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Die Strafe des Voyeurs
Hinweis: Diese Geschichte ist frei erfunden. Es soll nicht dazu angeregt werden, die Handlung oder Teile davon in die Realität zu übertragen. Max war ein leidenschaftlicher Voyeur. Aus diesem Grund vermietete er die freie Wohnung im Obergeschoss seines Hauses seit Jahren nur an Frauen, die seinem bevorzugten Typ entsprachen. Das waren Frauen, die groß, kräftig und herrisch wirkten. So wirkte auch Sandra, die bei Abschluß des Mietvertrages sagte, daß sie Jura studiert und Staatsanwältin werden wollte. Max war fasziniert von dieser jungen Frau, die ihn von Anfang an ziemlich herablassend behandelte, so, als wüsste sie genau, dass ihn das heimlich erregte und er ihr nicht etwa deshalb die Wohnung kündigen würde. Max nutzte jede Gelegenheit zum Spannen. Wenn Sandra von der Universität kam, nutzte er alle möglichen Vorwände um sich im Hausflur aufzuhalten und einen Blick unter ihren stets kurzen Rock zu erhaschen, wenn sie die Treppe hinaufstieg. Da es im Haus keine getrennten Briefkästen gab, sondern nur einen Briefschlitz in der Hautür, legte er ihre Post immer auf die Treppe, damit sie sich vornüberbeugte, um sie aufzuheben. Er achtete dann darauf, stets günstig zu stehen, um möglichst tiefe Einblicke zu bekommen. So wusste er, daß sie bevorzugt transparente Nylonwäsche und Stringtangas trug. Gelegentlich hatte sie auch gar keine Slips an. Manchmal schaute Sandra sich um, während sie sich bückte und erhaschte seinen erregten Blick. Dann lächelte sie stets etwas spöttisch, sagte aber nichts. Abends, wenn es dunkel war, benutzte er eine Spiegelkonstruktion, die er selbst gebaut hatte, um von seinem Fenster aus in ihr darüberliegendes Schlafzimmerfenster zu schauen. So hatte er schon oft ihren makellosen Körper völlig nackt gesehen. Einigemale hatte sie unbekleidet Kampfsportübungen vollführt, hauptsächlich Schattenboxen und verschiedene Trittkombinationen. Bei der Vorstellung, dass einige Schläge und Tritte ihn treffen würden, konnte er vor Lust kaum noch an sich halten. Max merkte, dass er dieser Frau immer mehr verfiel. Seine Gedanken kreisten nur noch um sie. Er masturbierte bis zur Erschöpfung, wenn er an sie dachte. Es war wie eine Sucht für ihn. Er wollte ihr noch näher sein, allerdings ohne dass sie es merkte. Mit seinem Nachschlüssel betrat er oft ihre Wohnung, wenn sie nicht da war. Sein erster Weg führte ihn dann zu ihrem Wäschekorb. Zitternd vor Erregung suchte er sich einen getragenen Slip, den er sich fest vor das Gesicht presste und den herrlichen Geruch durch die Nase einatmete. Es roch nach Salz und Meer und wunderbar nach Frau. Manchmal war im hinteren Teil des Slips auch ein frischer, etwas erdiger Geruch. Er hätte nicht sagen können, welcher Geruch ihm besser gefiel. Es ging nicht anders, er wollte noch mehr von ihr sehen. So nutzte er eines Tages wieder einmal ihre Abwesenheit, und betrat ihre Wohnung. Im Badezimmer brachte er eine Minikamera und ein Mikrofon unauffällig in einer Stuckverzierung an der Decke an. Die Kabel führte er hinter dem Stuck durch die Wand nach außen, von dort zu seiner Wohnung. Er schloß einen Monitor und einen Videorekorder an und wartete auf Sandras Rückkehr. Fortan beobachtete er jeden Toilettengang und jedes Mal, wenn sie ein Bad nahm. Max war im Paradies - im Spanner-Paradies. So hätte es für ihn ewig gehen können, wenn nicht eines Tages... An diesem Tag kam Sandra nach Hause. Max hatte ihr wieder die Post auf die Treppe gelegt und wartete im Treppenhaus. Erregt beobachtete er, wie sie sich bückte. Ihr Rock rutschte hoch und gab den Ansatz ihrer schwarzen Nylons und einen ebenfalls schwarzen Nylonslip frei. Er konnte den Blick nicht schnell genug abwenden als sie sich plötzlich umschaute und seinen Blick bemerkte. Er schluckte und wurde rot. Ich habe eine Beschwerde, sagte Sandra. Eine Beschwerde?, fragte Max nervös. Worum geht es? Das kann ich am besten in