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Als sie dann wieder vor mir stand, um mir von ihrer Ausbildung zu berichten, war ich dann doch zunächst etwas überrascht, als sie mich unumwunden fragte, ob ich denn zu meinem Wort stünde, daß sie mich als ersten Mann nun kastrieren dürfe. Als ich nur einen Augenblick lang zögerte, versicherte sie mir sofort, daß sie es mit allem Drumherum ganz toll machen wolle und auch ganz nach meinen Wünschen. Sofort sah ich meine Chance, sie nun zum ersten Male ausgiebig ficken zu können und mich von ihr blasen zu lassen. Lachend stimmte sie zu - sie hatte es wohl schon erwartet. Außerdem wollte ich richtig geschnitten werden, nicht nur mit der Burdizzo gekniffen werden. Dazu müßte sie mir auch vorher ein Anästhetikum in die Eier und die Samenstränge spritzen. Sie bestand aber darauf, mich dann vorher zu fesseln, obwohl ich versicherte, daß ich schon nicht weglaufen würde.
Durch unser Gespräch hatten wir uns schon soweit aufgegeilt, daß sie mir wie gewohnt in den Schritt faßte und meine Eier massierte. Ich sagte scherzhaft, daß sie wohl am liebsten sofort anfangen würde, was sie mit den Worten bejahte: Dann haben wir es hinter uns! Vielleicht war dies garkeine schlechte Idee. So könnte ich kurzfristig den Job als Besamer auf der Sexfarm zu übernehmen, wo sie als Castratrix arbeiten sollte. Und auch in der Abteilung für Hundefick könnte ich arbeiten. Denn für beide Jobs war die Kastration Voraussetzung. Aber nun war ich erst einmal am Zuge. Ich holte die neuesten Videoclips, die ich aus dem Internet gesammelt hatte und spielte sie ihr vor. Besonders die Clips mit dem Ponyhengst, der eine Frau bespringt und tief eindringt, wieder und wieder sie mit seinen Cumshots vollpumpt, erregten sie offensichtlich sehr. Ich zog die Riemen meiner neunschwänzigen Katze durch ihren Schritt, zog sie fest an und bewegte den Riemenstrang langsam vor und zurück. Ein leises Stöhnen verriet mir, daß meine Behandlung Wirkung zeigte. Nachdem ich sie so aufgewärmt hatte, lockerte ich meinen festen Griff und ließ die Riemen meiner Peitsche mit nur ein wenig Kraft auf ihren Hintern hinabsausen. Augenblicklich stöhnte sie auf und hatte kaum Zeit zum Luftholen, bevor ich die Peitsche ein zweites Mal tanzen ließ. Dann forderte ich in festem Ton: Hosen runter! Als sie noch zögerte, trat die Peitsche ein drittes Mal in Aktion. Endlich war sie soweit: Sie zog die Jeans und den Slip herunter und ließ sie bis auf die Fußknöchel fallen. Als ich ihren wohlgeformten, nackten Hintern mit der rasierten Fotze so dicht vor mir sah, konnte ich nicht umhin, sie noch einmal die festen Lederriemen auf ihre blanke Haut sausen zu lassen, wobei ich auch dafür sorgte, daß zwei oder drei Riemen zwischen ihre Beine und in die Muschi fuhren. Die Schamlippen schwollen augenblicklich etwas an, und ihr tiefes Seufzen und Stöhnen forderte eine weitergehende Aktion. Also nahm ich den Latex-Peitschenstiel, der die Form eines Schwanzes hatte und ließ diesen durch ihre Furche nach vorne gleiten. Sofort spreizte sie ihre Beine maximal, während ich ihr den Peitschenstiel zwar vorsichtig aber doch mit ziemlichem Druck in die Fotze schob. Nach einigen Stößen drehte sie mit dem Hintern derartig hin und her, daß ich nicht mehr an mich halten konnte und ihr statt des Dildos meinen extrem aufgegeilten Schwanz im Stehen an der Bar im Fitneßraum hineindrückte. Jeden Versuch, mir auszuweichen, quittierte ich mit einem extra tiefen Stoß beim Ficken. Kurz bevor sie zum Orgasmus kam, hielt ich inne und zog meinen Schwanz heraus. Sie bettelte, ich solle ihn sofort wieder hineinstecken. Statt dies zu tun, zog ich sie hinunter auf die Gymnastikmatte, kniete links und rechts so neben ihrem Kopf, daß ich meinen Schwanz bequem in ihren Mund einbringen konnte. während ich nunmehr ihre sauber rasierte Muschi zum ersten Mal vor mir hatte. Sie saugte so intensiv, daß ich auch gleich Lust bekam, die feuchte Pflaume auszulecken. Also begann ich mit meiner Zungenspitze ihre leicht geschwollenen Schamlippen an den Rändern entlang abzutasten, um dann urplötzlich mit der ganzen Zunge tief in ihre Muschi hineinzustoßen. Sie krümmte sich und ein tiefes Stöhnen bewies mir, dass ich richtig getroffen hatte! Mehr