Biologie in der Schule - Teil 4 - German
By: Klaus-Peter 2

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Jetzt wird richtig Biologie Unterricht gemacht.


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Biologie in der Schule – Jetzt wird Unterricht gemacht. (4)

Es hat schon viele Teilkastrationen an unserer Schule gegeben und der Direktor hat Probleme, allen angemeldeten Schülern einen Platz anzubieten. Klar dauert es meistens nicht lange, bis die neuen Schüler ein Ei verlieren. Dafür sorgen schon die Klassenbeauftragten, die natürlich ihren Spaß daran haben, die Jungen anzuschwärzen. Wegen der vielen Teilkastrationen ist auch schon eine Hilfskastriererin ausgebildet worden. Doch das neue Schuljahr bringt noch weitere Überraschungen.

Es ist Mittwoch und ein Mädchen kommt im Biologieunterricht bei Frau Maron von der Toilette zurück. Sie ist sehr aufgeregt und bittet Frau Maron kurz vor die Tür. Auf der Mädchentoilette hat sie eine kleine Spionagekamera entdeckt. Sie ist so ausgerichtet, dass sie die Mädchen von vorne aufnimmt, wenn sie sich aufs Klo setzen. Frau Maron überlegt was zu tun ist. Schnell hat sie einen Plan. Zuerst schaut sie selber nach der Kamera, jedoch ohne in deren Blickbereich zu kommen. Dann bittet sie eine andere Schülerin aus der Klasse um einen Gefallen. Sie soll ganz normal auf die Toilette gehen und dann zusammenbrechen und liegenbleiben. Das Mädchen versteht zwar den Sinn nicht, macht aber mit. Frau Maron versteckt sich mit dem anderen Mädchen in einer anderen Toilettenkabine. Dann geht das Mädchen zum Klo und bricht zusammen. Es dauert keine 5 Minuten und der Mathelehrer Schmidt macht zufällig eine Kontrolle der Toiletten. Natürlich geht er zielstrebig auf die eine Kabine zu und findet das Mädchen. In dem Augenblick verlassen Frau Maron und das Mädchen ihr Versteck. Herr Schmidt wird knallrot und beginnt mit Erklärungen zu stottern. Das „bewusstlose“ Mädchen steht auf und wird zusammen mit dem anderen Mädchen in die Klasse geschickt. Frau Maron spricht Herrn Schmidt auf die Kamera an und dieser gibt ganz kleinklaut zu, das es seine ist und er die Mädchen damit öfters beobachtet. Dann fragt er ängstlich, ob sie ihn jetzt auch Teilkastrieren wird, aber Frau Maron lehnt ab. Herr Schmidt bittet und bettelt darum, keinen etwas zu erzählen. Sein Berufsleben stände auf dem Spiel.

Frau Maron hat aber etwas andere mit ihm vor. Sie erklärt ihm, dass sie in den nächsten Tagen mit einer Klasse eine AG-Biologie bildet. Für eine Forschungsarbeit braucht sie dann einen Freiwilligen. Hier soll er sich melden, dann verrät sie auch nichts.

Herr Schmidt ist einverstanden und verlässt mit gesenktem Kopf die Toilette.

Zurück in der Klasse bittet sie alle Schülerinnen nach der letzten Stunde in der Klasse zu bleiben. Sie möchte dann etwas mit ihnen besprechen.

Um 14 Uhr kommt Frau Maron in die Klasse. Die Mädchen sind schon recht neugierig.

Frau Maron hat folgenden Vorschlag. Sie möchte eine Arbeitsgemeinschaft Gesundheit bilden. Die AG wird sich mit den männlichen Problemen beschäftigen und Lösungen erarbeiten. Mehr will sie nicht verraten. Natürlich sind alle Mädchen begeistert und möchten mitmachen. Auch wenn es zusätzlichen Unterricht bedeutet. Dazu sind sie gerne bereit. Sie suchen zusammen einen Termin und legen dann den Montag fest. In der 7. und 8. Stunde wollen sie die AG machen.

Das war es für heute, und Frau Maron schickt die Mädchen nach Hause.

Am nächsten Tag hängt ein großer Zettel am schwarzen Brett.

„AG Gesundheit sucht freiwilligen als Proband für wissenschaftliche Arbeit. Bitte bei Frau Maron melden“

In der ersten großen Pause geht Herr Schmidt zu ihr und sagt mit hochrotem Kopf und stotternd, dass er sich als Proband meldet. Gleich darauf schreibt sie unter den Zettel am schwarzen Brett „ Proband gefunden, danke für die Angebote“

Die Mädchen fiebern dem Montag entgegen und rätseln viel darüber, was sie wohl machen werde. Dann ist es endlich so weit. Montag 7. Stunde.

