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Peter
Ich lebte mit meiner Familie, meine Frau (33) und meine Tochter Petra, in unserem Haus nahe Hamburg. Dann erreichte uns die Nachricht vom Unfalltod meines Bruders und seiner Frau. Wir nahmen seinen Sohn Peter bei uns auf. Peter lebte sich schnell ein und gehörte zu uns. Er war unkompliziert und immer lustig. Eines Tages, ich war auf Arbeit, kam er nur mit einem Handtuch um die Hüften in die Küche und sagte meiner Frau er wolle in die Wanne. Sie ging Wäsche und Handtücher holen. Wie sie diese dem Peter zureichte, löste sich sein Handtuch und fiel zu Boden. Meine Frau und auch Petra sahen sein sich schlagartig aufrichtendes Glied. Er war im Intimbereich völlig rasiert. Schnell drehte er sich rum und verschwand in Richtung Bad. Sein nackter Po bot einen niedlichen Anblick. Petra war ein wenig rot geworden. Sie machte sich auf den Weg zur Schule. Meine Frau fragte Peter durch die angelehnte Badtür, ob er alles hätte? Peter antwortete, das es alles da wäre nur keiner der ihm den Rücken wäscht. Meine Frau tat es und wusch auch noch mehr. Erst hatte sie seinen dicken Schwanz in der Hand und kurz darauf in sich. Beide lagen keuchend und fickend auf dem Badeteppich. Dieses Spiel wiederholte sich einige Mal. Am Abend erzählte sie mir dann die ganze Angelegenheit, da wir eine offene Beziehung hatten und auch recht oft in Swingerclubs gingen. Ich ging in Peters Zimmer und erwischte ihn gerade beim wichsen. Ohne darauf zu reagieren bat ich ihn mitzukommen. Wir gingen ins Schlafzimmer und ich fragte ihn wie es heute so im Bad war? Er bekam einen knallroten Kopf. Ich griff ihm von hinten an die Schlafhose und zog sie herunter. Sein steifer Schwanz federte nach oben. Wir nahmen ihn in die Mitte in unser Bett. Ich sagte ihm, er müsse allerdings was für die Verhütung tun, damit keine unerwarteten Probleme auftauchen. Da meine Frau kurz vor ihrer Regel stand, konnte nichts passieren und ich half ihm, meine Frau zu besteigen und sie zu ficken. Ich steckte ihm den Finger in den Po und schon spritzte er ab. Meine Frau war etwas enttäuscht und drehte sich zur Seite. Ich drehte Peter auf den Bauch und stieg über ihn. Mein Schwanz stand steif wie ein Eisen und drang schnell in Peters Hintern. Ich fickte ihn langsam und gefühlvoll. Dann spritzte ich die ganze Ladung in seinen Darm. Er sauste wie ein Blitz ins Bad und entleerte sich geräuschvoll. Meine Frau sagte dass sie es nicht mag, wenn ich mit Kerlen fickte. Als Peter zurück war fragte sie ihn wie er es fand in den Po gebumst zu werden? Peter meinte es wäre ziemlich unangenehm und eigentlich steht er nur auf Frauen. Ich sagte, dass ich aber auch befriedigt werden wollte und der Trieb nun mal da ist. Meine Frau bot an, dass ich doch selbst mal spüren sollte wie das ist, so ein Fick in den Po. Ich war wie im siebten Himmel, hatte ich das doch schon lange mal gewünscht. Ich stellte mich an einen Tisch in der Küche, wohin wir gegangen waren und mir wurden die Beine und die Arme an den Tischbeinen festgebunden. Peter sagte er kriegt bei einem Mann keinen Steifen. Meine Frau hantierte mit einigen Dingen herum und sagte zu Peter er solle es versuchen, es wäre das erste und letzte Mal. Plötzlich spürte ich einen dicken Gegenstand an meiner Hinteröffnung. Es war aber sicher kein Schwanz. Es war hart und kalt. Es drang ein und spreizte mich weiter und weiter auf. Es war eine Flache die mir mit Gewalt in den Hintereingang gepresst wurde. Meine Frau sagte sie wird es mir leichter machen und schon spürte ich Injektionen am Po und Sack. Alles wurde taub. Ich spürte ein ziehen und schneiden und plötzlich zeigte mir meine Frau meinen abgeschnittenen Sack. Sie hatte mich kastriert. Ich hatte es schon oft zu ihr gesagt, dass ich es gern gemacht haben wollte aber sie hatte es bisher immer abgelehnt. Nun war ich ganz plötzlich ein Eunuch. Ich wurde losgebunden und sah wie Peter mit steifem zuckendem Schwanz über meine Frau herfiel und sie kraftvoll fickte. Als er sie abgefüllt hatte fragte er mich schadenfroh grinsend, ob ich ihn auch noch mal ran nehmen wollte? Ich lächelte ihn an und sagte: Du kriegst bei einem Mann keinen hoch, wie ist es bei einem Eunuchen? Staunend sah ich wie sich sein mit Mösensaft und Sperma glitschiger Schwanz aufrichtete. Schon spürte ich wie er durch meinen Schließmuskel drang und mich kraftvoll ausfüllte.
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