Bestraft (German)
By: micropenis

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[PENECTOMY]

Man sollte halt nie zu viel wollen. Er hatte zwei Freundinnen gleichzeitig - als die es merken, verliert er etwas. He has two girls friends at the same time - when they notice he loses something important


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Als ich mich nach dem Duschen abtrocknete fiel mein Blick im Spiegel wieder einmal zwischen meine Beine. Zu sehen gab es da freilich nichts, wo einst mein Pimmel war, gab es nun nur eine kleine Narbe um den Harnröhrenausgang. Meine Gedanken gingen zurück zu der Zeit, als es noch nicht so war - und zu dem Tag, der mir diesen Zustand bescherte......

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Ich war seit Jahren in A. verliebt. Doch zu meinem Bedauern erwiderte sie meine Gefühle nicht genau so, auch wenn sie etwas für mich empfand. Auch wenn ich vom Kopf her erkannte, dass ich keine Chance hatte, ließ der Gedanke an sie mich nicht los. Somit hatten andere Frauen wiederum bei mir keine Chance.

Es dauerte, bis ich mich endlich ganz lösen konnte und mich wieder öffnete für andere Frauen. Kaum geschah dies, da tauchte B. wieder auf, eine Frau die ich schon länger kannte und mochte. Wir wurden ein Paar - allerdings aus betrieblichen Gründen so, dass es niemand merkte.

Einige Monate lief das so, dann geschah das Unglaubliche - A. merkte, dass sie doch mehr für mich empfand. Und irgendwo tief in mir wollte ich sie immer noch - also wurden auch wir ein Paar - ebenfalls von anderen unbemerkt.

Eine Zeit ging das gut, doch dann passierte, was passieren musste - A. und B. erfuhren voneinander. Und statt sich gegenseitig die Augen auszukratzen verbündeten sie sich sofort gegen mich. Ich bekam davon nichts mit bis sie mich aufklärten und sagten ich müsse für mein Verhalten bestraft werden und sie hätten sich auch schon was ausgedacht.

Zwei Tage später holten sie mich ab und fuhren mit mir weg, ohne mir zu sagen, wohin es ging. Wir hielten schließlich vor einem großen Gebäude, an dem viele Praxisschilder hingen. Als wir ausgestiegen waren, nahmen sie mich gleich zwischen sich, damit ich nicht abhauen konnte.

Wir gingen die Treppe hoch zur Eingangstür, da fiel mein Blick auf eines der Schilder: "Institut für Genitalveränderungen". Mir wurde heiß und kalt und mein Pimmel wurde schlagartig steif - ich wusste sofort, dass das unser Ziel war. Die Frauen grinsten, als sie meinen Schreck bemerkten, sagten aber nichts.

Wir gingen rein und wurden gleich durchgelassen, als B. ihren Namen nannte. Wir wurden in einen Untersuchungsraum geführt und allein gelassen.

"Zieh dich ruhig schon mal aus“, sagte A. lächelnd. Ich tat es und stand bald mit pulsierendem steifen Pimmel vor den beiden.

"Guck mal, der freut sich schon“, meinte B. lachend. "Sollen wir es ihm sagen?" A. nickte nur grinsend.

"Wir haben dir ja schon gesagt, dass wir meinen, du müsstest bestraft werden. Wir haben uns überlegt, dass du keine Frau mehr betrügen sollst. Gleichzeitig denken wir, dass du genug gevögelt hast und das nicht mehr können sollst. Um beides zu erreichen, wird dir der Doktor gleich deinen Schwanz abschneiden."

Die beiden weideten sich an meinem Schock. Mein Pimmel wurde noch härter, falls das überhaupt möglich war. Weglaufen kam nicht in Frage - die beiden waren stark genug für mich. Also wartete ich ergeben auf mein Schicksal. Ich musste nicht lange auf eine junge, hübsche Ärztin warten, die sich nur mit den beiden Frauen unterhielt und mir nur befahl, mich auf den Untersuchungsstuhl zu legen.

"Ich glaube, sie haben die beste Entscheidung getroffen“, sagte die Ärztin mit Blick auf meinen Pimmel. "Dann wollen wir mal. Soll er noch einen Orgasmus kriegen?" Beide schüttelten verneinend mit dem Kopf.

Zunächst wurden meine Arme und Beine mit Lederriemen festgebunden. Dann wurden mein Penis und mein Hodensack desinfiziert. Ich wartete nun auf die Betäubungsspritze, doch da lag ich falsch. Plötzlich hatte die Ärztin schon ein Skalpell in der Hand - ich sollte wohl alles spüren. In dem Moment, als ich das Skalpell sah, verschlossen mir meine beiden Frauen mit einem Knebel den Mund.

Die Ärztin zog meinen Pimmel so weit wie möglich aus dem Körper heraus und fing einfach an, ihn ganz unten abzuschneiden. Der Knebel verhinderte, dass man meine Schreie hörte, aber ich wurde eh schnell ohnmächtig.

Als ich wieder klar sehen konnte, war die Wunde längst versorgt und ein Katheter steckte in meiner Harnröhre. Min Pimmel war nirgends zu sehen.

A. und B. nahmen mich mit nach Hause und erklärten mir meine neue Rolle. Ich war jetzt ihr Sklave, musste alles für sie tun und wenn ich Glück hatte, durfte ich sie ab und an mal lecken.

Ich hatte meine Strafe für meinen Betrug bekommen.



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