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Für Cedric wirkte die ganze Situation noch immer wie ein Traum. Während er auf dem Boden in der Ecke saß, sprach seine Freundin in aller Seelenruhe mit einer Beraterin darüber, wie er zu einem Hündchen erzogen werden würde. Die Frau versicherte ihm, dass die Praxis zu genau diesem Zweck da war und aus dem Jungen, bisher noch bekannt als Cedric, ein anständiges und stubenreines Haustier machen würde.
"Soweit haben wir also alles notiert", erklärte die Frau lächelnd. "Fehlen nur noch zwei Angaben. Das erste wäre der Name." "Wäre es empfehlenswert, dass er seinen alten Namen behält?" "Nein", erwiderte sie. "Die Tiere erweisen sich als wesentlich gefügiger, wenn sie auch auf einen neuen Namen hören müssen." "Nun gut. Dann möchte ich ihn gerne Chaz nennen. Wie klingt das?" "Ganz ausgezeichnet. Ein guter Name für einen Rüden. Und nun die zweite Frage. Möchten Sie, dass er kastriert wird?" Cedric zuckte zusammen. Er wäre schon längst weggelaufen, aber ihm war bereits ein Halsband angelegt worden, mit dem man ihm ohne zu zögern Elektroschocks verabreichen konnte. Das hatte er schon vorhin zu spüren gekommen. "Was würden Sie empfehlen?" "Es hat sich bewährt, die Kastration zunächst noch nicht durchzuführen und bei gelungener Dressur sogar auszusetzen. Dies sorgte häufiger für Motivation seitens der Tiere während der Dressur." "Das heißt, ich kann das später noch entscheiden?" "Genau", versicherte die Beraterin. "Das können sie dann in einigen Wochen noch entscheiden, wenn ihr Rüde soweit ist." "Das freut mich sehr." Fröhlich stand sie auf, schüttelte der Beraterin die Hand und verließ dann den Raum. Cedric spürte Kälte seinen Nacken aufsteigen. "Nun gut, Chaz. Folge mir", sagte sie und ging zur Tür. Noch bevor er reagieren konnte, spürte er einen starken Stromstoß, der ihm verpasst wurde. Er jaulte auf. "Na los doch, Chaz. Auf allen Vieren." Widerwillig kroch er auf allen Vieren hinter der Frau her und folgte ihr. Im Moment wusste er nicht so Recht, was er tun sollte. Die Entscheidung wurde ihm nun allerdings abgenommen, da er in einen Raum gebracht wurde, wo bereits zwei stämmigere Männer auf ihn warteten. Diese packten ihn und drückten ihn auf eine Liege, ehe er auch nur weiter reagieren konnte. Routiniert zog man ihm die Kleidung vom Leib, sodass er kurz darauf völlig nackt, nur noch mit dem Shockhalsband bedeckt, auf der Liege lag. Mit einigen Lederriemen wurde er elegant mit Händen und Füßen auf der Liege festgeschnallt. Richtig nervös wurde er aber erst, als einer der Helfer sich Gummihandschuhe anzog und seinen Hintern mit Gleitgel bearbeitete, ehe er ihm einen dicken Schlauch in den Hintern schob. Cedric jappste, als der Gummischlauch schon fast bis zum Anschlag weit drin war. Endlich hörte der Helfer auf. Was danach kam, ließ ihn jedoch erschaudern. Der Schlauch wurde an einen großen Behälter mit Wasser angeschlossen, der an einem Haken an der Decke befestigt wurde. Eine deutliche Markierung zeigte, dass sich mehr als zwei Liter in dem Behälter befanden. Verzweifelt wimmerte er um Gnade, aber das Einzige, was er mit dem Gestammel erreichte, war, dass einer der Männer ihm einen Ballknebel anlegte und diesen hinter seinen Kopf verschloss. Nachdem einer von ihnen das Ventil zum Schlauch geöffnet hatte, verließen die beiden Helfer den Raum, sodass Cedric nun alleine war. Hilflos musste er mit ansehen, wie das Wasser