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Ich wohnte schon länger in der neuen Stadt und hatte mich gerade umgemeldet. Da kam ein Brief vom Versorgungsamt, in dem mir mitgeteilt wurde, dass man mich zur Untersuchung bestelle, um zu kontrollieren, ob meine Einstufung als Schwerbehinderter gerechtfertigt sei.
Ich verstand das zwar nicht so richtig, da sich bei mir seit Jahrzehnten nicht verbessert hatte und die Behörde meine Unterlagen aus der alten Stadt schon vorliegen hatte, ging aber natürlich hin. Erst unterhielt sich die junge Ärztin lange mit mir und machte sich Notizen. Dann untersuchte sie mich gründlich. Schließlich musste ich mich auch ganz ausziehen, was mir peinlich war, da ich einen unterentwickelten Penis hatte, der erigiert nur 8 Zentimeter lang war schlaff natürlich noch viel kleiner und außerdem einen Katheter tragen musste. Die Ärztin konnte kaum glauben was sie sah, als ich so vor ihr stand, schüttelte immer wieder den Kopf und starrte auf meinen Pimmel. Schließlich war die Untersuchung fertig und ich wollte mich schon wieder anziehen, aber sie stoppte mich. Es ist soweit alles ok. Ihre Einstufung ist in Ordnung, ich würde sogar noch etwas weiter gehen. Aber da ist etwas anderes. Wir haben hier in der Stadt eine Regelung, die Männern wie sie verbietet, Kinder zu zeugen. Um das sicher zu stellen, können sie sich nun entschieden, ob wir ihnen die Hoden oder den Penis abschneiden. Ich dachte ich höre nicht richtig und fiel fast um. Mein Pimmel stand von einer Sekunde auf die andere, was aber eben nicht viel bedeutete. Ich starrte die Ärztin nur an und konnte gar nichts sagen. Entscheiden sie sich, es muss sofort geschehen und wir haben nicht viel Zeit. Automatisch, fast so als ob ich es gar nicht selbst wäre, sagte ich: Mein Penis. Daraufhin klingelte die Ärztin nach der Schwester. Eine sehr junge Türkin kam herein. Hier sind die Unterlagen von Herrn Müller. Stellen sie ihm den neuen Ausweis aus aber vorher schneiden sie ihm noch den Penis ab. Die junge Türkin hatte ein leises Lächeln auf den Lippen, als sie mir zwischen die Beine sah. Kommen sie mit, sagte sie leise und ich folgte ihr. Sie zeigte auf eine Tür, ich ging hinein und wartete. Nur eine Minute später kam die Türkin herein und machte sich sofort daran, mir den Katheter zu entfernen. Kaum war der raus, da hatte sie auch schon eine Schere in der Hand, zog meinen Pimmel so weit wie möglich in die Länge und schnitt ihn ganz unten ab. Ich wurde sofort ohnmächtig vor Schmerz. Als ich erwachte war die Wunde versorgt und ich hatte wieder einen Katheter. Völlig fassungslos kam ich schließlich zu Hause an und betrachtet mich nackt im Spiegel. Keine Spur mehr von meinem Pimmel ich war kein Mann mehr. Meinen Einstand in der neuen Stadt hatte ich mir anders vorgestellt.
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