Betriebsbeschneidungen (German)
By: micropenis

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[PENECTOMY]

Im Betrieb finden regelmäßig Beschneidungen statt - er erlebt eine ganz besondere.(In the office ther are regular cuttings - his is special.)


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Heute sollte es also das erste Mal passieren. Sie hatte den Kurs erst nach langem Zögern mitgemacht - es brachte eben doch etwas auf der monatlichen Gehaltsabrechnung. Aber sie gehörte im Prinzip nicht zu den Frauen, die es prinzipiell gerne machten. Sie hatte sich erst überwinden müssen, aber mit der Zeit hatte sie sich nicht nur daran gewöhnt, es machte ihr inzwischen auch richtig Spaß. Schließlich hatte man die Männer ja nur selten so unter Kontrolle.

Doch das war Vergangenheit. Sie gehörte jetzt dazu und hatte heute ihre ersten Aufträge in alleiniger Verantwortung zu erfüllen - da gab es kein vertun. Sie warf nur einen kurzen Blick auf ihren Auftragszettel - drei am ersten Tag. Sie steckte den Zettel weg und begann, ihre Ausrüstung zu überprüfen. Doch plötzlich stockte sie, zögerte und fing leise an zu lächeln. Sie griff wieder nach dem Zettel, schaute drauf und fand bestätigt, was ihr Gehirn erst nicht hatte wahrhaben wollen. Das hatte was, dass sie ausgerechnet dafür an ihrem ersten Tag zuständig sein sollte. Es traf sie zwar auch etwas und bekümmerte sie aber die Freude und Erregung über die spezielle Situation war größer.............

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Ich saß im Büro über irgendwelchem Zahlenmaterial - und hatte keine Lust darauf. Es war einfach langweilig und ich war für jede Ablenkung dankbar. Ich schaute aus dem Fenster, aber es half ja nichts - also kümmerte ich mich wieder um die Zahlen. Doch nach wenigen Minuten nahte tatsächlich Abwechslung - aus meinem Vorzimmer hörte ich nämlich die Stimme von Gudrun. Sie hatte eine Zeit bei mir gearbeitet jetzt war sie in einer anderen Abteilung – aber wir verstanden uns weiterhin sehr gut und ich mochte sie sehr gern.

Ich ging sofort nach nebenan und klinkte mich in das Gequatsche zwischen meiner Sekretärin und Gudrun ein. Wie üblich alberten wir herum und lachten viel, doch ich merkte schnell, dass mit ihr irgendetwas nicht stimmte. Ich wollte schon fragen, da wurde sie plötzlich ernst und meinte: "So, Leute, ich hab nicht so viel Zeit. Ich bin nämlich in offizieller Mission hier...." Sie ging mit ihrer Tasche in mein Zimmer, machte eine kurze Pause und fing an zu grinsen."....und zwar als Beschneiderin." Sie hielt einen Ausweis hoch und meinte mit ruhiger, fester Stimme sehr bestimmt. "Mike, zieh dich aus."

Mir wurde schlecht, ich war total geschockt. Jeder Betrieb hatte heutzutage Beschneiderinnen, weil mehrmals pro Jahr diverse Beschneidungen vorgenommen wurden. Ich hatte aber keine Ahnung, dass Gudrun dazu gehörte.

Wie in Trance zog ich mich aus. Ausgerechnet sie sollte mich jetzt entmannen? Was anders kam nämlich nicht wirklich in Frage, beschnitten war ich schließlich schon. Die Endgültigkeit der Situation wurde auch Gudrun sofort klar, als ich meine Unterhose auszog und sie meinen kleinen, steifen Pimmel erstmals sah. Ihr Gesicht zeigte eine Mischung aus Bedauern und Freude.

Doch dann riss sie sich zusammen und wurde ganz sachlich und offiziell. "Herr Müller, sie sind ausgewählt worden und das Urteil lautet komplette Entmannung." Sie blickte mir zwischen die Beine und meinte mit spöttischem Unterton: "Tja, Mike, ich muss dir das alles entfernen."

Das Grinsen in ihrem Gesicht wurde stärker, als sie merkte, wie peinlich mir die Situation war und dass mein Pimmel immer stärker pulsierte - ich hatte Angst war aber gleichzeitig erregt und konnte es kaum erwarten.

Mit einem Spezialdraht band sie den Hodensack so weit wie möglich oben ab. Mit einem Skalpell trennte sie dann den Hodensack mit einem Schnitt ab. Es tat höllisch weh, blutete aber kaum, mir wurde kurz schwarz vor Augen.

Ohne Pause machte sie weiter. Sie nahm ein ringartiges Gerät und schob es über meinen Penis. Sie drückte es so tief wie möglich herunter und befestigte es dann mit einer Klemme. "Sorry“, meinte sie nur nüchtern und drückte auf den Knopf. Sofort schnitten Klingen meinen Pimmel ab, der auf den Boden fiel. Dann wurde die Wunde gleich elektrisch geschlossen, Schmerzmittel wurden injiziert. Die Schmerzen ließen mich fast ohnmächtig werden, ich konnte mich kaum auf den Beinen halten.

Gudrun schob mir noch einen Katheter in die Harnröhre, dann war sie fertig. Sie packte ihre Sachen ein, schmiss den Hodensack weg und hob meinen Pimmel auf. "Will den jemand behalten?"

Als sich keiner meldete, warf sie auch ihn in den Abfalleimer: "Klar, bei der Größe", grinste sie

Sie blickte mir noch einmal zwischen die Beine, schaute mir dann immer noch grinsend ins Gesicht und meinte: "Herr Müller, ich erkläre sie hiermit offiziell zum Es."

Als sie ging, schaute ich ihr traurig nach - ich war kein Mann mehr.



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