Mädchen und Frauen beherrschen Jungs 7


By: jenny

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Es ist Jagdzeit. Jagd auf kleine Jungs und Männchen. Eine schöne Zeit. Jungs fangen, melken und manchen ihrer Schwänzchen und Säckchen zu berauben. Sie haben keine Chance und werden wimmernd zu uns Amazonen aufschauen.


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Mädchen und Frauen beherrschen Jungs 7

Heute ist ein besonderer Tag. Es beginnt die Jagdzeit. Gejagt und erlegt werden Jungs und Männer und zwar solche die sich in den Wäldern versteckt haben um so ihre Männlichkeit zu behalten. In der letzten Zeit haben sie sich zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen um so sich selber zu schützen und auf einzelne Amazonen Überfälle durchzuführen. So haben wir Mädchen uns entschlossen heute zum ersten mal ohne Anleitung auf die Jagd zu gehen.

Wir sind fünf junge Amazonen, alle gut gewachsen, etwa 2m groß und kräftig. Wenn eine von uns ein Männchen zu fassen bekommt werden wir ihn melken und entmannen.

Also machen wir uns in unseren Lederkombis und Geländestiefeln auf um einige Jungs ihren Saft zu nehmen. Ihre Säckchen sollen als Trophäe an unseren Gürteln hängen. Jede von uns trägt als Waffe ein Messer, und Pfeil und Bogen mit sich. Außerdem noch Lederriemen und Klettbänder zum fesseln unserer Opfer. Als Besonderheit haben wir noch dünne Stahlseile dabei, das soll eine Überraschung für unsere Opfer werden.

So schleichen wir durch das Unterholz in der Erwartung Spuren von Jungs zu entdecken. Es dauert auch nicht lange da hören wir Stimmen. Es scheinen Männchen zu sein. Aber auch einige Frauenstimmen hören wir. Wir schleichen uns an und sehen vier Jungs welche zwei Amazonen in ihre Gewalt bekommen haben. Die zwei Frauen liegen gefesselt auf dem Rücken im Moos. Die Beine der einen Amazone sind noch frei. In der Zeit in der die eine Frau für den Abtransport an einen Ast befestigt wird macht sich einer der Jungs über die Andere her. Nackt kommt er auf die am Boden liegende zu. Sein Schwanz steht senkrecht von seinem recht hübschen Körper ab. Die freiliegende Eichel glänzt und an der Spitze sieht man schon einen Lusttropfen. Er besteigt die Amazone und führt seinen Pimmel in sie ein. Sie zieht ihre Muskeln an, spreizt die Beine und gibt dem Männchen so viel Platz in ihrer Liebesgrotte. Der Junge glaubt das er ihr etwas Gutes tut und gibt Alles. Die Amazone öffnet ihre Schnecke so weit das auch sein Hodensack mit aufgenommen wird. Noch merkt er nicht das er seine Männlichkeit so gut wie verloren hat. Durch besondere Muskelbewegungen in ihrem Beckenbereich sorgt sie für einen Unterdruck. Seine Hoden und sein Schwanz werden regelrecht in ihre Schneck eingesaugt. Um seinen Sack und Pimmel schließt sich der Schraubstock. Sein kleiner Knack-Po zuckt und versucht verzweifelt freizukommen. Sie jedoch zerquetscht seine Eier. Das Männchen jammert, fleht um Gnade und verspricht sie frei zu lassen. Aber warum sollte sie das tun! Zwischen seinen Beinen sieht man Blut, er ist frei. Aber was da von der Amazone rollt ist kein Mann mehr. Sein Schwanz und auch der Hodensack mit den beiden Eiern sind immer noch in ihrer Schnecke. Eine kurze Muskelbewegung und beides fliegt im hohen Bogen in’s Moos. Die drei anderen Jungs sehen erst jetzt die Bescherung. Angst macht sich breit.

Jetzt ist es Zeit für uns, bevor die drei und der Entmannte das Weite suchen. Wir stürmen aus unseren Verstecken und schnell sind die drei Opfer in unserer Gewalt. Der Entmannte wird erst mal medizinisch versorgt, schließlich kann er ja noch arbeiten. Die drei anderen werden gefesselt und an Bäumen befestigt. Über einen kurzen Funkspruch teilen wir unseren Standort mit und lassen die vier zur Abholung zurück.

Die zwei Amazonen werden von ihren Fesseln befreit und begleiten uns. Einen Jungen mit der Muskelkraft der Schnecke zu entmannen hatten wir bis heute nicht gesehen. Aber wir werden es lernen, jetzt haben wir zwei gute Lehrerinnen bei uns.

Die zwei erzählten uns das sie schon einige Tage auf der Jagd sind und auch etliche Fallen aufgestellt haben. Heute war es an der Zeit mal nachzuschauen ob sich kleine Jungs in den Fallen befanden. Durch Geräusche in einem Baum wurden wir Aufmerksam. Da sahen wir zwei von ihnen. Sie hingen in einem Netz welches etwa 4m über der Erde hing. Alles Zappeln der Beiden verschlimmerte ihre Lage noch mehr. Sie konnten sie kaum mehr bewegen. Durch einen gekonnten Schuss mit Peil und Bogen wurde das Trageseil gekappt und schon lagen sie vor uns. Der Eine war ausgesprochen hübsch. In seinen engen Jeans sah er richtig sexy aus .Er hatte einen richtigen Knack-Po und durch sein T-Shirt sah man seinen Waschrettbauch. Ein solches Männchen nimmt man zum melken mit. Der Andere wurde zum kastrieren freigegeben. Noch wusste er es nicht.

Wir erlaubten ihm eine von uns auszusuchen und sie zu begatten. Er glaubte den Himmel auf Erden zu haben. Seine Wahl fiel auf die zweite Amazone die sich uns angeschlossen hatte.

Sie öffnete ihre Lederkleidung im Schritt, legte sich auf den Rücken und erwartete ihr Opfer. Der Junge war außer sich vor Erregung, einen klaren Gedanken konnte er nicht mehr fassen und so sah er auch nicht das die Amazone sich eine Drahtschlinge aus dünnem Stahl um ihre Schnecke legte. Das hatten wir mit unseren Stahlseilen auch vor. Er legte sich auf sie. Sein Kopf reichte gerade mal bis zu ihrem Busen. Seine Füße berührten ihre Kniescheiben. So zappelte er auf ihr rum. Kurz vor seinem ersten Abspritzen zog seine Herrin die Stahlschlinge zu. Er fühlte den Stahl, ahnte was auf ihn nun zukommen würde. Sein Schwänzchen zog sich zusammen, aber die Schlinge hatte ihr Opfer im Griff. Ein kurzer Ruck und der Pimmel und Hodensack kullerten in das Gras. Ungläubig schaute der kleine Junge an sich runter. Tränen standen ihm im Gesicht. Jetzt glaubte er das Männchen in dieser Welt keine Chancen haben.

So müssen heutzutage alle Jungen und Männer es hinnehmen das sie nur zum Vergnügen der Frauen und Amazonen auf der Welt sind.

Früher soll es mal anders gewesen sein. Da soll es umgekehrt gewesen sein. Aber so ist das nun mal. Oft dauert die Rache lange, aber sie kommt!!



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