und mehr drehte sie mit den Hüften und drückte Ihre süße Spalte regelrecht auf meinen Mund. So heftig, wie ich kurz darauf in ihren Mund spritzte, hatte ich noch keinen Orgasmus gehabt! Ich lief regelrecht leer! Im nächsten Augenblick wurde mir jedoch klar, daß es nun ernst würde. Sie hatte nämlich vor, nach entprechender Vorbereitung und Bereitstellung ihrer Gerätschaften, ohne mir eine Erholungspause zu gewähren, mich nochmals, allerdings auch höchtspersönlich, abzuwichsen, um dann während des letzten Abspritzens schon die Anästheticum-Spritzen in die Eier zu setzen. Sie wußte einfach, wie ich mich explosionsartig entspannte, und sie hatte sich diesen Anblick ja oft genug gegönnt! Während sie sanft meine Eier zu massieren begann, sahen wir uns wieder einmal das Video mit dem großen, schwarzen Hund an, der wieder mit seinem riesigen Glied die Frau bespringt und sie durchfickt. Immer dann, wenn er auch versucht, seinen enorm dicken Schwellkörper in ihre Muschi zu drücken, schreit sie auf und drückt ihn heraus, wobei er seinen Samen ständig verspritzt. Während ich fasziniert hinschaute, zog sie mich sanft an meinem Schwanz an die Bartheke, an die sie mich sofort zu fesseln begann. Sie drückte mich mit meinem Oberkörper vornüber auf den Tresen und fesselte meine Handgelenke links und rechts an dafür eingeschraubten Haken mit Klettband. Zwischen meine maximal gespreizten Beine befestigte sie einen metallenen Spreizer, der normalerweise für erlegtes Wild gebraucht wird und befestigte alles an den Fußauftritten der Theke. Inzwischen hatte sie mich auch wieder steifgewichst und ließ nicht locker, bis ich zu zucken anfing. Während sie mit der einen Hand wichste, merkte ich , wie sie begann, mit der anderen Hand eines meiner Eier langsam, aber maximal an dem oberhalb gefaßten Samenstrang herunterzuziehen. Ich stöhnte auf und mußte im nächsten Augenblick abspritzen. Dann ging alles sehr schnell: Ich spürte nur einen kurzen Einstich in meinen Hoden und eine dumpfen Druck, als sie begann, die Spritze hineinzudrücken. Den Einstich in den Samenstrang spürte ich kaum noch. Dann das gleiche mit dem zweiten Hoden. Danach drückte sie meine Eier, bis sie gefühllos waren und setzte den Elastrator an. Ich hörte, wie er maximal zugerödelt wurde und dann ein Metallring um die Samenstränge geclipst wurde. Dies alles zur Vermeidung von Blutungen beim späteren Schneiden. Als ich das metallische Klicken des Clipses hörte, war klar, dass nun der Point of no return überschritten war. Es gab kein Zurück mehr! Ich war nun kastriert. Aber ich hatte es ihr ja versprochen, dass sie, um Erfahrung als Castratrix zu bekommen, mich als ersten Mann kastrieren dürfe! Außerdem winkte mir der tolle Job als Besamer auf der Farm! Nachdem nun durch den Clip die Blutzufuhr zu den Eiern völlig unterbunden war und außerdem das Anästhetikum seine volle Wirkung zeigte, wartete sie auch nicht lange, fasste den Beutel oberhalb der beiden Eier an den Samensträngen und drückte sie stramm im Beutel nach unten. Sie setzte zwei kleine Schnitte direkt über den Eiern mit dem Skalpell und drückte diese duch die Schnitte heraus. Ich merkte, wie sie die Samenstränge maximal herauszog und dann mit einem Emasculator die beiden Samenstränge nochmals quetschte und durchtrennte. Dann hielt sie beide Eier hoch, um sie mir zu zeigen und zu fragen, ob sie sie behalten dürfe. Sie wolle sie sich in Spiritus in ein Schauglas legen zur Erinnerung. Ich wusste zwar nicht, wie ich reagieren würde, wenn ich meine Juwelen später so bei ihr vorfinden würde, aber ich überließ sie ihr. Den Beutel entfernte sie auch, da er ohnehin eintrocknen und dann abfallen würde. Als sie mir dann die Fesseln abnahm und ich auch ohne meine Eier aufrecht stand, musste sie eingestehen, dass sie doch etwas nervös war, ob nun alles klappen würde, aber sie meinte, dass es im Prinzip egal wäre, nach entsprechend guter Schulung, ob sie nun einen Hengst oder einen Mann kastrieren würde. Auf jeden Fall hatte es sie auch gut aufgegeilt, denn sofort nahm sie meinen Schwanz in den Mund, um mir auch den letzten Tropfen Samen herauszulutschen. Schon dieses Erlebnis lohnte es, kastriert zu werden ! Wird fortgesetzt!
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