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Isabelle genoss die Gelegenheit und ließ sich von ihrem neuen Haustier verwöhnen. Chris, der es absolut hasste, sie zu lecken, hatte nun das Nachsehen und musste sie oral verwöhnen, während sie immer wieder aufstöhnte und das Gefühl auskostete. Sie stöhnte und jappste und ließ sich zum ersten Mal von ihm alleine durch seine Zunge bis zum Orgasmus treiben. Zufrieden blieb sie dann auf dem Sofa sitzen, verschnaufte noch etwas und ließ die Fernbedienung ein wenig kreisen. Sie grinste ihr Kätzchen an, das da hilflos vor ihr saß. Chris konnte sich noch immer nicht mit der Situation abfinden.
Isabelle beugte sich etwas nach vorne und ergriff sein Kinn. Dafür erntete sie ein böses Funkeln seinerseits. "Das hast du dir selbst eingebrockt", erklärte sie. "Wenn du nicht so gierig gewesen wärst...tja. Nun sitzt du in der Falle. Und so schnell kommst du nicht mehr da heraus. Wir sind dir nun einmal bei weitem überlegen, auch wenn du ja gerne das Gegenteil behauptest." Er knurrte sie regelrecht an, auch wenn daraus mehr ein harmloses Miauen wurde. Sie grinste und drückte demonstrativ einen Knopf auf ihrer Fernbedienung. Chris' Pfoten wanderten reflexartig zwischen seine Beine, als könnte er damit die Schmerzen beseitigen, die gerade auf ihn zukamen. Mit dem einen Knopfdruck sorgte Isabelle dafür, dass sich die kleinen Vorrichtungen in seinen Hoden zu drehen begannen und seine Samenstränge ein weiteres Mal verdrehten. Sie kicherte, während er ängstlich auf dem Boden lag und wimmernd um seine Hoden flehte. Sie beugte sich über ihn und zog sich wieder ihre Hoste an. "Schmerzhaft, was? Wenn ich das lange genug mache, hast du keine Eier mehr. Dann bist du echt nur noch ein süßes Kätzchen." Einige Sekunden lang ließ sie den Anblick noch auf sich einwirken, dann drückte sie wieder einen Knopf auf der Fernbedienung. Nichts geschah und Chris jaulte noch immer. Isabelle schaute verwundert auf das Gerät in ihrer Hand. Sie drückte noch einmal und wieder geschah nichts. Mit einem Stirnrunzeln stand sie auf, öffnete das Gerät und ging in die Küche, während sie die Batterien heraus klopfte. "Die hat uns halbleere Batterien gegeben", seufzte sie. "Haben wir noch welche?" Sonja rollte mit den Augen und durchsuchte die Kommode. Aus dem Wohnzimmer drang ein wimmernder Laut. "Seine Eier sind verdreht", erklärte Isabelle grinsend. "Und jetzt hat das Gerät den Geist aufgegeben." "Passiert", kommentierte Sonja und zuckte mit den Achseln. "Schäden dürften erst in ein paar Minuten entstehen. Hier sind welche." Isabelle drückte die neuen Batterien in die Fernbedienung, klappte selbige ohne Eile zu und drückte dann den Knopf. Das Miauen verstummte. "Geht doch", kicherte Isabelle. Die junge Frau ließ ihre Freundin wieder alleine und ging stattdessen in das Wohnzimmer, wo sich Chris gerade aufrappelte und versuchte, wieder auf alle Viere zu kommen. "Das kommt davon", sagte sie. "Also provozier es nächstes Mal lieber nicht. Beim nächsten Mal habe ich vielleicht keine Akkus parat. Aber keine Sorge...mit etwas Glück dürften deine vertrockneten Freunde es überstanden haben." Sie tippte mit der Fußspitze an die Stelle, wo die Hoden ihres Haustieres saßen, woraufhin selbiges zusammen zuckte. "Behalt die Lektion lieber im Hinterkopf." "Ich möchte mal wissen, wie gut dieses Ding wirklich ist", meinte Sonja. "Also los." Isabelle, die neben ihrer Freundin stand, nickte und drückte ein paar Knöpfe auf der Fernbedienung, woraufhin Chris etwas seltsames in seinem Hintern spürte. Es hörte jedoch auf, ehe es definierbarer wurde. Sonja ging nun zu dem Kätzchen, hockte sich hin und hielt die Hand mit einer kleinen Pille auf. "Iss das hier", befahl sie. Chris schaute unsicher auf die offene Hand. Er wusste nicht, worum es sich handelte. Als aber Isabelle die Fernbedienung etwas drohend in die Hand nahm, beugte er sich nach vorne und fraß die kleine Tablette aus der Hand. Sonja erhob sich und setzte sich zusammen mit Isabelle auf das Sofa. Sie beobachteten das Kätzchen, das noch immer ahnungslos vor ihnen saß. Einige Minuten lang kam sich Chris einfach nur ziemlich dämlich vor, da er wie ein Tier im Zoo angestarrt wurde. Aber nach ein paar Minuten begann es dann. Chris wurde unruhig, machte ein paar Schritte im Raum und spürte dann, wie sein Magen rumorte. Sonja und Isabelle kicherten zufrieden, kuschelten