meiner Wohnung zeigen. Also, gehen wir rauf! Max nickte unsicher und folgte ihr. Dabei beobachtete er ihre Beine und Füße, die in schwarzen High-Heels steckten. In der Wohnung angekommen schloss Sandra die Tür und musterte Max wie immer etwas spöttisch. Allein ihr Gesichtsausdruck und ihr Blick erregten ihn, so dass er unmittelbar eine deutliche Beule in seiner Hose bekam. Max wagte nicht, etwas zu sagen und wartete. Es geht um Ungeziefer im Haus, sagte Sandra schließlich. Wanzen, um genau zu sein. Wir hatten hier aber noch nie Ungeziefer; meinte Max unsicher. Ich kann mir nicht vorstellen, dass... Oh, doch, schnitt Sandra ihm das Wort ab. Gehen wir mal ins Bad. Ohne eine Vorwarnung griff sie ihm zwischen die Beine, fasste die Beule dort mit festem Griff und zog ihn hinter sich her. Vor Überraschung und Schmerz schrie Max leicht auf, wehrte sich aber nicht und folgte ihr. Im Bad angekommen deutete Sandra mit der freien Hand zur Zimmerdecke, mit der anderen hielt sie ihn noch immer fest. Da oben ist eine Wanze, die du Spanner dort angebracht hast. Glaubst du, ich habe nicht bemerkt, wie du jede Gelegenheit nutzt, um zu spannen?, fragte sie mit schneidender Stimme. Ich dachte nicht..., wollte Max zu erklären beginnen. Weiter kam er nicht, denn ohne den Griff, der ungemindert durch seine Jogginghose seine Genitalien umspannt hielt zu lockern, holte Sandra mit der freien Hand aus und gab ihm einige schallende Ohrfeigen. Du weißt, ich studiere Rechtswissenschaften, sagte Sandra. Was du gemacht hast, berührt Straftabestände. Ich werde dich anzeigen! Nein, bitte tun Sie das nicht, bettelte Max. Wenn ich mit so einer Sache vor Gericht komme, bin ich erledigt. Sandra ließ unvermittelt los, trat einen Schritt zurück, nahm kurz Maß und trat ihm kräftig zwischen die Beine. Max brach zusammen, hielt sich die Hände vor seine Genitalien und stöhnte. Du hast Nerven, mir in deiner Situation zu widersprechen, meinte sie wütend. Ich will gar nicht widersprechen,brachte Max unter Stöhnen hervor, nur bitten möchte ich. Bitte, bitte machen Sie keine Anzeige. Wie um seine Worte zu unterstreichen, kroch er etwas vor und küsste ihre Füße. Bitte, wiederholte er noch einmal flüsternd. Sie trat ihm ins Gesicht. Habe ich dir erlaubt, meine Füße zu küssen? Das bist du gar nicht wert., schrie sie. Verzeihen sie mir, beeilte Max sich zu entschuldigen. Bitte, verzeihen Sie mir. Sandra schaute nachdenklich auf ihn herunter. Er lag immer noch etwas verkrümmt auf dem Boden und atmete schwer. Na, schön, meinte sie nachdenklich. Ich glaube, wir können uns tatsächlich außergerichtlich einigen. Ich denke da an ein privates Schnell-Verfahren. Allerdings ist das ein Verfahren nach meinen eigenen Regeln! Ich bin Anklägerin, Richterin und Vollstreckerin des Urteils in einer Person. Sie beugte sich etwas zu ihm herunter und lächelte geheimnisvoll. Na, was hältst du davon?, gurrte sie merkwürdig freundlich. Max war erleichtert. Keine Gerichtsverhandlung, die ihm drohte. Er stimmte sofort zu. Na los, steh schon auf. Wir gehen nach nebenan, befahl sie. Er erhob sich gehorsam und trottete hinter ihr her. Sie führte ihn ins Wohnzimmer und nahm auf einem großen Sessel Platz. Die Verhandlung ist eröffnet! rief sie. Der Angeklagte möge sich entkleiden. Kein Teil seines Körpers und seines Wesens soll der Richterin verborgen bleiben! Gehorsam und erregt zog er sich aus. Er hatte immer noch eine Erektion und bemerkte, dass Sandra diese ungeniert und spöttisch musterte. Der Angeklagte hat während der Verhandlung mit gespreizten Beinen zu knien, befahl sie weiter. Die Arme werden ihm auf dem Rücken zusammengebunden Max kniete sich hin und brachte die Beine dabei so weit er konnte auseinander. Sie trat hinter ihn und fesselte ihm die Arbe mit einer Gardinenschnur auf den Rücken. Dem Angeklagten wird folgendes zur Last gelegt: Verstoß gegen die Unverletzlichkeit der Wohnung, Einbruch in die Intimsphäre, unerlaubtes Abhören einer