Die neuen Nachbarinnen
By: Nicole

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[STRAIGHT] [NULLIFICATION] [German]

Zwei schöne Frauen ziehen neu in eine Wohnung ein. Die folgenden Geschichte zeigt wie alles gut wird.


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Seit gut zwei Jahren wohnte ich in einem Hochhaus. Es war recht anonym und zu den anderen Bewohnern bestand kaum Kontakt, maximal eine Begrüssung im Vorbeigehen, wenn überhaupt. Mein Nachbar verliess vor einem Monat seine Wohnung. Nach meiner Ferienabwesenheit zogen zwei junge, hübsche Frauen in diese Wohnung. Eines Abend kam ich von der Arbeit, es war ein recht mühsamer Tag bei der Arbeit gewesen. Sie räumten gerade ihre Möbel ein, beim Vorbei-gehen grüsste ich sie und fragte ob ich ihnen beim Einräumen helfen könnnte, in der Überzeu-gung, dass sie es sowieso ablehnen werden. Aber spontan nahmen sie meine Hilfe an. Ich hatte mich getäuscht und durfte Ihnen beim Schleppen helfen. - Aus dem geplanten gemütlichem Abend wurde nichts.

Die nächsten Tage ging allesamt wie vorher gleich weiter, zum darauffolgenden Wochenende luden sie mich ein. Das Abendessen war recht lustig. Wir hatten einiges an Smalltalk. Beim Kaffee machten wir eine Wette, der Verlierer durfte den anderen das Geschirr und die Wäsche waschen. Natürlich verlor ich und so durfte ich Ihnen am nächsten Tag ihre Wäsche waschen, was ich nicht mal ungern machte. Für das nächste Wochenende fragten sie mich, sie hätten eine Frauenrunde, ob ich dabei nicht bedienen möchte. Ich müsste einfach Frauenkleider tragen, sofort sagte ich Ihnen zu, dachte es sei einfach Abendessen.

Am Freitag Nachmittag meldete ich mich bei Ihnen, sie gaben mir die zu tragende Kleider, welche ich sogleich anzog. Dann erklärten sie mir die Runde werde das ganze Wochenende dauern und ich müsste dabei rund um die Uhr verfügbar sein. Des weiteren müsste ich jede ihrer Weisungen befolgen, dürfte nur sprechen, wenn es mir erlaubt sei. Darauf begann ich mit den Vorbereitungen.

Gegen Acht Uhr kamen die eingeladen Damen. Jeder küsste ich zur Begrüssung die Füsse. Anschliessend servierte ich Ihnen den Aperitif. Die Damen liessen es sich gutgehen, wobei ich mich darüber sehr freute. Ich hatte sehr viel Arbeit, aber es war eine sinnvolle. Die Runde war ein voller Erfolg und dauerte bis Sonntag spät abends. Anschliessend räumte ich auf. Am nächsten Tag putzte ich den beiden die Wohnung und am darauffolgenden Tag, wusch ich ihnen wieder ihre Wäsche, wobei ich es automatisch in Frauenkleidern machte. Im Haus wurde ich ein wenig schief angeschauen, aber ich erklärte, es sei wegen einer Wette.

Inzwischen war das Büro in welchem ich arbeitete, pleite gegangen und ich hatte keine Arbeit mehr. So war es für mich kein Problem fortan den beiden regelmässig ihren Haushalt zu führen, denn ich hatte genügend Zeit und sie davon zu entlasten. Es gab mir ein wenig Halt und eine sinnvolle Tätigkeit.

Eines Abends zitierten sie mich zu ihnen und erklärten mir, dass es sehr nett sei, wie ich sie bediene, aber sie sähen ein grosses Problem, denn ich sei ein mann, trotz der Kleider, welche ich inzwischen dauernd trug. Darauf fragten ich sie nach einer Möglichkeit, dass ich sie weiterhin bedienen dürfte. Sie sähen eine, aber dass könnten sie nicht von mir verlangen. Ich fragte ganz naiv etwa, kastrieren. Sie lächelten, ich wusste dies war es. Ich war von ihrer Idee begeistert und stimmte sofort zu. Die beiden Frauen waren ebenfalls zufrieden.

Darauf wurde eine Flasche Sekt geöffnet und die Details besprochen, es sollte eine einfache Zeremonie sein, dabei werde ich entmannt und zugleich ihr Sklave. Das ganze soll gar nicht lange rausgezögert werden, sondern möglichst bald geschehen.

Am nächsten Freitag Abend fand das grosse Fest statt. Ich bat die beiden darum ihr Sklave zu werden, sie akzeptierten lächelnd meine Bitte. Dann unterschrieb ich den Versklavungsantrag, sofort darauf begann die Zeremonie, zuerst wurde ich entkleidet, geschoren, ausgepeitscht, dann entfernten sie die überflüssigen genitalien. Anschliessend feierten sie die ganze Nacht, am Morgen brachte ich ihnen das Morgenessen an ihr Bett.

In den nächsten Tagen wurde meine Wohnung aufgelöst, die nicht mehr gebraucht wurde. Fortan bediente ich die beiden Frauen, welche so mehr Zeit für sich hatten. Sie waren sehr glücklich.

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