nach und nach in ihn hinein floss. Er zerrte verzweifelt an den Fesseln, die jedoch keinen Millimeter nachgaben. Nach einigen Minuten fing er hinter seinem Knebel an zu wimmern, als der Druck allmählich anstieg. Er begann zu frösteln, als das Wasser seinem Körper die Wärme entzog und immer weiter seinen Darm füllte. Bald schon fühlte es sich für Cedric an, als müsste er dringends zur Toilette, aber die lag völlig außer seiner Reichweite. Jammernd musste er ausharren, bis sämtliche Flüssigkeit in seinem Körper war. Als der Behälter leer war, kam fast minutengenau einer der Helfer in den Raum, prüfte den Behälter und schloss das Ventil dann unten am Schlauch wieder, sodass die Flüssigkeit nicht entweichen konnte. Dann ging er wieder, wobei er großzügig das leise Flehen des Jungen ignorierte. Es dauerte eine ganze halbe Stunde, bis endlich wieder jemand den Raum betrat. Einer der Helfer, die hier arbeiteten, zog den Schlauch aus dem Behälter heraus und führte ihn stattdessen zu einem dazu vorgesehenen Abfluss. Als er das Ventil dann öffnete, konnte Cedric gar nichts anderes tun, als seinen gesamten Darminhalt zu entleeren. Das ganze dauerte seine Zeit, verschaffte ihm aber endlich Erleichterung. Routiniert wurde ihm der Schlauch ebenfalls aus dem Hintern gezogen, ehe der zweite Helfer den Raum betrat und ihn losmachte. Auch sein Knebel wurde vorrübergehend gelöst. "Mitkommen. Und keine Mätzchen, sonst gibt es Stromschläge, kapiert?" Eilig nickte der Junge, woraufhin er sich sofort bereitwillig auf alle Viere stellte. "Gut." Cedric wurde in einen anderen, jedoch nahegelegenen Raum gebracht, der im Grunde eine zwei mal zwei Meter große, geflieste Zelle war. An der Decke befand sich ein Duschkopf, sodass er nun wusste, was folgen würde. "Stell dich unter die Dusche", wurde ihm befohlen, ehe die Tür zuging und verriegelt wurde. Da er ohnehin keine Ausweichmöglichkeit hatte, stellte er sich unter die Dusche. Als das Wasser dann los rauschte, schrie er auf. Es war eiskalt, sodass er zunächst umher sprang, in der Hoffnung, dadurch nicht zu erfrieren. Erst nach einigen Minuten wurde es wärmer und angenehmer, bis es dann jedoch noch heißer wurde. Nur mit Mühe unterdrückte er einen weiteren Schrei, als das heiße Wasser seinen Körper überzog. Jammernd bewegte er sich hin und her, aber es brachte nichts. Wegrennen konnte er nicht. Er stellte sich etwas an die Seite und senkte hoffnungslos den Kopf. Was er da sah, ließ ihn erneut stöhnen. Eine Menge Haare flossen gerade mit dem Wasser zum Abfluss. Als er sich mit der Hand über den Kopf strich, spürte er dort nur glatte Haut. Ihm wurde schlagartig bewusst, dass er nun am ganzen Körper völlig enthaart war. Als nach einigen weiteren Minuten das Wasser stoppte, spürte er sogar ein Prickeln auf der Haut, die, wie er nun sah, relativ blass wirkte. Er schluckte schwer, als nun eine Helferin mit einem Handtuch reinkam. Sie grinste. "Das sieht ja gut aus", stellte sie fest. "Um Haare muss sich unser zukünftiger Rüde also keine Sorgen mehr machen. Auf dieser Haut wächst nie wieder etwas." Damit begann sie ihn elegant mit dem Handtuch abzutrocknen. "Soweit. Nun folge mir. Aber dieses Mal auf beiden Beinen. Und fass auf dem Weg nichts an. Wir wollen doch schließlich, dass kein Dreck unter deine schöne, neue zweite Haut kommt." Cedric hielt die Luft an. Was sollte das nun wieder bedeuten?
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