Privatwohnung. Was hast du elender Wurm zu deiner Verteidigung zu sagen? Nichts, flüsterte er, außer, dass ich Sie liebe und begehre, wie ich noch nie eine Frau geliebt und begehrt habe. Sandra erhob sich und trat vor ihn. Ohne Vorwarnung holte sie mit ihrem Fuß aus und trat ihn zwischen die Beine. Er knickte unter der Wucht des Trittes vornüber und stöhnte. Du wagst es, von Liebe und Begehren zu sprechen? schrie sie ihn an. Sie trat hinter ihn und trat ihm von hinten noch einmal in die Eier. Der Schmerz, der ihn durchfuhr, war unbeschreiblich. Einen Moment dachte er, er würde ohnmächtig. Nachdem sie sich so etwas abreagiert hatte, ging sie zu ihrem Sessel zurück und nahm wieder Platz. Zu den Anklagepunkten kommt nun auch noch Missachtung des Gerichtes hinzu, meinte sie. Treib es nicht noch weiter, es sieht so schon schlecht genug für dich aus. Ja, war alles, was er unter Stöhnen hervorbrachte. Nachdem du nichts zu deiner Verteidigung vorbringen kannst, höre nun dein Urteil, sagte sie mit lauter Stimme. Das Gericht hat sich trotz erheblicher Bedenken zu einem milden Urteil durchgerungen: Die Anklägerin wohnt ab sofort mietfrei. Der Verurteilte wird der Anklägerin für die Zeitdauer, die ihr beliebt, als Sklave dienen. Da unkontrollierbare Geilheit den Verurteilten zu seinen Taten gebracht hat, wird der Auslöser für diese Geilheit entfernt. Dies wird die Anklägerin mit einem Jagdmesser vollführen. Da der Verurteilte die Anklägerin mit seinen Blicken beleidigt hat, wird er zur Strafe eines seiner Sehinstrumente einbüßen. Dies wird die Anklägerin mit dem Absatz ihres Schuhs vollführen. Das andere Sehorgan wird ihm belassen, nicht etwa, weil er es verdient hat, sondern, damit er der Anklägerin effizienter dienen kann. Das Urteil wird sofort vollstreckt. Sie beugte sich grausam lächelnd etwas vor und sah ihn direkt an. Für dich im Klartext: Ich werde dir die Eier abschneiden und dein rechtes Auge austreten. Max war vor Schreck wie gelähmt. Ein eisiges Gefühl kroch in ihm hoch. Trotzdem glaubte er, niemals eine stärkere Erektion gehabt zu haben. Sieh es mal so: Ich werde dich von deinem unheilvollen Trieb befreien. Alle Strafen zusammen sind nur ein kleiner Preis dafür, dass du mir als Sklave dienen darfst. Das hast du dir doch vom ersten Moment an gewünscht, oder? Mal sehen, wenn du geschickt und fleißig bist, bringst du es bei mir vielleicht sogar bis zum Toilettensklaven, wer weiß? Er konnte nur ängstlich und erregt nicken. Sandra stand auf und trat vor ihn. Sie setzte ihren beschuhten Fuß auf seine Schulter und stieß ihn um. Er lag auf dem Rücken und sah zu ihr auf. Langsam setzte sie die Sohle ihres Schuhs auf seine Stirn. Ihr hoher Absatz schwebte über seinem rechten Auge. Halt dein Auge offen, sagte sie. Ich will, dass mein Absatz das letzte ist, was es sieht. Er tat, wie verlangt. Der Schmerz war unbeschreiblich, als sie den Absatz senkte. Er wurde fast ohnmächtig. Er wimmerte und stöhnte. Sandra verlor keine Zeit. Sie verließ das Zimmen und kam kurz darauf mit einem Messer zurück, dass sehr scharf aussah. Außerdem hatte sie einen Lappen in der Hand, den sie auf den Tisch legte. Nun denn, sagte sie. Ohne weitere Worte umfasste sie sein Scrotum mit der linken Hand, setzte das Messer an und zog es durch die Haut. Den abgetrennten Sack legte sie auf den gekachelten Wohnzimmertisch und setzte sich wieder hin. Sein Blut strömte auf den Laminatboden. Wieder glaubte er den Schmerz nicht aushalten zu können. Ihre nächsten Worte nahm er wie durch Watte wahr. Hier, für das Blut, sagte sie und warf ihm den Lappen hin. Und jetzt verschwinde! Morgen früh trittst du deinen ersten Arbeitstag als mein Sklave an. Um 8:00 Uhr hast du vor meiner Tür zu knien, verstanden? Er nickte und ging. So bekam er nicht mit, dass Sandra sich in ihrem Sessel zurücklehnte, ihre auf dem Tisch liegende Trophäe betrachtete und langsam und genüsslich masturbierte. Ende
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