sich sogar gemütlich aneinander, während sie ihr Haustier beobachteten. Das Magengrummeln wurde nun lauter und war deutlich zu hören. Sie hatten ihm eben ein recht starkes Abführmittel gegeben, das nun seinen Dienst verrichtete. Für das Kätzchen wurde es sichtlich unangenehm, während der Druck schnell zu steigen begann. Hilflos miaute Chris die beiden Mädchen an, die ihn jedoch nur angrinsten. Einige weitere Minuten später lag das Kätzchen schon auf dem Boden und hielt sich verzweifelt den schmerzenden Bauch. Normalerweise hätte das Tierchen schon längst seinen Darm entleeren können, doch das spezielle Darmrohr in seinem Hintern war mithilfe der Fernbedienung verschlossen worden. Damit gab es keine Möglichkeit, wohin der Druck entweichen konnte. "Meinst du, unser Kätzchen hat die Lektion verstanden?", fragte Isabelle. "Noch nicht ganz", befand ihre Freundin und lehnte sich langsam zu ihr herüber. "Lassen wir ihm noch etwas Zeit." "Was, wenn sein Darm platzt oder so?", fragte Isabelle nun etwas unsicher. Sonja schüttelte den Kopf. "Keine Panik. Wird er schon nicht." Trotz Isabelles Unsicherheit wartete Sonja noch gute zehn Minuten, bis sie der Meinung war, dass es genug war. Sie führten das Kätzchen zum Bad, was sich für selbiges als ziemlich schwer erwies. Man sah Chris an, dass es ziemlich unangenehm und schmerzhaft sein musste. Sie warteten geduldig, bis Chris auf der Toilette saß und schlossen dann die Tür. Mit einem Kopfdruck deaktivierte Sonja die Sperre, sodass sich ihr Opfer nun endlich erleichtern konnte. Dagegen konnte er sogar noch nicht einmal etwas tun, denn das Darmrohr überbrückte seinen Schließmuskeln schlicht und ergreifend. Sonja und Isabelle vergnügten sich noch einige Stunden mit dem Kätzchen, ehe sie der Meinung waren, dass sie sich nun schlafen legen konnten. Sonja war es, die das Kätzchen schließlich in das Wohnzimmer führte, wo bereits eine Decke ausgebreitet war. "Das hier ist dein Schlafplatz", erklärte sie grinsend. Chris knurrte diesmal nichts. Er hatte ja bereits beschlossen, die Nacht sowieso nicht zu bleiben. Er sah allerdings, wie Sonja ihre Fernbedienung in die Hand nahm und ein paar Knöpfe drückte. Sogleich spürte er, wie sich sowohl das Darmrohr, als auch der Katheter verschlossen. "Damit du heute Nacht keine Sauerei anrichtest", erklärte sie. "Und das hier, damit dir nicht langweilig wird." Als sie den nächsten Knopf drückte, blies sich einmal mehr der Ballon in seinem Hintern auf. Chris stöhnte auf, als selbiger schließlich groß genug war, um direkt gegen seine Prostata zu drücken. Zugleich sorgte aber der Keuschheitsgürtel dafür, dass er nicht einmal an sich selbst herumspielen konnte. Das war wohl genau das, was Sonja auch wollte. Ihn heiß machen, ihm aber gleichzeitig keine Erleichterung verschaffen. "Warte noch einen Moment hier." Damit verschwand sie noch kurz, bevor sie auch schon mit einem Gegenstand in der Hand wieder kam. Es war ein breites, orange leuchtendes Halsband aus Gummi, das sie ihm anlegte. Es wirkte etwas eng, bedeckte seinen gesamten Hals und hatte an der Seite eine kleine Vorrichtung. "Ich würde nicht versuchen daran herum zu spielen, wenn ich du wäre", meinte sie. Sie lächelte ihn an. "Wünsche eine gute Nacht, mein Kätzchen." Sogleich ging sie stattdessen zu ihrer Freundin, um mit dieser ein wenig zu kuscheln. Chris blieb alleine im Wohnzimmer zurück. Er lehnte sich gegen die Wand und wartete. Es war nicht zu überhören, wie sehr sich die beiden Mädchen miteinander vergnügten. Über eine Stunde dauerte es, bis es ruhig wurde. Chris wartete noch weitere zwei Stunden, während denen er Mühe hatte, nicht ein zu schlafen. Dann schlich er los. Die Pfoten erlaubten es ihm zum Glück, sehr leise vorzugehen. Er verließ das Wohnzimmer und schlich über den Flur. Ein leises Zischen war zu hören, sodass er inne hielt. Er lauschte und konnte das Zischen noch immer hören. Noch während er versuchte, das Geräusch zu identifizieren, merkte er, dass sich das Halsband aufpumpte. Er erschrak, als es enger wurde. Eilig raste er zurück ins Wohnzimmer. Kaum dass er wieder dort war, hörte das Zischen auf. Mit rasendem Herzen betastete er das Halsband. Es blies sich zwar nicht weiter auf, ging aber auch nicht zurück. Dafür war es also gut. Auch an diesen Fall hatten die Mädchen gedacht. Er stöhnte innerlich auf.
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