest. Er genoss es dieses Mal regelrecht, als das Glied in seinem Hintern umherzuckte und das heiße Sperma in ihn rein schoss. Leise atmend blieb er auf dem Boden liegen, selbst dann noch, als der Vampir einige Minuten danach von ihm herunter stieg. Am Liebsten wäre er jetzt selbst gekommen, aber es hatte ganz knapp dafür nicht gereicht. Er blickte seinen Meister an.

"Meister", begann er leise. "Darf ich..."

"Nein. Noch nicht", grinste Jonathan. "Tut mir leid."

Cornelius seufzte tief und sah dann wie der Vampir ihm den Keuschheitsgürtel wieder zuschob. Als der Vampir dann sogar den breiten Buttplug wieder mit Gleitgel einschmierte, stöhnte er auf.

"Meister, bitte..."

"Keine Widerrede", grinste Jonathan. "Ich helf' dir, los."

Es half also alles nichts. Er musste sich wieder über dem Metallhöschen platzieren, sodass Jonathan ihm helfen konnte. Da er den Analstöpsel nur einige Minuten zuvor noch im Hintern gehabt und anschließend fast durchgehend von einem dicken Vampirglied bearbeitet worden war, rutschte der Plug fast wie von selbst hinein. Das Gleitgel tat sein übriges, sodass Jonathan gleich darauf das quälende Gefängnis wieder abschließen konnte.

"Und jetzt komm. Ich habe da eine Idee."

Der Sklave folgte seinen Meister wieder nach unten.

"Meister? Was ist eigentlich mit Sam? Ich meine...was ist, wenn sie am Knebel erstickt oder so?..."

"Das wird nicht passieren, Cornelius", erklärte der Vampir. "Ich spüre, falls etwas nicht stimmt. Und solange..."

Somit nickte der Sklave und ging mit seinem Meister zusammen ins Bad. Dort stellte selbiger das Wasser an und ließ die Wanne langsam voll laufen. Dazu kam noch ein Schaumbad, dann die Aufforderung.

"Hopp. Ab ins Wasser mit dir, Kleiner", grinste Jonathan.

"Aber...der Keuschheitsgürtel...."

"Der ist rostfrei. Also los."

Die Badewanne war großzügig angelegt, sodass Cornelius, nachdem er rein gestiegen war, sogar die Beine ausstrecken konnte. Nur kurz darauf ließ sich sein Meister ihm gegenüber ebenfalls ins Wasser gleiten.

Cornelius musste zugeben, dass es sich wunderbar anfühlte, endlich mal wieder ein richtiges Bad zu nehmen. Er lehnte sich etwas zurück und schloss die Augen. Das seltsame Gefühl, dass er dabei hatte, da er noch immer das Metallhöschen trug, verschwand schnell. Er seufzte zufrieden.

Einige Zeit lang blieben sie einfach nur in Ruhe in der Badewanne liegen. Es fühlte sich schon etwas komisch für den Sklaven an, da er gerade ja immerhin mit einem Mann in der Wanne saß. Aber Jonathan ließ ihn erstmal nur entspannen. Nach der ersten Entspannungsphase durfte, oder besser gesagt, musste der Sklave seinen Meister dann ordnungsgemäß waschen. Das gestaltete sich als nicht ganz so einfach, brachte ihm aber doch irgendwie Spaß. Anschließend musste sich Cornelius dann vor den Augen des Vampirs selbst waschen.

"Und jetzt zeig mir mal", meinte Jonathan, kaum dass sein Sklave fertig war, "was du mit deinen Füßen kannst."

"Mit meinen Füßen?"

"Ja. Los."

Da der Vampir seine Beine etwas spreizte, lehnte sich Cornelius selbst nach hinten und hob seine Beine etwas aus dem Wasser. Unbeholfen versuchte er, seine Füße an das Glied des Vampirs zu bringen. Er musste sich am Badewannenrand festhalten und schaffte es nur schwerlich. Mit etwas mehr Mühe gelang es ihm, das Geschlecht mit den Fußsohlen zu berühren und langsam zu bearbeiten.

"Gar nicht mal so schlecht", murmelte Jonathan. "Weiter."

Für Cornelius war dieser akrobatische Akt alles andere als einfach. Es strengte ihn an, die Beine so in der Luft zu halten und gleichzeitig zu versuchen mit seinen Füßen seinen Meister zu verwöhnen. Nach ein paar Sekunden sanken seine Beine ganz von alleine ins Wasser und er musste leise verschnaufen.

"Das geht noch besser", meinte der Vampir. "Das üben wir auf jeden Fall noch."

"Das ist...nicht so leicht..."

"Mag sein. Aber du wirst das schon hin bekommen. Wir üben auf jeden Fall noch."

"Ja, Meister.."

Gut zwanzig Minuten später stand der Sklave zwar abgetrocknet, jedoch noch immer mit einem Keuschheitsgürtel versehen hinter seinem Meister. Nur langsam öffnete dieser die Tür zum Schlafzimmer und trat ein. Cornelius tappte ebenfalls in den Raum, sodass er gerade sehen konnte, wie Samantha den Kopf hob und leise, wimmernde Laute von sich gab. Als sie näher herankamen und den dünnen Vorhang beiseite schoben, konnte er sehen, dass ihr Körper völlig nass von Schweiß war. Auf ihrem nackten Körper glänzten überall kleine Perlen. Ihre Augen zeigten deutlich, dass sie allmählich genug hatte. Noch während sie ihren Meister unverständlich anwimmerte, brummten die Geräte in ihr gnadenlos weiter. Sie war ja beinahe in jeder Körperöffnung mit einem vibrierenden Gerät vollgestopft worden. Zu ihrer Erleichterung trat Cornelius heran und schaltete die Geräte eines nach dem anderen aus. Das tat er jedoch auch nur auf den Befehl seines Meisters, dem dieser ihm schweigend mit Telepathie übermittelte.

"Sieht so aus, als hätte meine kleine Sklavin genug", grinste Jonathan. "Oder?"

So schnell sie konnte nickte Samantha. Anscheinend wollte sie so schnell wie nur möglich von ihren Fesseln befreit werden.

"Also hat meine Sklavin verstanden, dass sie nur eine Sklavin ist?"

Wieder ein heftiges Nicken.

"Und sie wird auch wieder lieb sein? Und meine Befehle gehorchen?"

Erneutes Nicken.

"Gut. Dann wirst du das Ganze noch einmal durchmachen. Aber dieses Mal will ich kein Jammern und Wimmern hören, wenn ich zurückkomme. Verstanden?"

Ihre Augen verrieten, dass das nicht ganz das war, was sie sich erhofft hatte. Aber ihr war wohl auch klar, dass sie keine andere Chance bekommen würde. Sie nickte langsam.

"Gut."

Damit wandte sich der Vampir ab und schickte sich an das Zimmer zu verlassen. Er brauchte sich nicht mehr umzudrehen, denn er gab seinem Sklaven bereits gedanklich den Befehl, die Geräte wieder einzuschalten.

Cornelius selbst nahm sich noch ein paar Sekunden Zeit, Sam anzuschauen, wie sie sogleich in ihren Fesseln zuckte, als das Vibrieren wieder einsetzte. Der Anblick erregte ihn. Aber lange konnte er diesen nicht genießen, denn er musste wohl besser zu seinem Meister zurück.


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