Frau Maron holt die Mädchen in ihrer Klasse an und geht mit ihnen in den Biologieraum. Dann berichtet sie darüber, was sie genau heute vorhat.

„So, ihr Lieben. Ich freue mich natürlich, dass ihr alle mitmachen wollt. Ich habe viel mit euch vor. Ihr wisst ja, dass die männlichen Hoden für viele schlechte Eigenschaften der Männer verantwortlich sind. Sie steuern die Masturbation, sie sorgen für ihre ständige Geilheit und lassen Schüler in der Schule schlechter werden. Aber warum ist das so?

Ich möchte mit euch der Sache auf den Grund gehen. Ich möchte mit euch Die Hoden untersuchen. Natürlich nicht die zermatschten, sie müssen schon noch heile sein. Gleich wird jemand kommen, der sich für uns zur Verfügung stellt.“

Dann klopft es an der Tür und Frau Maron bittet herein. Es ist Herr Schmidt. Schüchtern und errötet betritt er den Biologieraum. Frau Maron begrüßt ihn herzlich und stellt ihn als den Probanden vor. Die Mädchen freuen sich und klatschen Applaus. Frau Maron bittet den Mathelehrer sich zu entkleiden. Entsetzt schaut er Frau Maron an, aber als sie ihren strengen Blick sieht, beginnt er seine Sachen abzulegen.

Dann steht er nackt vor der Klasse. Frau Maron bittet ihn, sich auf das Pult zu legen. Sie nimmt 4 Bänder und bindet seine Arme und seine Beine fest. Er liegt nun mit gespreizten Beinen auf dem Pult und präsentiert seine Männlichkeit den Schülerinnen. Es scheint ihn zu erregen, denn sein Schwanz wird größer und steifer. Frau Maron verpasst ihm noch einen Knebel in den Mund. Sie bittet alle nach vorne zu kommen und sich im Kreis um das Pult aufzustellen. Mit einer Spritze sticht sie ihm ein paar Mal in seinen Hodensack. Das muss sein, um ihn ein wenig zu betäuben. Sonst würde er bestimmt ohnmächtig werden. Mit einem Skalpell schneidet sie nun vorsichtig seinen Hodensack auf. Einzeln holt sie die beiden Hoden heraus und legt sie auf ein Brett, welches sie zwischen seine Beine geschoben hat. Noch hängen die Hoden mit allen Gefäßen an Herrn Schmidt. Die Betäubung scheint gut zu wirken, nur der Anblick seiner eigenen Hoden bringt ihn zu Schreihversuchen.

Frau Maron erklärt den Mädchen den Aufbau der Hoden. Dann nimmt sie wieder das Skalpell und setzt es an einem Hoden an. Langsam lässt sie das Messer in den Hoden gleiten. Jetzt schreit und zappelt Herr Schmidt wild herum. Es muss wohl tierisch weh tun.

Sie schneidet ein Stück vom ersten Hoden ab. Sofort setzt sie ein zweites mal an und schneidet eine Scheibe des Hodens ab. Sie legt die Scheibe auf einen Glasträger und reicht sie einem Mädchen. Dann schneidet sie weitere Scheiben ab, bis der erste Hoden alle ist. Jede hat eine Scheibe bekommen. Frau Maron nimmt nun einen Faden und bindet die Gefäße zum ersten Hoden ab und durchtrennt diese dann. Anschließend nimmt sie ein Glas mit Alkohol und taucht den zweiten Hoden dort hinein. Wieder schreit Herr Schmidt wie verrückt, und dank des Knebels ist nicht all zu viel von ihm zu hören. Dann bindet sie auch diesen Hoden ab und durchtrennt die Gefäße. Den Hoden lässt sie in dem Glas und stellt ihn in das Regal.

Während die Mädchen nun seine Hodenscheiben unter dem Mikroskop betrachten, vernäht Frau Maron seinen leeren Sack, bindet ihn los und bedankt sich für seine Mitarbeit. Noch völlig benommen verlässt er den Unterrichtsraum.

Der Unterricht geht noch einige Zeit weiter. Die Mädchen müssen Bilder der Scheiben malen und ihre Untersuchungen dokumentieren. Sie überlegen, ob man aus der Struktur des Hodens erkennen kann, ob jemand zur Selbstbefriedigung oder anderen unerwünschten männlichen Fehlern neigt. Doch um diese Frage zu klären müssen weitere Hoden untersucht werden.

Frau Maron will sich darüber Gedanken machen. Dann klingelt es auch schon und die Stunde ist zu Ende. Glücklich gehen die Mädchen nach Hause.



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